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Hi Kelly, Yes, Scott ist immer wieder herrlich zu lesen. Auch Thorp macht Spaß. Hier nochmals zur Erinnerung. Er bekam ja seinen intuitiven „click“ mit der folgenden Vorstellung: “....But mechanical perfection, for a physicist, means predictability. You can’t have it both ways, I argued. If these wheels are very imperfect the odds will change enough so we can beat them. If they are perfect enough we can predict (in principle) approximately where the ball will land.” Doch ich möchte noch einmal konkret nachfragen: 1. Wie viele Kugelrunden werden in den Casinos von Dänemark etwa gedreht? 2. Bis nach wie viele Kugelrunden kann man ohne Rüffel seitens des Tischchefs noch setzen? Übrigens hatte ich vor Jahren in Spa (Belgien) entdeckt, dass man oft bis 3 Kugelrunden vor Ablösung vom Rand noch setzen konnte. Als ich mich jedoch kurzfristig zum Kesselgucken entschied, war der Spaß zu Ende, es wurde früher abgesagt. Denn natürlich versuchte ich solange wie möglich den Satz hinauszuschieben. Sehr schade, denn ich mochte die Huxley-Kessel (amerik. Stil und Table), die damals im Einsatz waren. Ich bin der Meinung, dass man beim Französischen Tisch selbst vom Dutzendplatz aus - vorausgesetzt man ist groß genug - den überwiegenden Kessel überblicken kann. So kann ich mir vorstellen das ein unauffälliges Spiel bei später Absage und alleinigen Sätzen auf Dutzende und Kolonnen (wenn man sich darauf spezialisiert) nützlich ist. Eines der interessantesten Satzmöglichkeiten ist die Technik und Theorie des „Scatter bettings“. Leider bin ich umständehalber nicht dazu gekommen diese KG-Technik weiter auszubauen. Gruß PsiPlayer
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Noch weitere Hinweise zur stillstehenden Scheibe finden wir in einer Reihe von Beantwortungen die ich über die Jahre im CASINO JOURNAL fand. Interessant sind sie deswegen, weil die Kugel durch eine mechanische Vorrichtung eingeworfen wurde! CJ. 60/1982, S. 47: FRAGE: Ist es nicht so, dass Tendenzen oder der vorherrschende Spielrhythmus durch die einzelnen Handwechsel „zerhackt“ werden? Die Frage ist dann, wann geht der Rhythmus weiter und wann bricht er endgültig ab? Vielleicht liegen darüber fundierte Erfahrungen vor? ANTWORT: Es gibt da manches Für und Wider. Dagegen sprechen die wiederholten physikalischen Versuche durch Experten der Spielbanken: In den stehenden Kessel wurde durch eine automatische funktionierende Vorrichtung eine Kugel geworfen. Alle Ergebnisse entsprachen einer „normalen“ unregelmäßigen Nummernfolge. CJN. 87/1989, S. 10: ..... Um den immer wieder auftauchenden Gerüchten zu begegnen, dass ein geübter Croupier nach Wunsch bestimmte Kesselteile treffen kann, wurde seinerzeit folgender offizieller Versuch angestellt: Eine vollautomatische Vorrichtung warf die Kugel in den stehenden Kessel. Eintausend Würfe ergaben eine ganz normale Durchschnittspermanenz. CJN. 98/1992, S. 40: FRAGE: Sie behaupten immer, dass ein Croupier keinerlei Möglichkeit hat den Lauf der Kugel zu beeinflussen. Dazu führen Sie an, dass es Versuche gegeben hat, die Kugel mittels einer Maschine in den stehenden Kessel fallen zu lassen. Das Resultat: Eine ganz normale Permanenz mit unterschiedlichen Treffern im gesamten Kesselrund! Wann, wo und bei welcher Gelegenheit wurde ein solcher Versuch gestartet? ANTWORT: Der Versuch wurde wiederholt an verschiedenen Spielbanken durchgeführt. Grund: Bei Gewinnmanipulationen durch Croupiers behaupteten diese, dass sie bestimmte Kesselteile „auf Wunsch“ treffen könnten. Den Nachweis solcher Fertigkeiten blieben sie allerdings schuldig. Um jede solche Manipulation ad absurdum zu führen, wurden dann von der Direktion solche Versuche mit stehendem Kessel durchgeführt. Damit beende ich die Beispiele zur „stillstehenden Scheibe“. Gruß PsiPlayer
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Wer es noch immer nicht wahrhaben will, das bei stillstehender Scheibe eine Normalverteilung entsteht, der kann bereits in dem Buch „Ein Stück pro Angriff“ von Marigny de Grilleau nachlesen: „Wir haben mehrere Permanenzen zu 1024 Kugeln auf einem Präzisionsroulette erzeugt, dessen Kessel stillstand. Die Analyse der Würfe in die verschiedenen Sektoren des stillstehenden Kessels haben keine Unterschiede zu den Würfen gezeigt, die an einem drehenden Kessel produziert wurden.“ (1926/1977, Seite 47) Erstaunlich ist ja der heute oft gehörte Vorwurf das es damals noch keine präzisen Kessel gab. Selbst ich musste hier vorwurfsvoll lesen, was ich wohl für einen Kessel hätte. Als wenn es ungehörig wäre einen anständigen Kessel zu haben! Sollte ich mich entschuldigen, das bei mir keine Rauteneffekte vorhanden sind.......!? Tatsächlich wurden 2 Rhomben bevorzugt getroffen. Dennoch spielte dieser Effekt keine bedeutende Rolle. Warum? Weil sie nicht jedes Mal getroffen wurden. Offensichtlich spielen die Rhomben keine solch bedeutende Rolle, wenn nicht die Kesselgucker-Technik hinzu kommt. Fazit: Allein die Wurfweiten bringens nicht. Stattdessen führen sie in eine Sackgasse! @ Kelly werde demnächst noch antworten. Gruß PsiPlayer
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Danke Kelly Dänemark und Schweden scheinen reinste Kesselgucker-Länder zu sein An die anderen Telnehmer: Meine Experimente bei ruhender Scheibe werden auch von der seiner Zeit einzigartigen Zeitschrift Casino + Test bestätigt, die in ihrer Ausgabe Nr. 59/60 vom 20. September 1990 auf Seite 593 schrieb: Experimente bei stehender Scheibe! Der Kessel, es handelt sich um einen Originalkessel der Firma Kies mit spitzen Rhomben, wobei die waagerechten Rhomben mittig zu den senkrechten angeordnet sind. ....Versuche haben gezeigt, dass Kessel, in denen die Kugel alle Rhomben gleichmäßig beim ersten Kontakt getroffen hat, selbst bei stehender Scheibe normale Ergebnisse brachten. Aber auch Dr. Edward O. Thorp widmete sich in seinem bekannten Buch THE MATHEMATICS OF GAMBLING der Signatur des Dealers. Und schon damals wurde selbstverständlich an „Kollisions-Rauten und Geschwindigkeit-Konstellationen zwischen Kugel und Scheibe“ (Kelly) gedacht und gerechnet. Hier ein kurzer Auszug über sein Experiment bei ruhender Scheibe: …. Assume the rotor is stationary (not real), and beat that situation first. Resoning: if you can’t beat a stationary rotor, you can’t beat the more complex moving rotor. Here the uncertainty is due the ball being “spattered” by the frets (the dividers between the numbered pockets). Sometimes a ball will hit a fret and bounce several pockets on, other times it will be knocked backwards. Or it may be stopped dead. Occasaionally the ball will bounce out to the edge of the rotor and move most of a revolution there before falling back into the inner ring of pockets. Thus, even if we know where the ball would enter the rotor, the “spattering” from the frets causes considerable uncertainty regarding where it finally stops. This tells you that is no possible reliable “physical” method for predicting ahead of time which pocket the ball is going to land in, unless the wheel is grossly defective or crooked. (1984, S.54) Leider nur ein kleiner Ausschnitt. Doch das ganze Kapitel sollte jeder gelesen haben, bevor er sich mit Wurfweiten beschäftigen möchte. Gruß PsiPlayer
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Hi Kelly Mar 25 2004, 21:47: „Heute spiele ich es ein bisschen anders nach kugel und rotor konstellation geschwindigkeiten. Dann bedeutet es nicht so viel welche croupier man bespielt weil die isolierten Konstellationen gemessen nach 4-7 Umläufe derselben physik unterliegt egal wer die Kugel wirft. Ein neben vorteil ist es das die Kapitalschwankungen sich deutlich verringert.“ In Berlin wird nach 3 Kugelrunden abgesagt. Spätestens nach 5 Runden werden „fliegende Untertassen abgefangen“. Ist ein Spieler dabei, der das nicht versteht, darf er den Saalchef begleiten. Der Weg führt nicht zur Casino-Bar.... Bitte nenne mir die Casinos, die noch nach 7 Kugelrunden Sätze zulassen! Gruß PsiPlayer
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Hi RCEC Kannst Du mir bitte an einem praktischen Beispiel (oder mehrere Beispiele) erklären wie Du auf eine 30%-Chance bei BJ-Bust-Whlg. bei Dealer kommst? Bei 100 x Bust des Dealers erscheinen bei mir kurzerhand: 55 x einzelne Bust’s 16 x zweifache Bust’s ..3 x dreifache Bust’s ..1 x vierfache Bust’s Da man nicht weiß nach welchen Bust eine Wiederholung eintritt...... Gruß PsiPlayer
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Laurance Scott in seinem Buch „How to Beat ROULETTE“ What about Dealer Signaur? Is there anything to this? Dealer Signature refers to the technique of observing where the Dealer releases the ball, and then correlating this position with the outcome of the game. The theory is that if a dealer is consistent from trial to trial that this technique will yield an edge for the player. Is this theory true? Yes and No. My experience has been that a dealer’s ‘touch’ on the ball does indeed make a difference. For some dealers the ball will act in a more behaved and predictable manner than for others dealers. I do not know why this is. One theory is that the natural oil on the dealer’s hand may cause the ball to react differently. As far as predicting the outcome based upon the dealer getting into a ‘groove’ and releasing the ball at the same speed every time, all I can tell you is that circumstances have to be just right in order for this to be a predictive system. If this method really worked there would be a lot of wealthy roulette players. It may work now and then, but it takes such a slight change in conditions to randomize the outcome that I believe it is a waste of time to pursue it is a serious system. (1990, Page 1-2) Erst meine eigene Experience am eigenen Kessel bei ruhender Scheibe und Einwurf vom selben Ort immer in die gleiche Richtung hat mich überzeugt, das Scott beizupflichten ist. Die Verteilung der Treffer um den gesamten Nummernkranz glich der Normalverteilung. Ich würde hier gerne was Gegenteiliges posten, aber das ist die verdammte Wahrheit. Die „10 % mehr Wurfweitenwiederholungen“, die hier der User TKC gefunden haben will, kann ich nicht nachvollziehen. Schon gar nicht, wenn er seine Versuche bei drehender Scheibe machte! Er sollte diesen Versuch wiederholen. Gruß PsiPlayer
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HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Ohne viel hin und her, einfach über das Frontpage-Programm: <table border="1" width="78%" height="502"> <tr> <td width="5%" align="center" height="19">8</td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"><p align="center"><strong>D</strong></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" rowspan="9" height="221"></td> <td width="5%" rowspan="9" height="221"></td> <td width="5%" align="center" height="19">8</td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"><p align="center"><strong>D</strong></td> <td width="5%" 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<tr> <td width="45%" colspan="9" height="19"><p align="center">A5, B7, C2, D6, E3, F1, G8, H4 </td> <td width="10%" colspan="2" height="19"></td> <td width="45%" colspan="9" height="19"><p align="center">A3, B6, C4, D1, E8, F5, G7, H2</td> </tr> <tr> <td width="45%" colspan="9" height="19"><p align="center">A5, B1, C8, D6, E3, F7, G2, H4 </td> <td width="10%" colspan="2" height="19"></td> <td width="45%" colspan="9" height="19"><p align="center">A7, B2, C4, D1, E8, F5, G3, H6</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" height="19">8</td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"><p align="center"><strong>D</strong></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" rowspan="9" 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width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" align="center" height="19">1</td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"><p align="center"><strong>D</strong></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" style="background-color:black" height="19"></td> <td width="5%" height="19"></td> </tr> <tr> <td width="5%" height="19"></td> <td width="5%" align="center" height="19">A</td> <td width="5%" align="center" height="19">B</td> <td width="5%" align="center" height="19">C</td> <td width="5%" align="center" height="19">D</td> <td width="5%" align="center" height="19">E</td> <td width="5%" align="center" height="19">F</td> <td width="5%" align="center" height="19">G</td> <td width="5%" align="center" 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Psi -
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Hallo Chi Lu Jung Danke erstmal für Deine Beschreibung. Allerdings liebe ich die Darstellung der Tabelle im selbigen Posting ohne sie extra zu verlinken. Es muß doch mit dem erweiterten Word 2000 grundsätzlich das möglich sein, was ich vorher mit Word 97 machen konnte!? Überlege mir schon wieder zu Word 97 zurückzukehren...... Jedoch habe ich mich bereits an der erweiterten Tabellenbearbeitung gewöhnt. Es ist einfach nicht zu fassen, dass die ausgerechnet den Dateityp html rausgenommen haben.... Möglicherweise ist er aber irgendwie anders zu erreichen („versteckt“). Wahrscheinlich einfacher und gut gemeint, aber nicht für jeden sofort zugänglich. Was ich liebe: Ich liebe die Dinge auf den einfachsten Nenner zu bringen. Eine unmittelbare übersichtliche Ansicht ohne über mehrere Links und Up- und Downloads gehen zu müssen. Jeder Arbeitsvorgang sollte zurückverfolgt werden können. Eine nachträgliche Bearbeitung sollte an jeder Stelle möglich sein. Jeder sollte zur Ansicht Zugriff haben, ohne vor der Frage zu stehen: A ) ob er irgendein Programm übernehmen muss, B ) ob er sich erst die Geschäftsbedingungen durchlesen muß, C ) einen Warnhinweis zu einem nichtgesicherten Programm gezeigt bekommt, D ) ob der Abbruch nicht doch die bessere Lösung sei. Muss mir das noch einmal alles überlegen. Gruß PsiPlayer -
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Habe hier nochmals mit dem Quelltext über Webseite versucht. Aber ich bekomme hier keine Tabelle rein. Also kann ich leider nicht, wie sonst üblich, aus dieser Tabelle den benötigten Quelltext ziehen. Gruß PsiPlayer -
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Hi Chi Lu Jung Danke für Dein Angebot. Habe aber mit Excel keine Erfahrung und würde gern mit dem Dateityp html weiterarbeiten. Bin damit bisher gut zurecht gekommen. Finde auch die Rahmengebung gut und kann auch etwas variieren, siehe z.B. das Schachbrett (schwarze und weiße Felder) in dem Thread von Hellmuth. Ausserdem kann die html-Version leicht von anderen Usern kopiert werden. Deine farbigen Tabellen konnte ich leider nicht kopieren. Sei es drum, würde mich freuen, wenn Du eine Idee zu html hast. Ich will also die Tabelle in diesem Format übertragen, damit ich den Quelltext rauskopieren kann. Psi -
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P A S S I V A K T I V P/A C A Nr # E # A Nr # E E 1 + PS 32 + 1 1 2 + S 29 + 2 2 3 + R 7 + 3 3 4 - I 28 - 2 2 5 S 15 + 1 + 3 6 - PS 17 - 1 2 7 + R 36 + 2 3 8 - M 33 - 1 2 9 R 29 - 0 - 1 10 + I 19 + 2 2 11 + I 13 + 3 3 12 P 1 - -1 - 2 13 + S 29 + 4 3 14 - R 26 - 3 2 15 I 12 - -2 - 1 16 - PS 9 - 2 0 17 - M 24 - 1 -1 18 S 15 + -1 + 0 19 + I 29 + 2 1 20 + M 18 + 3 2 21 + P 2 + 4 3 22 + R 5 + 5 4 23 + P 24 + 6 5 24 + R 16 + 7 6 25 - M 29 - 6 5 26 - PS 1 - 5 4 27 M 1 + 0 + 5 28 - M 21 - 4 4 29 I 32 - -1 - 3 30 I 7 + 0 + 4 31 + R 30 + 5 5 32 + M 14 + 6 6 33 - I 2 - 5 5 34 R 31 - -1 - 4 35 I 26 - -2 - 3 36 M 5 + -1 + 4 37 - R 20 - 4 3 38 S 23 - -2 - 2 39 - R 35 - 3 1 40 P 24 + -1 + 2 41 - R 13 - 2 1 42 R 5 + 0 + 2 43 - S 30 - 1 1 44 + S 13 + 2 2 45 - PS 14 - 1 1 46 I 29 + 1 + 2 47 S 23 - 0 - 1 48 M 21 - -1 - 0 49 R 33 - -2 - -1 50 PS 9 - -3 - - 2 51 + P 28 + 2 -1 52 + I 33 + 3 0 53 - M 33 - 2 -1 54 - S 9 - 1 -2 55 - M 35 - 0 -3 56 P 22 + -2 + -2 57 + M 2 + 1 -1 58 + I 25 + 2 0 59 + PS 36 + 3 1 60 - I 8 - 2 0 Okay Jungs, klappt prima!Leider fehlt mir in meinem neuen Word 2000 der Dateityp: html, den ich vorher in Word 97 hatte. Jetzt bekomme ich leider nicht mehr den nötigen Quelltext. (Obiger Qelltext war noch ein alter, deswegen der Test). Und über „Webseite“ stellt sich der Quelltext ganz anders dar und kann daher nichts mit ihm anfangen!Es ist nicht zu glauben, ich habe hier 5 Leute an der Hand, die wirklich etwas verstehen. Aber hierbei passen sie. Naja, Casino ist nicht ihr Thema, deswegen lassen sie sich wenig Zeit.Könnt ihr mir dazu helfen?Gruß PsiPlayer -
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Okay, ich gib's auf. -
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Wegen der nun unbrauchbaren aufgeblähten Darstellung und der besseren Übersicht bei meinen gesammelten Postings lösche ich den fehlerhaften Quelltext! -
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Wegen der nun unbrauchbaren aufgeblähten Darstellung und der besseren Übersicht bei meinen gesammelten Postings lösche ich den Quelltext! -
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P A S S I V A K T I V P/A C A Nr # E # A Nr # E E 1 + PS 32 + 1 1 2 + S 29 + 2 2 3 + R 7 + 3 3 4 - I 28 - 2 2 5 S 15 + 1 + 3 6 - PS 17 - 1 2 7 + R 36 + 2 3 8 - M 33 - 1 2 9 R 29 - 0 - 1 10 + I 19 + 2 2 11 + I 13 + 3 3 12 P 1 - -1 - 2 13 + S 29 + 4 3 14 - R 26 - 3 2 15 I 12 - -2 - 1 16 - PS 9 - 2 0 17 - M 24 - 1 -1 18 S 15 + -1 + 0 19 + I 29 + 2 1 20 + M 18 + 3 2 21 + P 2 + 4 3 22 + R 5 + 5 4 23 + P 24 + 6 5 24 + R 16 + 7 6 25 - M 29 - 6 5 26 - PS 1 - 5 4 27 M 1 + 0 + 5 28 - M 21 - 4 4 29 I 32 - -1 - 3 30 I 7 + 0 + 4 31 + R 30 + 5 5 32 + M 14 + 6 6 33 - I 2 - 5 5 34 R 31 - -1 - 4 35 I 26 - -2 - 3 36 M 5 + -1 + 4 37 - R 20 - 4 3 38 S 23 - -2 - 2 39 - R 35 - 3 1 40 P 24 + -1 + 2 41 - R 13 - 2 1 42 R 5 + 0 + 2 43 - S 30 - 1 1 44 + S 13 + 2 2 45 - PS 14 - 1 1 46 I 29 + 1 + 2 47 S 23 - 0 - 1 48 M 21 - -1 - 0 49 R 33 - -2 - -1 50 PS 9 - -3 - - 2 51 + P 28 + 2 -1 52 + I 33 + 3 0 53 - M 33 - 2 -1 54 - S 9 - 1 -2 55 - M 35 - 0 -3 56 P 22 + -2 + -2 57 + M 2 + 1 -1 58 + I 25 + 2 0 59 + PS 36 + 3 1 60 - I 8 - 2 0 -
Hallo Leute, habe die Rentenversion mal mit meinen angebotenen Stückwerten probiert. Was soll ich sagen? Mit dem ersten Spiel (Funmodus) sofort zur 14. Stufe gekommen! Ich denke, dass die Aufholkraft besser ist, wenn man nicht, wie zum Schluß michi 7 empfahl: A ) nach Verlust nur zur nächsten Stufe geht und solange spielt, bis der Verlust egalisiert ist und B ) dann ohne Degression zum 1. Satz zurück geht. Nein! Da scheint mir doch die ursprünglich gedachte Version, wo man nach Verlust gleich zur übernächsten Stufe geht weit besser: michi 7 27 Feb 2004, 17:22 „...wobei ich im Verlust immer 2 Stufen höher gehe, 3mal wiederhole und die anderen Stufen mit 1maliger Wiederholung runterspiele, wobei ich noch nie in Not geriet geschweige denn geplatzt bin.... Benützt werden RCECs Zahlen und verdoppelt wird nur gegen TVPs der Manque mit 2maliger Wiederholung egal in welcher Stufe.“ Sonst wird der Verlustschwanz immer länger und das führte in meinem Spiel ganz schnell zur 14. Stufe! Auch die gesamte Progression ist einfach zu schwach. Da die Aufholkraft in den hohen Stufen nachlässt, ist wohl die von michi 7 in Zusammenarbeit mit Gerhard und Shotgun zuerst vorgeschlagene Fibonacci weiterhin zu favorisieren: Stufe 1 = 1 Stufe 2 = 2 Stufe 3 = 3 Stufe 4 = 5 Stufe 5 = 8 Stufe 6 = 13 Stufe 7 = 21 Stufe 8 = 34 Stufe 9 = 55 Stufe 10 = 89 231 x 11 = 2.541 Stücke Wenn ich dies hier nochmals poste, sollte es nicht als Werbung für oder dagegen der „BAD 4“ betrachtet werden, sondern einfach nur mein Experiment beschreiben. Gruß PsiPlayer
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Hi RCEC Mathematische Formeln schrecken mich eher ab, als das sie mich beflügeln. Was ich daraus gelernt habe, ist, dass alles aus Mittelwerten besteht. Da kann noch so ein „findiger Gedanke“ quer schießen, wie: „D.h. wenn eine der Bad 4 kommt, ist es am Wahrscheinlichsten, daß sie nochmals kommt, also in Whg erscheint innerhalb der nächsten 3 Coups. Kumulierte Wahrscheinlichkeit dann immerhin 52,76% am häufigsten im 3.Folgecoup. Man könnte also eigentlich auch anstatt die 33 Zahlen zu belegen die nächsten 3 Coups auf Whg der Bad 4 spielen....“ Diesen daraus resultierenden Trugschluss, einen Vorteil entnehmen zu können, ist genauso falsch, wie in dem folgenden Gedanken: „Ist ja auch logisch, denn ein Favorit hat zwischenzeitlich eine "überdurchschnittliche" Trefferhäufigkeit. Anderenfalls würden dessen ww-whg spiele ja auch nicht funktionieren.“ Nur weiß man erst danach, welcher ein Favorit ist. Und ich kenne kein funktionierendes Wurfweitenspiel. C. Koken: „Ob es zweckmäßiger ist, auf die Restante oder Dominante zu setzen, ist in keiner Weise prädestiniert und wird erst durch die folgenden Coupergebnisse entschieden.“ (ROULETTE – Computersimulation & Wahrscheinlichkeitsanalyse von Spiel und Strategien, 1984, S. 52) So hat mir das Buch von Clarius nichts gebracht. Das Buch von Ralf Schneider kenne ich nicht. Aber auch bei diesem Buch lese ich: „Bei aller Wertschätzung für seine Arbeit, auf längere Sicht ändert das leider nichts an den begrenzten Aussichten.“ Ich habe indes aufgehört, mich für weitere Bücher zu interessieren. Für mein Thema reicht die Signifikanzberechnung. Und die Basis trage ich selbst. Gruß PsiPlayer
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Hi michi 7 Hi Shotgun Zu michis Progression der Rentenversion vom 03.03.04/14:28 nutzt er die Grund-Idee von Shotgun: „Es wird immer eins mehr zugezählt.“ Ich würde die Sätze vereinfachen, also abrunden. Wenn Ihr vergleicht, sind es fast die gleichen Sätze, aber übersichtlicher, einfacher zu behalten und zu plazieren. Zum Beispiel: Stufe 1 = 1 = 11 Stufe 2 = 2 = 22 Stufe 3 = 3 = 33 Stufe 4 = 6 = 66 Stufe 5 = 10 = 110 Stufe 6 = 15 = 165 Stufe 7 = 20 = 220 Stufe 8 = 30 = 330 Stufe 9 = 40 = 440 Stufe 10 = 50 = 550 Stufe 11 = 60 = 660 Stufe 12 = 70 = 770 Stufe 13 = 80 = 880 Stufe 14 = 90 = 990 Stufe 15 = 100 = 1.100 ............................6.347 Stücke Was haltet Ihr davon? Gruß PsiPlayer
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Hi RCEC Ich fand noch einen Auszug über das Differenzspiel in Henri Chateaus STANDARTWERK DER ROULETTEWISSENSCHAFT (S. 58) „Man sieht aus dem vorausgehenden Beispielen, dass die Differenzspiele, mit denen manche System-Professoren einen wahren Kult betreiben, keine ernstlichen Vorteile bieten. Gelegentlich bewirken sie ganz einfach nur, dass sich der Verlust, den man mit einer gewöhnlichen Verlust- oder Gewinnprogression erlitten hätte, verdoppelt. Dann wieder, wenn der Ecart gefährliche Ausmaße annimmt, fällt es nicht ins Gewicht, dass die hohen Sätze um eine Einheit erleichtert werden.....“ Usw. Ich weiß, von Vorvorgestern.... PsiPlayer
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Okay RCEC Hier der letzte Teil und dann wünsche ich Dir natürlich viel Erfolg. Ich dachte, ein klein wenig historisch beitragen zu können. Aber auch die Strategie zu vereinfachen. Aber wer nicht will, der hat schon. In diesem Sinne: Westerburgs Kritik zum „Rentenspiel“ 3. Teil Es ist uns rätselhaft, wie der Verfasser mit solchen Systemen >>Vermögen<< gemacht haben will. Er meint sicher, dass die Spielbanken damit ein Vermögen verdient haben im Laufe der 20 Jahre, die dieses Buch schon auf dem Markt ist, das dürfte schon eher zutreffen. Nun gibt der Verfasser solcher hübschen Systeme, die dann dazu sagen, man soll nicht den ganzen Tag über spielen, sondern soll sofort, wenn man einen gewissen Gewinn gemacht hat, das Casino verlassen. Oder sie sagen, man soll nicht jeden Tag spielen, um auf diese oder jene Weise den >>Minus-Passagen<< aus dem Weg zu gehen! Diese Ratschläge zeugen von einer grob fahrlässigen Unkenntnis der Autoren, von einer Unkenntnis der Zahlen-Gesetze, die nun einmal die Dinge beim Roulette bestimmen. Ein durch die Ratschläge dieser >>Systemerfinder<< unterbrochenes oder abgeschnittenes Spiel ist genauso schlecht oder auch genauso gut wie ein kontinuierlich immer weitergeführtes Spiel. ....Hier haben wir also ein weiteres fundamentales >>Roulette-Gesetz<<: >>Das Gesetz des unterbrochenen Angriffs<<. Henri Chateau formuliert dieses Gesetz folgendermaßen: >>Die Summe der verschiedenen durch Unterbrechung und Wiederaufnahme des Angriffs erhaltenen Spielabschnitte gleicht hinsichtlich der Kombinationen von Chancen und Figuren in allem dem Spiel, das sich in einem einzigen ununterbrochenen Angriff ergeben hätte.<< (Seite 98-99) Bemerkung: Hier endet die Kritik. Mittlerweile ist das Buch von dem Westerburg redet bald 50 Jahre auf dem Markt und es ist schon erstaunlich, dass immer wieder Neuauflagen folgen. Ich finde das Buch von M. Jung „Roulette richtig gespielt – Systeme die Vermögen brachten“ (1956), dass Westerburg meint, zusammen mit seinem ersten Buch „ROULETTE – Spielsysteme und Gewinnchancen“ (1952) mittlerweile als historisch durchaus lesenswert. Erstaunt hat es mich, als ich erst kürzlich noch aus dem zuletzt erwähnten Buch die „12 Leitsätze für den Spieler“ Auszugsweise im schmucken CC-Magazin Nr. 7 wiederfand. (Leider finde ich die neu überarbeitete Fassung, wobei die „12 Gebote“ von Brüskow noch hinzugezogen wurden, in vielen Punkten Korrekturbedürftig. Aber das ist ein anderes Thema.) Was ich an Westerburg und Chateau (1926) kritisiere, ist ihre starre Haltung gegenüber dem psychologischen und intuitiven Spiel. Denn ganz besonders wichtig ist der Spielabschluß, der die letzte Handlungsmöglichkeit des Spielers erlaubt. Doch hier stoßen zwei verschiedene Sichtweisen aufeinander, die jede für sich ihre Berechtigung haben. Gruß PsiPlayer
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Westerburgs Kritik zum „Rentenspiel“ 2. Teil Da absolut kein Grund besteht, dass die Mathematik bei diesem >>Superspiel<< anders aussieht als bekannt, dass nämlich im Durchschnitt jede Zahl einmal innerhalb von 37 Coups erscheint, so verlieren wir im Durchschnitt in 37 Spielen immer 3 ½ Stücke. Da nach jeder Zahl jede Zahl kommen kann, ganz gleichgültig, aus welcher >>Transversale<<, nützt also auch das Wechseln der Transversale nichts. Wir haben natürlich schon Fälle erlebt, in denen 20, 30, 40mal hintereinander eine andere >>Transversale simple<< erscheint, das sind dann diese verführerischen Gewinn-Passagen, die die Spieler immer wieder dazu verleiten, dieses Spiel zu spielen .... .... Wir sollten alle diese Mätzchen, mit denen wir die Bank überlisten wollen, lassen. Dieses Spiel führt unweigerlich zum Ruin, besonders, wenn Sie nun noch nach dem Rat des Verfassers nach einem Verlust von fünf Stücken, also nach einem >>Platzer<<, die Stückgröße vorübergehend verdoppeln. Dann wird es erst richtig gefährlich, denn der nächste >>Platzer<< erwischt Sie mit dem doppelten Stück und Sie verlieren jetzt gleich zehn Stücke der ursprünglichen Basis! Wir haben schon Spieler beobachtet, die nicht nur fünf Stücke a DM 50,- als Basis für dieses Rentenspiel verwendeten, sondern es gibt auch solche, die das auf der >>Basis 500<< spielen, die also DM 1.500,- auf Passe oder Manque und DM 1.000,- auf das entsprechende Dutzend setzen. Sie haben 30 Zahlen für sich und sieben Zahlen gegen sich, da hilft auch das Abdecken von Zero nichts, das kann sich jeder selbst ausrechnen. (Seite 97-98) Bemerkung: Markante Sätze habe ich hervorgehoben. Ich bin der selben Meinung wie Westerburg, nämlich, dass das Wechseln zu anderen Transversalen auf Dauer die selben Ergebnisse zeitigt. Man schiebt praktisch nur unnötig die Sätze hin und her. Das ist auch in der Strategie der BAD FOUR vorgegeben, sodaß wenig Raum zur Intuition bleibt. Wie ich bereits äußerte, sind mir auch die Doppelsätze nicht erfindlich. Sie sind ja nicht etwa als signifikante Treffermöglichkeit bekannt. Also warum doppeln? Wenn man schon die Sätze kräftig anziehen lassen möchte, dann kann man doch gleich eine strammere Progression benutzen. Völlig unnötig gleichzeitig eine doppelte Progression laufen zu lassen! Zumal ja bereits fast jeder 2. Satz gedoppelt wird.... Hier scheint noch Handlungsbedarf zu bestehen. Eine Herausforderung kluger Progressionäre. Fortsetzung folgt.
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Um die Contra-Postings gegenüber den Pro-Postings etwas auszugleichen, möchte ich doch Westerburgs Kritik gegenüber dem Rentenspiel wenigstens in Auszügen zitieren. Das Buch Das Geheimnis des Roulette aus dem Jahre 1974 wurde ja nicht mehr neu aufgelegt und für viele User sind 30 Jahre ein vergangenes Leben. Nun denn, in 3 Teilen, hier also: Westerburgs Kritik zum "Rentenspiel" 1. Teil In einem anderen Roulette-Büchlein, das die verschiedensten Systeme anpreist, gibt es ein System, auf das die Leute immer wieder hereinfallen. Es nennt sich verlockend >>Rentensystem<<, und man findet Spieler dieses >>Systems<< an allen Spielbanken. Obwohl diese Leute immer wieder verlieren – denn sie müssen schon rein mathematisch verlieren -, kommen sie von diesem Spiel nicht los, weil es dabei so verlockende Gewinn-Passagen gibt. Man setzt also drei Stücke auf >>Passe<< und zwei Stücke auf das erste Dutzend; oder umgekehrt drei Stücke auf >>Manque<< und zwei Stücke auf das dritte Dutzend. Es bleibt also immer eine Transversale simple (6 Nummern) offen. Der Verfasser empfiehlt aber auch das ständige Wechseln der >>offenen<< Transversale, indem man immer die zuletzt erschienene Transversale offen läßt. Man belegt dann also >>Passe<< oder >>Manque<< mit drei Stücken und setzt die anderen zwei Stücke auf zwei der drei restlichen Transversalen. .... Unsere mathematische Rechnung sieht nun so aus: Beim Erscheinen von 30 Zahlen gewinnen wir jeweils ein Stück, und beim Erscheinen von sechs Zahlen verlieren wir jeweils fünf Stücke, das hebt sich also auf: 30 + und 30 – ergibt = 0. Und beim Erscheinen von Zero verlieren wir immer die zwei Stücke auf den beiden Transversalen oder auf dem Dutzend, und wir verlieren die Hälfte der drei Stücke, die auf >>Passe<< oder >>Manque<< gesetzt sind. Verlust also 3 ½ Stücke. (Seite 96-97) Bemerkung: Tatsächlich sind die langen Gewinn-Passagen verlockend. Doch was spricht dagegen, sie einfach nur fiktiv zu spielen, und nach einem Verlustsatz real mit einem Stück zu setzen, als plötzlich, wie bei den BAD FOUR üblich, elf Minusstücke zu registrieren? Meines Erachtens kommt bei dieser Strategie das Fiktivspiel viel zu kurz. Auch hierzu könnte man sich einige Varianten einfallen lassen. Beim Onlinespiel müsste man um beibleiben zu können, zum Fiktivspiel immer eine Einfache Chance setzen, dass wäre schon alles. Auch in den hohen Progressionsstufen könnte ein Fiktivspiel nützlich sein. Vielleicht sagt ja unsere Intuition, dass man die angestrebte Progressionsstufe einfach mal nur Fiktiv spielt! Fortsetzung folgt. PsiPlayer
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Hi deadwoker So ist es! Und nächste Woche spielt er mit 1.000er vier Einsätze und macht Verlust. Es sind eh nur 4 Stücke, wo kein Hahn nach kräht. Hat Paroli wohl sein erstes angeberisches Posting draußen gelassen. Recht so. Die Fingertechnik bleibt eine hohe Kunst, wo ernsthafte Tests erforderlich sind und keine Zockerkindereien. An all die Leute, die ähnliche "Erfolge" loswerden wollen: Also bitte keine Postings mehr im oberen Stil. Das verbitte ich mir! Gruß PsiPlayer
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Hallo Chi Lu Jung War doch in Ordnung, dass Du die Sache mit dem Computer getestet hast. Deine Stichprobe reicht vollkommen. So ist wenigstens noch einmal deutlich geworden, dass es ohne Intuition nicht gehen kann. Richtig ist auch, dass michi7 von Anfang an erklärt hat, dass auch eine gewisse Intuition eine Rolle spielt, die er aber wohl nicht so wesentlich empfand. Die Strategie stand im Vordergrund und nicht ein komplettes System. Wenn aber die Intuition der wesentliche Effekt bleibt, könnte man sich fragen, warum man ausgerechnet das Spiel der „Bad Four“ spielen sollte? Der Gedanke liegt nahe, dass diese Strategie eher dazu neigt die wahren Ergebnisse zu verschleiern .... denn warum sonst sollte man gleichzeitig 33 Nummern setzen? Und wenn man laufend von Strategieänderungen und „Progressionsverbesserungen“ liest, dann kann es sich nur um vorherig laufende Platzer oder ausgedehnt astronomische Sätze handeln, sonst würde man die alte Version auf keinen Fall austauschen! Nicht umsonst werden, nach mittlerweile 2 Monaten, keine Ergebnisse vorgezeigt. Selbst RCEC wartete auf Computerauswertungen. Also wo könnte der Sinn eines 33 Nummernspiels liegen? Wenn positive Gewinn-Erfahrungen und die daraus entstehenden Glücksgefühle die Intuition anregen, dann sind Strategien, wo man häufiger gewinnt als verliert, offensichtlich vorzuziehen. Dazu würde auch das klassische „Rentenspiel“, womit fast 5/6 des Kessels (3 Stücke auf Passe, 2 Stücke auf das 1. Dutzend oder 2 Transv. simple) bespielt werden, zählen. Der Unterschied: Man bespielt nur 30 Nummern, aber braucht als Satz nur 5 Stücke. Natürlich ist auch dieses Spiel als komplettes System allein und ohne Intuition nicht brauchbar. Darauf weist Westerburg in seinem Buch „Das Geheimnis des Roulette“, S.96-98 hin. (Auch wenn RCEC diese vernichtende Kritik nicht akzeptieren kann, ist es wohl die einzige Kritik, die je veröffentlicht wurde und daher interessant genug darauf hinzuweisen.) Leider erweckst Du den Eindruck (was ich Dir aber nicht unterstellen will), dass Computerprüfungen bei einem Intuitivspiel zwecklos sind. Im Gegenteil. Nur hätte man von michi7 allein sämtliche Ansagen aufzeichnen müssen. Diese interessanten Arbeiten sind längst von Dr. W. Kugel unternommen und bestätigt worden. Seine Analyse sowie Zeitungsartikel kannst Du in meinem Psi-Thread nachlesen. Also kümmere Dich weiter um uns. Gruß PsiPlayer