-
Gesamte Inhalte
5.377 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer
-
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Ja, mauvecard, werf alles in einem Sack, ich nehm es Dir ab. Ich bin auch Gott und Teufel, was willst Du mehr? Beruhigt und endlich bestätigt und gewarnt? Hoffentlich bist du schon volljährig und kannst über Dich selbst bestimmen. Gruß Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (32) 29. Februar Osho über Pascals Satori (II) (Jahr der Gnade 1654, Montag, den 23. November, in der Nacht von etwa 22:30 bis 00:30*) Die verborgene Botschaft von Blaise Pascal All die Kirchen stehen auf ihren Köpfen, und alle so genannten religiösen Leute sind verdreht (upside down). Gott ist ihnen nicht wichtig. Wenn Gott gegen das Leben ist, ist Gott nur ein Konzept, nur eine Abstraktion – ein leeres Wort. Es ist kein Fleisch darin: es hat kein Blut; keine Wärme ist enthalten. Es ist nur ein kaltes, abstraktes Konzept. Pascal, einer der größten Denker des Westens, hatte einmal einen Traum. In diesem Traum erhielt er eine Botschaft. Er wachte auf – der Traum hatte ihn sehr tief berührt. Er stand augenblicklich auf und schrieb die Botschaft, die er bekommen hatte, in seinem Notizbuch. Am Morgen las er die Botschaft. Es war enorm wichtig. Er nähte sie in seiner Jacke ein; sein ganzes Leben lang war es in seiner Jacke eingenäht. Viele Male, wenn er auf der Straße spazieren ging oder mit jemanden redete, sah er nur nach, dann schloss er seine Jacke wieder. Es war ein sehr einfacher Satz: „Ich will nicht den Gott der Philosophen; ich möchte den Gott von David, Abraham, Jakob“ – den Gott des Lebens, nicht der Philosophie; den Gott des gewöhnlichen Menschen, nicht des außergewöhnlichen Egoisten. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Come Follow To You, Vol 2, Chapter #1, Chapter title: When the bridegroom shall be taken away, 31 October 1975 am.) * Aus dem Buch “Pascal”, S. 111, rororo bild mono graphien Auflage 1985. Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
»Woher kommt es, dass dieser Mann, der erst kürzlich seinen einzigen Sohn verloren hat und der, bedrückt von Prozessen und Streitigkeiten, heute morgen noch so niedergeschlagen war, jetzt nicht mehr daran denkt?« (Blaise Pascal, ›Gedanken‹) Aus Osho’s Spieler-Kalender (31) 7. November Im Augenblick des totalen Spieleinsatzes verliert sich der Handelnde An der Front überkommt die Soldaten manchmal eine tiefe Seligkeit. Man kann es kaum glauben, schließlich ist ihnen der Tod so nah – jeden Moment können sie sterben. Anfangs macht ihnen das Angst, zittern sie vor Furcht. Aber man kann nicht Tag für Tag ununterbrochen immer nur zittern und Angst haben. Man gewöhnt sich, man akzeptiert den Tod – dann fällt die Angst ab. Und wenn einem der Tod so nah ist und die kleinste falsche Bewegung augenblicklich den Tod bedeuten kann, vergisst man den Handelnden, bleibt nur noch die Pflicht, bleibt nur noch das Handeln. Und man muss so sehr in seinem Handeln aufgehen, dass man einfach vergisst, dass “ich bin”. Dieses „ich bin“ ist das eigentliche Problem, und das entfällt. Man geht völlig in seinem Tun auf. Und das Leben steht auf dem Spiel, also kann man sich keine Zweiheit leisten: Das Tun wird total. Wenn das Tun total ist, überkommt einen plötzlich ein nie gekanntes Glücksgefühl. Krieger haben seit jeher so tiefe Quellen der Freude kennen gelernt, wie sie einem im gewöhnlichen Leben versagt bleiben. Das ist vielleicht der Grund, warum Krieg so anziehend ist. Und das ist vielleicht auch der Grund, warum mehr kshatriyas, Männer der Kriegerkaste, zur Erleuchtung gekommen sind als brahmins – Brahmanen. Denn die sind immer nur mit Nachdenken beschäftigt – sehr kopflastig. Alle vierundzwanzig jain-Propheten, aber auch Rama, Krishna und Buddha gehörten der Kriegerkaste an, waren kshatriyas. Sie haben den höchsten Gipfel erklommen. Kein Geschäftsmann hat bekanntlich je diesen Gipfel erklommen. Er lebt in solch einem Komfort, dass er es sich leisten kann zweigeteilt zu sein. Was immer er auch tut, es ist nie total. Profitstreben kann nie total sein. Man mag es genießen, aber da geht es nie um Leben und Tod. Du kannst damit spielen, aber es steht nichts auf dem Spiel. Es ist Zeitvertreib. Geschäftemachen ist eine Art Gesellschaftsspiel – das Geldspiel. Das Spiel ist nicht sehr riskant, und so bleiben die Geschäftsleute praktisch immer mittelmäßig. Selbst ein Spieler mag manchmal zu höheren Gipfeln des Glücks aufsteigen als ein Geschäftsmann, weil der Spieler wirklich etwas riskiert. Er setzt alles aufs Spiel – und in diesem Augenblick des totalen Spieleinsatzes verliert sich der Handelnde. Das mag der Grund sein, warum Glücksspiel einen solchen Reiz ausübt, warum Krieg solchen Reiz ausübt. Soweit ich es verstehe, muss hinter allem, was Reiz ausübt, irgendeine Ekstase lauern, muss es irgendein Wink des Unbekannten geben, muss irgendwo darin eine Ahnung eines tiefen Mysteriums des Lebens verborgen liegen. Andernfalls könnte es keinen Reiz ausüben. (Aus dem Buch: OSHO, Das Potential der Leere, Diskurse zum Vigyan Bhairav Tantra, Band 5, vom 7. November 1973. Seite 378-379, 2001, Osho Verlag GmbH) Psi -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: Score: Stck. +/- : Total Score: Score: Stck. +/- : -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: Score: Stck. +/- : Total Score: Score: Stck. +/- : -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
No. Psi-Protokoll 18/108 (V/V) Date: Place: Time: Name: Stake: Trans.: 1 Game: ROULETTE Stake: Sektor: 6 Experiment: "Vier Viertel Verteilung" + "Oben/Unten" 1 2 3 4 5 6 Trans. Sektor Trans. Sektor Trans. Sektor A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 1. Viertel 3. Viertel 6 7 8 9 10 11 12 13 14 2. Viertel 4. Viertel 15 16 17 18 Tra Sek Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: 18 Trans. Score: Stücke +/- : Total Score: Sektor Score: Stücke +/- : -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
<table border="1" width="100%" bordercolor="#808080"> <tr> <td width="12%" align="left" bgcolor="#00FF00" rowspan="3"></td> <td width="76%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font face="Karate" size="6"><strong><font color="#0000FF">Osho's</font> <font color="#0000FF">Spieler</font>-<font color="#0000FF">Kalender</font></strong></font></td> <td width="12%" align="left" bgcolor="#00FF00" rowspan="3"></td> </tr> <tr> <td width="76%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><strong><font size="4" color="#FF0000">366 Aspekte eines Spielers</font><font size="4"> </font></strong></td> </tr> <tr> <td width="76%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><strong><font size="4">Übersicht zu 31 verschiedenen Tagen</font></strong></td> </tr></table><table border="1" width="100%" bordercolor="#808080"> <tr> <td width="5%" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font size="2" color="#400040"><strong>No.</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#FF00FF" align="center"><strong><font size="2" color="#400040">Datum</font></strong></td> <td width="70%" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font size="2" color="#400040"><strong>Tages-Titel</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font size="2" color="#400040"><strong>Beitrag</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>1</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">15. Juli</td> <td width="70%" align="center">Meditation sollte <strong><font color="#FF0000">Spaß</font></strong> machen - so wie ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font> <strong><font color="#FF0000">Spaß</font></strong> beim <font color="#0000FF"><strong>Spiel</strong></font> hat</td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#82</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>2</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">14. Juni</td> <td width="70%" align="center">Systeme können nur tot sein</td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#83</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>3</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">02. September</td> <td width="70%" align="center">Warten im <font color="#FF0000"><strong>Thrill</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#84</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>4</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">31. Oktober</td> <td width="70%" align="center">Die religiöse Dimension der <strong><font color="#0000FF">Spieler</font></strong></td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#88</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>5</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">16. Juni</td> <td width="70%" align="center">Der Krieger hat die Qualität eines <font color="#0000FF"><strong>Spielers</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#91</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>6</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">25. Oktober</td> <td width="70%" align="center">Dann opferst du nie den Augenblick für die Zukunft</td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#93</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>7</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">27. Mai</td> <td width="70%" align="center">Casino als heiliger Platz: <strong>Kaveesha's</strong> <font color="#FF0000"><strong>Satori</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#94</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>8</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">26. Juli</td> <td width="70%" align="center">Setz alles aufs <font color="#0000FF"><strong>Spiel</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#96</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#400040"><strong>9</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">09. August</td> <td width="70%" align="center">Ich möchte, dass du ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font> wirst - Hebe nichts für den nächsten Moment auf</td> <td width="10%" bgcolor="#FF00FF" align="center">#97</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>10</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">17. Dezember</td> <td width="70%" align="center">Weder hat dein Bewusstsein irgendeinen Verstand noch dein Körper - Wenn die Würfel auf den Tisch fallen, gibt es kein Denken, da gibt es nur <strong><font color="#FF0000">Warten</font></strong></td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#98</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>11</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">09. November</td> <td width="70%" align="center">Der <strong><font color="#FF0000">Sucher</font></strong> ist ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#99</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>12</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">04. September</td> <td width="70%" align="center">Ohne <font color="#FF0000"><strong>Risiko</strong></font> gibt es keine <font color="#FF0000"><strong>Wahrheit</strong></font> - Du musst <font color="#0000FF"><strong>Spielen</strong></font> lernen, du musst ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font> werden</td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#100</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>13</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">01. Juli</td> <td width="70%" align="center">... dann ist es <font color="#FF0000"><strong>Meditation</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#101</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>14</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">08. November</td> <td width="70%" align="center">Der einzige richtige Weg um eine <font color="#FF0000"><strong>Seele</strong></font> zu gewinnen ...</td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#106</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>15</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">18. Oktober</td> <td width="70%" align="center"><font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font> haben niemals Langeweile</td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#110</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>16</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">18. Februar</td> <td width="70%" align="center"><font color="#FF0000"><strong>Buddha</strong></font> ist ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#118</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>17</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">16. August</td> <td width="70%" align="center">Außer du setzt dein Leben aufs <strong><font color="#0000FF">Spiel</font></strong>, kannst du nicht lernen</td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#119</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>18</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">06. November</td> <td width="70%" align="center">Wenn das <strong><font color="#0000FF">Spielen</font></strong> zur Abhängigkeit führt, gib es auf!</td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#120</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>19</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">12. Dezember</td> <td width="70%" align="center">Wenn du ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font> bist, bist du genau richtig</td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#121</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#400040"><strong>20</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">21. Februar</td> <td width="70%" align="center">Einbrecher sind <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FF8000" align="center">#122</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>21</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">17. Juni</td> <td width="70%" align="center">Öffne deine Flügel, sei ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#123</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>22</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">03. August</td> <td width="70%" align="center">Jede Suche ist ein <font color="#FF0000"><strong>Blind Game</strong></font> - ich spiele sowieso nicht das <font color="#0000FF"><strong>Spiel</strong></font> um ein Verlierer zu sein</td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#124</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>23</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">21. Januar</td> <td width="70%" align="center">Die <strong><font color="#FF0000">Courage</font></strong> des <font color="#0000FF"><strong>Spielers</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#125</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>24</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">21. September</td> <td width="70%" align="center">Der Lachende hat das <font color="#FF0000"><strong>Herz</strong></font> eines <font color="#0000FF"><strong>Spielers</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#126</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>25</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">06. Oktober</td> <td width="70%" align="center"><strong><font color="#0000FF">Blaise Pascals Spieler-Theologie</font></strong></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#127</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>26</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">21. Dezember</td> <td width="70%" align="center"><strong>Pascals</strong> <font color="#FF0000"><strong>Satori</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#131</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>27</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">21. November</td> <td width="70%" align="center">Du bist bereit, alles zu <font color="#FF0000"><strong>riskieren</strong></font>, um es noch einmal zu erleben. Der Unterschied zwischen <font color="#FF0000"><strong>Satori</strong></font> und <font color="#FF0000"><strong>Samadhi.</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#135</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>28</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">20. September</td> <td width="70%" align="center">Religiosität braucht <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font></td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#139</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>29</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">22. November</td> <td width="70%" align="center">Nur ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font> kann in einem einzigen Augenblick den <font color="#FF0000"><strong>Sprung</strong></font> machen</td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#141</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>30</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">10. Januar</td> <td width="70%" align="center">Sei ein <font color="#0000FF"><strong>Spieler</strong></font>, denn es gibt nichts anderes als <font color="#FF0000"><strong>Liebe</strong></font> - Lerne Schwimmen im Swimming Pool</td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#143</td> </tr> <tr> <td width="5%" align="center" bgcolor="#FFFF00"><font color="#400040"><strong>31</strong></font></td> <td width="15%" bgcolor="#00FFFF">07. November</td> <td width="70%" align="center">Im Augenblick des totalen <strong><font color="#0000FF">Spieleinsatzes</font></strong> verliert sich der Handelnde</td> <td width="10%" bgcolor="#FFFF00" align="center">#146</td> </tr></table><table border="1" width="100%"> <tr> <td width="100%" bgcolor="#00FF00"> </td> </tr></table> -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Nachtrag zu Pascal: Die Zykloidenfigur von Pascal Ich denke, man sollte Pascals angebotene WETTE nicht ganz so ernst nehmen, scheint mir doch ein Augenzwinkern von Pascal durch die Zeilen anzublinzeln. So schreibt auch der kommentierende Autor Béguin: „Pascal bringt hier eine Wette in Vorschlag, die zwar nichts mit dem berühmten Gottesbeweis zu tun hat, aber nicht minder echter Pascal ist.“ (S. 79) Mit den Seiten 56 - 59 geht er auf die »Wette« ein und zeigt eine Seite des Originaltextes von Pascal. Ich sollte erwähnen, dass obiges Taschenbuch doch sehr interessant ist, auch weil man bei Pascal die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in seinem Verständnis nachlesen kann. Ein Lehrstück, dass machiavellistische Züge trägt und auch noch heute wirkt. Es öffnet die Augen vor so mancher staatlicher und gesellschaftlicher Manipulation. Leseprobe: „Es ist gefährlich, dem Volk zu sagen, dass die Gesetze nicht gerecht seien, denn es befolgt sie nur, weil es sie für gerecht hält. Deshalb muss man ihnen zugleich sagen, dass es sie befolgen muss, nicht weil sie gerecht wäre, sondern weil sie die Obrigkeit ist. Wenn man versteht, dies begreiflich zu machen und dass dies die genaue Definition der Gerechtigkeit ist, kann man jeglichen Aufruhr vorbeugen.“ (S.74, 75 ff.). Zudem möchte ich nochmals auf mein Posting auf Seite 9 vom 21.11.08 hinweisen: Biographien über Blaise Pascal (II) Roulette + Casino Darin zitierte ich den Autor Ralph Tegtmeier: "Und auf den Namen ›Roulette‹ taufte er sogar eine mathematische Zykloidenfigur." Ist dies etwa eine Figur (Zahlenreihe), die in gewissen Zyklen immer wiederkehrt? Ich erwähnte die beiden 1649 veröffentlichten Werke Die Geschichte der Roulette und Trochoide oder Cycloide sowie Abhandlungen über die Roulette und die Dimensionen aller Kurven der Roulette Bei der am Ende des Buches von Béguin angegebenen ZEITTAFEL notiert er: 1658 Juni/Juli. Premiére lettre circulaire relative à la cycloïde (Erstes Rundschreiben über die Zykloide). Pascal fordert mit seiner Theorie über das Roulett die Mathematiker Europas heraus. Eine öffentliche Diskussion entbrennt um diesen Wettstreit, die bis Mitte des Jahres 1659 anhält und an der sich Carcavi, Sluse, Huyghens, Wallis und der Pater Lalouére beteiligen. Pascal vertritt seine Sache mit Leidenschaftlichkeit und zieht sich heftige Angriffe zu. Zitatende. Wer weiß mehr? @ Nachtfalke Du hattest mir mal über ein Verlagsarchiv berichtet: eMail: [email protected] postalisch: via Postfach. Kann man dort in diese Bücher von Pascal einsehen? Oder/und kannst Du etwas über die Zykloidenfigur sagen? Psi -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Osho's Spieler-Kalender 366 Aspekte eines Spielers Übersicht vom 32.-60. Tag (II) No. Datum Tages-Titel Beitrag 32 29. Februar Osho über Pascals Satori (II) 147 33 20. November Die Dimension der Festlichkeit - ... selbst wenn du spielst, kannst du es nicht genießen 152 34 13. Juli "Ich genoss den Thrill" - Die Schule der plötzlichen Erleuchtung 154 35 04. Januar Höre auf deiner Natur - Wenn du fühlst, dass das Risiko, das Spielen, deiner Natur entspricht, dann kümmere dich nicht um Vorsicht 156 36 03. Januar Wenn du weiter spielst, dann hat es eines Tages zu geschehen 159 37 04. Februar Das gesamte Leben gehört dem Spieler - Was immer dich erschreckt, geh hinein 167 38 09. Januar Nur ein Spieler kann ein Schüler sein 168 39 16. Juli Mein Sannyasin hat ein Spieler zu sein 169 40 16. Oktober Ein Spieler findet andere Spieler - Das Gesetz der Seligkeit (I) 171 41 01. März Ich lehre euch Spieler zu sein 172 42 15. Juni Wenn du etwas hast, bekommst du mehr, wenn du nichts hast, wirst du das verlieren, was du noch hast. Das Gesetz der Segnungen (II) 173 43 02. Mai Setz alles was du hast aufs Spiel für etwas, was du nicht hast 174 44 06. Februar Die Zeit bleibt für den Spieler stehen 175 45 16. Dezember Die innere Welt öffnet sich nur für Spieler 176 46 22. Dezember Vom Minimum zum Maximum - Die Erfahrung des Bankräubers 177 47 03. September Das Herz eines Spielers - Ein Quantensprung vom Bekannten zum Unbekannten 178 48 18. Juni Du kannst nicht einfach teilweise riskieren 179 49 22. Februar Ein Spieler ist ein Spieler - Gewohnheiten sterben langsam 180 50 19. September Das Leben des Spielers bedeutet ununterbrochen zu spielen 181 51 30. Dezember Liebe ist ein Spieler 182 52 04. April Der Verstand ist wie ein Spieler 183 53 22. Februar Gott ist für die Spieler 187 54 07. August Jede Transformation geschieht aus dem Extremen - Die Seligkeit ist nur möglich, wenn du bei 100 Grad kochst 188 55 24. Februar Öffnung bedeutet ein Leben ohne Kopf zu leben - Öffnung bedeutet No-Mind 189 56 08. Dezember Die Freude der Courage ist die Freude eines Spielers 190 57 17. Oktober Setze alles auf Liebe und du wirst nie ein Verlierer sein 191 58 03. März Außer man riskiert alles, ist nichts erreicht 192 59 14. August Ein Sannyasin, wenn er ein Spieler ist, erhöht das Spielen zu einer Kunst 193 60 22. September Bei einem Meister zu sein, ist das größte Spiel - Wenn du vertrauen kannst, kannst du riskieren 194 -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
WwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwW W≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈W W≈ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ≈W W≈ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .0 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ≈W W≈ . (62, 98 ) . . . . . . . . . . . . . . 26 [ ].[●].[ ]. 32 . . . . . . . . . . . . . . (68, 104). ≈W W≈ . (39, 75, 111) . . . . . . . . .3 [ ]. . . . . . . . . [ ] 15 . . . . . . . . . . . . .(51, 87) . ≈W W≈ . (71, 107) . . . . . . . . .35 [ ]. . . . . . . . . . . . . . [ ] 19 . . . . . . . . . .(55, 91) . ≈W W≈ . (48, 84) . . . . . . . .12[ ] . . . . . . . . . . . . . . . . . . [ ] 4 . . . . . (40, 76, 112) .≈W W≈ . (64, 100) . . . . . 28 [ ]. . . . . O. . . . . . . .O . . . . . .[ ] 21 . . . . . . (57, 93) . ≈W W≈ . (43, 79) . . . . . .7 [ ] . . . . . . . \\. . . . . . // . . . . . . . .[ ] 2 . . (38, 74, 110). ≈W W≈ . (65, 101) . . .29 [ ] . . . . . . . . . \\. . . . //. . . . . . . . . [ ] 25 . . . . .(61, 97) . ≈W W≈ . (54, 90) . . . 18 [ ] . . . . . . . . . . . .OO. . . . . . . . . . . .[ ] 17 . . . . (53, 89) . ≈W W≈ . (58, 94) . . . 22 [ ] . . . . . . . . . . O O O. . . . . . . . . . . [ ] 34 . . . (70, 106) . ≈W W≈ . (45, 81). . . . .9 [ ] . . . . . . . . . . . .OO. . . . . . . . . . . . [ ] 6 . . . . .(42, 78 ) . ≈W W≈ . (67, 103). . . 31 [ ] . . . . . . . . . //. . . . \\ . . . . . . . . .[ ] 27 . . . . .(63, 99) . ≈W W≈ . (50, 86) . . . . .14 [ ]. . . . . . . . // . . . . . \\ . . . . . . . [ ] 13 . . . . . (49, 85) . ≈W W≈ . (56, 92) . . . . . .20 [ ]. . . . . . O. . . . . . . .O . . . . . [ ] 36 . . . . . (72, 108) . ≈W W≈ . (37, 73, 109) . . . 1 .[ ]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .[ ] 11 . . . . . . . (47, 83) . ≈W W≈ . (69, 105) . . . . . . . 33 [ ]. . . . . . . . . . . . . . . . .[ ] 30 . . . . . . . .(66, 102) . ≈W W≈ . (52, 88) . . . . . . . . . .16 [ ]. . . . . . . . . . . . .[ ] 8 . . . . . . . . . . . . (44, 80) . ≈W W≈ . (60, 96) . . . . . . . . . . . . 24 [ ]. . [ ]. [ ]. .[ ] 23 . . . . . . . . . . . . . (59, 95). ≈W W≈ . (41, 77). . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 . 10. . . . . . . . . . . . . . . . . . . (46, 82) . ≈W W≈ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ≈W W≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈W WwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwWwW ©PsiPlayer -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
DIE WETTE (3) (Auszüge) Die Wette der „Einfachen Chancen“ Blaise Pascal: „Es gibt aber ein ewiges Leben und Glück zu gewinnen; und da das so ist, würden sie, wenn unter einer Unendlichkeit von Fällen nur ein Gewinn für Sie im Spiel läge, noch recht haben, eins gegen zwei zu setzen, und Sie würden falsch handeln, wenn Sie sich, da Sie notwendig spielen müssen, weigern wollten, wenn es unendliche und unendlich glückliche Leben zu gewinnen gibt, ein Leben für drei in einem Spiel zu wagen, wo es für Sie unter einer Unendlichkeit von Fällen einen Gewinn gibt. Es gibt aber hier unendlich viele, unendlich glückliche Leben zu gewinnen, die Wahrscheinlichkeit des Gewinns steht einer endlichen Zahl der Wahrscheinlichkeit des Verlustes gegenüber, und was sie ins Spiel einbringen, ist endlich. Das hebt jede Wahrscheinlichkeit auf: Überall, wo das Unendliche ist und keine unendlich große Wahrscheinlichkeit des Verlustes dem Gewinn gegenübersteht, gibt es nichts abzuwägen, muss man alles bringen. Und so, wenn man notwendig setzen muss, hieße es, auf die Vernunft zu verzichten, wollte man das Leben lieber bewahren, statt es so dicht vor dem Erfahren des Verlustes, des Nichts, für den unendlichen Gewinn zu wagen. ... Denn es ist nutzlos zu sagen, es sei ungewiss, ob man gewinnen würde, und gewiss sei, dass man wage und dass die Unendlichkeit zwischen dem, dem man sich gewiss aussetzt, und dem was man ungewiss gewinnen wird, das endliche Gut, das man sicher einbringt, dem Unendlichen, das ungewiss sei, angleiche. Das ist nicht richtig: jeder Spieler wagt mit Gewissheit, um ungewiss zu gewinnen, und trotzdem wagt er, ohne gegen die Vernunft zu verstoßen, sicher das Endliche, um unsicher Endliches zu gewinnen. Es besteht kein unendlicher Abstand zwischen der Gewissheit dessen, dem man sich aussetzt, und der Ungewissheit des Gewinns. Das ist falsch. Es gibt in Wirklichkeit Unendlichkeit zwischen der Gewissheit, zu gewinnen und der Gewissheit zu verlieren. Aber die Ungewissheit des Gewinns ist gemäß der Ziffer der Wahrscheinlichkeit für Gewinn und Verlust der Gewissheit dessen, was man wagt, angemessen; und das ist der Grund, dass, wenn die Wahrscheinlichkeit auf beiden Seiten gleich ist, das Spiel gleich gegen gleich steht; also die Gewissheit dessen, dem man sich aussetzt, ist gleich der Ungewissheit des Gewinns: weit entfernt davon, unendlich zu sein. Und so ist unsere Darlegung, bei gleicher Chance für Gewinn und Verlust, von unendlicher Überzeugungskraft, wenn Endliches in einem Spiel zu wagen und das Unendliche zu gewinnen ist. Das ist einleuchtend; und falls die Menschen irgendeine Wahrheit einsehen können, diese werden sie einsehen.“ (S. 142-143) Ende der Auszüge. Hervorhebungen und Titel sind von mir. Psi -
HTML-Test für PsiPlayer
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Osho's Spieler-Kalender 366 Aspekte eines Spielers Übersicht zu 31 verschiedenen Tagen No. Datum Tages-Titel Link 1 15. Juli Meditation sollte Spaß machen - so wie ein Spieler Spaß beim Spiel hat 2 14. Juni Systeme können nur tot sein 3 02. September Warten im Thrill 4 31. Oktober Die religiöse Dimension der Spieler 5 16. Juni Der Krieger hat die Qualität eines Spielers 6 25. Oktober Dann opferst du nie den Augenblick für die Zukunft 7 27. Mai Casino als heiliger Platz: Kaveesha's Satori 8 26. Juli Setz alles aufs Spiel 9 09. August Ich möchte, dass du ein Spieler wirst - Hebe nichts für den nächsten Moment auf 10 17. Dezember Weder hat dein Bewusstsein irgendeinen Verstand noch dein Körper - Wenn die Würfel auf den Tisch fallen, gibt es kein Denken, da gibt es nur Warten 11 09. November Der Sucher ist ein Spieler 12 04. September Ohne Risiko gibt es keine Wahrheit - Du musst Spielen lernen, du musst ein Spieler werden 13 01. Juli ... dann ist es Meditation 14 08. November Der einzige richtige Weg um eine Seele zu gewinnen ... 15 18. Oktober Spieler haben niemals Langeweile 16 18. Februar Buddha ist ein Spieler 17 16. August Außer du setzt dein Leben aufs Spiel, kannst du nicht lernen 18 06. November Wenn das Spielen zur Abhängigkeit führt, gib es auf! 19 12. Dezember Wenn du ein Spieler bist, bist du genau richtig 20 21. Februar Einbrecher sind Spieler 21 17. Juni Öffne deine Flügel, sei ein Spieler 22 03. August Jede Suche ist ein Blind Game - ich spiele sowieso nicht das Spiel um ein Verlierer zu sein 23 21. Januar Die Courage des Spielers 24 21. September Der Lachende hat das Herz eines Spielers 25 06. Oktober Blaise Pascals Spieler-Theologie 26 21. Dezember Pascals Satori 27 21. November Du bist bereit, alles zu riskieren, um es noch einmal zu erleben Der Unterschied zwischen Satori und Samadhi 28 20. September Religiosität braucht Spieler 29 22. November Nur ein Spieler kann in einem einzigen Augenblick den Sprung machen 30 10. Januar Sei ein Spieler, denn es gibt nichts anderes als Liebe - Lerne Schwimmen im Swimming Pool 31 07. November Im Augenblick des totalen Spieleinsatzes verliert sich der Handelnde -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (30) 10. Januar Sei ein Spieler, denn es gibt nichts anderes als Liebe – Lerne Schwimmen im Swimming Pool Du kannst nicht einfach in den Ozean springen. Lerne Schwimmen im Swimming Pool. Liebe ist ein Swimming Pool, wo du beschützt bist und lernen kannst; dann kannst du zum See gehen, ans wilde Meer. Du kannst nicht einen Sprung direkt ins wilde Meer machen – wenn du es tust, wirst du in Gefahr sein – das ist nicht möglich. Liebe ist ein schmaler Swimming Pool – nur zwei Personen: die ganze Welt sehr klein ... möglich eine Verbindung einzugehen. Selbst dort fürchtest du dich. In einem Swimming Pool fürchtest du dich, weil du dir sagst: “Ich mag untergehen und ertrinken.” Was wollen wir dann über den Ozean sagen? Liebe ist die erste Grundlage, die erste Bereitschaft um einen größeren Sprung zu nehmen. Ich lehre dich Liebe, und ich sage zu dir, was immer auf dem Spiel steht, mach dir keine Gedanken darüber: opfere es, was auch immer – Prestige, Wohlstand, Gesellschaft, Kultur – was immer auf dem Spiel steht, kümmere dich nicht darum. Sei ein Spieler denn es gibt nichts anderes als Liebe. Wenn du alles verlierst, verlierst du nichts, wenn du dafür Liebe gewinnst. Wenn du Liebe verlierst, was auch immer du gewinnst, du gewinnst nichts. Beachte: Dies sind zwei Dinge. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Yoga: The Alpha and the Omega, 10 January 1975) Klare Formel Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
DIE WETTE (2) (Auszüge) "Prüfen wir das also, nehmen wir an: Gott ist, oder er ist nicht." Blaise Pascal: "... Wir wissen, dass es ein Unendliches gibt, und wir sind unwissend über sein Wesen; da wir wissen, es ist falsch, dass die Zahlen endlich sind, ist es also wahr, dass es eine Unendlichkeit der Zahl gibt; aber wir wissen nicht, was sie ist: es ist falsch, dass sie gerade ist, es ist falsch, dass sie ungerade ist, da sie ihr Wesen nicht ändert, wenn wir die Eins hinzufügen; indessen ist sie eine Zahl, und jede Zahl ist gerade oder ungerade (was natürlich nur für endliche Zahlen gilt). Man kann demnach wohl wissen, dass es einen Gott gibt, ohne dass man weiß, was er ist. ... Prüfen wir das also, nehmen wir an: Gott ist, oder er ist nicht. Wofür werden wir uns entscheiden? Die Vernunft kann hier nichts bestimmen: ein unendliches Chaos trennt uns. Am Rande dieser unendlichen Entfernung spielt man ein Spiel, wo Kreuz, oder Schrift fallen werden. Worauf wollen Sie setzen? Vernunftgründe gibt es weder für das eine noch für das andere, mit Vernunftgründen können sie keines von beiden verteidigen. Zeihen Sie also nicht die, die wählten, des Irrtums, denn man kann hier nichts wissen. - ‹Nein, aber ich werde sie tadeln, weil sie wählten, nicht Ihre Wahl, sondern ihr Wählen; denn obgleich beide, der, der das Kreuz wählte, und der andere, den gleichen Fehler begehen, so sind sie doch beide im Irrtum, denn richtig wäre es, auf keines von beiden zu setzen.› - Gut, aber man muss wetten; darin ist man nicht frei, Sie haben A gesagt. Was also werden Sie wählen? Lassen Sie uns nachdenken. Da man sich entscheiden muss, wollen wir zusehen, wo sie am wenigsten wagen. Zwei Dinge haben Sie zu verlieren: Die Wahrheit und das höchste Gut, und zwei Dinge zu bringen: Ihre Vernunft und Ihren Willen, Ihre Kenntnisse und Ihre Seligkeit, und zweierlei haben Sie von Natur zu meiden: Irrtum und Elend. Ihre Vernunft ist nicht mehr betroffen, da man gezwungen ist zu wählen, gezwungen, sich für das eine oder das andere zu entscheiden. Hier ist beides leer. Aber Ihre Seligkeit? Wägen wir Gewinn gegen Verlust für den Fall, dass wir auf Kreuz, dass wir darauf: dass Gott sei, setzten. Schätzen wir beide Möglichkeiten ab: gewinnen Sie, so gewinnen Sie alles, verlieren Sie, so verlieren Sie nichts. Setzen Sie also, ohne zu zögern, darauf, dass er ist. ‹Das ist wunderbar. Gewiss, ich muss setzen, aber vielleicht setze ich zu viel.› Nun, sehen wir zu. Da die Wahrscheinlichkeit für Gewinn und Verlust gleich groß ist, könnte man den Einsatz noch wagen, wenn es nur doppeltes Leben für ein einfaches zu gewinnen gibt. Gibt es aber dreifaches zu gewinnen, dann muss man, denn Sie sind ja gezwungen zu setzen, das Spiel annehmen; Sie würden unklug handeln, wenn Sie, da Sie schon spielen müssen, Ihr Leben nicht einsetzen wollten, um es dreifach in einem Spiel zu gewinnen, wo die Chance für Gewinn und Verlust gleich groß ist." (S. 141-142) Hervorhebungen sind von mir. Fortsetzung folgt. -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (29) 22. November Nur ein Spieler kann in einem einzigen Augenblick den Sprung machen Nur dein Vertrauen ist die Garantie, deine Liebe ist die Garantie. Bei anderem als das, hast du keine solide Grundlage. Du machst den Sprung wie ein Spieler. Und das Ultimative ist erreichbar nur durch Spieler, nicht durch einen Geschäftsmann, der laufend das Für und Wider aufrechnet, entweder es wird Profitabel oder ein Verlust. Diese Leute werden Millionen von Leben weiterrechnen. Sie mögen einen Gautam Buddha treffen, einen Jesus oder einen Sokrates, aber siebzig, achtzig Jahre sind für sie nicht genug um sich zu entscheiden. Nur ein Spieler kann in einem einzigen Augenblick den Sprung machen. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Sat Chit Anand, 22 November 1987) Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Zur berühmten WETTE von Pascal Wenn je jemand den Schneid hatte, auf mathematischen Wege zu versuchen, Gott zu beweisen, dann war es das mathematische Genie, der begabte Philosoph und Erfinder, kurz, das Wunderkind: Blaise Pascal. Wie ich vordem bereits zeigte (25), hat ihn Osho in wenigen Zeilen widerlegt. Das ist kein Wunder, ist Osho nicht nur Professor für Philosophie. Wer jedoch den Text von Pascal über seine berühmte WETTE aus Interesse, sozusagen im Original, nachlesen möchte, der kann das bereits erwähnte Taschenbuch über Pascal (rororo rm 26) auf Seite 140-144 nachschlagen, da ist sie abgedruckt. Ich muss gestehen und vielleicht auch warnen: es ist auf vier Seiten harter Lese-Stoff! Vielleicht lag es an der Übersetzung, aber außer einigen Sätzen, die ich mir als Angelpunkt heraushob, habe ich diesen Text, den ich vor Jahren las, nicht als solchen verstanden. Vielleicht war ich zu ungeduldig. Es war reiner Zufall, dass ich über die Kommentare von Osho (über Pascal) stieß, der die Gabe hat, so manchen schweren Stoff nicht nur zu reduzieren, sondern ihn auch noch verständlich nahe zu bringen. Wie gesagt, es lohnt sich mal zu versuchen auf Pascals Textstellen der WETTE einzugehen. Zumindest bekommt man einen Eindruck was so ein „Mindfreak“ alles zustande bringt. Aber ich denke, daran haben nur Philosophen ihren Spaß. Oder haben wir da noch jemanden hier? Um eine Kostprobe der WETTE zu vermitteln, sei hier zunächst das kurze Vorwort von Albert Béguin angefügt. In einer der nächsten Postings dann die Kostproben. DIE WETTE (1) In der Schrift ‹Die Kunst zu überzeugen› wurde bewiesen, dass es nicht genügt, der Wahrheit auf Verstandeswegen Einlass zu verschaffen, sondern dass auch das Herz und Wille beteiligt sein müssen. So greift auch Pascal, nachdem er die Übereinstimmung zwischen der Natur des Menschen und der geoffenbarten Wahrheit des Dogmas dargelegt hat, zu einer strategischen List, um seinen Zuhörer mittels verstandesmäßiger Überlegungen zu einem Akt der Unterwerfung zu bewegen. Das ist der Sinn der berühmten Wette. Soweit Albert Béguin. Psi -
Deutscher Ausweis in Las Vegas reicht Ein Bekannter, der bereits einige Male in Las Vegas war, erzählte mir kürzlich, dass dort alleine das Vorzeigen seiner deutschen Ausweiskarte ob im Hotel, beim Breakfast (!) usw. völlig ausreichte sich auszuweisen und seine Identität zu bestätigen. Tatsächlich stehen die Hinweise ja auch alle in der englishen Sprache drauf, wie etwa IDENTITY CARD usw. Den Pass ließ er extra im Hotelzimmer, um ihn nicht zu verlieren. Ich fand es überraschend. Psi
-
Hi harakiri81, die Grundlagen der Berechnungen, die Dir sachse aus dem Roulette-Millieu schildert, bleiben die gleichen, wie bei anderen 50:50 Spielarten, etwa Baccarat. Es ist mehr als nur eine Ergänzung. Kann man also nicht beiseite lassen, sondern ist überaus klug sie in seinem Spiel zu berücksichtigen. Auch die anderen Chancen haben einen Bezug zu Rouletteberechnungen. Ein Glück, das es sie gibt! Gruß Psi
-
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (28) 20. September Religiosität braucht Spieler Die Priester aller Religionen sind Feinde der Religiosität. Sie haben den Leuten einen Glauben gegeben: Glaube an Gott, glaube an Himmel und Hölle, glaube an Tausend und eine Sache. Aber sie haben euch euren Schneid weggenommen. Sie haben aus euch allen Geschäftsleute gemacht. Religiosität braucht Spieler. Ein Geschäftsmann denkt nur an seinen Profit, wie viel er bei einem bestimmten Geschäft verdient. Ein Spieler denkt nicht an Profit. Er freut sich einfach nur in dem Moment, wenn er alles aufs Spiel setzt und wartet auf das Unbekannte. In diesem Warten, kostet er etwas von Religiosität. Aber dies ist nur ein Augenblick; mit einem Meister wird es zu einem konstanten Phänomen. Je näher du kommst, je mehr du aufs Spiel setzt, um so mehr bist du am Scheiterhaufen der Beerdigung. (Auszug frei übersetzt aus: The Osho Upanishad, Chapter #32, Chapter title: The greatest gamble 20 September 1986 pm) Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
„Transformation“ in der Spielbank Ich sehe die Spielerklärung der „Westspiel Casinos“ aus ihrer Dependance für das Automatenspiel vor mir: MULTI ROULETTE Erstinformation für unsere neuen Gäste Was macht mein „Augen-Geist“ bei einem flüchtigen Blick daraus: „Transformation für unsere neuen Gäste“ und ich fühle mich gleich wohler. Klappt man die Karte auf, liest man weiter: MULTI ROULETTE Erleben Sie die Faszination des Roulettes. Wie beim klassischen Roulette dreht sich auch beim Multi Roulette-Automaten ein echter Kessel und sie können live erleben. Wie die Kugel fällt. Usw. Ich klappe weiter zur rechten Seite das Blatt auf und sehe die: GEWINNAUSZAHLUNGEN UND CHANCEN präsentiert auf einer farbigen Abbildung des Tableaus. Plötzlich zweifle ich, ob ich richtig sehe und ob mir nicht ein Augenpulver einen Streich spielt, sehe ich doch die Notierung: CARRÉ vier Nummern 11fache Gewinnauszahlung Ich weiß nicht, ob diese Karten mit dieser Notierung noch vorrätig sind. Es erinnert mich jedenfalls, an die von mir im Sicbo-Thread erwähnte höhere Auszahlungsquote im Casino Genting Highlands: Als ich die Genting-Information in diesem Buch las, dachte ich sofort mich auf dem Weg nach Genting Highlands in Malaysia, nähe Kuala Lumpur, zu machen. Tatsache. Ich hielt mich aber noch zurück. Wie wir bei den Gewinnauszahlungen des MULTI ROULETTE sehen, scheint es nicht selten zu sein, dass es offensichtlich zu Druckfehlern in Spielbeschreibungen kommt. Nicht auszudenken, das ein ausgeflippter australischer Spieler, der diese Karte in die Hand bekommt, sich tatsächlich ins Flugzeug stürzt? Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Anmerkung: Ich tippe auf Tipp-Fehler wenn man seine Berechnung in der Spieler-Chance von „48,3 bis 48,9%“ betrachtet. Denn anstelle von 48,3 müsste es 47,3 % heißen, wenn man beim Pleinspiel den Tronc weglässt. Es ist aber fahrlässig, wenn man die 2,7% Troncabgabe unerwähnt lässt! Die „48,9 %“ kommen aus den Baccara-Daten. Und wenn er erwähnt, dass man nur auf diese Werte kommt, wenn man keine Fehler macht, dann meint er sicherlich das langfristige Spiel. Am besten hat mir gefallen, das er seine „Seminare auch mit Vorliebe in Casinonähe“ abhält, „damit die Teilnehmer die dort erlernten Praktiken gleich an Ort und Stelle überprüfen können.“ Und: „Erfahrene Berufsspieler (die gibt es tatsächlich!) spielen übrigens fast nie länger als etwa 20 Minuten auf einmal.“ Das trifft beispielsweise auf mein Kurzspiel zu. Es gibt aber auch Techniken, beispielsweise die parapsychologische „Schaukel-Technik“ (siehe dazu meinen Thread „Psi-Playing - Psi-Strategien“), die mit Protokolle von bis zu 180 Coups arbeitet, mithin etwa 3 - 4 Stunden am Multi Roulette (Druckluft) bespielt werden. Respektive auch mit 6 Spalten x 18 Coups = 108 Coups bei etwa 2 Stunden Spielzeit. Das hat zwar nichts mit "Berufsspieler" zu tun, aber doch schon mit Erfahrung. Mit anderen Worten: Es hängt von der Psi-Erfahrung ab, was man aus diese Spiele machen kann. Dagegen ist mir der Bericht seiner „ehemalig hochintuitiven Berufsspielerin“ und „die ganze Reihe von Profis, die auf ihr System schwören“ ein Grauen. Seine Spielpsychologie der 10% am Ende seines Kapitels, hat mich dann etwas besänftigt. Wenn er erwähnt: „Spielen Sie, vor allem in den ersten zehn Jahren (!) stets nur mit einem festen Tageslimit, das sie niemals überziehen.“, dann meinte er sicherlich, dass man bei Einhaltung dieser Regel die Disziplin nicht mehr vergessen wird. Ich finde Ralph Tegtmeiers Buch insgesamt gesehen durchaus lesenswert, geht es doch darum nicht der Feind seines Geldes zu sein. Und Reichtum nicht mit Geld zu tun hat. Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Ralph Tegtmeier, Seminarleiter in Geldtraining und das Casino als Lehrstätte Zuerst fiel mir Ralph Tegtmeier als Autor des bereits oben erwähnten aufwendig illustrierten Großbandes Casino – Die Welt der Spielbanken (DuMont-Verlag, 1989) auf. Danach als Autor des Buches »Der Geist in der Münze – Vom magischen Umgang mit Reichtum und Geld« (1988). Im Klappendeckel dieses Buches kann man nachlesen: - Ralph Tegtmeier, wurde in Kairo geboren und wuchs in Indien auf. Er hat sich jahrelang mit östlichen und westlichen Bewusstseinslehren und Seinsmodellen befasst und diese im unternehmerischen Alltag umgesetzt. Neben mehreren Firmengründungen (Buchhandlung, Buchverlag, Seminarorganisation) schrieb er »Okkultismus und Erotik in der Literatur des Fin-de-siècle« (Edition Magus , 1983). Weitere Werke: »Der heilende Regenbogen« (Edition Schangrila, 1985); »Musikführer für die Reise nach Innen« (1985); »Evolutions-Training« (1986); »Heilung durch die Elemente. Tattwas – Kraftsymbole der Seele« (1986) »Tarot. Geschichte eines Schicksalsspiels« (1987). Ralph Tegtmeier lebt als freier Schriftsteller, Übersetzer und Seminarleiter in der Nähe von Bonn. - Und so staunte ich nicht schlecht, als ich das folgende Kapitel las, indem er als Seminarleiter und offensichtlich in Geistesdingen erfahrener Mensch, seinen Seminarteilnehmern das Casino als Lehrstätte empfiehlt. Im Anschluss des Zitats kann die Diskussion zu seinem Beitrag folgen: Casinobesuche Spielbanken bieten uns für einen sehr geringen Obolus die Möglichkeit, an einem Dauerseminar über Geldbewusstsein teilzunehmen! Die Charakterstudien, die Sie am Spieltisch betreiben können, sind gar nicht mit Geld zu bezahlen. Machen Sie selbst die Probe aufs Exempel, wenn Ihnen die Welt der Casinos noch fremd sein sollte. Informieren Sie sich gründlich über die Spielregeln, damit Sie nicht von Ihrer eigenen Unkenntnis um das Hin und Her verwirrt und abgelenkt werden. Danach suchen Sie ein Casino und beobachten die erste Stunde nur die Spieler, ohne selbst Einsätze zu tätigen. Fragen Sie ruhig, wenn Ihnen die eine oder andere Feinheit noch etwas unverständlich sein sollte, das personal, und die anderen Spieler geben meist gern Auskunft. Nirgendwo können Sie sich auch so schnell und so gründlich einen Einblick in Ihr eigenes Reichtums- Armuts- und Geldbewusstsein verschaffen wie am Spieltisch. Spielen Sie, vor allem in den ersten zehn Jahren (!) stets nur mit einem festen Tageslimit, das sie niemals überziehen. (Sie können einen Teil Ihres Spaß-Etats dafür verwenden.) Wir wollen Ihnen nicht das Vergnügen rauben, auf eigene Faust einige Erfahrungen zu sammeln und werden daher nichts im voraus verraten. Doch eins ist gewiss: Ihr Verhalten am Spieltisch ist ein Spiegel Ihrer Seele! Und das gilt auch für Ihre Spielbilanz der Gewinne und Verluste. Deshalb veranstalte ich einen Teil meiner eigenen Seminare auch mit Vorliebe in Casinonähe, damit die Teilnehmer die dort erlernten Praktiken gleich an Ort und Stelle überprüfen können. Erfahrene Berufsspieler (die gibt es tatsächlich!) spielen übrigens fast nie länger als etwa 20 Minuten auf einmal, weil danach die Konzentrationsfähigkeit nachlässt und die innere Distanz und die Kaltblütigkeit, die hier wie an der Börse vor allem in den unweigerlich vorkommenden Verlustphasen unverzichtbar sind, beeinträchtigt werden. Überschätzen Sie nicht den Wert von Spielsystemen, wie sie oft zu hohen Preisen feilgeboten werden. Die meisten von ihnen sind völlig wertlos, und Kenner spotten oft, das der eigentliche Wert eines Systems nicht darin bestehe, Gewinne zu optimieren, sondern vielmehr Verluste zu minimieren, weil die meisten Systeme Verlustobergrenzen vorschreiben. Es gibt freilich auch eine ganze Reihe von Profis, die auf ihr System schwören und damit gute Erfolge erzielen. Und doch hat beispielsweise eine mir bekannte, hochintuitive ehemalige Berufsspielerin fast immer nur dann größere Gewinne erzielt, wenn sie aus Versehen gegen die Regeln ihres eigenes Systems verstieß, was sie jedoch erst Jahre später bei der Durchsicht ihrer Aufzeichnungen merkte! Doch in Casinos angebotene Spiele (meist Roulette, Blackjack und Baccarat) sind von ihren Gewinnchancen her meist sehr fair, beim Roulette hat der Spieler, sofern er keinen Fehler macht, sogar eine Chance von 48,3 bis 48,9% (je nach Berechnungsmethode), was ihm keine Lotterie bietet. Auch Spielen ist eine Sache der Psychologie. Wenn Sie nach einer Stunde Spiel mit DM 100 Einsatz »nur« DM 10 nach Hause tragen können, so sollten Sie nicht abfällig die Lippen schürzen, sondern sich vielmehr darüber freuen, dass Sie nicht nur eine Menge Spaß gehabt und gegen die Bank gewonnen, sondern noch darüber hinaus auch noch eine Verzinsung von sage und schreibe 10% pro Stunde erzielt haben! (S. 175-177) Ein Kommentar folgt im nächsten Posting. Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Aus Osho’s Spieler-Kalender (27) 21. November Du bist bereit, alles zu riskieren, um es noch einmal zu erleben Der Unterschied zwischen Satori und Samadhi (II) In Indien haben wir kein Wort für Satori und deshalb kommt es vor, dass Satori mit Samadhi verwechselt wird, wenn das Intervall sehr groß ist. Aber auch dann ist es nicht Samadhi. Es ist nur ein Schimmer davon. Du warst auf der Schwelle zum Kosmischen, du hast einen Blick hineingeworfen, und dann ist alles wieder vorbei. Natürlich bist du danach nicht mehr derselbe. Es ist etwas in dich eingedrungen und hat dich bereichert, und dadurch bist du ein anderer Mensch geworden. Aber trotzdem: das, was dich verwandelt hat, erfüllt dich nicht mehr. Es ist nur eine Erinnerung, ein Andenken. Es war nur ein Aufleuchten. Wenn du dich daran erinnern kannst, wenn du sagen kannst: »Ich habe diesen Augenblick erlebt«, dann war es nur ein Aufblitzen, denn wenn Samadhi geschieht, dann gibt es dich nicht mehr und also auch keine Erinnerung. Du kannst niemals sagen: »Ich habe es erlebt«, weil der Erkennende im Erkennen aufgeht. Ist es nur ein Aufleuchten, dann bleibt der Erkennende erhalten und dieser kurze Einblick wird zur Erinnerung – er kann sie hegen, sich danach sehnen, danach verlangen und etwas unternehmen, um es wieder zu erfahren -, aber er ist immer noch da. Das blitzartige Aufleuchten hat ihn nicht aufgelöst. Die Erfahrung konnte zur Erinnerung werden. Und diese Erinnerung wird dich jetzt verfolgen, dich jagen, und du wirst immer wieder nach dieser unglaublichen Erfahrung verlangen. Aber in Samadhi gibt es dich nicht mehr und damit auch keine Erinnerung daran. Im Zen sagt man: »Den alten Menschen gibt es nicht mehr, und der neue ist gekommen« – und diese beiden sind sich nie begegnet und können sich demnach nicht aneinander erinnern. Das Alte ist verschwunden und das Neue ist entstanden, aber sie sind sich nicht begegnet, weil das Neue nur erscheinen kann, wenn das Alte verschwunden ist. Aber dann gibt es auch keine Erinnerung. Du jagst der Erfahrung nicht nach, verlangst nicht danach; es ist keine Sehnsucht in dir. Du bist mit dem zufrieden, was du bist, ohne jeden Wunsch. Nicht dass du deine Wünsche ausgerottet hättest – nein! Die Wunschlosigkeit kommt daher, dass es den, der wünscht, nicht mehr gibt. Es gibt dann weder Sehnsucht noch Zukunft, weil die Zukunft nur durch unsere Sehnsucht erzeugt wird; sie ist eine Projektion unserer Begierden. Ohne Begehren, ohne Zukunft, braucht man auch keine Vergangenheit mehr, weil sie nur den Hintergrund für die ersehnte Zukunft bildet. Wenn du weißt, dass du im nächsten Moment sterben musst, gibt es keine Zukunft mehr, und deine gesamte Vergangenheit verliert Augenblicklich alle Bedeutung. Sogar dein eigener Name bedeutet dir nichts mehr, weil er nur wichtig ist, wenn es eine Zukunft gibt – da könnte er gebraucht werden. Gibt es jedoch keine Zukunft, dann verbrennst du einfach alle Brücken, die dich noch mit der Vergangenheit verbinden. Du brauchst sie nicht mehr. Die Vergangenheit ist vollkommen sinnlos geworden, sie ist immer nur im Hinblick auf die Zukunft wichtig, als Hintergrund, als Kulisse. Satori ist also ein Fingerzeig. Aber jeder Finger kann zum Hindernis werden, wenn du dich an ihm festklammerst und meinst, er sei alles. Satori gibt dir ein eigenes Glücksgefühl, und das kann dich täuschen. Da du Samadhi noch nicht kennst, ist Satori das Höchste für dich, und du hältst dich daran fest. Aber wenn du dich an etwas festhältst, das anfangs hilfreich war, kann es sich gegen dich wenden und feindlich werden. Man muss also vor der möglichen Gefahr des Satori auf der Hut sein. Bist du dir der Gefahr bewusst, dann kann dir ein Satori nur weiterhelfen. Dieses einmalige kurze Aufleuchten kann durch nichts ersetzt werden. Man kann es nicht beschreiben. Man kann es weder mit Worten, noch mit anderen Symbolen auch nur andeuten. Satori ist bedeutungsvoll, aber nur als ein Durchbruch, als ein einmaliger vorübergehender Durchbruch in die Existenz, in den Abgrund. Kaum hast du es erlebt – es ist dir noch nicht einmal richtig ins Bewusstsein gedrungen -, da ist die Tür schon wieder verschlossen. Klick – und alles ist wieder vorbei. Und dann kommt das Verlangen; du bist bereit, alles zu riskieren, um es noch einmal zu erleben. Und doch darfst du es nicht ersehnen, nicht wünschen; lass es in deiner Erinnerung ruhen. Mach kein Problem daraus, vergiss es einfach. Wenn du es vergessen kannst und dich nicht daran klammerst, kommen diese Augenblicke immer öfter, geschieht das Aufleuchten immer öfter. Ein Geist, der danach verlangt, verschließt sich in Wirklichkeit, und das Aufleuchten kann nicht in ihn eindringen. Es kommt immer, wenn du nicht darauf achtest, wenn du nicht darauf wartest – wenn du entspannt bist, nicht daran denkst, nicht einmal meditierst. Selbst wenn du meditierst, kann das Aufleuchten nicht geschehen, aber wenn du nicht meditierst, sondern in einem Zustand völliger Gelöstheit bist – überhaupt nichts tust, nicht einmal auf etwas wartest -, in diesem entspannten Zustand kann Satori geschehen. Es wird immer öfter geschehen, aber denk nicht darüber nach, verlange nicht danach. Und verwechsle es nie mit Samadhi. (Auszüge aus: Osho, Meditation – Die Kunst sich selbst zu finden 1980 by Wilhelm Heyne Verlag München. 15. Kapitel, S. 174-183. Talks given from November 1970.) Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Zum Verständnis der Begriffe sei hier angefügt was Osho unter Satori und Samadhi versteht: Der Unterschied zwischen Satori und Samadhi ERSTE FRAGE: »Auf welche Weise unterscheidet sich Satori von Samadhi?«* Samadhi beginnt als ein Intervall, als Lücke – aber endet nie. Ein Intervall hat immer Anfang und Ende, es hat Grenzen. Samadhi jedoch beginnt nur wie ein Intervall und währt dann für immer. Es hat kein Ende. Was also wie ein Intervall beginnt, aber dann kein Ende hat, ist Samadhi. Ein vollständiges Intervall jedoch, mit Anfang und Ende, ist ein Satori, und das ist etwas anderes. Wenn es nur ein Aufleuchten des kosmischen Bewusstseins ist, das sich wieder verliert – als ob etwas in Klammern gesetzt und die Klammer geschlossen wird; man wirft einen schnellen Blick hinein und kommt wieder zurück, springt hinein und wieder heraus – wenn also etwas geschieht, aber wieder verloren geht, dann ist es ein Satori. Es ist wie ein Funke, ein kurzes Aufblitzen von Samadhi, aber nicht Samadhi selbst. Samadhi bedeutet den Beginn des Erkennens, das kein Ende kennt. Sobald Samadhi geschieht, verschwindet die Zukunft samt und sonders. Es gibt nur noch den gegenwärtigen Moment. Das ist die einzige Zeit. Es gibt keinen Hauch von Vergangenheit mehr. Vergangenheit und Zukunft fallen weg, und das, was im Augenblick ist, ist alles, was ist. Auch du gehörst dazu, aber nicht als etwas davon Getrenntes; du kannst nicht mehr davon getrennt sein, denn du wirst nur durch deine Vergangenheit und deine Zukunft vom umfassenden Dasein getrennt. Vergangenheit und Zukunft, die dich wie eine harte, scharfe Kruste umgeben, sind das einzige Hindernis zwischen dir und dem gegenwärtigen Augenblick. Wenn also Samadhi geschieht, gibt es keine Vergangenheit und keine Zukunft mehr. Aber du bist dann nicht in der Gegenwart, sondern du bist die Gegenwart, du wirst sie selbst. Samadhi ist kein Aufleuchten, sondern ein Tod; Satori ist ein Aufleuchten, aber noch kein Tod. Und Satori kann durch vieles ausgelöst werden! Ein ästhetisches Erlebnis kann der Anstoß für ein Satori sein; Musik oder auch Liebe kann zur Quelle für ein Satori werden. In jedem intensiven Moment, in dem die Vergangenheit alle Bedeutung verliert, in jedem eindringlichen Moment, in dem du in der Gegenwart bist – einem Augenblick voller Liebe, voller Musik, voller Poesie, in dem dich etwas bezaubert, in dem die Vergangenheit verschwindet; in jedem Augenblick völliger Wunschlosigkeit – kann ein Satori geschehen. Aber es ist nur ein Aufleuchten. Dieser kurze Augenblick durch ein Satori ist wichtig, weil du eine Ahnung bekommst, was Samadhi sein kann. Der erste Geschmack, der erste wahrnehmbare Duft des Samadhi kommt durch Satori. ZWEITE FRAGE: “Welche Vorbereitungen sind nötig, um Satori zu erfahren?“ Viele Menschen können Satori erleben, denn manchmal braucht es keine Vorbereitungen, manchmal geschieht es zufällig. Die passende Situation ist hergestellt, aber ohne dass man sich dessen bewusst ist. Es gibt sehr viele Menschen, die es erlebt haben. Sie haben vielleicht nicht gewusst, was es ist, sie haben es nicht Satori genannt, aber sie haben es erlebt. Ein starkes, überwältigendes Liebesgefühl z. B. kann Satori auslösen. Manchmal, bei einer plötzlichen Gefahr, kann dich der Schreck so sehr durchdringen, dass Satori möglich wird ... ein großer Schreck kann dich so unmittelbar in die Gegenwart bringen, dass du plötzlich erkennst. Besonders diejenigen, die einen ästhetischen Sinn, ein poetisches Herz haben, die die Wirklichkeit mehr ›fühlen‹ als ›denken‹, können das Aufleuchten erleben. Für jemanden, der nur in Vernunft, in Logik und Intellekt lebt, ist es unmöglich. Nur in seltenen Fällen kann auch ein intellektueller Mensch Satori erleben, aber nur durch extreme intellektuelle Anspannung – die sich dann plötzlich löst. Archimedes erlebte das; er hatte ein Satori, als er aus seiner Badewanne sprang, nackt auf die Straße lief und rief: »Heureka, ich habe es gefunden!«. Ein intellektueller Mensch kann einen Moment von Satori erleben, wenn ein Problem, das seine ganze geistige Kraft erfordert und ihn zum Höhepunkt intellektueller Anspannung geführt hat, plötzlich gelöst ist. Für ästhetische Geister ist es jedoch leichter. Nicht nur, wenn man vorbeiziehenden Wolken zusieht, kann ein Satori geschehen, sondern selbst beim Dialog mit einem anderen. Nur musst du dabei entweder ganz entspannt oder ganz und gar angespannt sein; du kannst entweder von Anfang an entspannt sein, oder erst wenn sich alle Spannungen nach einem Höhepunkt entladen haben. Im einen wie im anderen Fall kann sogar ein Gespräch, eine Unterhaltung, der Auslöser für ein Satori sein. Alles kann zum Anlass für ein Satori werden, es kommt nur auf dich an. Du gehst auf der Straße: ein Kind lacht ... und ein Satori kann geschehen! Es gibt ein Haiku, das etwa folgendes beschreibt: Ein Zen-Mönch geht auf der Straße und sieht eine ganz gewöhnliche Blume, die aus einer Mauer hervorwächst – eine unscheinbare, alltägliche Blume, die es überall gibt. Er schaut sie an. Es ist das erstemal, dass er sie überhaupt anschaut, weil sie so unscheinbar ist, so alltäglich. Man kann sie überall sehen, und deshalb hatte er sich vorher nie die Mühe gemacht, sie wirklich anzusehen. Er schaut in sie hinein ... und hat ein Satori! Einer gewöhnlichen Blume schenkt man nie Beachtung, sie ist so gewöhnlich, dass man sie einfach nicht wahrnimmt. Der Mönch hatte also diese Blume vorher nie wirklich gesehen. Jetzt hat er sie zum erstenmal in seinem Leben gesehen, und das wird zur Offenbarung. Die erste Begegnung mit dieser Blume, dieser völlig unscheinbaren Blume, wird zu einem einzigartigen Ereignis. Jetzt tut es ihm leid. Sie war immer da, hat auf ihn gewartet, aber er hatte sie niemals angeschaut. Er bittet sie um Verzeihung ... und da geschieht es! Die Blume steht da, und der Mönch tanzt, und jemand fragt ihn: »Was machst du da?«, und er sagt: »Ich habe etwas sehr Ungewöhnliches in einer ganz gewöhnlichen Blume gesehen. Die Blume hat immer auf mich gewartet, aber ich habe sie nie angeschaut – aber heute sind wir uns begegnet.« Die Blume ist jetzt nicht mehr gewöhnlich. Der Mönch hat sie durch und durch erkannt, und die Blume den Mönch ebenfalls. Eine gewöhnliche Sache, wie ein Kieselstein, kann zum Ursprung für ein Satori werden. Für ein Kind ist ein Kieselstein der Auslöser, uns ist er zu vertraut dazu. Alles Ungewöhnliche, alles Seltene, alles, was dir zum erstenmal unter die Augen kommt, kann zum Ursprung für ein Satori werden; wenn du offen bist – wenn du da bist, wenn du anwesend bist –, dann kann es geschehen. Fast jeder hat schon ein Satori erlebt. Man nennt es vielleicht nicht so, es ist dir vielleicht nicht klar, dass es ein Satori ist, aber es geschieht. * Satori: Zen-Begriff für das blitzartige Ereignis der plötzlichen Erleuchtung; Samadhi: Yoga-Begriff für endgültiges Eins-Werden mit kosmischen Bewusstsein. (Auszüge aus: Osho, Meditation – Die Kunst sich selbst zu finden 1980 by Wilhelm Heyne Verlag München. 15. Kapitel, S. 174-183.) Psi -
Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Und weil Pascal auch ein Spieler ist (Osho über Pascal) kommt es zu dem, zu was es kommen sollte: Aus Osho’s Spieler-Kalender (26) 21. Dezember Pascals Satori Eines Abends fühlte sich Pascal glücklich, plötzlich, ohne sichtbaren Grund – denn da gibt es keinen. Er war glücklich, ruhig und gesammelt; leise der innere Fluss am Fließen; es gab keine Blockade, das Fließen war perfekt. Fließend, in einem tiefen Loslassen, fiel er in den Schlaf. In der Mitte der Nacht wachte er plötzlich auf, und er war so glücklich, dass er es nicht glauben konnte – Glück überschüttete ihn von überall! Er tanzte – er hatte niemals getanzt. Er fing an zu singen und er schrieb ein paar Zeilen auf Pergament. Dies sind die Zeilen: Feuer – Gott von Abraham, Isaak und Jakob, Gott von Jesus, nicht der Philosophen und den Wissenschaftlern. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden, Freude, Friede; die Welt kennt dich nicht, aber ich kenne dich. Freude, Freude, Freude, Tränen der Freude!* Am nächsten Morgen war er wie ausgewechselt. Leute, die ihn sein ganzes Leben lang kannten, erkannten ihn nicht mehr wieder. Er nähte das Stück Pergament in seiner Jacke ein und trug es mit sich sein ganzes Leben lang. Manchmal, plötzlich sah er nach, las diese Zeilen und sein Gesicht erstrahlte wieder; wieder erinnerte er sich. Nur die Erinnerung der Erfahrung brachte ihn diese Erfahrung zu ihm zurück. Es war ein tiefer innerer Orgasmus. Lasst es mich wiederholen: Gott von Abraham, Isaak und Jakob - Gott von einfachen Leuten: Abraham, Isaac, Jacob; Gott von Jesus, nicht der Philosophen – nicht Hegel, Kant, und Schopenhauer; Gott von sehr einfachen Leuten: von Kabir, von Meera – nicht von Radhakrishna, nicht von Philosophen. Dann ist es ein Feuer in dem du vollständig brennst, in dem du verschwindest und einzig Gott verbleibt. Wann immer der wirkliche Gott erblickt wird, verschwindest du. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Come Follow To You, 21 December 1975. Übrigens einer der sehr hilfreichen Diskurse zum Verständnis des Glücksgefühls. Davon kann es bereits eine Deutschfassung geben. Die leichtverständliche englische Fassung kann bei mir über PN erbeten werden, da ich bibliothekarisch Zugriff zu den Texten von etwa 350 Buchbänden der 10.000 Diskurse von Osho habe. Ist übrigens kein Umstand für mich. Geht alles über CD-ROM. Jedes Thema) * das Satori-Erlebnis ist ausführlich nachzulesen in: Pascal, rororo bild mono graphien, rm 26, Ausgabe v. 1985, Seite 111 ff. Psi