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  1. Die Psi-Kräfte (siddhis) (III) 14 YOGA SUTRAS von PATANJALI aus dem Buch Vibhuti Pada (152-165) # Yoga Sutras 31 152 Hieraus ergibt sich anima, etc. ... die Vollkommenheit des Körpers und die Elemente büßen ihre Macht ein, den Körper zu hindern. 32 153 Schönheit, Anmut, Stärke und diamantene Härte machen den vollkommenden Körper aus. 33 154 Indem man samyama auf das Erkenntnisvermögen, das wahre Wesen, den Egoismus, die Allgegenwart und Funktionen der Sinnesorgane richtet, gelangt man zur Herrschaft über die Sinnesorgane. 34 155 Dies führt zu unmittelbarer Erkenntnis, ohne Einsatz des Körpers, und zur kompletten Meisterschaft über pradhana (prakriti), der materiellen Welt. 35 156 Erst wenn der Unterschied zwischen sattva, reiner Intelligenz, und purusha, reinem Bewusstsein, bewusst geworden ist, entfaltet sich Vorherrschaft und Erkenntnis über alle Zustände der Existenz. 36 157 Wenn man sogar diesen Kräften nicht verfällt, ist die Saat jeder Bindung vernichtet. Dann erfolgt kaivalya - die Befreiung. 37 158 Man sollte jede Bindung an Einladungen, seitens überirdischer Wesen, die über verschiedene Ebenen herrschen, vermeiden, auch jeglichen Stolz darüber. Denn dadurch würde die Möglichkeit des Übels wieder aufleben. 38 159 Wenn man samyama auf den gegenwärtigen, auf den vergangenen und den zukünftigen Augenblick richtet, entsteht ein Wissen, das aus der Bewusstheit der letzten und höchsten Wirklichkeit kommt. 39 160 Hieraus ergibt sich die Fähigkeit, zwischen ähnlichen Gegenständen zu unterscheiden, die weder durch Klasse und Charakter noch durch Ort zu identifizieren sind. 40 161 Die höchste Erkenntnis, geboren aus dem Gewahrwerden der Wirklichkeit, steht über allem. Sie beinhaltet das gleichzeitige Erkennen aller Dinge, erstreckt sich auf sämtliche Objekte und Abläufe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ist jenseits weltlichen Geschehens. 41 162 Befreiung wird erlangt, wenn purusha und sattva gleichermaßen rein sind. 42 163 Die Kräfte offenbaren sich von Geburt an, oder werden erlangt durch Drogen, die Wiederholung durch heiligen Worten, Askese oder samadhi. 43 164 Die Transformation von einer Klasse, Spezies oder Art in eine andere geschieht durch das Überströmen der natürlichen Tendenzen, bzw. Potentiale. 44 165 Der zufällige Anlass bewirkt nicht die Aktivität der natürlichen Kräfte, sondern räumt nur die Hindernisse aus dem Wege - wie ein Bauer, der das Feld bewässert: Er entfernt die Hindernisse und das Wasser fließt ganz von alleine.
  2. Die Psi-Kräfte (siddhis) (II) 15 YOGA SUTRAS von PATANJALI aus dem Buch Vibhuti Pada (137-151) # Yoga Sutras 16 137 Indem man samyama auf die Kehle richtet, kommt es zum Stillstand der Empfindungen von Hunger und Durst. 17 138 Indem man samyama auf den Nerv kurma-nadhi richtet, ist der Yogi in der Lage, vollkommen reglos zu sein. 18 139 Indem man samyama auf das Licht unter dem Scheitel des Kopfes richtet, gewinnt man die Fähigkeit zum Kontakt mit allen zur Vollendung gelangten Wesen. 19 140 Durch pratibha, Intuition, das Wissen von allem. 20 141 Wenn man samyama auf sein Herz richtet, wird man sich der Beschaffenheit seines Verstandes bewusst. 21 142 Erfahrung ist das Ergebnis der Unfähigkeit, zwischen purusha, reinem Bewusstsein und sattva, reiner Intelligenz, zu unterscheiden, obwohl sie eindeutig anders sind. Wenn du samyama auf das Interesse am Selbst richtest, gelangst du zur Kenntnis von purusha, die sich vom Wissen anderer Dinge unterscheidet. 22 143 Von da ergeben sich intuitives Hören, Berühren, Sehen, Schmecken und Riechen. 23 144 Dies sind Kräfte wenn der Verstand nach außen gerichtet ist, aber sind Hindernisse auf dem Weg zu samadhi. 24 145 Durch das Lösen der Ursache von Bindung und durch Kenntnis der Kanäle, gestattet dies dem Geist in den Körper eines anderen einzudringen. 25 146 Beim Meistern des laufenden udana, Lebensstrom, ist es dem Yogi möglich zu levitieren und über Wasser, durch Schlamm oder über Dornen zu gehen, ohne damit in Berührung zu kommen. 26 147 Beim Meistern des laufenden samana, Atemstrom, ist es dem Yogi möglich, sein Magen-Feuer auflodern zu lassen. 27 148 Bei Anwendung des samyama auf die Beziehung zwischen dem Äther und dem Ohr, wird überkörperliches Hören möglich. 28 149 Bei Anwendung von samyama auf die Beziehung zwischen dem Körper und dem Äther und gleichzeitiger Identifizierung mit leichten Dingen, wie etwa fallender Baumwolle, ermöglicht dem Yogi durch den Raum zu reisen. 29 150 Die Kraft mit jener Bewusstseinsform in Verbindung zu treten, die außerhalb des Mentalkörpers (manomaya sharir) liegt und deswegen unvorstellbar ist, wird mahavideha genannt. Durch diese Kraft löst sich die Verhüllung des Lichtes auf. 30 151 Richtet man samyama auf die jeweilige Form der panchabhutas. der fünf Elemente, ob grobstofflich, konstant, feinstofflich, alles durchdringend oder funktional, erreicht man Meisterschaft über sie.
  3. Die Psi-Kräfte (siddhis) (I) 15 YOGA SUTRAS von PATANJALI aus dem Buch Vibhuti Pada (111-136) # Yoga Sutras 1 111 Durch Meisterung des samyama entsteht das Licht höherer Bewusstheit. 2 122 Wer in den drei Formen der Transformation - nirodh, samadhi und ekagrata - zu samyama gelangt, der gewinnt Einblick in Vergangenheit und Zukunft. 3 123 Der Klang und die Wirkung und der Idee dahinter, befinden sich im Verstand zusammen in einem konfusen Zustand. Bei Anwendung des samyama auf den Klang, geschieht eine Trennung und es entsteht ein Verständnis für den Sinn von Klängen, die von jeglichem lebendem Wesen hervorgebracht werden. 4 124 Indem man vergangene Eindrücke beobachtet, gelangt man zur Erkenntnis früheren Lebens. 5 125 Durch samyama kann man das Bild sehen, dass gerade den Geist eines anderen beschäftigt. 6 127 Durch Anwendung von samyama auf die Körperform, um die Wahrnehmungskraft aufzuheben, wird der Kontakt zwischen dem Auge eines Beobachters und dem Licht von dem Körper unterbrochen und der Körper wird unsichtbar. 7 128 Dieses Prinzip erklärt auch das Verschwinden von Klang. 8 129 Indem man samyama auf die beiden Arten von karma richtet, aktiv und latent, oder auf Omen und Zeichen, lässt sich der genaue Zeitpunkt des Todes vorhersagen. 9 130 Richtet man samyama auf Freundlichkeit oder welche Eigenschaft auch immer, entwickelt diese Eigenschaft eine gewaltige Kraft. 10 131 Richtet man samyama auf die Stärke eines Elefanten, gewinnt man die Stärke eines Elefanten. 11 132 Indem man das Licht auf die übernatürliche Fähigkeit richtet, gewinnt man Wissen des Feinstofflichen, Verborgenen und Entlegenen. 12 133 Indem man samyama auf die Sonne richtet, gelangt man zur Kenntnis des Sonnensystems. 13 134 Wird samyama auf den Mond gerichtet, lernt man die Anordnung der Sterne kennen. 14 135 Indem du samyama auf den Polarstern richtest, gelangst du zur Erkenntnis der Sternenbewegungen. 15 136 Indem du samyama auf das Nabel-Zentrum richtest, gelangst du zur Erkenntnis der Organisation des Körpers.
  4. Damit wir vorbereitet sind: Hier sind die Spielereien, die Siddhis (Psi-Kräfte), die uns als Beiprodukt der Meditation eröffnet werden können, so Patanjali in seinen Yoga Sutras (in Japan kennt und bezeichnet man diese natürlichen Phänomene als „Makyos“). Die nachfolgenden drei Tafeln geben in der Zusammenfassung alle Siddhis wieder, die möglich sind. Aus den über 40 Psi-Möglichkeiten weist Patanjali mit zwei Sutras darauf hin, dass sie „Hindernisse auf dem Weg“ sind (23) und man diesen „Kräften nicht verfallen“ sollte (36). Warum er sie allerdings systematisch aufschlüsselt, hat damit zutun, dass diese Phänomene gleichermaßen die „Zuversicht und Beharrlichkeit“ fördern (siehe vorherige Tafel „Der Weg zu Pratibha“ Punkt 4). Deswegen mein Ansatz zur Courage, auf den ich bereits zu meiner Anfangszeit im Paroli-Forum hinwies. Ohne Courage, ohne Versuch, ohne Experimente, wird man kaum zu einer Zuversicht kommen, oder bricht schon viel zu früh ab. Und hiermit haben wir tatsächlich einen Schlüssel, der darauf hindeutet, dass diese Siddhis nicht lange auf sich warten lassen! Warum? Weil sie eben die Beharrlichkeit fördern! Und das heißt gleichermaßen, dass man diese lichten Situationen auch auskosten kann und sollte. Solange jedenfalls, bis die Beharrlichkeit so gefestigt ist, dass diese Dinge von einem abfallen. Sie fallen von alleine ab, weil man ganz einfach das Interesse verlieren wird. So wie man mit den Jahren reift. Und lasst es doch erst mal angehen. Alles weitere kommt seiner Zeit gemäß. Fortsetzung mit den drei Tafeln und 44 Sutras „zur Zuversicht“ folgen.
  5. No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: Score: Stck. +/- Total Score: Score: Stck. +/-
  6. Aus Osho’s Spieler-Kalender (36) 3. Januar Wenn du weiterspielst, dann hat es eines Tages zu geschehen Ob mit Anstrengung oder Ergebenheit, die Basis ist dieselbe: Totalität ist nötig. Wege sind unterschiedlich, aber sie können nicht absolut verschieden sein. Ihre Gestalt, ihre Form, ihre Anweisungen mögen verschieden sein, aber ihre innere Bestimmung und Bedeutung ist gleich, denn beides führt zum Göttlichen. Anstrengung: deine Totalität ist erforderlich. Ergebenheit: wieder ist deine Totalität nötig. Deswegen gibt es für mich nur einen Weg, und der ist: Gib deine Totalität. Entweder du bringst sie durch Anstrengung – Yoga – es liegt an dir, oder du bringst es durch samarpan – Ergebenheit, Loslassen – es hängt von dir ab. Aber erinnere dich immer daran, dass die Totalität nötig ist; du hast dich selbst als kompletten Einsatz zu nehmen. Es ist ein Spiel – ein Spiel mit dem Unbekannten. Und keiner kann sagen wann es geschehen wird – keiner kann es vorhersagen, keiner kann dir eine Garantie geben. Du spielst. Du magst gewinnen, du magst nicht gewinnen. Die Möglichkeit nicht zu gewinnen ist immer da, denn es ist ein sehr komplexes Phänomen. Es ist nicht so simpel, wie es aussieht. Aber wenn du weiterspielst, dann hat es eines Tages zu geschehen. Wenn du mal daneben liegst, dann sei nicht niedergeschlagen, denn auch ein Buddha hat viele Male daneben gelegen. Liegst du daneben, dann steh auf und riskiere noch mal. Irgendwann, auf einer unbekannten Weise, hat die ganze Existenz einen Höhepunkt erreicht um dir zu helfen. Irgendwann, auf einem unbekannten Weg, triffst du die Zielscheibe genau in dem Augenblick, wo die Türen offen stehen. Aber du musst viele Male treffen. Weiter wirfst du deine Pfeile der Bewusstheit ab. Kümmere dich nicht um das Resultat. Es ist sehr dunkel und das Ziel ist nicht fest; es wechselt. So, wirf deine Pfeile weiter ins Dunkle. Oft wirst du daneben treffen, und ich sage es dir, damit du dich nicht niedergeschlagen fühlst. Jeder trifft viele Male daneben, es ist so wie es ist. Aber wenn du weitermachst und weitermachst, ohne niedergeschlagen zu sein, dann wird es passieren. Es ist immer passiert. Deswegen ist unendliche Geduld nötig. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Yoga: The Alpha and the Omega, Vol 2, Chapter #3, Chapter title: Total Effort or Surrender, 3 January 1975 am.) Psi
  7. No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: Score: Stck. +/- Total Score: Score: Stck. +/-
  8. Der Weg zu Pratibha (Intuition) 20 YOGA SUTRAS von PATANJALI ausgewählt aus 196 Yoga Sutras # Yoga Sutras 1 12 Das Stillwerden des Geistes wird durch beharrliche innere Übung und Nicht-Anhaften herbeigeführt. 2 13 Von diesen beiden ist abhyasa, - innere Übung - die Bemühung ganz in sich selbst zu ruhen. 3 34 Der Geist wird auch dadurch ruhig, wenn du abwechselnd deinen Atem ausstößt und zurückhältst 4 35 Wenn die Meditation außersinnliche Wahrnehmung (ASW) zeitigt bekommt der Geist Zuversicht, und dies fördert die Beharrlichkeit. 5 39 Meditiere auch über etwas, das dir gefällt. 6 98 Loslassen der Anstrengung, das Bewusstsein aufs Unendliche gerichtet: So gelingt dir asana. 7 100 Der nächste Schritt nach der vollendeten Haltung ist das Atmen mit dem Ganzen, indem man nach dem Einatmen und Ausatmen den Atem anhält oder indem man den Atem plötzlich anhält. 8 103 Dann geschieht es, dass sich der Vorhang hebt der das Licht verhüllt. 9 104 Und dann wird der Geist zur Konzentration fähig. 10 107 Dharana, Konzentration, stimmt den Verstand ganz auf das jeweilige Objekt ein, das man im Bewusstsein hält. 11 108 Dhyana, Meditation, ist der ununterbrochene Strom des Geistes hin zum Objekt. 12 109 Samadhi ist, wenn der Geist mit dem Objekt eins wird. 13 110 Diese drei zusammen genommen, dharana, dhyana und samadhi, bilden Samyama (Sammlung). 14 112 Samyama muss sich stufenweise entfalten. 15 115 Nirodh parinam ist die Transformation des Geistes, wobei der Geist vom Zustand des nirodh durchdrungen wird; er kommt blitzartig zwischen dem Eindruck, der gerade verblasst und dem Eindruck, der an seine Stelle tritt, zustande. 16 115 Dieses Fließen wird friedlich durch wiederholte Eindrücke. 17 117 Samadhi parinam, die innere Transformation, ist ein allmähliches Abebben von Zerstreuungen und das gleichzeitige Aufsteigen des Auf-Eins-Gerichtetseins. 18 118 Ekagrata parinam, Auf-Eins-Gerichtete Transformation, ist der Zustand des Geistes, in dem das Objekt des Geistes gerade versinkt und im nächsten Moment ersetzt wird durch ein genau gleiches Objekt. 19 122 In dem man Samyama auf die drei Arten der Verwandlung - nirodh, samadhi, und ekagrata - anwendet, erlangt man Wissen über die Vergangenheit und die Zukunft. 20 140 Durch pratibha (Intuition), das Wissen von allem.
  9. Der Weg zu Pratibha (Intuition) 20 YOGA SUTRAS von PATANJALI ausgewählt aus 196 Yoga Sutras # Yoga Sutras 1 12 Das Stillwerden des Geistes wird durch beharrliche innere Übung und Nicht-Anhaften herbeigeführt. 2 13 Von diesen beiden ist abhyasa, - innere Übung - die Bemühung ganz in sich selbst zu ruhen. 3 34 Der Geist wird auch dadurch ruhig, wenn du abwechselnd deinen Atem ausstößt und zurückhältst 4 35 Wenn die Meditation außersinnliche Wahrnehmung (ASW) zeitigt bekommt der Geist Zuversicht, und dies fördert die Beharrlichkeit. 5 39 Meditiere auch über etwas, das dir gefällt. 6 98 Loslassen der Anstrengung, das Bewusstsein aufs Unendliche gerichtet: So gelingt dir asana. 7 100 Der nächste Schritt nach der vollendeten Haltung ist das Atmen mit dem Ganzen, indem man nach dem Einatmen und Ausatmen den Atem anhält oder indem man den Atem plötzlich anhält. 8 103 Dann geschieht es, dass sich der Vorhang hebt der das Licht verhüllt. 9 104 Und dann wird der Geist zur Konzentration fähig. 10 107 Dharana, Konzentration, stimmt den Verstand ganz auf das jeweilige Objekt ein, das man im Bewusstsein hält. 11 108 Dhyana, Meditation, ist der ununterbrochene Strom des Geistes hin zum Objekt. 12 109 Samadhi ist, wenn der Geist mit dem Objekt eins wird. 13 110 Diese drei zusammen genommen, dharana, dhyana und samadhi, bilden Samyama (Sammlung). 14 112 Samyama muss sich stufenweise entfalten. 15 115 Nirodh parinam ist die Transformation des Geistes, wobei der Geist vom Zustand des nirodh durchdrungen wird; er kommt blitzartig zwischen dem Eindruck, der gerade verblasst und dem Eindruck, der an seine Stelle tritt, zustande. 16 115 Dieses Fließen wird friedlich durch wiederholte Eindrücke. 17 117 Samadhi parinam, die innere Transformation, ist ein allmähliches Abebben von Zerstreuungen und das gleichzeitige Aufsteigen des Auf-Eins-Gerichtetseins. 18 118 Ekagrata parinam, Auf-Eins-Gerichtete Transformation, ist der Zustand des Geistes, in dem das Objekt des Geistes gerade versinkt und im nächsten Moment ersetzt wird durch ein genau gleiches Objekt. 19 122 In dem man Samyama auf die drei Arten der Verwandlung - nirodh, samadhi, und ekagrata - anwendet, erlangt man Wissen über die Vergangenheit und die Zukunft. 20 140 Durch pratibha (Intuition), das Wissen von allem.
  10. Kommentar: Um ein gewisses Gefühl und eine „Übersicht“ zu vermitteln, wie die Yoga Sutras von Patanjali bereits vor etwa 2500 Jahren aussahen, habe ich die folgende Tabelle zusammengestellt. Es ist ein Auszug von 20 Sutras die ich aus 196 Yoga Sutras auswählte und die die Öffnung zur Intuition zeigen. Darin gibt es vereinzelte Wörter, die in den Kommentaren (die hier zu weit führen würden) zu den Sutras erklärt werden. Denn jede einzelne Sutra stellt gewissermaßen eine Formel dar und benötigt daher eine Erläuterung. Ich empfehle Übersetzungen aus dem Osho Verlag. Und die wussten was sie tun: Die CIA gab 20 Millionen Dollar für Patanjali Dem amerikanischen Magazin “Intuition” vom März/April 1998 entstammt das folgende Zitat aus einem Interview mit Russel Targ, einem der Mitbegründer des wissenschaftlichen Remote Viewing Programms des Stanford Research Institut (jetzt SRI International) anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buches „Miracles of Mind“: „Wir glauben, dass jeder über psychische Fähigkeiten verfügt und das die Leute über diese Fähigkeiten bereits vor Tausenden von Jahren wussten. Die Vedas aus Indien, eine der ältesten Verkörperungen der Literatur überhaupt, lehren, dass die Trennung von individuellen Seelen eine Illusion ist. Vor über 2.400 Jahre verstand Patanjali – der Autor der Yoga Sutras – bereits die komplette Essenz von dem was die CIA 20 Millionen Dollar ausgab, um es wiederzuentdecken: Wenn du deine Augen schließt und deinen Verstand zur Ruhe kommen lässt, Zeit und Raum sich auflösen und du den Zugang zu jeder Information bekommen kannst, die du haben möchtest ... du kannst alles wissen, was je gewusst wurde oder man noch wissen wird. ... In unserem Experiment, dass wir hatten mit dem Präkognitions-Experiment, waren wir zuverlässiger als beim Real-Time Remote Viewing.“ Ende des Zitats eines mehrseitigen interessanten Interviews. Schade, dass das oben erwähnte Buch bisher nicht in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Wenn man dazu bedenkt, wie schwierig es doch ist, dem Staate nur einen einzigen Dollar zu entlocken (Stichwörter „Steuer“ und „Troncbettelei im Casino“), dann kann man vielleicht erahnen was dem CIA dieser Einsatz bedeutete. Psi
  11. Aus Osho’s Spieler-Kalender (35) 4. Januar Höre auf deiner Natur - Wenn du fühlst, dass das Risiko, das Spielen, deiner Natur entspricht, dann kümmere dich nicht um Vorsicht Was ist der Unterschied zwischen Za-Zen und Patanjali’s Dhyan? Patanjali’s Dhyan ist ein Schreiten; in seinen acht Schritten ist Dhyan ein Schritt. In Za-Zen ist Dhyan der einzige Schritt; da gibt es keine anderen Schritte. Patanjali glaubt an allmähliches, schrittweises Wachstum. Zen, an plötzlicher Erleuchtung. Deshalb, was nur ein Schritt bei Patanjali ist, ist alles-in-allem bei Zen – nur Dhyan ist genug, Meditation ist genug. Nichts anderes ist nötig. Alles andere kann man ablegen. Alles andere mag hilfreich sein, aber ist nicht essentiell – im Za-Zen, nur Meditation. Patanjali gibt dir ein vollständiges System von allem was nötig ist, von allen Erfordernissen, von der Vorbereitung bis zum Ende. Er gibt dir die ganze Lehre. Es ist kein plötzliches Ereignis; man hat nach und nach hineinzuwachsen, langsam. So wie du anfängst zu wachsen und dein Wachstum dir einverleibt hast, wirst du für weitere Schritte fähig sein. Zen ist für die seltenen Ausnahmen, für jene vereinzelte couragierten Seelen, die alles für nichts riskieren können, die alles riskieren, ohne Ausnahmen. Das ist nicht für alle möglich. Du bewegst dich vorsichtig – und nichts ist falsch im Vorsichtig- bewegen. Wenn es für dich natürlicher ist vorsichtig zu sein, dann hast du dich eben vorsichtig zu bewegen. Dann sei kein Narr und versuche nicht zu springen. Höre auf deiner Natur. Wenn du fühlst, dass Vorsicht deiner Natur entspricht, dann bewege dich vorsichtig. Wenn du fühlst zu riskieren, zu spielen, das dass deine Natur ist, dann kümmere dich nicht um Vorsicht, dann kümmere dich nicht um allmähliche Schritte. Du kannst über die Treppen runterkommen oder über die Terrasse springen. Es hängt von dir ab. Höre auf deiner Natur. Da gibt es einpaar Leute, die sich nicht darum kümmern über die Treppenstufen zu kommen, die sind nicht einmal dafür ready. Wenn sie einmal den Ruf hören, springen sie. Einmal den Ruf gehört, können sie keinen Augenblick warten. Aber dies sind die seltenen Leute. Wenn ich sage “selten”, meine ich es nicht in einem wertbestimmenden Weg. Ich meine es nicht wertbestimmt. Ich sage nicht „höher“. Wenn ich sage „selten“, ist es nur eine Aussage der Tatsache, dass es nicht so viele Leute sind. Ich sage nicht – versteht mich nicht falsch – ich sage nicht, dass sie höher als gewöhnliche Leute sind. Niemand ist höher und niemand ist niedriger – aber Leute sind verschieden. Es gibt Leute, die würden gerne springen. Sie sollten Zen wählen. Da gibt es Leute die würden gerne mit Bequemlichkeit zum Ziel kommen, mit Vorsicht, mit allmählichen Schritten. Vollkommen in Ordnung. Gehe angebracht, wenn es dein Weg ist. Erinnere dich immer daran, dass du es bist, dein Typ, deine Natur, welches der entscheidende Faktor ist. Folge weder Patanjali noch Zen. Höre immer auf dein Sein. Patanjali und Zen sind für dich da, du existierst nicht für sie. Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht umgekehrt. Alle Religionen existieren für dich, nicht umgekehrt. Schließlich bist du das Ziel. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Yoga: The Alpha and the Omega, Vol 7, Chapter #4, Chapter title: Be a seed, 4 January 1976) Psi
  12. Kommentar: Osho spricht hier zwei grundsätzliche Schulen an: a) die Schule der allmählichen Erleuchtung, wie wir bereits aus dem Titel des „Swimmingpools“ (30) entnehmen konnten, wobei Yoga (Patanjali) dazu zählt b) die Schule der plötzlichen Erleuchtung aus dem Zen-Buddhismus Osho’s Lehre umschließt beide Schulen. Wenn man in kurzen Worten Osho’s Lehre wiedergeben möchte, dann besteht sie aus einem Dach worunter sich alle Schulen der plötzlichen und allmählichen Erleuchtung wiederfinden. Dennoch werden wir feststellen, dass anscheinend fast alle der ausgewählten 366 Aspekte aus Osho’s Spieler-Kalender zur Schule der plötzlichen Erleuchtung weisen. Offensichtlich die bevorzugte Variante von Osho. Dennoch macht er klar, dass es nicht allein diese Variante geben kann, weil es auf das Naturell desjenigen ankommt. Weil die Schule der allmählichen Erleuchtung gleichermaßen für den Spieler bedeutsam ist, sei dieser Aspekt hier gleich mit angeführt. Nachfolgend also ein Auszug aus einem Diskurs, bei dem er beide Schulen aufzeigt. Psi
  13. Aus Osho’s Spieler-Kalender (34) 13. Juli „Ich genoss den Thrill“ – Die Schule der plötzlichen Erleuchtung Ich erinnere mich an einer Story über einen japanischen Filmschauspieler. In Amerika war er sehr berühmt und verdiente Millionen von Dollars. Er hatte genug verdient und wollte zurück nach Hause. Doch bevor er zurückkehrte, dachte er, es würde besser sein rund um die Welt zu reisen. Dann bräuchte er nicht nochmals sein Zuhause verlassen. Dann würde er sich zur Ruhe setzen. Aber zuerst wollte er sich die wunderschönen Plätze der Welt ansehen. Er erreichte Paris. Sein Fremdenführer nahm ihn zu vielen Plätzen mit und sagte dann: „Würden Sie gerne ein Casino besichtigen?“ Der Schauspieler sagte, „Sicher, ich will mir alles ansehen. In Paris kein Casino zu besichtigen wäre ein großes Versäumnis.“ Casinos sind Orte für Glücksspiele und Frankreich hat die besten Casinos. Und als er ins Casino reinkam, sah er die Leute Hunderte und Tausende von Dollars setzen ... und begann sich für das Spiel zu interessieren. Er riskierte all seine Millionen von Dollars, die er in Amerika verdient hat – als einzigen Spieleinsatz, nicht erst allmählich. Sogar der Eigentümer des Casinos fürchtete sich. „Was soll man mit diesen Mann machen? Wenn er gewinnt, dann ist mein ganzes Casino weg. Ein seltsamer Kerl!“ Er war in diesem Geschäft schon für solange Zeit, aber er hatte noch nie jemanden gesehen der Millionen von Dollars riskiert, aufs Spiel setzt. Aber da gab es keinen Weg es zurückzuweisen; es war nicht möglich es abzuweisen. Du hast den Spieleinsatz zu akzeptieren und zum Glück für den Casinoeigentümer, der Japaner verlor. Er verlor jeden einzelnen Dollar, den er verdient hatte und damit hoffte sich zur Ruhe zu setzen. Er hatte nichts mehr. Er ging zu seinem Hotel und ging schlafen. Am Morgen las er in der Zeitung, dass ein Japaner Selbstmord begangen hatte, indem er aus dem Fenster eines 40-stöckigen Hochhauses sprang, und natürlich dachte man, er sei derselbe Japaner, der Millionen von Dollars im Casino verloren hatte. So schrieben sie, dass es scheinbar derselbe Japaner war, der Millionen von Dollars in der vorhergehenden Nacht verlor und nicht einen Dollar für sich zurückgehalten hatte. Er las die News und lachte und der Eigentümer des Hotels las die News und sagte: „Er war in meinem Hotel. Wie kam er zu dem anderen Hotel? Er war ein berühmter Name.“ Der Japaner eilte zu seinem Zimmer und lachte wie verrückt. Der Eigentümer fragte: “Warum lachen Sie?“ Er sagte: „Ich lache deswegen, weil ich lebe und die Zeitungen schrieben, dass ich Selbstmord begangen habe, indem ich aus ein Hotel sprang. Irgendein anderer Japaner beging Selbstmord.“ Und es war eine sehr logische Schlussfolgerung der Journalisten, dass es der gleiche berühmte Japanische Filmschauspieler aus Amerika war. Der Körper war so verdreht, so in Stücke gebrochen, das es keinen Weg gab herauszufinden wer der Mann war. Der Eigentümer des Hotels fragte ihn: “Es ist seltsam. Sie haben alles verloren, was sie in ihrem Leben verdient haben und dennoch haben Sie gut geschlafen?“ Er sagte: „Es spielt keine Rolle. Ich genoss den Thrill für den Augenblick – dieser Weg oder ein anderer. Und ich genoss es den Eigentümer des Casinos zittern zu sehen. Es war kein gestohlenes Geld, ich verdiente es.“ Der Eigentümer sagte zu ihm: „Aber Sie hätten es auf dem Weg spielen können, wie alle Spieler es tun – kleine Summen. Sie hätten die ganze Nacht damit spielen können. Warum haben Sie alles auf einmal gesetzt?“ Und ich las in seiner Autobiographie, dass er sagte: „Ich gehöre zur Schule der plötzlichen Erleuchtung. Ich glaube nicht an allmählichen Raten. Wenn du etwas tun willst, dann tue es total und intensiv. Wenn du es nicht tun willst, dann halte dich nicht unnötigerweise zum Narren es stufenweise zu tun.“ (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Bodhidharma: The Greatest Zen Master, Chapter #17, Take the risk wholesale, 13 July 1987) Psi
  14. Osho über Pascal: Der Mensch ist ein verrücktes Tier Jetzt gibt es einen Konsens bei denen, die in den tiefsten Tiefen des menschlichen Geistes arbeiten, dass alle Menschen neurotisch sind. Es sind nicht nur ein paar Leute, die neurotisch sind – alle sind neurotisch. Der Unterschied besteht nur im Grad. Über Pascal wurde berichtet, dass er sagte, dass der Mensch ein verrücktes Tier sei; das einzige Tier, dass verrückt wurde, wütend, sich aus der Spur verlor. Pascal sagte, dass dies die ursprüngliche Sünde sei, dass der Mensch nicht mehr ein natürliches Tier sei. Etwas Unnatürliches ist mit ihm geschehen, etwas am inneren Kern seines Seins. Er ist ein Fremder geworden zu seiner eigenen Quelle. Die normalen Leute, die du auf der Straße langgehen siehst, gehen ihre Geschäfte nach und das Büro und die Fabrik sind für sie einfach normal. Keiner ist normal. Nur gelegentlich, ein Buddha, ein Christus, ein Krishna, ist normal – gelegentlich. Alle Leute sind abnormal. Und was ist die Abnormalität? Die Leute glauben an diesen Traum des Lebens. Sie glauben weiter an neuen Träumen. Wenn ein Traum sie frustriert, schaffen sie sich gleich einen anderen. Sie stellen nie eine Lücke her. Ein Wunsch bleibt dir versagt – schon bist du wieder ready für einen anderen Wunsch. Tatsächlich, bevor dir ein Wunsch versagt bleibt, hast du schon einen neuen Wunsch parat. Eine Hoffnung verschwindet, du schaffst eine andere Hoffnung. Denn du hoffst weiter. Und du siehst überall den Tod kommen, und weiter hoffst du. Hoffen wider aller Hoffung: das ist die Neurose. Zu sehen, dass alles zu Staub zerfällt und verschwindet, doch du denkst berühmt und erfolgreich zu werden. Leben ist eine Reise von Nirgendwo zu Nirgendwo: ein Zirkelschluß, eine Traumreise. Und auch das nicht gerade ein sehr süßer Traum, eher ein Alptraum. Wollen und Leiden, Kummer und Schmerz, ertragen und erdulden – was willst du erreichen? Sieh den Geschmack auf deiner Zunge: welchen Geschmack hast du erreicht? Einzig ertragen und erdulden. Jede Freude ist nur eine Hoffnung. Ertragen ist Realität, Freude ist eine Hoffnung. Und Hoffnung endet nie. Die Hoffnung ist wie der Horizont: es scheint zu passieren, irgendwo, aber in dir passiert es nicht. Du beeilst dich zum Horizont zu kommen und der Horizont beeilt sich von dir wegzukommen. Es existiert nicht! Es existiert nur in deinen Ideen. Mit dem Leben bitterst frustriert zu sein, ist der Anfang zur Weisheit. Die Nutzlosigkeit des Lebens zu sehen, ist der Anfang einer total neuen Reise – die innere Reise. Andernfalls bist du weiter verliebt in die eine oder andere Sache. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Take It Easy, Vol 1, Chapter #13, Chapter title: Daruma, the Cat and the Ladle, 23 April 1978) Psi
  15. Würfel mit 100 Seiten Der Katalog von GAMBLERS GENERAL STORE, Edition 2005/2006, zeigt auf Seite 28 tatsächlich einen Würfel mit gar 100 Seiten (unter der Nummer 13)!!! Für was braucht man 100 Seiten? Etwa für ein Bingo-Spiel, bei dem man sich seine erwählten Zahlen vorher erwürfeln möchte? Mein Bingo-Spiel, sowie die Abbildung im Katalog (Seite 36), zeigt nur 75 Kugeln. Das KENO von den Online-Casinos wie Pharaoh’s, CC usw. hat Nummern bis 80. Psi
  16. Hallo Online-Spieler, ich hatte hier mit meinem Posting vom 11 Oct 2002, 06:07 unter dem Titel: ONLINE-CHUCK-A-LUCK ohne Bankvorteil!!! darauf hingewiesen, dass es diese Möglichkeit geben könnte. Bin leider kein Online-Spieler. Hat jemand das CHUCK-A-LUCK in der Zwischenzeit ausprobiert und die Rules gescheckt? Hi Paroli könntest Du bitte die Tabellen wieder alle herrichten, damit sie nicht so aufgeblasen erscheinen? Gruß Psi
  17. Aus Osho’s Spieler-Kalender (33) 20. November Die Dimension der Festlichkeit - ... selbst wenn du spielst, kannst du es nicht genießen Es gibt im Leben nichts Wichtigeres zu verstehen als die Dimension der Festlichkeit – und wir haben sie vollkommen verloren. Mit ›festlich‹ meine ich die Freude an allem, was einem widerfährt. Wir sind so eingefahren, unsere Gewohnheiten sind so mechanisch geworden, dass wir in einer geistigen Verfassung sind, die sogar dann, wenn es keine Geschäfte zu erledigen gibt, weiterhin dieselbe bleibt – als ob es gälte, Geschäfte abzuwickeln. Der Geist bleibt angespannt, obwohl die Situation keine Konzentration erfordert. Und selbst wenn du spielst, kannst du es nicht genießen. Beim Kartenspiel zum Beispiel freust du dich nicht am Spiel, sondern spielst, um zu gewinnen – und schon ist das Spiel zur Arbeit geworden, weil es jetzt auf das Resultat ankommt. Im Beruf kommt es auf das Ergebnis an. Beim Feiern geht es um das, was man gerade tut. Und wenn alles, was du tust, nur um seiner selbst Willen geschieht, dann ist jede Beschäftigung ein Fest für Dich. Sobald man fähig ist, bewusst zu feiern, sind die Schranken durchbrochen, die dich vorher eingeengt haben. Du brauchst sie nicht mehr, und darum fallen sie weg. Entscheidungen werden unnötig, vielmehr lässt du alles zu, was kommt. Und wenn du dich für die gesamte Existenz öffnest, wirst du im selben Moment eins mit ihr. Es kommt zur Vereinigung. Diese Vereinigung nenne ich Meditation: Dieses Freudenfest, diese Wahrnehmung ohne Auswahl, ohne Verengung, diese spielerische Offenheit. (Auszüge aus: Osho, Meditation – Die Kunst sich selbst zu finden. 1980 by Wilhelm Heyne Verlag München. 15. Kapitel, S. 11-12. Talks given from November 1970. EINFÜHRUNG: Meditation – die Kunst das Leben zu feiern.) Psi
  18. No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: Score: Stck. +/- : Total Score: Score: Stck. +/- :
  19. Die „drei Würfel im Würfel“ Es gibt (jedenfalls gab es sie noch vor 5 Jahren) eine Alternative zum Würfelturm: Die Würfel im Würfel von der Spiele-Firma Weible. Bestehend aus einem Acrylglas-Hohlkörper mit drei Stück 7 mm-Würfel, Größe 30 mm. Mit dieser spielerischen Ausführung ist auch ein (unbewusster) Manipulationsversuch, wie es ursprünglich mit dem Würfelturm tatsächlich verhindert wurde, nicht möglich. Man nimmt den Würfel und lässt ihn auf einen Würfelteller (Ø 30 cm) mit Filzunterlage ausrollen und bewertet, wie üblich, die obenliegenden Würfelaugen. Natürlich braucht man nicht unbedingt einen Würfelteller, Würfel in Würfel oder gar einen Würfelturm, um einfache Würfe mit normale Würfel durchzuführen. Das kann man alles allein mit der Hand und reicht die Tischplatte, Hauptsache man hat die Würfel. Es macht aber doch schon einen spielerischen Unterschied, wenn man variieren kann. Der Monats-Würfel Übrigens reichen normale Kaufhaus-Würfel in ihrer Genauigkeit völlig aus. Die etwaigen Differenzen gegenüber ausgemessenen Las-Vegas-Würfeln liegen im marginalen Bereich. Außerdem gibt es die verschiedenartigsten Würfel mit mehr als 6 Seiten. Etwa rechteckige, ähnlich sumerische Rollsiegel, mit 6 und 9 Seiten und andere mit 12 und 20 Seiten. Vor mir liegt gar einer mit 30 Seiten. Offensichtlich ein „Monats-Würfel“. Diesen Würfel kann man beispielsweise dazu verwenden, um den Tagesspruch aus „Osho’s Spieler-Kalender – 366 Aspekte des Spielers“ auswählen zu lassen, wie ich ihn in meinem Thread „Die PLAYER-MEDITATION“ zeige. Psi
  20. No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score Stck. +/- Total Score Stck. +/-
  21. 30 Kommentatoren zu den YOGA SUTRAS von PATANJALI Stand 2008 Autor B./S. Su D Titel 1 Adelmann-Huttula, W. 1/79 ? 1920 Yoga-Katechismus des Patanjali 2 Aloka Yogi 1/237 194 1998 HOHES YOGA PRAKTISCH 3 Bäumer, Bettina 1/199 195 1976 Patanjali - Die Wurzeln des Yoga 4 Bailey, Alice A. 1/390 195 1978 Der Yoga-Pfad 5 Berufsverb. D. Yogalehrer 1/390 Ausz. 1994 Der Weg des Yoga 6 Blitz, Gerard 1/96 Ausz. o. J. Der Yogaweg des Patanjali 7 Bretz, Sukadev Volker 1/211 196 2005 Die Yogaweisheit des Patanjali 8 Desikachar, T.K.V. 1/186 195 1997 Über Freiheit und Meditation 9 Deussen, Dr. Paul 1/71 194 1920 Aus "A.G.D.P.": Der Yoga des Patanjali 10 Eliade, Mircea 1/190 Ausz. 1999 Der Yoga des Patanjali 11 Feuerabendt, Sigmund 1/125 196 1989 DAS YOGA SUTRA - Die 196 Merk.... 12 Friedrich, Elvira 1/196 195 1997 Yoga - Der indische Erlösungsweg 13 Glasenapp, Helmuth von 1/505 Ausz. 1958 Die Philosophie der Inder 14 Hauer, J.W. 1/487 195 1983 DER YOGA - Ein indischer Weg 15 Iyengar, B.K.S. 1/382 196 1995 DER URQUELL DES YOGA 16 Jürgens, Heinrich 1/294 ? 1956 Sei Du Selbst. Yoga - die Grundlage 17 Judge, W.Q. 1/92 ? 1904 Die Yoga-Aphorismen von Patanjali 18 Krishnamacharya 1/272 162 1998 Der Yoga des Patanjali 19 Maldoner, Helmuth 1/128 195 1987 YOGA SUTRA - Der Yogaleitfaden 20 Osho 10/2631 1/316 2/800 196 16 124 1976 1984 2004 YOGA - the alpha and the omega Yoga: Alpha und Omega DAS YOGABUCH I + II 21 Prabhavananda 1/187 196 1998 Gotterkenntnis - Die Yoga-Sutras 22 Prem Prakash 1/253 ? 1999 Yoga - Der innere Weg zur Freiheit 23 Richter-Ushanas 1/65 195 1991 RAYA-YOGA - Patanjalis Yoga-Sutras 24 Sacharow, Boris 1/135 Ausz. 1957 YOGA aus dem Urquell 25 Schmidt, K. O. 1/158 196 1978 Selbst-Erkenntnis durch Yoga-Praxis 26 Taimni, I. K. 1/416 196 1958 Die Wissenschaft des Yoga 27 Unger, Gerhard 1/116 195 1985 YOGA - Ursprung und Begegnung 28 Venkatesananda 1/78 195 1978 ERLEUCHTETES LEBEN 29 Vivekananda, Swami 1/287 195 1937 Raja-Yoga - Der Pfad der vollkomm. ... 30 Weiss, Hartmut 1/75 195 1986 Auszug aus: "Quellen des Yoga"
  22. Hallo jackson, sieh mal hier im Thread um das Datum 13.08.06. Gruß Psi
  23. Osho's Spieler-Kalender 366 Aspekte eines Spielers Übersicht zu 31 verschiedenen Tagen No. Datum Tages-Titel Beitrag 1 15. Juli Meditation sollte Spaß machen - so wie ein Spieler Spaß beim Spiel hat #82 2 14. Juni Systeme können nur tot sein #83 3 02. September Warten im Thrill #84 4 31. Oktober Die religiöse Dimension der Spieler #88 5 16. Juni Der Krieger hat die Qualität eines Spielers #91 6 25. Oktober Dann opferst du nie den Augenblick für die Zukunft #93 7 27. Mai Casino als heiliger Platz: Kaveesha's Satori #94 8 26. Juli Setz alles aufs Spiel #96 9 09. August Ich möchte, dass du ein Spieler wirst - Hebe nichts für den nächsten Moment auf #97 10 17. Dezember Weder hat dein Bewusstsein irgendeinen Verstand noch dein Körper - Wenn die Würfel auf den Tisch fallen, gibt es kein Denken, da gibt es nur Warten #98 11 09. November Der Sucher ist ein Spieler #99 12 04. September Ohne Risiko gibt es keine Wahrheit - Du musst Spielen lernen, du musst ein Spieler werden #100 13 01. Juli ... dann ist es Meditation #101 14 08. November Der einzige richtige Weg um eine Seele zu gewinnen ... #106 15 18. Oktober Spieler haben niemals Langeweile #110 16 18. Februar Buddha ist ein Spieler #118 17 16. August Außer du setzt dein Leben aufs Spiel, kannst du nicht lernen #119 18 06. November Wenn das Spielen zur Abhängigkeit führt, gib es auf! #120 19 12. Dezember Wenn du ein Spieler bist, bist du genau richtig #121 20 21. Februar Einbrecher sind Spieler #122 21 17. Juni Öffne deine Flügel, sei ein Spieler #123 22 03. August Jede Suche ist ein Blind Game - ich spiele sowieso nicht das Spiel um ein Verlierer zu sein #124 23 21. Januar Die Courage des Spielers #125 24 21. September Der Lachende hat das Herz eines Spielers #126 25 06. Oktober Blaise Pascals Spieler-Theologie #127 26 21. Dezember Pascals Satori #131 27 21. November Du bist bereit, alles zu riskieren, um es noch einmal zu erleben. Der Unterschied zwischen Satori und Samadhi. #135 28 20. September Religiosität braucht Spieler #139 29 22. November Nur ein Spieler kann in einem einzigen Augenblick den Sprung machen #141 30 10. Januar Sei ein Spieler, denn es gibt nichts anderes als Liebe - Lerne Schwimmen im Swimming Pool #143 31 07. November Im Augenblick des totalen Spieleinsatzes verliert sich der Handelnde #146
  24. Osho über Pascal: Pascal sagte, dass die ganze Gesellschaft verrückt ist Psychologen sagen, dass Leute, die ich zu Schulen hingezogen fühlen und Lehrer werden, Sadisten sind. Und da gibt es nichts wie eine Schule, wenn du ein Sadist bist, denn Schüler sind so schwach, so hilflos, du kannst alles mit ihnen tun. Du kannst sie schlagen und sie können nicht rebellieren. Du tust etwas und sie können nicht antworten und leiden. Und du tust es, weil du es für sie tust, weil du es gut meinst, so kann man dir nichts vorwerfen. Du hilfst ihnen erwachsen zu werden. Pascal sagte, dass die ganze Gesellschaft verrückt ist und die Kinder in den Händen so vieler Verrückte fallen. Sie kommen unschuldig, aber augenblicklich nehmen wir sie in Obhut und drehen sie um in Verrückte. Einige von denen entkommen durch die Hintertür: Sie werden zu Kriminellen. Andere entkommen durch die Vordertür: Sie werden zu Weisen. Weise und Kriminelle haben eine ähnliche Qualität, und das ist Rebellion. Aber der Kriminelle ist mit seinem Rebellieren in die falsche Richtung gelaufen. Seine Rebellion ist zerstörerisch, nicht kreativ. Und der Weise hat den Weg der Rebellion genommen – aber kreativ. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, No Water, No Moon, 13 August 1974) Psi
  25. No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Stake: Game: Stake: Experiment: 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: ............... Score: Stck. +/- : Total Score: ............... Score: Stck. +/- :
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