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Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Negativ-Psi (5) Ein Schlüssel zum Verständnis Es könnte sein, dass man von Negativ-Psi (Psi missing) vielleicht mehr lernen kann, als von Positiv-Psi mit all seinen überdurchschnittlichen Treffern. Es scheint, als wenn eine „Verhinderung“ von Psi eher nachgegangen werden kann. Vielleicht ist es gerade der Vergleich zwischen beiden. Einen weiteren Text über den »psi-missing-effect«, sowie sehr guten Ergebnissen fand ich in Benders Buch „Parapsychologie – ihre Ergebnisse und Probleme“ (1982). Hier zusammengefasst: Gertrude Schmeidler (City College, New York) konnte zeigen, dass gefühlsbetonte Einstellungen bei der Entfaltung von Psi beteiligt sind. Sie fand in jahrelangen Experimenten, dass Versuchspersonen, die an die Möglichkeit der außersinnlichen Wahrnehmung glauben, insgesamt überzufällige Ergebnisse erzielten, während Zweifler unter Zufall blieben. Dieses verschiedene Verhalten der als »Schafe« (sheep) bezeichneten positiven Gruppe und der negativen »Böcke« (goats) führte zu der Überlegung, dass anscheinend die »Böcke« - wenn auch nur in Spureneffekten – unbewusst absichtlich »falsch raten«. Man nannte dieses gesteuerte Verfehlen von Treffern »psi-missing-effect« und hatte damit ein Schlüssel für das Verständnis von auffallenden Ergebnissen, die in langen Versuchsreihen signifikant, d. h. statistisch bedeutsam, unter der mittleren Zufallserwartung blieben. Psi-Leistungen hängen auch von gefühlsbetonten Einstellungen in bezug auf die Zielobjekte ab. Untersuchungen haben gezeigt, dass Ziele, die für die Versuchsperson eine »emotionale Ladung« besitzen, eine größere Wahrscheinlichkeit haben, parapsychisch erfaßt zu werden, als neutrale. Besonders deutlich wird das bei Experimenten, die sich physiologischer Methoden bedienen, um eine telepathische Information festzustellen. Douglas Dean (Newark College of Engineering), Erlander Haraldson (Institute for Parapsychology, Durham N. C.) und andere erzielten Erfolge mit plethysmographischen Reaktionen: am Finger oder Ohr der Versuchsperson wird das Blutvolumen gemessen und auf einen Polygraphen als fortlaufende Kurve registriert. Der Sender versucht, telepathisch Namen zu übertragen, die für die Versuchsperson affektiv betont sind. In einer Zufallsverteilung werden die Karten mit den Namen mit weißen Karten gemischt. Bei den erfolgreichen Versuchen zeigt sich eine statistisch bedeutsame Veränderung des Blutvolumen. Im Zuge einer dynamischen Betrachtung der parapsychischen Vorgänge hat man Gruppenexperimente durchgeführt, bei denen die Wechselwirkungen zwischen den beteiligten untersucht werden. Nach Experimenten von J. G. van Buschbach in niederländischen Schulklassen unternahmen 1958 Anderson und White neue Schul-Versuche in den USA. Sie konnten eine Abhängigkeit der Psi-Leistung von Sympathie und Antipathie feststellen. Zwei Lehrer wirkten als »Sender«zur selben Zeit. Schüler, die einen der beiden Lehrer als »sehr beliebt« eingestuft hatten, stimmten in überzufälligen »Antworten« auf dessen telepathisch übertragene Zielkarten überein. Hatten sie einen Lehrer negativ eingestuft, so waren die Ergebnisse unter der Zufallserwartung und zeigten »signifikant« den psi-missing-effect. Schüler, die keinen der beiden Lehrer-Agenten einstufen konnten, erzielten mit beiden negative Ergebnisse. Das »affektive Feld« Diese statistischen Gruppenexperimente bestätigen die schon seit langem bekannte Bedeutung des »affektiven Feldes« für die Entfaltung der Psi-Leistungen. Schon die spontanen Phänomene lassen erkennen, dass Ahnungen, telepathische Träume oder präkognitive Erlebnisse sich nahezu immer auf gefühlsverbundene Personen und affektiv erregende Ereignisse (Tod, Krankheit, Liebesverlust usw.) beziehen. Die Schwierigkeit parapsychologischer Experimente im Laboratorium besteht in erster Linie darin, dass man die Psi begünstigenden affektiven Spannungen nur schwer provozieren kann. In einem Gruppenexperiment mit Studierenden im Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie wurde versucht, die affektive Spannung durch eine Wettstreit-Situation der Beteiligten herzustellen und durch eine aufgelockerte Stimmung die Entspannung zu erreichen, die für die Psi-Entfaltung förderlich ist. Als besonders wichtig erwiesen sich rhythmische Klopfzeichen, mit denen der Versuchsleiter das Signal zum »Raten« der einzelnen Karten der Rhineschen Testserie gab. Das Tempo des rhythmischen Klopfens wurde den Wünschen der Teilnehmer angepaßt. Es zeigte sich, dass bei einer Störung des Rhythmus’ die Treffer absanken oder ganz ausblieben. Psi-Leistungen schienen von einer Einstimmung von Agent und Teilnehmern abzuhängen. Diese Versuche waren besonders bemerkenswert, weil neben Telepathie- und Hellseherfolgen erstaunliche präkognitive Leistungen bei zwei Versuchspersonen beobachtet werden konnten. Sie vermochten mit einer sehr hohen »Antizufallswahrscheinlichkeit« - bei einem Studenten 1:50 000 und einer Studentin 1:2 Billionen (2x10 hoch 12) – Treffer in bezug auf Zielobjekte zu erreichen, die nach der schriftlich fixierten Nennung der Kartensymbole durch einen Zufallsgenerator bestimmt wurden. Dies Versuchspersonen hatten nahezu dieselben hochsignifikanten Erfolge in allen drei Formen der außersinnlichen Wahrnehmung: Telepathie, Hellsehen und Präkognition. (S. 95-98) Anmerkung Das »affektive Feld« mit einer Wettstreit-Situation anzuregen, läuft in die gleiche Richtung von Benders Idee des »Schaukelversuchs«, und dann in der Fortsetzung und Erweiterung zu meiner Idee des PSI-Rouletts. Die Wettstreit-Situation wird mit dem Contra-Spiel unterstützt. Zusätzlich kommt der Effekt von Sympathie und Antipathie (mögen und nicht mögen), zwar nicht gegenüber Personen zum tragen, aber gegenüber Roulette-Chancen, die man vielleicht zum Bespielen etwas mehr mag als andere Chancen oder Spiele. Offenbar spielt ein weiterer Effekt eine wesentliche Rolle und das ist ein rhythmischer Ablauf. Bender bezeichnet ihn sogar „als besonders wichtig“! Deswegen wäre es geradezu fatal ihn unbeachtet zu lassen. Dabei gilt es aber auch seinen eigenen Rhythmus zu bestimmen und ihn nicht durch das Casino (Automaten) vorgeben zu lassen. Die Klopfzeichen waren nicht etwa deswegen rhythmisch weil die Testpersonen Trommelmusik lieben (das bleibt ihnen unbenommen), sondern weil sie in dem Augenblick aufgefordert wurden ihre Prognose abzugeben („Signal zum »Raten«“). Ich kann mir vorstellen, dass die Versuchspersonen innerlich bereits ein wenig auf das Klopfzeichen warteten, um ihre Prognose „rauszulassen“ (ähnlich einer inneren „Befreiung“, „Entlastung“, aber auch „Entspannung“). Denn alles wurde ja notiert und hatte einen geregelten Ablauf, weil mehrere Personen involviert waren. Wenn ich mir im Gegensatz dazu einen Spieler vorstelle, der im Casino schnell von Tisch zu Tisch rennt um seine Prognose loszuwerden und feststellen muss, dass der Croupier die Kugel noch gar nicht in den Kessel werfen will, dann ist eine „rhythmische Abfolge“ nur schwer vorzustellen. Im Gegenteil, es läuft für ihn verdammt „unrhythmisch“! Und dieser Spieler wird mit seinem „Rhythmus“ durcheinander kommen. Es ist jedenfalls nicht sein „Rhythmus“. Daraus kann man lernen, erst einen Spiel-Rhythmus zu finden, sich vielleicht eher den Gegebenheiten versuchen anzupassen. Psi
  2. Ich habe so das helle Gefühl, als wenn einer meiner Spielentscheidenden Kunstgriffe hier hingehört, praktisch als „WÜRDE-ICH-COUP“: Denn man erspart sich das Warten Der 6. Kunstgriff: Oder man sagt sich: „Wenn der nächste Coup ein PlusCoup wird und der übernächste ein MinusCoup, dann habe ich ja bereits dasselbe Ergebnis, das ein besseres Ergebnis ist, als wenn der nächste Coup ein MinusCoup wird!“ Bemerkung: Dieser Kunstgriff gilt in der Anwendung natürlich nur während der schon begonnenen Session und nicht bereits am Anfang. Das wäre ja sonst ohne Sinn. Diese Gelegenheit kommt ab und zu. Man hat ein anfängliches PlusErgebnis und möchte zunächst weiter spielen. Aber dann erinnert man sich des obigen Kunstgriffs. Je nach Situation wäre es eine weitere gute Gelegenheit zur Beendigung der Session. Gruß Psi
  3. Doch zunächst weiter mit: Negativ-Psi (4) Der „Psi missing“ Effekt Negativ-Psi ist auch als Effekt des „Psi missing“ bekannt. Aus dem Lexikon der Parapsychologie (1981: 409 ff): Psi missing (engl.; fehlendes Psi), meint nicht das Fehlen der paranormalen Begabung bei einem Insividuum, sondern eine vorhandene Psi-Fähigkeit, die auf paranormale Weise Psi-manifestationen verhindert; sei es, dass z. B. eine Versuchsperson im quantitativen Test signifikant unter der Zufallserwartung liegt, sei es, dass die Gegenwart eines Psi-missing-Trägers spontane oder provozierte Psi-Leistungen beim Medium in einer Séance ausschließt oder behindert. Die unbewusste Motivation für ein signifikantes unterzufälliges Ergebnis dürfte vielfach die uneingestandene Angst vor dem Unheimlichen sein. Jedenfalls muss angenommen werden, dass beim Psi m. im ASW-Versuch die korrekte Identifikation des Zielobjekts zwar stattfindet, jedoch nicht bewusst werden kann. Psi missing beim Versuchsleiter ist im folgenden Experiment anzunehmen, das der engl. Forscher George William Fisk (geb. 1882) und der engl. Psychiater Donald James West (*1924) gemeinsam durchführten: Beide hatten vorher bereits Kartenexperimente vorgenommen – Fisk mit West ohne Erfolg. Beide bereiteten Karten vor, die Fisk dann an die vorher bereits erfolgreichen Versuchspersonen schickte; und wieder verliefen die Versuche mit den von Fisk vorbereiteten Karten wesentlich positiver als die mit den von West ausgesuchten (Bender 1974: 123). Lit.: Cadoret/Pratt 1950; Nash 1955; Rao 1965; Rhine 1952; L. E. Rhine 1965; Timm 1968.
  4. PSI-Tableau: Einteilung zur Homburger Viertelchance 0 3 6 9 12 15 18 21 24 27 30 33 36 3. Kol. 2 5 8 11 14 17 20 23 26 29 32 35 2. Kol. 1 4 7 10 13 16 19 22 25 28 31 34 1. Kol. I II III IV
  5. PSI-Tableau: Dutzende + Kolonneneinteilung 0 3 6 9 12 15 18 21 24 27 30 33 36 3. Kol. 2 5 8 11 14 17 20 23 26 29 32 35 2. Kol. 1 4 7 10 13 16 19 22 25 28 31 34 1. Kol. 1st 12 2nd 12 3rd 12 1-18 EVEN ODD 19-36
  6. PSI-Tableau: Einteilung der Transversale Simple 0 3 6 9 12 15 18 21 24 27 30 33 36 3. Kol. 2 5 8 11 14 17 20 23 26 29 32 35 2. Kol. 1 4 7 10 13 16 19 22 25 28 31 34 1. Kol. 1 2 3 4 5 6
  7. PSI-Tableau: Einteilung der Transversale Simple 0 3 6 9 12 15 18 21 24 27 30 33 36 3. Kol. 2 5 8 11 14 17 20 23 26 29 32 35 2. Kol. 1 4 7 10 13 16 19 22 25 28 31 34 1. Kol. 1 2 3 4 5 6
  8. PSI-Tableaus – Die eigene Kreativität nutzen Wer es mag für seine Prognose lieber die Einteilung der Tableauchancen vor sich zu betrachten, dem sind die folgenden Tableaus gewidmet. Denn außer den Dutzenden beim AMERICAN ROULETTE werden diese Einteilungen auf dem Casino-Tableau nicht wiedergegeben. Wer sie nicht benötigt, oder dem die ausgegebenen Tableau-Graphiken reichen, braucht sich nur an den Einteilungen zu orientieren. Das HTLM-Format gestattet mir nur die Tableaus wiederzugeben und den Nummernkranz Tabellenförmig zu gestalten. Wer den Nummernkranz bei seiner Prognose betrachten möchte, kann sich die Sektoren auf die ausgegebenen Notierkarten der Casinos selbst einteilen. Ich würde allerdings empfehlen diese Karten selbst zu gestalten und ihnen einen eigenen farblich sympathischen Hintergrund geben. Wie bereits erwähnt, könnten Farben eine positive Wirkung für Prognosen ausstrahlen. Dabei können die Graphiken auch eine völlig eigene Form besitzen. Man kann seiner Kreativität ruhig Raum geben. Nur an eines sollte man sich halten, und zwar, sie möglichst einfach zu gestalten! Hintereinander werden in den gewohnten Farben gezeigt: a) Transversale Simple (6 Nummern) nummeriert von 1-6 b) Dutzende und Kolonnen (12 Nummern) nummeriert von 1-3 c) Homburger Viertelchance (9 Nummern) nummeriert von I-IV Fortsetzung folgt.
  9. PSI-Roulette als Meditationsbild (Mandala) Man könnte, ähnlich dem obigen Bild des PSI-Roulette, verschiedene Meditationsbilder anfertigen. Dazu sei aus dem Lexikon der Parapsychologie (1981: 317) zitiert: Mandala (sanskr.; Kreis), Meditationsbild in tibet. und ind. Religionen; häufig bildet ein vierfach akzentuierter Kreis die Grundstruktur. Die Analytische Ps. sieht das Mandala als archetypisches Bild, als Symbol des Selbst. Zeichnet in der Jungschen Therapie der Patient spontan Mandalas, so deutet sie der Therapeut als inneres Bild, als Versuch, einen bestimmten Gedanken zu artikulieren (Entsprechendes gilt für Mandalas in Träumen). Jung spricht vom Mandala als einem »realen Spiegelbild einer Bewusstseinseinstellung ..., über dessen innerste und letzte Struktur wir nichts wissen«. Mandalas treten in der Magie auf (»Zauberkreise«), das gezeichnete Horoskop kann als Mandala betrachtet werden, mnemotechnische Systeme beruhen oft auf Mandalas, manche Wahrsagebretter (z. B. im Ifa-Orakel) und Oui-ja-Boards können als Mandalas aufgefaßt werden. Daraus kann die Parapsychologie nur den Schluß ziehen, dass das Mandala ein Hilfsmittel ist, das manche psychische und parapsychische Prozesse erleichtert (Psychischer Induktor). Meyrink schildert erfolgreiche Versuche zweier tibet. Mandalas verlorene Gegenstände wiederzuerlangen (1973: 264-73). Lit.: Argüelles/Argüelles 1974. Bemerkung: Das „Roulette-Mandala“ als „Wahrsagebrett“ würde uns als ein Hilfsmittel für parapsychische Prozesse nur entgegenkommen. Dass im Westen gerade „Patienten“ die wesentlichen Hinweise liefern, bleibt doch immer wieder interessant ... Aber Gesunde werden nicht untersucht, dass ist das Problem hier. Im Osten ist es seit alters her ein Gipfel der Weisheit und ein Schritt in die richtige Richtung. Psi
  10. PSI-Roulette für 3 Sektoren (ohne Zero) 26 0 32 3 15 35 19 12 4 28 21 7 2 29 3. Sektor 1. Sektor 25 18 17 22 34 9 6 31 27 14 13 20 2. Sektor 36 1 11 33 30 16 8 24 23 5 10 Tabelle ist als Nummernkranz vorzustellen!
  11. Sehr guter Thread! Gutes Lehrstück wie man mit Frontpage umgeht! Tabellen wurden wieder teilweise hergestellt! Psi
  12. Hallo schnell Deine Beispiele erinnern mich an die Theorie der Synchronizität von C.G. Jung. Synchronizität kann viele Dinge zugleich bedeuten, es ist multidimensional. Das Lexikon der Parapsychologie (1981): Bezeichnung Jungs für ein Prinzip, das die sinnvolle, aber nicht kausale Verbindung von Ereignissen erklären soll, die »sinngemäße Koinzidenz« zweier oder mehrerer Ereignisse. Akzeptiert man die Hypothese, wird die Annahme einer Psi-Funktion – die ein kausales Verstehen ermöglichen soll – überflüssig. (S. 476-477) Es folgt ein längerer und ausführlicher Textabschnitt, den Du Dir vielleicht selbst einmal durchsehen solltest. Für mich war interessant zu lesen, dass die „Psi-Funktion ein kausales Verstehen ermöglichen soll“. Da bin ich der Meinung, dass die Kausalität nicht ergründet werden kann. So wie man einen Quantensprung zwar registrieren aber nicht nachvollziehen wird. Du schreibst: Dazu gibt es verschiedene Techniken: a) Nummerierte Holzkügelchen von 0-36 in der Tasche tragen und ein Kügelchen herausnehmen. Je nach dem welche Chance du bespielen willst, soviel Kügelchen werden nummeriert. Bei Transversale simple dann nur 6 Kügelchen. b) Die Würfeltechnik basiert auf dem gleichen Prinzip: 1= manque, 2= pair, 3= rouge, 4= noir, 5= impair, 6= passe usw. Also Gleiches mit Gleichen vergelten. Ob damit allerdings der Vorgang der Synchronizität erfüllt ist, der sich ja insgesamt als zufällig erweist, ist eher fraglich. Denn Du startest ja mit obiger Technik willentlich den ersten Teil mit der Ziehung einer Nummer. Gruß Psi
  13. No. PSI-Protokoll 18/108 Date: Place: Time: Name: Sektor Stake: 12 Game: Roulette-Schaukel 1-in-3 Kolonne Stake:1 Experiment: Kolonne contra 12er-Sektor Status: NEGATIV-PSI 1 2 3 4 5 6 Kol Sek Kol Sek Kol Sek A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Kol Sek Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: 36 Kolonnen Score: Stck. +/- : Total Score: Sektor Score: Stck. +/- :
  14. Negativ-Psi (3) Dutzend/Kolonne contra 12er-Sektor Was für die Bespielung mit Dutzende gesagt wurde, gilt natürlich grundsätzlich auch für die Kolonnen-Chance. Für das PSI-Protokoll und dem Schaukel-Experiment liegen die Chancen sowohl bei 12er-Sektoren wie bei Dutzende und Kolonnen bei 1-in-3 gleich. Bei der 12er-Sektor-Einteilung des Nummernkranzes wird Zero nicht berücksichtigt. Diese Einteilung gilt als Contra-Chance für Kolonnen und Dutzende gleichermaßen. Das PSI-Protokoll bekommt für Negativ-Psi in der Kopfzeile eine zusätzliche Eintragung: Status: NEGATIV PSI So wird sofort deutlich, dass es sich nicht um ein durchschnittliches Ergebnis, sondern um ein unterdurchschnittliches Ergebnis handelt. Wenn man erst mal mit den PSI-Protokollen angefangen hat zu experimentieren, dann ist im Grunde alles offensichtlich und einfach nachzuvollziehen. Es folgt einfach der Logik. Einfachheit in der Übersicht und im Umgang geht immer vor. Schließlich kann sich jeder seinen eigenen individuellen Rahmen schaffen. Mein Angebot sei nur ein Vorschlag, eine Möglichkeit die Chancen aufzuzeigen. Das nächste Posting zeigt wieder ein vorbereitetes PSI-Protokoll. Ich habe bisher einige Farbvorschläge gezeigt. Jeder kann sich natürlich zu seinem PSI-Protokoll eine eigene Farbzusammenstellung geben. Ich denke das Farben eine stimulierende Wirkung haben. Vielleicht haben gewisse Farben eine Wirkung auf Prognosen. Ich postete mal in einem Thread (?) eine Tabelle von Milan Rýzl. In seinem Buch HELLSEHEN IN HYPNOSE (S.107) veröffentlichte er ein Experiment über 25 verschiedene Zwei-Farben-Kombinationen mit einer seiner besten Versuchspersonen. Die höchsten Treffer hatten Kombinationen mit der Farbe Weiß. Etwa mit: weiß-grün gab es 845 Treffer zu 155 Fehler weiß-gelb gab es 792 Treffer zu 208 Fehler aber auch die Kombination: rot-grün schaffte 725 Treffer zu 275 Fehler! Ich sehe Farben als einen zusätzlichen Schlüssel. Psi
  15. Hallo ChristaK, Du schreibst: Richtig, mit Worte ist nicht viel gewonnen. Die Chance etwas nicht zu verstehen ist groß. Versuche es also intuitiv zu verstehen, zu fühlen. Die Lücke ist natürlich nicht zu sehen, sondern wahrzunehmen. Ein Gefühl der Gedankenleere. Springe einfach in die Lücke in dem Du jetzt Deinen Atem anhältst und schon denkst Du nicht weiter. Der Verstand stoppt sofort. Du bist im NO-MIND angelangt. Natürlich atmet man nach einer Weile weiter, hält dann wieder an, usw. Das ist eine Hilfe zum Verständnis. Um eine Vorstellung zu bekommen, wo die Meditation hingeht, wenn der Verstand stoppt. Und eine Yoga-Technik, vorübergehend, die man nicht sein ganzes Leben anwendet, sondern darüber hinausgeht. Man benutzt diese Technik nur am Anfang. Dieser Weg führt zur spannungslosen Konzentration. Dann folgt die Ausrichtung, die Einstimmung, zum Punkt Deiner Meditation. Alles kann zum Gegenstand Deiner Meditation werden. Siehe dazu meine Yoga-Ausführungen im Thread der PLAYER-MEDITATION. Gruß Psi
  16. Negativ-Psi contra Spielsucht (2) Negativ-Psi im Casino Im Jahre 2004 hatte ich mich in einem interessanten Thread mit zwei Titelserien beschäftigt: ROULETTESPIEL ALS HILFSMITTEL DES ARZTES Von Dr. med. Fred Turner Teil 1-5 und ROULETTE ALS THERAPIE Teil 1- 6 (unvollendet geblieben) Darin habe ich mich mit der sogenannten „Spielsucht“ auseinandergesetzt. Mein Ansatz war und ist, die sogenannte „Spielsucht“ aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und die Hinwendung zum Spiel als Lebensqualität und ultimative Chance zu erfassen. Dabei spielt der Effekt des Negativ-Psi offenbar eine wichtige Rolle. Wenn der Spieler diesen Effekt begreift, wird es ihm nicht nur möglich sein den „krankhaften Spieler“ fallen zu lassen, sondern darüber hinaus einen Wendepunkt zu finden, der ihn zumindest nicht mehr verlieren läßt! In der Literatur wird man aber kaum etwas finden, wie man Negativ-Psi im Casino einsetzen kann. Es ist so, als wenn es einen inneren Block gibt, sich überhaupt mit solch einem Spiel zu befassen. Man will am besten von Minusergebnissen nichts wissen. Man ist schließlich Erfolgsorientiert. Nur was Plus bringt scheint es Wert nachzugehen. Was kein Plus bringt, wird von vornherein abgelehnt. Eine Diskussion darüber, habe ich bisher nirgendwo entdecken können, es sei denn man stempelt Leute, die immer wieder verlieren, einfach mit „krankhaft“ ab. Aber das war es dann. Die Auseinandersetzung bleibt in einer unnötigen und zerstörerischen „Therapie“ stecken: Schulterklopfer wenn man „erkennt“, dass man zu den Spielsüchtigen zählt ...! Damit wird eine Chance vertan. Denn wer entdeckt, dass er ein dauerhaftes signifikantes Minus-Ergebnis einfährt, hat die Chance etwas daraus zu machen. Er nutzt sein Negativ-Psi indem er die Chancen bespielt, die das Gegenteil seiner Prognose beinhalten. Spiel-Beispiel: Unser Negativ-Spieler prognostiziert das 1. Dutzend. Vielleicht liegt es ihm nicht das Gegenteil zu setzen, auch weil er vielleicht glaubt damit alles zu verändern. Was steht dem entgegen, wenn für ihn eine befreundete Person die beiden anderen Dutzende setzt? Oder noch besser: Wenn der Negativ-Spieler zwei Dutzende prognostiziert, etwa das 1. + 3. Dutzend. Was steht dem entgegen nur das mittlere Dutzend zu setzen? Denn offensichtlich sucht der Negativ-Spieler immer die Dutzende aus, die nicht treffen, oder interpretiert einfach seine Prognose falsch, oder seine innere Einstellung hat eine andere Polung. Wie auch immer, sollte er sich doch über sein dauerhaftes Minus-Ergebnis freuen, als stattdessen, womöglich von Angehörigen, zur „Therapie“ gedrängt zu werden. Psi
  17. Französisches Roulette 26 0 32 3 15 35 19 12 4 28 21 7 2 29 25 18 17 22 34 9 6 31 27 14 13 20 36 1 11 33 30 16 8 24 23 5 10 Tabelle ist als Nummernkranz vorzustellen!
  18. PSI-Roulette für 3 Sektoren (ohne Zero) 26 0 32 3 15 35 19 12 4 28 21 7 2 29 3. Sektor 1. Sektor 25 18 17 22 34 9 6 31 27 14 13 20 2. Sektor 36 1 11 33 30 16 8 24 23 5 10 Tabelle ist als Nummernkranz vorzustellen!
  19. Negatives Psi (1) Das Fehlen von Psi Eysenck und Sargent berichten weiter: Ein sehr niedriges Ergebnis kann ebenso wie ein sehr hohes auf ESP (ASW) hindeuten. Das mag auf den ersten Blick verwirrend sein, aber es ist einleuchtend, dass, wenn jemand versucht, eine Serie von Karten zu erraten, und immer wieder falsch liegt, etwas sehr Seltsames passiert. Das negative oder fehlende Psi, wie wir es nennen wollen, kann in den Psi-Q-Tests das sein, was wir im wirklichen Leben einfach Pech nennen! Es mag sein, daß wir einem solchen Ereignis in unserem alltäglichen Leben genauso wenig Beachtung schenken, wie wir dazu neigen, einen Mangel an interessanten Übereinstimmungen zu ignorieren. Alles, was wir bis jetzt lediglich sagen können, ist, dass negatives Psi durch Skepsis, Langeweile oder Ermüdung begünstigt wird – wenn Sie das Kapitel 9 daraufhin untersuchen, werden Sie eine Wechselbeziehung zwischen diesen Faktoren und dem Fehlen von Psi entdecken. (S. 42) ...Einige Versuchsleiter haben beispielsweise die ESP-Test-Ergebnisse zu der Extraversion (die Tendenz, impulsiv, gesellig, lebhaft usw. zu sein) ihrer Testpersonen in Beziehung gesetzt. Die Resultate von 22 Experimenten, die in verschiedenen Ländern von 13 verschiedenen Versuchsleitern durchgeführt wurden, zeigten, daß extrovertierte Personen bessere Ergebnisse erzielen als introvertierte. (1986, PSI-Q, S. 13) Bemerkung: Es scheint, daß man im Grunde nur herauszufinden braucht, ob man ein introvertierter oder extrovertierter Typ ist. Wenn sich herausstellt, daß man eher ein introvertierter Typ ist, könnte man sich eventuell an negatives Psi orientieren. Minus-Ergebnisse bekommen so einen ganz anderen Stellenwert! Psi
  20. Habe ich bereits gepostet, aber kann man nicht oft genug lesen: Die Story über Bill Delmore Der amerikanische Medizinstudent Bill Delmore ist ein zeitgenössischer Psi-Star, der in den siebziger Jahren von dem Parapsychologischen Institut von North Carolina und anderen Instituten untersucht wurde. Delmore wurde hauptsächlich aus zwei Gründen berühmt: erstens absolvierte er jeden Psi-Test, dem er unterzogen wurde, erfolgreich, und zweitens war er sich voll bewusst, zu welchen Zeitpunkt sein Psi arbeitete. Das ›pièce de résistance‹ war für Delmore seine Leistung beim Bestimmen versiegelter Spielkarten. Gelegentlich hatte er das starke Gefühl, dass seine Vermutung richtig sei. Während eines Hauptexperiments war er bei zwanzig von 25 Versuchen erfolgreich. Hier ereignete sich ganz offensichtlich etwas Erstaunliches. In einem Spiel befinden sich zweiundfünfzig Karten; die Chance, dass eine Vermutung zufällig zutrifft, steht also 1 zu 52. Bei Delmore trafen aber vier von fünf seiner Vermutungen zu! Man braucht durchaus keine statistischen Kenntnisse, um zu erkennen, wie merkwürdig dies ist. Ob es nun das Bestimmen von Karten war, elektronische Tests durch besondere Apparaturen oder PK-Tests: Delmore war bei allen Versuchen erfolgreich. Die Wissenschaftler, die sich mit solchen Psi-Stars befassen, legen Wert auf die Feststellung, dass die Chancen für einen Zufallstreffer bei mehreren Billionen zu eins liegen. In Bezug auf Delmore ist das jedoch nicht der Rede wert, denn das Wort ›Billion‹ müsste viel zu oft wiederholt werden. (PSI-Q, S. 12) Psi
  21. Signifikanz + Zero Anhand der Relevanz-Tabellen mit der ausgewiesenen Coupanzahl ist mit dem PSI-Protokoll und seiner Anzahl von 108 Prognosen nur ein ungefährer Vergleich möglich. Das ändert sich auch kaum je mehr Protokolle man anfertigt. Es sollte aber genügen ein gewisses Gefühl für Signifikanzen zu bekommen. Die Signifikanz-Tabelle in der obigen Form ist einmalig. Milan Rýzl veröffentlicht zwar auch Tabellen, aber nur bis 100 Versuche (1978: „ASW EXPERIMENTE die erfolgreich verlaufen“, S. 191-193). Wer sich noch eingehender interessiert, der findet ergänzende Tabellen bei J. B. Rhine und J. G. Pratt in ihrem Buch „PARAPSYCHOLOGIE – Grenzwissenschaft der Psyche“, 1962, S. 184-191). Und das war es dann auch schon. Ein weiterer Punkt ist die Behandlung mit ZERO. Will man erst eine exakte Bestimmung zu seinen eigenen signifikanten Daten, dann sollte man ZERO zunächst außen vor lassen. Man kämpft sonst von vornherein gegen den Hausvorteil. Wie will man seine anfänglich gute Signifikanz von - sagen wir 2% - bewerten, wenn der Hausvorteil es nicht zeigt? Beim amerikanischen Nummernring mit DOPPEL-ZERO wird es noch haariger. Des weiteren erspart man sich „krumme Zahlenwerte“. Im PSI-Protokoll kann daher bei Erscheinen von ZERO entweder die Kugel nochmals eingeworfen werden (Heimroulette), oder im Casino werden soviel Coups zum Psi-Protokoll angefügt, wie Zero gekommen sind. Besser ist, wenn man einfach das Eintragungs-Eck einkreist. So weiß man späterhin, wo ZERO gefallen ist. Spielen wir beispielsweise ein Dutzendspiel contra 12-Zahlen-Sektor, dann kann man die drei Sektoren ohne ZERO anzeichnen. Das Dutzendspiel wird ohnehin ohne ZERO angesagt. So kann man direkt vergleichen. Für SicBo und Baccarat contra Roulette gilt es natürlich nicht, da muss man am Ende den Hausvorteil abziehen um korrekte Werte zu erhalten. Egal wie, wer ZERO in seinen Berechnungen gleich berücksichtigen will, dem sei es selbst überlassen. Psi
  22. Relevanz-Tabelle für 1-in-4 9er-Sektoren, Homburger Chance, Quad Colors align="center">Coup - Negatives Psi Zufalls- Durch- schnitt + Positives Psi + Relevante Abweichungen p = 0,001 p = 0,01 p = 0,05 p = 0,05 p = 0,01 p = 0,001 p = 0,05 p = 0,01 p = 0,001 Top Gut Tipp Tipp Gut Top Tipp Gut Top 110 12 15 18 27,5 37 40 43 9,5 12,5 15,5 220 33 37 41 55 69 73 77 14 18 22 320 53 59 64 80 96 101 107 16 21 27 400 70 77 82 100 118 123 130 18 23 30 500 92 99 105 125 145 151 158 20 26 33 600 114 122 128 150 172 178 186 22 28 36 700 136 144 152 175 198 206 214 23 31 39 800 159 167 175 200 225 233 241 25 33 41 900 181 190 199 225 251 260 266 26 35 44 1000 204 214 222 250 278 286 296 28 36 46
  23. Bemerkung zur Relevanz-Tabelle 1-in-6 Die Gangart ist die gleiche, wie bei der vorherigen Tabelle, nur dass es zu unterschiedlichen Werten kommt. Einige Werte sind in den ›Abweichungs-Spalten‹ nicht angegeben, und zwar deshalb nicht, weil die Werte, die über oder unter dem Zufalls-Durchschnitt liegen, nicht dieselben sind; hier sind nur symmetrische Abweichungen bei Ergebnissen angegeben. Für gewöhnlich kommt dies auch nur bei einer sehr geringen Zahl von Versuchen vor. Wenn man trotzdem abweichende Ergebnisse bei einer kleinen Anzahl von Versuchen überprüfen will, stellt man die Differenz zwischen dem Zufalls-Durchschnitt und dem Wert fest, der unter ›Positives Psi‹ angegeben ist. Wenn die Differenz aus dem Psi-Test genauso groß wie – oder größer als – die Differenz zwischen dem Zufalls-Durchschnitt und dem positiven Psi-Wert ist, handelt es sich um eine relevante Abweichung. Stößt man bei den Abweichungen auf Zahlen mit mehreren Stellen hinter dem Komma, so kann man sie einfach aufrunden. Der Würfel-PK-Siebener-Test wird mit zwei Würfel erwürfelt, bei dem man sich eine ›7‹ in der Gesamtaugenzahl wünscht. Da der Zufalls-Durchschnitt im Psi-Protokoll bei 18 Treffer liegt, oder beim Schaukelversuch 9 Treffer, wird eine höhere Trefferquote erwartet. Wird unter dem Zufalls-Durchschnitt getroffen ist es keineswegs betrüblich. Mit dem Verständnis von Negativ-Psi werde ich mich noch beschäftigen, scheinen mir doch da einige „Leichen im Keller zu liegen“, die man allzu leichtfertig mit dem Begriff „Spielsucht“ abgestempelt hat. Psi
  24. <table border="1" width="100%"> <tr> <td width="100%" colspan="11" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="4" color="#FFFF00"><strong>Relevanz-Tabelle für 1-in-6 Transversale Simple, 6-Nummern-Sektor, Würfel-PK-Siebener-Test,</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" rowspan="3" bgcolor="#00FFFF" align="center"> </ align="center"><strong>Coup</strong></td> <td width="27%" colspan="3" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#000000"><strong>- Negatives Psi</strong></font></td> <td width="9%" rowspan="3" bgcolor="#00FFFF" align="center"><strong>Zufalls- Durch- schnitt</strong></td> <td width="27%" colspan="3" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#000000"><strong>+ Positives Psi</strong></font></td> <td width="28%" colspan="3" bgcolor="#FF8000" align="center"><font color="#000000"><strong>+ Relevante Abweichungen</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>p = 0,001</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>p = 0,01</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>p = 0,05</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>p = 0,05</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>p = 0,01</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>p = 0,001</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#000000"><strong>p = 0,05</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#000000"><strong>p = 0,01</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#000000"><strong>p = 0,001</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>Top</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>Gut</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>Tipp</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>Tipp</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>Gut</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF00FF"><font color="#000000"><strong>Top</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#000000"><strong>Tipp</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#000000"><strong>Gut</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF8000"><font color="#000000"><strong>Top</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">100</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>4</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">6</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">8</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">16,67</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">25</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">27</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>29</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">-</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">-</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">120</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>7</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">9</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">11</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">20</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">29</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">32</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>34</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">9</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">-</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">200</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>15</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">19</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">22</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">33,33</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">45</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">49</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>52</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">-</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">-</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">240</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>20</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">24</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">28</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">40</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">52</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">56</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>60</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">12</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">16</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>20</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">330</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>32</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">37</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">41</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">55</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">69</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">73</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>78</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">14</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">18</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>23</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">360</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>36</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">41</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">45</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">60</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">75</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">79</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>84</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">15</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">19</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>24</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">400</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>41</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">46</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">51</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">66,67</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">82</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">87</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>92</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">-</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">-</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">500</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>55</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">61</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">66</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">83,33</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">101</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">106</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>112</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">-</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">-</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">600</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>69</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">75</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">81</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFFFF">100</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">119</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">125</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>131</strong></font></td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#00FF00">19</td> <td width="9%" align="center" bgcolor="#FFFF00">25</td> <td width="10%" align="center" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong>31</strong></font></td> </tr></table>
  25. Erklärung zu den Bezeichnungen der Relevanz-Tabelle Coup = Anzahl der Prognosen p = 0,05 - Tipp = Hinweisender Signifikanz-Wert von 1 zu 20 p = 0,01 – Gut = Guter Signifikanz-Wert von 1 zu 100 p = 0,001 – Top = Sehr guter Signifikanz-Wert von 1 zu 1.000 Ein Positiv-Ergebnis von 110 Prognosen (die in etwa dem PSI-Protokoll mit 108 Prognosen entsprechen), hat einen Zufalls-Durchschnitt von 55 Treffer. Treffen 66 Prognosen mit dem Wert p = 0,05, kann es ein Tipp in Richtung einer Signifikanz andeuten. Man sollte unbedingt weitermachen, denn es entspricht einem Ergebnis das mathematisch nur einmal alle 110 x 20 = 2.200 Coups vorkommt. Treffen 70 Prognosen mit dem Wert p = 0,01, dann müssen schon 110x100 = 11.000 Coups gespielt werden, um dieses Ergebnis im mathematischen Durchschnitt zu erhalten. Die Tatsache, dass dies sofort gelang, entspricht einem guten Ergebnis. Treffen 73 Prognosen, dann ist es bereits ein Top Ergebnis, weil dies sonst mathematisch nur einmal in 110.000 Fällen passiert. Beim Negativ-Ergebnis, dass eine unterdurchschnittliche Trefferquote hat, ist es besser, so wenig wie möglich zu treffen. Das sollte mal ausprobiert werden! Alles was beim Positiv-Ergebnis gesagt wurde, trifft hier im umgekehrten Fall ein. So werden 37 Treffer ein Top Ergebnis, dass mathematisch auch nur einmal in 110.000 Coups vorkommt. Natürlich ist dann die Beibehaltung von Negativ-Ergebnissen erwünscht. Man denke sich nur ein Spiel mit den EINFACHEN CHANCEN, bei dem man dann nur das Gegenteil zu setzen bräuchte! Die Relevanz von Differenzen Kommen wir zum Block Relevante Abweichungen. Der nützt uns bei den Schaukelversuchen und beispielsweise bei Prognosen zu verschiedenen Zeiten. Man macht dies immer in den Fällen, in denen man den Einfluß von verschiedenen Faktoren auf den Psi-Q untersucht. Zum Beispiel die Auswirkung von verschiedenen Tageszeiten. Indem man die Relevanz der Differenz von Ergebnissen ermitteln, erhält man so einen Maßstab dafür, wie stark das Resultat beeinflusst ist. Psi
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