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Die PLAYER-MEDITATION
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Anleitung zur ASW-Technik (1) Eines der erfolgreichsten Beschreibungen über den Bewusstseinszustand, der zum akuten Auftreten von ASW führt, scheint mir der Bericht von Mrs. Sinclair zu sein, mit der ihr Gemahl, der Schriftsteller Upton Sinclair (Sozialkritiker, Romancier, Pamphletist, Autor von mehr als neunzig Büchern), seine telepathischen Versuche mit der Übertragung von Bildern durchführte. Die ungewöhnliche Sprachbeherrschung des großen Schriftstellers hat offenbar dazu beigetragen, dass diese Beschreibung genauer wurde. Dabei verdienen die besonders erfolgreichen Versuche erwähnt zu werden, die er von 1928 bis 1930 zusammen mit seiner Frau durchführte. Er saß in seinem Arbeitszimmer und konzentrierte sich auf verschiedene Figuren, während seine Frau im Nachbarraum versuchte, diese Figuren telepathisch zu empfangen und aufzuzeichnen. Von 290 übermittelten Figuren wurden 65 (23 Prozent) als voller Erfolg, 155 (53 Prozent) als Teilerfolg und 70 (24 Prozent) als Fehler gewertet. Ich habe das Glück auf zwei verschiedene Übersetzungen zu blicken, um zusätzlich ergänzen zu können, wenn es um Verständlichkeit geht. Gerade an den Stellen, wo es um verschiedene Interpretationen der Übersetzer geht, kann es sehr hilfreich sein, wenn sich die Perspektive erweitert. Die eine Übersetzung (aus dem Amerikanischen von Karlhermann Bergner) ist allerdings nur ein Auszug, den man in Milan Rýzl’s Buch PARAPSYCHOLOGIE (1970, Ariston Verlag, S. 138-141 ff.) entdeckt. Auch Eysenck und Sargent würdigten den „Psi-Star Mary Craig Sinclair“ (PSI-Q, Seite 51). Und dann gibt es die Buchübersetzung des Originaltitels von »Mental Radio«, zu deutsch in der Scherz-Verlagsausgabe zunächst als »Radar der Psyche« 1973 veröffentlicht und für den Buchclub Ex Libres, Zürich, 1975 neu verlegt mit dem Titel UNSERE TELEPATHISCHEN EXPERIMENTE (autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Rosemarie Doepner). Übrigens mit einem Geleitwort von Albert Einstein. Im 21. Kapitel seines Buches schreibt Upton Sinclair: »Als nächstes wollen wir unser Versprechen einlösen und Ihnen die Technik beschreiben. Meine Frau hat zu diesem Thema eine Menge Notizen gemacht, meist in Form von Instruktionen für diejenigen, die sich dafür interessierten. Ich wollte Kürzungen vornehmen, merkte aber, dass sie damit nicht einverstanden war, und schließlich sah ich dann auch ein, dass sie recht hatte.« (S. 136) Ich schließe mich den Worten von Sinclair an. Hier geht es um eine Technik, die möglichst in allen Einzelheiten wiedergegeben werden sollte. Leider kann ich den Text von 16 Buchseiten online nur gekürzt zitieren. Psi -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
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Psi-Stimulierung zu jeder Zeit: vor dem Casinobesuch und nach Entspannungsübungen: Die Stimulierung des R-Modus Rechte und linke Gehirnhälfte und der Psi-Q In den letzten Jahren haben Psychologen Beweise dafür zusammengestellt, dass es Unterschiede in der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns gibt. Unsere linke und rechte zerebrale Hemisphäre, die zusammen unser Großhirn oder Zerebrum ausmachen, sind bei uns höher entwickelt als bei irgendeiner anderen Kreatur. Es ist, als wenn wir zwei ganz verschiedene Ichs in uns hätten, und es gibt Beweise dafür, dass sie in ihrer Funktionsweise durchaus im Gegensatz zueinander stehen. Bei einigen Menschen ist die linke Hemisphäre dominant, und bei anderen die rechte Hemisphäre (oder der L-Modus oder R-Modus). Bei der Mehrzahl aller Menschen ist die linke Hemisphäre dominant. Welcher Modus eignet sich am besten für Psi? Was hat das alles mit den Psi-Q zu tun? Es scheint, dass die Aktivität des L-Modus das logische, analytische und präzise Denkvermögen (Sprache, Schreiben, Mathematik) hervorbringt, während die Aktivität des R-Modus mit räumlichen Denkvermögen, metaphorischen Prozessen, Emotionen und irrationalem Denken (Phantasie, Tanz, Wahrnehmung, Kunst- und Musikverständnis) in Zusammenhang steht. Demnach ist die Aktivität des R-Modus in bezug auf Psi vielleicht günstiger als die des L-Modus. Wie man einen Modus stimulieren kann William Braud von der Universität in Houston, Texas, hat von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, seinen R-Modus anzuregen, und fand dabei heraus, dass dies in bezug auf Psi weitaus vorteilhafter ist, als wenn man seinen L-Modus stimuliert. Die folgende Übung wurde von dieser Methode der R-Modus-Stimulation abgeleitet. Übung: Vorstellungsvermögen Diese Übung stellt die nächste Stufe nach den Entspannungsübungen dar und ist zugleich Vorbereitung auf die ESP-Tests, in denen Bilder erraten werden sollen. Sie sollten diese Übung dann durchführen, wenn Sie sicher sind, dass Sie nicht gestört werden und ein bisschen Ruhe haben. Entspannen Sie sich in einem bequemen Stuhl, und versuchen Sie dann, Ihren Geist von allen Gedanken freizumachen. Schließen Sie Ihre Augen, und stellen Sie sich eine horizontale Linie vor, die von rechts nach links verläuft. ›Beobachten‹ Sie diese Linie mit Ihrem inneren Auge. Das wird Ihnen helfen, störende geistige Aktivitäten zu vermindern. Wozu sind die Übungen gut? Wenn Sie die Übungen über einen längeren Zeitraum durchführen, werden die Psi-Fähigkeiten sich ständig verbessern. (Psi-Q, S. 57-60) Psi -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
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Anmerkung zur progressiven Entspannungstechnik: Ich habe die gesamte Entspannungs-Technik zitiert, damit der Rahmen bis zum Schluss klar wird. Sie ähnelt der bereits an anderer Stelle geposteten „Savasana-Übung“ (vor allem der letzte Teil) mit dem Unterschied, das dort die Anspannung fehlt. Natürlich wird man sich im Casino nicht die Schuhe ausziehen. Und die Entspannung wird man nicht soweit gehen lassen, dass man nicht mehr vom Stuhl hochkommt. Bei der Gefahr des Wegnickens wäre auch die Dosis mit Valium viel zu hoch gewesen und hätte man, beispielsweise mit Kaffee, wieder abmindern müssen. Aber ein bisschen von dieser Art der Entspannung darf es ruhig sein. Denn sie soll ja auch andauern und nicht bei der nächsten Erregung, beispielsweise nach mehreren MinusCoups, nachlassen. Die progressive Entspannung kann man auch im Casino-Sessel leicht durchführen. Da man die Übung bereits zuhause mehrmals durchgeführt hat, weiß man, auf was man sich einlassen kann. Die Entspannung ist auch nur der erste Teil der Vorbereitung. Wie man sich bereits zuhause, vor dem Casinobesuch, vorbereiten kann, zeige ich im nächsten Posting mit der Psi-Stimulierung. Psi -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
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Ohne Valium würde die körperliche und geistige Entspannung wie folgt vor sich gehen. Lesen wir, was dazu die Autoren des „Psi-Q“, Eysenck und Sargent, sagen. Direkt anschließend folgt die Weiterführung zur Frage-Technik von dem Autorenpaar Ostrander/Schroeder: Die progressive Entspannungsübung Entspannung Es wäre gut, sich so auf einen ESP-Test vorzubereiten, indem man ein paar Entspannungsübungen durchführt, um in die richtige Verfassung zu kommen. Diejenigen, die schon Yoga oder Meditation in irgendeiner Art und Weise praktizieren, haben bereits einen Weg dazu gefunden. Für alle anderen ist die ›Progressive Entspannung‹ eine solide Methode. Die progressive Entspannung Konzentrieren Sie sich abwechselnd auf verschiedene Bereiche Ihres Körpers; spannen Sie die Muskeln abwechselnd an und entspannen Sie sie dann wieder, bis eine tiefere innere Ruhe fühlbar wird. Natürlich ist das nicht möglich, wenn das Anspannen der Muskeln für Sie aus irgendeinem Grund schmerzhaft ist – z. B., wenn Sie unter Arthritis leiden. Für die meisten Menschen ist es jedoch ein schneller Weg, um sich völlig zu entspannen. Setzen Sie sich in einen bequemen Stuhl und tragen Sie weite, angenehme Kleidung; streifen Sie Ihre Schuhe ab. Und nun beginnen Sie. Zuerst die Füße: Spannen Sie die Muskeln Ihrer Füße fest an und zählen Sie langsam bis fünf – 1, 2, 3, 4, 5. Dann lassen Sie alle Anspannung plötzlich los und entspannen sich, während Sie nochmals bis fünf zählen. Dieses Anspannen und das plötzliche Loslassen ist die Basis dieser Methode und sollte bei jedem Körperteil zweimal durchgeführt werden. Fangen Sie mit den Füßen an, und machen Sie bei den Waden und Oberschenkeln weiter. Wenn Sie das getan haben, spannen Sie alle Muskeln in Beinen und Füßen noch einmal an und zählen dabei bis zehn. Danach entspannen Sie sich langsam und atmen aus. Die vier Körperbereiche sind: a) 1. Füße, 2. Waden, 3. Oberschenkel, und 4. insgesamt anspannen b) 5. Hände, 6. Unterarme, 7. Oberarme, und 8. insgesamt anspannen c) 9. Bauch, 10. Rücken, und 11. alle Muskeln anspannen d) 12. Nacken, 13. Gesicht, und 14. alle Muskeln anspannen Spannen Sie zum Schluss alle Muskeln in Ihrem Körper an, und nehmen Sie einen tiefen Atemzug. Halten sie die Anspannung, während Sie bis fünf zählen, und dann entspannen Sie sich und zählen dabei langsam bis fünf; atmen Sie dabei ruhig aus. Jetzt sollte sich Ihr ganzer Körper entspannt fühlen. Es ist der Gegensatz zwischen Spannung und dem Loslassen der Spannung, der eine tiefere Entspannung hervorruft als andere Übungen. Außerdem wird so Ihr Bewusstsein und die Fähigkeit, diesen Vorgang zu genießen, erweitert. Nachdem Sie sich ein paar Mal an den Entspannungsübungen versucht haben, sollten Sie versuchen, den Zyklus von Spannung und Entspannung öfter zu wiederholen. Versuchen Sie dann, den Zeitraum, in dem Sie die Muskeln anspannen, auszudehnen, indem Sie – anstatt bis fünf – bis zehn zählen. Das wird mit Sicherheit das Ausmaß Ihrer Entspannung noch vertiefen. Entspannungsübungen können für vielerlei Zwecke genutzt werden: man kann sie vor einem ESP-Test oder Spiel durchführen, um in die richtige Stimmung zu kommen und um den Geist klar und ruhig werden zu lassen. Versuchen Sie diese Entspannungsübung mindestens einmal am Tag durchzuführen, und wenn es geht, über den Zeitraum von einigen Wochen. So finden Sie heraus, wie Sie sich am besten entspannen können. Hinzu kommt, dass regelmäßige Entspannung möglicherweise nicht nur Ihren Psi-Q steigert. Sie ist auch bestens dafür geeignet, Körper und Geist gesund zu erhalten. (Psi-Q, S. 48-51) Die Prognose Nach der Entspannung besteht der nächste Schritt darin, in seinem Geist das Bild eines leeren Fernsehbildschirms oder einer leeren Filmleinwand hervorzurufen. Bei Telepathie-Experimenten sollte in dem Augenblick wo der Sender ein Bild zu vermitteln versucht, der Empfänger unter möglichst geringer geistiger Anstrengung stumm zu seinem Unterbewusst-sein sagen: „Ich möchte das Bild in meinem Bewußtsein auftauchen sehen. Was für ein Bild ist es? Liefere mir jetzt das Bild. Gib mir jetzt die Antwort.“ Stellen Sie sich vor, daß Sie den geistigen Fernseher einschalten und das richtige Bild sehen. Die Fähigkeit, sich zu entspannen, ist eine wichtige Voraussetzung für das Anzapfen eines jeden Psi-Kanals. Psi-Experten empfehlen, die Entspannungsübungen jeden Tag zu einer festgesetzten Zeit zu machen, wenn man seine Psi-Wahrnehmungsfähigkeit ernsthaft entwickeln will. Geduld und Beharrlichkeit sind entscheidende Faktoren dabei. In einer Serie verschiedener ASW-Versuche nach einem Entspannungstraining erzielten die Versuchspersonen Trefferwerte von 86 bis 100 Prozent. (PSI-TRAINING von Ostrander/Schroeder, 1984) Inzwischen weiß man, das der Psi-Kanal für den Empfang von Telepathie, Präkognition, Hellsehen usw. nicht unterschieden werden kann. Diese Begriffe gelten nur als Arbeitsbezeichnungen, um die verschiedenen Experimente beschreiben zu können. Gruß Psi -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Die Dosierungen im Griff Bemerkung zur Tafel „Die Auswirkungen von Amphetaminen und Valium auf ASW“ Leider kann ich aus der Tafel nicht die Gesamtanzahl der Versuche erkennen. Ich vermute daher eine ausreichende Anzahl, die hier die signifikanten Ergebnisse zeigt. Der Vorher-Nachher-Effekt bei beiden Drogen ist offensichtlich und bestätigt sich nicht nur unter sich selbst sondern dazu auch noch gegenseitig: Die zunächst hohe Trefferquote vor Einnahme der Amphetamine sank drastisch nach der Einnahme. Die zunächst schwache Trefferquote vor Einnahme von Valium erhöhte sich drastisch nach der Einnahme. Das aufputschende Mittel (Amphetamine) die Trefferquoten senken ist genauso interessant wie das eine beruhigende Wirkung (Valium) drastisch die Trefferquote erhöht. Psi PS. Ausdrücklich sei hier darauf hingewiesen, dass meine Angaben nicht dazu verleiten sollten Valium einzunehmen. Ich habe es hier nur als Experiment betrachtet. Ausserdem ist Valium Rezeptpflichtig. Wer anfällig für Drogen ist, sollte auf keinen Fall Experimente durchführen. -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Die Auswirkungen von Amphetaminen und Valium auf ASW Kontrolltest ohne Pharmaka Placebo Ampheta- mine Valium 6,0 5,8 5,6 1. Hälfte vorher nachher 5,4 5,3 5,35 5,2 5,02 5,0 Zufall 4,8 4,8 4,9 4,8 4,6 2. Hälfte 4,75 2. Hälfte 4,55 vorher 4,4 1. Hälfte nachher 4,2 4,0 Durchschnittliche Trefferquote pro Versuchsreihe (= 25) -
FrontPage-Test
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Die Auswirkungen von Amphetaminen und Valium auf ASW Kontrolltest ohne Pharmaka Placebo Ampheta- mine Valium 6,0 5,8 5,6 1. Hälfte vorher nachher 5,4 5,3 5,35 5,2 5,02 5,0 Zufall 4,8 4,8 4,9 4,8 4,6 2. Hälfte 4,75 2. Hälfte 4,55 vorher 4,4 1. Hälfte nachher 4,2 4,0 Durchschnittliche Trefferquote pro Versuchsreihe (= 25) -
Aber Bild gefällt mir! Geht's noch größer? Mit mehr Inhalt? Psi
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Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Ein, nach meiner Meinung, viel zu vernachlässigtes Thema sind Psi-Experimente mit pharmazeutischen Mitteln. Nur mit sehr viel Glück findet man hier und da eine kleine Lesestelle, aber ohne wirkliche Aussagen. So hatte ich besonderes Glück mit dem oben angezeigtem Buch Der übersinnliche Mensch (1984, Kösel-Verlag) der Autoren Eysenck/Sargent. Obwohl wieder nur ein kleiner Absatz mit kaum fünf Zeilen, schafften sie es eine Tabelle zu veröffentlichen, die wohl geradeso durch die Zensur kam. Ich zitiere den direkt dazugehörigen Absatz und im Anschluß werde ich versuchen über das HTML-Programm Frontpage die dazugehörige Grafik zu posten. Die Auswirkungen von Amphetaminen und Valium auf ASW Ein ganz anderer Weg, die Hirnerregungs-Theorie anzugehen, ergibt sich aus dem Gebrauch von Pharmaka. Amphetamine sind Drogen mit aufputschender, Barbiturate und Valium mit einschläfernder, beruhigender Wirkung. Also müsste man annehmen, dass Amphetamine die ASW-Fähigkeit reduzieren, während Valium ihre Entfaltung begünstigt. Das scheint auch der Fall zu sein. (Seite 53) Anmerkung Bisher habe ich keine Experimente in dieser Richtung vorliegen. Und so weiß ich nicht so recht, wie hoch eigentlich die Dosierungen waren, die zu solch großartigen Ergebnissen führten. Im Buch sind sie nicht angegeben. Ich schlage mal das aktuelle Arzneimittel-Buch Bittere Pillen (2008) auf. Nachfolgend zitiere ich nur den Tablettenbeitrag ohne Tropfen-Verabreichung: Valium (D/Ö) Tabl. Diazepam, Rezeptpflichtig Gibt es mit den Namen: Diazepam-ratiopham, Diazepam Sandoz, Diazepam Stada. Wichtigste Nebenwirkungen: Müdigkeit, Beeinträchtigung der Konzentration und Koordination (Vorsicht beim Autofahren, besonders mit Alkohol), bei längerer Einnahme Abhängigkeit mit Entzugssymptome (z. B. Schlaflosigkeit, Angst) Empfehlung: Therapeutisch zweckmäßig nur bei kurzzeitiger Einnahme (einige Tage bis zu drei Wochen). Lang bewährter Inhaltsstoff mit langer Wirkungsdauer (mehr als 24 h). Suchtgefahr! (S. 102 ff., 115) Als Injektionslösung gegen Epilepsie gibt es noch Valium Roche (D/Ö), (S. 164) Alle Mittel wirken: - angstlösend - dämpfend, bewusstseinstrübend, ermüdend, - muskelentspannend - und krampflösend (S. 103) Weil Menschen über 65 auf Benzodiazepine stärker ansprechen, sollte bei ihnen die Dosis generell auf ein Drittel oder Viertel herabgesetzt werden. (S. 104) Bei Benzodiazepinen mit langer Wirkungsdauer besteht eine geringere Gefahr von Entzugssymptomen nach dem Absetzen des Mittels. (S. 105) Psi -
Wieder mal warten
topic antwortete auf PsiPlayer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Wenke Erstaunlich, erstaunlich, schon geht es wieder los: Du machst Dich über andere lustig und bezeichnest sie als „Besitzer der all-selig-machenden Wahrheit“. Sind wir jetzt nach zwei Postings schon wieder soweit, dass Du mir mit Rundumschlägen antwortest, weil Du Dich ärgerst („Nur deshalb hatte ich die Daten in der Tabelle gepostet.“), da man Dir gegenüber kritisch ist? Ich habe Dir sachlich geantwortet. Eben auf das, was ich bei Dir sehe. Und da bist Du gerade derjenige, der Sachen vorgibt, die noch gar nicht bewiesen sind. Du kannst Dich also nur selbst damit meinen. Ich hatte Dich bisher als zumindest Diskussionsfähig eingeschätzt. Wenn Du nicht willst, können wir es auch lassen. Gruß Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Negativ-Psi (7) Willentlich herbeigeführt Einige der bemerkenswertesten Studien der Parapsychologie stammen von dem deutsch-amerikanischen Physiker und Parapsychologen Dr. Helmut Schmidt. Da er einen weiteren Aspekt von Negativ-Psi entdeckte, nämlich einen willentlich herbeigeführten, werde ich einen Abschnitt aus dem hervorragendem Buch Der übersinnliche Mensch (1984, Kösel-Verlag) der Autoren Eysenck/Sargent (die wir bereits aus dem PSI-Q-Buch kennen) zitieren: ASW und die Schmidt-Maschine Schmidt veröffentlichte die Ergebnisse der ersten ASW-Experimente mit seiner Maschine (ausgerüstet mit Zufallsgenerator) im Jahre 1969. Für diese Tests hatte er die Maschine folgendermaßen konzipiert: Die Testperson drückt auf einen der vier numerierten Knöpfe und läßt somit ihre Vermutung registrieren. Der Knopfdruck ist Auslöser dafür, daß die Maschine ein Zielobjekt produziert, das wiederum das Aufleuchten eines der vier Lämpchen verursacht. Die Voraussage der Testperson und die Nummer des Lämpchens, das tatsächlich aufleuchtet, werden auf Lochstreifen gestanzt. Der gesamte Prozess ist innerhalb einer halben Sekunde abgeschlossen. Um Betrugsmöglichkeiten auszuschließen, ist die Maschine so konzipiert, dass bei gleichzeitigem Druck mehrerer Knöpfe die Aussage nicht registriert wird. Besteht jedoch ein zeitliches Intervall von einer Millionstel Sekunde zwischen dem Druck auf zwei oder mehrere Knöpfe, so wird automatisch die erste Vermutung registriert. Für sein erstes offizielles Experiment wählte Schmidt drei Personen aus. Alle drei hatten ein starkes Interesse am Paranormalen. Bei der ersten Person handelte es sich um ein männliches Medium, bei der zweiten um einen Lehrer »für psychische Entwicklung« und bei der dritten um einen LKW-Fahrer, der sich selbst als »Amateur-Telepathen« bezeichnete. Sie gaben 63.066 Vermutungen ab. Der Zufallsdurchschnitt hätte 25 Prozent, also etwa 15.766 richtige Antworten, betragen müssen. Die tatsächlich erreichte Trefferzahl lag jedoch bei 16.458 – es waren also fast 700 überzufällige Antworten zu verzeichnen. Dieses Ergebnis(das heißt knapp 27 Prozent korrekte Antworten) erscheint auf den ersten Blick nicht sonderlich eindrucksvoll. Da dieser Trefferüberschuß jedoch über eine solange Versuchsreihe beobachtet werden konnte, betrug die »Antizufallswahrscheinlichkeit« eins zu über 100 Millionen. Mit einem zweiten Experiment wollte Schmidt herausfinden, ob seine Testpersonen mit Hilfe von ASW ebenso Ergebnisse unter wie über Zufallserwartung erzielen konnten. Eine seiner ursprünglichen Versuchspersonen war nicht in der Lage teilzunehmen, deshalb fügte Schmidt seinen Team ein neues Mitglied hinzu: die 16jährige Tochter des LKW-Fahrers. Der Aufbau der Tests war ähnlich; doch in diesem Experiment wurde ein Teilnehmer aufgefordert, über, ein anderer hingegen unter Zufallswahrscheinlichkeit zu raten, während der dritte auf beides hin getestet wurde. Auch hier wichen die Ergebnisse auf signifikante Weise vom zu erwartenden Durchschnitt ab. Wenn über Zufallsdurchschnitt geraten werden sollte, lag die Trefferzahl knapp über 26 Prozent; sollte unter Zufallsdurchschnitt geraten werden, lag sie etwas unter 24 Prozent. Diese Abweichungen mögen unwesentlich erscheinen, über eine lange Testserie hinweg kommen wir jedoch zu einer »Antizufallswahrscheinlichkeit« eins zu über einer Milliarde. (Seite 41-42) Psi PS. Eines der noch immer wenigen Bücher, die ein absolutes MUSS für parapsychologisch Interessierte sind! -
KLM hat zur Zeit Top Angebote um 418 € ab Berlin-Tegel nach Las Vegas und zurück! Psi
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Hi Steve KLM hat zur Zeit Top Angebote um 418 € ab Berlin-Tegel Geh auf deren Seite. Auch 3 Wochen sind möglich. Man kann nicht lange genug in Vegas bleiben! Psi
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Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
<table border="1" width="100%"> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"size="4"><strong>Psi-Checkliste zum Casinobesuch</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"size="3"><strong>für feine Stimmungsschwankungen und unbewusste Einflüsse</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"size="3"><strong>Datum:</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>#</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>Casinobesuch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>+</strong></font></td> <td width="4%" rowspan="14" bgcolor="#FF00FF"> </td> <td width="43%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong> Kein Casinobesuch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>1</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Energetisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Müde</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>2</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Optimistisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Niedergeschlagen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>3</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Entschlossen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Langeweile</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>4</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Zuversichtlich</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Unmutig</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>5</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Interessiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Desinterressiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>6</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Gelassen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Aggressiv</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>7</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Entspannt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Verspannt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>8</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> usw.</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong> </strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> usw.</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>9</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>10</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>11</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>12</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"> </font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="100%" align="center" colspan="6" bgcolor="#FF00FF"> </td> </tr></table> -
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topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
<table border="1" width="100%"> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"size="4"><strong>Psi-Checkliste zum Casinobesuch</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"size="3"><strong>für feine Stimmungsschwankungen und unbewusste Einflüsse</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="100%" colspan="6" bgcolor="#FF00FF" align="center"><font color="#FFFF00"size="3"><strong>Datum:</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>#</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>Casinobesuch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>+</strong></font></td> <td width="4%" rowspan="14" bgcolor="#FF00FF"> </td> <td width="43%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong> Kein Casinobesuch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#0000FF" align="center"><font size="2" color="#FFFF00"><strong>-</strong></font></td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>1</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Energetisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Müde</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>2</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Optimistisch</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Niedergeschlagen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>3</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Entschlossen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Langeweile</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>4</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Zuversichtlich</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Unmutig</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>5</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Interessiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Desinterressiert</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>6</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Gelassen</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Aggressiv</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>7</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> Entspannt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong>X</strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> Verspannt</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>8</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"><font color="#FFFF00"><strong> usw.</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"><font color="#FFFF00"><strong> </strong></font></td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"><font color="#FFFF00"><strong> usw.</strong></font></td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>9</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>10</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>11</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"><strong>12</strong></font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="4%" align="center" bgcolor="#0000FF"><font color="#FFFF00"> </font></td> <td width="41%" bgcolor="#008000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#008000" align="center"> </td> <td width="43%" bgcolor="#FF0000"> </td> <td width="4%" bgcolor="#FF0000"> </td> </tr> <tr> <td width="100%" align="center" colspan="6" bgcolor="#FF00FF"> </td> </tr></table> -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
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Psi-Checkliste zum Casinobesuch Obwohl die Versuchsleiter sich nach den Stimmungsschwankungen ihrer Versuchspersonen richteten, habe ich bisher keine Checkliste dieser Art veröffentlicht gesehen. Die Wichtigkeit, dem sie diese Schwankungen zumaßen, läßt vermuten, dass sie sich irgendwie daran orientierten. Und wie anders soll es bei der nicht geringen Anzahl von Versuchspersonen ohne Checkliste funktioniert haben? Ich denke, dass man solch eine Checkliste gerade am Anfang der Experimente gebrauchen könnte. Doch bereits nach kurzer Zeit weiß man sich einzuschätzen. Bei der Psi-Checkliste zum Casinobesuch gilt es ähnlich wie bei dem PSI-Q-Fragebogen, bei dem man die Ja/?/Nein-Felder ankreuzt. Nur, dass die beiden ?/Nein-Felder mehr an Gewicht gewinnen. Zudem wird es hier weitaus weniger Abfragungen geben. Der Sinn der Selbstbefragung ist, dass man sich der gegenwärtigen Gemütslage bewusst wird. Jedem positiven Effekt steht ein negativer Effekt gegenüber. So bekommt man seine Psi-Checkliste der Gemütslagen zusammen: Man beginnt zunächst damit, dass man sich die negativen Gemütslagen vorstellt und sie untereinander in die Tabelle einfügt. Dasselbe macht man mit den positiven Gemütslagen. Jetzt versucht man jeweils daneben die gegenteiligen Gemütslagen zu notieren. Mit der Zeit erinnert man sich an weitere irritierende und zerstreuende Einflüsse und die fügt man dann noch hinzu. Beim Ankreuzen in der Checkliste wird man feststellen, das sich die jeweilige Seite der Gemütslagen sehr eindeutig herausschält, zumal die Gemütslagen sich ergänzen. Beispielsweise wird man, wenn man sich energetisch fühlt, wahrscheinlich auch interessiert, optimistisch und zuversichtlich sein. Oder man neigt zur Müdigkeit, dann wird wahrscheinlich auch Desinteresse hinzukommen. Zählt man am Ende die Punkte zusammen, dann orientiert man sich an die überwiegende Seite. Siehe die folgende Tabelle als kurzes Beispiel: Das Pluszeichen für den Casinobesuch ist mehrfach angekreuzt und somit eindeutig. Fortsetzung folgt. -
Setzblockade beim intuitiven Spiel
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Der Zustand des Sich-Vergessens Hallo tom38 Du schreibst: Zu 99 Prozent fängt der Verstand auf diese Frage erst an zu arbeiten, eben um sie zu beantworten, denn er sucht ja nach den Gedanken. Und was soll er mit dem nächsten Gedanken anfangen? Er selbst denkt und will sich mit sich selbst beschäftigen. Das ist alles. Aber darum geht es nicht. Deswegen hat man im Zen auf „unsinnige“ Fragen (Koan) wert gelegt. Da kann der Verstand nichts antworten und läuft ins Leere. Denn was soll er etwa bei dem berühmten Koan: „Höre auf das Klatschen der einen Hand!“ denken? Der Verstand sollte ins Leere laufen. Deswegen reicht die „Ausrichtung“ in der Meditation. Den Rest übernimmt die Intuition. Deswegen sollte auch nach allen Fragen (aus meinem Resonanzthread) mit dem ich mein Unterbewusstsein anspreche („Ausrichtung“), erst eine tiefe Lücken-Pause des Sich-Vergessens eintreten, um der Intuition Raum zu geben sich zu entwickeln. Oder andersherum, da die Intuition bereits da ist, braucht es eine Klarheit für mich, um sie wahrzunehmen. Das Sich-Vergessen spielt eine große Rolle. Beispielsweise habe ich am Anfang meiner Experimente den ersten Kick bekommen, als ich im 37. Stockwerk des Alex-Casino aus den Panorama-Fenstern sah. Ich hatte bereits eine Kurz-Session hinter mir, entfernte mich von den Spieltischen und ging bereits gewohnheitsmäßig direkt zu dem ruhigen Space der Panorama-Fenster. Blickte hinaus zu der unten liegenden Häusermenge, zu den beleuchteten Straßen, dann in die Ferne. Plötzlich wußte ich, dass ich das ganze Casino vergessen hatte. Meine vorherige Session hatte ich auch vergessen. Ich fühlte mich völlig frei im Kopf und konnte unbelastet der Ergebnisse eine weitere Session anfangen. Das war für mich deswegen wichtig, weil ich mir zwischen den Sessions eine genügende Pause der Entspannung geben wollte. Jetzt wußte ich, dass es nicht nur auf eine Pause ankommt, sondern auf das Sich-Vergessens. Seit dem warte ich bis dieser Punkt eintritt. Du schreibst: Mir scheint, dass Du versuchst „das Pferd von hinten aufzuzäumen“. Nicht die Konditionierung ist zu üben, sondern das Verbleiben im NO-MIND. Der Rest wird für sich selbst sorgen. Du schreibst: Der Verstand braucht gar nichts zu bewerten. Er hat sich komplett rauszuhalten. Dein Bewusstsein nimmt die Chance wahr. Und, so wie der Verstand nicht den Herzschlag regelt, so bedarf es auch den Verstand nicht einen Jeton zu setzen. Stell Dir eher einen japanischen Schwertkämpfer einer Zen-Schule vor. Bevor er anfängt zu denken mit jemanden zu kämpfen, ist er tot! Er muss schneller handeln als der Verstand denkt. Der Verstand ist viel zu langsam. Da handelt die Intuition. Handeln bedarf des Verstandes nicht! Allerdings dort hinzukommen, braucht einiges an Übung. Gruß Psi -
Wieder mal warten
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Hallo Wenke Du schreibst: So sehe ich es auch. Du schreibst: Interessant ist, dass trotz großer Reduzierung des Kapitalbedarfs, die Gewinne nur um etwa 20% weniger liegen! Ich will nicht behaupten, dass ich es mir nicht ansehen würde. Dazu kommen Deine gezeigten Werte äußerst selten vor. Aber Dein Satz hat etwas von Tautologie. Natürlich sind die unterschiedlichen Werte fürs reale Spiel relevant, aber doch nur wenn sie auf Dauer echte Gewinne bringen. Aber das weißt Du ja noch nicht. Noch mal ein Trick Versuch Dir einmal das Folgende vorzustellen: Alles was Du bisher mit dieser Methode gemacht hast, läuft darauf hinaus, dass Du eine Schere geöffnet hast. Das macht jeder wenn er eine klassische Methode - was Deine Methode nach meinem Verständnis ist - versucht zu optimieren: Er öffnet mit der Wegnahme von MinusCoups, gleichzeitig das Tor für MinusCoups. Deswegen versagen geprüfte Methoden im Casino. Weil der fehlende Anteil im Mittel zurückschlägt oder die PlusStücke solange ausbleiben, bis der Zeroanteil alles weggenommen hat, und das Ergebnis allmählich verwässert! Das kann auch nicht anders sein, sonst würde es ja keine Wahrscheinlichkeitsrechnung geben. Und deswegen kann man natürlich auch noch lange kein System darauf aufbauen. Das nur zur Klarstellung. Das ist ja eben das Wunder, was Pascall begann zu entdecken! Was damals als „göttliches Gesetz“ entdeckt wurde, wird heute von der Mathematikwissenschaft vereinnahmt, aber bei weitem nicht verstanden, sondern „nur“ als Arbeitsmaterial verwendet. Ich glaube auch nicht, dass die Zufallserwartung je wirklich verstanden wird. Gewissermaßen hält es ja die Welt zusammen. Warum das so ist, weiß kein Mensch. Man hat sie einfach hinzunehmen. So ist das mit göttlichen Gesetzen. Aber Du willst das ändern: Wenn man etwas behauptet, weil man vorher etwas voraussetzt, dann ist es kein guter wissenschaftlicher Ansatz und man gerät leicht in die Fußstapfen eines im Forum bekannten Professors, der mit langatmigen Wiederholungen erst mit Voraussetzungen ansetzte und dann in Behauptungen endete, um schließlich darauf seine Methoden aufzubauen. Ich denke, dass es noch eine gewisse Distanz geben sollte. Ich persönlich gebe Dir allerdings recht, aber aus einem ganz anderem Grunde. Nämlich aus der psychologisch/parapsychologischen Sicht heraus. Aber die wird ja bei Deiner Methode nicht abgefragt. Du schreibst: Eben, hier sagst Du es selbst. Du brauchst sie nicht zu unterscheiden. Sondern nur die bespielten Coups zu beachten. Du schreibst: Und damit erübrigt sich auch die Frage der Vererbung. Gleichzeitig auch die Frage der PP. Denn es ist egal. Wieder sind nur die bespielten Coups zu beachten. Aber nicht etwa die Permanenzen. Sie sind das Unwichtigste im ganzen Spiel. Denn, wir wissen inzwischen was ich meine: Es kann auch nicht anders sein, sonst würde es keine Zufallserwartung geben. Allein die Tatsache, dass es eine Zufallserwartung gibt ist ja bereits Beweis genug! Übrigens das Wichtigste: Hast Du Dich in der Zwischenzeit gefragt, warum Deine Methode einen Vorteil bringen soll? Gruß Psi -
Setzblockade beim intuitiven Spiel
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Hallo tom38 Du schreibst: Bevor man sich Gedanken über eine „Konditionierung macht, um zwischen diesen Zuständen schneller hin- und her zu wechseln“ sollte man erst einmal versuchen den NO-MIND zu erreichen und dann darin solange zu verweilen, wie es geht. Also erst einmal dahin kommen. Dann bleiben. Dies wird am Anfang nicht einfach sein. Es käme einer Segnung gleich! Zweitens, Konditionierung ist Kontraproduktiv, weil nur der Mind konditionieren möchte. Aber es geht ja gerade darum im NO-MIND zu gelangen. Will man also konditionieren, gelangt man nicht zum NO-MIND. Ist man im NO-MIND, dann gibt es keinen Konditionierungs-Gedanken. Drittens, warum sollte man „schneller hin- und her wechseln“? Wozu? Und warum Spannung aufbauen, wenn Entspannung gefragt ist? Dies wäre ebenso Kontraproduktiv. Zusammengefasst: Die „Info der Ansage“ kommt durch den Zustand (und Ausrichtung) des NO-MIND, ist aber selbst eine intuitive Energie, die der MIND meint beim Rausgehen aus der Meditation des NO-MINDES mit dem Verstand zu erfassen. Meist kommt es gerade hierbei zur falschen Interpretation des Verstandes, der sich offensichtlich einmischte und die „Info“ überdeckte. Um so mehr ist die tatsächliche Erfahrung des NO-MIND erforderlich. Und hier fängt mein Ansatz an, der Roulette als Meditationshilfe sieht: Zuerst ist der Wille zum Spiel da. Dann folgt die Ausrichtung im NO-MIND. Und dann warten, bleiben und sein. Wer das zu Wege bringt, hat alles richtig gemacht. Er kann nur ein Winner sein, vom ersten Augenblick an! Gruß Psi -
Wieder mal warten
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Hallo Wenke Ergänzung. Das Folgende ist wohl nur für Leute mit PSI-Q. Ich kann verstehen, wenn Du mir nicht mehr folgen kannst. Du kannst dieses Posting also sofort wieder vergessen. Ich schreibe es mal trotzdem hin: 1. Jede Progression hat ihre Figur, so wie man ein Gleichsatzspiel in Figuren zerlegen kann. 2. Und so gibt es auch eine Pro- und eine Contra-Figur. 3. Diese Figur kann sehr viele Erscheinungsformen haben, wie Beispielsweise eine 2er-Figur mit bereits 4 Bildern (Rot, Schwarz/ Schwarz, Rot/ Rot, Rot/ Schwarz, Schwarz) gezeigt werden kann. 4. Je länger die Progression ist, desto Variationsreicher ist sie und um so mehr Erscheinungsformen hat sie. 5. Am Ende gleicht sich jede Pro- und Contra-Figur aus und erscheint im Mittel zu 50% (ohne Zero). Es gibt einen Trick: Der Abkürzungsweg um sich Millionen von Coups zur Nachrechnung zu ersparen ist der, dass man sich eine Progressions-Figur raus greift und sie einfach mal nachgeht. Vorzugsweise zuerst eine „Plus-Figur“. Trifft man mit der gleichen Figur am Ende ein Minus an, dann weiß man, dass diese Figur wohl nicht mehr so überlegen ist, wie es zuerst den Anschein hatte. Noch ein Trick: Um sich auch diese Arbeit zu ersparen, sollte man nicht zuerst nach einer Progression suchen, sondern nach einer Begründung. Man sollte fragen: „Warum sollte diese Variation (System, Methode) einen Vorteil bringen?“ Gruß Psi -
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Hallo Wenke Sieht gut aus. Die Gegenüberstellung der Daten von Spieler 1 und Spieler 2 ist schon verblüffend. Da freut man sich. Verstehe ich. Aber: Gerade bei einem Progressionsspiel sind natürlich Daten von 25.495 Coups noch zu wenig. Da spielen die Wartezeiten zunächst keine Rolle. Das weißt Du natürlich auch. Den Kapitalbedarf von 5.503 Stücke (Platz 5) empfinde ich persönlich noch als zu hoch. Aber kann man natürlich erst noch stehen lassen. Wenn Du noch die Plätze 3, 5 und 11 reduzieren könntest ... Ist alles schon ausgereizt? Wenn Du weiter optimierst - hier noch mehr warten, da noch mehr warten - geht ja leider auch die bespielte Coupanzahl runter. Sind das jetzt ganz frische Daten, wo Du noch weiter optimieren willst bevor Du den ganz großen Durchlauf über Millionen von Coups durch den Computer wagst? Gruß Psi -
Der PSI-Q-Fragebogen: Erfahre Dein Psi-Talent
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Negativ-Psi (6) Wird Negativ-Psi von Psychokinese beeinflußt? - Die Checkliste Den Aspekt, dass möglicherweise Negativ-Psi von Psychokinese beeinflußt wird, beschreibt eindrucksvoll die Parapsychologin Louisa E. Rhine an dem folgendem interessanten Beispiel: Wenn ASW eine mentale Fähigkeit ist, was ist dann Psychokinese? Gelegentlich geschieht im Alltagsleben etwas, bei dem es scheint, als seien beide Faktoren im Spiel. Ein Beispiel dafür: Eines Sonntagnachmittags saß ein Mann ein Buch lesend in einem Zimmer, als er plötzlich eine völlig unerklärliche „Blutaufwallung“ verspürte, die ihm durch sämtliche Adern jagte. Und nahezu im gleichen Augenblick fiel das Bild eines guten Freundes, das an der Wand hing, mit einem Krach zu Boden. Diese beiden Vorgänge, die subjektive Empfindung und der zu sehende und zu hörende physikalische Effekt, beeindruckten und erschreckten den Mann so sehr, dass er sich sofort hinsetzte und an den Freund schrieb, um dessen Bild es sich handelte und der weit entfernt in einem andern Staat wohnte, um zu erfahren, ob mit ihm alles in Ordnung sei. Die Antwort kam aus dem Krankenhaus. Der Freund berichtete, dass sein Auto beim Kreuzen eines Bahnübergangs von einer Lokomotive erfaßt und er selbst ernsthaft verletzt worden war. Das Herabfallen des Bildes stimmte zeitlich mit dem Unfall überein. Die zwei Teile des Geschehens lassen vermuten, dass die bei dem lesenden Mann eingetretenen Reaktionen sowohl ASW- wie auch Pk-Faktoren enthielten. Das von der Wand fallende Bild konnte ein Pk-Effekt sein und die plötzliche Blutaufwallung das Zeichen für einen irgendwie blockierten ASW-Impuls (siehe Kapitel 19). (S. 97) ... Durch DR. SCHMEIDLERS Versuchsresultate der Unterteilung der Versuchspersonen in Schafe und Böcke ... wußte man das ASW und Pk beide in derselben Weise durch die Stimmung und innere Haltung beeinflussbar waren. So wurde noch eine weitere Übereinstimmung zwischen ASW und Pk erkannt. Bei der ASW war eine der zuerst aufgetauchten Schwierigkeiten die, dass es den Experimentatoren nicht möglich war, von den gleichen Versuchspersonen zu jeder beliebigen Zeit dieselben Rateresultate zu erhalten. Selbst bei Vorhandensein einer guten, positiven Einstellung zu den Experimenten lagen die Trefferzahlen hin und wieder nur so um die Zufallsquote herum. Besonders war zu beobachten, dass nach Beendigung einer Versuchsreihe die Leute für eine Weile unfähig schienen, über der Zufallsschwelle liegende Trefferzahlen zu erzielen. (S. 99) ... Eine Versuchsperson kann ihre ASW-Fähigkeit nicht willkürlich kontrollieren. Sie hat sich mit dem zu begnügen, was eben kommt. Es kann sein, dass sie eine gewisse Zeit lang Trefferquoten erzielt, die über dem Zufallsdurchschnitt liegen, dass aber dann eine Periode eintritt, während der sie immer danebenhaut, ohne zu wissen, was der Grund dieses Versagens ist. Die Tatsache, dass man es mit unbewussten Prozessen zu tun hatte, lieferte den Experimentatoren die Erklärung dafür, warum ihre Versuchspersonen auf einmal nicht mehr zuverlässig waren, auch wenn sie sich energisch bemühten, es zu sein. Nachdem die Versuchsleiter das festgestellt hatten, wußten sie, dass sie darauf zu achten hatten, ob ihre Versuchspersonen sich in der geeigneten inneren Verfassung befanden oder nicht. Dabei sollte nicht nur die „bewusste Motivation“, wie der Psychologe sagt, beachtet werden, sondern der Experimentator hatte seine Aufmerksamkeit auch darauf zu richten, ob bei den Leuten möglicherweise feine Stimmungsschwankungen oder unbewusste Einflüsse wie Unmut, Langeweile, Ermüdung oder irgendwelche anderen irritierenden oder zerstreuenden Einflüsse vorlagen. Und die allgemeinen Erfahrungen zeigten schon bald, dass die Experimentatoren in der Lage waren, bei ihren Versuchspersonen höhere Trefferquoten zu erzielen, wenn sie sorgsam auf diese Dinge achteten. (S. 100-101) ... Als die Pk-Versuchsreihen begannen, wurden die gleichen Wirkungen festgestellt. Die Versuchspersonen mussten die geeignete geistig-seelische Einstellung mitbringen. Sie hatten an der Sache interessiert, entschlossen und zuversichtlich zu sein, aber – selbst wenn das der Fall war, waren sie nicht immer erfolgreich. Die Gründe, weshalb sie es nicht konnten, mussten im Unbewussten zu suchen sein, denn Pk war nun einmal ein unbewusster Prozess, und die Versuchspersonen wußten nicht, was mit und in ihnen vor sich ging. Eine andere Ähnlichkeit zwischen ASW und Pk war, wie bereits oben angedeutet, die Tendenz, dass die Trefferzahlen ab und zu bis unter die Zufallsquote zurückgingen, wie es bei den „Böcken“ öfters der Fall war. Mitunter waren die Treffer, auch wenn sich die Versuchspersonen noch so abmühten, derart gering, dass man von einem Zufallsergebnis gar nicht mehr sprechen konnte, ein Vorgang, den man als Psi-Versagen (psi-missing) bezeichnete, als ein so häufiges und deutliches Versagen, dass es auf eine Wirkung von ASW oder Pk zurückgeführt werden musste. Mit der gleichen Formel, mit der man die positiven Trefferergebnisse messen konnte, war auch eine Messung der negativen Ergebnisse möglich. Es war einer jener Aspekte, die sich bei ASW und Pk glichen. Dies alles führte zu der Annahme, dass die Pk ebenso eine mentale Fähigkeit war wie ASW, und dass eigentlich jeder wissen sollte, dass er auch teil an ihr hat. Oder besser gesagt: ASW und Pk dürften nichts anderes sein als zwei verschiedene Formen, unter denen eine einzige allgemein vorhandene Fähigkeit auftritt. (S. 101-102) (1982, Louisa E. Rhine,PSI – was ist das?, Goldmann Tb.11712) Bemerkung Interessant sind, neben der Erwähnung des möglichen Pk-Zusammenhangs, die Betrachtungen der psychologischen Umstände, die sich der Psi-Spieler vor Augen halten sollte. Die Lust zum Spielen, oder gar alleine die verfügbare Zeit, reicht demnach nicht aus, um ins Casino zu gehen! Er sollte zudem seine innere Einstellung überprüfen und dann entscheiden. Vielleicht stellt man eine Checkliste mit ein paar Fragen zusammen, die man vor einem Casinobesuch durchgeht. Wenn die Lust überwiegt, dann ist natürlich solch eine Checkliste nur eingeschränkt zu gebrauchen. Aber es gibt vielleicht ruhige oder eher chaotische Tage, bei denen man sich gerne abfragt. Kommt ein „Nein“ heraus, dann weiß man warum man lieber woanders hingehen sollte und freut sich in der Gewissheit Geld gespart zu haben. Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo charly22 Richtig. Bei Deinem Beispiel gibt es nichts zu diskutieren. Die Diskussion beginnt nur dort, dass man meint einen Vorteil daraus ziehen zu können. Denn warum sollte man sonst 5 Coups warten? Deswegen mein Einwand. Ich meinte damit, dass es nur einen Coup jetzt gibt und zwar hier an diesem Tisch wo man spielt. Deswegen Hier + Jetzt-Coup. Das ist alles. Das habe ich leider nicht verstanden, wie Du es meinst. Übrigens, wenn Du nicht warten brauchst, warum willst Du dann unbedingt warten? Wie schon erwähnt, kann ich es verstehen, wenn man aus psychologisch/parapsychologischen Erwägungen wartet. Ansonsten kann man sein Spiel so aufbauen, dass man jeden Coup setzt. Einmal mit niedrigem Stückwert und ein andermal mit erhöhtem Stückwert. Das Problem wird allerdings gleich bleiben, wenn die Frage auftaucht: Warum? Nochmal: Nicht das Warten oder Nicht-Warten spielt eine Rolle, sondern das Warum! Wenn Du nicht weißt warum, dann nützt Dir auch kein Warten. Und warum man so oder so spielen sollte, sollte man immer zuerst fragen. Die Antworten sind meist ernüchternd und unbefriedigend und sind eigentlich gar keine Antworten, sondern nur Ausflüchte. Etwa in Progressionen und nichtssagenden Satzanweisungen. Die aber nichts bedeuten, weil sie keine Grundlage bieten. Im Grunde hast Du richtig angefangen zu fragen. Frage weiter. Und frage immer nach den Grundlagen. Ohne Umschweife und direkt! Gruß Psi -
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topic antwortete auf PsiPlayer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Wenke Was meinst Du mit „nützlich“? Leider fehlen einige Details um Deine Tabelle verstehen zu können. Zur Ergänzung fand ich in der Oktober-Ausgabe des Jahres 1989 von Casino + Test Nr. 55/56 folgende Notiz: Kommen wir nun zu etwas Erfreulicherem. 130.000 Stücke Nachteil konnten mit Hilfe einer künstlichen Gewinnprogression überwunden werden, obwohl im Gleichsatz ein Verlust von ca. 22.000 Einheiten zu verzeichnen war! Diese Computersimulation stellte nicht nur den klassischen Lehrsatz in Frage, dass nur bei einer Gleichsatzüberlegenheit eine Progression sinnvoll sei, sondern es wurde gezeigt, dass Ballungen zum Dauergewinn ausreichen. Natürlich war dieser erste Test nur ein „Labortest“ und ein Spiel nach gleichen Kriterien wäre in der Praxis nicht durchführbar gewesen. Aber das war auch nicht der Sinn. Hier sollte nur gezeigt werden, dass gerade eine starke Gewinnprogression auf Plein nach langen Minusphasen noch im Plus endet. Dies war ein Test ohne Gleichsatzüberlegenheit, wie sieht es aus wenn aufgrund beobachteter Croupiers (Wurfweiten), sowie guter Tendenzspiele (wie z.B. ULTIMA RATIO) eine geringe Überlegenheit erreicht wird. Durch eine kleine Marschüberlegenheit können wir auf den ungleichverteilten Chancen das erreichen, was auf den Einfachen Chancen nicht möglich ist. Nämlich aus einer 10er-Serie Rot eine 11er-Serie Rot zu konstruieren. Im Gleichsatz bedeutet eine 11er-Serie, anstatt einer 10er-Serie nur einen Gewinn von einem Stück, aber bei einem direkten Paroli (Gewinn und Einsatz stehen lassen) erreiche ich 523 Stücke Gewinn. Ein gewaltiger Unterschied! Von diesem Gesichtspunkt aus müssen wir die zukünftigen Simulationen sehen. Ihr Michael Ramsbrock (S. 543) Bemerkung: Der Mitarbeiter am Computer war R. Stickan, der später mit Haller weiter arbeitete und im hinteren Teil des Roulett-Lexikon erwähnt wird. Leider verlief sich dann obige Aussage in weiteren Beiträgen anderer statistischer Analysen. Zwei Jahre später wurde Casino + Test von M. Ramsbrock eingestellt. Trotz fachlich guter Beiträge folgte nach insgesamt 7 Jahren (1984-1991) ein negatives Resümee (Privatinformation). Gruß Psi -
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Hallo charly22 Wer Realitätsbezogen ist, der weiß, dass ein „Coup von Gestern“ nicht den „Coup von Heute“ bestimmen kann. Demnach ist die Frage des Wartens irrelevant. Daher gibt es nur einen Coup und das ist der Hier + Jetzt-Coup. Auf was sollte man da warten? Das ist wichtig zu verstehen. Denn wenn der „Coup von Gestern“ den „Coup von Heute“ bestimmen würde, dann würde es nicht nur keine Casinos mehr geben, sondern würde die ganze mathematische Revolution der Wahrscheinlichkeitsbestimmung, die von Blaise Pascall – der ja gerade durch das Roulettespiel zu dieser Revolution gelang und ohne dem wir über dieses wunderbare Spiel nichts wissen würden – gar nicht geben. Es ist das Tool Roulette selbst, dass ihn dies vor Augen hielt! Wir verdanken also gerade dem Roulette die gesamte Wahrscheinlichkeitsberechnung. Und den Computer dazu! Denn Pascall entwickelte die erste Rechenmaschine. Es gäbe weder Wettervorhersagungen, noch Versicherungspolicen usw. Aber nicht nur das, es würde gleichzeitig keine kosmischen Berechnungen geben. Keine einziges Raumschiff würde je auf den Mars landen können! Die Dimension ist so groß, dass es sich der normale Roulettespieler gar nicht erst vorstellt, gar vorstellen kann. Denn es würde einem Fehler im Kosmischen System selbst, ein Fehler in der gesamten Wahrscheinlichkeitsberechnung vorliegen, wenn es anders wäre. Dann wäre das Thema Wahrscheinlichkeit für alle Zeiten sinnlos. Und es gäbe den Menschen gar nicht, der aus Milliarden von Zellen besteht und durch seine unzähligen Gene beeinflusst wird, die natürlich auch in sich abgestimmt sind. Die Abstimmung regelt ein „unsichtbarer Faktor“, den man auch als einen Wahrscheinlichkeitsfaktor ansehen kann. Eine verständliche und hochinteressante Abhandlung schrieb einmal A. Koestler mit seinem Buch „Die Wurzeln des Zufalls“ (1972). Bitte nachlesen! Also das ist die Dimension vor der der Spieler steht, wenn er annimmt, dass der „Coup von Gestern“ den „Coup von Heute“ bestimmen würde. Und daher braucht es keine Wartezeiten zu geben, es sei denn es betrifft der psychologisch/parapsychologischen Natur. Gruß Psi