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  1. Zeit und Platz Tabelle Turnier Durchschnitts-Zeit Platz 1 001 - 036 790 : 36 = 21,94 min./Turn. 42 : 12 = 3,50 2 037 - 072 850 : 36 = 23,61 min./Turn. 139 : 36 = 3,50 3 073 - 108 775 : 36 = 21,52 min./Turn. 168 : 36 = 4,67 4 109 - 144 880 : 36 = 24,44 min./Turn. 137 : 36 = 3,80 5 145 - 172 547 : 28 = 19,54 min./Turn. 141 : 28 = 5,04 6 173- 200 604 : 28 = 21,57 min./Turn. 124 : 28 = 4,43 200 (188) 4446 : 200 = 22,23 min./Turn. 751 : 176 = 4,26
  2. Meine WSOP-Turniere (173-200) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT Single-Table-Tournament (STT) mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Mitspieler Ergebnis Saldo 173. 12.05.07 15 9 - 1.000 183.100 174. 12.05.07 5 9 - 1.000 182.100 175. 13.05.07 30 1 + 6.100 188.200 176. 13.05.07 5 9 - 1.000 187.200 177. 13.05.07 30 2 + 900 188.100 178. 13.05.07 30 1 + 6.100 194.200 179. 13.05.07 10 8 - 1.000 193.200 180. 13.05.07 30 2 + 900 194.100 181. 14.05.07 50 1 + 6.100 200.200 182. 14.05.07 30 3 - 1.000 199.200 183. 15.05.07 20 3 - 1.000 198.200 184. 16.05.07 40 1 + 6.100 204.300 185. 16.05.07 30 1 + 6.100 210.400 186. 16.05.07 20 5 - 1.000 209.400 187. 30.08.08 15 8 - 1.000 208.400 188. 30.08.08 40 1 + 6.100 214.500 189. 04.09.08 30 6 - 1.000 213.500 190. 04.09.08 20 1 + 6.100 219.600 191. 05.09.08 15 5 - 1.000 218.600 192. 05.09.08 15 6 - 1.000 217.600 193. 05.09.08 20 5 - 1.000 216.600 194. 06.09.08 25 3 - 1.000 215.600 195. 06.09.08 20 1 + 6.100 221.700 196. 06.09.08 2 9 - 1.000 220.700 197. 06.09.08 2 9 - 1.000 219.700 198. 06.09.08 35 2 + 900 220.600 199. 06.09.08 15 5 - 1.000 219.600 200. 06.09.08 5 8 - 1.000 218.600 604 124 604:28 = 21,57 min./Turnier 124:28 = 4,43 Spieler/Turnier
  3. Meine WSOP-Turniere (173-200) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT Single-Table-Tournament (STT) mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Mitspieler Ergebnis Saldo 173. 12.05.07 15 9 - 1.000 183.100 174. 12.05.07 5 9 - 1.000 182.100 175. 13.05.07 30 1 + 6.100 188.200 176. 13.05.07 5 9 - 1.000 187.200 177. 13.05.07 30 2 + 900 188.100 178. 13.05.07 30 1 + 6.100 194.200 179. 13.05.07 10 8 - 1.000 193.200 180. 13.05.07 30 2 + 900 194.100 181. 14.05.07 50 1 + 6.100 200.200 182. 14.05.07 30 3 - 1.000 199.200 183. 15.05.07 20 3 - 1.000 198.200 184. 16.05.07 40 1 + 6.100 204.300 185. 16.05.07 30 1 + 6.100 210.400 186. 16.05.07 20 5 - 1.000 209.400 187. 30.08.08 15 8 - 1.000 208.400 188. 30.08.08 40 1 + 6.100 214.500 189. 04.09.08 30 6 - 1.000 213.500 190. 04.09.08 20 1 + 6.100 219.600 191. 05.09.08 15 5 - 1.000 218.600 192. 05.09.08 15 6 - 1.000 217.600 193. 05.09.08 20 5 - 1.000 216.600 194. 06.09.08 25 3 - 1.000 215.600 195. 06.09.08 20 1 + 6.100 221.700 196. 06.09.08 2 9 - 1.000 220.700 197. 06.09.08 2 9 - 1.000 219.700 198. 06.09.08 35 2 + 900 220.600 199. 06.09.08 15 5 - 1.000 219.600 200. 06.09.08 5 8 - 1.000 218.600 604 124 604:28 = 21,57 min./Turnier 124:28 = 4,43 Spieler/Turnier
  4. Ja, man sollte schon Bauunternehmer sein, um solche Theads auszugraben. Bräuchte mittlerweile selbst eine Reihe von Lastwagen....
  5. Meine WSOP-Turniere (145-172) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT 1-Tisch-Turniere mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Mitspieler Ergebnis Saldo 145. 29.04.07 5 9 - 1.000 166.100 146. 29.04.07 5 9 - 1.000 165.100 147. 29.04.07 20 7 - 1.000 164.100 148. 29.04.07 10 8 - 1.000 163.100 149. 29.04.07 15 5 - 1.000 162.100 150. 29.04.07 10 9 - 1.000 161.100 151. 29.04.07 20 6 - 1.000 160.100 152. 29.04.07 25 2 + 900 161.000 153. 29.04.07 25 1 + 6.100 167.100 154. 30.04.07 7 1 + 6.100 173.200 155. 30.04.07 35 7 - 1.000 172.200 156. 30.04.07 45 1 + 6.100 178.300 157. 02.05.07 20 2 + 900 179.200 158. 02.05.07 5 9 - 1.000 178.200 159. 02.05.07 35 1 + 6.100 184.300 160. 05.05.07 30 1 + 6.100 190.400 161. 05.05.07 10 9 - 1.000 189.400 162. 05.05.07 30 4 - 1.000 188.400 163. 06.05.07 20 7 - 1.000 187.300 164. 06.05.07 5 9 - 1.000 186.400 165. 06.05.07 40 2 + 900 187.300 166. 06.05.07 5 8 - 1.000 186.300 167. 06.05.07 35 2 + 900 187.200 168. 06.05.07 5 9 - 1.000 186.200 169. 10.05.07 15 4 - 1.000 185.200 170. 10.05.07 30 2 + 900 186.100 171. 11.05.07 10 4 - 1.000 185.100 172. 11.05.07 30 3 - 1.000 184.100 547 141 547:28 = 19,54 min./Turnier 141:28 = 5,04 Spieler/Turnier
  6. Meine WSOP-Turniere (145-172) auf der CD-ROM von ACTIVISION (2005) TEXAS HOLD'EM NO LIMIT 1-Tisch-Turniere mit 9 Spielern Turnier Datum Minuten Mitspieler Ergebnis Saldo 145. 29.04.07 5 9 - 1.000 166.100 146. 29.04.07 5 9 - 1.000 165.100 147. 29.04.07 20 7 - 1.000 164.100 148. 29.04.07 10 8 - 1.000 163.100 149. 29.04.07 15 5 - 1.000 162.100 150. 29.04.07 10 9 - 1.000 161.100 151. 29.04.07 20 6 - 1.000 160.100 152. 29.04.07 25 2 + 900 161.000 153. 29.04.07 25 1 + 6.100 167.100 154. 30.04.07 7 1 + 6.100 173.200 155. 30.04.07 35 7 - 1.000 172.200 156. 30.04.07 45 1 + 6.100 178.300 157. 02.05.07 20 2 + 900 179.200 158. 02.05.07 5 9 - 1.000 178.200 159. 02.05.07 35 1 + 6.100 184.300 160. 05.05.07 30 1 + 6.100 190.400 161. 05.05.07 10 9 - 1.000 189.400 162. 05.05.07 30 4 - 1.000 188.400 163. 06.05.07 20 7 - 1.000 187.300 164. 06.05.07 5 9 - 1.000 186.400 165. 06.05.07 40 2 + 900 187.300 166. 06.05.07 5 8 - 1.000 186.300 167. 06.05.07 35 2 + 900 187.200 168. 06.05.07 5 9 - 1.000 186.200 169. 10.05.07 15 4 - 1.000 185.200 170. 10.05.07 30 2 + 900 186.100 171. 11.05.07 10 4 - 1.000 185.100 172. 11.05.07 30 3 - 1.000 184.100 547 141 547:28 = 19,54 min./Turnier 141:28 = 5,04 Spieler/Turnier
  7. Weitere Turniere Für spätere Vergleichsanalysen füge ich noch einige WOSP-Turniere zu meinen vorherigen Tabellen hinzu. In der Fortsetzung ergänze ich gleich mit den obig zuletzt dargelegten Preisen: Der 1. Preis wird mit 6.100 $ ausgezahlt. Der 2. Preis wird mit 900 $ ausgezahlt. Die Fortsetzung geht vom letzten Gewinn-Stand mit 167.100 $ aus. Eine weitere kleine Veränderung betrifft die Notierung der Mitspieleranzahl bei meiner Spielbeendigung. Die habe ich deswegen mitnotiert, um die Ausscheidungs- und Gewinnplätze aufzulisten. Ein wichtiger Überprüfungsansatz, den ich noch später weiter ausführen werde. So wird das Gewinnspiel zum 1. Preis zur besseren Übersicht nicht mehr mit 2 Mitspieler notiert, sondern mit 1 Spieler (vorherige Tabellen können damit korrigiert werden). Es folgen also noch zwei Tabellen mit jeweils 28 Turniere um auf insgesamt 200 Turniere zurückgreifen zu können. Psi
  8. Reale Preisgestaltung Wie ich oben ausgeführt habe, bestehen die realen Preise aus Netto-Preisen. Wenn man dann schon zwei Preise gibt, dann sollte auch bei beide Preise ein Gewinn herauskommen. Das ist obig beim 2. Preis nicht der Fall. Will ich den 2. Preis 900 $ zugestehen, dann müsste der 1. Preis nochmals um 1.000 $, also auf 6.100 $ gesenkt werden. Also, 144 Turniere wurden insgesamt gespielt: Der 1. Preis mit 6.100 $ wurde 39x ausgezahlt. 39 x 6.100 = 237.900 $ Der 2. Preis mit 900 $ wurde 18x ausgezahlt. 18 x 900 $ = 16.200 $ ................................................................................ 254.100 $ Verloren gegangen sind 87 Turniere mit insges. 87.000 $ ....................................................... Bleiben 167.100 $ Dabei wurde das Haus nicht beachtet. Das wurde auf der CD auch nicht angegeben. Interessant bleibt die Erkenntnis: Wer im Verhältnis zum 2. Preis häufiger zum 1. Preis spielt (so wie ich es bei mir feststelle), einen gewissen Nachteil hat. Also, je kürzer die Plätze der Preise ausgegeben werden, um so besser. Wer dagegen häufiger auf den hinteren Plätzen gewinnt, der wird sich besser mit mehr als 3 Gewinnplätzen fühlen. Psi
  9. Brutto-Preis und Netto-Preis Hallo Leute, wie ich soeben entdeckte, hat sich in meinen vorigen vier Tabellen der insgesamt 144 WOSP-Turniere ein Berechnungsfehler eingeschlichen. Wenn es beim 1. Preis 8.100 $ und beim 2. Preis 900 $ gab, dann war es inklusive des Tischkapitals von 1.000 $ gemeint. Denn bei 9 Spielern kann es ja nur 8.000 $ als Gesamt-Preis geben. Die anderen 1.000 $ sind ja eigenes Tischkapital. Das war also der Brutto-Preis inklusive Tischkapital, aber nicht der Netto-Preis der real gewonnen wurde! Man kann sich da leicht vertun. Richtig hätte ich notieren müssen: 1. Preis = 7.100 $ und beim 2. Preis = - 100 $ So sind bei 57 gewonnen Turnieren vom gesamten Preisgeld von 245.000 $ 57.000 $ abzuziehen und bleiben 188.000 $ als Preisgeld übrig! Psi
  10. Hi nunu Du schreibst: Ja, ganz weit ... immer weiter ohne Ende Nein, Muster existieren nicht! Sonst wäre es genau so, als wenn Du sagen würdest: „Meine Phantasien existieren!“ Subjektiv richtig. Aber was soll ich damit anfangen können? Hier geht es um einen allgemein aussagefähigen und anwendbaren Ansatz, der auch für mich Gültigkeit hat, wie auch für jeden anderen gleichermaßen. Jeder kann natürlich phantasieren, dass ist eine Tatsache. Aber wenn mein Muster nicht Dein Muster ist, dann kann ich nicht sagen: „Spiele nach meine Phantasie-Muster!“ Das wirst Du mit Sicherheit nie tun ... So hat also der Satz „Muster existieren also“ keine Aussagekraft, führt höchstens in die falsche Richtung und ist nur für Selbstgespräche geeignet. Es ist also besser man sagt: „Muster existieren nicht!“ Denn Deine eingebildeten Muster existieren nicht für mich. Und meine nicht für Dich. Psi
  11. Hallo Danny Du schreibst: Nee, machst Du nicht. Und Du hast natürlich völlig recht. Freue mich eigentlich, dass Du dem entgegengehalten hast Du schreibst an strolchi: Nee Nee, nix mit abhau’n Ne Menge Herz würde hier verloren gehen Aber Danny, was hier viel zu selten passiert: Es sollte auch erlaubt sein, einen Gedanken zu Ende zu denken. Und dabei helfen wir uns gegenseitig. Denn sonst werden Annahmen als Tatsachen oft vorweggenommen. Du solltest dabei nicht aus den Augen verlieren, dass falsche Annahmen, die korrigiert werden, viel Kummer und Leid ersparen. Love Psi
  12. Hallo Nachtfalke Du schreibst: Das freut mich. Habe nur den vorgestellten Text in Erinnerung gehabt. Du schreibst: Danke Dir für diesen Tipp. Bin aber total ausgelastet. Thema ist auch nicht neu für mich. Die Gesellschaft zu analysieren liegt lange hinter mir. Ebenso Börsenweisheiten. Mich interessieren eher meditative Techniken. Die habe ich mehr als genug. So habe ich auch keine Fragen um mein Wissen zu vervollständigen. Ganz im Gegenteil, ich will mein Wissen loswerden, gänzlich aus dem Kopf haben. Insofern bin ich in Deinem Thread eher sporadisch gelandet und wollte keinen Dauerbrenner abgeben. Aber sicher wird Deine Empfehlung für tiefergehende Leser ein wertvoller Hinweis sein. Gruß Psi
  13. Hi Danny Du schreibst: Ja, riesig ... Aber diejenigen Leute, die wissen wo sie hinzugehen haben, um grenzenlosen Service mit optimalen Ambiente auskosten zu können, scheuen die Strecke nicht. Was aber in Berlin, zu jedem Ort von außergewöhnlichem Interesse, kein Problem ist. Berliner leben im allgemeinen viel schneller und sind eben, wie ein geflügeltes Wort aus Berlin bezeichnet „uff’n keen“. Übrigens, sieh doch Mal im Thread „Über den Sinn und Zweck der Zweitnick's“, da habe ich eine Frage an Dich. Love Psi
  14. Hallo Nachtfalke Du schreibst: Was ich meine, wurde bereits hier in diesem Thread angesprochen, aber allzu schnell wieder verlassen (siehe den Vermerk von waldek am Ende). Meinen frühen Hinweis zum Thema „Muster“ kann ich hier zunächst nochmals einfügen, dann braucht man ihn nicht extra anzuklicken (stammt zum Teil aus meinen Thread „Spielerweisheiten“, der nur noch zum Teil besteht und reloaded ist und zum Teil aus dem Thread von Casiyes „wann - wieviel - wielange –wohin“): Am 12.11.02/21:00 strahlte man im WDR die Wissenschafts-Sendung Quarks & Co mit dem Titel aus: Die Wissenschaft vom Zufall. Siehe www.quarks&co.de Daraus die folgenden Zitate: ... Dabei entdeckte der Neurobiologe Peter Brugger von der Universität Zürich bei einem Verhaltensexperiment zu Zufall und Psyche, dass der Mensch ein Hang zu Mustern hat. „Brugger, so heißt es „ist davon überzeugt, dass wir in unserem Leben zu viele Muster sehen und Zusammenhänge herstellen, während eigentlich oft nur der Zufall regiert.“ Denn, so heißt es weiter: „Unser Gehirn ist darauf programmiert, Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen, lautet die These der Psychologen. Nur so lernen wir von Kindesbeinen an, die Welt zu begreifen. Diese Eigenschaft erklärt, warum wir dazu neigen, manchen Ereignissen einen tieferen Grund zuzusprechen, obwohl sie schlicht und ergreifend zufällig sind.“ .... Der zweite Unterschied zwischen realen und ausgedachten Zufallsfolgen ist nicht ganz so auffällig. Menschen neigen dazu, innerhalb kurzer Zeit alle Ziffern gleich häufig zu nennen; sie achten also auf eine Gleichverteilung der Würfelergebnisse. Zwar nähert sich der Anteil einer Zahl auf längere Sicht auch beim realen Würfeln einem Erwartungswert. Es gibt aber keinen Zwang zum Ausgleich. Viele Menschen meinen hingegen unbewusst, dass eine Zahl wahrscheinlicher wird, wenn sie lange nicht gefallen ist. Eine zweite Bestätigung kam im SPIEGEL Nr. 33/9.08.04, Seite 104-113 . Hier ein kurzer Auszug: Prinzip Zufall – Die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen „ ... Überschießende Phantasie beflügelt oft noch die Neigung, Zusammenhänge zu erkennen, wo gar keine sind. Scharen von Börsianer beschäftigen sich etwa damit, im Auf und Ab von Aktienkursen Trends zu sehen und aus ihnen auf zukünftige Entwicklungen zu schließen. Spötter wie der amerikanische Finanzwissenschaftler Burton Malkiel aber lästern, dass man in die Charts buchstäblich alles hineingeheimnissen könne. ... Geheimnisse in nüchternen Fakten sind überall zu entdecken; das Gehirn muß nur phantasievoll genug assoziieren. ... Dank selektiver Wahrnehmung dringen nur diejenigen Informationen ins Bewusstsein, die zu den eigenen Erwartungen passen; die Unterschätzung des Zufalls lässt das Gehirn Gesetzmäßigkeiten erkennen, wo es keine gibt; und das wilde Assoziieren einer regen Phantasie schließlich stellt Zusammenhänge her zwischen Dingen oder Begebenheiten, die nichts miteinander zutun haben.“ (S. 109-110) Angesprochen hat es auch waldek im Beitrag 146: Leider ging dieser Hinweis von waldek völlig unter! Übrigens, Nachtfalke, danach kam ein sehr guter PASCAL-Bericht von Dir. Leider hast Du meine Frage zu Pascal, die ich zu seiner Zycloide hatte, davor nicht beantwortet. Um so mehr erstaunte mich Deine gute Informationssammlung. Hoffe damit dienlich gewesen zu sein . Psi
  15. Hallo nunu, Mir liegt überhaupt nichts daran, Dich anzumachen. Aber so wie ich einige Deiner Ausführungen lese, entsprichst Du tatsächlich einem Relativierer. Auch wie jemand, der drei Schritte nach vorn geht und dann zwei Schritte zurück.... Wenn Du Dich darin nicht erkennst, gut, mir soll’s recht sein. Es war nur ein Anstoß darüber einmal nachzudenken. Ansonsten vergiß es. Wenn ich falsch liege, dann erst recht. Ich häng’ nicht dran. Psi
  16. Hi nunu Du schreibst: Brauchst Du auch nicht. Dafür bin ich ja da. Ich habe es einfach zugespitzt, damit mal wieder eine klare und vernünftige Aussage getroffen wird. Dass das hier nicht immer einfach ist, weißt Du selbst. Ich bekomme den Eindruck, Du fängst bereits wieder an, die wesentliche Aussage, des obigen Satzes aufzuweichen. Wenn wir jetzt bereits wieder anfangen zu relativieren, und das versuchst Du gerade, fängt wieder alles von vorn an. Stattdessen solltest Du mich unterstützen. Du schreibst: Ist schon klar, aber man könnte es auch als Hinweis und Tipp nehmen und sich daran erfreuen, dass diese Ausführungen bereits veröffentlicht wurden. Das kommt Dir nicht in den Sinn. Frag Dich Mal warum! Nachtfalke ist übrigens nicht seit gestern hier. Du schreibst: Verhängnisvolles Relativieren. Wenn wir so fortfahren und die Sinnmäßigkeit eines Wortes aufheben, braucht man überhaupt nicht mehr zu diskutieren. Nunu, wir haben doch schon einiges gemeinsam: Ich fand es als eine gute Ergänzung, als Du nach meinem 4-Punkte-Posting zu Paroli in gleicher Weise wie ich (ich sage es mal so) zwei Dinge auf den Prüfstand stelltest, die bisher kaum infrage gestellt wurden: a) die „Muster“-Frage b) die „PP“-Frage Jetzt wieder alles relativ....? Und schon fängt es wieder von vorn an..... Psi
  17. Hallo Nachtfalke Es scheint, als wenn es bei Dir Klick gemacht hat! Du schreibst: Du meinst, dass Du da nicht finden konntest, denn Du hast gesucht. Denn Muster usw. gibt’s nur selbstgemacht, selbsterdacht. Ist aber schon seit Jahren klar und hier im Forum von mir mehrmals behandelt und mit reichlich wissenschaftlichen Zitaten (mit experimentellen Hintergrund) belegt. Will aber keiner lesen, und sich überzeugen lassen schon gar nicht. Bevor man diskutiert ist man dem besser ausgewichen oder klugscheissert ohne Ende. Noch immer gibt’s „Figuren“, „Merkmale“, „Muster“ und dergleichen mehr, die dem Spieler um die Ohren sausen. Jetzt hast Du Deine unzähligen Seiten dazu geschrieben und hast Dich und uns unnötig damit genervt. Immerhin kommst Du zu einem Fazit. Aber hast Du es auch verstanden? Kannst Du es wirklich durch die Autorität Deines Telefonanrufs akzeptieren? Kannst Du Deine Kraft dafür einsetzen, dass diese ewigen Falschinformationen zumindest berichtigt werden? Psi
  18. Hallo Edelgard II Ich habe mich in den 1980er Jahren mit allen möglichen Rhythmen beschäftigt. Meistens theoretisch, weil die Zeit einfach nicht reicht, die umfangreichen Experimente durchzuführen. Ernüchternd ist aber zu sagen: a) Es gibt sehr wenige Rhythmen die überhaupt in eine signifikante Zone kommen. b) Aber selbst wenn es eine hohe Signifikanz gibt, kann man sie nicht nutzen, weil sie einen viel zu niedrigen prozentualen Anteil haben. c) Sie sind alle eher als beiläufig für Gewinnergebnisse anzusehen. Natürlich kann man Ergebnisse vergleichen, die man am frühen Nachmittag gegenüber zur späten Nacht experimentiert. Aber man darf sich nicht darüber hinwegtäuschen, dass es nicht darum geht einfach ins Casino zu gehen und irgendein System zu spielen. Denn wenn die psychologische Seite angesprochen wird, dann sollte man auch mit seiner eigenen Psychologie experimentieren und nicht nach irgendwelchen Systemen wieder Permanenzorientiert spielen. Sonst wird man zum Permanenzspieler, bevor man seine psychologischen Fähigkeiten kennt und ausschöpfen kann. Die Gefahr, als Permanenzspieler stecken zu bleiben, erkennst Du hier im Forum zu genüge. Das sollte zunächst verstanden werden. Psi
  19. Hi Nachtfalke gute Recherche! Psi
  20. Hi Danny Nee, er war nur außer Atem schnell noch eine Maske zu erwischen.... Love Psi
  21. Hi jason Es kostete mir auch sehr viel Kraft „seinen Text“ zu kürzen.... Psi
  22. Hallo Nachtfalke Wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass man Dich da finden könnte... Psi
  23. Hi nunu Hervorragendes Bild vom KAUFHAUS DES WESTENS! Erinnert mich irgendwie an den Strip in Vegas Psi
  24. Exklusiv-Interview+++Berufsspieler lüftet sein System+++Nachtfalke im KaDeWe entdeckt+++ Berufsspieler packt aus - Nachtfalke im KaDeWe entdeckt* Im luxoriösesten Kaufhaus Europas, das KaDeWe in Berlin, entdeckten Zeitungsreporter den berühmten Berufsspieler Nachtfalke, wie er gerade eine Zorro-Maske kaufte: Reporter: Hallo Herr Nachtfalke! Nachtfalke: Hallo! Reporter: Wie ich sehe, kaufen Sie gerade eine Zorro-Maske? Nachtfalke: Oh, ja. Ich habe gerade in einem bedeutendem Spielerforum gelesen, dass ein Professor aus Bulgarien ein Gesetz entdeckte, dass eindeutig beweist, wie man im Casino gewinnen kann... Reporter: Aha! Und wozu diese Maske? Nachtfalke: Das ist der Clou. Durch diese Maske, können sie die Nummern erkennen, die man gewinnbringend bespielen kann. Reporter: Sie Scherzen mit uns, oder? Nachtfalke: Keineswegs. Bereits der große Berufsspieler Benno Winkel räumte in der Nachkriegszeit die Casinos ab. Die damaligen Illustrierten haben ihn mit einer Zorro-Maske abgebildet. Das können Sie jederzeit nachprüfen. Reporter: Da war er vielleicht auf einen Maskenball? Nachtfalke: Das sollte man nochmals hinterfragen... Reporter: Und Sie glauben wirklich, dass man mit dieser Zorro-Maske gewinnen kann? Nachtfalke: Aber natürlich! Sie brauchen Sie nicht einmal aufzusetzen. Reporter: Bitte? Nachtfalke: Naja, ich fand heraus, dass man sie einfach nur auf ein Permanenzblatt zu legen braucht. Wie mit einem Raster. Reporter: Und dann? Nachtfalke: Dann guckt man einfach durch die Augenlöcher und sieht die Nummern, die man, um zu gewinnen, nur zu bespielen braucht. Aber nur im Abgleich beider Augen, wenn man sie übereinanderlegt. Also Raster auf Raster. Man klappt also das Permanenzblatt zu. So ungefähr müssen Sie sich das vorstellen. Reporter: Das ist ja unglaublich! Na, danke, für das Gespräch und packen Sie gleich eine für mich mit ein.... * Diese Nachricht erfolgt ohne Gewähr...
  25. Hi Danny Du schreibst: Nein. Das ist eine Behauptung, die einfach aufgestellt wurde und der ich – als praktisch einzigen Punkt (aus den sogenannten „100 Punkten“) – zunächst beipflichtete. Aber der Zufall ist nicht blind. Nur wir sind blind, wenn wir nicht erkennen können, dass es einfach eine überlegene Methode bedarf! Dann braucht der Zufall nicht mehr als blind bezeichnet zu werden. Und es ist eher wahrscheinlich, dass es eine Schutzbehauptung ist, um eine mögliche Überlegenheit vorzutäuschen. Denn der Grund, warum man gewinnen soll, fehlt ja bislang! Und kann es in der Form nicht geben. Das ist meine Meinung. Ich schrieb einmal in meinem Resonanz-Thread zum „34 Kunstgriff: Intuitive Prognose contra Zufall”: Der damals einzig couragierte User, deadwoker, der in der gleichen Richtung wie Du arbeitete und sein Spiel öffentlich machte, kam zu folgenden Ergebnissen: Ich schrieb: Du schreibst: Sicher. Ich glaube kaum, dass sich dem jemand entziehen kann und er sattelt drauf. Aber egal wie, die Überlegenheit muss natürlich trotzdem gegeben sein. Wenn nicht, geht diese Annahme auf Dauer in die Hose. Die kleinen Sätze werden gewinnen und die hohen Sätze werden häufiger verlieren. Das waffelt sich mit der Zeit so aus, dass die Zeroverluste greifen. Und wir kommen wieder zum Mittelwert. Wenn jemand meint, dass er weit vorn ist, dem ist es natürlich schwer zu vermitteln. Ich verstehe das. Deswegen erspare ich mir so manches Feedback. Weil es sowieso auf taube Ohren stößt. Aber bedenke einmal diese enorme Gefahr eines solchen Falls? Ist jemand im hohen Gewinn ohne Überlegenheit, dann wird er irgendwann vom rückkehrendem Mittelwert abgeschossen. Dem werden einfach die Beine weg gehauen und er wird es bis zum Schluss nicht wahrhaben wollen! Deswegen mein Hinweis nie vergessen: Immer zuerst fragen, warum soll meine Methode eine Überlegenheit besitzen? Wer sie nicht kennt, ist wie der Pokerspieler, der sich am Tisch fragt, wer der „Fisch“ (der keine Ahnung hat und den man pflücken kann) sei. Die Pokerweisheit gibt Antwort: „Wenn du nicht weißt wer der Fisch am Tisch ist, dann bist du es!“ Love Psi
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