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Mind Over Matter II
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Die Entdeckung der Universalen Permanenz (UP) (1) Die folgenden Begriffe beinhalten das hier vorgestellte gleiche Prinzip zur Universalen Permanenz (UP): 1. Vier/Viertel-Verteilung (Quarter-Distribution) 2. U-förmige Kurve 3. Trefferverteilung 4. Positionseffekt 5. Positionstreffer 6. Absinkungseffekt (Decline-Effekt) 7. Erfolgskurve Die folgenden Zitate betrachte man als Ergänzung. Auch wenn sich einige Punkte darin wiederholen, sind sie für das Verständnis dienlich: Verhältnis Treffer/ Zufallserwartung 2-4 I-..........\............................................................ ...... I-...........\........................................................... 2-2 I-.............\.......................................................... ...... I-..............\.............................................../........ 2-0 I-................\............................................/.......... ...... I-.................\........................................./........... 1-8 I-...................\....................................../............. ...... I-....................\.................................../............... 1-6 I-.......................\.............................../................. ...... I-..........................\........................../................... 1-4 I-.............................\...................._/.................... ...... I-...............................\............__/........................ 1-2 I-...................................\.___/.............................. ...... I-......................................................................... 1-0 I-.......................................................................... ....................1...........2...........3...........4...........5......... ................Anfang................Mitte................Ende...... Abfolge des Kartenstoßes in Einheiten von je Fünf Karten (von oben nach unten) Dieser Positionseffekt (U-Formation) wurde von Rhine auch als Decline-Effekt (Absinkungseffekt) bezeichnet, was sich im allgemeinen bei jeder Person ereignet. Nicht immer, aber eben öfter als alle anderen Variationen. Am Ende seiner PK-Forschung errechnete er für diese Formation der Vier/Viertel-Verteilung die hohe Signifikanz von 1: 1.000.000. Zum weiteren Verständnis fand ich einige wesentliche Bemerkungen aus dem Buch PSYCHOKINESE (1970/1977) von Louisa Rhine, die ich hier noch anfügen möchte: Diese Versuche galten als Hellseh-Experimente, die mit sogenannten „Zener-Karten“ (Fünf verschiedene Symbole: Kreuz, Stern, Wellenlinien, Kreis und Pluszeichen) durchgeführt wurden. Es scheinen aber die gleichen Psi-Effekte am Werk zu sein, ob man sie nun unter der Bezeichnung „Hellsehen“, „Psychokinese“ oder gar „Telepathie“ usw. betrachtet. Psi -
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Experimentieren ist alles Hi tom38 Ja, man kann das alles, wie Du vorschlägst, machen. Aber macht man’s denn wirklich? Kommt es je dazu? Mehr Vorbedingungen belasten nur das Experiment. Zu was braucht man eine Person um die Kugel einzuwerfen, wenn Du es selbst bist um den es geht? Du wirst natürlicherweise zu Dir ehrlich sein, sonst wäre das ganze Experiment umsonst und würde Dir nichts bringen. Begriffe, wie „Vorführ-Effekt“, „Beobachterparadox“, „Experimentator-Effekt“ usw, sind alles nur Randerscheinungen, die natürlich helfen können gewisse Situationen zu verstehen, anzuordnen oder nicht. Aber letztendlich muss man sich mit sich selbst beschäftigen. Da gibt es keinen Weg drum herum. Bleib einfach bei Dir. Sonst gerätst Du von einem Punkt ins Tausende. Plötzlich brauchst Du auch noch irgendwelche Leute, die irgendwelche Voraussetzungen mitbringen müssen, bedenkst dieses, bedenkst jenes und wirst in der Zwischenzeit zum Bedenkenträger..... Alles nicht wichtig. Wichtig bist Du allein. Geh von Dir aus, fang mit Dir an und experimentiere. Laurance ist tatsächlich eine Klasse für sich. Aber um die anderen aufgeführten Dinge brauchst Du Dich erst gar nicht zu kümmern. Nimm einfach die Hinweise und fang an. Auf diesem Niveau kann Dir sowieso kaum jemand etwas erklären. Vieles mag individuell sein. Du magst eine ganz andere Perspektive haben. Deine Erfahrungswerte werden sich erst beim Experimentieren herausfinden lassen und sind vielleicht zeitlich verschieden von anderen Spielern. Einer braucht länger, der andere springt. Ja, springe.... Klasse erklärt. So ist es. Gruß Psi -
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Ohne Signifikanz kein Casinospiel Hi Stückestapler Vorbereiten sollte man sich stets zuhause. Also Kessel anschaffen und solange experimentieren, bis die Daten signifikant sind. Dann erst folgt die Casino-Experience mit Minimumstücken. Geht’s weiter aufwärts, dann könnte man erhöhen, vorher nicht. Die Signifikanz sollte sich erst bestätigen. Eben darum sollte man erst gefestigt und sicher sein. Sicherheit und Vertrauen gibt die erarbeitete Signifikanz der erspielten Daten. Die Liste wird sich Dir erschließen, wenn Du zunächst Deine Experience gemacht hast. Dann weist Du von ganz allein, wie Du etwas verbessern kannst. Ohropax scheint günstig, aber im Casino mag man alle Sinne für das Rollen der Kugel und anderes gebrauchen. Ohrstöpsel wären möglicherweise kontraproduktiv. Wehre die Casinogeräusche nicht ab, sondern beziehe sie in der Wahrnehmung mit ein und konzentriere Dich stattdessen nur auf die Kugel. Damit hast Du bereits genug zutun, um Dich noch um anderes zu kümmern. Die kann nur in der Nähe des Kessels sein, denn Du solltest ja die Kugel verfolgen. Jedenfalls in diesem Spiel hier. Keine besonderen. Nur die eines Spielers, der meint sich in Situationen einfühlen zu können. Psi -
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Die ultimative Permanenz (UP) der Begeisterung oder Der Vier/Viertel-Effekt (V/V) der Trefferverteilung Die obige Vorlage zeigt die Einteilung des PSI-Protokolls in vier Teilen. Nach Prof. Rhine ist dieser vom ihm entdeckte signifikante Vier/Viertel-Effekt (V/V) auf die Trefferverteilung zurückzuführen, die auf seinen Protokollen zu finden war. Dabei spielt die Größe der Protokollbögen keine so bedeutende Rolle, als die Wahrnehmung des Probanden. Louisa Rhine, die die gesamte Geschichte der damaligen Versuchsreihen in ihrem Buch PSYCHOKINESE (1977) verarbeitete, schrieb dazu: Das heißt, bekommt der Proband ein Protokoll mit 10 Spalten a’ 36 Ansagen = 360 Ansagen oder 6 Spalten a’ 18 Ansagen = 108 Ansagen vorgelegt, umspannt seine Gewinnkurve nur die vorliegende Protokollfläche. Rhine hat sich auf Protokollblätter von 250 „Calls“ festgelegt, ich dagegen fand, dass es auch eine geringere Anzahl bringt. Zumal man die positiven Sektoren der Kurven öfter antrifft, wenn man mehrere Protokolle hintereinander bespielen würde. Rhine entdeckte damit gleichzeitig, wie ich sagen würde, die „Ultimative Permanenz (UP) “ der Begeisterung. Denn wenn Begeisterung für den Treffererfolg dienlich ist, wie die Parapsychologie herausfand, dann betrifft es auch die UP. Als ich dieses Thema vor Jahren in diesem Forum anschnitt, äusserte ich mich dahingehend, dass Rhine als erster Wissenschaftler bereits in den 1930er Jahren damit die „Persönliche Permanenz“ signifikant bewiesen hatte. Aber hier korrigiere ich mich: Nicht die „Persönliche Permanenz“ (PP) hat er entdeckt, sondern eine übergeordnete Ultimative Permanenz (UP) . Deswegen, weil diese Trefferkurve der V/V einer allgemeinen und nicht persönlichen Struktur folgt. Die Trefferverteilung entspricht einer U-förmigen Kurve, wobei der zweite Arm des U’s meist etwas kürzer ist. Und so sieht man es auf meinem Protokollbogen: 1. Viertel = 12 Treffer, 2. Viertel = 6 Treffer, 3. Viertel = 6 Treffer, 4. Viertel = 8 Treffer Zuerst kommen die meisten Treffer, dann senkt sich die Kurve, um am Ende wieder zu steigen, wobei der zweite Arm der Kurve nicht mehr die hohe Trefferanzahl des ersten Armes erreicht. Fängt man jetzt ein neues Protokoll an, ist es eher wahrscheinlich, dass es wieder zu hoher Trefferhäufigkeit kommt, weil das nächste Protokoll vorliegt. Die Vier/Viertel-Verteilung als Messgegenstand Natürlich gibt es auch gewisse einmalige Positionseffekte, Kennzeichen der einzelnen Persönlichkeit und deshalb subjektiv. Louisa Rhine: Dass dieser Maßstab auch für mich dienlich sein könnte, zeigt das folgende Posting: Sicher gut gemeint. Doch wenn noch zuzüglich Positionseffekte eintreten, wie beispielsweise der V/V-Effekt, dann kann es gerade schon deswegen nicht am Kessel liegen, der angeblich meine „vermeintlich guten Ergebnisse verfälschen könnte“. Psi -
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No. 000 PSI-Protokoll 18/108 (V/V) Date: 00.00.00 Place: An jedem Ort Time: Jederzeit Name: PsiPlayer Game: Alle Spiele Experiment: "Vier Viertel Verteilung" + "Oben/Unten" 1 2 3 4 5 6 A C A C A C A C A C A C 1 2 3 4 5 1. Viertel 3. Viertel 6 7 8 9 10 11 12 13 14 2. Viertel 4. Viertel 15 16 17 18 Oben: Unten: 1. V.: 2. V.: 3. V.: 4. V.: Average Score: Score: Stücke +/- : Total Score: Score: Stücke +/- : -
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Das ausgerollte Nummernband: 10 OOO 23 O . 8 O 30 OOO 11 OOO 36 OO 13 OOOO 27 O . 6 OOOO 34 OO 17 OOOO 25 OOOOO . 2 OO 21 OOOO . 4 OOOO 19 OOOO 15 OOO 32 OOO O O 26 OOO . 3 OOOOOOOO 35 O 12 OOOOO 28 OO . 7 OOOOO 29 18 OOOOOOO 22 OOO . 9 OO 31 O 14 OOO 20 OOO . 1 33 OOOO 16 O 24 OOOO . 5 OO Psi -
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@ sachse Mit unprofessionellen Roulettespielgeräten habe ich Erfahrung. Auf konventionaler Weise besiegt habe ich davon noch keines. Falls ein Gerät zu „verfälschten Ergebnissen führt“, betrifft es mich mit meinen unkonventionellen Methoden schon gar nicht. Es sei denn, man unterstellt mir: a) dass ich eine gleichbleibend werfende Hand habe und sie einsetze b) dass ich die Scheibe gar nicht oder nur ganz langsam drehe c) exakt die Raute treffe usw. Und warum sollte dass alles so sein? Weil meine Ergebnisse dafür zu gut sind? Na, da hätte ich es mir einfacher machen können und einfach nur Daten eintragen, die sowieso keiner überprüfen kann. Natürlich um mich richtig selbst zu bescheissen..... Und klar, deswegen poste ich hier seit Jahren und bezahle noch dafür... Logisch, kann ja alles nicht anders sein... Denn wenn man mir auch alles glauben möchte, letztlich kann man immer unterstellen, dass mich der Kessel bescheisst..... Bravo Psi -
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@ jetztkommtdetlef Ich weiß nicht ob „wir“ das alles richtig verstehen! Falls Du es richtig verstehen solltest, dann besorg Dir auch einen Kessel und probiere. Und dann wirst Du sehen. Ich will Dir nix verkaufen. Aber Du kannst hier an meinen Experimenten teilnehmen. Kostenlos. Psi -
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Bemerkung zum PSI-Protokoll Zu allererst: Weil der PK-Spielreiz, der sich ja direkt mit der laufenden Kugel beschäftigt, ganz anders auswirkt als alle anderen Methoden, die eher passiv sind, hat es mir besonders großen Spaß gebracht. Wir sehen 6 Spaltenpaare zu je 18 Coups, wobei die Coups von oben nach unten laufen und von links nach rechts hintereinander eingetragen wurden, bis alle 108 Coups bespielt waren. Die A-Spalte ist für die Prognosen-Ansage und wurde hier nur genutzt, um die getroffene Sektorenweite einzutragen, da die Annonce „Zero 4-4“ feststand. Die C-Spalte bezeichnet die getroffene Nummer. Die roten Zellen betreffen alle Sektoren, die innerhalb des Sektors von „Zero 4-4“ getroffen wurden. Konzentriert habe ich mich auf den Sektor „Zero 4-4“ mit 9 Nummern. Aber ich habe nachträglich unter der Spalte A (Ansage) auch die getroffenen Sektoren bis „Zero 9-9“ mit 19 Nummern eingetragen, um zu sehen, wie die Trefferquote zu den jeweiligen Sektoren abweicht. Vielleicht kommt dabei heraus, dass es noch günstiger ist den Sektor über Zero 4-4 hinaus anspielen zu können, oder auch nicht. Ich fing mit Rechtswurf an. Hier die Daten: Nur Zero = 1 (108-35=) – 73 StückeVerlust Zero 1-1 = 7 (108x3=324 gezahlt. 7x35=245 gezogen. 324-245=) – 79 Stücke Verlust. Zero 2-2 = 18 (108x5=540 gezahlt. 18x35=630 gezogen. 630-540=) 90 Stücke PLUS. Zero 3-3 = 23 (108x7=756 gezahlt. 23x35=805 gezogen. 805-756=) 45 Stücke PLUS. Zero 4-4 = 32 (108x9=972 gezahlt. 32x35=1120 gezogen. 1120-972=) 148 Stücke PLUS. Zero 5-5 = 38 (108x11=1188 gez. 38x35=1330 gezogen. 1330-1188=) 142 Stücke PLUS. Zero 6-6 = 45 (108x13=1404 gez. 45x35=1575 gezogen. 1575-1404=) 171 Stücke PLUS. Zero 7-7 = 50 (108x15=1620 gez. 50x35=1750 gezogen. 1750-1620=) 130 Stücke PLUS. Zero 8-8 = 61 (108x17=1836 gez. 61x35=2135 gezogen. 2135-1836=) 299 Stücke PLUS. Zero 9-9 = 66 (108x19=2052 gez. 66x35=2310 gezogen. 2310-2052=) 258 Stücke PLUS. Ein Spiel gleich auf die Große Serie (17 Nummern) hätte mir 60 Gewinne gebracht und wäre etwa mit dem Sektor Zero 8-8 vergleichbar. Nur wären es meistens Cheval-Gewinne, aber dafür hätte ich auch nur 9 Stücke pro Spiel gebraucht. Mein gewählter Sektor hat 148 Plusstücke geschafft. Ich finde, es ist ein sehr gutes Ergebnis. Ich hatte mich spontan und mit Lust entschieden die 108 Coups im PSI-Protokoll einzutragen und legte mich auf Zero 4-4 fest. Das obige Ergebnis gab meinen Überlegungen recht und übertraf sie sogar: Hätte ich meinen gewählten Sektor auf „Zero 8-8“ mit 17 Nummern ausgedeht, dann hätte ich die doppelte Stückanzahl gewonnen! Dabei wurde der Voll-Tronc bezahlt. (Der ließe sich allerdings auf 1/3 kürzen und zwar indem man mit jeweils 3 Stücke pro Nummer belegt und bei Gewinn nur 1 Stück zahlt.) Interessant ist nicht nur der Anstieg der Treffer je größer der Sektor wird, denn das war ja klar, sondern das sich auch die Gewinne Schritt für Schritt erhöhen. Der Gewinnanstieg kulminiert mit „Zero 8-8“ und bricht erst mit „Zero 9-9“ ab. Man kann davon ausgehen, das jeder weiter vergrößerte Sektor jetzt direkt ins Minus abgleitet, weil die überdurchschnittlichen Gewinne von mir bereits aufgenommen wurden. Es wäre zu früh, im Gewinnanstieg eine sogenannte „Signatur“ zu entdecken, die auf einen PK-Effekt schließen lässt. Aber es bleibt ein Punkt, den man in weiteren PSI-Protokollen nachgehen sollte. Allerdings treffen wir auf den Vier-Viertel-Effekt zur Trefferverteilung, den Rhine bereits vor 80 Jahren entdeckte. Den werde ich mit den nächsten Postings zeigen. Diesen Effekt und vielleicht noch andere sind das Salz in der Psi-Forschung. Für mich ganz besonders, weil sie mir in wenigen Coups Vergleichsmöglichkeiten bieten. Das bietet auch die Signifikanzberechnung (die leider in der Rouletteforschung viel zu kurz kommt) und kann 100.000de von bespielten Coups ersetzen, um statistisch relevante Daten zu generieren. Vorübergehendes Fazit: Wenn dieser Trend tatsächlich gleich bleiben sollte, dann wäre tatsächlich auch ein Spiel mit „Große Serie 0/2/3“ denkbar: Immerhin ein Spiel mit 17 Nummern, dass mir hier den größten Gewinn gebracht hätte! Psi -
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No. 1 PSI-Protokoll 18/108 Date: 15.04.10 Place: Homegame Time: 19:00-21:00 Name: PsiPlayer Einsatz: 9 Stücke Game: 9 Nummern Roulette-Sektor (Zero 4-4) Experiment: Psychokinese bei Ansicht der Kugel und des Nummernrings 1 2 3 4 5 6 Zero 4-4 Zero 4-4 Zero 4-4 Zero 4-4 Zero 4-4 Zero 4-4 A C A C A C A C A C A C 1 5-5 28 2-2 3 4-4 12 6-6 7 6 3-3 19 2 8-8 17 2-2 3 5-5 28 10 2-2 3 13 3 6-6 7 5 2-2 3 6 9-9 22 36 4 7-7 25 4-4 12 6-6 7 9-9 22 9 16 5 2-2 3 31 8 4-4 4 20 0-0 0 6 14 9-9 34 2-2 15 2-2 15 7-7 25 4-4 4 7 2-2 3 1-1 26 4-4 12 8-8 18 6-6 2 30 8 33 1-1 26 2-2 3 7-7 25 11 8-8 17 9 24 5-5 21 23 24 24 30 10 4-4 12 20 9 14 3-3 19 2-2 15 11 9-9 34 33 8-8 18 6-6 7 8-8 18 10 12 3-3 35 3-3 19 8-8 17 4-4 12 13 1-1 32 13 36 33 6-6 2 2-2 3 8-8 18 14 14 7-7 25 8-8 18 24 13 5-5 21 30 15 5 11 6-6 7 1-1 32 1-1 32 6 16 27 9-9 22 5-5 21 1-1 26 5-5 21 8-8 18 17 11 4-4 4 13 7-7 25 8-8 17 33 18 4-4 4 3-3 19 6 20 10 8-8 18 S.o. 5 5 3 S.u. 8 6 5 Oben: 18 Unten: 14 1. V.: 12 2. V.: 6 3. V.: 6 4. V.: 8 Average Score: 27 Sch. o.-Score: 13 Stck. +/- : Total Score: 32 Sch. u.- Score: 19 Stck. +/- : -
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Psychokinese-Spiel Zero 4-4 26 0 32 3 15 35 19 12 4 28 21 7 2 29 25 18 O O 17 22 O O 34 9 O 6 31 O O 27 14 O O 13 20 36 1 11 33 30 16 8 24 23 5 10 Tabelle ist als Nummernring vorzustellen! -
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Spielvorbereitung Hallo tom38 Ja, ich nenne es den unsichtbaren „Hebel“ oder die „Hebelwirkung“, das sich, wie Du betonst „unseren Sinnen entzieht“. Tagtäglich zu jeder Zeit. Naja, dass hieße aber nur, dass alle Spieler am Tisch ihre psychokinetische Kraft einsetzen. Dagegen spricht, dass nicht jeder Spieler über eine gewisse Konzentration verfügt. Dass sich also die Spieler-Kräfte am Spieltisch ausgleichen ist eher unwahrscheinlich. Ein Versuch ist es sicherlich wert. Aber so wie es ist: Bekomme erst mal die Leute zusammen und dann noch die signifikante Statistik.... Die Wahrscheinlichkeit, dass es nur zu einem einzigen Experiment kommt, ist hoch und das war es dann. Aber es gibt viele Ideen, die dann brach liegen, wenn es nicht gleich richtig begonnen wird. Ein Beispiel: Ich habe einige Zeit damit verbracht die Prognosen aus dem Bild eines in Sektoren eingeteilten Nummernrings abzulesen. Einiges wurde signifikant, anderes wieder nicht. Es kann an alles mögliche liegen. Also probierte ich hier und da, aber nach dem selben Prinzip: Prognose wurde vom Blatt mit der Roulettezeichnung abgelesen. Man könnte aber auch versuchen ohne Zeichnung zu arbeiten und in den Kessel direkt auf den Nummernring zu sehen und danach seine Prognose abgeben, oder sich bereits vorher seinen Sektor aussuchen, den man bespielen will. Alles wäre echt: Man steht oder sitzt am realen Kessel (zuhause oder im Casino) und die Notierkarte ist nur dazu da, seine Prognose und den Ausgang des Spiels zu notieren. Also ohne Theater. Da beim Roulette sowieso der Hausvorteil besteht, können wir spielen was wir wollen. Am besten zunächst mit gleichbleibenden Einsatz und nur Minimum, vom Prinzip her. Spiel-Beispiel: Der Blick in den Kessel erfasst am besten das Zero-4-4-Spiel mit 9 Nummern Diese 9 Nummern spielen wir konsequent, nichts anderes. Wenn wir sie nicht spielen wollen, setzen wir das Spiel aus. Wenn wir sie spielen, versuchen wir die Kugel in unserem Zero-Sektor zu Fall zu bringen. Wie machen wir das? Zuerst wünschen wir es. Und je mehr sich die Kugel den Nummernkranz nähert, umso mehr versuchen wir die Kugel in unseren Zero-Sektor „hineinzuhelfen“. Ist die Kugel auf der anderen Seite, nun gut. Kommt sie aber in der Nähe unseres Sektors, dann folgt (ohne Berechnung): drücken, innerlich drücken.... und nur einen Gedanken: „Halt und rein“! Das ist bereits alles. Oder man spielt ein Sektorenspiel ohne festen Sektor. Man guckt in den Kessel und spielt nach der Methode des intuitiven Spielers, das intuitive Kesselgucken (IKG): Man lässt das Unterbewusstsein die ganzen Berechnungen anstellen und spielt das, was einer Eingebung gleicht. Siehe dazu den folgenden Hinweis: Ich stelle zunächst die erste Version eines Psychokinese-Spiels hier rein und spiel das mal an meinem Mahagoni-Kessel. Als Notierkarte nehme ich mein vorbereites PSI-Protokoll über 108 Coups = sechs Reihen zu je 18 Coups. Da ich 9 Stücke pro Spiel setze ist mein maximaler Umsatz 108 x 9=972 Stücke. Ich muss 28x35=980 Stücke gewinnen, um inklusiv bezahlter Tronc etwa pari zu sein. Mathematisch, ohne Hausvorteil, wäre ich zwar bereits gut im Vorteil, aber halten wie uns ruhig an der Casinoauszahlung. Sehen wir uns das mal an. Die folgende Graphik zeigt den Zero-Sektor, den ich bespielen möchte. Psi -
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@ sachse Nagelbrett?! Alles bereits wissenschaftlich signifikant bewiesen und vor langer Zeit gepostet: http://www.roulette-forum.de/Psi-Playing-t...ost&p=12436 Nur lesen sollte man selbst! Aber es wird natürlich wieder zu Ausreden kommen, weil man nicht in der Lage ist etwas anzunehmen. That's it. Zwecklos! Psi -
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Ist es für PK-Spieler vorteilhafter einen größeren Sektor zu bespielen? Für Kesselgucker gilt allgemein: Je größer der bespielte Sektor, um so weniger Ertrag: Beispiel 9 Nummern als Ansage 4-4. Je kleiner der bespielte Sektor, um so höher ist der Ertrag: Beispiel 3 Nummern als Ansage 1-1. Dabei lassen wir das Scatterbetting, wobei man nur jeden zweiten Nachbar setzt und mit wenigen Stücken ein größerer Sektor abgedeckt wird, einmal beiseite. Ob dies unter PK-Bedingungen besser oder gar unvorteilhaft ist, sollten wir herausfinden. Aber zunächst gehen wir die im Titel gestellte Frage nach: Ist es für PK-Spieler vorteilhafter einen größeren Sektor zu bespielen? Hier liegt bereits ein großer signifikanter Schatz der Experimente aus den 1930er Jahren vor, auf die wir zurückgreifen können (Prof. J. B. Rhine mit seinen Würfelexperimenten). Die Antwort lautet eindeutig: Ja! Warum? Weil ein Spiel mit einer höheren Nummernanzahl schon mathematisch öfter gewinnt. Und jeder Gewinn erhöht die Begeisterung. Die Begeisterung wiederum öffnet den „PK-Kanal“ und bewirkt die „Hebelwirkung“ zu signifikanten Gewinnen. Immer vorausgesetzt natürlich, dass der „PK-Kanal“ geöffnet werden kann. Das hat natürlich alles seine Grenzen. Wer daraus ein 35-Nummern-Spiel macht, bei dem er 35 Stücke auslegt um ein Stück zu gewinnen (Passe: 18 Stücke, TRVS 7/12 + 13/18 je 6 Stücke, TRVP 4/6: 3 Stücke und Cheval 1/2: 2 Stücke. Offen bleiben nur die Nummern 0 und 3.) oder gar ein 36-Nummern-Spiel macht, bei dem er 143 Stücke setzt um 1 Stück zu gewinnen (Passe: 72 Stücke, TRVS 7/12 + 13/18: 48 Stücke, Carree 1/5: 16 Stücke, Plein 6: 4 Stücke und Zero: 3 Stücke. Offen bleibt nur die Nummer 3), der spielt eindeutig gegen sich selbst und der Tronc fehlt auch noch.... Dagegen ist ein 4-4-Spiel gegenüber ein 1-1-Spiel offenbar überlegen. Mehr als 9 Nummern zu spielen würde ich aber nicht empfehlen. Ausserdem kann man sie noch als Anounce abgeben. Scatterbetting Wie bereits angedeutet liegt der Sinn des Scatterbettings bei der Auslegung von weniger Stücken, wobei ein größerer Sektor abgedeckt wird. Aber nicht nur deswegen, sondern um den Platz neben dem Kessel behaupten zu können, der ein Platz der Manque-Nummern ist. Sieht man sich die Nummernscheibe an, dann sind die Manque-Nummern in jedem zweiten Fach der 37 Fächer verteilt. Weil der Kesselgucker schnell handeln muss, bleibt kaum Zeit sich mit Passe-Nummern abzugeben, die sich von seinem Platz etwas weiter weg auf dem Tableau befinden. Für den PK-Spieler, der sich auf einen bestimmten Kesselsektor festgelegt hat, kommt Scatterbetting nicht infrage. Ist der Sektor aber nicht vorgegeben, ist auch für ihn das Scatterbetting angesagt. Für ihn bleibt natürlich die Frage, ob er sich überhaupt den Streß aussetzen will, wenn es anders geht. Ist er aber bereits durch die Schule des Kesselguckens gegangen, hat er bereits eine perfekte Grundlage und kann PK einfach als Ergänzung nutzen, wenn er es nicht schon tut.... Psi -
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Sachse, als Psychokinet? (nicht ganz ernst gemeint) Hallo erdbeere Ja, ich hätte nach all den Jahren der barschen Kritik, selbst nicht mehr geglaubt, das sich der Sachse, zumindest teilweise, als Psychokinet noch selbst outed. Es mag Psychokineten geben, die es selbst nicht wissen, weil es für sie eine natürliche Gabe ist. Vielleicht findet er ja noch Eingang in den parapsychologischen Annalen....* Gibt einen doch zu denken: Die „PK-Methode“ von Sachse Hier sind noch einmal die Indizien aufgeführt: a) sachse 12.04.10/23:35 Beitrag #48 WENN es diese Kraft gäbe, warum sollte sie dann nur die Kugel verlangsamen können? Meiner Ansicht nach kann eine Kraft auch in die Gegenrichtung wirken. b) sachse 12.04.10/23:35 Beitrag #48 Meine Trefferstatistik zeigt mir ... keine Abweichungen vor oder hinter dem Trefferberg. Der Berg steigt vor dem Sektor langsam an, erreicht einen höchsten Punkt, der durch Anpassung mit meiner Annonce identisch ist und fällt danach ebenso gleichmäßig wieder ab. c) sachse 12.04.10/23:35 Beitrag #48 „ ...verfolge ich die Kugel natürlich mit den Augen und wenn ich sehe, wie sie sich in der Endphase meinem Sektor nähert, habe ich nur einen Gedanken: Halt und rein!“ d) sachse 13.04.10/10:15 Beitrag #60 „ ... weil ich bei schneller Annäherung der Kugel an meinen Sektor zwar "Halt!" denke, aber ebenso oft innerlich drücke, dass sie überhaupt noch bis dahin kommt.“ Jedenfalls nutzt er all das, was ein Psychokinet gebrauchen kann: a) Anstelle die Kugel zu verlangsamen, nutzt er den Schwung der Kugel, wie es die japanischen Kampfkünste empfehlen: Die Kraft des Gegners gegen ihn selbst zu richten. Beispielsweise kann durch PK die Kugel an ein Steg klicken, um zu stoppen oder als Drall-Hebel dienen um sie über mehrere Nummern zu befördern, je nach dem wo die Prognose liegt. b) Der Trefferberg couragiert ihn zu seiner Kraft, so bleibt die positive Haltung bestehen. c) „Halt und rein“ ist der opimale Befehl für die Kraft (der Kugel), die damit aufgelöst wird. d) Die Konzentration wird verstärkt durch den „innerlichen Druck“ der zusätzlich genutzt wird, um die Kraft zu übermitteln. Allerdings ist hier zum Verständnis ein Umdenken zum Begriff „Kraft“ hilfreich. Es geht nicht um die Kraft, die scheinbar aus den Augen kommt, aber die niemand bedeutungsvoll messen kann, sondern um den „Hebel“, der in feineren Bereichen umgelegt wird und zu Ereignissen führt, die man eben Psychokinese nennt. Ja, es ist hier alles nur ein Versuch zur Erklärung des Undenkbaren. Ob es tatsächlich so ist, weiß vielleicht der Teufel-Teufel .... * Dieser hat es geschafft: Matthew Manning: Der Psychokinet (H. Bauer Verlag ohne Datum). und verzeichnet im Lexikon der Parapsychologie (1981 by Fischer-Verlag), S. 319. Psi -
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@ sachse Okay. Okay. Schneller ist vielleicht besser, da der Schub bereits vorhanden ist...."drei Fächer weiter..." Okay. Du schreibst aber: Das Ansteigen und wieder Abfallen ist für mich die Abweichung gegenüber dem Trefferberg. Aber Du meinst es sicher anders. Tatsache bleibt, dass du offenbar einen Trefferberg vorweisen kannst. Die Konzentration ist auch gegeben. Was will man mehr..... Ob das jetzt teilweise mit Psychokinese zusammenhängt oder nicht, kann ich nicht sagen. Nach Deiner offenbar schon vorhandenen stabilen Spielweise zu urteilen, wäre Psychokinese (falls vorhanden) als unterstützende Kraft ein Zubrot. Auch wenn diese Kraft „nur“ Deine Psychologie unterstützen würde. Also die Sicherheit aus der Erfahrung o.ä.. Psi -
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Hallo msoprofi Ich fühle mich nicht drauf reingefallen und zu schämen habe ich keinen Grund. Schon deswegen, weil ich mich nicht, wie Du unterstellst, als „Telekinist“ fühle. Und „Abkassiert“ wurde ich auch nicht. Scientologen sind mir nicht bekannt! Du weißt natürlich, das Du hier eine Menge Pulver unterstellst. Und wozu das Ganze? Du hast sicherlich ein Erklärungsmodell, das aber nur in eine Richtung zeigt. Dieses Model hat bereits evastern formuliert. Nennen wir dieses Modell in Ermangelung einer Begriffsbezeichnung einmal das „einspurige Modell“. Selbst wenn es nur dieses einspurige Modell gäbe, dann könnte man damit einen aktiven Roulettekessel mit drehender Scheibe und umlaufender Kugel, so wie ich es zuvor beschrieb, als Baustein vom Prinzip her mit „weniger als 1 Euro nachbauen“, wie Du schreibst, oder nicht? Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn Du diese Software zur Verfügung stellen könntest. Psi -
Mind Over Matter II
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Hallo rotationsrunner Deine Frage ist berechtigt. Leider besitze ich die Software nicht. Ein Screenshot macht vieles einfacher. Wenn ich anfange es zu erklären wird es nur noch schwieriger zu verstehen. Darum gehe ich besser auf Dich ein. Bisher ist das richtig. Es sind tatsächlich zwei Ringe. Vielleicht konzentrieren wir uns darauf und vergessen die Betrachtungsweise als Mandalas. Vom Prinzip her richtig verstanden. Aber vergiss mal die Ansicht als „Scheibe“, sonst wird es zu kompliziert. Besser so: Es gibt einen inneren Ring und einen äusseren Ring. Der innere Ring befindet sich innerhalb des äusseren Ringes, deswegen schreibe ich, das es ein innerer Ring ist. Beide Ringe drehen sich in gegenseitiger Richtung. So sieht man es auf dem Monitor. Praktisch wie Numnmernring und Kugel in Aktion, nur unabhängig, also es gibt keine Lauffläche für die Kugel. Psi -
Mind Over Matter II
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Mind over Matter Hi evastern Du schreibst: Bin mal gespannt auf die Kommentare. Ich kenne mich mit Lügendetektoren nicht aus. So kann ich nur auf wenige Stellen Deines Beitrags eingehen, aber werde Dich noch einmal ausführlich zitieren. Auf den ersten Blick klingt das fantastisch. Auf den zweiten Blick ist es allerdings nichts Besonderes. Glaube ich jedenfalls..... Ihr seid aber leichtgläubig! Hier könnten wir eigentlich schon aufhören, denn mit Glauben habe ich nichts am Hut. Das scheint Dein Metier zu sein, wie Du selbst schreibst. Und mit dem selben Atemzug ist die Biofeedbackübung, die ich beschrieb, für Dich bereits „nichts Besonderes“.... Du hast sie nicht gemacht, kennst diese Übung nicht und hast auch die Erfahrung nicht dazu, die ich gemacht habe.... Und deswegen fällt Dir nichts anderes ein: Jaja. Der Rechner! Der Rechner ist natürlich notwendig. Nur fallt ihr auf einen Trick herein. .... Was ihr da als Kräfte vorgegaukelt bekommt, sind aber keine. ....Was ihr beide, PsiPlayer und Sachse, da beschreibt ist allerdings nur ein simpler Trick, mit dem die Leute beeindruckt werden sollen, um ihnen weiszumachen, das sie übernatürliche Kräfte haben. Nee, mir braucht keiner was „weiszumachen“, ich weiß, das ich bestimmte Kräfte habe. Aber ich bezeichne sie nicht als „übernatürliche Kräfte“. Das ist alleine Dein Glaube, der Dir das erzählt. Das aktuelle Befinden von Hirnfunktionen ist sehr leicht darstellbar. Heute zumindest mit der bestehenden Technik. Das könnt ihr mit Software für ein paarhundert Euro. Weiß ich. Überlegt doch mal was in der cerebralen Funktionsdiagnostik alles heute gemacht wird. Mittels eines EEGs ist die Interaktion der Hirnrinde für jede Auszubildende als MTA in den ersten Ausbildungsmonaten nachvollziehbar und darstellbar. Für solch eine Darstellung müssen natürlich die vom Gehirn ausgehenden Ströme umgesetzt werden. Wie man die jetzt umsetzt ist ja schnuppe. Ja, und? Statt hochkomplizierter, auswertbarer Rasterung zur Diagose von Extrasystolen kann man natürlich das ganze auch auf "drehende Kreise" auf den Screens umpolen. Ist ja egal, ob da Striche, Kreise oder Punkte auf dem Monitor erscheinen. Das sind immer nur Darstellungen von Messungen, die softwareseitig übersetzt werden. Und nu? Wer das als Biofeedbacksoftware ausgibt ist ein Scharlatan! Kommt darauf an, was man damit macht. Zunächst ist nur ein Tool erarbeitet worden: Messungen werden auf dem Monitor übertragen. Technologisch erfolgt die Umsetzung durch alpha-, beta-, theta-, delta- und gammaunterteilte Frequenzbereiche. Das sind aber sehr niedrigwertige Amplituden, die nur mit modernster Technik überhaupt messbar sind, PsiPlayer und Sachse. Es ist völliger Quatsch, dass von denen irgendwelche Kräfte ausgehen. Ja, so ist das mit Dir: Erst ist etwas messbar, aber dann ist es doch nichts.... Hat hier nicht irgendwer etwas über „Hebelwirkung“ geschrieben? Lies das mal noch einmal nach. Auch der Verfasser seines Beitrages sollte dies noch einmal von einer anderen Perspektive betrachten. Die Hirnströme verändern sich. Das was du da von "erregtem Zustand" geschrieben hast, PsiPlayer, das ist ja nix anderes als die Veränderung eines Gehirnstroms durch Reizeinfluss, umgesetzt im Gehirn. Das ist durch visuelle Reize möglich oder auch durch pharmazeutiische Medikation. Das geht bis in meditative Zustände und in hypnotische Zustände hinein. Und? Ich will da jetzt nicht näher drauf eingehen, weils für hier nicht wichtig ist. Ach so. Aber erwähnen will ich hier noch kurz, damits jeder versteht, das ein Anästhesist durch Injizieren entsprechender Präparate einen Narkosezustand herbei führt. Gegenüber dem Zustand des Patienten bei klarem Bewusstsein (Schlüsselwort) und im Zustand der Narkose verändert sich so ein Elektroenzephalogramm. Im Normalzustand ist der Verlauf der Linie auf dem Monitor flach, rhytmisch ausschlagend und im narkotisierten Zustand ist sie linear, nur sporadisch aktiv. Beim Exitus ist sie geradlinig ohne jeglichem Ausschlag. Fein. Im Grunde sind das die erst vor hundert Jahren entdeckten potenzialen Schwankungen, von denen ich hier rede. Das Gehirn verändert die elektrischen Zustände ständig. Das ist letztlich der Vorgang des Denkens. Irrtum, der „Vorgang des Denkens“ ist damit nicht erklärt. Eher viel zu kurz gedacht! Und? Nu komm mal langsam aus der Tasche.... Aha. Jetzt bin ich schon richtig dankbar.... Ja, und? Und? Du irrst hier gewaltig und zwar Dreifach: 1. Ich habe den Begriff „Psychokinese“ als Metapher verwendet. Mir ist ja bewusst, dass ich mit dem Kabel verbunden war. Das habe ich beschrieben und ich will Dir nichts „erzählen“. 2. Der Computer und die Software macht nichts ohne mich. Ich bin die Vorbedingung. Der macht automatisch gar nichts oder nur immer dasselbe. 3. Überlesen hast Du meinen „Clou“! Ich gebe zu, es sieht nach nichts aus. Aber warum sollte ich ihn dann als „Clou“ beschreiben? Ich komme noch darauf zurück. Bei mir war die Übung ein bewusster Prozess. Natürlich kann es „Voreinstellungen“ geben, das hat nichts mit dem irrigen Begriff „Manipulation“ zutun. Wenn man die Voreinstellung kennt und sie mit anderen Daten vergleichen kann, dann sind Analysen möglich. Nach den Informationen, die ich kenne, wird der Lügendetektor zunächst auf die Person eingestellt. Und dann gehts weiter. Aber das ist nicht mein Thema. Und jetzt lies noch einmal meinen Bericht ganz langsam Wort für Wort und genieße es. Wenn Du dann soweit bist den „Clou“ zu lesen, dann sei besonders aufmerksam: Ich habe von zwei Mandala-Kreisen geschrieben. Davon bewegte sich allein der Innere, den ich anvisierte! Der äussere wurde davon nicht berührt. Warum nicht? Warum bewegte sich nicht der äussere Ring, oder blieb wenigstens stehen? Es kommt nämlich auf die Anvisierung des jeweiligen Ringes an, und nur dieser fühlt sich angesprochen, das ist der Clou! Und noch eines: Weißt Du eigentlich wieso sich Dein Arm bewegt? Ist auch nichts Besonderes. An Erklärungen gibt es viel. Aber kein Mensch weiß es letztlich. Aber ich kann Dich etwas näher heranbringen: Der „Hebel“ hat auch etwas damit zutun. Der englische Begriff dafür heißt: Mind over Matter Psi -
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Biofeedbackübung 2: Huxley-Kessel Die Kraft der Konzentration Man stelle sich einmal vor, das es eine Biofeedback-Software mit einem ähnlichen Huxley-Kessel gibt. Die würde sich so darstellen: 1. Ähnlich den obig dargestellten doppelten Mandala-Kreisen, sieht man jetzt einen sich drehenden Huxley-Nummernring nach links und eine Kugel nach rechts laufen. Wahlweise können die Richtungen ausgewählt werden. 2. Der Teller und die Kugel können in der Geschwindigkeit variabel nach 100stel Sekunde eingestellt werden. 3. Die Anzahl der Schogetten kann auch variiert werden. Aufgabe: Die Kugel soll verlangsamt werden, bis sie in einem prognostizierten Sektor fällt. Da jeder einmal anfängt, werden zunächst ganz geringe Geschwindigkeiten gewählt, auch wenn sie zunächst total unrealistisch sind. Aber Übung macht den Meister. Mit der Zeit wird die Konzentration so hoch und stark, dass man vielleicht den Mut bekommt mit gröberem Material zu arbeiten. Aber lassen wir einmal beiseite, ob es je zu einem realistischen Casino-Showdown kommt. (Mal abgesehen davon dürfte für jeden Kesselgucker ein aktiver Psychokinet am Tisch das Aus bedeuten....) Die Frage ist eher: Läßt sich überhaupt durch (willentliche) Verlangsamung der Kugel ein Vorteil erreichen? (Es ist kein konstanter Kesselfehler!) Denn es kann höchstens nur zu einer Verlangsamung der Kugel kommen. Dass die Kugel plötzlich stehen bleibt und ins Fach fällt, davon werden wohl nur „Poltergeister“ träumen..... Das könnten, denke ich, zur gegenwärtigen Zeit nur Kesselgucker beantworten. (Und das wäre die erste Zusammenarbeit zwischen KGler und der Parapsychologie). Ihre Antwort könnte lauten: a) „Nein, die willentliche Verlangsamung der Kugel (die mal abgesehen davon, wenn überhaupt, nur im Rahmen eines Sekunden-Bruchteils geschehen könnte), hat keine Auswirkung auf die Treffergenauigkeit, weil nur eine gewisse konstante Geschwindigkeit berechnet werden kann.“ b) „Wenn es tatsächlich eine willentliche Verlangsamung der Kugel gibt, ja, dann wäre noch eine genauere Prognose möglich!“ o.ä. Egal wie die Antwort lauten mag, die Experience mit solch einer BioFeedback-Software wäre ein guter Schritt zur Erlernung des Kesselguckens, alleine wegen dem Umgang der gegenläufigen Umlaufgeschwindigkeiten, meine ich. Psi -
Was soll das sein? Ich war vor drei Tagen an einer BioFeedback-Software angeschlossen und sah auf den Monitor. Mein linker Mittelfinger und mein Zeigefinger sind mit einer Schlaufe verbunden, in denen sich zwei „Tastsensoren“ befinden. Die beiden Finger liegen darauf. Meine Hand liegt auf dem Tisch. Die Schlaufe ist mit einem Kabel verbunden und führt zu einem kleinen Gerät (etwa so groß wie ein Handy), eine Art „Umwandler“, der zusätzlich eine farbige Dioden-Spur zeigt: Rot bedeutet „erregt“, Grün bedeutet „entspannt“. Aber darum geht es mir jetzt nicht. Das Kabel läuft weiter zum Computer. Auf dem Monitor sehe ich zwei farbige Mandalas, die zwei Kreise beinhalten, die sich gegensätzlich drehen. Das ist jetzt wichtig! Ich nehme mir das mittlere kreisende Mandala vor, das sich nach rechts dreht und versuche das es sich nach links dreht. Und zwar nur gedanklich: ohne die Maus oder meine Finger in der Schlaufe zu bewegen, was übrigens keinen Effekt hätte. Tatsächlich, nach einer Weile dreht sich dieses Mandala nach links! Ich will es nicht glauben und äussere mich dementsprechend, prompt dreht sich das Mandala wieder nach rechts. Ich denke also wieder an „links“ und nach einer Weile, vielleicht eine Minute, fängt es sich wieder langsam an nach links zu drehen. Es hängt offensichtlich mit meiner Konzentration zusammen. Ein weiterer Clou: Der andere drehende Kreis wurde davon nicht beeinflusst! Das kann ich alles auf dem Monitor sehen. Was soll das sein? Ich denke, dass es eine Art von Psychokinese ist. Denn der Geist wirkt sich als Kraft aus, aktiviert einzig alleine durch den Hautkontakt! Gleichzeitig ist es ein Beweis, dass man sich womöglich selbst heilen kann, wenn man nur will. Ein Bild (hier auf dem Monitor) liefert den Beweis das eine Kraftübertragung funktioniert. Ist das nicht phantastisch? Und jeder kann es selbst ausprobieren, wird couragiert und damit erfolgreich sein. Eines noch: Wer es erfahren hat, braucht nicht zu glauben. Da braucht man nicht lange drüber nachzudenken. Psi
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Guten Abend schach
habe erst heute Deine Nachricht gelesen. Bin über PN besser zu erreichen.
Zu Deiner Frage:
Ich bin kein Parapsychologe.
Gruß Psi
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Setzblockade beim intuitiven Spiel
topic antwortete auf PsiPlayer's ChristaK in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Hi tom38 Du schreibst: Danke auch. Eine klare Sprache ist immer von Vorteil. Hat jeder was davon. Und es kann gleich zur Praxis übergehen. Du schreibst: Yes. Nur das gilt es zu verstehen und man versteht alles weitere. Du schreibst: Ja, dass wäre topp. .. Und jetzt beginnt die Schönheit zu bröckeln, denn in der Gegenwart „versucht“ NO MIND ganz und gar nichts. Jeder Versuch springt aus der Gegenwart raus. Jede Alternative wäre ein bewusster Akt des alten Verstandes und hätte mit frischer Intuition nichts mehr am Hut. Denn man stellt zuvor die innere Frage „und dann warten, bleiben und sein"(habe ich das tatsächlich geschrieben? Herrlich. Danach besteht keine Notwendigkeit mehr für eine Alternative. Wie in meinem Thread der Player-Meditation von mir kommentiert, wird der ganze Vorgang zur Prognose vorzüglich von Craig Sinclair erklärt. Versuch doch mal damit zu arbeiten, es auf das Roulettespiel zu übertragen, und berichte darüber: Anleitung zur ASW-Technik http://www.roulette-forum.de/index.php?s=&...st&p=191635 Ab Beitrag 197 – 222 Nur wenn sich der Verstand nicht einmischt. Nein, hier spiegelt sich nur der alte Verstand wieder. Allein die Tatsache von Entscheidungsmöglichkeiten ist alleine schon sehr verdächtig. Egal welcher Art von Meinung man vertritt, man wird nicht gefragt.... Danke Albert, das Du auch Craig Sinclair unterstützt hast. Gruß Psi -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf PsiPlayer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Danke strolchi Psi -
Verlängerung der Las Vegas Monorail Hallo Las-Vegas-Freunde, wie ich hörte, ist die Verlängerung der Las Vegas Monorail ab MGM nach Hard Rock Hotel und Hofbräu Haus zum McCarran International Airport geplant! Jedenfalls soll sie auf einer Karte (Verlag mir unbekannt) gestrichelt eingezeichnet sein. Wohingegen die Verlängerung zu Downtown Freemont Street (aus MARCO POLO in 2005 und 2008 noch zu entnehmen) dort nicht eingezeichnet war! Offensichtlich musste man sich entscheiden, was bei den jetzt wohl knappen Kassen den Vorrang bekommt. Für mich ist es noch immer ein Rätsel, warum der (in meinen Augen) längst fällige Bau zur Fremont Street nicht vollzogen wurde. Die Anbindung erschien mir nie als Unterstützung zur Konkurenz, doch viel eher als atraktive Belebung des Kulturgeschäfts „Casino“. So hat die Länge der Trasse wohl weniger eine Rolle gespielt, ist sie doch zum Flughafen kaum kürzer. Offenbar wird die Attraktion „mit der Monorail vom Flughafen aus, gleich in den Casinos am Strip zu gelangen“ höher eingeschätzt. Gerade für Erstbesucher ist ja oft der erste Eindruck entscheidend, um als weiteren Baustein, Las Vegas unvergesslich in Erinnerung zu behalten. Psi