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Mind Over Matter II
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PK-Experimente im Labor Variation I: Die Lichtsäule nach oben steigen Walter v. Lucadou schreibt in seinem Buch „Psi-Phänomene – Neue Ergebnisse der Psychokinese-Forschung“ (1997): Variation 2: Kurve nach unten drücken Reporter Christoph Drösser in seinem Bericht aus „Die Zeit“ 26/2000. „Würfeln mit dem Hirn“ (Auszug): Variation 3: Hoch, niedrig und gar nicht Elmar R. Gruber in seinem Buch „Die PSI-Protokolle“ (1997): Psi -
Mind Over Matter II
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PK mit Zufallsgeneratoren (REG) Die Experimente des Physikers Helmut Schmidt (5) Fortschritte und Probleme der Psychokinese-Forschung in: Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie 35 (1993), S. 28-40. Psi -
paroli®.de-aktuell: Las Vegas - Caesars
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Ich würde ja Nachtfalke nach Las Vegas einladen (Hotelübernachtung kostenlos), aber er will sich ja perdu mit "Null-Money" in Deutschland rumtreiben ... Psi -
Mind Over Matter II
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PK mit Zufallsgeneratoren (REG) Die Experimente des Physikers Helmut Schmidt (4) Zur Ausrüstung im parapsychologischen Laboratorium In: Beloff, J. (Hg.), Neue Wege der Parapsychologie, Freiburg: Walter 1980, S. 51-77. Wird fortgesetzt. -
Mind Over Matter II
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PK mit Zufallsgeneratoren (REG) Die Experimente des Physikers Helmut Schmidt (3) Psi als Wechselwirkung zwischen geistigen Vorgängen und äußeren Quantenprozessen in: Bauer 1974: Psi und Psyche. Neue Forschungen zur Parapsychologie. S. 187-195. Wird fortgesetzt. -
Mind Over Matter II
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PK mit Zufallsgeneratoren (REG) Die Experimente des Physikers Helmut Schmidt (2) Lucadou veröffentlichte eine Tabelle der verschiedenen Experimente mit Zufallsgeneratoren der Jahre 1970 bis 1977. Dabei waren die Experimentatoren: Schmidt, Schmidt & Pantas, Terry & Schmidt, Matas & Pantas, Andre, Honorton & Barksdale, Honorton & May, Honorton & Winnet, Bierman & Houtkooper, Stanford & Fox, Braud, Braud & Braud, Braud & Hartgrove, Miller & Broughton, Miller & Mackenzie, Jungermann & Jungermann, Davis & Morrison. Insgesamt 54 Studien, von denen 18 Studien nicht signifikant waren (darunter auch 3 Studien von Schmidt). (1997, S. 75) Die interessanten Veröffentlichungen von Schmidt (*1928) sind meist in englischer Sprache. Allerdings wird oft von seinen Arbeiten in diversen parapsychologischen Büchern berichtet, beispielsweise in: 1. Paul Uccusic: PSI-RESÜMEE (1975) 2. J. Gaither Pratt: PSI-FORSCHUNG HEUTE – Entwicklungen der Parapsychologie seit 1960 (1976) 3. OstranderSchroeder: Vorauswissen mit PSI (1978) 4. Louisa E. Rhine: PSI – was ist das? (1982) 5. H. J. Eysenck/Carl Sargant: Der übersinnliche Mensch (1984) 6. Walter von Lucadou: Psi-Phänomene – Neue Ergebnisse der Psychokinese-Forschung (1997) 7. Elmar R. Gruber: Die PSI-Protokolle (1998) Folgend die drei mir bekannten deutschen Veröffentlichungen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: 1. „Psi als Wechselwirkung zwischen geistigen Vorgängen und äußeren Quantenprozessen“ in: Bauer 1974: Psi und Psyche. Neue Forschungen zur Parapsychologie. S. 187-195. 2. „Zur Ausrüstung im parapsychologischen Laboratorium“, in; Beloff, J. (Hg.), Neue Wege der Parapsychologie, Freiburg: Walter 1980, S. 51-77. 3. „Fortschritte und Probleme der Psychokinese-Forschung” in: Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie 35 (1993), S. 28-40. Alle drei Aufsätze werde ich im nächsten Posting mit dem „Inhaltsverzeichnis“ zeigen. Wird fortgesetzt. -
Mind Over Matter II
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PK mit Zufallsgeneratoren (REG) Die Experimente des Physikers Helmut Schmidt (1) Das moderne Äquivalent für die Würfelexperimente sind Versuche mit Zufallszahlengeneratoren oder kurz Zufallsgeneratoren. Da diese Geräte nicht eigentlich Zahlen zufällig produzieren, sondern Zustände, die als Zahlenwerte ausgegeben werden, werden sie häufig richtiger als »Zufallereignisgeneratoren« bezeichnet und als REG (von Random Event Generator) abgekürzt. Die modernen Geräte dieser Art basieren entweder auf radiaktiven Zerfallsprozessen oder elektronischem Rauschen. Diese physikalischen Prozesse erzeugen elektronische Ausschläge, die einige tausendmal pro Sekunde auftreten und nicht vorhergesagt werden können. Die zufälligen Ausschläge unterbrechen ein Zählwerk, das beispielsweise 10 Millionen Mal in der Sekunde zwischen 1 und 0 wechselt. Je nachdem in welchem Zustand sich das Zählwerk befindet (1 oder 0), wird die Zahl als Zufalls-Bit aufgezeichnet. Man kann diesen Zyklus freilich auch etwas verlangsamen und auf diese Weise echte Zufallsfolgen von genau 1000 Bits pro Sekunde produzieren. Ein Computer zeichnet diese ungeheuer schnellen Abläufe exakt auf. (GRUBER 1998, S. 219-221) Der erste Wissenschaftler, der PK über einen Zufallsgenerator getestet hat und signifikante Ergebnisse publizierte war der Deutsch-Amerikaner Helmut Schmidt. Der obig erwähnte Wikipedia-Schreiber beeilte sich dann auch sofort zu notieren: Wieder kann man die tendenzielle Bemühung des Schreibers leicht herauslesen, um die signifikanten Studien von Schmidt möglichst verdächtig erscheinen zu lassen. Es gibt eigentlich nur gegenteilige Gründe, aber egal, erst einmal behaupten, das sie bisher „nicht unabhängig reproduziert werden konnten“. „Behaupten“ kann natürlich jeder Einfältige, er muss nur ein Organ finden, der dies veröffentlicht. Und da bietet sich offenbar Wikipedia an. Nur ist es einfach eine dreiste Lüge. Denn Schmidt ist bei weitem nicht der einzige Wissenschaftler der mit Zufallsgeneratoren experimentierte. Und zweitens wird geflissentlich verschwiegen, dass es, wie in jeder anderen akademischen Wissenschaft, Wissenschaftler gibt, die, um sich die Lorberen abzuholen, lieber eigene Arbeiten in den Vordergrund stellen, als die Arbeiten eines anderen Wissenschaftlers zu wiederholen, zumal wenn diese Arbeiten bereits als signifikant getestet wurden, was die mehrfache Wiederholbarkeit eines Experiments bereits einschließt. Natürlich sind Replikationen immer von Vorteil. Der Leser wird aber auch dahingehend getäuscht, weil er meinen könnte, dass Schmidt nur signifikante Daten veröffentlicht. Das ist aber nicht der Fall. Wird fortgesetzt. -
Würfelturm
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Meta-Analyse zeigt, dass die Robustheit des Psychokinese-Effekts voll und ganz erfüllt wird (2) Die Daten von Wikipedia Sieht man sich die Datenhinweise von Wikipedia bei dem Begriff “Telekinese“ an, so findet man folgenden Wortlaut: Diese tendenzielle Art von sogenannten “kritischen” Publikationen gab es schon in den 1930er Jahren und ich stelle fest, dass bei Wikipedia mit dieser Auswahl bewusst Stimmung gegen Psychokinese gemacht werden soll. Meine Begründungen: 1. Man liest in dem Wikipedia-Bericht – nach einer „Publikation von 2006“ – , dass es um 380 Studien über Psychokinese gehen soll! Was soll das sein, wenn ich bereits auf 597 publizierte PK-Experimente aus dem Zeitraum von 1959 bis 1987 hingewiesen habe, die dazu noch hochsignifikant positiv waren? Zumal nach dieser Analyse mindestens 54 000 solcher Experimente im Papierkorb gelandet sein müssten!? Nicht nur das: Tatsächlich kommen noch weitere 665 Studien bis zum Jahr 1996 hinzu, jetzt also insgesamt 1262 Studien die diese Experimente sogar noch bestätigen! „Die Resultate entsprachen genau den durch die Meta-Analyse entdeckten Effekten.“ So Gruber in seinem Buch „Die PSI-Protokolle“ (1998, S. 228). Also 882 Studien wurden offenbar unter dem Teppich gekehrt....!!! 2. Die suggerierende Technik toppt dann noch mit der Bemerkung „kommen die Autoren zum Schluss“ oben drauf, das ausgerechnet einer der Autoren, nämlich D. Radin, zu diejenigen gehören soll, die die positive Meta-Analyse von 1959 bis 1987 angefertigt haben soll. Sehen wir uns jedoch die erwähnte Literatur noch einmal an: dann fällt sofort auf, dass Radin einfach eine Entgegnung zu Bösch, Steinkamp, and Boller schrieb. Offenbar liest der Wikipedia-Schreiber nur das heraus, was er gerne möchte. Denn es sind nicht „die Autoren“, wie der Wikipedia-Schreiber suggerieren möchte, und schon gar nicht D. Radin, der behauptet das psychokinesis is “not proven.” ist (sonst wären auch die Anführungsstriche nicht), sondern es ist allein die tendenzielle Art die hier befördert werden soll! Und offenbar sollen gerade die Leute drauf reinfallen, die nur die Überschriften lesen, sich mit der Materie wenig auskennen und sich den Original-Text schon gar nicht zu Gemüte ziehen. Dagegen wäre es ehrlicher zumindest die 3-Seitige Entgegnung von D. Radin übersetzt zu zeigen! Aber die findet man in Wikipedia nicht. 2. Offenbar kann in Wikipedia so ziemlich jeder reinschreiben was er will und so wird man oft die unüberprüfte Ansicht desjenigen gleich mitlesen können, die er in den Vordergrund stellen möchte. Deswegen wird es ja auch eine „freie Enzyklopädie“ genannt. (Ein typisches Beispiel ist mir Nachtfalkes Beitrag über den Tronc noch im Kopf - den er als damaliger „Wikipedia-Ressortbetreuer für Roulette“ verfasst hat - und in dem er doch tatsächlich behauptet, dass Spieler die Arbeitgeber der Croupiers sind und diese selbstverständlich zu bezahlen haben usw....) Siehe hier: http://www.roulette-forum.de/Troncforderun...st&p=127736 Psi -
Mind Over Matter II
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Meta-Analyse zeigt, dass die Robustheit des Psychokinese-Effekts voll und ganz erfüllt wird (2) Die Daten von Wikipedia Sieht man sich die Datenhinweise von Wikipedia bei dem Begriff “Telekinese“ an, so findet man folgenden Wortlaut: Diese tendenzielle Art von sogenannten “kritischen” Publikationen gab es schon in den 1930er Jahren und ich stelle fest, dass bei Wikipedia mit dieser Auswahl bewusst Stimmung gegen Psychokinese gemacht werden soll. Meine Begründungen: 1. Man liest in dem Wikipedia-Bericht – nach einer „Publikation von 2006“ – , dass es um 380 Studien über Psychokinese gehen soll! Was soll das sein, wenn ich bereits auf 597 publizierte PK-Experimente aus dem Zeitraum von 1959 bis 1987 hingewiesen habe, die dazu noch hochsignifikant positiv waren? Zumal nach dieser Analyse mindestens 54 000 solcher Experimente im Papierkorb gelandet sein müssten!? Nicht nur das: Tatsächlich kommen noch weitere 665 Studien bis zum Jahr 1996 hinzu, jetzt also insgesamt 1262 Studien die diese Experimente sogar noch bestätigen! „Die Resultate entsprachen genau den durch die Meta-Analyse entdeckten Effekten.“ So Gruber in seinem Buch „Die PSI-Protokolle“ (1998, S. 228). Also 882 Studien wurden offenbar unter dem Teppich gekehrt....!!! 2. Die suggerierende Technik toppt dann noch mit der Bemerkung „kommen die Autoren zum Schluss“ oben drauf, das ausgerechnet einer der Autoren, nämlich D. Radin, zu diejenigen gehören soll, die die positive Meta-Analyse von 1959 bis 1987 angefertigt haben soll. Sehen wir uns jedoch die erwähnte Literatur noch einmal an: dann fällt sofort auf, dass Radin einfach eine Entgegnung zu Bösch, Steinkamp, and Boller schrieb. Offenbar liest der Wikipedia-Schreiber nur das heraus, was er gerne möchte. Denn es sind nicht „die Autoren“, wie der Wikipedia-Schreiber suggerieren möchte, und schon gar nicht D. Radin, der behauptet das psychokinesis is “not proven.” ist (sonst wären auch die Anführungsstriche nicht), sondern es ist allein die tendenzielle Art die hier befördert werden soll! Und offenbar sollen gerade die Leute drauf reinfallen, die nur die Überschriften lesen, sich mit der Materie wenig auskennen und sich den Original-Text schon gar nicht zu Gemüte ziehen. Dagegen wäre es ehrlicher zumindest die 3-Seitige Entgegnung von D. Radin übersetzt zu zeigen! Aber die findet man in Wikipedia nicht. 2. Offenbar kann in Wikipedia so ziemlich jeder reinschreiben was er will und so wird man oft die unüberprüfte Ansicht desjenigen gleich mitlesen können, die er in den Vordergrund stellen möchte. Deswegen wird es ja auch eine „freie Enzyklopädie“ genannt. (Ein typisches Beispiel ist mir Nachtfalkes Beitrag über den Tronc noch im Kopf - den er als damaliger „Wikipedia-Ressortbetreuer für Roulette“ verfasst hat - und in dem er doch tatsächlich behauptet, dass Spieler die Arbeitgeber der Croupiers sind und diese selbstverständlich zu bezahlen haben usw....) Siehe hier: http://www.roulette-forum.de/Troncforderun...st&p=127736 Psi -
Würfelturm
topic antwortete auf PsiPlayer's PsiPlayer in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Kommentar: Empfehle E. Grubers ganze Buch „Die Psi-Protokolle“ (1998), das Lucadou’s Buch noch weiter ergänzt. Spezielle Kapitel zu den Meta-Analysen befinden sich u. a.: a) »Zauberformel Meta-Analyse«. Auf den Seiten 164-171 wird schnell klar auf welch überaus hohem Niveau heute Effektstärken berechnet werden. Das Buch ist ein Muß für jeden, der sich umfassend über die parapsychologische Forschung informieren möchte. b) 1 Die Physik des Bewusstseins (S. 218 – 230) mit den dazugehörigen Untertiteln: Maschinen für den Zufall (S. 218 ff.) PEAR und die Alltäglichkeit von Psi (S. 221 ff.) Die Höllenmaschine und das Pendel (S. 225 ff.) Interaktion von Bewusstsein und Materie (S. 228 ff). Über die Meta-Analyse durch Dean Radin und Roger Nelson von 1989. Die Analyse umfaßte 597 experimentelle Studien und 235 Kontrolluntersuchungen zur versuchten Beeinflussung von mikroelektronischen Zufallsgeneratoren (REG) aus dem Zeitraum von 1959 bis 1987. Annähernd die Hälfte aller Experimentalstudien (258) und mehr als die Hälfte der Kontrolluntersuchungen (127) entstammte dem Datenmaterial des PEAR-Labors. ... Aufgrund der Meta-Analyse wurde vorhergesagt, dass künftige Versuche ähnliche Ergebnisse zutage fördern werden. Bis zum Jahr 1996 (weitere 9 Jahre) war der Datensatz von PEAR auf 1262 Studien angewachsen. An diesen Experimenten nahmen 108 Operatoren teil, von denen 30 den überwiegenden Anteil der Daten beisteuerten. Die Resultate entsprachen genau den durch die Meta-Analyse entdeckten Effekten. (S. 228) In der Dokumentation Propheten und Moneten (D 09) sah ich letztes Jahr einen Versuch mit 5 Probanden, die Wurfpfeile auf Aktienlisten warfen, und die Aktien zu den Treffern dann kaufen würden. Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: Die Probanden haben im Durchschnitt bessere Ergebnisse erzielt als gut informierte Broker. Es war kein PK-Experiment. Aber unter diesem Aspekt gesehen, ist ein signifikantes PK-Ergebnis zustande gekommen, das leider nicht zur parapsychologischen Forschung zählt. So schreibt der Physiker Walter von Lucadou, das im Laborjargon diese sogenannten „Dreckeffekte“ bei physikalischen Tests systematisch eliminiert werden! (Seite 78. Kapitel: 7. Warum haben die Physiker den PK-Effekt bisher nicht in ihren Labors entdeckt?) Selbst Rhine wies schon auf die Weigerung von Psychologen hin, die signifikante Daten aus Telepathie-Experimenten wegen Feigheit („Risiko“) zurückhalten oder bewusst von der Berufspsychologie nicht anerkannt werden. (RHINE 1950, S. 34, 35, 40 ff., 67) Hier einige seiner aufgeführten Gründe: Möchte mal wissen, wie viel „PK-Projekte“ (zumal sie signifikant sind) so im Jahr unerkannt verschwinden....und die in obiger Meta-Analyse noch gar nicht enthalten sind.... Psi -
Mind Over Matter II
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Kommentar: Empfehle E. Grubers ganze Buch „Die Psi-Protokolle“ (1998), das Lucadou’s Buch noch weiter ergänzt. Spezielle Kapitel zu den Meta-Analysen befinden sich u. a.: a) »Zauberformel Meta-Analyse«. Auf den Seiten 164-171 wird schnell klar auf welch überaus hohem Niveau heute Effektstärken berechnet werden. Das Buch ist ein Muß für jeden, der sich umfassend über die parapsychologische Forschung informieren möchte. b) 1 Die Physik des Bewusstseins (S. 218 – 230) mit den dazugehörigen Untertiteln: Maschinen für den Zufall (S. 218 ff.) PEAR und die Alltäglichkeit von Psi (S. 221 ff.) Die Höllenmaschine und das Pendel (S. 225 ff.) Interaktion von Bewusstsein und Materie (S. 228 ff). Über die Meta-Analyse durch Dean Radin und Roger Nelson von 1989. Die Analyse umfaßte 597 experimentelle Studien und 235 Kontrolluntersuchungen zur versuchten Beeinflussung von mikroelektronischen Zufallsgeneratoren (REG) aus dem Zeitraum von 1959 bis 1987. Annähernd die Hälfte aller Experimentalstudien (258) und mehr als die Hälfte der Kontrolluntersuchungen (127) entstammte dem Datenmaterial des PEAR-Labors. ... Aufgrund der Meta-Analyse wurde vorhergesagt, dass künftige Versuche ähnliche Ergebnisse zutage fördern werden. Bis zum Jahr 1996 (weitere 9 Jahre) war der Datensatz von PEAR auf 1262 Studien angewachsen. An diesen Experimenten nahmen 108 Operatoren teil, von denen 30 den überwiegenden Anteil der Daten beisteuerten. Die Resultate entsprachen genau den durch die Meta-Analyse entdeckten Effekten. (S. 228) In der Dokumentation Propheten und Moneten (D 09) sah ich letztes Jahr einen Versuch mit 5 Probanden, die Wurfpfeile auf Aktienlisten warfen, und die Aktien zu den Treffern dann kaufen würden. Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: Die Probanden haben im Durchschnitt bessere Ergebnisse erzielt als gut informierte Broker. Es war kein PK-Experiment. Aber unter diesem Aspekt gesehen, ist ein signifikantes PK-Ergebnis zustande gekommen, das leider nicht zur parapsychologischen Forschung zählt. So schreibt der Physiker Walter von Lucadou, das im Laborjargon diese sogenannten „Dreckeffekte“ bei physikalischen Tests systematisch eliminiert werden! (Seite 78. Kapitel: 7. Warum haben die Physiker den PK-Effekt bisher nicht in ihren Labors entdeckt?) Selbst Rhine wies schon auf die Weigerung von Psychologen hin, die signifikante Daten aus Telepathie-Experimenten wegen Feigheit („Risiko“) zurückhalten oder bewusst von der Berufspsychologie nicht anerkannt werden. (RHINE 1950, S. 34, 35, 40 ff., 67) Hier einige seiner aufgeführten Gründe: Möchte mal wissen, wie viel „PK-Projekte“ (zumal sie signifikant sind) so im Jahr unerkannt verschwinden....und die in obiger Meta-Analyse noch gar nicht enthalten sind.... Psi -
Würfelturm
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Meta-Analyse zeigt, dass die Robustheit des Psychokinese-Effekts voll und ganz erfüllt wird Aus dem Buch Psi-Phänomene – Neue Erkenntnisse der Psychokinese-Forschung (1995/1997) des Autors Walter von Lucadou*: * Walter v. Lucadou, Dr. rer. nat., Diplom-Physiker, Jahrgang 1945, Studium der Physik und Psychologie in Freiburg i. Br. und Berlin. 1974 bis 1977 Assistent am Physikalischen Institut der Universität Freiburg i. Br.; 1977 bis 1979 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kiepenheuer-Institut für Solarastronomie, Freiburg i. Br.; 1979 bis 1985 wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Psychologie und Grenzgebiete der Psychologie der Universität Freiburg i, Br.; 1985 bis 1987 Gastdozent am Parapsychologischen Laboratorium der Universität Utrecht (Niederlanden) und an der Universität Princeton (USA). Seit 1989 Gründung und Leitung der »Parapsychologischen Beratungsstelle« in Freiburg i. Br. Forschungsdirektor der WGFP Lehrbeauftragter an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten Mitherausgeber und Redakteur der ›Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie‹ Mitherausgeber der Zeitschrift ›Cognitive Systems‹ Mitherausgeber der Zeitschrift ›Revue Franςaise de Psychotronique‹ Zahlreiche Veröffentlichungen zur Physik und Systemtheorie und zu nahezu allen Aspekten parapsychologischer Forschung, u. a.: Spektrum der Parapsychologie (1983) Psi – was verbirgt sich dahinter? (1984; Hg. Zus. Moit E. Bauer) Experimentelle Untersuchungen zur Beeinflussbarkeit von stochastischen quantenphysikalischen Systemen durch den Beobachter (1986) Psyche und Chaos (1989) Psyche und Chaos, Jugendliche im Umgang mit dem Okkulten (1992) (zus. Mit W. Schmidt, H.-D. Mutschler und A. Lampe). Kommentar folgt. -
Mind Over Matter II
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Meta-Analyse zeigt, dass die Robustheit des Psychokinese-Effekts voll und ganz erfüllt wird Aus dem Buch Psi-Phänomene – Neue Erkenntnisse der Psychokinese-Forschung (1995/1997) des Autors Walter von Lucadou*: * Walter v. Lucadou, Dr. rer. nat., Diplom-Physiker, Jahrgang 1945, Studium der Physik und Psychologie in Freiburg i. Br. und Berlin. 1974 bis 1977 Assistent am Physikalischen Institut der Universität Freiburg i. Br.; 1977 bis 1979 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kiepenheuer-Institut für Solarastronomie, Freiburg i. Br.; 1979 bis 1985 wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Psychologie und Grenzgebiete der Psychologie der Universität Freiburg i, Br.; 1985 bis 1987 Gastdozent am Parapsychologischen Laboratorium der Universität Utrecht (Niederlanden) und an der Universität Princeton (USA). Seit 1989 Gründung und Leitung der »Parapsychologischen Beratungsstelle« in Freiburg i. Br. Forschungsdirektor der WGFP Lehrbeauftragter an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten Mitherausgeber und Redakteur der ›Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie‹ Mitherausgeber der Zeitschrift ›Cognitive Systems‹ Mitherausgeber der Zeitschrift ›Revue Franςaise de Psychotronique‹ Zahlreiche Veröffentlichungen zur Physik und Systemtheorie und zu nahezu allen Aspekten parapsychologischer Forschung, u. a.: Spektrum der Parapsychologie (1983) Psi – was verbirgt sich dahinter? (1984; Hg. Zus. Moit E. Bauer) Experimentelle Untersuchungen zur Beeinflussbarkeit von stochastischen quantenphysikalischen Systemen durch den Beobachter (1986) Psyche und Chaos (1989) Psyche und Chaos, Jugendliche im Umgang mit dem Okkulten (1992) (zus. Mit W. Schmidt, H.-D. Mutschler und A. Lampe). Kommentar folgt. -
Würfelturm
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Würfelturm
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Eines der mir bekannten letzten PK-Bücher ist das Buch von Walter von Lucadou Psi-Phänomene – Neue Erkenntnisse der Psychokinese-Forschung 1997 (1995) insel taschenbuch 2109 mit 271 Seiten. Der vorliegende Text ist eine überarbeitete und ergänzte Version des Buches »Psyche und Chaos – Neue Ergebnisse der Psychokinese-Forschung«, das 1989 im Aurum-Verlag, Freiburg i. Br., erschienen ist. Ich zitiere gekürzt aus dem Umschlagstext: Dass es übersinnliche Erscheinungen gibt, glauben 87 Prozent der Bundesbürger. »Doch es gibt zuwenig Wissenschaftler, die sich mit paranormalen Phänomenen beschäftigen, die diese mit unseren Möglichkeiten erforschen«, meint Walter von Lucadou, der seit Jahren die sogenannten Psi-Phänomene wissenschaftlich untersucht. Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, ist es der Parapsychologie im Laufe der letzten 20 Jahre gelungen, experimentelle und theoretische Ansätze zu entwickeln, die ein ganz neues Licht auf die rätselhaften Psi-Phänomene werfen und aufzeigen, dass diese keineswegs mit den Aussagen der modernen Naturwissenschaften in Widerspruch stehen müssen. Wird fortgesetzt. -
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Eines der mir bekannten letzten PK-Bücher ist das Buch von Walter von Lucadou Psi-Phänomene – Neue Erkenntnisse der Psychokinese-Forschung 1997 (1995) insel taschenbuch 2109 mit 271 Seiten. Der vorliegende Text ist eine überarbeitete und ergänzte Version des Buches »Psyche und Chaos – Neue Ergebnisse der Psychokinese-Forschung«, das 1989 im Aurum-Verlag, Freiburg i. Br., erschienen ist. Ich zitiere gekürzt aus dem Umschlagstext: Dass es übersinnliche Erscheinungen gibt, glauben 87 Prozent der Bundesbürger. »Doch es gibt zuwenig Wissenschaftler, die sich mit paranormalen Phänomenen beschäftigen, die diese mit unseren Möglichkeiten erforschen«, meint Walter von Lucadou, der seit Jahren die sogenannten Psi-Phänomene wissenschaftlich untersucht. Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, ist es der Parapsychologie im Laufe der letzten 20 Jahre gelungen, experimentelle und theoretische Ansätze zu entwickeln, die ein ganz neues Licht auf die rätselhaften Psi-Phänomene werfen und aufzeigen, dass diese keineswegs mit den Aussagen der modernen Naturwissenschaften in Widerspruch stehen müssen. Wird fortgesetzt. -
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Würfelturm
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Gekürzte Formate bei den PSI-Protokollen (II) Der „Ermutigungstreffer-Effekt“ Die folgenden Erläuterungen sind aus der Versuchsleiter-Perspektive zu betrachten. Louisa E. Rhine: Anmerkung Wir haben also so ziemlich alles beisammen: a) den Wunsch, dass heißt „im Geiste die Zielvorstellung festzuhalten“ b) wir wechseln nicht, schon gar nicht häufig, die Zielvorstellung bleibt klar. c) „Die Zielsetzungen sollten sich nach einer geregelten und beständigen Ordnung richten“. Der Ablauf, sowie die Notierung der bespielten Coups auf dem PSI-Protokoll ist geregelt. d) Der PK-Spieler erlaubt sich „ohne Hetze und Ablenkung auf die jeweilige Zielvorstellung zu konzentrieren“ . e) Dabei helfen ihn sogenannte „Ermutigungstreffer“ . Offenbar ist der „Ermutigungstreffer“ der Clou bei der Signifikanz der PK zu den Würfelexperimenten, denn das scheint der optimale Ansporn zu sein. Psi -
Würfelturm
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„Es ist damit zu rechnen, dass immer wieder dieselben elementaren Fragen gestellt werden, zum Beispiel: ob oder ob nicht ASW-Phänomene überhaupt vorkommen, und wenn ja, in welcher Form, als Telepathie, Hellsehen, Vorausschau usw. Derartige Fragen und ihre Beantwortung gehören zur ersten und untersten Erkenntnisstufe und können zu dem vorhandenen Wissensschatz nichts mehr hinzufügen. Es wäre besser, wenn Fragen höheren Ranges gestellt würden, denn sobald letztere beantwortbar sind, erledigen sich die primitiven Anfangsfragen nebenher ganz von selbst.“ Louisa E. Rhine (1977, S. 355) Gekürzte Formate bei den PSI-Protokollen (I) Zweiteiliger Bericht Am Beispiel eines einfachen Würfeltests, sei die gründliche Anweisung von Louisa Rhine gewählt: Anmerkung * Der römische Würfelturm, der zum ersten Mal im Jahre 1984 in der Nähe von Vettweiß/Froitzheim im Kreis Düren gefunden wurde, war noch nicht bekannt, weil er 2000 Jahre in Vergessenheit geriet! Rhine hätte ihn sicherlich benutzt. Siehe dazu meine anfänglichen Beiträge im vorliegendem Würfelturm-Thread. ** Warum man für den „normalen Test wenigstens sechs Spalten“ vorsehen sollte (wie bei meinem anfänglich vorgestellten PSI-Pro 18/108), geht leider nicht draus hervor. So bleibt die Vermutung, dass: a) sich die „sechs Spalten“ auf die genannte Mindestanzahl von 12 Würfe pro Spalte beziehen und somit das PSI-Protokoll auf zumindest 12 x 6 = 72 Coups kommt, also es im mathematischen Durchschnitt mindestens 12 Treffer werden und b) die Chance einer Würfelaugenzahl von 1 in 6 bei weniger Spalten nur wenige Treffer zulässt. Ein Manko haben in meinen Augen Protokolle mit 6 und 10 Spalten schon allein deswegen, weil sie das Anzeigen der horizontalen Viertelverteilung verhindern. Horizontal vierteln lassen sich dagegen Protokolle mit 4 oder 8 Spalten. Jedoch was für mich am meisten zählt, ist die Tatsache, dass hier zum ersten Mal schriftlich festgehalten wird, wie weitreichend vom Standart-Protokoll der 240 bis 250 Calls abgewichen werden kann. Wenn man es überliest, wird man es nirgendwo anders mehr nachlesen können! Wird fortgesetzt. -
Würfelturm
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Bemerkungen Alle Ergänzungen zum Inhaltsverzeichnis sind von mir in roter Schrift hinzugefügt. In blauer Schrift ist mein Kommentar dazu. Eine hervorragende Übersetzungsarbeit, die man leider nur selten antrifft: Quellenhinweise werden in diesem außergewöhnlichen Buch übersetzt! In dem Kapitel Pk-Tests geht Louisa Rhine, abweichend von den Labor-Standart-Protokollen (240 bis 250 Calls), auf verkürzte Formate von PSI-Protokollen ein. Dieses kurze Kapitel folgt mit zwei Postings. Psi -
Würfelturm
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Würfelturm
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Würfelturm
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Von mir neu überarbeitet: Die Notwendigkeit, über Psi Bescheid zu wissen Wenn es jemanden gibt, der den Vier-Viertel-Effekt und die Arbeitstechniken mit seinen PSI-Protokollen am einfachsten beschreiben kann, dann ist es sicherlich Louisa Rhine. Ihre Grundlagenbücher sind einmalig. Ich habe mich entschlossen mit den hier dargestellten Inhaltsverzeichnissen, den vorgeschlagenen Büchern ein „Gesicht“ zu geben: Louisa E. Rhine PSI - was ist das? Eine Einführung in die Denk- und Arbeitsweise der Parapsychologie Titel der Originalausgabe: PSI – What is it? The Story of ESP and PK Originalverlag: 1975 by Harper & Row, Publishers, New York (USA) Ins Deutsche übertragen von Hans Geisler 1977 by Hermann Bauer Verlag, 371 Seiten. Vorzuliegen habe ich die genehmigte Taschenbuchausgabe (ungekürzt 371 S. + 5 Seiten mit den abgebildeten Versuchskarten, den Zener-Karten) aus dem Goldmann Verlag. Wird fortgesetzt. -
Würfelturm
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Psi