Jump to content
Roulette Forum

PsiPlayer

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.377
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Dieses Inhaltsverzeichnis wurde neu überarbeitet. Das Handbuch des Vier-Viertel-Effekts (V/V) Wenn man ein Buch als Handbuch und Grundlagenbuch des Vier-Viertel-Effekts (V/V) erwählen würde, dann wäre es sicherlich das bereits mehrfach erwähnte Buch von J.B. Rhine und J. G. Pratt PARAPSYCHOLOGIE Grenzwissenschaft der Psyche Das Forschungsgebiet der außersinnlichen Wahrnehmung und Psychokinese Methoden und Ergebnisse Titel der Originalausgabe: PARAPSYCHOLOGIE – FRONTIER SCIENCE OF THE MIND (Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, Illinois, 1957) Ins Deutsche übertragen von Dr. Hans Bender und Dr. Inge Strauch im Jahre 1962. Wegen seiner Außergewöhnlichkeit, Seltenheit und Bedeutsamkeit möchte ich daraus das Inhaltsverzeichnis vorstellen: * Das Psi a priori „unbewusst“ ist, ist inzwischen widerlegt. Siehe den Sensitiven Bill Delmore in „Testen Sie Ihren PSI-Q“, EYSENCK/SARGENT 1986, S. 12. Wird fortgesetzt.
  2. Das Problem der Wiederholbarkeit, die Ausbildung zum guten Experimentator und das „Schaukel-Prinzip“ Als Rhine sein Buch DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES schrieb, wußte er bereits von dem „Absink-Effekt“ der Trefferquote zum Ende des Protokolls und nannte es den „Decline-Effect“. Darüberhinaus wurde allerdings festgestellt, das anfänglich gute Versuchspersonen, die beispielsweise über Jahre gute Trefferquoten aufwiesen, allmählich nur noch Durchschnittsergebnisse ablieferten. Auch andere Parapsychologen wie z. B. M. Ryzl bestätigten dies. Woran lag es? Rhine erkannte, dass es zur Wiederholbarkeit nach zig tausenden von Versuchen an Spontaneität und Natürlichkeit fehlte. Die Versuchspersonen waren offenbar durch die Laborverhältnisse total „ausgelaugt“. Es fehlte die Neuheit und Vielfältigkeit und für die einzelne Versuchsperson der belebende Wettbewerb. „Wenn wir nicht zum Stillstand kommen wollen“, so schrieb er, „müssen wir den Erfolgsbedingungen größte Aufmerksamkeit schenken.“ (S. 332) * Hier spricht Rhine die Experimente von Frau Dr. Schmeidler an, die die Versuchspersonen in „Schafe“ (glauben an ASW) und „Böcke“ (glauben nicht an ASW) aufteilte. Die „Schafe“ hatten gegenüber den „Böcken“ eindeutig signifikant höhere Trefferquoten. Nicht nur das, die „Böcke“ brachten es sogar zu einer negativen Quote! Dieses Thema werde ich demnächst noch angehen, um auch die Berechnung des Differenzeffekts zu beschreiben. ** Ich denke nicht, dass es einer „Beherrschung von Psi“ bedarf. Und ob es überhaupt gelingen wird, ist eher fraglich. Für den Psi-Spieler reicht es dagegen, wenn er auf einen Effekt aufmerksam wird, der ihn signifikant in die Gewinnzone bringt. Als Rhine 1978 von dem Magazin Esotera interviewt wurde, also gut 30 Jahre später(!), antwortete er auf die Frage: Warum Rhine bei seinen Experimenten so erfolgreich war, beantwortete er in der Einführung zur 1964 erschienenen Neuausgabe von Extra-Sensory Perception mit den Worten, dass sich zu dieser Zeit ein einzigartiger Enthusiasmus und Teamgeist eingestellt hatte. (BELOFF 1993 aus der „Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie“ Jg. 35/1993, S. 129-144: „Lehren aus der Geschichte der Parapsychologie“. Beloff schrieb dazu: „Dieser Vortrag ist im wesentlichen mit der »Invited Address« identisch, die ich beim 35. Jahreskongress der »Parapsychological Association« im August 1992 in Las Vegas gehalten habe.“) Es geht also für uns darum, vor dem Spiel die geeignete Gemütsverfassung zu realisieren: Der Psi-Spieler erkennt natürlich sofort, dass er alle Vorteile auf seiner Seite hat: A) Da ist der Vorteil des Wettbewerbs B) Vorteil der Vielfältigkeit und Abwechslung C) Vorteil der Neuheit, Frische und Spontaneität D) Er ist weder abgestumpft, selbstzufrieden, starr oder in seinem Vorgehen gleichgültig usw. Und wie man dies am besten und auf Dauer schafft, gerade dazu entstand die Weiterentwicklung von Prof. Bender, die zu seinen „Schaukel-Versuchen“ führten. Nachzulesen in meinem PsiPlaying-Thread. Psi
  3. Das Problem der Wiederholbarkeit, die Ausbildung zum guten Experimentator und das „Schaukel-Prinzip“ Als Rhine sein Buch DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES schrieb, wußte er bereits von dem „Absink-Effekt“ der Trefferquote zum Ende des Protokolls und nannte es den „Decline-Effect“. Darüberhinaus wurde allerdings festgestellt, das anfänglich gute Versuchspersonen, die beispielsweise über Jahre gute Trefferquoten aufwiesen, allmählich nur noch Durchschnittsergebnisse ablieferten. Auch andere Parapsychologen wie z. B. M. Ryzl bestätigten dies. Woran lag es? Rhine erkannte, dass es zur Wiederholbarkeit nach zig tausenden von Versuchen an Spontaneität und Natürlichkeit fehlte. Die Versuchspersonen waren offenbar durch die Laborverhältnisse total „ausgelaugt“. Es fehlte die Neuheit und Vielfältigkeit und für die einzelne Versuchsperson der belebende Wettbewerb. „Wenn wir nicht zum Stillstand kommen wollen“, so schrieb er, „müssen wir den Erfolgsbedingungen größte Aufmerksamkeit schenken.“ (S. 332) * Hier spricht Rhine die Experimente von Frau Dr. Schmeidler an, die die Versuchspersonen in „Schafe“ (glauben an ASW) und „Böcke“ (glauben nicht an ASW) aufteilte. Die „Schafe“ hatten gegenüber den „Böcken“ eindeutig signifikant höhere Trefferquoten. Nicht nur das, die „Böcke“ brachten es sogar zu einer negativen Quote! Dieses Thema werde ich demnächst noch angehen, um auch die Berechnung des Differenzeffekts zu beschreiben. ** Ich denke nicht, dass es einer „Beherrschung von Psi“ bedarf. Und ob es überhaupt gelingen wird, ist eher fraglich. Für den Psi-Spieler reicht es dagegen, wenn er auf einen Effekt aufmerksam wird, der ihn signifikant in die Gewinnzone bringt. Als Rhine 1978 von dem Magazin Esotera interviewt wurde, also gut 30 Jahre später(!), antwortete er auf die Frage: Warum Rhine bei seinen Experimenten so erfolgreich war, beantwortete er in der Einführung zur 1964 erschienenen Neuausgabe von Extra-Sensory Perception mit den Worten, dass sich zu dieser Zeit ein einzigartiger Enthusiasmus und Teamgeist eingestellt hatte. (BELOFF 1993 aus der „Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie“ Jg. 35/1993, S. 129-144: „Lehren aus der Geschichte der Parapsychologie“. Beloff schrieb dazu: „Dieser Vortrag ist im wesentlichen mit der »Invited Address« identisch, die ich beim 35. Jahreskongress der »Parapsychological Association« im August 1992 in Las Vegas gehalten habe.“) Es geht also für uns darum, vor dem Spiel die geeignete Gemütsverfassung zu realisieren: Der Psi-Spieler erkennt natürlich sofort, dass er alle Vorteile auf seiner Seite hat: A) Da ist der Vorteil des Wettbewerbs B) Vorteil der Vielfältigkeit und Abwechslung C) Vorteil der Neuheit, Frische und Spontaneität D) Er ist weder abgestumpft, selbstzufrieden, starr oder in seinem Vorgehen gleichgültig usw. Und wie man dies am besten und auf Dauer schafft, gerade dazu entstand die Weiterentwicklung von Prof. Bender, die zu seinen „Schaukel-Versuchen“ führten. Nachzulesen in meinem PsiPlaying-Thread. Psi
  4. Zum Tod von J. B. Rhine: Der Mann, der die Parapsychologie zur Wissenschaft machte Eines der letzten wertvollen und interessanten Berichte mit seltenen Fotografien über J. B. Rhine und anderen Parapsychologen finden wir in dem ehemaligen Magazin esotera 4/1980. Es ist die obige Titelgeschichte, als Würdigung geschrieben von Martin Ebon. Auf den Seiten 338 bis 355 finden wir folgende Überschriften: Anmerkung Ich habe diesen Titel mitangegeben, weil er eine gute Übersicht zu Rhines Arbeiten vermittelt und es einer der seltenen Berichte in deutscher Sprache ist. Vielleicht gerade für Anfänger genau das Richtige, um sich zunächst zu informieren. Aber auch für den bereits kundigen Aspiranden mag der umfassende Bericht eine wertvolle Stütze sein. Psi
  5. Zum Tod von J. B. Rhine: Der Mann, der die Parapsychologie zur Wissenschaft machte Eines der letzten wertvollen und interessanten Berichte mit seltenen Fotografien über J. B. Rhine und anderen Parapsychologen finden wir in dem ehemaligen Magazin esotera 4/1980. Es ist die obige Titelgeschichte, als Würdigung geschrieben von Martin Ebon. Auf den Seiten 338 bis 355 finden wir folgende Überschriften: Anmerkung Ich habe diesen Titel mitangegeben, weil er eine gute Übersicht zu Rhines Arbeiten vermittelt und es einer der seltenen Berichte in deutscher Sprache ist. Vielleicht gerade für Anfänger genau das Richtige, um sich zunächst zu informieren. Aber auch für den bereits kundigen Aspiranden mag der umfassende Bericht eine wertvolle Stütze sein. Psi
  6. Hi eXiT12 Der Zufall ist das, was Du aus ihn machst. Psi
  7. Hi fahrenheit 451 Ja, weg damit. Es geht um Ergänzung. Es ist nicht ehrenrührig ein Phänomen als Phänomen anzusehen. Wir schwimmen doch nur in Phänomenen. Alleine das Du existierst ist Phänomen genug. Was denn noch mehr? Nee. Ergänzung ist auch hier der Schlüssel. Ordnung ist gut und nicht gut, beides. Logische Verknüpfungen sind gut und nicht gut, beides. Rationalisieren ist gut und nicht gut, beides, usw. Eines der größten Fehler, die man machen kann, ist immer das Eine gegen das Andere auszuspielen. Unnötig und unrealistisch. Richtig. Es gibt keine Zusammenhänge. Es gibt nur den Sprung. Psi
  8. Hi fahrenheit 451 Ja, danke. Nichts einfacher als das. Na, bloß das nicht. Wissenschaftlich und begründbar schon. Aber wer sagt, dass das logisch sein muss und noch dazu mit Anspruch? Das ist allein Deine Interpretation. Nach „logischen Ansprüchen“ wirst Du bei mir vergebens suchen. Ich bin Antilogisch und widerspreche mich selbst, weil es immer wieder darauf ankommt von welchen Blickpunkt aus man die eine oder andere Sache betrachtet. Die Perspektiven wechseln, wie die menschliche Psychologie. Das hat etwas mit Lebendigkeit zutun. Deswegen bin ich auch einfach zu verstehen. Und je mehr Du Dich kennst, um so einfacher bekommst Du den Zugang. Denn Verständnis ist nicht irgendwo weit weg, sondern ganz nah. Ja, eben. Vergiss den Sinn. Es gibt keinen Sinn. Suchen ist daher zwecklos. Aber auch befreiend. Siehe das Befreiende darin. Abi ist hier nicht nötig. Ich habe noch nie gehört, dass ein Kind zum Spielen ein Abi benötigt.... Macht doch nichts. Du bist auf dem richtigen Weg: Gib es einfach auf. Bleibe mit dem Nicht-Verständnis. Das ist die beste Voraussetzung. Denn es gibt keinen basierenden Umstand. Daher ist es unlogisch nach Logik zu suchen.... Ja, KG ist Kunst und Logik. Daran kannst Du erkennen, dass Deine Intuition arbeitet. Klasse. Bleib im No-Mind und lass die Kugel dahinrauschen wo sie will. Bist Du begeistert, dann sei selbst die Kugel. Das sind die beiden Möglichkeiten, die Du hast. Oder versuche es mit Texas Hold’em No Limit Poker. Psi
  9. Hi €driver Du schreibst: Tja, wenn das nicht Dein Ding ist, dann erübrigen sich ja eigentlich Deine Fragen, zumindest die zu mir. habe ich bereits ausgiebig beschrieben... Ja, sicher. Ich bin Psi, egal wo ich bin... übrigens jeder andere auch, ob er es nun weiß, für möglich hält oder auch nicht. Wie wird man sonst geboren? Erklär es mir! Keine Abgrenzungen. Aktiv spiele ich ab und zu. Zur Zeit mehrheitlich als Heimtestspiel. Lerne auch mit Pokersoftware. Meine Interessen sind allumfassend. Wenn Du das Psi-Thema meinst: Das werden sicher mehrheitlich Deutsch-Amerikaner sein, die sich womöglich an der Rhine-Schule interessieren. Die Energie spricht doch für sich selbst. Zur Plaudertasche eigne ich mich nicht. Derjenige, der Interesse am Experimentieren hat, muss sich sowieso mit sich selbst beschäftigen. Na, das scheint mir zuviel des Guten. Ich sehe eine Abgrenzung im Rahmen um J. B. Rhine. Es gibt zwar noch mehr zu erwähnende Namen, aber je mehr man den Kreis erweitert, um so mehr - grob gesagt - geht das Spielzeug verloren. Wollen wir hoffen, dass Du den Weg des Experimentierens noch findest.... Psi
  10. Bedingungen, von denen bei Psi-Experimenten der Erfolg abhängen kann In dem bereits erwähnten Buch Neuland der Seele wird der Leser in der ansonsten großartigen Einführung von Prof. Dr. H. Driesch darauf hingewiesen, dass das Buch an einer Stelle gekürzt wurde. Driesch zu seiner Übersetzungsarbeit: Man kann Verständnis dafür haben. Allerdings nimmt man dem interessierten Leser gerade die 5 Seiten weg, die er für seine eigenen Experimente durchaus bräuchte. Auch wenn ihn diese Daten nur als Bestätigung dienen würden. Gerade als Ergänzung zum Verständnis und zur Handhabung der einzelnen Experimente wären sie nützlich gewesen. So wird der Leser zwar zum Selbstversuch angeregt, aber zur mathematisch wichtigen Signifikanzberechnung verbleibt er ohne Unter-stützung. Das lag sicher nicht in Rhine’s Interesse, sonst hätte er diese Seiten selbst weggelassen. Selbst das Test-Handbuch aus dem parapsychologischen Institut von Rhine, dass deswegen veröffentlicht wurde, um Leute zu Selbst-Versuchen anzuregen, wird nur selten erwähnt, sodass es auch von mir bislang nicht zitiert wurde. Hier sei es nachgeholt: Veröffentlichung des ersten Handbuchs für Testverfahren der Parapsychologie durch die Mitarbeiter: C. E. Stuart und J. G. Pratt Handbook for Testing Extrasensory Perception (1934/37) Dieses Buch wird immer wieder neu aufgelegt und ist noch heute zu bekommen! Ich fand einen interessanten Passus von Milan Rýzl, den ich aus seinem Buch »Parapsychologie – Tatsachen und Ausblicke« (1969) zitieren möchte: So kann man sagen, dass es eine Zeit vor Rhine gab und eine Zeit, die mit Rhine erst begann! Das zweite Handbuch musste wohl auch deswegen geschrieben werden, weil es nicht mehr nur um Testverfahren mit verschiedenen Karten ging, mit denen man Telepathie, Hellsehen und Präkognition testen konnte, sondern inzwischen trat Psychokinese hinzu, wobei Würfel und andere Spielgegenstände ins Spiel kamen. Rhine weist extra darauf hin, wenn er schreibt, dass sich darin „sehr viele Ratschläge befinden!“ (1950, S. 311): B. M. Humphrey Handbook of Tests in Parapsychology 1948 by Parapsychology Laboratory Durham, N. C. Beide Bücher werden in dem Buch von J. B. Rhine und J. G. Pratt „PARAPSYCHOLOGIE – Grenzwissenschaft der Psyche“ (1962) erwähnt (S. 137, 193, 203). Leider wurden sie bisher nicht übersetzt. Die Zeit scheint darüber hinweggerollt zu sein, wie bei vielen anderen Büchern, die nicht übersetzt wurden. Optimistisch in die Zukunft geblickt, könnte ich mir allerdings noch einen Run vorstellen, wenn ich an die Neuauflagen denke. Rhine’s besondere Note des einfachen Spiel-Experiments für „Normalos“ (gewählter Begriff eines Savants) eingeführt zu haben, ist der akademischen Welt in Deutschland nur schwer zugänglich gewesen. So musste Bender praktisch erst von Rhine überredet und unterstützt werden, sonst wären die hochsignifikanten Daten mit dem Psi-Recorder nicht entstanden. Wunderbar nachlesen kann man es in dem interessantem Buch von Elmar R.Gruber: „Suche im Grenzenlosen“ mit dem Untertitel „Hans Bender – Ein Leben für die Parapsychologie“ (1993), in dem er nicht nur die Hintergründe des Parapsychologischen Institut in Freiburg beleuchtet, sondern u. a. nochmals auf Benders wichtigste Studie Mediumistische Psychosen* als Schlüsselarbeit seines Lebenswerks hindeutet (psychische Abspaltung). (GRUBER, 1993, S. 174 ff.) Deswegen interessant, weil es bei Psi-Spielern auch zu einer Art der psychischen Abspaltung kommt (Neuland der Seele S. 144 ff., 155. Die Reichweite des menschlichen Geistes S. 292). * Hans Bender: Telepathie, Hellsehen und Psychokinese, Serie Piper, 1984, S. 94-123. Es geht ja auch nicht nur darum, Psi-Experimente vorzustellen oder vorzuschlagen, sondern vielmehr die Bedingungen aufzuzeigen, von denen bei Psi-Experimenten der Erfolg abhängen kann! Deswegen wären die Übersetzungen gerade dieser Test-Handbücher außerordentlich wichtig gewesen! Zum Glück bespricht Rhine dieses Thema in seinem Buch DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES im Anhang von Seite 309 bis 336. Und so bekommt der Leser wenigstens einen Eindruck davon, was 200 Seiten (?) eines Taschen-Handbuchs ausmachen könnten! Ergänzungen finden wir mit dem hervorragendem zweiten Teil des Buches von Rhine und Pratt „PARAPSYCHOLOGIE – Grenzwissenschaft der Psyche“ (1962) über die Testtechniken: PSYCHOLOGISCHE ANLEITUNGEN FÜR PSI-TESTS auf den Seiten 130 bis 191. Aber auch bei Louisa E. Rhine mit „PSI – was ist das?“ (1982), mit dem Abschnitt TEIL VII, der praktischen Anwendung (Seite 297 bis 359). Weitere, für mich herausragende Autoren, die Bücher mit experimentellen Psi-Anregungen veröffentlicht haben, sind: Friedrich W. Doucet mit „PSI-Training“ (1976) Milan Ryzl mit „ASW EXPERIMENTE“ (1978) und „ASW TRAINING“ (1979) Ostrander/Schroeder mit „PSI TRAINING – Das umfassende Handbuch“ (1984) Hans J. Eysenck/Carl Sargent mit ,, Testen Sie Ihren PSI-Q“ (1986) Psi
  11. Hi Ernesto2 Es sind Daten von mehreren Versuchspersonen, die von mehreren Experimentatoren untersucht worden sind. Im einzelnen ähnlich eines Spiels im Casino vorzustellen: Du bist als Spieler die Versuchsperson. Der Experimentator ist der Dealer (der allerdings Deine Daten notiert). Der Versuchsleiter ist das Kontrollorgan ähnlich eines „Pit boss“ oder ist Experimentator und „Pit boss“ gleichzeitig. Übrigens alles in meinen angegebenen Büchern nachzulesen, die man heute noch preiswert bekommt. Psi
  12. Bedingungen, von denen bei Psi-Experimenten der Erfolg abhängen kann In dem bereits erwähnten Buch Neuland der Seele wird der Leser in der ansonsten großartigen Einführung von Prof. Dr. H. Driesch darauf hingewiesen, dass das Buch an einer Stelle gekürzt wurde. Driesch zu seiner Übersetzungsarbeit: Man kann Verständnis dafür haben. Allerdings nimmt man dem interessierten Leser gerade die 5 Seiten weg, die er für seine eigenen Experimente durchaus bräuchte. Auch wenn ihn diese Daten nur als Bestätigung dienen würden. Gerade als Ergänzung zum Verständnis und zur Handhabung der einzelnen Experimente wären sie nützlich gewesen. So wird der Leser zwar zum Selbstversuch angeregt, aber zur mathematisch wichtigen Signifikanzberechnung verbleibt er ohne Unter-stützung. Das lag sicher nicht in Rhine’s Interesse, sonst hätte er diese Seiten selbst weggelassen. Selbst das Test-Handbuch aus dem parapsychologischen Institut von Rhine, dass deswegen veröffentlicht wurde, um Leute zu Selbst-Versuchen anzuregen, wird nur selten erwähnt, sodass es auch von mir bislang nicht zitiert wurde. Hier sei es nachgeholt: Veröffentlichung des ersten Handbuchs für Testverfahren der Parapsychologie durch die Mitarbeiter: C. E. Stuart und J. G. Pratt Handbook for Testing Extrasensory Perception (1934/37) Dieses Buch wird immer wieder neu aufgelegt und ist noch heute zu bekommen! Ich fand einen interessanten Passus von Milan Rýzl, den ich aus seinem Buch »Parapsychologie – Tatsachen und Ausblicke« (1969) zitieren möchte: So kann man sagen, dass es eine Zeit vor Rhine gab und eine Zeit, die mit Rhine erst begann! Das zweite Handbuch musste wohl auch deswegen geschrieben werden, weil es nicht mehr nur um Testverfahren mit verschiedenen Karten ging, mit denen man Telepathie, Hellsehen und Präkognition testen konnte, sondern inzwischen trat Psychokinese hinzu, wobei Würfel und andere Spielgegenstände ins Spiel kamen. Rhine weist extra darauf hin, wenn er schreibt, dass sich darin „sehr viele Ratschläge befinden!“ (1950, S. 311): B. M. Humphrey Handbook of Tests in Parapsychology 1948 by Parapsychology Laboratory Durham, N. C. Beide Bücher werden in dem Buch von J. B. Rhine und J. G. Pratt „PARAPSYCHOLOGIE – Grenzwissenschaft der Psyche“ (1962) erwähnt (S. 137, 193, 203). Leider wurden sie bisher nicht übersetzt. Die Zeit scheint darüber hinweggerollt zu sein, wie bei vielen anderen Büchern, die nicht übersetzt wurden. Optimistisch in die Zukunft geblickt, könnte ich mir allerdings noch einen Run vorstellen, wenn ich an die Neuauflagen denke. Rhine’s besondere Note des einfachen Spiel-Experiments für „Normalos“ (gewählter Begriff eines Savants) eingeführt zu haben, ist der akademischen Welt in Deutschland nur schwer zugänglich gewesen. So musste Bender praktisch erst von Rhine überredet und unterstützt werden, sonst wären die hochsignifikanten Daten mit dem Psi-Recorder nicht entstanden. Wunderbar nachlesen kann man es in dem interessantem Buch von Elmar R.Gruber: „Suche im Grenzenlosen“ mit dem Untertitel „Hans Bender – Ein Leben für die Parapsychologie“ (1993), in dem er nicht nur die Hintergründe des Parapsychologischen Institut in Freiburg beleuchtet, sondern u. a. nochmals auf Benders wichtigste Studie Mediumistische Psychosen* als Schlüsselarbeit seines Lebenswerks hindeutet (psychische Abspaltung). (GRUBER, 1993, S. 174 ff.) Deswegen interessant, weil es bei Psi-Spielern auch zu einer Art der psychischen Abspaltung kommt (Neuland der Seele S. 144 ff., 155. Die Reichweite des menschlichen Geistes S. 292). * Hans Bender: Telepathie, Hellsehen und Psychokinese, Serie Piper, 1984, S. 94-123. Es geht ja auch nicht nur darum, Psi-Experimente vorzustellen oder vorzuschlagen, sondern vielmehr die Bedingungen aufzuzeigen, von denen bei Psi-Experimenten der Erfolg abhängen kann! Deswegen wären die Übersetzungen gerade dieser Test-Handbücher außerordentlich wichtig gewesen! Zum Glück bespricht Rhine dieses Thema in seinem Buch DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES im Anhang von Seite 309 bis 336. Und so bekommt der Leser wenigstens einen Eindruck davon, was 200 Seiten (?) eines Taschen-Handbuchs ausmachen könnten! Ergänzungen finden wir mit dem hervorragendem zweiten Teil des Buches von Rhine und Pratt „PARAPSYCHOLOGIE – Grenzwissenschaft der Psyche“ (1962) über die Testtechniken: PSYCHOLOGISCHE ANLEITUNGEN FÜR PSI-TESTS auf den Seiten 130 bis 191. Aber auch bei Louisa E. Rhine mit „PSI – was ist das?“ (1982) mit dem Abschnitt TEIL VII, der praktischen Anwendung (Seite 297 bis 359). Weitere, für mich herausragende Autoren, die Bücher mit experimentellen Psi-Anregungen veröffentlicht haben, sind: Friedrich W. Doucet mit „PSI-Training“ (1976) Milan Ryzl mit „ASW EXPERIMENTE“ (1978) und „ASW TRAINING“ (1979) Ostrander/Schroeder mit „PSI TRAINING – Das umfassende Handbuch“ (1984) Hans J. Eysenck/Carl Sargent mit ,,Testen Sie Ihren PSI-Q“ (1986) Psi
  13. Dritte Fortsetzung des Inhaltsverzeichnisses „DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES“: Anmerkung Hier endet das Inhaltsverzeichnis, bei dem die Zusätze in roter Schrift von mir ausgewählt und angefügt wurden. Die von J. B. Rhine angegebenen 8 Schritte zur Lösung des Problems der Beziehung des Menschen zur physischen Welt und zu der Frage „Was ist der Mensch?“ seien hier nochmals zusammengefasst: Die 8 Schritte zur Frage „Was ist der Mensch?“ Der erste Schritt ist der Nachweis, dass Wissen ohne die Zuhilfenahme der Sinne erlangt werden kann. Es konnte der Schluss gezogen werden, dass es eine Wechselwirkung von Geist zu Geist gibt, die sich keiner bekannten physischen Vermittlung bedient (Telepathie). (S. 41, 160) Der zweite Schritt, der sich mit der außersinnlichen Wahrnehmung (ASW) von Gegenständen befaßte, zeigte, dass der Geist in eine aktive, erkennende Beziehung zu der Materie treten kann, ohne sich irgendwelcher bekannter sinnlich-mechanischer Mittel zu bedienen. Es ist die feste Begründung des Hellsehens. (S. 67, 68, 160.) Der dritte Schritt führte zu der Entdeckung, dass diese geistige Fähigkeit die Schranken des Raums (als Feststellung des Merkmals der ASW) (S. 97, 160), der vierte, dass sie auch die der Zeit zu überschreiten vermag (Begründung der Vorschau). (S. 125, 160) Der fünfte Schritt ist die Entdeckung, dass es eine geistige Energie gibt, die sich in physische Tätigkeit umwandeln läßt. (S. 159, 160) Der sechste Schritt ist die Entdeckung, dass die Psychokinese nicht-physisch ist. (S. 175) Der siebte Schritt ist die Entdeckung, dass ASW und PK eine Art Einheit bilden und wahrscheinlich verschiedene Manifestationen desselben Grundvorgangs sind. (S 190 ff.) Der achte Schritt ist die Entdeckung der Fähigkeit durch ASW und PK mit der physischen Welt in Wechselbeziehung zu treten. (S. 220) Psi
  14. Dritte Fortsetzung des Inhaltsverzeichnisses „DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES“: Anmerkung Hier endet das Inhaltsverzeichnis, bei dem die Zusätze in roter Schrift von mir ausgewählt und angefügt wurden. Die von J. B. Rhine angegebenen 8 Schritte zur Lösung des Problems der Beziehung des Menschen zur physischen Welt und zu der Frage „Was ist der Mensch?“ seien hier nochmals zusammengefasst: Die 8 Schritte zur Frage „Was ist der Mensch?“ Der erste Schritt ist der Nachweis, dass Wissen ohne die Zuhilfenahme der Sinne erlangt werden kann. Es konnte der Schluss gezogen werden, dass es eine Wechselwirkung von Geist zu Geist gibt, die sich keiner bekannten physischen Vermittlung bedient (Telepathie). (S. 41, 160) Der zweite Schritt, der sich mit der außersinnlichen Wahrnehmung (ASW) von Gegenständen befaßte, zeigte, dass der Geist in eine aktive, erkennende Beziehung zu der Materie treten kann, ohne sich irgendwelcher bekannter sinnlich-mechanischer Mittel zu bedienen. Es ist die feste Begründung des Hellsehens. (S. 67, 68, 160.) Der dritte Schritt führte zu der Entdeckung, dass diese geistige Fähigkeit die Schranken des Raums (als Feststellung des Merkmals der ASW) (S. 97, 160), der vierte, dass sie auch die der Zeit zu überschreiten vermag (Begründung der Vorschau). (S. 125, 160) Der fünfte Schritt ist die Entdeckung, dass es eine geistige Energie gibt, die sich in physische Tätigkeit umwandeln läßt. (S. 159, 160) Der sechste Schritt ist die Entdeckung, dass die Psychokinese nicht-physisch ist. (S. 175) Der siebte Schritt ist die Entdeckung, dass ASW und PK eine Art Einheit bilden und wahrscheinlich verschiedene Manifestationen desselben Grundvorgangs sind. (S 190 ff.) Der achte Schritt ist die Entdeckung der Fähigkeit durch ASW und PK mit der physischen Welt in Wechselbeziehung zu treten. (S. 220) Psi
  15. Zweite Fortsetzung des Inhaltsverzeichnisses „DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES“: Wird fortgesetzt. Psi
  16. Zweite Fortsetzung des Inhaltsverzeichnisses „DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES“: Wird fortgesetzt. Psi
  17. Wird fortgesetzt. Psi
  18. Wird fortgesetzt.
  19. Zur 60 jährigen Veröffentlichung des ersten Psychokinese-Buches der quantitativen Forschung Mit seinem Buch „DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES“ (1950), nahm J. B. Rhine sich - nach der Erforschung des Hellsehens, der Telepathie und der Präkognition -, nun die Erforschung der Psychokinese (die Kraft des Geistes über die Materie) vor. J. B. RHINE DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES PARAPSYCHOLOGISCHE EXPERIMENTE 1950 by Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 344 Seiten. Titel des amerikanischen Originals: The Reach of the Mind (New York, 1947) Herausgegeben von Rudolf Tischner Übertragen aus dem Amerikanischen unter Mitwirkung von Dr. Rudolf Tischner von Dr. Karl Hellwig Aus dem Klappentext erfahren wir: Der amerikanische Univ.-Prof. J. B. Rhine liefert hier den exakten Nachweis für Hellsehen und Psychokinese; er gibt damit zugleich einen neuen wissenschaftlichen Ausgangspunkt für die Erforschung des Fortlebens nach dem Tode. Der menschliche Geist ist keine bloße Gehirnfunktion, die Seele keine bloße Funktion der körperlichen Sinne, ihre Unsterblichkeit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als nur religiöse Überlieferung. Das sind die Folgerungen, die der weltbekannte amerikanische Forscher Professor J. B. Rhine, der Leiter desparapsychologischen Istituts der Duke Universität, aus seinen in langjähriger Arbeit durchgeführten Experimente zieht, mit denen er den Nachweis für noch unbekannte Kräfte des menschlichen Geistes erbringt. In seinem vorliegenden Buche gibt er die unter Ausschaltung von subjektiven wie objektiven Fehlerquellen durchgeführten Versuche, mit denen er zweierlei bewiesen hat: dass es möglich ist, Gegenstände, im Experiment Spielkarten, ohne Zuhilfenahme der körperlichen Sinne zu erkennen (Hellsehen) und die Bewegung von Körpern, im Experiment rollende Würfel, ohne mechanische oder physische Einwirkungen zu beeinflussen (Psychokinese). Diese und ähnliche Leistungen des wachen menschlichen Bewusstseins, also nicht etwa eines Trancezustandes der Versuchsperson, beweisen, dass die geistigen Kräfte von den Funktionen des Körpers und den raumzeitlichen Gesetzen, denen er unterworfen ist, grundsätzlich unabhängig sind. Mit diesen Ergebnissen hat die junge parapsychologische Forschung die psychophysischen Theorien der bisherigen positiven Wissenschaften hinter sich gelassen. Die alte, lange verleugnete Auffassung von der geistigen Natur des Menschen wird mit naturwissenschaftlichen Argumenten neu begründet, und ihre Entdeckung stellt die faszinierenden Überlegungen an, was diese gesicherten Ergebnisse seiner Forschung für die religiöse Entscheidung und das moralische Verhalten des Einzelnen und für die Zukunft der gefährdeten Menschheit bedeuten werden. Wird mit der Widmung des Buches und dem Inhaltsverzeichnis fortgesetzt. Psi
  20. Ja, war ja Zweck der Sache. Psi
  21. Zur 60 jährigen Veröffentlichung des ersten Psychokinese-Buches der quantitativen Forschung Mit seinem Buch „DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES“ (1950), nahm J. B. Rhine sich - nach der Erforschung des Hellsehens, der Telepathie und der Präkognition -, nun die Erforschung der Psychokinese (die Kraft des Geistes über die Materie) vor. J. B. RHINE DIE REICHWEITE DES MENSCHLICHEN GEISTES PARAPSYCHOLOGISCHE EXPERIMENTE 1950 by Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 344 Seiten. Titel des amerikanischen Originals: The Reach of the Mind (New York, 1947) Herausgegeben von Rudolf Tischner Übertragen aus dem Amerikanischen unter Mitwirkung von Dr. Rudolf Tischner von Dr. Karl Hellwig Aus dem Klappentext erfahren wir: Der amerikanische Univ.-Prof. J. B. Rhine liefert hier den exakten Nachweis für Hellsehen und Psychokinese; er gibt damit zugleich einen neuen wissenschaftlichen Ausgangspunkt für die Erforschung des Fortlebens nach dem Tode. Der menschliche Geist ist keine bloße Gehirnfunktion, die Seele keine bloße Funktion der körperlichen Sinne, ihre Unsterblichkeit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als nur religiöse Überlieferung. Das sind die Folgerungen, die der weltbekannte amerikanische Forscher Professor J. B. Rhine, der Leiter desparapsychologischen Istituts der Duke Universität, aus seinen in langjähriger Arbeit durchgeführten Experimente zieht, mit denen er den Nachweis für noch unbekannte Kräfte des menschlichen Geistes erbringt. In seinem vorliegenden Buche gibt er die unter Ausschaltung von subjektiven wie objektiven Fehlerquellen durchgeführten Versuche, mit denen er zweierlei bewiesen hat: dass es möglich ist, Gegenstände, im Experiment Spielkarten, ohne Zuhilfenahme der körperlichen Sinne zu erkennen (Hellsehen) und die Bewegung von Körpern, im Experiment rollende Würfel, ohne mechanische oder physische Einwirkungen zu beeinflussen (Psychokinese). Diese und ähnliche Leistungen des wachen menschlichen Bewusstseins, also nicht etwa eines Trancezustandes der Versuchsperson, beweisen, dass die geistigen Kräfte von den Funktionen des Körpers und den raumzeitlichen Gesetzen, denen er unterworfen ist, grundsätzlich unabhängig sind. Mit diesen Ergebnissen hat die junge parapsychologische Forschung die psychophysischen Theorien der bisherigen positiven Wissenschaften hinter sich gelassen. Die alte, lange verleugnete Auffassung von der geistigen Natur des Menschen wird mit naturwissenschaftlichen Argumenten neu begründet, und ihre Entdeckung stellt die faszinierenden Überlegungen an, was diese gesicherten Ergebnisse seiner Forschung für die religiöse Entscheidung und das moralische Verhalten des Einzelnen und für die Zukunft der gefährdeten Menschheit bedeuten werden. Wird mit der Widmung des Buches und dem Inhaltsverzeichnis fortgesetzt. Psi
  22. Gewinne auch mit Scatterbetting (4) Wie wir jetzt bemerken, gewinnen wir bei jeder der beiden Chancen (Plein oder Transversale + Chevaux) die gleiche Stückzahl! Und schließlich haben wir damit den Tronc raus, den man beim Pleinspiel verlieren würde! Das obige PSI-Protokoll zeigt die Trefferverteilung, die einer leichten U-förmigen Kurve entspricht, wobei der zweite Arm kürzer ist. Und so sieht man es auf meinem Protokollbogen: 1. Viertel ... 2. Viertel ... 3. Viertel ... 4. Viertel ...... 12 ............... 6 ............... 7 ............... 7 ..... Hätte man auf den Hinweis der diagonalen Vier/Viertel-Verteilung (V/V) mit der U-Kurve, nur auf das 1. und 4. Viertel gesetzt, dann gäbe es die folgende Rechnung: Nur auf das diagonale 1. und 4. Viertel gesetzt: 108 Coups : 2 = 54 Coups gespielt. 54 x 9 Stücke = 486 Stücke gegeben. Bei Tvp-Treffer gezogen = 7 x 36 = 252 Stücke Bei Chevaux-Treffer gezogen = 12 x 36 = 432 Stücke = 684 Stücke gezogen. 684 - 486 = 198 Stücke PLUS Gegenüber dem reinen Pleinspiel 50 Stücke mehr! Nur das diagonale 1. Viertel bespielt: 27 x 9 Stücke = 243 Stücke gegeben. 12 x 36 = 432 Stücke gezogen. 432 - 243 = 189 Stücke PLUS Gegenüber dem reinen Pleinspiel 41 Stücke mehr! Eine andere Frage ist natürlich, ob man überhaupt die Vier-Viertelverteilung beim Scatterbetting anwenden kann. Das heißt, ob man nicht alle Nummern des gesamten Sektors - zumindest bei der Trefferzählung zur Signifikanzrechnung - mit einbeziehen sollte. Ich würde nicht das Eine gegen das Andere ausspielen, sondern einfach zwei Berechnungen anfertigen. Psi
  23. No. 1-R PSI-Protokoll 18/108 Date: 15.04.10 Place: Homegame Time: 19:00-21:00 Name: PsiPlayer Einsatz: 4 bis 9 Stücke Game: 9 Nummern Scatterbet auf Transv. plein 0/2/3, Chevaux 4/7, 12/15, 32/35 Experiment: Psychokinese bei Ansicht der Kugel und der Nummernscheibe 1 2 3 4 5 6 Scb-9 Scb-9 Scb-9 Scb-9 Scb-9 Scb-9 A C A C A C A C A C A C 1 28 Tp 3 Ch 12 Ch 7 6 19 2 17 Tp 3 28 10 Tp 3 13 3 Ch 7 5 Tp 3 6 22 36 4 25 Ch 12 Ch 7 22 9 16 5 Tp 3 31 8 Ch 4 20 Tp 0 6 14 34 Ch 15 Ch 15 25 Ch 4 7 Tp 3 26 Ch 12 18 Tp 2 30 8 33 26 Tp 3 25 11 17 9 24 21 23 24 24 30 10 Ch 12 20 9 14 19 Ch 15 11 34 33 18 Ch 7 18 10 12 Ch 35 19 17 Ch 12 13 Ch 32 13 36 33 Tp 2 Tp 3 18 14 14 25 18 24 13 21 30 15 5 11 Ch 7 Ch 32 Ch 32 6 16 27 22 21 26 21 18 17 11 Ch 4 13 25 17 33 18 Ch 4 19 6 20 10 18 S.o. 6 8 3 S.u. 4 7 4 Oben: 19 Unten: 13 1. V.: 12 2. V.: 6 3. V.: 7 4. V.: 7 Aver. Score: 27 Sch. o.-Score: 17 Stck. +/- : Total Score: 32 Sch. u.- Score: 15 Stck. +/- :
  24. Gewinne auch mit Scatterbetting (3) Man könnte aber den Satz zu Transversale plein mit 2 Stücke belegen: 9 Nummern gesetzt mit 5 Stücke 108 Coups x 5 = 540 Stücke gegeben. Getroffen wurde insgesamt 32 x, was sich wie folgt aufteilt (ACHTUNG: Man darf jetzt nicht doppelt abziehen, also muss auch zur Gewinnquote das Satzstück dazu gezählt werden, auch weil wir keinen Tronc bezahlen brauchen!): Die 2 traf 2 x mit 2 Stücke als Transversale plein (2x24) = 48 Stücke gezogen. Die 0 traf 1 x mit 2 Stücke als Transversale plein (1x24) = 24 Stücke gezogen. Die 3 traf 8 x mit 2 Stücke als Transversale plein (8x24) = 192 Stücke gezogen. Die 4 traf 4 x mit 1 Stück als Cheval (4x18) = 74 Stücke gezogen. Die 15 traf 3 x mit 1 Stück als Cheval (3x18) = 54 Stücke gezogen. Die 32 traf 3 x mit 1 Stück als Cheval (3x18) = 54 Stücke gezogen. Die 35 traf 1 x mit 1 Stück als Cheval (1x18) = 18 Stücke gezogen. Die 12 traf 5 x mit 1 Stück als Cheval (5x18) = 90 Stücke gezogen. Die 7 traf 5 x mit 1 Stück als Cheval (5x18) = 90 Stücke gezogen. Gezogen ( ohne Tronc!) = 644 – 540 = 104 Stücke PLUS Gegenrechnung mit dem Pleinspiel: 9 Stücke x 108 Coups = 972 Stücke gegeben. 32x35= 1120 gezogen 1120 – 972 = 148 Stücke PLUS (incl. Tronc!) Trotz Bezahlung des Troncs konnte mit dem Pleinspiel ein gutes Drittel mehr gewonnen werden! Natürlich hängt es damit zuzsammen, dass fast mit dem doppelten Stückwert gespielt wurde, nämlich anstelle von 5 Stücke, 9 Stücke. Hätte man allerdings beim Transversale-Chevauxspiel auch mit 9 Stücke gespielt, dann sähe es so aus: 9 Nummern gesetzt mit 9 Stücke Transversale plein 3 Stücke und Chevaux mit je 2 Stücke 108 Coups x 9 Stücke = 972 Stücke gegeben. Getroffen wurde insgesamt 32 x, was sich wie folgt aufteilt (ACHTUNG: Man darf jetzt nicht doppelt abziehen, also muss auch zur Gewinnquote das Satzstück dazu gezählt werden, auch weil wir keinen Tronc bezahlen brauchen!): Die 2 traf 2 x mit 3 Stücke als Transversale plein (2x36) = 72 Stücke gezogen. Die 0 traf 1 x mit 3 Stücke als Transversale plein (1x36) = 36 Stücke gezogen. Die 3 traf 8 x mit 3 Stücke als Transversale plein (8x36) = 288 Stücke gezogen. Die 4 traf 4 x mit 2 Stück als Cheval (4x36) = 144 Stücke gezogen. Die 15 traf 3 x mit 2 Stück als Cheval (3x36) = 108 Stücke gezogen. Die 32 traf 3 x mit 2 Stück als Cheval (3x36) = 108 Stücke gezogen. Die 35 traf 1 x mit 2 Stück als Cheval (1x36) = 36 Stücke gezogen. Die 12 traf 5 x mit 2 Stück als Cheval (5x36) = 180 Stücke gezogen. Die 7 traf 5 x mit 2 Stück als Cheval (5x36) = 180 Stücke gezogen. Gezogen (ohne Tronc! ) = 1152 = 180 Stücke PLUS Wird fortgesetzt. Psi
×
×
  • Neu erstellen...