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Roulette Forum

Dword

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  1. Nun, seltsam. War das immer so, wenn man setzte, oder handelte es sich dabei um statistische Abweichungen von der Norm?
  2. Guten Abend Forum, heute habe ich mir Gedanken zu einem neuen Abschnitt in meinem Programm gemacht, der auf physikalischen Parametern beruhen soll. Auf Grund dessen stellte ich in einem anderen Thread die Frage, ob man vielleicht damit beginnen sollte den absoluten Treffer zu erfassen, die leider nicht beantwortet wurde und ich sie seperat in diesem Thread noch einmal stelle. Darunter stelle ich mir vor, dass ich eine starre Einteilung des Kessels als Grundlage nehme, die zur Erleichterung der Sache erstmal nur in 4 Sektoren eingeteilt sein würde. Starr in dem Sinne, als das sie sich nicht bewegt. Ich könnte erstmal einfach erfassen welche Geschwindigkeit der Kugel zu welchem Ereignis in einem der starren Sektoren geführt hat. Es ist erstmal nur eine Vorstellung wie man es vielleicht machen könnte, deren Sinn, oder Unsinn, ich in diesem Thread feststellen möchte, bevor ich mir die viele Arbeit mache. Die Sache würde in einem Live-OC stattfinden, falls ihr euch das fragt. Gruß, Dword
  3. Hm, also wenn man wirklich alle Parameter erfassen könnte, die da eine Rolle spielen... auch dann nicht?
  4. Aber welche Aussagekraft hat schon eine Wahrscheinlichkeit < 1? Bei meinem Spiel 1-35 spielte ich auch mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit und trotzdem kam es zu platzern. Ich würde sagen man sucht die Sicherheit, eine Konstante und nicht etwas wages...
  5. Nun, wie geht man an sowas heran. Vielleicht müßte man dann beobachten wohin die Kugel absolut geschossen wurde, also ohne das sich drehende Zahlenrad, das erst später in die Betrachtung gezogen werden könnte. Da kommt es gelegen, dass es nur 37 Fächer gibt.
  6. Nun - Zufall in dem Sinne, als das es nicht berechenbar ist. Jedoch definiere ich Zufall als frei von Kausalität, was Roulette nun mal nicht ist.
  7. Danke für den Tip mit den High-Speed Aufnahmen starwind! So wie du es beschreibst habe ich es mir nämlich auch vorgestellt. Aber ist es nicht auch so, dass für ein vom Dreck unbeeinflußtes Ergebnis das Equipment vor jedem Abwurf gereinigt werden müßte? Ich stelle es mir als winzige Veränderungen des Impuls der Kugel vor, die dann Auswirkungen beim Stoß auf ein Hinternis wie Diamanten, oder die Fächerabgrenzungen haben können. Ich habe so meine Schwierigkeiten Roulette als Zufall zu betrachten und halte es eher für einen mechanischen Vorgang, der aufgrund der vielen Möglichkeiten nicht zu 100 % berechenbar ist.
  8. Bei den Ballungen der getroffenen Zahlen kommt mir die Frage auf, ob es stets die gleichen Bedingungen waren, die zum Fall der Kugel in das gerade getroffene Fach geführt, oder ob es andere Bedingungen waren, die jedoch das gleiche Ergebnis herbei geführt haben. Interessant wäre es, wenn es bei weitem mehr Zahlen geben würde, die fallen könnten, statt nur der 37. Ich denke, dass es viele Möglichkeiten gibt wie die Kugel laufen kann, die jedoch am Ende in den 37 Zahlen zusammengefasst sind. Ich halte es für schwer vorstellbar, dass eine der vielen Bedingungen sich so schnell wiederholt. Das führt mich zur Frage, ob die Bedingung unter der eine bestimmte Zahl gefallen überhaupt reproduzierbar ist, oder ob sie möglicherweise zerstört wurde. (Staub auf dem Rad und die Rillen in ihm.) Das wiederrum hat zur Folge, dass eine bestimmte, gefallene Zahl sehr wohl im Zusammenhang mit der nächsten stehen könnte und zwar insofern, als das die Bedingungen unter dennen die Zahlen fallen können durch die Bahn der Kugel, die der vorherigen Wurf genommen hat, verändert wurden. Selbstverständlich ist dieser Gedankengang an die Startbedingungen gebunden, also die Kräfte auf die Kugel und das Rad, sowie die Position der beiden beim Abwurf.
  9. Ja, das Spiel kann gemein sein. Selbst im Fun-Modus ärgere ich mich, wenn ich aktuell nur die richtige Tendenz erwische... Aber was ist nun mit der kurzfristigen Permanenz und den Zweiern und Dreiern?
  10. Gilt das auch für kurzfristige Strecken? Ich meine ein Zweier kann sich nur aus einem Einer und ein Dreier nur aus einem Zweier entwickeln. Von daher würde ich sagen, dass der kurzfristige Lauf schon wichtig ist - ob man allerdings Gewinn einfährt, wenn man ihn setzt, steht auf einem anderen Blatt.
  11. Wohl der Grund, wieso man in Live-OCs nach Kugelabwurf nicht mehr setzen darf. Mit der richtigen Bilderkennungssoftware liesse es sich vermutlich so einige Treffer generieren. Ich meine wenn man das Wissen der KG-Spieler in einem Programm umsetzen würde. Spreche eigentlich was dagegen Testweise solch ein Projekt zu realisieren um das Können jener zu überprüfen? Vor einiger Zeit habe ich gehört, dass in Kasinos Computer verboten wurden, weil eine Gruppe von Spielern mithilfe der Chaos-Theorie so einiges gerissen hat, was ich aber in den Reich der Mythen stecke, weil heutzutage sowas ein leichtes sein müßte, wenn die Methode dieser Menschen auch unter der Bedingung funktioniert, das vor Abwurf der Kugel gesetzt wird.
  12. Mahlzeit, nun, habe mich schon an das Programm gehalten, als ich drauf los spielte. Es ging rauf und runter, weil ich sehr oft zwar die richtige Tendenz, aber die falsche Einteilungsstufe gewählt habe. Das erste Spiel habe ich selten gespielt und ziemlich oft richtig getroffen, deshalb auch das hohe Ergebnis. Habe das zum einen gemacht um zu verdeutlichen, dass hohe Gewinne nicht die Norm sind und wollte eigetlich ein Minus einfahren, um den Rücklauf bereits hinter mir zu haben, wenn ich später um richtiges Geld spiele. Zum anderen wollte ich mal wieder einen Graphen haben, den ich hier rein stellen kann. Das hier behandelte ist Teil eines ziemlich großen, modular aufgebauten Programms, in das ich alles hineinprogrammiere, was mir an Ideen in den Sinn kommt und zur Zeit nicht für den Endbenutzer geeignet. Spricht allerdings nichts dagegen es herauszulösen und selbstständig weiter zu geben. D. h. ja, ich würde es zur Verfügung stellen. Gruß, Dword
  13. Zum Schluß des heutigen Abends habe ich einfach mal drauf los gedaddelt und fast jede Runde gespielt. Das Ergebnis lautet 21 Stücke Plus. Im 128sten Coup kam endlich die 27, die das Drama beendete. Erneut zum Beweis der Start/Stop, sowie der Graph und diesmal ein Schnappschuß des letzten Coups. Für die interessierten, aber schüchternen unter euch eine kleine Erklärung des Schnappschusses. Die drei, bunten Spalten haben folgende Bedeutung. Von links nach rechts ist die erste Spalte die Permanenz, bei der der neueste, gefallene Coup oben reingeschoben wird, während die restlichen einen Platz nach unten rutschen. Die zweite Spalte zeigt um welche Art von Einteilung es sich beim letzten Fallen dieser Zahl handelte, während die dritte Spalte die aktuelle Einteilung zeigt, die sich mit der Zeit verändern kann. Die vierte Spalte (die mit den grauen und orangenen Feldern) zeigt, wohin die Kugel von dem aktuell gefallenen Plein, der türkis untermalt ist, zuletzt hingesprungen ist. Die Fächer sind selbsterklärend, während der rechte der beiden ein kleines Gimmick darstellt, das ich mir einprogrammiert habe. Er läßt sich verschieben. Man kann Zahlenarten markieren und dann die Anordnung zufällig irgendwohin verschieben. Die letzte Spalte sind schließlich die Zahlenarten der jeweiligen Pleins innerhalb der 36er Maske, d. h. einer Rotation - 1 Coup.
  14. Zur Abwechslung mal ein Spiel, das nicht ganz so positiv verlaufen ist, jedoch auch im Plus beendet wurde. 10 Stücke mehr, die schon mal mehr waren, jedoch an dennen der Zufall genagt hat. Immerhin. Zum Beweis die Start/Stop-Bilder. Desweiteren mal wieder ein Schnappschuss aus dem 77sten Coup und der Graph.
  15. Eigentlich bin ich anderer Meinung, weil es wie gesagt bisher von der spielenden Person abhängt. Im letzten Testspiel habe ich z. B. auf den Verlauf des Graphen geguckt und nur ein Stück auf eine der kältesten Zahlen überhaupt gesetzt, die dann schließlich gekommen ist. Mir kam es einfach so vor, als ob der Graph jetzt gerade groß ansteigen müßte..., was nun mal die kältesten Zahlen bewirken. Aber welche ich gerade setzte und wieso... tja - keine Ahnung...
  16. Mit intuitivem Setzen meine ich, dass noch kein System dahinter steckt. Ich setzte gerade das, was mir am passendsten zur Situation erschien, somit ist das hier auch als "Beobachtungsmöglichkieit" gekennzeichnet, die man anwenden kann, oder nicht. Eine Beispielpartie wäre somit von meiner Lust, Laune und Tagesform abhängig. Vielleicht würde sich ja jemand anders ja anders entscheiden, als ich, was das Ergebnis verändern würde.
  17. Guten Tag Forum, ich habe meinen letzten Ansatz, der auf dem 2/3 Gesetz basierte, verändert. Am meisten störten mich die vielen Stücke, die man legen mußte, wenn man auf die verschiedenen Zahlenarten im Spektrum des 2/3 Gesetzes spielte. Ich suchte sowohl nach einer Möglichkeit das weiter zu unterteilen, als auch nach Entscheidungskriterien wann ich was setze. Herausgekommen ist das Folgende, das ich in diesem Thread presentieren möchte - da mir in den bisherigen Spielen aufgefallen ist, das sich doch sowas wie eine Regelmäßigkeit abzeichnet. Basis des ganzen ist das Alter der gefallenen, oder nicht gefallenen Pleins. Wenn ein Plein getroffen wird, so erhält er in diesem Konstrukt immer das Alter "-36". Wenn ein Plein nicht getroffen wird, so erhöht sich das Alter um "1". Das Alter ist in 7 Stufen unterteilt und in meinem Programm farblich untermalt, wie man an dem beigefügten Schnappschuss aus dem Coup 77 erkennen kann. -36 bis - 25, -24 bis - 13, -12 bis -1, 0, 1 bis 37, 38 bis 72, und der Rest. Der hier angefügte Graph basiert auf einem Testspiel, das ich mit rund +200 Stücken im Plus beendete und das am folgendem Kessel stattfand -> www.liveroulette.ie Das Kriterium für ein Ende des Spiels war die letzte, gefallene aller Zahlen, was 98 Coups lang dauerte. Wenn sich sowas wie eine Intermittenz abzeichnete setzte ich nach, oder wartete auf den Abbruch einer Tendenz und folgte der folgenden, wobei intuitiv auf die Einteilungsstufe gesetzt wurde, die am leichtesten auf dem Spielfeld zu legen war und die wenigsten Stücke erforderte. Der Graph muß von rechts nach links gelesen werden. Am Anfang sieht man einen Anstieg, was an dem jeweils um "1" steigenden Alter der Pleins liegt. Anschließend folgen 2 bereits gefallene Zahlen. Hinterher setzen sich die Nuller unterbrochen durch eine gefallene Zahl fort, dem eine Serie bereits gefallener Zahlen folgt. Dannach gibt es Intermittenzen und eine weitere Serie gefallener Zahlen. Jeder Anstieg des Graphen bedeutet eine nicht gefallene Zahl innerhalb mindestens einer Rotation, während die Abstiege gefallene Zahlen darstellen. Bei Interesse an dieser Betrachtungsmöglichkeit würde ich weitere Testspiele posten. Frohe Weihnachten und Gruß, Dword
  18. Also, ich habe es jetzt mal ausprobiert und spielte die simpelste Methode des Ausgleichs, sprich die 2 Dutzenden. Der Start war schon ganz gut und ich ging mit 2 Cheval - 4 Stücke in Führung, wobei es zu vielen ausgleichenden Treffern kam. Dann kam eine Pechsträne. Die Bank traf immer wieder Felder, die nicht belegt waren und ich rutschte mit ca. einem Cheval ins Minus. Zu guter Letzt traf ich erneut mit einem Cheval, was mich auf Plus minus Null brachte und ich die Sitzung beendete. Die Favoritensuche entnahm ich meinem Ansatz aus dem Spiel 1-35, sprich die 36ger Maske. Mir ist während des langen Spiels aufgefallen, dass es hin und wieder zu Doppeltreffern auf die 2er und höher Zahlen im Spektrum des 2/3 Gesetzes kam und so habe ich mich auf dieses Satzsignal konzentriert - sprich, wenn ein 2er, oder Höher kam, habe ich nach Möglichkeit mehrere 2er und Höher mit einem Stück im dritten Dutzend belegt. Mein Fazit der letzten Sitzug lautet, dass ich ohne den ausgleichenden Satz einen Verlußt eingefahren hätte.
  19. Die Favoriten können abkühlen. Meine verlorenen 180€ a 10 Cent lassen grüßen... Und dann hat man möglicherweise viele Stücke in sie investiert ohne etwas gewonnen zu haben. Bei dieser Satzweise verliert man nix, solange die toten nicht lebendig werden, was natürlich auch passieren kann - keine Frage. Ist halt ein Kompromiss. 1/2 Plein-Gewinn gegen die doch sehr wahrscheinliche Möglichkeit keine Stücke in das Spiel investieren zu müssen.
  20. Im besten Fall handelt es sich bei den 2 frei gelassenen Plein um 2 tote Felder und bei dem belegten Plein um einen heissen Favoriten, der regelmäßig kommt. Es ist halt das bisherige Maximum, dass ich aus dieser Satzweise herausgeholt habe. Sinnfrage...? -> Gewinnen und nicht verlieren.
  21. Habe ein wenig mit Nachtfalkes Ausgleichsatz herumgespielt. Herausgekommen ist eine Satzart, bei der am Ende 1 Freundzahl und 2 Feindzahlen übrig bleiben. Der Rest gleicht sich aus. Insgesammt werden 18 Stücke gelegt. Jeweils 6 werden auf das mittlere und letzte Dutzend gelegt. Im ersten Dutzend werden auf die Transversale Simple 7-12 3 Stücke gelegt. Auf die ersten 4 werden 2 Stücke gelegt. Übrig bleiben die Plein 4,5 und 6. Man hat die Wahl welchen Plein man mit einem Stück belegt. Im Gewinnfall gibts 18 Stücke Plus.
  22. In einem der Beispiele des Beitrags hat Nachtfalke aber ebend genau das gebracht worüber ich schreibe und was mich interessiert. Da habe ich es ja auch her. Den Ausgleichssatz halt. Und wenn man wenig Stücke setzen und damit große Bereiche des Rads abdecken möchte, ist dies eines der Wege. Was seine Motivation letztendlich war ist mir nicht so wichtig. Wichtiger ist mir der Weg, wie er es u. a. umsetzt. Eine andere Methode zu gewinnen wie im 1-35 Spiel wären 2 Stücke auf Manque, oder Passe und 1 Stück auf entweder das erste, oder das letzte Dutzend. Wird das Dutzend getroffen gibts es einen Ausgleich. Beim Treffer auf Manque, oder Passe gibts Gewinn in Form von 1/3 des Einsatzes. Das wiederrum kann man steigern, indem man 3 Stücke auf Manque, oder Passe und 2 Stücke auf das erste, oder letzte Dutzend setzt. Dann gibts jede Runde 1/5 Gewinn. Bei jeder der beiden zuletzt genannten Satzarten hat man 7 Feindzahlen. Die erste hat den Vorteil weniger Verlußt beim Platzer zu machen, dafür aber den Nachteil weniger weniger häufig Gewinn einzufahren. Beide Satzarten sind aber so gestrickt, dass man weniger Gewinn einfährt als man einsetzt und damit zu jenen gehören, von dennen abgeraten wird, wie z. B. dem Spiel auf 2 Dutzende. Die von Nachtfalke beispielhaft eigebrachte Methode auf der anderen Seite hat den Vorteil größere Gewinne als Einsätze zu ermöglichen.
  23. Bei der von mir gemeinten Satzweise konzentriert man sich auf die Toten und Favoriten eines Dutzends und nimmt den Rest halt mit.
  24. Also, Einsatz insgesammt sind 3 Stücke pro Coup. 2 Stücke werden auf 2 Dutzende verteilt, jeweils 1 Stück pro Dutzend. Dieser Satz dient dem Ausgleich. Bei getroffenem Dutzend gibts 2 Stücke zurück Plus Einsatz. 1 Stück wird im dritten Dutzend gesetzt, wobei man die Wahl zwischen Plein, Cheval, Carre, Transversale Plein oder Transversale Simple hat. In meinem Beispiel setzt man die beiden Dutzenden und eine Transversale Simple im dritten Dutzend. Wird die Transversale Simple getroffen gibts 5 Stücke plus Einsatz, was der Verdopplung des Einsatzes entspricht. Ansonsten entweder der wahrscheinlichere Ausgleich (24/37), oder der um 1/13 wahrscheinlichere Verlußt von 3 Stücken.
  25. Im genannten Beispiel gibt es eine Verdopplung des Einsatzes, wenn man gewinnt. Wenn man 35 Felder belegt dagegen nur einen mageren Gewinn und man muß viele Gewinne einfahren um einen Platzer auszugleichen. Und weil die Bank die seltsame Eigenschaft hat stets zu treffen ist diese Ansatz schlecht, jep.
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