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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. Du brauchst zum Glück nicht üben,weil du Master.
  2. Kurt von Haller bezeichnet kommerziell vertriebene Systeme eher als "Abfallprodukte", deren Unbrauchbarkeit dem Anbieter häufig bekannt ist
  3. Hat er auch nicht,hier das Original, Ist der Verkauf eines angeblichen Gewinnsystems generell unseriös? Eigentlich ist es schon etwas absurd. Jemand entdeckt ein Gewinnrezept und will es dann verkaufen. Einen Goldesel verkauft man schließlich nicht. Kurt von Haller bezeichnet kommerziell vertriebene Systeme eher als "Abfallprodukte", deren Unbrauchbarkeit dem Anbieter häufig bekannt ist. Die Grenze zwischen seriösem und dubiosem Systemverkauf verläuft fließend. Ernsthafte Forschungsarbeit und brauchbare Denkanstöße bekommt man nicht gratis von der Wohlfahrt. Andererseits ist es wohl eher dubios, wenn für kaum oder nicht geprüfte Konzepte vier-oder fünfstellige Summen verlangt werden. Auch die Handlanger bzw. Vermittler solcher Wucherpreis-Systeme müssen wohl eher als unseriös eingestuft werden. Fachverlage, die den Verkaufspreis der "Spielvorschläge" und "Forschungsdaten" im Bereich von 50 bis 150 Euro ansetzen (durch Rücktausch und Preisnachlass realisierbar) oder im Falle von Beanstandungen tatsächlich den Kaufpreis zurück erstatten, sind da schon als seriöser einzustufen. Solange kein Systemanbieter in der Lage ist, die wahrscheinlichkeits-mathematischen Nachteile des Spielers beweisbar zu entschärfen, sind übersteigerte Gewinnversprechungen kritisch zu prüfen.
  4. Ist das Verschenken eines angeblichen Gewinnsystems generell unseriös? Eigentlich ist es schon etwas absurd. Jemand entdeckt ein Gewinnrezept und will es dann verschenken. Einen Goldesel verschenkt man schließlich nicht. Kurt von Haller bezeichnet verschenkte Systeme eher als "Abfallprodukte", deren Unbrauchbarkeit dem Anbieter häufig bekannt ist. Die Grenze zwischen seriösem und dubiosem Systemverschenken verläuft fließend. Ernsthafte Forschungsarbeit und brauchbare Denkanstöße bekommt man nicht gratis von der Wohlfahrt. Auch die Handlanger bzw. Vermittler solcher Verschenk-Systeme müssen wohl eher als unseriös eingestuft werden. Fachverlage, die den Verkaufspreis der "Spielvorschläge" und "Forschungsdaten" im Bereich von 50 bis 150 Euro ansetzen (durch Rücktausch und Preisnachlass realisierbar) oder im Falle von Beanstandungen tatsächlich den Kaufpreis zurück erstatten, sind da schon als seriöser einzustufen. Solange kein Systemanbieter in der Lage ist, die wahrscheinlichkeits-mathematischen Nachteile des Spielers beweisbar zu entschärfen, sind übersteigerte Gewinnversprechungen kritisch zu prüfen.
  5. Danke, aber es reicht langsam,wir wissen jetzt wie Du spielst.
  6. Er soll seinen Mülleimer zumüllen,der Vogel.
  7. Ab Coup 4 (TW) 50,7% geht es los mit den Ballungen. TS 7-12 liegt in einer Kesselhälfte,die sich auch in Serie zeigt. H.Dampf
  8. 19:18 für den Gegencoup!
  9. Moin Starwind, Da hast Du natürlich Recht aber, die Tw ist in Coup eins 48,6% und nimmt mit jedem weiteren Coup immer weiter ab. Gruss H.Dampf
  10. mit zunehmender Länge,hat er geschrieben,also vorsicht! Gruss Hans
  11. Nur Spieleinsätze mit echtem Geld zählen für den Zufall,also wer bitte hat getroffen?
  12. Da bei dieser Vorgehensweise ohne Progression gespielt wird, hält sich auch der Kapitalbedarf in Grenzen. Als “kleiner Bruder” ist bei dieser Spielart die Sechsertransversale definiert, entsprechend stellt die Dreiertransversale den “großen Bruder” dar. Bevorzugt ist mit der Dreiertransversale, also dem “großen Bruder” zu spielen. Der “kleine Bruder” eilt nur dann zu Hilfe, wenn ein Spiel auf die Dreiertransversale allein keinen Erfolg bringt. Dabei wird eine beliebige Dreiertransversale, zumeist jedoch die zuletzt erschienene, solange gespielt bis entweder ein Gewinn erzielt oder zwölf Stück verloren wurden. Wenn während des Satzes auf die Dreiertransversale, die danebenliegende Sechsertransversale erscheint, wird auch auf diese gesetzt. Jedoch nur solange, bis das Spiel auf die Dreiertransversale erlischt; unabhängig davon, wie oft bis dahin gesetzt wurde. Beispiel: Die erste Zahl ist 12. Daher wird die Transversale 10-12 gespielt. Dann fällt 9. Da es sich dabei um die zugehörige Sechsertransversale handelt, ist gleichzeitig auf die Dreier- und die Sechsertransversale zu setzen. Beim sechsten Coup kommt 7. Der Gesamtsaldo liegt damit bei -3. Da noch kein Gewinn erzielt wurde, ist weiterzuspielen. Coup 7 bringt die 11 und damit einen Doppeltreffer mit einem realen Angriffsgewinn von +10 Stücken. Nun kann eine Neuanbuchung erfolgen. Coup Zahl Satz TRP Saldo Satz TRS Saldo Gesamt 1 12 2 9 10-12 -1 -1 3 15 10-12 -2 7-12 -1 -3 4 26 10-12 -3 7-12 -2 -5 5 34 10-12 -4 7-12 -3 -7 6 7 10-12 -5 7-12 2 -3 7 11 10-12 6 7-12 7 10 8 35 9 10 34-36 -1 -1 10 33 34-36 -2 -2 11 32 34-36 -3 31-36 5 2
  13. Spiel auf Sechsertransversalen im Gleichsatz Immer wieder kann man in den Casinos die Beobachtung machen, dass das Erscheinen einer Doublette im Bereich höherer Chancen oberhalb der Dutzende und Kolonnen viele Spieler dazu verleitet, diese Chancen während der folgenden Coups zu meiden. Dass es dafür keinerlei logische Begründung gibt, zeigt Die Regel, dass bestimmte Coups als eher außergewöhnlich erscheinen mögen, findet höchstens am traditionellen Spieltisch Anwendung. Beim Multi-Roulette im Internet gelten aufgrund des hohen Drehtempos ganz andere Maßstäbe. Als Basis unserer heutigen Strategie bedienen wir uns der „regulären“ Sechsertransversalen (Transversales simples), die folgendermaßen definiert sind: Transversale Nr. mit den Zahlen Transversale Nr. mit den Zahlen 1 1 bis 6 4 19 bis 24 2 7 bis 12 5 25 bis 30 3 13 bis 18 6 31 bis 36 Das einzige Satzsignal, in dessen Folge das effektive Spiel auf der entsprechenden Chance begonnen wird, besteht in einem Seriencoup im Bereich einer der sechs Transversalen. Diese doppelt getroffene Transversale wird sodann bis zu einem Treffer, höchstens jedoch sechsmal gesetzt. Hat sich innerhalb dieser maximal sechs Coups ein Treffer ergeben, so wird bis zu einem zweiten Treffer weitergesetzt, höchstens jedoch wiederum sechsmal. Mit dem zweiten Treffer innerhalb eines Angriffs ist das Spiel auf der jeweiligen Chance beendet, bis sich auf ihr ein neuerliches Satzsignal in Gestalt eines Doppeltreffers ergibt. Ein jeder Seriencoup – auch innerhalb eines laufenden Angriffs – ist grundsätzlich als neues Satzsignal und mithin als Beginn eines neuerlichen Angriffes zu werten. Zero findet im Rahmen der Satzfindung keine Berücksichtigung, sodass zwei lediglich von Zero unterbrochene Folgetreffer auf eine Transversale als vollwertiges Satzsignal behandelt werden. Darüber hinaus sind Zerotreffer nicht als gesetzte Coups mitzuzählen. Pro Spieltag können beliebig viele Partien hintereinander durchgeführt werden, sodass Tagesgewinne von 30, 40 oder noch mehr Einheiten keine Seltenheit sind. Zur Durchführung der Strategie ist ein Tischkapital von 30 Einheiten nötig, sodass sich einschließlich einer Reserve in doppelter Höhe ein Gesamtkapital von 90 Einheiten ergibt.
  14. Oh Shit,die sind so arm die können sich nicht mal ein "W" leisten. http://mek.oszk.hu/00200/00243/00243.htm#e
  15. Der Verlust ist 3fach höher,wenn man keinen Vorteil hat!!!
  16. "Wie gewonnen, so zerronnen." - nach Johann Wolfgang von Goethe, Reineke Fuchs 1, 160f H.Dampf
  17. Bin gespannt auf seine Ausrede,aber er wird eine haben da bin ich mir sicher.
  18. In Ungarn oder wo???? Deutsche Sprichwörter
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