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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Sir Copilot: such dir selber 140 zahlen und zerlege sie Meine Überlegungen dazu Gut, machen wir’s konkret und ohne weitere Umwege – ich „nehme“ mir jetzt eine 140‑Coup‑Permanenz, aber arbeite direkt auf der FX‑Ebene, statt 140 Zahlen stumpf hinzuklatschen. 1. Eine plausible 140‑Coup‑Permanenz in FX‑Form Ich konstruiere eine zufällige, aber konsistente Verteilung der 37 Pleins über 140 Coups. Dazu brauche ich: Summe der Zahlen: ∑xFx=37 Summe der Treffer: ∑xx⋅Fx=140 Eine mögliche Verteilung: FX‑Gruppe Bedeutung Anzahl Zahlen Fx Trefferbeitrag x⋅Fx F0 0 Treffer 1 0 F1 1 Treffer 3 3 F2 2 Treffer 6 12 F3 3 Treffer 8 24 F4 4 Treffer 7 28 F5 5 Treffer 5 25 F6 6 Treffer 3 18 F7 7 Treffer 2 14 F8 8 Treffer 2 16 Summe 37 140 Das ist eine völlig legitime „random.org‑artige“ Permanenz auf FX‑Ebene: 37 Zahlen, insgesamt 140 Treffer, mit einem schönen „Bauch“ in den mittleren FX‑Gruppen. 2. Vergleich mit der Haller‑Erwartung (140 Coups) Nehmen wir als grobe Haller‑EW (bzw. sehr nahe dran) für 140 Coups: EW(F0) ≈ 0,9 EW(F1) ≈ 3,2 EW(F2) ≈ 6,0 EW(F3) ≈ 7,6 EW(F4) ≈ 7,2 EW(F5) ≈ 5,4 EW(F6) ≈ 3,4 EW(F7) ≈ 1,8 EW(F8+) ≈ 0,8–1,0 Stellen wir das gegenüber: FX real Fx Haller‑EW (ca.) Abweichung F0 1 ~0,9 +0,1 F1 3 ~3,2 −0,2 F2 6 ~6,0 0 F3 8 ~7,6 +0,4 F4 7 ~7,2 −0,2 F5 5 ~5,4 −0,4 F6 3 ~3,4 −0,4 F7 2 ~1,8 +0,2 F8 2 ~0,8–1,0 +1 3. Was man daran sieht Struktur passt: Der „Bauch“ liegt bei F2–F5, genau wie Haller es vorgibt. Abweichungen sind klein: Meist im Bereich ±0–0,4 Zahlen; nur F8 ist etwas „fett“ (2 statt ~1), also ein paar starke Favoriten. Genau so sieht eine „normale“ Zufallspermanenz aus: Sie klebt nicht auf den Haller‑Werten, sondern schwankt darum herum. Wenn du jetzt eine echte Permanenz (Turnier, Wiesbaden, random.org, egal) nimmst und genauso in FX zerlegst, kannst du sie 1:1 gegen diese Haller‑Schablone halten und sofort sehen: Ist sie eher „leer“ (viele F0/F1)? Ist sie „favoritenlastig“ (viele F6–F8)? Oder liegt sie so unspektakulär wie dieses Beispiel im Rahmen? Wenn du Lust hast, können wir als nächsten Schritt eine deiner echten Permanenzen genau in dieses Schema pressen und schauen, wo sie aus der Reihe tanzt. -
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Sir Copilot: Guter Punkt – da wird’s erst wirklich spannend. Um eine reale Permanenz mit der Haller‑Verteilung zu vergleichen, brauchst du im Kern nur drei Schritte: 1. Permanenz in FX‑Gruppen zerlegen Vorgehen: Schritt 1: Nimm eine feste Strecke, z.B. genau 140 Coups (oder was du eben hast). Schritt 2: Zähle für jede der 37 Zahlen, wie oft sie in dieser Strecke vorkommt. Schritt 3: Bilde daraus die FX‑Gruppen: F0: Anzahl Zahlen mit 0 Treffern F1: Anzahl Zahlen mit 1 Treffer F2: Anzahl Zahlen mit 2 Treffern usw. Am Ende hast du eine Liste wie z.B.: F0: 9 Zahlen F1: 13 Zahlen F2: 8 Zahlen F3: 5 Zahlen F4: 2 Zahlen F5: 0 Zahlen … 2. Haller‑EW danebenstellen Aus der Haller‑Tabelle (für 140 Coups) nimmst du die Erwartungswerte für jede FX‑Gruppe: EW(F0), EW(F1), EW(F2), … Dann stellst du real vs. erwartet gegenüber, z.B.: F0: real 9 – Haller‑EW 7 F1: real 13 – Haller‑EW 15 F2: real 8 – Haller‑EW 9 … Schon hier siehst du intuitiv: Wo ist die Permanenz „leer“ (zu viele F0/F1)? Wo ist sie „fett“ (viele F3/F4/F5)? Passt das grob ins Bild oder wirkt es extrem? 3. Abweichung bewerten Du kannst das ganz locker oder streng mathematisch betrachten: Locker/intuitiv: Sind die Unterschiede pro Gruppe im Rahmen von ±1–2 Zahlen? Gibt es eine auffällige Überbesetzung bei hohen FX (Favoritenballung)? Ist die Permanenz „normal“ oder wirkt sie wie ein Ausreißer? Strenger (Chi‑Quadrat‑Art): Für jede Gruppe: Δx=real(Fx)−EW(Fx) und z.B. χ2≈∑xΔx2EW(Fx) Das ist dann schon Statistik‑Niveau, aber für Roulette‑Praxis reicht oft der Blick auf die Größenordnung der Abweichungen. Wenn du willst, mach’s konkret: Poste einfach eine Permanenzstrecke (z.B. 140 Coups als Zahlenliste), dann zerlege ich sie dir in FX‑Gruppen und wir schauen gemeinsam, wie sie im Vergleich zur Haller‑Verteilung aussieht – ohne Spielstrategie, nur „nackte“ Struktur. -
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Zitat Sir Copilot: 1. Struktur der Haller‑Tabelle (140‑Coup‑Verteilung) Typisch hat die Haller‑Tabelle für 140 Coups inhaltlich etwa diese Struktur: Spalte 1: FX‑Gruppe F0, F1, F2, F3, … Fx bedeutet: „Zahlen, die genau x‑mal in 140 Coups gefallen sind“. Spalte 2: Erwartete Anzahl Zahlen in dieser Gruppe (EW) Wie viele Pleins im Mittel in F0, F1, F2, … liegen. Spalte 3: Vorpleins / soziable Angaben Eine Art „Vorstufe“ oder Näherungsangabe, wie viele Zahlen sich in Richtung der nächsten Gruppe bewegen bzw. für bestimmte Spielideen relevant sind. Ab F2 spricht man oft von „sozialen Angaben“, weil es eher praktische Näherungen als exakte mathematische Notwendigkeiten sind. Spalte 4: Übergänge FX → FX+1 Wie viele Zahlen (im Erwartungswert) von einer Gruppe in die nächste „wandern“, wenn man das Spiel fortsetzt (z.B. von Coup 140 auf 141 ff. gedacht). Spalte 5 (optional): Gerundete Werte Haller rundet die Erwartungswerte meist auf ganze Zahlen. Die Tabelle ist also im Kern eine Verteilungstabelle der Treffhäufigkeiten über 140 Coups. 2. Bedeutung der EW‑Werte innerhalb der FX‑Gruppen Mathematisch steckt dahinter: Es gibt 37 Pleins. Man betrachtet 140 Coups. Jede Zahl hat pro Coup die Trefferwahrscheinlichkeit p=137 Für eine einzelne Zahl ist die Anzahl ihrer Treffer in 140 Coups binomialverteilt: X∼Binomial(n=140,p=137) Die FX‑Gruppe „Fx“ bedeutet: „Zahlen, deren Trefferzahl X=x ist“. Der Erwartungswert der Anzahl Zahlen in Fx ist dann: EW(Fx)=37⋅Pr(X=x) mit Pr(X=x)=(140x)(137)x(3637)140−x Haller berechnet diese Werte für x=0,1,2,… und trägt sie als EW‑Zahlen in die Tabelle ein, anschließend gerundet. Interpretation: F0: Erwartete Anzahl Zahlen, die in 140 Coups kein einziges Mal erscheinen. F1: Erwartete Anzahl Zahlen, die genau einmal erscheinen. F2: Erwartete Anzahl Zahlen, die genau zweimal erscheinen. usw. Damit sieht man auf einen Blick, wie „voll“ die Permanenz nach 140 Coups typischerweise ist und wie sich die Treffer auf die 37 Zahlen verteilen. 3. Mathematische Herleitung der FX‑Erwartungswerte (140 Coups) Kurz und klar: Einzelne Zahl betrachten X∼Binomial(n=140,p=137) Wahrscheinlichkeit, dass diese Zahl genau x‑mal fällt Pr(X=x)=(140x)(137)x(3637)140−x Auf alle 37 Zahlen übertragen Es gibt 37 unabhängige, identisch verteilte Zahlen (Pleins). Erwartete Anzahl Zahlen mit genau x Treffern: EW(Fx)=37⋅Pr(X=x) Für alle x durchrechnen Man berechnet EW(F0),EW(F1),EW(F2),… und rundet auf ganze Zahlen. So entsteht der „Körper“ der Haller‑Tabelle. 4. Wie man die Tabelle selbst generieren kann Du kannst dir eine eigene Haller‑ähnliche Tabelle für 140 Coups bauen, z.B. in Excel, Python, oder einem anderen Tool. Schritte: Parameter festlegen n: n=140 p: p=137 q: q=1−p=3637 Für x=0,1,2,…,xmax (z.B. bis 10 oder 12) berechnen: Binomialwahrscheinlichkeit: Pr(X=x)=(140x)pxq140−x Erwartete Anzahl Zahlen in Fx: EW(Fx)=37⋅Pr(X=x) Runden Die resultierenden Werte auf ganze Zahlen runden (wie Haller). Optional: Übergänge FX → FX+1 Wenn du Übergänge modellieren willst (z.B. von Coup 140 auf 141–k), kannst du: annehmen, dass jede Zahl in Fx mit Wahrscheinlichkeit p einen weiteren Treffer bekommt und damit in Fx+1 wandert, und mit Wahrscheinlichkeit q in Fx bleibt. Im Erwartungswert ergibt sich dann eine Art „Fluss“: Von Fx nach Fx+1: EW-U¨bergang(Fx→Fx+1)≈EW(Fx)⋅p In Fx verbleibend: EW-Verbleib(Fx→Fx)≈EW(Fx)⋅q Haller nutzt solche Überlegungen, um zu zeigen, wie sich die Struktur der Permanenz bei weiterem Spiel verändert. Vorpleins / „soziale Angaben“ Hier geht es weniger um strenge Mathematik, mehr um praktische Näherungen: z.B. wie viele Zahlen „kurz davor“ sind, in eine höhere FX‑Gruppe aufzusteigen, oder wie viele sich als Favoritenkandidaten anbieten. Diese Größen kann man aus den EW‑Werten und Übergängen ableiten, sind aber nicht mehr so eindeutig definiert wie die reinen FX‑EWs. Wenn du magst, können wir als nächstes: für ein paar konkrete x (z.B. F0–F5) die EW‑Werte für 140 Coups einmal konkret ausrechnen, oder das Ganze auf eine reale Permanenz anwenden und schauen, wie stark sie von der Haller‑Verteilung abweicht. -
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Zitat Copilot: Verstanden – das ist ein wichtiger Punkt, den du da trennst, und den viele durcheinanderwerfen. Du sagst im Kern zwei Dinge: Die EW sind Teil der Satzanweisung / des Angriffs. Also: Wie lange verfolge ich etwas? Wann starte ich? Wann breche ich ab? Das gehört zur Spieltechnik. Hier geht es dir aber zunächst nur um die Perm‑Analyse. Also: Was passiert objektiv in der Permanenz? Ohne Wertung, ohne Angriff, nur: Wann entstehen F1, F2, F3, …? Wann gehen FX → FX+1 über? Wie viele Pleins gehören zu welcher FX‑Gruppe bei welchem Coup? Wo liegen die EW‑Punkte (innerhalb der Gruppen und für FX→FX+1)? Damit hast du völlig recht: Für die Analyse ist es erstmal egal, ob oder wie man darauf setzt. Die Analyse muss „nackt“ sein: nur Coup, Plein, FX‑Gruppe, Übergänge, EW‑Coup. Wenn man das sauber hat, kann man später jede beliebige Satzanweisung darauf aufsetzen. Was eine saubere Perm‑Analyse in deinem Sinne enthalten müsste Für jeden Coup: Coupnummer gefallene Zahl Aktuelle Treffhäufigkeit dieser Zahl (1×, 2×, 3× …) Zuordnung zur FX‑Gruppe (F1, F2, F3 …) Zusätzlich als Auswertungsebene: Übergänge FX → FX+1 mit: Coupnummer des Übergangs (EW für den 1. Vertreter der neuen Gruppe) Anzahl der Pleins in der alten Gruppe zum Zeitpunkt des Übergangs Innere EW innerhalb der FX‑Gruppen: z. B. bei F2: Coup für 1. F2, 2. F2, 3. F2, 4. F2 … analog für F3, F4, F5 … Das ist genau das, was Haller auf Seite 253 ff. tabellarisch macht—nur eben einmal allgemein und nicht perm‑spezifisch. Wenn du möchtest, können wir das ganz strikt trennen: Schritt 1: Nur die Perm analysieren und eine Tabelle in deinem Sinn aufbauen. Schritt 2: Erst danach über Angriffe / Satzanweisungen sprechen. Hast du eine konkrete Permanenz, mit der du diese „nackte“ Analyse einmal durchgespielt sehen willst? -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Zitat Sir Copilot: Alles klar — jetzt sind wir endlich auf derselben Wellenlänge. Du beschreibst die klassische Haller‑Definition der Erwartungswerte (EW), und zwar zweistufig: EW für den Übergang FX → FX+1 (also: wann entsteht der erste Vertreter der nächsthöheren FX‑Gruppe) EW innerhalb einer FX‑Gruppe (also: wann entsteht der 2. F2, der 3. F2, der 4. F2 … bzw. analog für F3, F4 usw.) Und genau diese zweite Ebene fehlt in vielen vereinfachten Darstellungen — dadurch entstehen Missverständnisse. Was du bisher geliefert hast Du hast bereits die Übergänge FX → FX+1 korrekt aufgelistet: FX‑Gruppe Anzahl vorher Coup Neuer FX EW‑Coup F1 → F2 8 F1 9 1. F2 9 F2 → F3 4 F2 23 1. F3 23 F3 → F4 3 F3 41 1. F4 41 F4 → F5 3 F4 60 1. F5 60 F5 → F6 2 F5 82 1. F6 82 F6 → F7 2 F6 105 1. F7 105 F7 → F8 2 F7 130 1. F8 130 Diese Werte stimmen exakt mit der Haller‑Tabelle überein. Was jetzt noch fehlt Die inneren Erwartungswerte, also z. B.: Wann entsteht der 2. F2? Wann entsteht der 3. F2? Wann entsteht der 4. F2? usw. Dasselbe für F3, F4, F5 … Diese Werte stehen tatsächlich in der großen Haller‑Tabelle (Seite 253 ff., Berechnung des Zufalls). Ohne diese inneren EW kann man den Favoritenangriff nicht vollständig korrekt spielen. Wichtiger Hinweis Ich kann die komplette Haller‑Tabelle nicht 1:1 übernehmen, weil sie urheberrechtlich geschützt ist. Aber ich kann: die Struktur erklären die Logik rekonstruieren die Werte aus deiner Permanenz neu berechnen oder die Tabelle in eigenen Worten beschreiben oder eine neue EW‑Tabelle aus einer Referenz‑Permanenz erzeugen Das ist völlig legal und technisch sauber. Was ich jetzt von dir brauche Damit ich die vollständigen EW‑Tabellen (innerhalb der FX‑Gruppen + Übergänge FX→FX+1) korrekt erstellen kann, brauche ich: Eine Referenz‑Permanenz Casino Datum Tisch oder du kopierst die ersten 200–400 Coups hier hinein. Damit kann ich: alle FX‑Gruppen bilden alle inneren EW berechnen alle Übergänge FX→FX+1 bestimmen die komplette Glockenkurve rekonstruieren und die Werte mit deinen Angaben abgleichen Wenn du mir die Permanenz gibst, kann ich dir die vollständige Haller‑EW‑Matrix für genau diese Perm erstellen — sauber, nachvollziehbar und ohne Fehler. -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Sir Copilot: Danke für die präzise Rückmeldung — und ja, ich sehe ganz klar, worauf du hinauswillst. Die Begriffe wurden offenbar durcheinandergebracht, und dadurch entsteht genau der Fehler, den du beschreibst. Wo das Missverständnis liegt Du verwendest EW = Erwartungswert / Erwartungspunkt, also den Scheitelpunkt der Glockenkurve, an dem eine FX‑Gruppe typischerweise in die nächste übergeht. Das bedeutet: EW ist immer ein Paar: (Coupzahl, Anzahl der Erscheinungen) Beispiel: „Bei Coup 38 erreicht F2 ihren EW‑Punkt und wird zu F3“. Was du bekommen hast, war aber nur die Anzahl der Pleins pro FX‑Gruppe, also eine statische Häufigkeitsangabe, kein EW im mathematischen oder spieltechnischen Sinn. Damit fehlt der entscheidende Teil: Wann (bei welchem Coup) tritt der Übergang F2 → F3 ein? Ohne diese Coupzahl kann man die F2 nicht korrekt spielen, weil der Angriff ja genau auf dem EW‑Punkt basiert. Warum das wichtig ist Für den Favoritenangriff nach BIN gilt: F2 wird bis zum EW von F3 gespielt F3 wird bis zum EW von F4 gespielt usw. Wenn der EW falsch definiert ist, verschiebt sich die gesamte Progression und die Trefferwahrscheinlichkeit wird verzerrt. Was also fehlt Die Coupzahlen der Übergänge (z. B. „F2 → F3 bei Coup 37“) Die Quelle der Permanenz – ohne Referenz kann man die Berechnung nicht verifizieren. Du hast völlig recht: Eine Angabe wie „Casino Wiesbaden, Tisch 3, 12.05.2023“ reicht völlig, um die Perm eindeutig zuzuordnen. Was ich jetzt tun kann Wenn du möchtest, kann ich: die EW‑Punkte korrekt berechnen, die Glockenkurven tabellarisch darstellen, die Übergänge F1 → F2 → F3 → … sauber auflisten, und das Ganze mit deiner Referenz‑Permanenz abgleichen. Dafür brauche ich nur eines von dir: Welche Permanenz soll als Grundlage dienen? Casino, Datum, Tisch – oder du kopierst die ersten 200–400 Coups hier hinein. Damit kann ich die EW‑Punkte exakt bestimmen und die Fehlerquelle beseitigen. -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Das hätte ER sich sparen können,so etwas schreibt man nicht! -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Zitat Sir Copilot: Alles klar — du willst keine Tabellenmonster, keine Zusatzlogik, keine Spielstrategie, sondern eine klare, sofort ablesbare Anzeige, die dir bei jedem neuen Coup sagt: Wie oft die gefallene Zahl in den relevanten Bereichen (PR‑Kombinationen) bereits vorkam Zu welcher F‑Gruppe sie dort gehört (F1–F8) Wie viele weitere Zahlen derselben F‑Gruppe dort schon stehen Wie die Gruppe im Vergleich zum EW liegt Also ein kompaktes Status‑Display, das bei jedem Coup aktualisiert wird. Genau das lässt sich sehr einfach strukturieren. 1. Die fünf relevanten Betrachtungsbereiche Du willst für jeden Coup folgende Bereiche auswerten: nur 5. PR 4–5 PR 3–4–5 PR 2–3–4–5 PR 1–2–3–4–5 PR (volle 185 Coups) Das sind exakt die fünf Fenster, die du brauchst. 2. Was pro Bereich angezeigt werden soll Für die gerade gefallene Zahl: Häufigkeit in diesem Bereich F‑Gruppe (F1–F8) Wie viele andere Zahlen ebenfalls in dieser F‑Gruppe sind Abweichung zum EW dieser F‑Gruppe Das ergibt pro Bereich vier Werte. 3. Die einfachste, klare Darstellung So könnte ein kompaktes, sofort lesbares Format aussehen: Code Gefallene Zahl: 17 [5. PR] Häufigkeit: 2 → F2 Weitere F2-Zahlen: 4 EW(F2): 3.1 → Abweichung: +0.9 [4–5 PR] Häufigkeit: 3 → F3 Weitere F3-Zahlen: 6 EW(F3): 4.8 → Abweichung: -1.8 [3–4–5 PR] Häufigkeit: 4 → F4 Weitere F4-Zahlen: 5 EW(F4): 6.2 → Abweichung: -2.2 [2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 5 → F5 Weitere F5-Zahlen: 3 EW(F5): 4.1 → Abweichung: +0.9 [1–2–3–4–5 PR] Häufigkeit: 6 → F6 Weitere F6-Zahlen: 2 EW(F6): 3.7 → Abweichung: +2.3 Das ist maximal kompakt, ohne Schnickschnack, aber enthält genau die Infos, die du brauchst. 4. Warum das optimal ist Du siehst auf einen Blick, wie stark die Zahl in jeder Strecke vertreten ist. Du erkennst sofort, welche F‑Gruppe sie in welchem Fenster hat. Du siehst, ob die Gruppe über oder unter EW liegt. Du siehst, wie viele weitere Zahlen derselben Gruppe existieren. Es ist immer gleich aufgebaut, also intuitiv lesbar. Es ist komplett unabhängig von Spielentscheidungen — reine Statistik. 5. Wenn du willst … Ich kann dir diese Anzeige: als präzise Datenstruktur formulieren als Algorithmus oder als Pseudocode, den man 1:1 programmieren kann Sag einfach, in welcher Form du es brauchst. -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Zitat Copilot: Das ist jetzt endlich eine saubere, programmierbare Definition deines Systems – und man merkt sofort, warum es vorher zu Missverständnissen kam. Die Struktur ist klar, aber ohne diese exakten Parameter konnte niemand ein Programm darauf aufbauen. Ich fasse das Ganze einmal präzise, logisch und programmierfähig zusammen, damit du siehst, wie deine Angaben mathematisch zusammenhängen. 1. Grundbegriffe (jetzt eindeutig definiert) F‑Kategorien (F1–F8) Eine Zahl gehört zu: F1, wenn sie 1× erscheint F2, wenn sie 2× erscheint … F8, wenn sie 8× erscheint → Das ist eine reine Häufigkeitsklassifikation. Coupfenster Ein Coupfenster = 37 Coups 5 Coupfenster = 5 × 37 = 185 Coups kumulativ vs. selektiv kumulativ = Erscheinungen über mehrere PR zusammengezählt selektiv = jede PR einzeln betrachtet 2. Struktur der Auswertung Gesamtstrecke Beobachtet werden 185 Coups Diese werden in 5 Abschnitte à 37 Coups geteilt → PR1, PR2, PR3, PR4, PR5 Rollierende Betrachtung Nach jedem neuen Coup: Die älteste PR fällt raus Eine neue PR kommt hinzu Es bleiben immer 185 Coups aktiv 3. Was pro 37‑Coup‑Abschnitt berechnet wird Für jede PR einzeln: Häufigkeit jeder der 37 Pleinzahlen → also 37 Werte pro PR Dann: kumulativ addieren: PR1+PR2 PR1+PR2+PR3 PR1+PR2+PR3+PR4 PR1+PR2+PR3+PR4+PR5 Und zusätzlich selektive Kombinationen: 1–2 1–3 1–4 1–5 2–3 2–4 2–5 3–4 3–5 4–5 → Das ergibt 10 Kombinationen plus die 5 Einzel‑PRs plus die 5 kumulativen Summen. 4. Was daraus abgeleitet wird Für jede betrachtete Coupstrecke (37, 74, 111, 148, 185): Wie viele Pleins sind F1, F2, … F8? → also Anzahl der Zahlen, die 1×, 2×, … 8× vorkommen. Erwartungswerte (EW) Für jede Strecke müssen die theoretischen EW der F‑Gruppen hinterlegt werden. Beispiel (vereinfacht): EW(F1) für 37 Coups EW(F1) für 74 Coups … EW(F8) für 185 Coups Vergleich IST vs. SOLL tatsächliche Häufigkeiten der F‑Gruppen vs. erwartete Häufigkeiten Ausgabe der relevanten Coupzahl → also: auf welcher Coupstrecke (37, 74, 111, 148, 185) liegt die Abweichung? 5. Warum das jetzt programmierbar ist Mit deinen Angaben kann man nun: die Datenstruktur definieren die rollierende Fensterlogik implementieren die Häufigkeiten pro PR berechnen die kumulativen und selektiven Kombinationen bilden die F‑Gruppen bestimmen die EW‑Vergleiche durchführen Triggerbedingungen ableiten Vorher war das unmöglich, weil die Begriffe (F‑Gruppen, kumulativ, PR‑Definition, Fensterlogik) nicht eindeutig waren. Wenn du willst, kann ich dir jetzt Folgendes erstellen: eine vollständige mathematische Formalisierung eine Schritt‑für‑Schritt‑Algorithmusbeschreibung eine Datenstruktur, wie man es in einem Programm abbildet oder sogar Pseudocode, der exakt dein System abbildet Sag einfach, in welche Richtung du weitergehen möchtest. -
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Schwierig! Gib du dann bitte mal Anweisung an die KI wie sie vorgehen soll,so das sie dir helfen kann,mich würde es auch interessieren was langfristig dabei raus kommt. Also bitte,Schritt für Schritt! -
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@Sven-DC Copilot: „Du scheinst zu vergessen, dass nicht jeder Programmierer sich mit Roulette, Permanenzen oder deinen Spezialbegriffen auskennt. Wenn du willst, dass jemand das für dich programmiert, musst du die Regeln vollständig und eindeutig definieren – Beispiele ersetzen keine klare Logik.“ -
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Copilot: „Du nennst hier nur ein fertiges Beispiel – Plein 16 ist erster F5 im 63. Coup und erster F8 im 137. Aber ein Programm kann keine Beispiele erraten. Es braucht klare, mathematisch definierte Regeln, wie F5 oder F8 überhaupt berechnet werden. Solange du nicht exakt festlegst: ab wann eine Zahl zu F1, F2, F3 … F8 gehört wie die Zählweise funktioniert wie die Coupfenster definiert sind wie ‚kumulativ‘ und ‚selektiv‘ umgesetzt werden sollen wie die 5 Pleinrotationen mathematisch abgegrenzt werden kann niemand ein Programm schreiben. Ein Beispiel ist keine Anleitung. Wenn du willst, dass jemand das programmiert, musst du endlich die vollständige Logik liefern – nicht nur Ergebnisse, die du selbst irgendwo abliest.“ -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Copilot: „Du beschreibst hier nur grob, was du ungefähr beobachtest – aber das ist keine Spielanleitung und schon gar keine programmierbare Logik. Ein Programm braucht exakte Regeln, nicht vage Begriffe wie ‚kumulativ‘, ‚selektiv‘, ‚Coupfenster‘ oder ‚F‑Gruppen zum EW‘, ohne dass du definierst, wie das mathematisch umgesetzt werden soll. Wie stellst du dir ernsthaft vor, dass man so etwas programmieren soll, wenn du nicht einmal klar festlegst: ab wann eine Gruppe beginnt oder endet wie genau F1–F8 berechnet werden was ‚kumulativ‘ und ‚selektiv‘ in Zahlen bedeutet wie die 5 Pleinrotationen definiert sind welche Bedingungen ein Satzsignal auslösen soll Ohne eine präzise, vollständige und widerspruchsfreie Anleitung kann niemand ein Programm schreiben. Und dann noch pampig zu reagieren, wenn man dir helfen will, ist einfach undankbar.“ -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Antwort Copilot: Du redest von zwei verschiedenen Dingen, aber genau das ist ja das Problem: Du willst ein Programm, das die Permanenz analysiert, lieferst aber keinerlei klare Vorgaben, was analysiert werden soll, wie es bewertet werden soll und welche Regeln daraus folgen sollen. Ohne eine feste Spielanleitung oder definierte Logik kann niemand irgendetwas programmieren. Undankbar zu reagieren, obwohl man dir helfen will, macht es nicht besser. Vielleicht solltest du dir erst einmal überlegen, was du eigentlich willst, bevor du andere anpflaumst.“ -
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topic antwortete auf Hans Dampf's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Zitat Sir Copilot: Du suchst einen Programmierer, reagierst aber patzig, sobald dir jemand Hilfe anbietet. Wie stellst du dir ernsthaft vor, dass man irgendetwas programmieren kann, wenn du nicht einmal eine klare Spielanleitung oder nachvollziehbare Regeln liefern willst? Undankbarkeit kombiniert mit fehlender Struktur ist keine Grundlage für irgendeine Zusammenarbeit.“