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Hans Dampf

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  1. Zitat Copilot: Warum das ein großes rechtliches Risiko ist In Deutschland gehört Wasser zur Grundversorgung. Vermieter dürfen diese Versorgung nicht eigenmächtig unterbrechen, auch nicht indirekt durch „Nichtbezahlen“, wenn dadurch die Versorgung eingestellt würde. Typische rechtliche Folgen können sein: 1. Verbotene Eigenmacht Das Abstellen von Wasser wird rechtlich oft als verbotene Eigenmacht gewertet. Das bedeutet: Der Vermieter greift unzulässig in den Besitz des Mieters ein. 2. Schadensersatzansprüche Mieter könnten Ersatz verlangen für: Hotelkosten Schäden an Geräten gesundheitliche Beeinträchtigungen sonstige Folgekosten 3. Unterlassungsanspruch / einstweilige Verfügung Mieter können beim Gericht sehr schnell eine einstweilige Verfügung erwirken, die den Vermieter verpflichtet, die Versorgung sofort wiederherzustellen. Das kann innerhalb weniger Tage passieren. 4. Strafrechtliche Risiken Je nach Situation kann es als: Nötigung versuchte Erpressung oder sogar Körperverletzung (z. B. bei gesundheitlichen Folgen) gewertet werden. 5. Vertragsverletzung Der Vermieter verletzt seine Pflicht zur Gebrauchsgewährung (§ 535 BGB). Das kann zu: Mietminderung Gegenansprüchen weiteren Klagen führen.
  2. Zitat copilot: Was jemand in so einer Lage grundsätzlich tun kann Ohne auf den Einzelfall einzugehen, lassen sich ein paar übergeordnete Schritte nennen, die Vermieter typischerweise in Betracht ziehen: 1. Alles dokumentieren Mietrückstände Schriftverkehr Verhalten der Mieter Zustand des Hauses Dokumentation ist später vor Gericht wichtig. 2. Juristisch saubere Schritte einleiten Das bedeutet im Allgemeinen: Fristlose oder ordentliche Kündigung (je nach Situation) Räumungsklage, wenn die Mieter nicht ausziehen Eventuell das Berliner Räumungsmodell, um Kosten zu reduzieren Das ist der „rechtliche Weg“, den zippel im Thread meint. 3. Keine Selbsthilfe Dazu gehören: Wasser oder Strom abstellen Schlösser austauschen Einschüchterung „Kumpel vorbeischicken“ Das wäre rechtswidrig und kann für den Vermieter selbst strafbar werden. Genau deshalb lehnt zippel im Thread den Vorschlag ab. 4. Unterstützung holen Viele Vermieter wenden sich an: einen Fachanwalt für Mietrecht den Haus- und Grundbesitzerverein einen Gerichtsvollzieher, sobald ein Titel vorliegt Das hilft, Fehler zu vermeiden.
  3. Moin Chris, Ich meine es gibt drei Phasen, Gleichlauf-Phase →-Wechsel-Phase - Chaos-Phase,die ersten beiden sind "einfach"aber wie setzen wenn die Chaos-Phase auftritt? Wartecoups,bis das Gewitter vorbeigezogen ist? Gruß aus Kiel, Hans
  4. https://www.roulette-forum.de/topic/7260-messungen-und-simulationen/page/2/#findComment-125014
  5. Das hört sich schon besser an.
  6. Bitte noch mal nachrechnen!
  7. Zitat Sir Copilot: 2. Wie kommt man auf „22 %“? Das geht nur, wenn man selektiv misst oder falsch auswertet. Ich zeige dir drei typische Fehler, mit denen man solche Fantasiewerte erzeugen kann. Fehler 1: Nur bestimmte Abschnitte betrachten Angenommen, jemand nimmt eine reale Permanenz und sucht sich nur die Abschnitte heraus, in denen ein Dutzend gerade schlecht lief. Beispiel: 100 Coups insgesamt davon 30 Coups „schlechte Phase“ in diesen 30 Coups fällt das Dutzend nur 7‑mal Dann rechnet man: 730=23,3% Und behauptet dann: „Das Dutzend kommt nur zu 22–23 %.“ Das ist natürlich statistische Manipulation. Fehler 2: Nur Treffer nach einer bestimmten Bedingung zählen Beispiel: „Ich zähle nur, wie oft das 1. Dutzend kommt, nachdem vorher zweimal das 3. Dutzend gefallen ist.“ Solche Bedingungen reduzieren die Trefferquote künstlich. Beispiel: 2000 Coups Bedingung tritt 300‑mal ein In diesen 300 Fällen kommt das 1. Dutzend nur 66‑mal 66300=22% Auch hier: kein Widerspruch zur echten Wahrscheinlichkeit, nur eine künstliche Einschränkung. Fehler 3: Ausreißer als „Beweis“ nehmen Wenn man z. B. nur 50 Coups betrachtet und das Dutzend kommt 11‑mal: 1150=22% Das ist völlig normaler Zufall. Bei kleinen Stichproben kann alles passieren. 3. Warum ist das wichtig? Weil genau solche Tricks in vielen Roulette‑Büchern vorkommen: kleine Stichproben selektive Auswertung Bedingungen, die die Trefferquote künstlich drücken „Beweise“, die keine sind Damit kann man jede beliebige Zahl „vorrechnen“ – sogar 22 %.
  8. Sonst hab ich doch nix. Gruß Hans
  9. https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/65/#findComment-446237 H.v.D
  10. Hans hat nicht geschwiegen!!! https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/198/#findComment-527792
  11. https://www.bing.com/ck/a?!&&p=b34253a8749b6081d91e934a6e33da4845168ae9bbc8e2cc2e492e18523b91e4JmltdHM9MTc2OTgxNzYwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=03c99f95-8cef-600f-1d4b-897b8de76197&psq=Penney-Paradoxon+&u=a1aHR0cHM6Ly9lbi53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvUGVubmV5JTI3c19nYW1l https://www.roulette-forum.de/topic/11968-penney-ante/#findComment-225553 H.v.D
  12. Moin Chris, Bist du sicher,sie sollten doch eigentlich im Schnitt beide gleich häufig erscheinen. (Alle 16 Würfe) Gruß aus dem kalten Kiel Hans
  13. Der war gut,gehört eigentlich hier hin: https://www.roulette-forum.de/topic/7590-spruch-der-woche/
  14. Woher du wissen,Dunkelwelt? https://www.roulette-forum.de/topic/18514-netroulette/?do=findComment&comment=404290
  15. Moin Feuerstein, Ich hab mal,na du weißt schon gefragt,er meint: Zitat Sir Copilot: Warum wirkt das so paradox? "Weil unser Gehirn intuitiv erwartet, dass Ordnung Absicht braucht. Beim Zufall entsteht Ordnung aber ohne Absicht, nur durch die schiere Menge an Ereignissen. Kleine Fenster (z. B. 11 Coups) → wild, schief, unberechenbar Große Mengen (z. B. 10.000 Coups) → erstaunlich stabil Das ist kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Der Schlüssel: Varianz + Gesetz der großen Zahlen Der Zufall produziert Varianz – also Schwankungen. Die Mathematik beschreibt, wie groß diese Schwankungen sein dürfen. Wenn man viele Ereignisse sammelt, „glätten“ sich die Schwankungen automatisch. Nicht weil der Zufall sich anpasst, sondern weil extreme Abweichungen auf Dauer unwahrscheinlich sind." Gruß Hans
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