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Die Schwankungen so flach wie möglich zu halten ist ein ganz wesentliches Spielgestaltungsmittel, um an möglichst jedem Spieltag ins Plus zu kommen. Es stellt für mich einen gravierenden Unterschied dar, ob sich ein Spielvorteil fast jeden Spieltag auswirkt (man also mit Plus nach Hause fährt) oder sich dies erst über eine Summe vieler Spieltage darstellt. Das ist genau das, was ich regelmäßig mit dem Begriff "Ärmelschonerspiel" plakativ bezeichne. Nun hast Du völlig recht mit Deinem Hinweis, dass auch eine Gewinnprogression wie das Paroli-Spiel selbstverständlich die Schwankungsbreite wieder vergrößert. Wenn der Vorteil Masse Egal hingegen hinreichend groß ist (ein, zwei oder drei Prozent würden da nicht reichen), schlägt der Vorteil solchen Spiels auch auf die Paroli Abschnitte durch. Das wirkt sich dann ebenfalls in jedem Spieltag aus und egalisiert den auf EC doch recht mickrigen Rückholeffekt, wenn man erst mal ins Minus startet. Zudem ist dieser "Turbo" einfach zu verlockend, da verzichte ich nicht drauf. Da kommt beim Paroli-Spiel ja noch ein Faktor hinzu. Wenn man die Staffeln jeweils als einen "Angriff" betrachtet, so steckt jeweils lediglich das eigene Anfangs-Einsatzstück im Risiko, ein lumpiges Stückchen (dass man das, was man im Rahmen solcher Staffel der Bank abgenommen hat, zusätzlich auch ins Risiko stellt, ist mir natürlich durchaus bewusst). Nehmen wir mal die Zweier-Paroli-Staffel: 2 (noch kein Paroli), 4, 8 (Gewinn hier 7). Rein rechnerisch (ohne Zero) aus dem Blickwinkel vor der Staffel lediglich 12,5 %. Aus dem Blickwinkel nach dem ersten Treffer schon 25 %. Nach der ersten Paroli-Stufe 50 %. Eine solche zweier-Paroli Staffel muss man lediglich häufiger als jeden achten "Angriff" durchbringen und die Sache rechnet sich. Gruß Starwind
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Schon richtig, aber das würde auch noch nicht auf ein "Ärmelschoner-Spiel" hinweisen, da würde ich kürzere Abgleichszeiträume immer bevorzugen, in denen es ständig im Saldo nach oben gehen muss. Starwind
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Moin, H.D., wir hatten mal eine interessante Diskussion mit @elementaar darüber, was hinsichtlich der Schwankungsbreite passiert, wenn man die drei originären EC's durchgängig parallel an einem Tisch bespielt oder mit nur einem EC Paar an drei Tischen gleichzeitig spielt. Das war ein anderer Sachzusammenhang. So und so führt es zur Schwankung-Dämpfung (im Vergleich dazu, wenn man die Schwankungsbreite einfach mal drei nehmen würde, was rechnerischen Unsinn darstellen würde). Gruß Starwind
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Moin @raro , völlig zutreffend, ich habe es nie anders gespielt. Gruß Starwind
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Nö, die drei originären Doppelstrände zeichne ich zwar durchgängig auf, bespiele sie aber nicht ständig alle gleichzeitig. Das wäre mir viel zu anstrengend, dafür wäre eine gewaltige Konzentration erforderlich über die gesamte Spielzeit. Paroli und Stotter-Paroli begrenze ich auch nicht auf nur zwei Stufen. Gruß Starwind
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Dies ist auch heute noch meine einzige Motivation. @roemer hat es mal so formuliert, dass er hier nachschauen wollte, wie weit andere gekommen sind. Ich glaube, das kann man gleichsetzen. Starwind
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@Bold Player, Es fehlen hier die Serienwechsel. Unbeschadet dessen gibt es aber untereinander keine Einflüsse im Sinne von Kausalzusammenhängen. Diese Betrachtung der dem Roulette-Zufall nur möglichen Erscheinungsformen dient primär der Übersichtlichkeit, also als eine Art Kompass, um das, was der Zufall gerade tut, sauber gedanklich und verbal zuordnen zu können. Um Trends zu erkennen, gibt es viel mehr Möglichkeiten und dementsprechend Anknüpfungspunkte. Zunächst, weshalb überhaupt Nasen einer bestimmten Spalte des Doppelstranges N/R zuordnen? Nase ist Nase! Ich wiederhole, auch die Nase ist nur eine Erscheinungsform neben vielen anderen (keine Beschränkung auf 4). Nasen gleiche ich allerdings in der Tat mit Intermittenz-Ketten ab. Beide haben dasselbe Startsignal, trennen sich aber ab dem dritten Coup nach der Beendigung der voran gegangenen Serie. Beides kann nicht mit demselben Marsch bespielt werden. Wer hingegen das Muster findet für die Entscheidung zwischen Nase oder Kette hat dem Roulette schon mehr abgenommen als den Bankvorteil von 1,35 %. Wohlgemerkt, es gibt kein sich fortsetzendes (berechenbares) Muster, man kann an dieser Stelle der Permanenz aber häufiger als zu 50 % treffen. Das ist die Statistik, aus der ich meine Märsche entwickelt habe und ebenfalls die Entscheidungsgrundlagen für die meines Erachtens unverzichtbaren Wartecoups. Starwind
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Moin, @Bold Player , Nur als Zwischennachricht, wir haben zur Zeit angenehmen Logierbesuch und sind jeden Tag unterwegs. Daher fehlt mir aktuell die Zeit für eine qualifizierte Antwort. Ich komme in ein paar Tagen darauf zurück. Starwind
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Herzliche Grüße an Charly und seine Ehefrau. Gruß Starwind
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Nö, es läuft weiter hocherfreulich. Ich dachte, es gefällt Dir, wenn jemand Deine Entwicklung so präzise verfolgt. Starwind
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Das benötigt H.D. doch gar nicht. Er hat doch selbst schon eine Unzahl von Spielideen vorgestellt, die alle nicht funktionieren, deshalb hat er doch lieber voll in den Kritiker-Modus umgeschaltet. Starwind
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Das behaupten fast alle. Wahrscheinlicher ist, dass Du bisher kein lukratives Angebot bekommen hast. Gruß Starwind
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Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Whow, ich bin etwas verblüfft. Voll in mein eigenes Beuteschema, obwohl die Anfänge von Carl Perkins etwas vor meiner Zeit lagen und erst später von mir aufgearbeitet werden konnten. Aber ohne ihn, Chuck Berry, Jerry Lee Lewis und andere hätte es das nicht gegeben. https://www.youtube.com/watch?v=RkiL-Srxme0 Starwind -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Du solltest nicht so einfach auf Costa Cordalis hereinfallen. https://www.youtube.com/watch?v=X_Gkir2a9A8 Das überschreitet einfach die Schmerzgrenze. Starwind -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Zu welchen Fehleinschätzungen die Froschperspektive doch führen kann. "Als Olympier im engen Sinne werden nur jene Götter bezeichnet, die auf dem Olymp residieren. Olympier sind demgemäß Zeus, Poseidon, Hera, Demeter, Apollon, Artemis, Athene, Ares, Aphrodite, Hermes, Hephaistos und Hestia." Die Erwähnung von Sachse sucht man dabei vergeblich. Dass das Herunterfallen vom Olymp ein Privileg sei, kann nur von einem Loser erfunden worden sein. Starwind -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Völlig neben der Spur? Du unterschlägst die weiteren, von Sachse selbst vorgetragenen, Tatsachen. Er konnte in lang zurückliegender Zeit mal vorübergehend satt beim Roulette gewinnen. Damit ist es aber vorbei und da er mit Geld nicht umgehen konnte, ist ihm nichts Nennenswertes mehr verblieben als seine Erinnerungen. Wir schreiben nunmehr das Jahr 2023, die Schatten der Vergangenheit sind pure Historie. Pass bloß auf, dass Du auf Deiner Schleimspur nicht ausrutschst. Starwind -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Du stellst hier einen sehr hohen (aber durchaus berechtigten) Anspruch an die Präzision der Wortwahl. Letztlich geht es doch um den Begriff "knacken". Den Mustern des Roulette-Zufalls auf EC lassen sich sogar 100 % der Permanenzen (sowie ihrer Abschnitte) widerspruchsfrei zuordnen. Wer daraus allerdings die Schlussfolgerung ziehen möchte, er könne deshalb 99% oder 100% Treffer erzielen, ist gewaltig auf dem Holzweg. Hat dies jemand behauptet (ich lese hier nicht alles)? Starwind -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Richtig, das betrifft aber die psychischen Gestimmtheiten jedes einzelnen Spielers auf dem Platz. Die Spielregeln sind im Wesentlichen identisch. Die Permanenz-Abschnitte jeder einzelnen unverfälschten Roulette-Permanenz hingegen weisen dieselben Muster auf, gleichgültig, wo sie entstanden sind oder noch entstehen werden. Starwind -
Klimawandel Stammtisch
topic antwortete auf starwind's Das Kuckuck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Dies ist beruhigend. Starwind -
Klimawandel Stammtisch
topic antwortete auf starwind's Das Kuckuck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Von wegen "Zensur", allenfalls Abfallbeseitigung (Kategorie Sondermüll). Starwind -
Klimawandel Stammtisch
topic antwortete auf starwind's Das Kuckuck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das mit dem "Bandenspiel" hatte ich bisher bei Dir unter Joke gebucht. Wozu -und das auch noch im verbotenen Bereich- in einer Gruppe arbeiten, wenn es auch solo geht? Der Adler fliegt allein. Im D.W. war ich nicht angemeldet, ich hatte dort einige Male etwas gelesen, dies hatte mich aber herzhaft abgeschreckt. Ich hatte ansonsten nur nähere Kontakte zu Danny (über deren Forum) sowie Hütchenspieler (zusammen mit ratzfatz in einem weiteren Forum). Starwind -
Klimawandel Stammtisch
topic antwortete auf starwind's Das Kuckuck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Diese Zahlen scheinen mir doch recht hoch gegriffen zu sein. Als registrierte Mitglieder sind hier aktuell 20.062 registriert. Ich habe nur mal die ersten Seiten durchgeblättert. Die meisten haben 0 Beiträge und haben sich vor langen Zeiten mal eingetragen. Ich gehe daher eher von Karteileichen aus, die die größte Zahl beanspruchen. Aktive Teilnehmer beschränkten sich zumeist auf höchstens 20 Mitglieder. Nimmt man noch die still Mitlesenden hinzu, dürfte der jeweils interessierte Pool auch kaum über 100 gehen. Das deutet für mich eher darauf hin, dass wir uns in einem winzigen besonderen Teilnehmer-Kreis bewegen. Starwind -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf starwind's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Dieses "offene Feld" können die "auf EC geht nix" - Schwätzer aber nicht von sich aus betreten. Dazu müssten sie Einzelheiten verstanden haben, über welche es sich lohnt zu diskutieren. Sie haben aber in der Tat rein gar nix verstanden, deshalb sind sie auf die penetrante Wiederholung ihrer Plattitüden angewiesen. Halt Dummschwätzer! Starwind