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Roulette Forum

snorre

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Alle erstellten Inhalte von snorre

  1. hi nachtfalke, danke für die erklärung, hab's jetzt begriffen. da aber eine strategie immer auch in der praxis spielbar sein muss und der gedanke der synthetischen stränge sich nur theoretisch in ganzer konsequenz umsetzen liesse, würde mich das in meiner konkreten fragestellung (in bezug auf die zuletzt gefallene kesselzahl) leider nicht weiterführen. dein gedanke an sich ist gleichwohl interessant. SNORRE
  2. hallo webpirat, genau so habe ich es vor 2-3 jahren mal im global player casino versucht, als ich nach einiger zeit mit meiner "normalen" methode inkl. langer erfahrungswerte zu dem schluss kommen musste, dass es dort ganz sicher nicht mit rechten dingen zugeht. nur leider waren die "spieler", gegen deren hohe einsätze auf ec ich dann niedriger gesetzt hatte, anscheinend "strohspieler", um mich rauszulocken... denn genau dann, als ich damit angefangen hatte, gewannen IMMER die hohen einsätze ganz schön clever kann von casinos mit selbst entwickelter software nur abraten SNORRE
  3. hi lemmi, willkommen im forum. etwas abgeschweift bist du zwar schon, aber das bringt mich auf einen anderen interessanten aspekt, bei dem ich dir recht gebe. da sich ja SEHR LANGFRISTIG GESEHEN 2 EC's relativ immer mehr annähern, sie jedoch in ihrer tatsächlichen anzahl immer weiter auseinander driften können, so muss es auch möglich sein, dass man langfristig öfter trifft als verliert, ohne dass es hier zu einem absoluten ausgleich kommen muss. soviel logik sollte erlaubt sein! (zumal dann, wenn man's als spieler gerne hört) so gesehen, wäre der "Kiffer" mit dem belegen BEIDER gegenüberliegender EC's zum auschalten der pP ja nicht nötig... was deine serien auf rot angeht, so ist es doch klar, dass z.b. ein 2er schlag rot öfter auftritt als ein 3er, bzw. ein 7er seltener als ein 3er. du weisst doch aber nicht, wann... oder doch? oder habe ich dich falsch verstanden? SNORRE
  4. hallo nachtfalke, danke für deinen beitrag. die "gegenchance" von z.b. ROT ist doch wohl SCHWARZ, oder nicht? haben wir jetzt aneinander vorbei geredet oder was meintest du genau? bei einer (ohne zero) 50/50 chance kann es doch nur gewonnen/verloren geben, und diese ereignisse müssten doch "irgendwo" gespeichert werden, sodass man eben nicht immer nur gewinnen/verlieren kann. und wenn die einsatzhöhe egal ist und es nur um "wette/"stück" gewonnen oder verloren" geht, so würde einen gleichzeitige belegung von zwei 50/50 chancen nach meiner logik einem neutralsspiel entsprechen. die kugel selbst hat zwar kein gedächtnis, aber die gesamtheit schon, denn sonst würde sich ja beim roulette nicht immer alles LANGFRISTIG im rahmen der mathematischen erwartungen abspielen. wenn dieses nicht der fall wäre, müsste es ja denkbar sein, dass es den "ausgleich" gar nicht gibt, also auf alle ewigkeit z.B. rot fallen könnte. SNORRE
  5. @ easyflip möchte meine frage an dich nochmal stellen: vorschlag: immer den 1. tagessatz mit MINIMUM spielen (als "testsatz") und IM GEWINN den einsatz leicht steigern (natürlich so, dass man durch einen minussatz nicht ins tagesminus fallen kann) da du ja sagst, dass du alles mitschreibst, würde mich mal das MONETÄRE gesamtergebnis bei oben genannter spielweise interessieren. ein problem wären natürlich die + - - konstellationen, da es dann monetär -2 wäre, also müsste man bereits bei + - aufhören. bin mir sicher, dass man deine spielweise noch optimieren kann. SNORRE
  6. hallo leute, ich weiss nicht, ob genau diese fragestellung hier schon mal erörtert wurde. Auf jeden fall würde ich mich über möglichst viele MEINUNGEN freuen... denn WISSEN kann es leider niemand. unter der voraussetzung, dass "der zufall" im rahmen der pP den monetären wert der stücke nicht kennt und auf EC einfach nur zwischen wette "verloren" oder "gewonnen" (zero wird ignoriert und zählt nicht als verloren; leider) unterscheidet, macht mich in diesem zusammenhang das folgende beispiel stutzig: UND JETZT KOMMT'S: würde man auf EC bei JEDEM satz immer die gegenchance mit minimum belegen, so müsste das gesamte spiel FÜR DEN ZUFALL dauerhaft als nullspiel (also neutral) gelten. in wahrheit aber schliesst der spieler eine eindeutige wette auf die höher belegte chance ab und verbucht somit sehr wohl sätze als verloren bzw. gewonnen. gibt es also in diesem fall auch eine pP (die ja vom zufall bestimmt wird), oder wäre dieses tatsächlich ein für den zufall dauerhaft neutrales spiel? dieses würde ja bedeuten, dass es "nur" noch auf einen guten marsch ankommen würde und nicht mehr darauf, wieviele gewinn-/verlustsätze die pP für einen vorgesehen hat. SNORRE
  7. lieber sachse, du hast recht, dieses IST die einzige möglichkeit zur lösung des r.problems! einsatzhöhenvariierung! nur wann? => es gibt eine regelmässigkeit in der pP, die man - eine durchgängige mitschrift mit unveränderter spielmethode auf EC über mind. 200 spieltage vorausgesetzt - durchaus zur anpassung der einsatzhöhen nutzen kann. Ich rede hier von erfahrungswerten bezüglich des verlaufs, die man bei langem spiel zwangsläufig erlangt. immer vorausgesetzt, "der zufall" kennt den monetären wert der stücke nicht. allerdings macht mich in diesem zusammenhang das folgende beispiel stutzig: würde man auf EC bei JEDEM satz immer die gegenchance mit minimum belegen, so müsste das gesamte spiel FÜR DEN ZUFALL dauerhaft als nullspiel (also neutral) gelten. in wahrheit aber schliesst der spieler eine eindeutige wette auf die höher belegte chance ab... WAS NU?? SNORRE
  8. hallo easyflip, deine spielweise halte ich für sehr erfolgsversprechend. die frage ist, ob das dauerhaft gut geht, da sich der zufall seine ihm zustehenden verluststücke holen wird und du ja die einsatzhöhen nicht variierst. 1.) wie lang ist deine bisherige teststrecke mit dieser spielweise? 2.) vorschlag: immer den 1. tagessatz mit MINIMUM spielen (als "testsatz") und IM GEWINN den einsatz immer weiter steigern (natürlich so, dass man durch einen minussatz nicht ins minus fallen kann) schon mal (nachträglich) im gesamtergebnis (monetär) getestet? das problem wären natürlich die + - - konstellationen, da es dann monetär -2 wäre, also müsste man bereits bei + - aufhören. bin gespannt auf deine meinung... SNORRE
  9. snorre

    Online-Casinos

    @ mandy16 wie kann man nur so ... sein, und sowas an die grosse glocke hängen ("feind" liest mit!) es stimmt, beim AR werde die einsätze auf drittelchancen bei erscheinen der zero geteilt. das ist super und ganz sicher ein softwarefehler. wenn du jetzt auch noch beim support anrufst, dann PENG!!
  10. Als jemand mit einiger spielerfahrung mit der L.'s Roulettesystem (insgesamt positiv) muss ich zum thema "L.'s Roulettesystem programmieren" doch mal meinen senf ablassen: 1. das KOMPLETTE system lässt sich NICHT per programmierung testen! warum? der test der PERSÖNLICHEN permannez bezieht sich immer auf spieler aus fleisch und blut und lässt sich daher nicht per maschine simulieren. sollte dieses geschehen und ein negatives ergebnis erbringen, würde der autor genau dieses bemängeln!! 2. was aber sicher möglich wäre und mich auch sehr interessieren würde ist, ob nur der marsch an sich über sehr viele würfe eine überlegenheit über zero gewährleistet. Denn genau das behauptet L. ja, der dieses anhand von 4 mio. echten kugelwürfen nachgewiesen haben will. GRUSS an die programmierfront, SNORRE
  11. AAALSO: die "irrste zahlenfolge ever" hat es nie gegeben! wie bereits hier vermutet wurde, war die hier gepostete permanenz ein einziger datenfehler, was schon durch die ungewöhnlich hohe anzahl der tagescoups (3x soviele wie normal an tisch 1) eigentlich klar war. zitat von der website der spielbank hamburg: "Es liegen keine Daten für Tischnr. 1 am 17.05.2006 vor. Grund: Systemausfall an diesem Tisch" also: alles wieder im grünen bereich, kein grund zur aufregung, der zufall war doch nicht betrunken ... SNORRE
  12. stimmt! das aufzeichnung der permanenzen in der speilbank hamburg lässt in der tat zu wünschen übrig. kam schon oft vor, dass entweder gefallene zahlen gar nicht auf der anzeige erscheinen oder die jeweiligen nachbarn... nicht nur die tischchefs, auch viele spieler achten da gar nicht drauf. habe schon des öfteren einschreiten müssen. FAZIT beim mitschreiben: immer beim kessel stehen, der perm.anzeige ist aus der ferne nicht zu trauen, da die lesegerätschaften sehr fehlerhaft/anfällig (alt?) sind! deshalb: trauen kann man nur seiner eigenen wahrnehmung. man hat's aber auch nicht einfach...
  13. diesen tisch 1 im interconti kenne ich auch sehr gut. dort habe ich auch schon interessante dinge beobachten dürfen. dort sitzen meist die alten croupier-haudegen, die seit öffnung der spielbank 1978 dabei sind und in so vielen jahren nichts anderes machen da kann sich entweder mal ein bestimmter rhythmus eingeschlichen haben oder die machen sich auch ab und an mal einen persönlichen spass daraus zu gucken, was so geht. meist klappt es nicht, aber manchmal eben schon... bin davon überzeugt, dass auch croupiers (und nicht nur wir spieler) die menschliche willenskomponente mit einbringen und nicht immer nur stupide ohne nachdenken abfeuern; und daher könnte es in bestimmten situationen mit einem maschinellen zufallserzeuger anders kommen. fazit: auch ein croupier hat mal einen guten tag!
  14. hallo dania, absolut nicht ungewöhnlich. so etwas habe ich schon oft erlebt, live und online. es ist nur so, dass einem wiederholungen bei der zero wesentlich eher auffallen als bei den anderen zahlen. man achtet eher darauf, da man ja auch meist hofft, dass sie möglichst wenig fallen möge bei den eigenen sätzen. na einer so kurzen strecke kann man wohl nicht von einem kesselfehler sprechen. ausserdem werden die gerade bei einem online tisch ein besonderes augenmerk darauf richten, dass es einen solchen fehler nicht gibt. SNORRE
  15. spätestens als KHG gesagt hat, er würde "mit absicht" verlieren , war es um den letzten winzigen rest seiner glaubwürdigkeit geschehen. da hat er sich selbst ein dickes ei ins nest gelegt, denn auch der dümmste würde dieses als dreiste lüge auffassen. zudem werden potentiell interessierte von der winzigen rendite (in 10 tagen!) bei hohem zeitaufwand abgeschreckt. mein tipp ist, dass von KHG in sachen roulette nicht mehr viel kommen wird....
  16. moinsen denkbert! da du wie ich wohl auch aus'm "noarden" kommst, verstehe ich deine eingestreuten jokes natürlich. auch ansonsten bin ich ich ganz deiner meinung. einer der wenigen hier wahrscheinlich... auch ich bewege mich seit langem im plusbereich, sogar im oc und ganz ohne KG oder ähnliches. hoffentlich reicht meine lebenszeit nicht aus, um den immer wieder angedrohten mathematisch begründeten rücklauf zu erleben hat denn schon jemand begriffen, dass der zufall blind für die zahl auf den chips ist?? auf ec wird man natürlich langfristig nicht öfter gewinnen als verlieren, nur kann man nach plusläufen seine einsätze nach unten korrigieren und die unvermeidlichen minussätze mit weniger kohle abhandeln, sodass LANGFRISTIG etwas übrig bleibt. kapisch? ich glaube, dass roullette an sich eine sehr banale und unkomplizierte angelegenheit ist. die frage ist nur, was man selbst daraus macht. muss aber schon sagen: sehr viel miesepetrigkeit, besserwisserei und persönliche angriffe hier in diesem forum. und immer wieder wird vom eigentlichen thema eines threads (DIE STERN TV WETTE!) abgewichen (genau wie ich jetzt gezwungenermassen) => total aufgeblähtes forum ... man könnte das gesamte forum auf 10% des inhaltes eindampfen! in diesem sinne ein prosit auf die 1% dauergewinner! SNORRE
  17. die frage zu beginn lautete: "Oder hat auch im Online Casino (ideal Golden Palace) schon mal jemand 12 oder mehr der gleichen Farbe hintereinander gehabt/gesehen?" antwort: ja, gerade eben im CC tisch 19 FR 19x rot. habe im cc schon recht häufig s/r serien zwischen 13 und 20 beobachten können...
  18. sachse hat (ausnahmsweise) recht! die wette stinkt zum himmel! irgendwas stimmt da nicht, da das ganze an sich keinen sinn macht. der mathe-prof weiss genau dass 10 tage joar nüscht aussagen, trotzdem macht er vor einem millionenpublikum mit und setzt sich dem gespött seiner kollegen aus... WARUM? DARUM! -> alle haben einen vorteil: der vorbestrafte kann sein system verkaufen, stern-tv macht quote und die spielbank bekommt neue kunden. traurig ist nur, dass sich ein prof. und rtl für sowas einspannen lassen. den prof schätze ich als unsympath mal so ein, dass er ein wenig eitel ist und den tv-auftritt geniesst. schwachsinn ist auch die vorgabe, dass g. jeden tag mind. 1 stunde spielen muss. da er ja auch coups aussetzt, frage ich mich, was so eine zeitvorgabe soll. sinn machen würde (wenn schon eine vorgabe) nur eine mindestanzahl von zu setzenden coups. aber was soll das, wenn es doch nur um "jeden tag gewinn" geht. warum etwas schwerer machen, als es (ohne vorgabe) ist!? da die wette natürlich ins tv-format passen muss (immer alles schön schnell konsumierbar), ist natürlich klar, dass eine wette über einen langen zeitraum nicht funktionieren würde. aber dann sollte man so etwas im tv lassen. sinn machen würde doch nur eine wette über mind. 300 tage am stück, allerdings ohne schwachsinnige tages-zeitvorgabe. denn wenn man sich das ziel "jeder tag mit gewinn, sei er auch noch so klein" setzt, dann verlässt man doch das casino sofort, wenn bereits der 1. gesetzte tagescoup mit gewinn endet.
  19. @ all auf der telatzky homepage steht beim menüpunkt "casino telegramm" eine kritik zu opti-plus ... leider auch nicht ganz korrekt, da dort gesagt wird, dass die 7,5 mio. "geprüften" würfe alle aus dem CC stammen, was aber in der werbeschrift nicht behauptet wird. ist aber auch egal. alles diese angebote sind schrott in einer allerdings hübsch gestalteten verpackung.
  20. @ paragon möglich ist so vieles, aber das hätten diese systemmafiosi gar nicht nötig, denn wer setzt sich schon hin und überprüft eine cc jahrespermanenz von 2003?? (wahrscheinlich hat die eh niemand komplett) und das mit einem system, welches wahrscheinlich eh widersprüchliche regeln beinhaltet, die dann wiederum satz für satz auslegungssache wären. keine chance! was allerdings stimmt ist, dass alle anderen "gewinnbeweise" nur platte erfindungen sind. nicht umsonst heisst es dort "fast jeder tag mit gewinn" und bei den cc permannezen ist es auf einmal jeder 3.-4. tag, der nicht mit gewinn abschliesst... alles in allem selbstdisqualifizierend. aber wahrscheinlich gehöre ich nicht zu der zielgruppe solcher prospekte.
  21. @ all ich will dieses system ja nicht in schutz nehmen, aber die hier geäusserten "fehler" in der werbeschrift müssen nicht unbedingt welche sein, da wir die regeln nicht kennen. 1. warum wurde nur die cc jahrespermanenz 2003 getestet? etwas betagt... gab wohl das beste ergebnis ab. wurde jeden tag die selbe anzahl an partien gespielt? 2. ein "höchstes tagesminus" muss nicht dem tatsächlichen tagesendsaldo entsprechen, sondern kann als momentaufnahme gemeint sein. 3. das einmal auftauchende höchste minus von 13 war dann wohl ein platzer oder eher ein druckfehler, denn es müsste dann auch als tagesendsaldo auftauchen. 4. allerdings muss man auch sagen, dass die 30% minustage und null-tage das ganze in einem realistischerem licht erscheinen lassen, denn nur auf das saldierte endergebnis kommt es ja an. 5. bin aber der meinung, dass ein grosser unterschied besteht zwischen theoretischer nachbuchung und dem tatsächlichen spiel im casino, bei dem die persönliche schicksalskurve entscheidet. 6. was auch wieder typisch ist: den herrn dr. brown, der angeblich bei der nasa beschäftigt ist, findet man im gesamten internet nicht! auch in dem buch "der las vegas coup" von bass ist von ihm nicht die rede, obwohl darauf indirekt bezug genommen wird. 7. eindeutiger widerspruch im prospekt: erst wurde er überall in las vegas gesperrt, dann erfolgten "äusserst erfolgreiche casinobesuche in las vegas..." ) ...aber vielleicht hat er ja andere spielen lassen. 8. eines sollte doch wohl auch klar sein: wer sich jahrelang solch unseriöser geschäftspraktiken bedient (hochglanzprospekte mit gewinnversprechen, selbstverfasste leserbriefe und gefakte gewinner im cc magazin usw.), der kennt, liest und NUTZT auch foren wie diese! mich wundert es gar nicht, dass es immer newbies sind, die solche threads starten oder positiv berichten und dann in der versenkung verschwinden... von daher sollten alle teilnehmer auch vorsichtiger sein mit dem was sie hier so verfassen. FAZIT: es würde mich sehr wundern, wenn opti-plus seine versprechungen halten würde; es wäre die sensation, auf die seit 200 jahren gewartet wird... gruss, SNORRE
  22. @ kugelfänger wenn man deine gesamten forumsbeiträge chronologisch durchsieht, so warst du zu beginn IM CC lange zeit guter dinge, hast spielvorschläge gemacht und wohl auch "eichhörnchengewinne", aber nun bist du anscheinend böse abgestürzt, da sich deine letzten postings etwas ernüchtert lesen... die frage ist nun, ob es sich um den (völlig normalen) rücklauf handelt, ob du dich hast rauslocken lassen und gezockt hast oder ob tatsächlich manipuliert wurde. eines sollte bei wohl allen oc's klar sein: dauerhaft häufige gewinnabschöpfungen werden dort wohl eher kritisch gesehen und sind sehr auffällig! wenn man dort möglichst unbemerkt sein schäfchen ins trockene bringen will, dann sollte man im plusbereich 1. nicht jeden tag spielen, zu unterschiedlichen zeiten und nach auszahlungen längere zeit gar nicht. 2. nur selten teilauszahlungen vornehmen und nicht sofort danach weiterspielen. 3. besser sind komplettauszahlungen mit mind. 1 monat pause. 4. nicht glauben, dass es in ein und demselben oc jahrelang gutgeht, d.h. dass die sich einen "rentenspieler" leisten wollen. 5. auch mal ohne bonus einzahlungen vornehmen. gruss, snorre
  23. hallo kugelfänger, MEIN reden... (siehe meinen beitrag bei Win2day - eigenartige "Zufälle") ich hätte nur gedacht, dass der cc zumindest an tisch 1 darauf achtet, nicht angreifbar zu sein, aber die rechnen wohl nicht damit, dass sich jemand die arbeit macht, alles nachzuprüfen. ich dachte immer, dass man zumindest während der ersten 500 tagescoups an tisch 1 "sicher" sein müsste, wobei die tageszeit (mitternacht bis ca. 4.oo) natürlich sehr ungünstig ist. wie gesagt, mir ist diese konstante zero-abweichung "leicht über normal" schon in allen oc's aufgefallen. snorre
  24. hallo ihr zero-jungs, es handelt sich um den casino club (#1 im deutschsprachigen bereich, was die besucherzahlen beim roulette angeht, schätze ich mal). auch wenn es sich unlogisch anhört, so glaube ich trotz meiner ermittelten (zwar nur leichten, aber steten erhöhung) der zero häufigkeit nicht, dass es mit einem dauerhaften, statischen spiel nur auf die zero klappen würde, allein schon deswegen, da nicht ausszuschliessen wäre, dass euch bei einem so auffälligen spiel (vor allem, wenn es erfolgreich wäre) nicht doch ein "operator" an die hand nimmt grüsse, SNORRE
  25. @ paroli was manipulation in oc's angeht, so ist meine meinung folgende: was (ohne grosses risiko) möglich ist, wird auch gemacht! allerdings glaube ich bei den seit mehreren jahren etablierten, "seriösen" und gut besuchten (!) oc's nicht an gezielte manipulation von spielern während ihres spiels, sondern eher an eine ganz einfach vorzunehmende, voreingestellte leichte erhöhung des bankvorteils, also der zero-häufigkeit. ich spiele meine hohen einsätze nur noch im live-casino, allerdings habe ich seit bald 3 jahren unzählige sätze mit kleinen einsätzen in oc's getätigt und dokumentiert, und eine überprüfung ergab, dass der anteil der zero deutlich über dem erlaubten (also im schnitt 1 zero alle 37 würfe) lag... SNORRE
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