Egon
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Feuerstein: Volltreffer, selbst versenkt! -
Baden/CH Online-Casino jackpots.ch Spielerrangliste "Höchste Netto-Verluste"
topic antwortete auf Egon's Egon in: Online-Casinos
@Lutscher0+2: Ein OC-Player ist schon zuhause. Deine Aussage ist vollkommen provinziell, gespickt mit selektiver Wahrnehmung und Fehldeutungsgabe. Natürlich sind die Zahlen begrenzt aussagekräftig, weil nicht alle Informationen vorliegen. Am anderen Ende vom Ranking machen sich die Spieler doch fast immer die Taschen voll. Der klassische EC-Dauergewinner sitzt genüsslich im gladys am Grand Resort Bad Ragaz und steckt sich 2,5 Großstücke in die Tasche, spielt eine Runde Golf, dann wieder im gladys nächster Angriff. Ganz easy. Eine Fehldeutung wäre, wenn jemand eine gelegentlich Minussitzung als "immer leere Tasche" deuten würde. -
@zippel: Was gabelst Du da für ein Kabarett-Talk auf? Nur weil der Food-Tester auch wie Du vermeintlich einen Punkt erwischen "kann"? Wieso braucht man noch "geeichte" Kessel? Hauptsache das Steak hat den richtigen Punkt vom Koch bekommen. @spielkamerad: Bernd Zehner ist doch omnipräsent auf K1 Achtung Kontrolle als Foodtester, siehe auch hier https://www.bernd-zehner.de/rezeptvideos/ Food-Tester ist nicht ausfüllend genug. Ist nur sein Tarnjob als KG. Nicht jeder hat die Inselbegabung und trifft selbst mit 4-4-Ultraspätansage in der 9. Runde von 10 Runden nicht. Und das beim besten Hausdreher, konstant butterweich gekocht!
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Baden/CH Online-Casino jackpots.ch Spielerrangliste "Höchste Netto-Verluste"
ein Thema hat Egon erstellt in: Online-Casinos
Nette Zahlen sind jetzt an Öffentlichkeit gelangt: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/urteil-18-millionen-busse-badener-casino-blitzt-vor-bundesgericht-ab-ld.2774948 Damit lassen sich nun ein paar interessante Zahlen ausrechnen: 1.) "Negative Umsatzrendite" der Spieler: Spieler 1: -4,4 % Spieler 2: -4,2 % Spieler 3: -4,3 % Spieler 4: -7,1 % Spieler 5: -4,0 % Spieler 6: -4,7 % Spieler 7: -6,7 % Spieler 8: -5,9 % Spieler 9: -8,5 % Summierter Einsatz sind 32.739.183 Franken mit 1.582.703 Gewinn (BSE), für die Bank +4,83 % "Hausvorteil". Entspricht ca. der gemittelten Auszahlungsquote (RTP) 96%: https://www.jackpots.ch/de/casino-ratgeber/rtp Somit ist dieses CH-OC erwartbar seriös. 2.) Einsatzkapitalumsetzungsfaktor: Spieler 1: 14,88 Spieler 2: 20,44 Spieler 3: 23,3 Spieler 4: 8,11 Spieler 5: 6,15 Spieler 6: 7,16 Spieler 7: 5,19 Spieler 8: 16,0 Spieler 9: 9,1 Spieler 3 hatte im Verhältnis zu seiner Einzahlung zwischenzeitlich die meisten Plusläufe bzw. hatte einen oder mehrere (Klein-)Jackpots erzielt... Das andere Ende der Rangliste wäre natürlich auch mal interessant, wer sich da auch mit welchem Spiel tummelt? Slots-Jackpot-Gewinner, Roulette-Bold-Player, Äther-Player, Haller-Bibel-Player, AP, usw. ...Nicht zu vergessen natürlich die EC-Dauergewinner, die unauffällig im oberen Mittelfeld schwimmen... Alle Berechnungen haben natürlich die Komponente "unvollständige Informationen".... -
@Das Kuckuck: Ich bin ja Tiefstapler. Ich habe sechsstellige Zielwurf-Versuche 5-7 Meter vom Basketballkorb "Kessel" entfernt auf dem Buckel....die Ballistik-Theorie "Flugkurve" stimmt manchmal nicht mit der Praxis überein. Wie @Lutscherx sagt, wohl die Tagesform.... Ich hatte es doch schon früher mal erläutert, es gibt mehrere WW-Angriffsebenen, also von der totalen Oberfläche einer Permanenz mit nicht mal der Kenntnis von Drehrichtung und Croupier bis über "KG" (Ballistikdaten unterschiedlicher Arten und Genauigkeit) zu Micro-Einflüsse wie Umgebungsbedingen und Mückenschissablagerung auf dem Steg. Das ist mir zu fiktiv zu theoretisch (v=s/t), um damit einen von Dir vermuteten Zielwurfgott zu belegen, dessen Eigenlob ja stinkte. Ich lass mich ja gerne mit Fakten überzeugen, sprich wenn ein Zielwurfgott tatsächlich mit stark unterschiedlicher Kugellängen (echte Wurfweite oder Rollweite) absichtlich den gleichen Sektor treffen kann. In der Praxis kann einem gleichmäßigen Werfer wie auch dem WW-Player die Interdependenz zwischen KRLZ und Streuweite helfen. Das ist m. E. das Maximum der Gefühle, unabhängig vom Tischcharakteransatz. Natürlich hat der Werfer die gleichen Probleme wie ein KG, also unterschiedliche KRLZ, die Kugel trifft gerade so nicht die Kollisionsraute, läuft eine Runde weiter den Tilt-Berg hinab, usw. Ich habe eigentlich schon alles am Live-Tisch gesehen. Für eine Faktendiskussion aus der Praxis könntest Du doch aus den vielen Spin-Youtube-Videos doch entsprechende Spins zum Vergleich raussuchen. Aber lass, ich klink ich mich da jetzt eh aus, weil ich meine Grundprinzipien einhalte. Die Diskussion mit den abgelaufenen Zahlen ist schon alt, hatte ich doch mit @sachse. Es ist nur die Sicht der Kugel ohne Bezugssystem und damit nur begrenzt tauglich! Mit den Grenzwertbetrachtungen Scheibenumdrehungen s=0 (wie dein Beispiel) und Kugelumläufe K=0 sieht die Theorie-Tabelle so aus: s K 0 15 1 14 2 13 3 12 ... 14 1 100+ 0 Mir ist schon unendlich viel durch die Lappen gegangen. Am meisten rege ich mich auf, wenn ich zu ballistisch denke und nicht die zwei ersten Würfe nach Handwechsel setze und der neue Croupier ausgerechnet noch mit kalter Gotteshand die WW vom vorherigen Croupier trifft. Der fehlt mir immer. Den glauben heißt nix wissen. Ich vervollständige die Reihe vorne noch: Kleinkind, Praktikant, Lehrling, Geselle, Techniker/Meister, Diplom, Doktor, Professor, Papst bis zum ZW-/KG-Gott. Wie ist denn dein Forschungsstand bezüglich mit der ein Eigenleben entwickelnden Kugel nach Kugelfall? Kann das zum Anschauen/Verifzieren reproduziert werden?
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@Lutscher_Brothers: Das ist mal ein besserer Beitrag von Euch. Displayanzeige "11" kann also 10,6 bis 11,4 sein. Ggf. sogar 10,5 bis 11,49, also 0,8 bis 0,99 pockets per second. Der Ballistik-Meister @Das Kuckuck kann dir sicherlich das theoretische Delta dann bei Kugelfall ausrechnen. Es gibt auch Displays mit Nachkommastelle. Da sieht man schön, wie hoch bzw. wie niedrig die "Kesselverlangsamung" ist. Übrigens gibt es KG, die sagen ihre "geschätzte" Geschwindigkeit mit Nachkommastelle an und ein mitspielender TC nickt ggf..
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@Lutscher2: Dein Leseverständnis ist halt sehr niedrig. Dir muß man immer alles dreifach und in einfacher Anfängersprache erklären, bis Du etwas kapierst. Vieles ist ja richtig, was Du geschrieben hast, aber doch sehr begrenzt basierend auf deiner einseitigen Provinz-KG-Karriere gepaart mit Fachliteraturunkenntnis. Laufrinne ist doch nicht gleich Laufrinne! Es gibt doch zwei grundlegend unterschiedliche Profil-Typen, einmal old school mit zwei Kugelauflagepunkten und sowie modern "halbrund Badewannenprofil" mit einem Auflagepunkt, also ohne Abwurfführung für Zielwerfer, somit schwierig für die Vorspannung beim Mittelfinger-Schnalz-Abschuss-Abwurf. Bei der Kugel gibt noch mehr Einflusskennwerte wie Material und Gewicht! Eine "falsche" - hat @nosti gesagt- oder "lügende" Kugel - hattest Du selbst mal gesagt - kann inhomogen sein, ein dezentrierter Massenschwerpunkt, unterschiedlich Rollachsen. Eine Kugel kann auch hohl sein ("giftig"). In Luftblasen könnten kleine grüne Männchen vom Mars sitzen und mit Untertassenantrieben die Kugel elektrostatisch/energetisch aufladen. Wenn Du die AP-Paranoia von manch technischen Spielleitungen sowie Ansage vom "Hausrotorspeed" nicht kapierst, kann ich Dir wirklich nicht helfen. In etlich großen Casinos wurden mal "Eier" verwendet.
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@Das Kuckuck: Stimmt. Die Kugel ist ein Vieleck. Für den Oberflächenballistiker hier mit WW0 als Wiederholung ist es egal, wie die WW tatsächlich zustande kam. Ist auch okay, siehe Thematik Tischcharakteristik. Es ist müßig über deine unvollständige Daten zu diskutieren. Zu welchem Zeitpunkt sind die Geschwindigkeiten gemessen worden? Idealerweise lägen die Zeiten jeder Kugelrunde vor. Video? Auch bei gleichen "Anfangsbedingungen", also Anfangsmessungen können unterschiedliche Ergebnisse rauskommen. Ist doch uralt und ausgiebig in der Fachliteratur beschrieben worden, inkl. Einflußparameter. Die ganze Thematik ist zu doch viel zu komplex und somit mehr als müßig da ein Zielwurfkönnen reinzuinterpretieren, weil WW0-Wiederholung halt auffällig ist. Von der vermeintlichen "Gotteshand" und anderen Croupiers hatte ich bei der damals grundsätzlich guten Kessel-Kugel-Kombination einer großén Spielbank ausführlichste Daten/Profile der Wurfhände. Die "Gotteshand" konnte nicht werfen! Das Kugelrundendelta war extrem groß! Wenn das Können sein soll, dann wäre es päpstlich. Kein Zielwerfer ist vom Himmel gefallen. Ebenso kein KG. Es gilt sich hochzudienen, vom Lehrling, Geselle, Techniker/Meister, Diplom, Doktor, Professor, Papst bis zum ZW-/KG-Gott. Amen!
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@Lutscher2: Da spielen noch mehr Dinge rein und wie von @spielkamerad erwähnt: provinzielle Oldschool und Nachweis für dein Versagen als KG-Trainer. Trösten kann Dich die wenigstens vergleichbare Dummkopf-Paranoia so mancher (technischer) Spielbankleitungen mit Augenkrebsrotorspeedanweisungen, die sich eh wieder ausschleifen.
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@Feuerstein: Das ist aber heftiges Zurückrudern!
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@Juan: Du hast dein enttäuschendes Grundprinzip für dein "Zero-bringt-mir-Gewinn" aufgeführt inkl. diverser Parameter. Deine Detailstellgrößen sind nicht mehr nötig, da es höchstwahrscheinlich schwammige Mentor-/Eigenregeln/-"Kniffe" in Abhängigkeit diverser Parameter wie Saldostand, Spiellänge, Satzhöhe, Gesamtsatzhöhe, usw. sind. Für Detailnachfragen überlasse ich das Feld @Feuerstein, dem willst Du ja helfen. Dein Marsch "1er und 2er zählen" ist uralt, ebenso der Musterabstand ("Periodizität"). Klar, wenn dein Marsch bekannt wäre, dann könnte man schnell die -1,35 % nachweisen und den Fehler in der Programmierung finden. Auch hier könnte @Feuerstein mal freundlicherweise aktiv werden.
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@EinsDaneben: Das ist ja mal eine nette Auswertung. Die Hitrate für Zerospiel (7 Zahlen) ist 1 : 5,28, hier mit 1 : 3,9 deutlich im Vorteil. Im Vergleich zu den anderen Beispielen mit 2x unterdurchschnittlich und 1x etwas überdurchschnittlich könnte man deuten, dass das Zerospiel die Zielwerfer mehr in Richtung Spieler/Tronc animiert.
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@Das Kuckuck: Es ist auch die Frage, ab welcher Rundenzahl Zielwurf bzw. WW nicht mehr möglich ist. Wenn ein Kanonier immer genau 30 Runden das physikalisch-menschliche Maximum schafft, auch gut, oder @Lutscher2? Es soll ja auch Zielwerfer geben, die können dabei die Rundenzahl variieren. Mein Lieblingsbeispiel - hatte ich hier schon vor Jahren gepostet - ist ja aus einem großen Casino, als nach 5x Zerospiel der Croupier sich selbst mit "Gotteshand" lobte, obwohl er ballistisch Müll geworfen hatte, welchen man wiederum auch als meisterhafte Kunst deuten könnte. Bekannterweise war es aber kein Meister.
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@Lutscherx: Du hattest - nicht nur dort - irgendwie einen Knick in der Optik oder bist im Delirium (3 x Weissbier)dort gewesen. Diese Fehlbeschreibungs-/Fehldeutungskunst ist bei Dir immer der rote Faden. Du konntest bis heute nicht sagen, an welchem der zwei Kesseltypen ihr gespielt hattet. Wie auch, wenn Du nicht mal zwischen einem Parkhaus und einer Tiefgarage unterscheiden kannst, geschweige ein separates Gebäude an Hanglage mit bestem Blick auf den Tegernsee erkennst. Nachhilfe-Unterricht für dich von der GDC 2025: https://www.youtube.com/watch?v=tZGo1Nisq9s Was meinst Du denn, warum Zielwurf nicht eine Wettkampfdisziplin bei der BDC bzw. GDC ist? Kennst Du wenigstens den Croupier vom Saarland?
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@spielkamerad: Der Ursprung ist wohl eine Geschichtserzählung aus 2011 vom Roman-Schreiber Edward Curley und "former general manager of a casino in Aruba and manager of the surveillance room at a Las Vegas", die Gewinne von Spieler durch Bastelei einer Magnetkugel, geschicktem Austausch am Kessel sowie Einsatz von schweren Magneten in Vegas aus der Zeit Eye-in-the-Sky-noch-als Katzen-Walk-im-Dachgebälk beschreibt: The Magnetic Roulette Ball | stealinglasvegas The Cheaters: Turning Vegas Around (English Edition) eBook : Curley, Edward : Amazon.de: Kindle-Shop Daraufhin hat in den Comments ein gewisser Robert Gurreri im "December 19, 2016 at 6:33 pm" dann den Text gepostet, der mehr oder weniger 1:1 der Zitierung von @Lexis sowie diversen Roulettemans (Scam-Aufdecker) entspricht. Vielleicht ist Robert G. ja noch unter der angegebenen eMail-Adresse erreichbar.
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@Lexis: Warum nicht? Touchbet mit Live-Dealer-Kessel ist eigentlich auch schon uralt, sie z. B. damals die Online-Angebot von HH und WI. Konnte jeder vor Ort prüfen. Auch HG hatte schon "früh" mal ein Touchbet-Saal mit Solo-Live-Dealer-Kessel oder auch Erfurt. Du solltest schon handfeste Belege haben, siehe auch damals deine RSS-Hysterie. Ich rede jetzt nicht von irgendwelche "öffentlich" unzugänglichen Studio-Casinos wie in den Videos. In einem modernen Hinterhof-/Ratten-/24er-Roulette-/Chicago-30er-Jahre-Mafia-Online-Casino ist theoretisch jeder Scam wie auch rigged Wheels denkbar, sei es dass für jede Wunschzahl schon ein vorliegendes Zahl-X-gefallen-Video gibt...und natürlich Auszahlungssteuerungsprogramme... Auch alle mir bekannten Live-Streams von einem besuchbaren terrestrischen AR-Table wie Päffikon, Luzern, Homburg, Bukarest, Hippodrom, Kopenhagen, Kensington, Dublin(alt), Chinatown, Palmbeach, Foxwoods, usw. sind ohne Cheating-Verhalten beim Kugelfall.
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@Das Kuckuck: Wirklich? Sind da der Kugel Kuckucksflügel gewachsen? Oder war das ein KG-Tag-Albtraum oder eine Fata Morgana? Das Problem der elektrostatischen Aufladung ist insider- und verschwörungstheoretisch bekannt wie das Handcreme-Problem, also auch ein Croupierpausenproblem. Der Croupier sollte ja wie ein stolzer Pinguin vom Pausenraum zum Tisch wandeln, manche schlürfen aber mit Gummisohlen über den Casinoteppich und laden sich auf, übertragen diese Ladung dann mit den Fingerspitzen auf die Kugel und die erfährt dann Entladungsarbeit im Fach. Je länger der Weg vom Pausenraum zum Tisch und je trockener die Luft ist, desto größer die Entladungsarbeit. Je nach Polarität entsteht eine Abstoßkraft oder eine Anziehungskraft ("Klebkraft"). Vielleicht wirkt dann auch ein Sensor über den @cmg-Äther auf die Kugel, also ein Konstruktionskesselfehler (KKF) unter gewissen Bedingungen oder auch Konstruktionsschwäche genannt, siehe wie die von @spielkamerad erwähnte Kugelablage auf einen Steg oder die berühmte Kugeldauerablage auf dem Zahlenkranz. Unter welchen Bedingungen ist was reproduzierbar? Ist es vielleicht immer an der gleichen bzw. da den gleichen Örtlichkeit im Kessel? Also kein gesteuertes "Abdrehen", sondern es hatte Dich reinzufällig mit 26-2-2 erwischt. Sind es schon neue "Elektronik-Chips" für Chipserkennungstableu? Welches Programm wollte deinen Satz nicht gewinnen lassen? Wie ist es gesteuert? Für eine Verifizierung ist also noch genug Forschungsbedarf da. Zu den ganzen James-Bond-Utensilien könnte man ja auch mal ein Elektofeldmeter benutzen.
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@Juan: Die Bettwanzenplage in Paris und Frankreich sollte Dir als Messebesucher und Liebhaber französischer Schimmelliteratur eigentlich bekannt sein: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bettwanzen-in-paris-was-urlauber-beachten-sollten,TrnXnRm Bezüglich Bulgarien-Goldstrand als Alternative zu Malle kenne ich nur Erfahrungsberichte aus dem Bekanntenkreis. Eine Casino-Reise nach Bulgarien wäre wirklich C-Prio.