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Roulette Forum

Egon

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  1. @Chris: Ich bitte Dich, der @Juan ist ja damals förmlich explodiert, er könne sogar damit seine Umsatzrendite noch weiter steigern...
  2. @Sven-DC: Extrem schwache Antwort! Thema komplett verfehlt! Selbst nicht richtig gelesen, Themenabweichungen und Nebelkerzen! Du kannst nicht einmal dein eigenes Spiel mit simplen Eckdaten charakterisieren. Wie willst Du in die Hall of Fame "Roulette-(Dauer-)Gewinner" kommen? Dann mache halt ich mal das Fazit, kurz und schmerzlos: -2,7 % und als Plein-Pflasterer mit hoher Progression ein gern gesehener Gast in den Spielbanken als Tronc-Mäster.
  3. @Sven-DC: Du redest dich wieder einmal um Kopf und Kragen. Wie kann man sich nur so penetrant öffentlich blamieren?
  4. @cmg: Ist klar. Wie der @Juan mit nicht einmal 10-jähriger Dauergewinner-Erfahrung, wenn er in Bregenz in den Falstaff-Emporen sein Filet-Steak nach zwei Erfolgsangriffen vertilgt, an den Displays ein Ereignis mit einer Extremserie von Gewinnfiguren sieht und 30 Plusstücke verpasst, dann ist völlig klar, er ist noch feucht hinter den Ohren bzw. hat noch unterentwickelte, instablie Mikrotubli und sein Steak hätte eigentlich 30 Lagen Blattgold haben müssen.
  5. @elementaar: Auch hier jeweils nur die "Acht", halt stehend.
  6. @Chemin de Fer: Ich kann hier nichts richtig erkennnen. Mit viel Phantasie könnte meine eine liegende Acht mit fettem Bauch erkennen bzw. noch ein kleinen Ring auf 15 Uhr Höhe der Zero. Klar ist nur das berühmte schwarze Loch in der Sternen-Galaxie. Für Äther-Räume ist @cmg zuständig.
  7. @sachse: Ist unfair. Die großen Afrikaner können schneller laufen und höher köpfen. Der kleine Kimmich konnte nur ca. 30 km/h in der Spitze rennen und wurden von Yan Diomande mit 36,3 km/h überrannt. Das Bild der gelungenen Migration in Frankreich hat sich schon in den 90er Jahren gezeigt: "Aufgrund ihrer personellen Zusammensetzung entwickelte sich ab 1998 zudem in wortspielerischer Anlehnung an die Farben der Landesflagge (bleu-blanc-rouge) der Neologismus „black-blanc-beur“ („Schwarze, Weiße, Maghrebiner“).[2] ... Die personelle Zusammensetzung der Bleus – mit einem stark zunehmenden Anteil von Immigranten der zweiten bzw. dritten Generation sowie außerhalb Festlandfrankreichs geborener Spieler – veranlasste 2006 den politischen „Rechtsaußen“ Jean-Marie Le Pen zu der Tirade, in dieser Mannschaft könne sich das französische Volk nicht mehr wiedererkennen.[44]" https://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Fußballnationalmannschaft 80er Jahre war praktisch noch "französisch" (Aussehen, Geburtsort, Namen): "Dabei bildete das „magische Mittelfeld-Viereck“ mit Michel Platini, als Regisseur und neunfacher Torschütze in überragender Form, Alain Giresse, Jean Tigana und Luis Fernández das Kernstück einer gewachsenen Formation. Um diese gruppierten sich Torwart Joël Bats, die Abwehrspieler Patrick Battiston, Maxime Bossis, Jean-François Domergue, Yvon Le Roux, die Stürmer Bernard Lacombe, Bruno Bellone und Didier Six sowie als Ergänzungsspieler Manuel Amoros, Daniel Bravo, Jean-Marc Ferreri, Bernard Genghini, Thierry Tusseau, Dominique Rocheteau; außerdem standen die Torhüter Philippe Bergeroo bzw. Albert Rust,.." https://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Fußballnationalmannschaft Sind alle in der 50er Jahren geboren (Stichproben-Check). Danach ging die Migration wohl durch die Unabhängigkeit der frz. Kolonien los. Was weniger bekannt ist, daß die ehemaligen "Ausbeuter" per "Deal" weiter mit Lieferverträge und der Währung CFA-Franc "ausbeuten": "Es ist dieses Gemisch aus kolonialer Kontinuität und wirtschaftlicher Ausbeutung auf der einen Seite, und Korruption, Misswirtschaft und dem Ausverkauf der Rohstoffe durch lokale Eliten auf der anderen, das die Grundlage für die Armut der ehemaligen französischen Kolonien bildet. Ex-Finanzminister Koulibaly ist überzeugt: „Solange Europa die Politik Frankreichs in der CFA-Zone mitträgt, wird Europa auch die Folgen dieser Politik mittragen müssen. Solange werden Sie mit Massenmigration aus den frankophonen Teilen Afrikas leben müssen.“" https://www.deutschlandfunk.de/der-westafrikanische-franc-frankreich-und-der-unsichtbare-100.html Heute gibt es ja ein Derby Frankreich I gegen Frankreich II, Marokko I gegen Marokko II oder ein Afrika-Cup-Spiel. Frankreich hat ja sage und schreibe 99 Spieler im Einsatz: "Die Franzosen haben ein unerschöpfliches Reservoir an Superstars. Bei dieser WM wurden 99 Spieler gemeldet, die in Frankreich geboren wurden und (wenigstens mit zweiter Staatsangehörigkeit) Franzosen sind. Also fast vier volle Kader." https://www.bild.de/sport/fussball/nachgehakt-von-alfred-draxler-darum-sind-die-franzosen-so-viel-besser-als-wir-6a47765ead32e994f8759bc3#fromWall @Sven-DC: Füße still halten. Feststellungen und Fakten bleiben Fakten.
  8. @Sven-DC: Für eine Bewertung fehlen noch elementare Kenn-/Eckdaten: Anzahl gesetzte Coups Anzahl der gesetzten Zahlen pro Coup (min., max. und durchschnittlich) Anzahl der gesetzten Stücke je Coup Anzahl der Treffer (Trefferquote/Hitrate) Höchste Satzstufe ( x Stücke zur Grundeinheit 1 Stück) Gesamtumsatz (Einsatz aller Stücke); Tatsächlich ca. 58.333 Stücke ("." ist kein Komma, sondern ein Tausender-Trennzeichen), errechnet aus 6% Umsatzrendite mit 3500 Stücke Gewinn sowie auch 40.000 Stücke aus 20% Umsatzrendite mit 8000 Stücke Gewinn? Größte Ecart (größter Rücklauf), also nicht "tiefster Spielstand" beim Kapitalsaldo (maskulin) Gesamtkapitalbedarf
  9. @Chemin de fer: Deine Ex-Sekretärin und dein neuer Privatsekretär sind sicherlich fleißige Arbeitsbienen mit exzellentem Schnellzugriff/Research auf all digital verfügbaren Quellen, sprechen jedoch zu künstlich, zu geschwollen und fachlich mit dem Schwankungsgedöns viel zu börsenlastig und finanztechnisch, Beispiel die Erwähnung der Harvesting-Strategie. Uralt versagt haben doch schon die Elliot-Wellen und die Charttechnik. Roulette und Börse kann man doch nicht vergleichen! Zum Scheinspieler-Gedöns schreib ich noch an anderer Stelle etwas.
  10. @Busert: Habe ich etwas verpasst, sind die Lutscher-Brothers jetzt Franchise-Partner und haben ihr "Mausgrau-Leberwurst-"Pfälzer Art"-Business" aufgegeben und sind nun auf Hygiene-Mindeststandard-Döner-Imbiss-Kette umgestiegen? Der Bewertungsschnitt für die Filiale Saarbrücken ist gut, aber auch Lebensmittelvergiftung ist dabei! Gut, für die 1-Cent-Eröffnungsangebote wie auch in Cannstatt kann man nicht meckern. Gut, auf die Empfehlungen von dem sich selbst rausgeworfenen @Lutscherx sind nichts zu geben. Die Zockerhölle in Saarbrücken mit den vielen Franzosen mal gesehen zu haben, ist eigentlich schon ein "Muss"! Man kann auch die Live-Kessel mit TB bespielen, was grundsätzlich mal gut ist. Positiv waren auch die Permanenzen im Internet, welche jedoch seit einiger Zeit nicht mehr abrufbar sind. Vielleicht können die Lutscher-Brothers mal den Grund eruieren.
  11. @cmg: Ich habe jetzt extra mal das Urteil von 1947 gelesen. Das solltest Du und deine KI auch mal machen. Die Hellseherei wurde nicht beglaubigt. Zudem ist es wohl einfach, ein paar Zeugen zu finden, bei denen mal zufällig die grobe Aussage zu Kriegsvermissten passt. Die Wahrscheinlichkeiten für "gefallen"/"tot" und "Gefangenenlager" sind sehr hoch, da kann jeder unbegabte Schlawiner auch zwangsläufig mal richtig liegen. In dem Urteil steht auch nichts von dem Ehefrautest. Das ist also erfunden oder es muß noch eine andere Quelle/Urteil genannt werden. Der Richter wäre ja auch blöd, wenn er einen Live-Test gemäß den Bedingungen/Vorschlägen von Alois akzeptieren würde. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit größer als Null, daß gerade Richter-Ehefrauen ideal Zeit für einen Seitensprung haben. Und die Story passt überhaupt nicht "haargenau". Desweiteren ist es ein bayerisches Gericht gewesen, da tickten/ticken die Uhren schon immer anders.
  12. @zippel: . Super! Spitze! Toll! Wäre ein ZW-/WW-Profidreher in eine Richtung. @sachse meinte wohl welche EC-Bezeichung. Es sind "Trauben".
  13. @Silberdollar: . Ein Taschentuch verwenden! Schnäuzen! Wenn die Nase läuft, dann läuft die Farbe bzw. (EC-Chance), bei der die Nase draufsitzt. Also nicht die Farbe (bzw. die EC-Chance) der Nase setzen. Wenn etwas "läuft", kann jeder Trend-Spieler "einfach" gewinnen.
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