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Roulette Forum

henry_hl

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Alle erstellten Inhalte von henry_hl

  1. Der thread heißt "Roulette Power Prinzip," daher also einmal eine Beschreibung dieses Büchleins: A5 Format, 72 Seiten. 79 € bei BoD (was kein Nachteil sein muß, da verlege ich meine Bücher ja auch.) Verfasser: Ingo Vollmer. Das Nachwort von Holger Peters beginnt mit: "Sicherlich haben Sie es schon bemerkt. Das vorliegende Konzept zur Maximierung des Erfolges beim Roulette ist in sich schlüssig und zeichnet sich durch seine brilliante Logik aus ..." Nun was bekommt man denn nun geboten für etwas über 1 € pro Seite? Zunächst typographisch gesehen Miserables! Das Buch ist ganz offensichtlich mit dem Textverarbeitungsproramm eines bejkannten Monopolisten erstellt. Der Verfasser hat es nicht einmal geschafft die Standard-Schriftart "Helvetica" in etwas lesbares zu ändern. Seitenzahlen links und rechts außen überfordern ihn ebenso wie vernünftige Randabstände. Gefettete Überschriften werden unterstrichen und "wichtiges" wird DICK umrandeten Boxen eingeschlossen. Das Inhaltsverzeichnis ist auf einer linken (!) Seite (pdf desselben) . Aufgehübscht wird das Bändchen durch die Abbildung eines Tableaus (das wohl nur rein zufällig ohne Quellenangabe wie das auf Wikipedia aussieht) mit ein paar zusätzlich angebrachten Punkten zur Erläuterung der Satzmöglichkeiten. Mit ganz Grundlegendem sind die ersten vier der elf Kapitel schon (höchst anspruchsvoll ) gefüllt. Spannend wird's dann bei 5.: "Schaffen Sie Aberglauben beiseite!" Wenn der -- inzwischen vielleicht schon nicht mehr so geneigte Leser -- das getan hat, kann er in Kapitel 6 dann das Roulette Power Prinzip erfahren: "Machen Sie die Bank zum Spieler, begrenzen Sie Ihr Eigenkapital auf einen Bruchteil Ihres eigenen mitgebrachten Einsatzes" (habe ich das schon mal wo gehört? -- wenn nicht, ist das eine wirklich geniale Idee!) Kapitel 7 und 8 (mit fast 40 Seiten der Hauptteil) erläutern (sehr kurz und knapp) nun grundlegende Systeme, so feine Sachen wie Martingale, Whittacker, d'Alembert und Contre d'A (letztere beide Beschreibungen nehmen je eine Viertel Seite ein -- der Rest darf weiß bleiben. Dann dazwischen auch mal eine vollkommen leere Seite, zahle ich gern € 1,50 für) usw. Wie gesagt, hier werden NUR diese ollen Kamellen wiedergekäut -- nix mit "Roulette-Power" dazu. Geboten wird absolut nichts, was man nicht in 3minütiger Google-Suche finden könnte. "Die Gedankenreise hoch über den Roulette-Teppich hinaus" ist sicherlich keine auf einem fliegenden ... Aber nach der Landung in Kap. 10 gibt es dann noch die "9 goldenen Regeln für das Roulettespielen." Gesammele Banalitäten, die sich mit "Hirn einschalten!" zusammenfassen lassen. Das Schluß"kapitel" (zwei Drittel einer Seite) ist dann der "konkrete Vorschag für die Anwendung des Roulette Power Prinzips" --verraten werde ich es nicht. Was soll ich abschließend sagen? a) gut, daß es Bibliotheken gibt, denn wenn ich Geld ausgegeben hätte würde ich mich jetzt wirklich ärgern. b) rettet den Regenwald: Wer dieses Buch nicht kauft verschwendet kein Papier! c) ich habe für meine Glücksspiel-Bibliographien fast jedes greifbare Buch der letzten 200 Jahre gelesen -- substanzloser waren wenige. d) Kein Guru, sondern ein
  2. Um jetztz mal weiter auszuholen: 1) Ein vernüftiges Betriebssystem installieren! (jedes Linux tuts) 2) statt Exel das gratis mitgelieferte OpenOffice verwenden (das es überings auch für Widoof gibt) 3) Auf die .txt in der Dateiverwaltung klicken und bei "öffnen mit" OO-Calc auswählen (ggf. die Frage nach dem Format mit "UTF-8" beantworten) 4) Die Spalten der Tabelle (Datum usw.) frei nach Wünschen hin- und herschieben (hierzu gilt "RTFM (READ THE FUCKING MANUAL)" oder auf deutsch: die Hilfefunktion oder VORHER das Hirn einschalten) 5) Wenn man dann noch ein bißchen weiter herumspielt kann man dan schön aufgeschlüsselte Permananezen selber erstellen ... Wer absolut keine Lust hat kann auch das Programm txt2csv installieren und dann mit der Tabellenkallulation seiner Wahl weitermachen.
  3. Die komplexe Roulette Materie : Zeitzonenstrategie / Manfred Schneider Das Ding gibt es jetzt nachgewiesen in deutschen Nationalbiliothek (Frankfurt und Leipzig): DNB-Katalog bezw. gartis in Koblenz.
  4. Also ich weiß nicht, nachdem ich mir die Systemschrift (Volltext) mal angesehen habe, frage ich mich eigentlich, wieso ein "Rechengenie" wie es der Herr gewesen sein soll (französische wikipedia) und über den es doch einige Bücher gibt (s. u.), ein derartig beschränktes System spielen wollte sollen? (Von ihm: Le calcul rapide facile pour tous et histoire de ma vie; Paris 1925 ) Zur obigen Diskussion "innerhalb n=2048 bilden sich soundsoviele Serien der Länge ..." erlaube ich mir die Beteiligten daran zu erinnern, daß sich das Vorkommen dieser Werte allenfalls auf lange Sicht sich diesen Verteilung annähern wird. --- Anhang: Bücher über Inaudi a) französische nationalbibliothek 1 ) Inaudi, Giacomo (1862-1950) Barême Inaudi... impr. de Heumann 1898 2 Vallerey, Jules Le Calcul mental et Jacques Inaudi, communication faite... par M. Vallerey,... 3 Esch, J. (18..-19.. ; affichiste) Concert Parisien. Jacques Inaudi au Concert Parisien : [médaillons] Jeunesse d'Inaudi ( 8 ans), (11 ans) le départ de Tarbes , le 8 février 1892 A l'Académie des Sciences. : [affiche] / JEsch 1890-1900 4 Jacques Inaudi typog. de Tolmer 1880 5 Esch, J. (18..-19.. ; affichiste) Jacques Inaudi : [affiche] / [J. Esch] 1885 6 Flammarion, Camille (1842-1925) Notice sur Jacques Inaudi, le plus extraordinaire calculateur des temps modernes Impr. artistique, 8, rue d'Antrain b) Kapitel in: The¬ great mental calculators |the psychology, methods, and lives of calculating prodigies, past and present / Smith, Steven B. / 1983
  5. henry_hl

    Bücher über Poker

    Und nun alle Bücher, Zeitschriften und etliche Fachartikel zum Poker und Blackjack zusammengestellt als Bibliographie: Poker, Blackjack, Faro: Internationale Bibliographie des Kartenglücksspiels; 244 Seiten, ISBN 978-3-8391-2508-3
  6. Und noch ein Klassiker jetzt online: Cyreé, Henri de (Pseud.) Die Ausschaltung des Hasard (1935) Viel wirres Geschwafel um Alyett'sche Figuren.
  7. In Roulette, Baccarat, Trente-et-Quarante internationale Bibliographie des Glücksspiels im Kasino, seiner Aspekte und Geschichte (ISBN 978-3-8334-9211-2 ) finden sich auch über 100 Romane, die sich mit Roulette, Monte-Carlo usw. befassen, auch wenn einem das nicht im Titel anspringt - Überings sind derartige Werke mit [Roman] gekennzeichnet. Nicht dabei, Cartland, Barbara: Roulette der Herzen und Konsalik, Heinz G. Sibirisches Roulette
  8. Was Altes wieder mal neu (dank moderner Technik): Roulette - eine Wissenschaft (1933) jetzt auf archive.org als .pdf oder plain text (letzters aber ohne Fußnoten und mit zerhackten Tabellen)
  9. Noch ein Nachtrag zu Poipet (besucht Anfang Oktober 2009): Die beiden von mir besuchten Kasinos waren ordentlich eingerichtet, in einem musste man durch einen Metalldetektor. Geboten werden vor allem verschiedenste chinesische Spiele (Fan-Tan und so) die jedoch nicht erklärt werden. Die angebotenen Quoten beim 3-card-Poker erschienen lächerlich (Royal Flush 100:1). An etlichen Tischen warteten die Damen dann auch auf Kundschaft. Einen Black-Jack Tisch habe ich nicht gesehen. Sehr viel gespielt wird Baccarat (banco und chemin-de-fer), dass nach internationalen Regeln und fairen Quoten im Angebot war. Das erste besuchte Kasino hatte zwei Roulettetische, die jedoch geschlossen waren. Dafür gab es zahlreiche Automaten, auch für Roulette (Multispieler). Im zweiten Kasino waren dann zwei Tische offen. Gespielt wird "American Roulette" mit einer Zero. Bei Zero geht der halbe Einsatz auf den einfachen Chancen verloren. Insgesamt also ein ordentliches Angebot. Der Witz waren jedoch die Limits: 5 Baht (10 cent) Minimum, 200 Baht (4 Euro) Max. Da die Chips manuell sortiert werden war die Drehgeschwindigkeit extrem gering. Die Croupiers (alles Frauen) tragen nett anzusehende chinesische 'chaesongs' a la "Madam Butterfly". Faszinierender war jedoch das Verhalten am Spieltisch. Die meisten der mittelalterlichen Thaidamen pflasterte mit ihren 5-Baht Jetons das Feld zu - und wenn sie dabei Hunger bekamen, liessen sie sich einfach einen Teller Nudelsuppe (oder so) an den Tisch bringen, die dann am Rande des Filzes mehr oder weniger lautstark geschlürft wurde. Allein das hat die übernachtung in diesem Gernzort, in dem ausser Tricksern, Schleppern und Nutten ABSOLUT nichts geboten ist interessant gemacht.
  10. zu Bergmann, Arno Möglichkeiten der Gewinnoptimierung beim Roulettespiel Frankfurt am Main 1994 möchte ich aus persönlicher Erfahrung anmerken: Ja, der Mann hat etliche Systeme geprüft, viele als nutzlos erkannt, einige als erfolgversprechend gekennzeichnet - dabei hat er jedoch einige Regeln nach seinem Gutdünken geändert und zwar derartig, daß man das eigentlich nicht mehr nachvollziehen kann. (Getestet habe ich das mit dem von Bergmann empfohlenen "Millionenspiel" in tepperweins Sammelband II [Vertrieb über Herrn W...trotz für DM 80]. Nicht nur war die Vorlage wirr, Bergmanns Änderungen dito]) Trotzdem muß ich sagen daß Bergmann lesenswert ist, jedoch cum grano sali. (In der Bibliothek besorgen, nicht kaufen.)
  11. In den "bayrischen Spielbanken" besteht seit 1. Jan. Rauchverbot. Schön, daß Reutte/Tirol nicht weit weg ist. (Die Bedienung durch die verknöcherten Croupiers in Garmisch und dem grauenhaften "neuen" Wiessee war eh nie mein Fall) Wer Englisch kann: Rückgang um 14% des Umsatzes in Delaware durch Rauchverbot und Auswirkungen des Rauchverbots: Vernichtend!
  12. Also ich sach jetzt mal: 1) Wir gehen fahren alle nach Bad Wiessee 2) pfeifen auf den Krawattenzwang und ziehen uns alle nackt aus 3) bilden einen Kreis und fassen und an den Händen 4) gehen dann gemeinsam in die Hocke und chanten "OM" während die Kugel läuft vorher hatten wir natürlich Maximum auf die 37 gesetzt.
  13. "Roulettebücher" war die Überschrift: Ich gehe jetzt mal davon aus, daß da wohl die meisten drin sind: Roulette - Baccarat -Trente-et-Quarante Internationale Bibliographie des Glücksspiels im Kasino, seiner Aspekte und Geschichte ISBN 978-3-8334-9211-2, 360 Seiten (Libri BoD); 39,90 €
  14. Also heute am 19.06. geht die Seite noch. Aber W........z in seinem oh so objektivem Newsletter hat im Feb auch schon angemerkt: "…dass die Internetseite von Telatzky seit Juni 2006 unverändert ist. Ob Telatzky das Geld ausgegangen ist?" ::!::
  15. Also ich behaupte mal dieser "Francis Brown" ist ungefähr so real wie "Marc West" Auch ich lese immer wieder gern die Blättchen ( einfach zu amüsant) des gelernten Möbelverkäufers, der laut Erklärung vor Gericht 1998, niemals einen Rouletteverlag besessen haben will, sondern immer nur seine Kenntnisse als Journalist und Berater zur Verfügung stellt. "Sie Froillein, da unten ins Regal gehört aber noch eine Sechskantschraube " Aber zurück zu "Francis Brown". Für Wissenschaftler gilt "publish or perish", und das hinterläßt in den Zeiten des Internets Spuren. Dr. Francis Brown hat keine hinterlassen in: Der Datenbank "OLC-SSG Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung" seit 1993 Im RLG Union Katalog amerikanischer Bibliotheken gibt es seit 1980 38 Titel unter dem Namen, keiner zur Naturwissenschaft und das Ergebnis von google scholar spricht für sich! WAS ZU ERWARTEN WAR. Warum findet W........z nicht endlich mal aussagekräftige Pseudonyme wie z.B. "John Doe" oder "Peter Smith"? Ach so, wegen des "Systemangebots": Leider ist das Papier zu hart sich den Hintern daran abzuwischen.
  16. Mal ein kleiner Tip für Sparsame: Gebrauchte Bücher finden sich immer wieder auf ZVAB, dem "Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher" (heute nichts von Haller im Angebot, sorry) und es gibt ja noch Bibliotheken, wo man sich Sachen ausleihen (und kopieren) kann. Am einfachsten durchsucht man die mit dem KVK "Karlsruher virtuellen Katalog" Theoretisch sollte auch jeder Verleger seine Titel als 'Pflichtstücke' in Frankfurt und Leipzig abliefern, leider halten sich die wenigsten 'Fachverlage' daran. Nur Telatzky liefert schön brav in Wien ab.
  17. Gibt es dazu einen Verlag bzw eine ISBN (Im KVK jedenfalls ist unter dem Titel nichts zu finden)?Zu einigen anderen erwähnten Büchern: J. Janto, 287 ... Besteht im wesentlichen aus Tabellen, die einfach nur zeigen wie man vrerschiedene Chancen miteinander kombinieren kann. Wer die Grundrechenarten beherrscht kann das auch, schön ist lediglich die tabellarische Aufschlüsselung A. Bergmann testet viele Systeme, und teilt sie in 3 Klassen: 1 Mist, 2 evetuell brauchbar aber Teststrecke zu kurz, 3 Gewinnsicher. Leider oft nicht nachvollziehbar. Bergmann hat die Systeme auch teilweise modifiziert. U.a. wird das "Millionenspiel" (Band II des Sammelbandes bei ICM 80€) ein Differenzspiel, als gewinnsicher empfohlen. Das ist jedoch dermaßen wirr und unsauber dargestellt, daß die Regeln (am mitgelieferten Vorspiel) nicht nachvollziehbar sind. Außerdem hoher Buchungsaufwand. Im Gegensatz zu Bergamann komme ich auf -3-5% vom Umsatz, obwohl einige Strecken mit guten Ergebnissen dabei waren. Das Buch selber ist empfehlenswert, weil es insbesondere vor unbrauchbaren Systemen warnt. Koken geht a priori davon aus, daß Gewinn ein "negativer Verlust" ist. Er berechnet die Gewinnerwartungen einiger Standardsysteme (d'Alembert, Guetting) auf mathematisch saubere Weise. Deshalb gut und interessant. (Mathekenntnisse auf Oberstufenniveau nötig) A. Schmitt, ein Rouletteprofi erzählt, ist nichts weiter als eine Beschreibung der Reise des Herrn durch verschiedene Spielbanken, das mag der eine oder andere noch amüsant finden (wer sich für Bildern von Casino-Eintrittskarten interessiert), seine "Systeme" kann mnan dann in 6 weiteren Bänden bestellen. Absoluter Mist M Jung Roulette richtig gespielt Geschrieben in den 50ern. Etliche "Systeme", die mit Sicherheit nichts bringen außer Verlusten. Oberflächlich aber irgendwie amüsant. Basieux, ist ein Kapitel für sich. Nun wer sich für "Wurfweitenspiele" (auch Ambos) erwärmen kann, sollte dessen Bücher in Erscheinungsreihenfolge lesen. Roulette im Zoom ist im wesentlichen ein Bildband, mit dem bewiesen werden soll, daß die Rauten im Kessel nicht, wie angenommen, die Auftreffstelle schwieriger vorauszusagen, sondern dies erleichtert. Hallers Roulettelexikon, ist eigentlich nichts anderes als seine Berechnung des Zufalls in Stichworte zerlegt und etwas ergänzt. Das Tabellenwerk halte ich für sehr nützlich.
  18. In meiner Frühzeit der Beschäftigung mit Roulette (so ca vor 10 Jahren) habe ich auch mal mit Ts beschäftigt. Ein getestetes System, das mir vor kurzem beim Aufräumen wieder in die Hände gekommen ist, läßt sich so beschreiben:
  19. "kannst du diese Kriterien (Maßstäbe) hier kurz reinstellen - da nicht jeder(so wie ich) über dieses Werk von Basieux verfügt." Ich kann leider nicht ein ganzes Kapitel aus einem Buch abtippen. Der folgende Link zeigt die Beständes Titels in deutschsprachigen wissenschaftlichen Bibliotheken: Basieux - Faszination Roulette
  20. Um mal wieder zum Ursprung dieses Threads zurückzukommen: Millionenspiel - Die im Band 2 insbesondere für Spalte II gegebenen Regeln werden vom Verfasser nicht nachvollziehbar abgeändert (er "irrt" im Vorspiel immer zu seinen Gunsten) - Auch Bergmanns Modifikationen bringen da nicht viel mehr Klarheit. Daher ist es mir nicht gelungen das Vorspiel nachzuvollziehen. Marsch und Progression lassen sich nicht trennen, da die Progression über die Satzhöhe den Marsch bestimmt. - ich habe einen Maximalsatz von max 7 aktuell zu setzenden Stücken eingeführt. Auch wird die Progression ab 10 nicht mehr erhöht. - als tägliche Spielstrecke wurde n=100 gesetzt, danach die Progression wieder neu begonnen. Getestet habe ich 1965 coups (Quelle: Delacroix, Roulette) manuell (die Vielzahl der Regeln zu programmieren hätte länger gedauert). Und zwar die ersten abgedruckten 1000 coups gleichzeitig für R/N und M/P. Sowie weiter 800 coups aus verschiedenen Permanenzen. Das Verhälnis Treffer:Nichttreffer (bis n=500) läuft auf ca -1,5% hinaus, das ist (im Rahmen der Streuung) ziemlich nahe an der statistischen Erwartung von -1,35%. Man könnte also genausogut zufällig setzen und das System nur zur Satzhöheermittlung verwenden. Jede Rendite bei diesem Spiel liegt also nicht im Marsch sondern nur in der Progression (Satzhöhe). Wenn man die von Basieux in "Faszination Roulette" erklärten Maßstäbe zur Systemprüfung anlegt, wird man Verluste einfahren. Die von Bergmann behaupteten +11,2% waren nicht nachvollziehbar, obwohl einige Tage sehr gute Ergebnisse zeigten. Insgesamt reizvoll aber sicher kein Goldesel.
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