-
Gesamte Inhalte
884 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von Frameboy
-
hmm hmm hmm ^^ Du wirst zu deinen Erkenntnissen noch kommen
-
Das Ziel ist grundsätzlich egal, solange du es oft erreichen kannst. Es gibt Strategien, wo das Ziel 1 Stück ist, andere mit mehr...Faktoren für die Festlegung ist die Chance, das Kapital und das Risiko, welches du bereit bist, einzugehen. Die andere wichtige Frage ist, lohnt es sich auf Dauer? Sonst brauchst du garnicht spielen. Es sei denn du willst kurz Geld machen, schaffst es, zahlst aus und bist zufrieden. Frameboy
-
Dutzend- Kolonnenspiel
topic antwortete auf Frameboy's Dutzendfreund in: Roulette System-Auswertungen
Ja ist es...der Nachteil besteht darin, dass, wenn die Zero zuschlägt, sie härter ins Gewicht fällt, da du die 4 TvP nicht mit einem Stück belegen kannst. Der Vorteil, gut gespielt reicht es, wenn nur eine fällt und 3 mehr oder weniger restant verlaufen. -
Das Problem dabei ist, dass der Zufall keine brauchbaren Strukturen liefert im Punkte Platzerhäufung. Es kann sein, dass du eine längere Gewinnserie hattest. Dann entscheidest du nun gut, warte ich den Platzer ab...nach langem warten und gutem fiktiv und daher nicht mitgenommenem Gewinn kommt der Platzer. Du setzt und der nächste folgt sogleich. Das ist das Problem.
-
@Paroli Ich biete meinetwegen eine testpartie an! Du nennst den Coup und ich meinen Satz. Kann ruhig paar Tage - Wochen dauern, je nachdem wie präsent wir hier gleichzeitig sind. Du suchst dir einen Extremfall aus und bestimmst die zu setzende TvS ab Ausbleiber 1. Bedingung, ich habe 30 Coups Vorlauf und bis zu 150 Coups nachlauf zum tilgen. Mei Ziel: Nicht unbedingt Plus, aber mindestens ein kleines Minus nach der Hammerserie. Gruß Frameboy
-
Hallo Zack, das ist natürlich absolut nichts neues für mich, da etliche getestete Ideen gnadenlos den Bach runtergingen. Wo setze ich an? Ich suche mir die Chance aus. Was tue ich nun? Empirisch alle Werte sammeln und testen, was nur geht, um die Gesetzmäßigkeiten der Chance zu kennen. ----------- Nun lässt sich dadurch ein Vorteil rausholen? Erstmal nicht! Man braucht nun eine Strategie, mit der man gewappnet ist für die einzelnen Fälle. Das geht nur mit sehr viel Kapital, da man bereit ist grenzwertig zu spielen, denn der Zufall hört irgendwann auf zu bilden (tut er mathematisch nicht, aber da bewegt man sich dann wieder in sonem 0,00001% Bereich, der unterm Strich den Braten nicht mehr fett macht, da ist anderes das Problem). So nun muss man begrenzen, der Gegner spielt gut, unberechenbar, das heißt man muss Opfer bringen...möglichst nur den Springer oder einen Bauern. Spielt man dumm verliert man gleich die Dame oder ist matt. Mann muss einen Hinterhalt haben. Ich möchte das ganze mal beispielhaft erläutern. Du bist bereit bis zu einer 13er rot Serie zu Progressieren...dann stopp Das heißt eine Serie von 13+x wirst du komme was wollte nicht erleben. Bei meinem TvS-Spiel ist die erste Progression nun auf 75 Coups beschränkt...während dieser Coups baue ich Selbstläufer und Fallschirme mit ein, um nicht den Totalausfall teuer mitzunehmen. Danach gehts weier, Verlusttilgung und und und. Du musst die Chance in ihrer "unendlichen" Konstellation kennen, wie deine Westentasche. Sonst spielst du dumm, denn eine 13er rot Serie realisiert sich oft. Wer dann flucht ist selber Schlud Frameboy
-
Paroli ich verstehe deine Vorsicht und ich finde es auch gut und ehrlich, dass du meine Spielweise und Buchung, die ich dir zukommen ließ, infrage stellst. So sind unwissende naive Mitleser gewarnt. Ich gebe keine Garantie auf irgendwas, was ich hier schreibe! An alle User, hinterfragt alles, nur Paroli ist alles was ich mir hier zurechttüftel ehrlich und nicht hingebogen! habe ich nicht eben geschrieben, was sich alles von mir noch nicht handhaben lässt UND dass ich eine Permanenz mit -2000 Stücken habe abschließen müssen? Alle 999.995 Rotationen a 70 Coups wird man mathematisch 1 mal den Fall haben, dass sich KEIN Treffer realisiert. Das hat nichts mit den Zwischentrefferserien zu tun. Und es kracht eben nicht...pro Coup machte ich gegen Schluss ca +1,5 Stücke...mach auf 11.552 Coups ca 17.000 Stücke plus, kostet nun der Platzer 2000 Stücke macht das nichts aus. Aber da sind mehrere Konstellationen, die minus abwerfen werden... Ich habe niemals im Nachinein etwas angepasst, habe dir klare Regeln und Strukturen zu meinen ersten Erkenntnissen erläutert... Stell das nicht so hin, als würde ich da was zurecht biegen. Würde ich das wollen, hätte ich ganz bestimmt nicht -2000 Stücke als Ertrag der WiesbadenPerm anngegeben! Was soll ich mir da zurechtlügen? Bevor ich einen cent einsätze bin ich jedes mal überzeugt davon, Gewinn rauszuschlagen aus der Sache. Daraus folgt, ich darf mich nicht selber anlügen Frameboy
-
Zu 1: Das teste ich. Der Vorteil, 1 Treffer macht direkt plus, in guten Läufen macht der Doppel- Dreifachtreffer sattes Nettoplus. Man kann daraus direkt eine satte Gewinnprogression gestalten, am besten bis zum Tischlimit. Man nimmt das Minusfundament unten drunter weg und schießt von - nach + . Zu 2: Bin ich grundsätzlich gegen, denn man will ja auch viel gewinnen, anstatt nur viel verlieren zu können. Wer das Risiko eingeht 5000 Stücke Kapital zu verlieren, sollte auch das Risiko eingehen, 5000 Stücke zu gewinnen. Ich halte garnichts von diesen "Ich setze 1000€ ein um einen 2€ Jeton pro Angriff zu gewinnen" Strategien. Man kann in bestimmten Konstellationen sicherheitshalber die TvS wechseln. Das wäre ne Möglichkeit, oder das Kapital auf 2 TvS splitten. Frameboy EDIT: Das Problem zu 1: Der Fall meines nebenspiels, welches ich dir erleutert habe, bezieht sich auf den Vorteil des Ausbleibens der Haupt-TvS. Ist sie restant haben wir eine 3/2 Trefferchance, somit zieht es. Ist die Haupt-TvS nicht restant, erzeugt das Nebenspiel minus. Das müsste dann für Streckungs-Ausbleiber neu entwickelt werden. Da wieder das Problem, wo befindet man sich?
-
Hallo Paroli, magst du mir das genaue Datum sagen, damit ich das unter die Lupe nehmen kann? Habe mir die Permanenz von Wiesbaden vorgeknöpft mit dem einzigen Treffer im 74. Coup...-1900 Stücke, hätte ich 1-2-3 Runden eher getroffen wäre es richtung Null gegangen. Theoretisches Saldo ohne meine Umschichtung: -3700 Stücke. Wenn ich direkt auf einem Restanten sitze habe ich mein Schema, welches auch funktioniert. Das gefährlichste sind eigentlich gestreckte Treffer außerhalb von 6 Coups -wodruch man nicht ins Plussaldo kommt- und ab Coup 40 ca der Ausbleiber...ich weiß im Moment noch nicht so etwas zu handeln. Das sind Serien in denen ich mich aufhängen würde, denn da ich auf viel Plus spielen möchte ziehe ich die Progression auch durch. Hier und da ein Treffer heißt ein Nullsummenspiel, bei dem ich endlich darauf warte hoch ins plus zu schießen, zieht sich das ganze zu lange und plötzlich folgt die Ausbleiberserie, kann ich zu spät reagieren. Das hat zur Folge, wenn ich auf sowas immer reagiere, nehme ich mir die großen Pluschancen, nachher spielt man sich da gekonnt ins minus. Muss daran noch arbeiten. Gruß Frameboy
-
Hallo Wenke, freut mich dich hier wiederzusehen Sicherlich meintest du mit dieser Aussage auch Local's TvS Spiel, welches ich nun für mich nochmals ganz neu entwickel. Diese riesige Progression, die ich nun aufziehen möchte sprengt alle Zufallsgrenzwerte...diesmal aber nicht mit der Brechstange, sondern die wirklich schweren Läufe werden einfach strategisch mit möglichst getilgtem minus abgeschlossen und danach mit neuen Basiswerten neu angegriffen usw usw usw...Der Atem muss so lang sein, dass dem Zufall die Puste ausgeht Das sparen beginnt erst in schlechten Läufen, die man ja unschwer erkennen kann, wenn man ab bestimmten Konstellation einfach jedes mal "den Teufel an die Wand malt" Ich denke, wenn man sich eine Chance aussucht, die man zu seiner persönlichen macht, muss man erstmal anfangen über sie genaustens bescheid zu wissen, um jeden Killerfall zu kennen und ausbremsen zu können. Nur so kann eine Verlustprogression auch wirklichen Sinn machen, um extrem lang anhaltende Gewinnphasen zu haben und die heftigen Phasen mit weniger minus abzuschließen, als der Gewinn unterm Strich einbrachte. "Die tötlichen Figuren" eliminieren. So entwickelt man eine Strategie, vergleichbar mit Schach Was macht mein Gegner, wie reagiere ich? Der Gegner kann gut sein, ich muss die Antwort parat haben. Gruß Frameboy
-
In anfänglichen Zeiten habe ich an einem Abend auch mal mit Wurfweiten 700€ gewonnen a 2€ Jetons...mir kam damals die Idee einfach mal zu schauen, in welchen Abständen die Kugel so fällt. Hatte ziemliches Glück... Habe auch Dinge beobachtet wie: 33,22 habe dann die 11 gespielt ------ Wurfweiten dürften eigentlich keinen Vorteil verschaffen. Es sei denn (mal ein Gedankengang) man hat einen sehr erfahren alten Hasen als Croupier, der wirklich nach 100.000en Coups seinen Rhythmus hat? Vielleicht lässt sich da ja ernsthaft ein kleinster Vorteil erhaschen Aber dagegen sprechen jetzt bestimmt wieder 100 Argumente...ist nicht mein Gebiet. Frameboy
-
Danke für deine Ausführungen, ich bin ja selber der Meinung, dass es einen Vorteil verschafft Grenzwerte zu kennen sie zu bespielen grenzwertig zu spielen Gruß Frameboy
-
Die Idee einer Gewinnprogression ist grundsätzlich nicht schlecht, Thomas Garcia hat mit einer ähnlichen Variante Millionen gemacht. Der Vorteil: Erwischt man eine lang anhaltende Glückssträhne schlägt man sehr viel Kapital aus der Sache und man setzt nie viel ein (dafür natürlich häufig). Wenn du es dazu schaffst, dass du das ganze so entwickelst, selten das Startkapital zu verzocken, kannst du viel Glück haben und oft gewinnen. Ob dabei unterm Strich plus bleibt ist die andere Frage... Setz dir bei Gewinnprogressionen ein sehr hohes Gewinnziel (am besten direkt das Tischlimit)...so wie jede Strategie irgendwann schief gehen muss, wird auch der Tag kommen, an dem du bis zum tischlimit vorstoßen kannst. Ein mal so viel gewonnen, kannst du es der Bank natürlich äußerst schwer gestalten, jemals das ganze geld wiederzusehen. Ich habe selber für mich so etwas entwickelt auf EC's, komplexes Spiel. Da kannst du dir ja selber mal was einfallen lassen Gruß Frameboy
-
Man kann sich dazu ja auch noch unechte Drittelchancen usw dazunehmen. zB 2 TvS 7-12 13-18 um mehr Signale zu finden. Ich finde deine Ausführungen sehr interessant zum Thema 3 Sigma Grenze, kannst du vielleicht näher erläutern, warum man sich einen Vorteil erschaffen kann ab dieser Grenze? Ich kenne nur TvS Grenzwerte ausführlicher. Wie viele Runden setzt du denn zB nach X-Ausbleibern auf Plein und warum interessiert mich. Hast du mal was ins plus programmieren können? Nach meinen Forschungen und Parolis gründlichem Erforsten der Permanenzen (Danke nochmals ) müsste das dann auf TvS auch funktioniren ab ca 60 Ausbleibern und einer Progression über mehrere Coups. Gruß Frameboy
-
Ich fühle mich eher geehrt sowas zu lesen Ich kann dir beim Programmieren nicht helfen, aber ich kann dir das Ergebnis nennen... ...-2,7% Das Problem ist, gehst du festen und strikten Progressionen nach, wie der deinen, ist dein Spiel zu starr. Es sei denn du spielst absolut grenzwertig mit späteren Überlagerungen, aber das Kapital willst du nicht aufbringen und auch da braucht man gesonderte Schemen und Auffangsituationen in denen man anders handeln muss, um einen Totalabsturz zu verhindern. Ohne Minuspartien lässt sich nichts regeln, wellenartig muss man sich hochspielen, man kann nicht jede Partie im Plus abschließen und wenn man alles richtig gemacht hat bleibt unterm Strich abzüglich der Minuspartien ein Plussaldo. Variabeles Spiel ist eine Möglichkeit, erfolgreich zu spielen. Das ist zu vergleichen mit Parolis Persönlicher Permanenz...es schaffen, schlechte Phasen günstiger mitzunehmen als die teuren. Das erfordert unglaublich viel Disziplin, man nennt den Zustand, wenn man gewonnenes wieder verliert, die Gewinnbrenne...diesen Zustand gilt es erstmal unter Kontrolle zu kriegen. Ich rede da immer von Strategien und nicht von Systemen, vielen erschließt sich der Unterschied nicht, da sie denken, es läuft auf dasselbe Ergebnis hinaus. Meine Erfahrungen zeigen anderes... Was möchte ich dir damit sagen? ein 10 maliges Ausbleiben abzuwarten und dann auf die Drittelchancen 10 mal zu erhöhen um das Plussaldo zu erzwingen kann nur schief gehen. Der Nachteil erschließt sich auch, wenn man das mal so betrachtet: Du setzt sooooo viel Kapital ein um pro Angriff so wenig Stücke zu gewinnen. Es stehen immer 133 Stücke Kapial im Verhältnis zum Gewinnziel 1-3 Stücke. Das lohnt nicht und anfängliche Anhäufungen von Platzern sind garnicht mehr wieder reinzuholen. Gruß Frameboy
-
So Satzarm wird das Spiel garnicht, habe zu meinen Anfängen dasselbe gespielt und die Kolonnen mit beobachtet. Ergebnis ist klar ^^ War eine teure Partie. Dazu gewartet, dass eine EC 5 mal ausblieb.
-
Ob das dann immer Sinn macht ist die andere Sache.
-
Ja Strolchiii Recht hast du, mit 1cent spielt es sich natürlich gut
-
Ich verstehe nicht, warum die Leute so heiß auf Betvoyager sind. Die Wahl zum No-Zero-Roulette hat ja die Intention, dass die Bank keinen Hausvorteil besitzt. Somit ist man ja schon davon überzeugt, dass dieser einen langsam aber sicher richtung Kapitalverlust steuert. Wählt man nun No-Zero-Roulette wird man auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen, bei dem einem noch 10% der Auszahlung wieder abgezogen werden. Ist doch Mist. Man verzichtet zudem noch auf ein Live-Roulette, bei dem man wenigstens weiß, dass nicht betrogen wird. Außerdem ziehen die einem auf den Gewinn nichts mehr ab. Gruß Frameboy
-
Weihnachten
topic antwortete auf Frameboy's Eos Deus in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Sonst gewinnen wir uns das Essen einfach -
Weihnachten
topic antwortete auf Frameboy's Eos Deus in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Evtl. würde ich mich da mit einreihen Wäre ja mal was anderes. -
Ich verstehe hier kein Wort
-
@EinfachNull Soweit ist mir das nun klar, wie gehts weiter?
-
-
So bin wieder dabei Hier kommt ja wieder nix produktives mehr. x1 = ( 21 + 23 ) modulo 37 = ? x2 = ( 17 + 5 ) modulo 37 = ? Du rechnest erst vor: 15/11 = 1 Rest 4 (Modulo 4)...das ist klar, deine Aufgabe nicht. Frameboy