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Roulette Forum

Frameboy

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Alle erstellten Inhalte von Frameboy

  1. Das Problem an Systemen, die auf biegen und brechen versucht werden immer ins plus zu führen, ist, sie kosten im Platzerfalle zu viel Kapital. Und wenn man sowas dann programmiert, siehst du ganz schnell, wie viele Platzer da auf dich warten, die dich auf -2,7% zurückwerfen... Ich entwickelte mal eine 420 stufige Progression, keine Chance.
  2. Ja richtig
  3. Wenn du sie überhaupt erstmal erklären würdest.
  4. Ja durch meine Anwesenheit und mein Setzen nehme ich Einfluss auf den späteren Ablauf usw, trotzdem bilden sich Trends am Tisch. Da bringt dir kein persönlicher Lauf etwas, wenn deine TvS 40 mal ausbleibt, denn sie bleibt im Moment einfach aus, egal was dein persönlicher Lauf sagt.
  5. Das Problem ist, du weißt nie welche EC stark wird...Denkst du in 37er Intervallen, ist es durchaus möglich, dass gleich 7 Rotationen a 37 Coups alle einen Rot-Überschuss haben und danach schwarz nicht aufholt, sondern es ausgeglichen weiterläuft. Für den Zufall nichts besonderes. Damals wurde mein Vorschlag nach größeren Spannungen auf die Stückzahl 2, dann irgendwann 3, dann irgenwann 4 usw zu erhöhen direkt abgeschmettert...Vielleicht auch von 2 Stücken auf 5 und wieder runter auf 3, je nachdem was man sich da so denkt. Habe mich damit dann auch nicht weiter beschäftigt, aber mit einem langen Atem und einer sehr langen Progression und Degression sollte man damit früher oder später auch ins plus laufen...so meine Vermutung. Kannst da ja mal ein bischen forschen Oder beschäftige dich mal mit Parolis Tendenzspiel, Nichttreffer günstig einkaufen, um die Treffer später wieder teurer mitzunehmen. Fang mit 5 Stücken an und je nach Lauf und Persönlicher Permanenz setzt du mehr oder weniger. Geschickt spielen. Frameboy
  6. Ich rede nur von Trends, die man dadurch besser erkennen kann. Ob das was bringt, weiß ich noch nicht, nächsten Monat vielleicht mehr dazu...
  7. Ja cool ich will es trotzdem alles können...also weiter im Thema
  8. Ich glaube Chazam meinte mich glaube waren irgendwas mit 300...war meine letzte Partie, bevor ich das Spiel einstellte, im Moment leider kaum Zeit mich damit zu beschäftigen und es wieder aufzunehmen. Kommt aber in naher Zukunft wieder. Paroli, ich kriege ja schon fast Angst weiterzuspielen aber egal, das kriegt man schon alles geschaukelt...hoffe ich zumindest Eine Ergänzung musst du aber mit einkalkulieren, ich überprüfe jede TvS, die ich auswähle auf Stabilität...läuft sie schlecht, wird sie garnicht erst gespielt...bleibt sie 70 mal aus und ich bin drauf wird das eine Minuspartie, werde aber versuchen das Minus zu begrenzen... Ein bischen rund spielen, hier und da Risiko, hier und da nicht...je nachdem, was ich so sehen werde. Hoffe, dass es gut wird. Es bleibt ja nur die eine Frage offen, überwiegt das Plus der Pluspartien die Minuspartien In den bisherigen gespielten Partien war immernoch das höchste Zwischenminus 644 Stücke auf dem Restanten in der ersten Partie... Lass es mit 1000 Stücken 1 mal platzen, mein Gott...hat man vorher 20.000 Stücke gemacht juckt es nicht. ich hoffe so wird es laufen Frameboy
  9. Er hat sich den "Computer" um den Bauch gebunden, sah aus wie ne Ladung Sprengstoff Hatte aber immer probleme damit...
  10. Ich hab im Moment glaube ich fast 2 Stücke/Coup, aber nur, weil die letzte Partie so super lief mit über 1000 Stücken... 1 Stück/Coup ist auf jeden Fall klasse, hochgerechnet auf lohnenswerte Stückwerte Weiter so Frameboy
  11. Ok das Diagramm verstehe ich nun... Du überspringst immer ein Zahlenpaar, um das Diagramm einer Drehrichtung zu erstellen. Und nu? Was soll auffallen? Die ersten 3 Würfe haben ein gewisses Intervall in die selber Richtung, die letzteren beiden laufen in die andere Richtung.
  12. Wir reden von Unendlichkeit, nicht 10.000 definierte Coups...Und je mehr Coups du spielst, desto öfter schlägt die Zero zu, das musst du verstehen....das eine Stück + bringt dir nichts, wenn die Zero dir bereits 400 genommen hat. Frameboy
  13. So meine Paroli und Roulettefreunde Da Optimierers gut gelungener Thread zu Wahrscheinlichkeiten, Abweichungen usw weit vergraben ist, dachte ich mir ich lasse ihn hier wieder aufleben und möchte nun einiges erklären und weiterführend hoffe auch ich bei einigen Fragen meinerseits auch auf eine Antwort... Vermehrt häufen sich Fragen im Forum über die gute, alte Mathematik...lasst uns das ganze mal ganz easy angehen So wie berechnet man nun, in welchem Sigmabereich sich ein Ereignis befindet? Dazu eine kompliziert aussehende Formel, ist sie aber eigentlich garnicht Sigma= (AnzahlErscheinungen - (Coups * p)) / √(Coups * p * q) Wollen wir nun wissen, in welchem Sigmabereich wir uns befinden, wenn zum Beispiel auf 70 Coups nur 1 Treffer auf einer TvS verbuchen können, sähe das wie folgt aus: (1-(70*6/37))/√(70*6/37*31/37) 1 : Anzahl der Erscheinungen 70 : Anzahl der Coups 6/37 : Wahrscheinlichkeit für die TvS (6 Zahlen) 31/37 : Gegenwahrscheinlichkeit = -3,35 Sigma. Wozu ist dies nun garnicht so unwichtig zu kennen? Roulette funktioniert mathematisch definiert. Dementsprechend verläuft ein gewisser prozentualer Satz der Abweichungen in einem gewissen Sigmabereich. Sieht wie folgt aus: So wir sehen zu 99,73% befinden wir uns im Roulette immer im 3 Sigma-Bereich, das heißt diesen Bereich sollte man grundsätzlich überstehen können mit seinen Spielweisen So nun ist mein Latein auch so ziemlich am Ende Aber dafür gibt es hier ja genügend schlaue Köpfe, die bestimmt gerne bereit sind, weiterzuhelfen Meine ersten Fragen: 1. Wie errechne ich zum Beispiel, wennn ich wissen will, mit welcher Wahrscheinlichkeit etwas platzt? ---> Wie viele Rotationen a xxxCoups es bräuchte, um 1 mal den Platzer zu erwischen. 2.Wie errechne ich eine Trefferwahrscheinlichkeit auf xxx Coups in Prozenten? Oder wie Wahrscheinlich ist es, auf XXX Coups 2-3-4 Treffer zu erzielen usw... Fragen anderer oder selbstständige Erläuterungen sind natürlich sehr gerne gesehen Kriegen das Ding hier schon geschaukelt, so schwer ist die Mathematik doch garnicht Gruß Frameboy
  14. Ich wage dir mal zu widersprechen... (0-(70*18/37))/Wurzel(70*18/37*19/37) =-8,14 Sigma... Jetzt mal von der Mathematik abgesehen, hört der Zufall meines Erachtens nach irgendwo auf, so etwas zu bilden. Klar mathematisch braucht man nur xxxxxxxxxxxxxxx Spiele und diese Serie müsste mathematisch 1 mal dabei sein, aber wird sie das wirklich? 70 mal schwarz infolge? Ich denke nicht.
  15. Allgemein ein schöner Beitrag, der zeigt, wie viel man mit einer Masse-Egale Spielweise verlieren kann... Die Spannung lässt sich nicht zunutze machen, aber trotz alledem läuft Roulette nach gewissen Gesetzmäßigkeiten ab, nach denen man sich richten kann. So wird niemals 70 mal schwarz infolge erscheinen... Das Problem ist nun das Tischlimit, welches einem die Progressionschancen nimmt und der Zufall, welcher einen schneller ans Tischlimit bringt als man denkt Und so wird weitergetüftelt, "Bis in die Unendlichkeit und noch viel weiter!!!" ToyStory Frameboy
  16. Irgendwo habe ich bei Wikipedia mal gelesen gehabt, dass je länger man auf den Ausgleich wartet, desto unwahrscheinlicher es wird, dass sich die Linien überhaupt in naher Zukunft wieder kreuzen Das kann große Dimensionen annehmen, in denen dich die Zero auffrisst...
  17. Dann wünsche ich dir natürlich viel Erfolg damit Ja aber du kannst das Analyseblatt natürlich mitlaufen lassen, für spätere Entscheidungen... Im Minus abbrechen, das muss man können es gibt kaum etwas komplizierteres, als den passendes Zetpunkt zu finden, sich geschlagen zu geben...auch emotional. Nicht das Berichten vergessen Frameboy
  18. Hallo Chepre, Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum Mit deiner Theorie habe ich mich auch eine Weile beschäftigt, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen... Der Sachse hat es auf den Punkt gebracht, es ist zwar Tatsache, dass bereits innerhalb der ersten 17 Coups du zu 80% 1 mal den Zwischensaldo +1 erreichen wirst und nach 100 Coups sogar zu 90%, aber wären da nicht diese letzten 10%, die dich im Gleichsatzspiel im Endeffect auf die berüchtigten -1,35% bringen. Das heißt entweder schaffst du es, eine Progression (Einsatzvariation) zu entwickeln, die den Bankvorteil knackt (darüber gibt es absolut geteilte Meinungen, ob es nicht vielleicht doch möglich sei...der Großteil glaubt nicht dran) oder du liest dir passend dazu diese 93 Seiten durch, denn das ist definitiv der stressfreiere und bessere Ansatz. Du sagst du bist ein Rouletteneuling, dann empfehle ich dir diese 93 Seiten ganze besonders, denn da lernst du erstmal deine Kohle nicht im großen Stiel zu verzocken. Von anderem rate ich dir erstmal ab, da du keine Ahnung hast im Moment. Hier im Forum findest du einige gute Ansätze...für Easyflips Strategie gebe ich dir natrlich absolut keine Erfolgsgarantie, aber so wie es beschrieben wurde, gefällt mir diese Spielweise Viel Spaß beim lesen Frameboy
  19. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich checke nichtma das Diagramm ^^ Kannst du das vielleicht ein mal erleutern? Frameboy
  20. Das muss ich dir mal ein bischen zerlegen und auch leider zum Teil verneinen 1. Ist es nicht, laufen gleich 2 schlecht, wird es 2 mal teurer. 2.Ob du jetzt 600 mal 1 TvS spielst oder 200 mal 3 TvS...die Chance einen Restanten zu erwischen bleibt gleich. 3. Also setzt du 3 TvS direkt ins Verhältnis zueinander...ist natürlich abweichend von der Basisstrategie. UND WICHTIG du verzichtest auf die großen Pluspartien. 4. Da mit Zunahme der Verlustprogressions-Coups immer mehr bespielt werden muss, kann es nicht sein, dass die kleineren Zwischengewinne den großen Minushaufen der Restanten-TvS wieder reinholen. Das müsstest du vielleicht mal näher erleutern. 5. Wie gesagt, das stimmt nicht...Spielt man mehrere, dann beschleunigt man nur den Gewinnprozess. Da du unterkapitalisierter bist als ich mit 3200 Stücken, ist es nicht unbedingt die falsche Entscheidung, eine flachere Spielweise zu wählen, aber dir muss klar sein, du verzichtest auf die dicken Plusphasen, welche die Minuspartien überwiegen müssen. Ich würde das nicht so stark begrenzen, wenn du erstmal mehr Stücke zur Verfügung hast. Benutzt du das Analyse-Blatt? Würde mich mal interessieren, ob es sich nützlich macht
  21. Den Bericht habe ich auch gesehen geiler Typ war das. Ja Chazam hat mir ein Analye-Blatt gebastelt für die TvS (Erscheinungsstatistiken, wie ich sie haben wollte)...das als App zu verpacken übersteigt nicht nur meine Kenntnisse, sondern zieht an ihnen komplett vorbei
  22. Das schafft man schon... Aber das wird nicht funktionieren dauerhaft.
  23. Ich kann es mir vorstellen Aber mal im ernst, mit nem Lappy im Casino zu sitzen wäre ne feine Sache Mal schauen, vielleicht versuche ich das nächstes mal mit Haedset...weg vom Tisch, Coup durchgeben und neuen Satz berechnen.
  24. Ich fänd telefonieren sogar praktisch. Da technische Hilfsmittel verboten sind, könnte der Spielpartner am anderen Ende der Leitung alles mit dem Rechner/Exel verfolgen. Spreche von Analysen, Ausbleiber-Favouriten-Statistiken usw...
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