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Roulette Forum

Thüringer

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Alle erstellten Inhalte von Thüringer

  1. Kollege, mussst Du aufsetzen Sonnenbrille und Hut wie Udo Lindenberg und bei die Ansage nuscheln - dann auch Sachse bleiben unerkennt. Thüringer
  2. Hallo allerseits, der Sachse hat mich gebeten, Senf dazu zu geben. Das mache ich gerne, solange eine Portion reicht. (i) Wenn der Roulette-Kessel technisch einwandfrei ist und vor dem Start der Kugel gesetzt werden muss, gibt es keine Strategie mit positiver Gewinnerwartung. Und eine mit Gewinn-Erwartung null gibt es auch nur, wenn man ganz auf das Setzen verzichten darf. (ii) Fraktale können in optimalen Roulette-Strategien vorkommen. Man schaue dazu auf das Diagramm im Anhang. Darin sind die optimalen Einsatzhöhen eingezeichnet für ein Szenario, wo man unter diesen und jenen Randbedingungen setzen muss und seinen erwarteten Verlust minimieren will. Das Diagramm ist vor etwa zwei Jahren im Rahmen einer mathematischen Studienarbeit entstanden. Im Beispiel ist das Zielkapital 300. Laesst man dieses gegen unendlich laufen, wird aus der "Punktkurve" ein echtes Fraktal. Thüringer PS. Am besten gefallen haben mir im Thread die beiden Napoleon-Zitate. Davon nehme ich vielleicht sogar eins mit in das Roulette-Musical.
  3. Es scheint um folgende Gesetzesvorlage zu gehen: http://www.bundesrat.de/nn_8694/SharedDocs/Drucksachen/2011/0301-400/317-11,templateId%3Draw,property%3DpublicationFile.pdf/317-11.pdf Da steht aber nichts von 1000-Euro-Barzahlungen drin. Habe das Gefühl, jemand macht Panik. Thüringer
  4. Mensch Nosti, Statt "mir ist aufgefallen" solltest Du lieber schreiben "ich glaube"... Ich war übrigens mit dem Durchdenken des Roulette-Problems schon fertig, als NoH erst in das Forum kam. Ergebnis: Es geht nur physikalisch. Alles andere ist Selbstverblendung. Thüringer
  5. Hab zwar nicht die Erklärung, die Du wünschst, kann aber die Stelle im Internet angeben, wo die Folge und ihr mathematisches Umfeld erklärt werden: http://oeis.org/A000930 Thüringer
  6. Hallo Mimikri, wenn Du mit Roulette reich werden oder Dich sanieren willst, vergiss es. Wenn Du einfach nur zur Unterhaltung spielst und nicht an Deine finanzielle Substanz gehst, dann ist es ok. Thüringer (langweilig-seriös, was den Umgang mit Geld angeht)
  7. Thüringer

    Casino

    Du meinst die Frage wohl in folgendem Sinn: Bei welchem Casino-Spiel hilft Können am meisten, wenn man möglichst viel gewinnen will? Als Nichtspieler glaube ich, dass man bei Poker zur Meisterschaft Können aus ganz verschiedenen Bereichen gebrauchen kann: * Psychologie (Einschätzung/Lesen der Mitspieler) * Generierung "guter gemischter Entscheidungen" * Verständnis von langen Spielbögen/Serien * Ausdauer (für lange Spielserien) * Je nach Art des Mischens kann es helfen, die Mischmaschine zu verstehen. ***************************** Eine andere zutreffende Antwort dürfte sein: Man braucht das meiste Können, wenn man nicht nur für kurze Zeit in einem Spiel erfolgreich sein will, sondern über lange Zeitspannen. Dann braucht man nämlich auch (mehr oder weniger un- abhängig vom Spiel) Verschleierungs-Strategien gegenüber den Casinos und ihren Mitarbeitern. Thüringer
  8. Meinst Du "die Tapire des Grauens"? Tapiringer
  9. Ach, dann setz einfach die Brille ab. So siehst Du nur die ersten fünf Reihen und denkst, es ist überschaubar. Die anderen sind angehalten, mucks- mäuschen-still zu sitzen, damit Du sie nicht wahrnimmst. Türinger (schreibt sich hin und wieder ohne "h", damit die Amis es nicht mit tie-äitsch probieren)
  10. Herr Schneider, ich noch mal. Also, wenn Sie den Sachsen nehmen, bekommen Sie sicher sehr qualifizierte Antworten - er weiss definitiv viel mehr über Roulette als die meisten anderen hier im Forum (mich eingeschlossen). Aber als Hochdeutsch dürften seine Antworten nur durchgehen, wenn die Hörer beide Ohren zuhalten. Thüringer (träumt von einer Theater-Karriere, gemeinsam mit dem Sachsen, in einer Art Waldorf+Statler-Rolle wie bei den Muppets)
  11. Hallo, Herr Schneider, hört sich interessant an. Gleich eine Frage von allgemeinem Interesse: Wie sieht das Honorar für den aus, der sich interviewen lässt? Thüringer
  12. Glückwunsch, und Dank für den Bericht. Thüringer
  13. Ist bekannt, wieviel % aus Automaten-Gewinnen (Gauselmann und Co) an den Fiskus abzugeben ist? Thüringer
  14. Mensch, Sachse! Dann mach ich halt die Schotten nach Osten hin dicht. Zu denen im Westen (einschliesslich der Schotten) bleibe ich aber offen. Thüringer (ist manchmal froh, dass die Sachsen keine Ostthüringer sind :-)
  15. Hallo Water, Wäre schön, wenn Du anschliessend im Forum einen kleinen Reisebericht schreibst. Thüringer
  16. Naja, besser die Klinke als die Kugel. Wobei... für einen Kesselgucker ist es vielleicht was schönes, wenn ihm jemand anders die Kugel gibt?! Meintest Du inplodiert? Das würde jedenfalls besser passen. Thüringer (nach allen Seiten hin offen, auch nach Sachsen :-)
  17. Spiegel-online berichtet hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,758802,00.html
  18. Good lessons, thank you a lot! Momentan hab ich einen Gast aus den Staaten. Fragt der mich: "Warum sprecht Ihr Deutschen so selten das ti-äitsch? Zum Beispiel bei GoTHa und bei GoeTHe und bei LuTHer?" Andererseits findet er es toll, dass die Wartburg so berühmt sei wegen Martin Luther King. THüringer (auch ohne ti-äitsch)
  19. Ein Lehrersohn wies mich in PN auf einen Fehler hin. Es muss wohl erwiddert heissen. Zerknirscht, Thüringer
  20. Hallo ettmo, gut, dass wir Dich hier im Forum dabei haben. Tja, und als ich jung war, habe ich es auch noch selbst berechnet. Jetzt hab ich Studenten dafür, aber denen darf ich nur seriöse Aufgaben geben. Casino-Sachen zählen nicht so richtig dazu. Das ist doch mal eine konkrete Hausnummer, danke. Übersetzt: Wenn 2,5 Millionen Leute im Casino so und auch so viel spielen wie Mimikri, dann wird im Durchschnitt einer dabei sein, dem es wie Mimikri geht. Derjenige wird sich zwar bestraft oder verfolgt fühlen - es ist aber kein Ereignis, was ganz aus der Welt ist. Vielleicht könnte Mimikri seinen Schmerz dämpfen, indem er sein Erlebtes als Geschichte aufschreibt. Ich wäre jedenfalls bereit, kritisch Korrektur zu lesen und auch stilistische Vorschläge zu machen. Danke, Grüße gern erwiedert. Thüringer
  21. Hallo MareT, Noch ein gut gemeinter Hinweis für die Zukunft: Solch einen Brief sollte man NICHT per Mail schicken, sondern als echt geschriebenen Brief, verschickt in einem nicht ganz billigen Couvert. Das nehmen "die Leute" viel ernster, was die Chancen erhöht, eine positive Rückmeldung zu bekommen. Thüringer
  22. Hallo Mimikri, es hat mir keine Ruhe gelassen, und so habe ich mir deine Daten genauer angeschaut (als Christ am Karfreitag; muss man sich auch mal vorstellen). Bitte berichtige mich, wenn folgende Zusammenstellung für September 2010 bis April 2011 Fehler enthalten sollte: * Gespielt hast Du 2930 Coups. * Eingesetzt hast Du dabei insgesamt 69.550 Euro * Insgesamt verloren hast Du dabei 6.100 Euro. Dein Durchschnittseinsatz pro Coup war also etwa 23,74 Euro. Deine Verlustquote war etwa 8,8 %. Jetzt mach ich ein Gedankenexperiment, um die folgende Rechnung zu vereinfachen: Jemand spielt 2930 Coups, setzt immer auf die ersten beiden Dutzende, und setzt pro Coup 1 Einheit. Normal würde er (bei Erfolgschance 24/37 pro Coup) in etwa 1900 von den 2930 Coups gewinnen. Das entspräche einem Verlust von etwa 2,7 %. Um einen Verlust von 8,8 % zu erreichen, dürfte er von den 2930 Coups aber nur 1781 gewinnen. Jetzt müssen wir ausrechnen, wie gross die W-keit ist, von 2930 Coups bei einer Siegw-keit von 24/37 nur 1781 Mal oder weniger zu treffen. Leider ist der arithmetische Ausdruck dafür nicht einfach. Die W-Keit ist nämlich X= (24/37)-hoch-1781 mal (13/37)-hoch-1149 mal (2930 über 1149). Der schlimmste Brocken dabei ist der Binomialkoeffizient (2930 über 1149). Leider hab ich kein Computerprogramm zur Verfügung, um solch dicke Braten auszurechnen. Und wenn man X kennt, sollte man noch Y= (24/37)-hoch-1780 mal (13/37)-hoch-1150 mal (2930 über 1150) ausrechnen, um mit X und Y (über die geometrische Reihe) die W-Keit abschätzen zu können, höchstens 1781 Treffer zu haben. Vielleicht ist ja jemand anderes hier im Forum arithmetisch fit genug, um X und Y ausrechnen oder abschätzen zu können. (Hat man X, ist Y einfach mit wenigen arithmetischen Operationen zu finden.) Thüringer
  23. Gute Idee, zusammen mit den anderen Vorschlägen. Bitte schreib den Brief und berichte auch dann hier im Forum, was daraus geworden ist. Thüringer
  24. Hallo Mimkri, danke für die ausführlichen Daten. Da werde ich mich in den nächsten Tagen mal durchkämpfen und dann konkret Rückmeldung geben. Aber bitte nicht ungeduldig werden, ich vergesse Dich nicht. Thüringer
  25. Danke. Und jetzt bitte noch Auskunft, am besten als vollständige Statistik, was da genau passierte. Als Randnotiz: Wenn man am Abend insgesamt 5.000 Euro einsetzt, wird man davon am Ende im Durchschnitt 250 Euro (incl kleinem Tronc) verdattelt haben. 28 * 250 = 7.000 Also wären bei 5.000 Euro Einsatz pro Abend bei 28 Abenden 7.000 Miese zu erwarten. Thüringer
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