Antipodus
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Weil ich mich für die Astronomie interessiere und die Wissenschaft dabei ist, das Prinzip " des Kaisers neue Kleider " zu kopieren. Es geht auch nicht primär um den Mond, sondern um Dogmen überhaupt und hier geht es um ein Rätsel.
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Nun ist Progression nicht immer gleich. Ich progressiere zB. eine TVP genau 8x um eine 1/2 Chance zu haben. Es ist dabei egal ob ich im ersten oder im 8ten Einsatz gewinne, es ist immer gleichviel und wenn ich nicht gewinne, ist der Verlust auch nicht höher.
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Wer da auf Dauer spielt, hat zu viel Geld oder ein Problem. Ich meine jetzt nicht solche Leute wie strolchiii oder suchender, die nur mit Klimpergeld ihre Langeweile vertreiben. Da haben andere viel teurere Hobbys und manchmal gewinnen sie ja auch.
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Du siehst zwar 2x ein markiertes x, aber er dreht sich nur 1x um die eigene Achse. Aber wie würde es sein wenn du außerhalb oder auf einer Bühne stehst und das markierte X überhaupt nicht siehst, obwohl er sich einmal um die eigene Achse dreht ?
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Richtig, aber nur halb. Es gibt auch noch kein mal. Übrigens würde es auf einer Bühne auch so sein.
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Schei.... jetzt hatte ich soviel geschrieben und alles weg. Bei der Demonstration damals, warum der Mond sich bei jeder Umrundung einmal um die eigene Achse dreht, ließen die Atronomen auf der Bühne einen Mond die Erde umrunden und dieser Mond war mit einem X gekennzeichnet, genau wie du es meintest. Daneben auf dem Bildschirm war ein stehender Mond, auf dem das sich bewegende X ständig dargestellt wurde. Nachdem der Mond einmal die Erde umrundet hatte, drehte sich der stehende Mond mit dem X einmal um seine eigene Achse. Toll, das ist ein Taschenspieler Trick, da kann man auch die Bewegung eines Mondes, den man auf den Stundenzeiger seiner Uhr klebt, auf ein stehendes Objekt übertragen, das würde sich auch um die eigene Achse drehen. Alles was sich in der Bewegung um 360° dreht, erzeugt bei der Übertragung auf ein stehendes Objekt eine Umdrehung. So und nun noch einmal, wenn der Mond sich tatsächlich um die eigene Achse drehen würde und du Beobachter im Weltraum bist wie oft würde sich dann der Mond für dich um die eigene Achse drehen ?
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In deiner Antwort, die wäre falsch.
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Du meinst wohl Mondfinsternis.
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Du sagst es kommt darauf an wie man es definiert, was übrigens schon lange gemacht wurde und man nicht immer wieder eine passende Definition erfinden muss. Hier geht es um eine gebundene Rotation und nicht um eine Zufällige und du bist ein Beobachter aus dem Weltraum,
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Das ist zwar richtig, aber ich glaube schon, dass man einen Unterschied feststellen würde, wenn er 50.000 Km weiter weg wäre.
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Nein roemer, ich denke nicht zu kompliziert, sondern ich bin Realist und kein Theoretiker. Aber du hast zum Rätsel nichts gesagt, zu schwer oder zu kompliziert?
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Der Mond befindet sich zu uns in einer " gebundenen Rotation ", das bedeutet er ist völlig bewegungslos und hat jede Drehung verloren. Die Astronomische Union ( das ist der Weltverband ) sagt nun, als Endprodukt einer aufgehörten Drehung, dreht sich der Mond bei jeder Erdumrundung, genau einmal um seine eigene Achse. Das ist Lehrmeinung und unumstößlich, man kann es auch googeln. Ich sage es ist blanker Unsinn, er dreht sich nicht 1cm um seine eigene Achse, es ist nur eine optische Täuschung und ein billiger Taschenspieler Trick. Jetzt das Rätsel, wie oft dreht sich der Mond optisch um die eigene Achse, wenn er sich bei der Umrundung tatsächlich einmal um sich selbst drehen würde. Es ist eine entweder/oder Lösung.
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Der Unterschied zwischen uns, ich brauche dafür keine Formel. Ich kenne aber ein Rätsel, das wahrscheinlich bisher nur ich gelöst habe. Unsere etablierten Wissenschaftler ignorieren es und weigern sich sogar es anzusehen. Fast wie bei Galileo Galilei, bei dem sich die Kirchenleute weigerten, durch sein Fernrohr zu sehen.
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Oder + die Hälfte vom Doppelten.
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84 km/h ( 42+42=84)
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Hatte ich noch gar nicht gesehen. Aber das ist leicht wenn man weiß, wie hinterfotzig du bist.
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Hab ich doch gesagt, mit Lichtgeschwindigkeit.
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Natürlich die Mutter, bei der gehorchen sie.
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Gut nico, weil es so schwer ist. Wenn du 1 Km mit 15km/h fährst, brauchst du 240 Sekunden. Wenn du 2 Km mit 30 km/h fährst, brauchst du auch 240 Sekunden. Diese 240 Sekunden waren aber schon vorbei, als du bergauf fuhrst, Deshalb schrieb ich ja, dieses Rätsel ist absurd.
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Aber erst nachdem ich alles in Sekunden ausgerechnet hatte. Zwischendurch mußte ich noch die Kinder ins Bett "prügeln" weil sie meinten, in den Ferien könnten sie so lange aufbleiben wie sie wollten. Wenn die Katze nicht da ist. . . . . . .
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Wenn das Auto sich damit bewegt, vergeht doch angeblich keine Zeit.
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Ich mit meinem Einfingersystem war leider etwas zu langsam.
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Weil dieses Rätsel mal wieder absurd ist und du Lichtgeschwindig haben müßtest.
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45 km/h, es sei denn, du hast wieder etwas verschwiegen.
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Gleichmäßiges Roulette — der Faktor Mensch, Basieux
topic antwortete auf Antipodus's Kiesel in: Physikalische Lösungsansätze
Das hatte bei seinem letzten Buch ein anderer auch schon vermutet, war es Kiesel? Wahrscheinlich ist er mal wieder klamm und macht einen 2ten Aufguss. Das hat meine Mutter früher immer mit dem Bohnenkaffee gemacht.