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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu sachse ! Du hast Recht, aber nur bedingt (macht nix). Mein Mandant musste wegen der Unterwanderung der Forenstruktur des Aktionsforums durch die hochgefährlichen RNF-Spielterroristen (vereinigt in der Roulettenullenfraktion) , die auch für diese inzwischen öffentlich bekannt gewordenen nächtlichen Löschungen verantwortlich sind ( als selbst von solchen Löschungen Betroffener weisst Du Bescheid ...) seine Strategie besonders an die dadurch bedingten Ausnahmebedingungen anpassen. Was den gestern zu beobachtenden Rhythmus betrifft, so sei darauf hingewiesen, dass vermutlich ausser WENDOR selbst niemand ohne Computerunterstürzung eine derartige Glanzleistung im Umgang mit dem sog. tempo rubato vollbracht hätte. Man schafft solche Tanz-Leistungen im Übrigen nur, wenn man im Besitz des letzten Drittels ist. Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht , oder ob das Spiel wegen Unterwanderung durch die steckbrieflich gesuchten RNF-Terroristen abgebrochen werden muss. Es weiss ja unter den derzeitigen Löschungsbedingungen kaum einer mehr, ob die Sätze, die mein Mandant künftig setzt, überhaupt echt sein werden. Die RNF-Spielterroristen scheinen auch bereits im Besitz der Permanenz zu sein, worauf die nächtlichen Löschungen bzw. ihr Einfluss auf diese Löschungen hinweist. Es fragt sich ohnehin, ob mein Mandant in Zukunft überhaupt noch einmal bereit sein wird eventuelle neuen Interessenten in VPS zu unterrichten oder ob die VPS nur noch in Mondbombenverpackung (mit Chargeback-Versicherung) angeboten wird. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, hatte mein Mandant nicht unerhebliche Schwierigkeiten, zuverlässige Vertragspartner zu finden, die bereit gewesen wären eine für beide Vertragspartner vorteilhafte Chargeback-Versicherung abzuschliessen. Wir werden versuchen, im COLOSTRUM-Thread der Gefährdung aller Erdlinge durch die RNF-Infiltration mit mathematischen Methoden entgegenzutreten und ihre spielsüchtig machenden Techniken der Irreführung zu enthüllen ! @huhu Sachverständiger ! der Herr Sachverständige hat dies zutreffend festgestellt Jedoch wird der Sachverständige derzeit nicht mehr benötigt, da das Verfahren wegen der Infiltration durch die RNF unterbrochen werden musste. Es zeigte sich, dass Staatsanwalt Carlo befangen, da von der RNF beeinflusst war. Unter solchen Umständen ist ein faires Verfahren nicht mehr möglich sondern muss unverzüglich unterbrochen werden ! mondfahrer -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu LEXEC ! keineswegs ! Es ist professionelle Technik ! Es läuft alles nach Plan ! Mein Mandant ist höchst zuverlässig und insbesondere kein Systemdealer ! Er ist fürwahr ein begnadeter Schachspieler, der das Roulettespiel in ein Schachspiel umfunktioniert hat ! Im übrigen verweise ich auf meine Schweigeverpflichtungen. mondfahrer -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu D a n n y ! also ich bin hier gut angekommen. Auf dem Südpol wird ´mer so schnell keine Maultaschen in Zwiebelsoße braten können, hab ich gelesen. ´s scheint zwar so ein Kernkraft-Guru zu sein ( von denen halt´ich ja überhaupt nix) , der das behauptet, aber so schnell saufen wir wohl doch nicht alle ab. Hier der Beweis (?) : http://www.schulphysik.de/klima/alvens/klima.html mondfahrer p.s. ´s sächselchen liegt wohl nicht ganz falsch, wenn es denkt, dass die irdische Ameisenschaft es wohl doch nicht so schnell fertig bringt, den Südpol aufzuschmelzen -
Hände weg vom Casino Club
topic antwortete auf mondfahrer's ZockerWilli in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu D a n n y ! ´s is´doch kein Wunder. In letzter Zeit haste Dich ja überhaupt nicht mehr blicken lassen in ´ner bestimmten Ecke ... ich verschwinde jetzt mal in die Richtung , vielleicht kann ich was ausrichten. huhu ! mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu roulettnix ! begründe Deine Aussage mathematisch ! Wenn ich wieder mehr Zeit habe und mich langweile verrate ich Dir möglicherweise den Fehler. Wenn das Marsmännchen jedesmal etwas bezahlen müsste, wenn es etwas Unwahres sagt, dann würde es sehr teuer für das Marsmännchen - wenn es genug Geld hätte ... Hast Du viel Geld, möchtest das Marsmännchen vertreten bzw. für´s Marsmännchen Reklame machen und statt seiner zahlen ? mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu altersvorsorge ! COLOSTRUM hat gewirkt ! Die Berechnung des Sigma -Wertes erfolgte fehlerfrei ! Auch die Schlussfolgerung ist korrekt ! Ein sehr ermutigendes Ergebnis ! Aber : Auch das Marsmännchen sollte jetzt COLOSTRUM einnehmen und im Übrigen seine Systemdealerei alllmählich mal einstellen. Das Marsmännchen leidet, wie ich soeben erfuhr, bereits an schwerer Mathematik-Demenz. Wenn es so weitergeht mit dem Marsmännchen , müssen bald Notarzt und Polizei mit dem Blaulichtwagen kommen ! Insbesondere wird der Blutalkohol des Marsmännchens gemessen werden müssen ! Möglicherweise ist das Marsmännchen derzeit besoffen ! Es vertritt die Auffassung, dass sich die Alkoholschwankung in seinem grünen Blut von einer Schwankung , die innerhalb der Normalschwankung liege, in eine weit ausserhalb der Normalschwankung liegende Schwankung verwandeln liesse (und umgekehrt) , indem man die Einheiten vertauscht, d.h. den in Prozenten gemessenen Blutalkohol in Promille umrechnet ! mondfahrer ich werde mich während der nächsten Tage voraussichtlich nur wenig an der Suchttherapie beteiligen können, da auf dem Mond einige sehr wichtige Arbeiten dringend erledigt werden müssen und ich noch nicht genau weiss, wieviel Zeit ich dafür benötige. -
Hände weg vom Casino Club
topic antwortete auf mondfahrer's ZockerWilli in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
huhu ! Sachsen sind die Verurusacher der Hellseherei und der künstlichen Eisfabrikation ! Beweis : Weiterer Beweis : ein bekannter Sachse sah schon vor Monaten die Klimakatastrophe im Paroli-forum voraus : (sachse, 13.12.2007) Wendorianer und Mondfahrer gab es aber auch noch keine ! Gott würfelte nicht, entschloss sich aber , sich selbst zum Croupier auszubilden und übte den rhythmischen Zielwurf . Beweis : aber der Teufel persönlich beobachtete die Rhythmen , durchschaute das Spiel und kassierte ... mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu jason ! davon ist mir nichts bekannt. Pausenfüller ... Wie bereits erwähnt ist altersvorsorge momentan nicht einsatzbereit im Kampf gegen die Spielsucht und ihre Auswüchse. 13763753091226345046315979581580902400000000 9166659558756745800846442401332880998400000000 1417012790124480288380845887872707854336000000000 90145184730246025892907271420329810984960000000000 2978374177810505944402691649255910317175603200000000 57970329049287657719781576280879113815426334720000000 718854641378137845368470115756565111479142973440000000 5986881965120000105309980142556501591629758464000000000 34762581204447586766128168170075977030524175646720000000 144619385851969403155557910162415097722621216686080000000 439888633271442956284551196148003104949507274571776000000 993144037090141047603332424594697846765397609545728000000 1682875640213202925776160880785382514091921102602240000000 2157142399433325078661979618737564774321235951616000000000 2102461537664289404445654948320063396409217803878400000000 1562405059924318657766410610953369750783082448814080000000 885745614890788771491517208919532994711446869712896000000 382455952503276053182232058630168171850972648980480000000 125309678223494661042881912158223950245820716994560000000 30967834997093364656576727119566555144104706314240000000 5723724813716777781163346798101236603986390540328960000 782327722808426198761297684069179763266622816911360000 77931225778939000694390819037276276993798373785600000 5553754813973636265016572124562884724786141184000000 276563204689758545516619815046683562157452587520000 9339872643636158806351478567442193463378891366400 205855413999978844470780459449127510202760140800 2816965401383850461200395609690655180465920000 22399283172504178506420208588596956078284800 94565721758805225307882215499643868211200 186661410285074412593290629857625492480 142858615341622458131514354387133440 31674513616614897584407615403640 1247435821496707522962937200 3498702745071044101500 91534343011020 37 Während der dadurch bedingten Sendepause möchte ich kurz auf den Vorhalt eingehen, dass die exakte Berechnung der oben dargestellten Häufigkeiten , d.h. die Anzahl von Kombinationen mit jeweils genau 0,1,2, ...36 Restanten angeblich "keinen Sinn" mache, da es auf die Kenntnis der exakten Zahlen nicht ankomme usw. Für bestimmte Überlegungen, von denen bisher noch nicht die Rede war, ist es durchaus sinnvoll , die Zahlenwerte exakt zu kennen, insbesondere dann, wenn es auf die Kenntnis genauer kleiner Unterschiede zu emprisch ermitteltem statistischem Material gerade ankommt . Anzumerken ist folgendes : Wir haben den mathematisch einwandfreien Algorithmus zur Berechnung der obigen Zahlenwerte auch in einen gewöhnlichen Erdrechner eingegeben und mit einem gewöhnlichen Erdprogramm durchgerechnet, der Prozesser-bedingt auf 15 Stellen genau rechnet und bei mehr als 15 Stellen rundet. Dabei musste festgestellt werden, dass die Rechenergebnisse zum Teil erheblich von den exakt berechneten Zahlenwerten abweichen. Bei dem Wert für genau 13 Restanten war der Fehler relativ klein, genauer gesagt, erst ab der 11. Stelle traten falsche Ziffern auf. Ganz anders war dies bei anderen Restantenzahlen. Die Abweichungen lagen teilweise um mehr als 10% neben dem Realwert, in einem Fall spuckte der Rechner sogar ein negatives Ergebnis aus , in einem anderen Fall war der vom Rechner ausgespuckte Wert um mehr als 100% zu hoch. Solche Ergebnisse sind nach unserem mondischem Geschmack einfach viel zu grob, d.h. für´n Müll, sowas ist völlig unbrauchbar, um darauf eine Argumentation gegen RNF zu stützen. SChon deswegen, weil uns dann natürlich vorgeworfen werden könnte , dass unsere eigenen Berechnungen nicht stimmen.Solchen "Gegenargumenten" wollten wir vorsorglich den Nährboden entziehen. Ich gehe davon aus, dass altersvorsorge sich nicht die Mühe machen wird, die oben zitierten Zahlen zu addieren ( obwohl das natürlich mit Hilfe von Papier und Bleistift möglich wäre). Mir hätte es gereicht, wenn er geantwortet hätte, dass sich als Summe 37^37 ergibt, d.h. diese Zahl hier : 10055134955727783414078330085995832946127396083370199442517 Wer die Sendepause im COLOSTRUM-Thread überbrücken will, kann Papier und Schreibwerkzeug zur Hand nehmen und händisch überprüfen, ob die Summe der o.g. Zahlen diese Zahl ergibt. Zum COLOSTRUM-Beitrag noch folgendes : Obwohl auf anderen Gebieten Meinungsverschiedenheiten zwischen altersvorsorge und mir bestehen , sind wir beide davon überzeugt, dass Spielsucht zu bekämpfen ist und dass man einmal etwas genauer untersuchen sollte, durch welche Mechanismen sie ausgelöst wird. Solche Untersuchungen bzw. u.U. die Einnahme von COLOSTRUM sind auch eine Möglichkeit , den Spielbanken "paroli" zu bieten, also kann sowas auch im paroli-forum diskutiert werden. Bei der Analyse der RNF -Methode möchte ich mich damit beschäftigen, wie die mathematische Irreführung des für Spielsucht anfälligen Spielers mit Hilfe dieser Methode funktioniert, während ich finde, dass altersvorsroge besser als ich die Analyse der "sprachlichen Komponente" der Irreführung, d.h. die Analyse, wie winkel die mathematische Mogelpackung in eine sprachliche Mogelpackung zu übersetzen gedachte, erledigen könnte . Ich glaube , dass altersvorsorge über entsprechende Fähigkeiten verfügt, da er sich viel mit Sprache bzw. mit Literatur beschäftigt und daher auch über die Fähigkeit verfügt zu erkennen , auf welche Weise man die Sprache missbrauchen kann, um suchtgefährdete Erdlinge mit Hilfe der Sprache zu manipulieren bzw. süchtig .zu machen aber jetzt ist hier im COLOSTRUM-Thread , wie gesagt, bis auf weiteres erst mal Sendepause angesagt . mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu jason ! nur Geduld, Erdbaby, habe erfahren, dass altersvorsorge derzeit verhindert ist, sich hier an der Spielsuchtbekämpfung zu beteiligen, und deswegen werde ich bis auf ein paar Erläuterungen, für die altersvorsorges Mitwirkung nicht erforderlich ist, erst weitermachen, wenn altersvorsroge wieder einsatzbereit ist. mondfahrer -
Hände weg vom Casino Club
topic antwortete auf mondfahrer's ZockerWilli in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu @Moni, @altersvorsorge, @sachse ! ein wenig "mondische Prinzipienkunde" zum Thema Klimakatastrophe / Volksverdummunug ... wie Ihr wisst, bin ich noch an anderen Kochstellen tätig, musste gerade mal wieder einem Störer behelfsweise über´s Maul fahren, und da kann ich eben nicht immer alles sofort beantworten ... ´s war ein kleiner mondischer EXCEL-Scherz von mir ... ich benötige kein EXCEL um ohne genaue Berechnung der Erdoberfläche und ohne Zuhilfenahme eines Taschenrechners abschätzen zu können, dass Deine Rechnung grössenordnungsmäßig (10 m) richtig ist. Eine andere Sache ist es, ob das Eis auf dem Südpol (bzw. 10 % davon) überhaupt abschmelzen kann bzw. mit welchen Temperaturänderungen auf dem Südpol zu rechnen ist. Mit den Temperaturen auf dem Südpol beschäftigen wir Mondbewohner uns schon eine Weile, denn wir spielen mit dem Gedanken, auf dem Südpol ein Hotel sowie ein spezielles Krankenhaus und eine Startbasis zum Mond zu errichten. Im Moment verfügen wir aber noch nicht über aussreichend Kapital, um ein solches Projekt konkret in Angriff nehmen zu können. Was uns allerdings nicht daran hindert, nebenbei ein paar Dinge auf dem Südpol zu beobachten. Während unserer Beobachtungen der Südpol-Temperaturen im Jahr 2007 stellten wir beispielsweise fest, dass die Temperaturen durchweg in einem Bereich zwischen etwa -70 ° Celsius und - 35 ° Celsius lagen, wobei es Spitzen-Minus-Werte gab, die fast Trockeneistemperaturen erreichten. Bei Trockeneis-Temperatur (-78° C) würde CO2 kondensieren, d.h. entsprechend den Vorgaben des Massenwirkungsgesetzes aus dem Reaktionsraum ( der Atmosphäre) entfernt. Eine andere Möglichkeit, das CO2 aus dem Reaktionsraum zu entfernen, besteht darin, dass das CO2 in den Weltmeeren gelöst wird und im Wasser (auch teilweise dissoziiert , d.h. in Ionenform) im Wasser "gebunden" wird.Dieser Prozess erfolgt allerdings vergleichsweise langsam, über große Zeiträume hinweg würde er hingegen zuverlässig dafür sorgen, dass auch größere CO2 Mengen, die z.B. durch Naturkatastrophen (gigantische Brände) oder durch asozial- ameinsenhafte Menschen in die Atmosphäre gelangen, in den Ozeanen verschwinden, und zwar auch dann, wenn es sich bei dem Umweltschmutz um viele Milliarden Tonnen CO2 handelt. Die Frage, welche Tiefkühltemperaturen auf dem Südpol auf Dauer gewährleistet sein werden, ist für uns Mondbewohner - die wir eine sehr winzige Minderzeit sind - aus verschiedenen Gründen wirtschaftlich interessant, u.a., weil es unsere auf den Mond zu transportierenden "Konserven" , insbesondere ihr "molekulares Gedächtnis" , durchaus vertragen würden, wenn wir sie erstmal einige Tage, Wochen oder auch länger auf dem Südpol bei Temperaturen um -70° Celsius zwischenlagern würden. Die Möglichkeit einer solchen Zwischenlagerung würde unsere derzeitigen organisatorischen Probleme bei den Transporten auf den Mond beseitigen und wäre kostenfrei, da wir nichts weiter benötigen als einen mit Hilfe einer Styroporschicht isolierten Raum, der mit einer Tür versehen ist, die immer dann, wenn die tiefen Temperaturen auf dem Südpol herrschen, geöffnet wird. Den Rest der Sicherung gegen Erwärmung bewirkt die Styropor-Isolation des Kühlraums, da die Wärmeleitung so langsam ist und die Wärmekapazität im Innern des Kühlhauses so groß, dass keine relevante Temperaturerhöhung der Konserven während der Wärmeperioden (max. ca. -35° C) eintreten kann. Müsste man solche Volumina an Konserven, wie wir sie mittelfristig wohl zwischenlagern müssen, in Kühlhäusern in Europa oder anderen wäremen Regionen auf der Erde unterbringen, dann würde das enorme Energiekosten verschlingen, da die Kosten für eine Kühlung wegen bestimmter physikalischer Gesetze "exponentiell" mit der aufrecht zu erhaltenden Temperaturdifferenz (ca. 100 ° C) steigen würden, abgesehen davon, dass es Störfälle geben könnte oder terroristische Angriffe gegen unsere Einrichtungen, die zu einem Ausfall der Kühleinrichtungen führen könnten. Der Grund, warum wir davon ausgehen, dass diese konstenlose Kühl-Situation auf dem Südpol in einem für uns relevanten Rahmen stabil bleibt, ist das Kontinentalklima auf dem Südpol. Auch wenn damit zu rechnen ist, dass sich die Erdatmosphäre wegen der stets unter den Menschen anzutreffenden Umweltverschmutzer und Sozialschmarotzer merklich erwärmt, gehen wir derzeit davon aus, dass nur die Ränder des Südpols abschmelzen können, und dass dies weit weniger als 10 % des als Eis gebundenen Wasservolumens sind. Wieviel genau zu erwarten ist, und und wie sich das quantitativ auf die Erhöhung des Meeresspielgels auswirkt , wüssten wir zwar auch gerne, überlassen die Klärung aber den Experten auf diesem Gebiet, da wir Mondbewohner Prioritäten setzen müssen und in diesem Sinne für uns nur die Frage relevant ist, ob auf dem "Festland" des Südpols dauerhaft Minus-Spitzen-temperaturen von mindestens -50° Celsius gewährleistet sind . Wenn man ganz grob so rechnet, dass sich im Durchschnitt die Atmosphäre um 20° C erwärmen würde durch Umweltverschmutzer , d.h. auf dem Südpol immer noch Spitzen-Minus-Temperaturen von -50° C erreicht würden, dann würde uns das für unsere Lagerungszwecke ausreichen. Im übrigen wäre zu überlegen, ob bei Sommertemperaturen von sagen wir mal 60 bis 70 ° C in Europa, Amerika usw. überhaupt noch Umweltzerstörer anzutreffen wären oder ob diese nicht längst selbst durch Vertrocknung oder wie auch immer zur Konserve geworden .d.h. als Folge der Einstellung eines kooperativen Gleichgewichts bereits aus dem Reaktionsraum entfernt worden wären ... @Moni es bedarf wohl keiner ausführlichen Erläuterung, dass höchstwahrscheinlich weniger als 10 Prozent der Eismasse des Südpols abschmelzen werden, wenn nur die Ränder abschmelzen. Der Abstand Ozean-Eisfront auf dem Festland würde immer größer , die Wäremleitfähigkeit von Eis ist relativ groß, und die Isolationswirkung des Abstands Ozeanrand- Eisfront auf dem Festland steigt in etwa linear mit der Länge dieses Abstands. Bis sich an dieser Situation etwas ändert sind längst alle Umweltsünder in Konserven verpackt und können von Dir in Monopolissärgen ins Weltall versandt werden... @sachse Deine konkludente Frage nach "verlässlichen Daten" dürfte damit beantwortet sein @altersvorsroge ich habe zu diesen LMU-Experten seit meinem in aller Stille vollzogenen Umzug auf den Mond keine Kontakte mehr, d.h. diese Bekanntschaften aus meiner Schulzeit sind Vergangenheit. Ich kann Dir aber eine zuverlässige "Adresse" geben, an die Du Dich bei Bedarf wenden kannst, und bei deren Verwendung Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht abgefertigt werden wirst ( höfliches Benehmen Deinersetis vorausgesetzt) : Als Experte auf dem CO2-Sektor und ehemaliger Ordinarius des Instituts für Anorganische Chemie der LMU wäre zu nennen Prof.Dr.Dr.Armin Weiss. (Über seine vita kannst Du mit Hilfe von Wikipedia etwas erfahren, ausserdem über diesen link hier :http://www.nuclear-free.de/deutsch/weiss.htm.) Was meine Erinnerungen aus meiner Schulzeit an diesen CO2-Experten betrifft : Es gab damals anlässlich der Wackersdorf-Diskussion bzw. später anlässlich des Tschernobyl-Unfalls verschiedene Informationsveranstaltungen mit Prof. Weiss. Dabei entschloss sich Prof. Weiss zu einer Informationspolitik betreffend die Verbreitung politisch relevanter wissenschaftlicher Informationen , die auf den ersten Blick uneffektiv erscheinen kann, sich bei näherer Betrachtungsweise aber als sehr durchdacht und erfolreich erweist , und die wir Mondbewohner daher von ihm übernommen haben ( erste Erfolge haben sich bereits gezeigt). Er vertrat sinngemäß den Standpunkt, dass es in bestimmten Situationen effektiver ist , die entscheidenden Informationen "direkt an der Basis" zu verbreiten, d.h. dass es u.U. nicht darauf ankommt, sehr viele Menschen gleichzeitig in irgendwelchen Großveranstaltungen anzusprechen, sondern dass man die Information u.U. sehr effektiv verbreiten kann, indem man die Informationen zunächst einem kleinen Kreis unbekannter Interessierter, der sich beispielsweise in einer Kneipe trifft , anbietet. Solche Treffen unter Mitwirkung von Prof. Weiss wurden in München seinerzeit angeboten, und es konnten zu diesen Treffen auch Hausfrauen und selbstverständlich auch Kinder bzw. Schüler kommen , wenn sie es wollten. In diesen Veranstaltungen ging es um die Gefahren der Kernkraft, der geplanten Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf usw. , und selbstverständlich wurde auch damals schon das CO2-Problem diskutiert. Prof. Weiss begründete im Rahmen eines solchen Treffens mit ähnlicher Begründung wie oben von mir vollzogen , warum man Príoritäten setzen muss und warum zu erwarten ist, dass das CO2-Problem mittelfreistig unter Anwendung von Vernunft gelöst werden kann, während es keinesfalls als vernünftig anzusehen ist, ewig strahlende radioaktive Geister zu rufen, die statistisch nachgewiesen den IQ der in der Nähe von Strahlen-Brutstätten Geborenen senkt, und die man abgesehen von den akuten Gefahren Hunderttausende von Jahren nicht mehr los wird. Zu diesem ganzen Themenkomplex "CO2-Gefahr kontra Kernkraft-Gefahren" sollte man wissen (viele wissen das nicht) , dass Prof.Weiss zunächst ein Kernkraft-Befürworter war. Es wurde ihm als Experten auf diesem Gebiet von Seiten der anderen Kernkraftbefürworter technisches Material (konkrete Wackersdorf-Pläne) zur Verfügung gestellt , mit dem er sich zunächst aus rein technisch-wissenschaftlicher Sicht beschäftigte. Im Zuge dieser Beschäftigung stellte er unerwartet fest, dass mit diesen Plänen aus technisch -wissenschaftlicher Sicht eine Menge faul war, sie entpuppten sich als eine Mogelpackung. Als seriöser und international anerkannter Wissenschaftlér konnte er eine solche Mogelpackung keinesfalls tolerieren sondern sah sich verpflichtet, sie zu beanstanden - ohne Rücksicht auf die finanziellen und politischen Interessen der bayerischen Kernkraft-Befürworter. Da Prof. Weiss ein sorgfältiger Rechner ist, hatte er 15 Fehler in verschiedenen Rechnungen entdeckt und beanstandet, deren Existenz später von Kernkraft-Befürwortern bestritten wurden, die behaupteten, Prof. Weiss habe sich verrechnet. Diese Behauptung der Kernkraftbefürworter hatte aber nur demagogischen Charakter , und es konnte gezeigt werden, dass nicht Prof. Weiss sich verrechnet hatte sondern die anderen waren es, die falsch gerechnet hatten. Prof. Weiss wurde im Lauf der Zeit immer klarer , dass die Durchsetzung des politischen Interesses , die Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf zu bauen, um durch die Hintertür an waffenfähiges Plutonium zu kommen ( d.h. um auch Deutschland die Möglichkeit einer atomaren Aufrüstung zu eröffnen) keinesfalls moralisch gerechtfertigt werden konnte und dass es nicht akzeptiert werden konnte, dass man unter Verbreitung von wissenschaftlichen Unwahrheiten die Bevölkerung verdummte, um durch die Hintertür an Kernwaffenmaterial zu kommen in der getarnten Absicht , die Bundesrepublik nach Auslaufen des Atomwaffensperrvertrags in die Lage zu versetzen bei Bedarf die beabsichtigte Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf technisch so umzurüsten, dass sie kurzfristig zu einer Kernwaffenschmiede wird. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich die Wackersdorf-Befürworter sogar ganz offiziell auf gesetzliche Regelungen in Bayern beriefen, wenn sie z.B. erklärten, dass bezüglich der Gefährdung durch Radioaktivität speziell "Schwangere und Ungeborene keine zu berücksichtigende Gruppe " sind , und dass bereits diese Ausdrucksweise "keine zu berücksichtigende Gruppe" auf kriminelle /menschenverachtende Absichten hinweist. Natürlich wird sowas, wenn es an die Öffentlichkeit gelangt , quantitativ mehr Empörung auslösen , wenn man es in einem gefüllten Hörsaal äussert, der 1000 Studenten fasst, viele Mütter anwesend sind und ein Baby schreit, als wenn es nur 20 Personen in einer Kneipe erfahren.Dennoch kann es in bestimmten Situationen - kybernetisch betrachtet - zu mehr "Sicherheit" führen, wenn man solche Informationen im Sinne einer vorsorglichen Absicherung gegen Inquisitionsmaßnahmen erst einmal dort verbreitet, wo man kaum daran gehindert werden kann. Dann sind die Informationen nämlich schon mal ziemlich unkontrollierbar im Umlauf, und wenn sie dann später in größerem Stil noch einmal wiederholt werden, wird es viel schwerer sein , jemanden, der sie äussert, deswegen z.B. zu "feuern". Prof.Weiss´"Hobby" auf wissenschafltichem Gebiet war übrigens die Erforschung des Phänomens molekularer bzw. atomarer Gedächtnisse, wobei zu erwähnen wäre, dass hier eine gewisse "Seelenverwandtschaft" zur Mondforschung besteht. Allerdings ist das auf der Erde bisher wenig bekannt. Wir arbeiten im Unterschied zu Prof. Weiss auf einer mehr "makroskopischen" Ebene. Im Rahmen der Mondforschung wurde festgestellt, dass das "atomare Gedächtnis" von Nervenzellen, Gehirnzellen und Zellverbänden makroskopischer Ausmaße unter ganz bestimmten physikalisch-biochemischen Randbedingungen konserviert werden kann und dass dieser ´Prozess umkehrbar ist.Mit dieser Methode kann ein Absterben der Zellen/Organe sicher ausgeschlossen werden. Dabei spielen die Moleküle Dimethylsulfoxid, Ethylenglycol und ein paar anorganische Substanzen und/oder synthetisch hergestellte Makromoleküle eine Rolle. Ausserdem muss das Ganze bei relativ niedrigen Temperaturen stattfinden (- 50 ° C und tiefer) damit es funktioniert. Nach Umkehrung des Prozesses muss natürlich auch die Temperatur wieder "umgekehrt" werden. Politische Gegner dieser Forschung ( die auf Erden in Europa derzeit nicht stattfindet , wohl aber in den USA und einigen anderen Ländern) Kernkraftbefürwortern gleich, möchten nicht, dass solche wissenschaftlichen Nachrichten in der Bevölkerung Gehör finden. Sie wünschen eine solche Entwicklung nicht und begründen es damit, dass jährlich im Mittel etwa 100 Millionen Menschen "auf natürlichem Wege" umgebracht werden müssten, um das Leben der übrigen zu gewährleisten.Solchen Rechnungen können wir abgesehen von moralischen Bedenken gegen diese Philosophie schon deswegen nicht folgen, weil unsere mondischen Rechner und unsere Rechenprogramme besser sind als die irdischen und daher zu anderen Resultaten gekommen sind als unsere Gegner. Wir haben es nachgerechnet. (Dass unsere Rechner funktionieren und auch mit komplexen Aufgaben fertig werden, kann ´mer im COLOSTRUM-Thread erkunden ...) Unsere Computer sagen : Ein politisch gewollter Massenmord ist weder in der von unseren Gegnern genannten Größenordnung noch überhaupt erforderlich, um das Überleben der Menschheit zu sichern. (Solltest Du wegen Deines Intereses am CO2-Problem Prof. Weiss kontaktieren, dann kannst Du meinen hiesigen Beitrag verweisen, denn er weiss nichts von unserer Tätigkeit auf dem Mond. Vielleicht interessiert es ihn, da es ja in gewisser Weise sein Hobby betrifft. ) Zum Thema "Verdummung" bzw. Spielsucht-Provokation durch Aussagenmanipulation /Verbreitung falscher wissenschaftlicher Information usw. geht es in Kürze im COLOSTRUM -Thread weiter ... mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
@local noch einmal : Du störst bei meinen spielsuchttherapeutischen Bemühungen. mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu nochmal : was gemeint sein muss , erklären einem Deutschlehrer im Deutschunterricht ausführlich und schlüssig .Ich bin aber nicht Dein Deutschlehrer. Meine Aufgabe ist es vielmehr , gefährdeten Leuten mathematisch begründet zu erläutern, warum die RNF-Methode eine Spielsucht provozierende Mogelpackung ist. Deine querulatorischen Interventionen stören dabei. mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu ! erst mal ganz kurz (später geht´s ausführlich weiter ...) - das hier - rot hervorgehoben im Kontext - war meine Behauptung : Zitat mondfahrer : Zitat Lucrum : Zitat mondfahrer : und das hat winkel/local als Erfinder der mathematischen Mogelpackung "RNF" aus meiner völlig korrekten Aussage nunmehr gemacht : Zitat winkel/local : so agieren - für jedermann öffentlich sichtbar - LÜGNER, die sich als Störer einer wissenschaftlichen Arbeitsweise bemerkbar machen. Soll man solchen Lügnern die Katze im Sack abkaufen ??? mondfahrer -
COLOSTRUM
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hu hu altersvorsorge , hu hu Hütchenspieler ! also die letzte Aufgabe war wohl auch doch zu schwer ( zur Zeit jedenfalls ), ´mer muss sich wohl tatsächlich Literweise COLOSTRUM einverleiben um solche Aufgaben als Erdling lösen zu können, und da hab ich mir eben ´ne neue Aufgabe mit geringerem Schwiergikeitsgrad überlegt . Vermutlich haben schon einige mitbekommen, dass hier jemand am Werk war, der mein urheberrechtlich geschütztes Restanten-Verteilungs-Zahlenkunstwerk einfach mal so gefälscht und diese Fälschung, die nicht ganz farbecht gelang , in ´nem anderen Forum wie ´ne Raubkopie gepostet hat. Ohne mich um Erlaubnis zu fragen ! Frechheit das ! Muss sofort bestraft werden !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!::::::::::::::::::::::::: Vermutlich haben einige Erdlinge auch schon mitbekommen, dass die Mondbewohner ja sehr energisch gegen das hochgefährliche RNF-Mogel-Spielsucht-Virus vorgehen wollen und in dieser Absicht COLOSTRUM testen wollen, um herauszufinden ob es möglicherweise bei Erdlingen wie ein Impfstoff gegen das RNF-Virus wirkt ! Wir wollen nun prüfen, ob die feiwillige Testperson altersvorsorge in der Lage ist - nach erneuter Einnahme von COLOSTRUM- einen Sigma-Wert fehlerfrei zu berechnen ( wobei wir davon ausgehen, dass altersvorsorge sich nicht besonders für Mathematik interessiert, d.h. nur über die Mathe-Kenntnisse eines durchschnittlichen Abiturienten verfügt, so dass es einer Erläuterung bedarf) Damit altersvorsorge als Nicht-Mathematiker eine faire Chance hat, die Aufgabe lösen zu können , erkläre ich mal kurz , wie man einen Sigma-Wert berechnet - anhand eines Beispiels. Beispielaufgabe und Lösung : Aufgabe : In einem OC werden 32.000 Roulette-Coups produziert. Ein grünes Marsmännchen beteiligt sich an diesem Glücksspiel nur manchmal und setzt in diesem OC während des Produktionszeitraums dieser 32.000 Coups nach seinem System bei insgesamt 390 Coups jeweils auf genau 13 Plein je genau ein Stück, und zwar nach folgendem System : Es setzt bei jedem der 390 Coups immer auf die selben Zahlen je ein Stück , und zwar auf die Zahlen 1 bis 13. Die vorgegebene Trefferwahrscheinlichkeit betrage bei allen 390 Wetten 34,36 Prozent. Es soll nun der Erwartungswert berechnet werden. Ausserdem soll Sigma berechnet werden für den Fall, dass das Marsmännchen in genau 152 Fällen trifft.. Mit Hilfe von Sigma soll eine Aussage darüber getroffen werden, ob die Treffer des Marsmännchens auf Glück (d.h. Zufall) beruhend angesehen werden sollen oder ob sie als Erfolg eines funktionierenden Systems gelten dürfen. Dabei gilt folgende Spekulations-Übereinkunft : Wenn Sigma kleiner als 2 ist, gilt das Trefferergebnis nicht als Erfolg eines funktionierenden Systems, da Trefferergebnisse mit so kleinen Sigmawerten erfahrungsgemäß ständig vorkommen , und zwar OHNE dass man nan nach einem System spielt, d.h. solche Erfolge beruhen auf Glück und das System kann in solchen Fällen nicht für sich in Anspruch nehmen, für einen postitiv oder negativ über/unter dem Durchschnitt liegenden Treffererfolg verantwortlich zu sein.. Sprachkonvention : Man sagt unter solchen Bedingungen , dass positive oder negative Abweichungen vom Erwartungswert " innerhalb der Standardschwankungen ".liegen.. Man sagt auch : Die Abweichung vom Normalfall ist nicht signifikant, nix Besonderes also ... Lösung : a) Berchnung des Erwartungswertes : Zur Berechnung des Erwartungswertes wird einfach die Gesamtzahl der Wetten, an denen das Marsmännchen beteiligt ist (hier :=390) mit der Trefferwahrscheinlichkeit multipliziert und die dabei herauskommende Zahl auf die nächstgelegene Ganzzahl gerundet, also : 390*0.3436=134,004, gerundet : 134. Der Erwartungswert beträgt für diese Beispielaufgabe also 134. Es werden wegen der Trefferwahrscheinlichkeit von 34.36 Prozent 134 Treffer in den 390 Coups erwartet. So einfach ist das. b) Berechnung von Sigma : Sigma wird nach folgender Formel berechnet : Sigma= I(A-E)I/(G*p*q)^0.5 Dabei bedeuten : I...I =absoluter Betrag der an der Stelle der Punkte stehenden Zahl, d.h. für den Fall , dass an Stelle der Punkte eine negative Zahl steht, wird nur der Betrag dieser Zahl genommen , d.h. das Minuszeichen lässt man weg. Beispiel : absoluter Betrag von -27 ist 27. A= Anzahl der Treffer E= Erwartungswert G= Gesamtzahl der Wetten p=Trefferwahrscheinlichkeit q= 1-p= Gegenwahrscheinlichkeit zur Trefferwahrscheinlichkeit. "^0.5" = Quadratwurzel aus dem Zahlenwert des in der Klammer stehenden Produkts G*p*q Die Anwendung der Formel mit den obigen Werten ergibt damit folgendes : I152-134I=18 A=152 E=134 G=390 p=0,3436 q=1-0,3436=0,6564 Sigma=I(152-134)I/(390*0,3436*0.6564)^0,5=18/9.,3787...=1,91...... (Die Nachkommastellen bei den Zahlen in dieser Gleichung, die der Einfachheit halber durch Punkte ersetzt sind, brauchen wir nicht zu berechnen, da sofort klar ist, dass Sigma auf alle Fälle deutlich kleiner als 2 ist,) d.h. das Ergebnis lautet : Die Abweichung vom Erwartungswert ist nicht signifikant. Dem Marsmännchen ist es also nicht erlaubt , die 18 überzähligen Treffer als Erfolg seines Systems zu verbuchen, da solche Ergebnisse ständig durch Zufall gelingen , d.h. auch ohne dass man nach dem System des Marsmännchens spielt , würde man ständig solche "Erfolge" zu verbuchen haben - Nur , dass einem das alles nichts nützt, weil diese "Erfolge" , mal mit positivem. mal mit negativem Vorzeichen , sich in der Regel langfristig wegen der ständigen Vorzeichenwechsel ausgleichen ... `mer wär´also schon ziemlich blöd, so ein System zu kaufen ... Nun die zu lösende Testaufgabe, um zu untersuchen , ob COLOSTRUM möglicherweise wirkt und um ausserdem zu überprüfen, ob zu erwarten ist , dass das grüne Marsmännchen :mit dem hochgefährlichen RNF-Spielsucht-Virus infiziert ist. : Testaufgabe : Aufgabe : a) erster Teil : (Berechnung des Erwartungswertes und Berechnung von Sigma) Das grüne Marsmännchen setzt in einem OC nach seinem System 42 mal jeweils auf genau 13 Plein je genau ein Stück, und zwar nach folgendem System : Es setzt immer auf die selben Zahlen je ein Stück , und zwar auf die Zahlen 1 bis 13. Die vorgegebene Trefferwahrscheinlichkeit betrage bei allen 42 Wetten 34,36 Prozent. Es soll nun der Erwartungswert berechnet werden. Ausserdem soll Sigma berechnet werden für den Fall, dass das Marsmännchen in genau 11 Fällen trifft.. Mit Hilfe von Sigma soll eine Aussage darüber getroffen werden, ob die Treffer des Marsmännchens auf Glück (d.h. Zufall) beruhend anzusehen sind oder ob sie als Erfolg eines funktionierenden Systems gelten dürfen. Dabei gilt wie in der Beispielaufgabe die folgende Spekulations-Übereinkunft : Wenn Sigma kleiner als 2 ist, gilt das Trefferergebnis nicht als Erfolg eines funktionierenden Systems, da Trefferergebnisse mit so kleinen Sigmawerten erfahrungsgemäß ständig vorkommen , und zwar OHNE dass man nan nach einem System spielt. Man berechne für den Fall, dass das grüne Marsmännchen in genau 11 Fällen in diesen 42 Wetten trifft, Sigma. b) zweiter Teil : (Prüfung, ob anzunehmen ist, dass das Marsmännchen RNF-Virus.infiziert ist und andere Spieler anstecken will ) : nach dem Spiel stellt das Marsmännnchen die folgende Behauptung auf : " ich habe absichtlich so viel verloren ! Dieser hochsignifikaten Erfolg der sage und schreibe um mehr als 30 Prozent unter dem Erwartungwert liegenden Trefferquote ist als Erfolg meines Systems zu verbuchen ! Daran, dass Sigma weit ausserhalb der Standardschwankung liegt, erkennt man die Qualität und Funktionstüchtigkeit meines Systems. Auch wenn ich dieses System nur empirisch entwickelt habe, so muss doch festgestellt werden, dass es funktioniert ! " Es ist nun mit Hilfe des Lösung aus dem ersten Teil der Aufgabe zu klären, ob das Marsmännchen in dieser Behauptung die Wahrheit gesagt hat ode ob es gelogen hat. Sollte das marsmännchen gelogen haben, dann gilt : Es ist hochinfektiös und sollte sofort unter Quarantäne gestellt werden ! Frage : Wie sieht´s aus - ist das Marsmännchen wohl infiziert - ja oder nein ? Viel Spass beim Rechnen ! mondfahrer -
hu hu PinkEvilMonkey ! hab Dein Anliegen nur überflogen ( paar postings gelsesen) faken ist o.k., durch´s Lügen (Lügen dürfen in Deutschland ganz offiziell nach dem Gesetz völlig legal sogar Amtspersonen unter bestimmten Bedingungen...) betrügst Du ja nicht, mach´s halt so geschickt, dass sie nichts merken. Schufa-Auskunft auf alle Fälle. Ansonsten : Was Du machst, kann ich Dir natürlich nicht empfehlen, aber ich kann Dir sagen, , was ich als Mann vom Monde machen würde, Wenn ich mich mit ihnen anlegen müsste und würde merken, dass sie ihre Nase unter einem Vorwand in meine geschäftlichen Dinge stecken wollen, die sie nichts angehen, dann würde ich noch was anders machen , etwa so in der Art : "hab genug Kohle, kann´s mir leisten, die zu verpulvern, kein Problem, Darlegung ist auch kein Problem, aber nur, wenn der Datenschutz durch Euch gewährleistet ist, kein verdeckter Datenaustausch an Behörden und so weiter ...da Euch meine Privatangelgenheiten generell nichts angehen, weise ich erst mal mit Hilfe der Schufa nach, dass ich nirgendwo Schulden habe und mit Hilfe der 8000 weise ich nach , dass ich ausreichend Kohle habe, um weiterzumachen wie bisher . Wenn Euch das nicht reicht, dann bekommt Ihr auch die Daten über den Rest meines Vermögens bzw. eines Teils davon, aber nur bei Bereitschaft Eurerseits , einen "Schweigevertrag" mit mir abzuschliessen, da ich natürlich nicht das Risiko eingehen kann kann, dass ich zusätzlichen "Eintritt" zahle, indem ich wirtschaftliche Risiken durch eventuelle Datenschutzverlezungn Eurerseits eingehe. Also : Für den Fall , dass Ihr später nicht 100% die Klappe haltet über meine "nicht legelan" Geschäfte, die wie gesagt nicht strafbar sind, will ich 250.000 Vertragsstrafe von Euch zuzüglch Schadensersatz - ist doch o.k., oder ?..." mondfahrer
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hu hu Jumpy ! zum Thema "ist abwarten vorteilhaft ? " : 1. Für alle Muster hängt die durchschnittliche Häufigkeit des Erscheinens des gesuchten Musters ausschliesslich von der Coup-Länge des Musters ab, d.h. es hängt nicht davon ab , ob das Muster entweder "ZickZack",oder "zweimal Zick einmal Zack" ...oder usw. lautet.(kannst Du selber überprüfen, einfach Permanenzen untersuchen, je mehr desto besser, und Du wirst rein empirisch feststellen, dass diese Aussage richtig ist) 2. Anschauliches Beispiel : Gäbe es nur ROT und SCHWARZ aber keine Zero, dann besteht folgender Zusammenhang zwischen der durchschnittlichen Wartezeit bis zum Wiedererscheinen der begehrten Serie und der Serienlänge : Verlängerung um einen Coup verdoppelt die Wartezeit. Wenn Du jetzt ein wenig nachdenkst müsstest Du Dir darüber klar werden können, dass das Warten auf einen Vorteil durch Warten den selben "Vorteil" bringt wie wenn Du überhaupt nicht wartest.Wenn man das durchschauen will, ist man gut beraten, sich mit Kombinatorik zu beschäftigen. Sich mit Wahrschienlichkeitstheorie zu beschäftigen ohne den "kombinatorischen Unterbau" verstanden zu haben (beispielsweise ohne Verständnis des kombinatorischen Unterbaus Sigma-Werte blind nach Formeln zu berechnen usw.) ist nicht sinnvoll, da man die eigentliche Ursache für die Unsinnigkeit der Abwarte-Hoffnung dann nicht begreift. Wenn man die kombinatorische Grundlage nicht begriffen hat, kann man nicht sicher beurteilen, ob ein entdecktes "Phänomen" beim Roulettespiel nur zufällig ist oder ob eine physikalische Determination , die als "Ursache" für die Abweichung aufgefasst werden darf, vorliegt. "Erfahrungswerte" kann man nur unter besonderen Randbedingungen einsetzen, um festzustellen ob diese "signifikant" sind oder nicht. Dass es weltweit nur soundsoviele ROT-Serien einer bestimmten Länge gegeben hat, hat in diesem Sinne absolut keinen Aussagewert, da aus der Kombinatorik folgt, dass scheinbare "Abweichungen" vom Erwartungswert zwingend erfolgen müssen, dass sich aber ohne zusätzliche Verwertung physikalischer Nebeninformationen nicht vorhersagen lässt, ob und in welche Richtung sich ein "Trend" fortsetzt.Mein gut gemeinter Tipp an Dich : Wenn Du Dich vor vermeidbaren verlusten schützen willst, dann glaube nicht den verschwurbelten Theorien von Systemverkäufern sondern mache Dich auf eigene Faust sachkundig ! Und zwar : Fange bei Adam und Eva an und beschäftige Dich gründlich mit Kombinatorik. Das Ergebnis wird, wenn Du so beherrscht bist, dass Du nicht schummelst, "bitter" sein aber das bittere Ergebnis zu akzeptieren ist immerhin eine wirtschaftlichere Vorgehensweise als aus "Dummheit" bzw. Unwissenheit Kohle an den "Feind" zu verlieren ... mondfahrer
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hu hu sachse ! und Nietsche sagt : schwarz ist Tod . mondfahrer p.s. Peitsche nicht vergessen.
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COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu Hütchenspieler ! kann ich Dir erklär´n : mit Ethanol funzt überhaupt nicht !!!!!! -s´ist der falsche Alkohol, den der Sachse Dir genannt hat ! ( der sachse hat vermutlich beim Mixen seiner Cocktails was durcheinandergebracht) Literpreis dürfte zwar ungefähr hinkommen, aber wenn schon gedopt wird , dann muss es ´n Alkohol mit mehr Hydroxylgruppen dran sein sonst wird das mit dem Chargback ja nix. ´s darf auch kein Auto sein, das Dich zur Polizei kutschiert sondern ´s muss schon ein exclusiver Wagen von einem qualifizierten Polizeischutz-Unternehmen sein , der Dich vor ´ner Fahrt zur Polizei schützt !!!! Die Polizei lässt kein Chargeback zu, d.h. wenn Du Dich gedopt zur Polizei kutschieren lässt, dann obduzieren die Dich erstmal, und danach bist Du endgültig MAUSE . ( der Moni versteht als Weinkenner ( mit eigenem Keller) was von Alkoholen, Monopol usw und hat auch auf dem Gebiet des Polizeischutzes /der Chargeback-Versicherung ´s Monopol soviel ich weiss , Spezialwagen und alles was rein gehört zur Verfügung , Probleliegen soll auch möglich sein, hab ich gehört ...) - andernfalls wird das mit dem Chargeback nämlich absolut überhaupt garnix. mondfahrer -
hu hu Simon bis wann musst Du das Referat denn fertig haben ? Roulette : Wie wär´s z.B. mit dem 2/3-Gesetz ( eventuell mit Bezug zum Geburtstagsproblem) . Kann ´mer wunderschön rechnen , Verteilungen usw. Ausserdem kann man´s ohne großen Aufwand demonstrieren , jedem Schüler ´nen Würfel in die Hand drücken und los gehts ... Ein Paar Rechenaufgaben zum Üben findest Du übrigens hier im Forum unter dem COLOSTRUM-Beitrag von altersvorsorge. Martingale ist zwar auch ein interessantes Thema, aber das wirst Du wahrscheinlich zeitlich nicht unterbringen können, denn ganz so einfach ist das nicht zu erklären, warum es nicht funktioniert ( ohne die "künstlichen" Limits würde es nämlich funktionieren, was beweisbar ist) Dann gibt´s noch ´ne Möglichkleit, wie ´mer den sicheren Ruin beim Roulettespiel demonstrieren kann : Auf 37 Zahlen jeweils dasselbe setzen oder immer ein Stück auf ROT und SCHWARZ gleichzeitig. Es gibt auch Abwandlungen davon, d.h. bei bestimmten Satzkombinationen, wo ´mer das dann nicht unbedingt sofort merkt ( ist ein Fehler, den einige Roulettespieler machen ohne es zu merken und der dem Casino zusätzliche Einnahmen beschert ...) mondfahrer
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Hände weg vom Casino Club
topic antwortete auf mondfahrer's ZockerWilli in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu Monopolis ! vermutlich hast Du mit Excel gerechnet und die Zahl ist also ungenau ! Es muss für die Berechnung der exakten Höhe auch die Erdschrumpfung berücksichtigt werden. mondfahrer -
COLOSTRUM
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hu hu altersvorsorge ! also das COLOSTRUM scheint bei Dir wohl doch nicht so schnell zu wirken ... Eigentlich wollte ich ja testen, ob Du nach Einnahme von COLOSTRUM fähig wärst, z.B. die analoge Verteilung statt für 4 Zahlen auch für 37 Zahlen zu berechnen, und es sollte dann weitergehen mit Atomen uns so weiter . Um´s Ganze zu beschleunigen hab ich mir ´ne neue Testaufgabe ausgedacht, die Du eigentlich lösen können müsstest, es sei denn das Zeugs hat nur ´nen Placebo-Effekt ... Also hier ist, damit´s jetzt mal weitergeht , die Verteilung für 37 Zahlen : 13763753091226345046315979581580902400000000 9166659558756745800846442401332880998400000000 1417012790124480288380845887872707854336000000000 90145184730246025892907271420329810984960000000000 2978374177810505944402691649255910317175603200000000 57970329049287657719781576280879113815426334720000000 718854641378137845368470115756565111479142973440000000 5986881965120000105309980142556501591629758464000000000 34762581204447586766128168170075977030524175646720000000 144619385851969403155557910162415097722621216686080000000 439888633271442956284551196148003104949507274571776000000 993144037090141047603332424594697846765397609545728000000 1682875640213202925776160880785382514091921102602240000000 2157142399433325078661979618737564774321235951616000000000 2102461537664289404445654948320063396409217803878400000000 1562405059924318657766410610953369750783082448814080000000 885745614890788771491517208919532994711446869712896000000 382455952503276053182232058630168171850972648980480000000 125309678223494661042881912158223950245820716994560000000 30967834997093364656576727119566555144104706314240000000 5723724813716777781163346798101236603986390540328960000 782327722808426198761297684069179763266622816911360000 77931225778939000694390819037276276993798373785600000 5553754813973636265016572124562884724786141184000000 276563204689758545516619815046683562157452587520000 9339872643636158806351478567442193463378891366400 205855413999978844470780459449127510202760140800 2816965401383850461200395609690655180465920000 22399283172504178506420208588596956078284800 94565721758805225307882215499643868211200 186661410285074412593290629857625492480 142858615341622458131514354387133440 31674513616614897584407615403640 1247435821496707522962937200 3498702745071044101500 91534343011020 37 von oben nach unten die exakte Anzahl der paarweise verschiedenen Permanenzen mit genau 0,1,2,...usw. ...36 Restanten Die Testaufgabe besteht nun darin, alle zusammenzuzählen und mir dann zu sagen, wieviele verschiedene es exakt sind ( es sind mehr verschiedene Permanenzen als die Anzahl der Atome, aus denen die Erde besteht.) Wenn Du Lust hast kannst Du ja auch mal die roten /pinkfarbenen + das Maximum (bei 13 Restanten) zusammenzählen und den ungefähren Quotienten aus dieser Summe und der Gesamtsumme ausrechnen mondfahrer -
COLOSTRUM
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hu hu altersvorsorge ! GEFAHR IM VERZUG ! jaja, diese Abschaltung war dringendst geboten angesichts der ernsten Probleme in deutschen Landen ! Der geistige Verfall an deutschen Universitäten muss dringend bekämpft werden ! GEFAHR für alle in Deutschland lebenden Erdlinge ! Wir brauchen jetzt dringed Gerontologen, die COLOSTRUM testen und im Erfolgsfalle Deutschlands alternde Mathematik-Professoren mit COLOSTRUM therapieren, damit ihre Gehirnzellen wieder in Ordnung gebracht werden ! Heute Nacht haben mondische Funkspezialisten einen von einem deutschen Mathematik-Professor ( seinen Namen werden wir aus Pietätsgründen nicht veröffentlichen) verbreiteten Funkspruch folgenden Inhalts aus dem Äther gefischt : ...es gibt 4 mal 3^n Folgen, in denen genau drei Zahlen vorkommen;... nachdem die Lösung der Testaufgaben sogar alternden Mathematik-Professoren Schwierigkeiten bereitet , empfehle ich Dir, lieber altersvorsorge, zu Zwecken der Altersvorsorge nochmals COLOSTRUM einzunehmen und dann unter Berücksichtigung der folgenden Hinweise erneut eine Lösung zu versuchen : Hinweis 1 : 4 mal 3^n Folgen aus k verschiedenen Elementen mit n=4 und k=4 ergäbe folgendes Ergebnis : (4 über 3) mal 3^4 = 4!/(1!*3!)*3^4=1*2*3*4/(1*1*2*3)*3*3*3*3=4*81=324 Es gibt aber gar keine 324 paarweise verschiedenen Folgen der Folgenlänge n mit k=4 Elementen, sondern nur 256=4^4 ! Die falsche Zahl von 324 ergibt sich, wenn man fälschlicherweise Folgen doppelt zählt ... Besonders leicht einzusehen ist dies auch für den Fall k=2, n=4 : Man kann nämlich z.B. aus den k=2 Elementen 1 und 2 genau die folgenden 14 paarweise verschiedenen in schwarzer Schrift dargestellten Folgen mit einer Folgenlänge von 4=n bilden, d.h. die Folgen 1111 und 2222 aus den 2^4 =16 Möglichkeiten , die es für eine Folgenbildung gibt, dürfen nicht mitgezählt werden , weil in ihnen nicht genau 2 verschiedene Elemente vorkommen sondern nur 1 Element , das mit sich selbst identisch ist : 1111 1112 1121 1122 1211 1212 1221 1222 2111 2112 2121 2122 2211 2212 2221 2222 Hinweis 2 : Wenn wir statt einer Folgenlänge von 4 eine Folgenlänge von 6 nehmen (Permanenzlänge eines Würfels) dann ergibt sich folgende Verteilung der Folgen mit genau 6,5,4,3,2,1 verschiedenen Elementen, was einer Verteilung der Permanenzen mit genau 0,1,2,3,4,5 Restanten entspricht : 720 ......................entspricht 0 Restanten, 6 verschiedene Elemente 10800....................entspricht 1 Restante, 5 verschiedene Elemente 23400....................entspricht 2 Restanten,4 verschiedene Elemente 10800....................entspricht 3 Restanten,3 verschiedene Elemente 930.......................entspricht 4 Restanten,2 verschiedene Elemente 6..........................entspricht 5 Restanten, 1 Element Die Summe aller dieser paarweise verschiedenen Folgen ist 720+10800+23400+10800+930+6 = 46656 Folgen , d.h. genau 6^6=46656 Folgen. Man erkennt leicht, dass bereits bei einer vergleichbar kurzen Permanenzlänge von nur 6 Coups mit 6 möglichen verschiedenen Augenzahlen ein deutliches Maximum für 2 Restanten gegeben ist, nämlich es gibt 23400 verschiedene Permanenzen (n=6, k=4) in denen genau 4 verschiedene Zahlen vorkommen, d.h. zwei fehlen. 4 von 6 sind bekanntlich 2/3 von 6, d.h. wir haben hier eine Bestätigung dass das 2/3 Gesetz auch für Würfel mit 6 Augenzahlen gilt. "Fast alle" Permanenzen haben eine Restantenzahl in der Nähe von k=4, d.h. "in der Nähe von 2/3" , d.h. "ungefähr 2/3" , d.h. Permanenzen mit k+1 und k-1 zusammen mit der Permanenz für k=4 ergeben zusammen 45000 Permanenzen , das entspricht ungefähr 96,45 % aller Permanenzen.Man braucht sich also nicht zu wundern, dass der Zufall ständig Pemanenzen "produziert", die dem 2/3-Gesetz unterliegen. Je länger die Folgenlänge wird, desto deutlicher tritt das 2/3 Gesetz, das ausschliesslich auf einer mathematischen Grundlage beruht , hervor. Damit wird zugleich deutlich, dass es keine mysteriösen "Steuerung" des Zufalls beim Roulettespiel gibt, sondern die Vorstellung, dass es eine "Steuerung" gäbe, ist angesichts der mathematischen Grundlage des 2/3 Gesetztes als ABERGLAUBE zu identifizieren, der sich suchtauslösend auswirken kann ..... Hier ein Beispiel dafür , wie viel deutlicher das 2/3 Gesetz in Erscheinung tritt, wenn die Permanenzlänge verlängert wird , d.h. wie "dominant" das 2/3-Gesetz bereits bei einer Permanenzlänge von 12 Coups in Erscheinung treten würde, wenn es ein Roulettespiel mit nur 12 Zahlen gäbe (Näherungsweise würde sich ein ähnliches Bild ergeben wenn man 12 TV´s betrachten würde und die Zero vernachlässigen würde...) 479001600................................0 Restanten 31614105600.............................1 Restante 408348864000........................... 2 Restanten 1778293440000...........................3 Restanten 3173924476800...........................4 Restanten 2504364065280...........................5 Restanten 880599202560.............................6 Restanten 131098176000.............................7 Restanten 7264631880................................8 Restanten 114214320..................................9 Restanten 270204......................................10 Restanten 12.............................................11 restanten Erkennbar ist wieder, dass das Maximum bei k=2/3 *12 =8 liegt bzw. gleichbedeutend "bei 4" (=1/3 von 12) Restanten liegt. Um die "Verstärkung" des Effektes zu vergleichen mit dem vorherigen Beispeil ( Permanenzlänge=6) wird wieder ein analoges Intervall in der Nähe um das Maximum betrachtet, diesmal nicht für k+-1 sondern der doppelte Wert , d.h. für k+-2, da ja auch die Permanenzlänge verdoppelt wurde .Es ergeben sich für k=8,k+1,k+2,k-1,k-2 zusammen 8745530048640 Permanenzen, das sind ungefähr 8745530048640/12^12 , d.h. ungefähr 98,1 % aller Permanenzen. Es ist auch deutlich zu sehen, dass auch innerhalb des Intervalls an den Rändern der Verteilung um das Maximum eine starke Abnahme erfolgt, d.h. für k+-2 sind es weniger als 20 % unter diesen 98%, d.h. der Zufall wird nur in weniger als 20% aller Fälle eine Nummer erwischen, die in den Randbereichen um das Drittel (bzw. 2/3) liegen ,in der weit überwiegenden Anzahl der Fälle befolgt der Zufall das 2/3-Gesetz ziemlich exakt . Beim Roulettespiel mit 37 Nummern ist der kombinatorisch bedingte quantitative Effekt noch viel stärker ausgeprägt , d.h. sehr häufig sind es im Falle einer Rotation zu 37 Coups 12,13 oder 14 Restanten. Dass der Zufall eine Permanenz mit nur 10 oder 16 Restanten erwischt ist schon ziemlich selten, dass er 8 oder 18 erwischt noch viel seltener. ( Wir werden zur Illustration des quantitativen Effekts beim 2/3-Gesetz des Roulettespiels, wie es täglich in jeder Spielbank beobachtet werden kann, nicht mit Reiskörnern auf Schachbrettern zu befassen haben ,sondern mit Atomen und Planeten sowie astronomischen Gebilden , die aus Atomen bestehen ...) 479001600................................0 Restanten 31614105600.............................1 Restante 408348864000........................... 2 Restanten 1778293440000.........................3 Restanten 3173924476800..................4 Restanten 2504364065280.........................5 Restanten 880599202560.............................6 Restanten 131098176000.............................7 Restanten 7264631880................................8 Restanten 114214320..................................9 Restanten 270204......................................10 Restanten 12.............................................11 restanten Die Permanenzen, in denen 4 Nummern von 12 fehlen , d.h. in denen nicht mehr als 2/3 aller Nummern erscheinen, sind die bunt gekennzeichneten unterhalb des "Schnitts" .Das sind immerhin 6697365037056, d.h. etwa 75% der insgesamt 12^12=8916100448256 Permanenzen. Nimmt man noch den Wert für k+1 hinzu,d.h. "sehr nahe bei 2/3" dann sind es bereits ca. 95 % und wenn man noch den Wert für k+2 hinzunimmt , sind es über 99,5%. Bei Permanenzen mit 37 Coups und 37 Zahlen ist der Effekt noch viel stärker ausgeprägt, so dass es nur sehr selten vorkommt, dass der Zufall eine Permanenz erwischt, die "wesentlich" vom 2/3 Gesetz abweicht ... mondfahrer -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu altersvorsorge ! aha, Du warst also inzwiwschen fleissig ! Das COLOSTRUM zeigt offensichtlich erste Wirkungen ! Bin eben erst von einer wichitigen Mondsitzung zurückgekehrt, und deswegen gibt´s erst mal nur ´ne Teilantwort , vorläufig nur betr. Frage Nr.1 : Also falsch ist die Lösung schon mal nicht, denn dasses exakt 48 paarweise verschiedene Permanenzen zu je 4 Coups gibt, ist ja korrekt, denn dasses obige von Dir angegebene Coups gibt und dasses sich um exakt 48 handelt ,die alle paarweise verschieden sind, ist natürlich korrekt. Wir hatten uns ja noch nicht drauf geeinigt, was unter "exakt" genau verstanden werden soll, ob unter "exakt" verstanden werden sollte "alle" oder "nicht unbedingt alle ".... Nichtsdestotrotz möchte ich aber nicht unerwähnt lassen, dass es noch wesentlich mehr gibt als diese exakt 48 ! In der obigen Liste , 63 Permanenzen enthaltend, fehlt zum Beispiel diese Permanenz hier : 1 1 1 4 Vielleicht kannst Du nach weiterer Einnahme von COLOSTRUM auch noch das Rätseln lösen wieviele Permanenzen mit der erwähnten Eigenschaft in Deiiner obigen Liste noch fehlen ? Es lässt sich übrigens für die exakte Gesamtzahl aller Permanenzen mit dem gesuchten Merkmal "paarweise verschieden " eine einfache allgemeine Formel aufstellen, auf die wir später noch zu sprechen kommen, und deren Anwendung dazu führt , dass die Gesamtzahl der Permanenzen mit dem gesuchten Merkmal "paarweise verschiedenn" lawinenartig ansteigt wenn die Kettenlänge der Permanenz erhöht wird. Nimmt man z.B. statt Permanenzen zu 4 Coups Permanenzen zu 5 Coups mit den Ziffern 1 ,2,3,4,5, dann ergibt sich schon eine Zahl von 3125 Permanenzen, die alle paarweise voneinander verschieden sind. Bei analoger Kettenlänge von 6 Coups ergibt sich bereits eine analoge Zahl von 46656 Permanenzen, die alle paarweise voneinander verschieden sind. Und wenn wir die Kettenlänge auf 37 erhöhen und zusätzlich fordern, dass keine Zahl innerhalb einer Permanenz doppelt vorkommen soll, was einer Rotation beim Roulettespiel entspricht, dann liefern solche schlechten Programm wie z.B. Excel schon falsche Zahlen ! Unsere Mondcomputer hingegen berechnen solche Zahlen selbstverständlich exakt ! Die von einem unserer Mondcomputer berechnete Zahl lautet exakt : 13763753091226345046315979581580902400000000 Soviele paarweise verschiedene Rotationen gibt es also, in denen keine Zahl der 37 möglichen Zahlen fehlt. Es ist aber an und für sich eine ziemlich kleine Zahl, denn die Zahl der möglichen paarweise verschiedenen Rotationen mit 13 Restanten,d.h. wenn genau 13 Zahlen in der Rotation fehlen, ist weit über 100 Milliarden mal so groß ... mondfahrer -
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topic antwortete auf mondfahrer's cruemak in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu altersvorsorge ! also das ist doch nun wirklich Quatsch, dass es daran liegt ! Gib´s zu, Du hast vergessen Colostrum einzunehmen ! mondfahrer p.s. wie sieht´eigentlich mit der Erledigung der Rechenaufgabe aus ? - Oder war das noch zu schwer ,d.h. fängt das Zeugs in schwerwiegenderen Fällen erst nach längerer Einnahmezeit an zu wirken ?????? -
COLOSTRUM
topic antwortete auf mondfahrer's altersvorsorge in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hu hu altersvorsorge ! Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano ... also wie gesagt, wir fangen am besten mit etwas leichteren Aufgaben an , zunächst eine Beispielaufgabe (=Aufgabe1) , deren Lösung erklärt wird , und dann die erste Testaufgabe (=Aufgabe 2) . Beispielaufgabe : a) Einleitung : Wie den meisten Roulettespielern bekannt ist, gibt es beim Roulettespiel 37 gleichsam verhexte Zahlen, denen es schon oft gelungen ist die Spieler zu verwirren und insbesondere sie zu täuschen über ihr zukünftiges Verhalten . Sie arbeiten bekanntlich im Auftrag von gefährlichen Mafiabossen, die mit staatlicher Erlaubnis weltweit Versammlungsorte bereitstellen, wo man das Treiben dieser heimtückischen Spezies gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes beobachten darf. Ist es zum Beispiel Zufall , das sich die verteufelte Zahl 666 ergibt, wenn man die 37 Zahlen addiert , oder haben wir es bei dieser Zahlengruppe schlicht mit Teufelswerk oder gar 37 primären Verbrechern zu tun, denen es nicht selten gelingt uns zu infizieren und regelrecht süchtig danach zu machen , dass wir uns bemühen zu ergründen, nach welchem geheimnisvollen verborgenen Mechanismus sie sich wohl in Zukunft verhalten werden , insbesondere wann und in welcher Reihenfolge sie erscheinen werden ? Könnte COLOSTRUM ein wirksames Gegenmittel gegen solche suchtauslösenden Verführungen durch diese hochkriminellen Schwerverbrecher sein ?... Was die Merkwürdigkeiten der Verhaltensweisen dieser 37 Schwerverbrecher betrifft, so ist auch vielen Spielern bekannt, dass sie sich während einer Rotation um so strenger an das sog. "2/3-Gesetz" halten je länger wir sie beobachten ! Warum tun sie das ? Ist das 2/3-Gesetz etwa eine heilige magische Kuh , der sie wie Zwangsneurotiker zu dienen haben oder huldigen sie diesem Gesetz weil sie vom eigenen freien Willen beherrscht sind ? Interessanter Weise haben Mathematiker festgestellt, dass das 2/3 Gesetz nicht nur an den Permanenzen beim Roulettespiel beobachtet werden kann sondern auch anderswo befolgt wird , beispielsweise auch beim Würfelspiel. Da es beim gemeinen Spielwürfel nur 6 verschiedene Augenzahlen gibt, die erscheinen können - d.h. wir haben es hier nur mit 6 statt mit 37 Zahlen zu tun - liegt die Vermutung nahe, dass es für´s erste einfacher ist, das 2/3 Gesetz zunächst einmal beim Würfeln zu untersuchen statt seine Geheimnisse während des Roulettespielens zu ergründen. Wir können den Schwierigkeitsgrad der Untersuchung allerdings noch reduzieren, wenn wir die zu untersuchende Zahlenmenge noch weiter reduzieren und uns zu Untersuchungszwecken einen Spiel-Tetraeder basteln , wobei wir die 4 Flächen jeweils mit einer Zahl beschriften, beispielsweise mit den Zahlen 1,2,3,4. Wollen wir die zu untersuchende Zahlenmenge noch stärker verkleinern, können wir auch einen Würfel auf je zwei gegenüberliegenden Würfelflächen mit jeweils derselben Zahl beschriften, beispielsweise mit den Zahlen 1 bis 3.Da wir es jetzt nicht mehr mit 37 Zahlen sondern nur noch mit 3 Zahlen zu tun haben, nennen wir das Ereignis, dass drei mal hintereinander gewürfelt wurde, eine Rotation. Die Zahlenfolge, die während dieser Rotation erwürfelt wurde, nennen wir eine Permanenz zu 3 Coups. Nehmen wir diesen letzteren Fall als Ausgangspunkt, dann können wir nach der Lösung für folgende mathematischen Aufgaben fragen : b) Aufgabe 1 : 1. Wie viele verschiedene Permanenzen zu 3 Coups gibt es exakt ? 2. Wie viele Permanenzen zu 3 Coups exakt gibt es, in denen eine Zahl fehlt (=1/3 der Zahlen )? 3. Wie viele Permanenzen zu 3 Coups mit nur 1 Zahl gibt es exakt ? 4. Wie viele Permanenzen zu 3 Coups mit nur 2 Zahlen gibt es exakt ? Lösung zu 1. : Es gibt exakt 27 verschiedene Permanenzen zu 3 Coups , nicht mehr und nicht weniger. Lösung zu 2 : Es gibt exakt 21 Permanenzen zu 3 Coups , in denen man nach einem Drittel der Zahlen vergeblich sucht, d.h. ein Drittel der 3 Zahlen (nämlich eine von genau 3 möglichen Zahlen , also 1/3) fehlt in jeder dieser Permanenzen ! Für alle diese Permanenzen gilt : Ein Drittel der Zahlen ist einfach in diesen Permanenzen nicht vorhanden ! Lösung zu 3 : Es gibt exakt 3 Permanenzen zu 3 Coups mit nur 1 Zahl , nicht mehr und nicht weniger Lösung zu 4 : Es gibt exakt 18 Permanenzen zu 3 Coups mit nur 2 verschiedenen Zahlen , nicht mehr und nicht weniger Erläuterung : Die Lösungen lassen sich bei so kleinen Permanenzlängen leicht finden ohne dass man eine allgemeine Formel benötigt. Man schreibt einfach alle möglichen verschiedenen Permanenzen zu 3 Coups auf, die es gibt und sortiert dann jeweils diejenigen Permanenzen mit den gesuchten Merkmalen aus wie beispielsweise die Permanenzen dem Mekrmal " eine der drei möglichen Zahlen fehlt in der untersuchten Permanenz" . Die Permanenzen mit jeweils einem der gesuchten Merkmale werden einfach abgezählt und damit steht das Ergebnis fest. Man kann sich die Arbeit erleichtern, indem man die möglichen Permanenzen nach einem System aufschreibt, beispielsweise in Blöcken wie hier : 111 111 111 111 222 333 123 123 123 222 222 222 111 222 333 123 123 123 333 333 333 111 222 333 123 123 123 dabei stellt jeweils eine Spalte in einem der 9 Blöcke eine Permanenz dar, beispielsweise die Spalte links oben die Permanenz 1,1,1. Chronologische Reihenfolge : Die oberste Zahl in der Spalte stellt die erste gefallene Zahl dar, die mittlere die 2. gefallene Zahl, die untere die 3. gefallene Zahl. Es ist leicht festzustellen, dass sich keine dieser Permanenzen mit einer anderen Permanenz aus dieser Tabelle zur Deckung bringen lässt, man sagt auch : alle Permanenzen sind "paarweise verschieden".Andererseits lässt sich keine Permanenz zu 3 Coups finden, die nicht in der Tabelle vorhanden ist. Somit sind die in der Tabelle enthaltenen 27 Permanenzen zugleich alle Permanenzen zu 3 Coups, die es überhaupt gibt , d.h. die man aus den Zahlen 1,2,3 bilden kann. Damit haben wir die Lösung zu 1. gefunden : 27 Die Lösung zu 2 zu finden erfordert etwas mehr Arbeit . Um sie zu finden kann man entweder eine Formel anwenden ( falls man die richtige Formel kennt) oder einfach alle 27 Permanenzen nacheinander daraufhin untersuchen, ob das gesuchte Merkmal vorhanden ist oder nicht. Ist das Merkmal vorhanden, wird die betreffende Permanenz farbig markiert. Nachdem alle 27 Permanenzen auf diese Weise abgearbeitet wurden, zählt man die markierten zusammen. Diese Summe ist die gesuchte Anzahl, nach der gefragt wurde. Beispiele für eine solche "Merkmalabfrage" : Wir picken uns willkürlich eine Permanenz, z.B. die Permanenz "1,1,1", links oben in der Tabelle, heraus und untersuchen sie. Dabei stellen wir z.B. für die Permanenz 1,1,1 fest, dass die Zahl 2 nicht vorhanden ist. Damit erfüllt diese Permanenz die zur Selektion führende Bedingung, dass das Merkmal "ein Drittel der 3 möglichen Zahlen fehlt" vorhanden ist. Nebenbei stellen wir fest, dass auch die 3 fehlt, es fehlen also sogar 2/3 der möglichen Zahlen. Dies ändert natürlich nichts daran, dass jedenfalls 1 Drittel fehlt, d.h. dass das gesuchte Merkmal vorhanden ist. (dadurch, dass noch eine weitere Zahl fehlt, erscheinen ja die fehlenden nicht plötzlich sondern fehlen nach wie vor in diese Permanenz...) Also ist diese Permanenz zu markieren. Gehen wir so vor und markieren alle Permanenzen mit diesem Merkmal rot, dann ergibt sich folgendes Bild : 111 111 111 111 222 333 123 123 123 222 222 222 111 222 333 123 123 123 333 333 333 111 222 333 123 123 123 Es fällt übrigens auf, dass die Zahl der übrig gebliebenen, nicht rot markierten Zahlen 6 beträgt. 6 ist übrigens 3! = 1*2*3 . Ist das Zufall ? Abzählen der rot markierten Permanenzen ergibt i.Ü. 21, d.h. 21 ist die gesuchte Antwort auf 2. Analog verfahren wir um die Antworten auf 3. und 4. zu finden : Antwort auf 3. : 111 111 111 111 222 333 123 123 123 222 222 222 111 222 333 123 123 123 333 333 333 111 222 333 123 123 123 Antwort auf 4. : 111 111 111 111 222 333 123 123 123 222 222 222 111 222 333 123 123 123 333 333 333 111 222 333 123 123 123 Testaufgabe (Aufgabe 2 ): Zur Herstellung der nachfolgend erwähnten Permanenzen dürfen keine anderen Zahlen als die Zahlen aus der Zahlenmenge 1,2,3,4 verwendet werden 1. Wenn wir mit einem Tetraeder spielen, die Flächen sind mit den Nummern 1,2,3,4 beschriftet, die Permanenzlänge für eine Rotation beträgt also 4, wieviele paarweise verschiedene "Permanenzen zu 4 Coups" gibt es exakt ? 2. Wieviele paarweise verschiedene Permanenzen zu 4 Coups gibt es exakt , in denen keine der Nummern 1,2,3,4 fehlt ? 3. Wieviele Permanenzen zu 4 Coups gibt es exakt, in denen nicht mehr und nicht weniger als 2 Nummern fehlen ? 4. Wieviele Permanenzen zu 4 Coups gibt es exakt, in denen nicht mehr und nicht weniger als 3 Nummern fehlen ? 5. Wieviele Permanenzen zu 4 Coups gibt es, in denen mehr als eine Zahl fehlt ? 6. Wieviele Permanenzen zu 4 Coups gibt es , in denen nur eine Zahl fehlt ? mondfahrer