Jump to content
Roulette Forum

sachse

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    33.674
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von sachse

  1. Die einfachste und gleichzeitig sicherste Methode, einen Favoriten zu definieren, besteht darin, dass er sich mit steigender Anzahl von Coups immer weiter von der finanziellen Nulllinie entfernt. sachse
  2. Ganz einfach: Dann bleibt der Jetonstapel einfach stehen bis der Gucker eine Annonce hat. Wenn Klaus Pom. IMMER spielt, dann verringert er seine Effizienz, weil es(durchaus erkennbare) Schüsse gibt, die man einfach nicht spielen kann. Hat er denn da überhaupt noch Zeit, sich zwischendurch "einen zu gönnen"? sachse
  3. Nein! Die Spezialisten dafür waren die Spieler auf Kesselfehler(mechanische Ungenauigkeiten des Gerätes). Gibts aber kaum noch. sachse
  4. Hallo Taktiker, in Sachsen sind "Hanseln" etwas harmlos freundliches. Ist das woanders ein Schimpfwort? sachse
  5. Hallo starwind, das mache ich nicht mehr, weil ich mittlerweile kleiner und pro Zahl kaum höher als umgerechnet 20-30€ spiele. 28 und 29 kann ich ohnehin nicht, weil sie zu weit vom Kessel weg sind. Es gibt keinen Grund, Chevaux zu setzen, so lange man Annoncen nicht Maximum spielt. Erst bei Maximumannoncen ergibt es für mich einen Sinn, das Limit durch Cheval oder Chevaux zu erhöhen. Dann bieten sich wegen der guten Erreichbarkeit 0-3, 12-15, 5-8, 8-11 und 10-11 an. sachse
  6. Hallo horny, Du hast natürlich recht, dass man die Nachbarn kennen muss, wenn man selbst aussetzt. Das tue ich aber nicht. Am Franzosen annonciere ich 2/2 oder 4/4 und am Ami gibt es meist eine Rennbahn für die Annonce 2/2. Wenn diese Möglichkeit nicht besteht, setze ich maximal 3 Manquezahlen, weil ich für die hohen Zahlen zu kurze Arme habe. Die benachbarten Manquezahlen kann man doch neben der Kopfzahl auf einen Blick mit erkennen und ein bisschen kenne ich den Kessel natürlich. Ich könnte nur nicht auf Anhieb sagen, wie viel Zahlen zwischen 20 und 17 liegen. Darum geht es nicht sondern um das Erkennen dieser einen Zahl, um sie mit Nachbarn annoncieren zu können. Das ist eben das Schöne in den meisten Ländern, dass die Dealer sich nicht als Elite verstehen sondern als Dienstleister. Du hast doch auch schon im Ausland gesehen, wie es ist, wenn eine ganze Herde Südländer zockt. Die würden in DE rausfliegen oder man nähme ihre Annoncen nicht mehr an. Woanders rechnet man eben mit jeder Mark Umsatz, weil es den Gewinn erhöht. In den meisten Ländern sind die Dealer noch dankbar für Trinkgeld und sind dafür auch bereit, etwas mehr als nur Vorschrift zu leisten. Da nimmt schon auch mal der Pitboss(Saalchef) eine Annonce an, wenn der Dealer mit paar andere Annoncen beschäftigt ist oder schnell noch vor Fall der Kugel Ordnung im Tableau machen muss. So lange die Sicherheit gewährleistet ist, machen sie alles möglich. Genau das vermeide ich mit Absicht, um nicht in den Verdacht zu geraten, zu spät zu setzen. Deshalb auch nur 3 Zahlen beim selbst Aussetzen, um vor Absage fertig zu sein. Alles geklärt? sachse
  7. Ich widerspreche nun schon zum 724. Mal: Warum sollte man sich Kesselzahlen merken? Da man die meiste Zeit ohnehin reinguckt, ist es doch viel einfacher, die eine benötigte Zahl, direkt im Kessel abzulesen. sachse
  8. Jetzt habe ich eine lange Antwort geschriben und sie weggeklickt. Also, mal konkret: Wo habe ich mir widersprochen? sachse
  9. Hallo MMT, das KG wirst Du Dir schon selbst beibringen müssen, denn die 3 Hanseln, die damit noch zu tun haben, behalten ihr Wissen für sich. Über Kessel und Kugeln in Österreich weiß ich wenig, weil ich vor Jahren das letzte Mal dort war. sachse
  10. Nun aber nicht noch knutschen........ sachse
  11. Keine Vorschusslorbeeren! sachse
  12. Kenne auch so einen Fall beim Amt: "Die Bescheinigung, dass meine Oma noch lebt, liegt doch für März 2009 vor". "Ja, aber nicht für Januar 2009". sachse
  13. Ihr macht den ganzen sachlichen Thread kaputt! sachse
  14. Hallo Chef, eventuell müsstest Du beim Anmelden so ein kleines Kästchen mit Erinnerungsfunktion oder ähnlich aktivieren. sachse
  15. Dipl. Ing. Clarius hat sogar das Wetter in seine Wurfweitenprognosen mit einbezogen. Trotzdem hat kein Schwein mit Clarius öfter als zufällig gewinnen können. sachse
  16. Du kannst diese Einwürfe überlesen oder für spezielle Nervtöter die "Ignore-Funktion" verwenden. sachse
  17. Müssen wir uns nichts drauf einbilden. Charakter hat jeder - und wenns ein schlechter ist. sachse
  18. Ich verstehe Moneymanagement so, dass es hilft, sinnlose Risiken zu vermeiden. Ein Beispiel: Spieler A gewinnt einfaches Geld, wenn der Würfel auf 1, 2, 3, 4, und 5 fällt. Spieler B gewinnt einfaches Geld nur bei 6. Es ist also ein unverlierbares Spiel für Spieler A. Es sei denn, Spieler A hat nur 20€ und setzt sofort 10€. Wenn nun 2x die 6 kommt, was durchaus möglich ist, dann hat Spieler A das "unverlierbare Spiel" doch verloren. Hätte Spieler A dagegen nur 1€ gesetzt und erst nach reichlich Gewinn auf 2€ usw. erhöht, wäre es wirklich unverlierbar geworden. So verstehe ich Moneymanagement, wobei das natürlich nur funktioniert, wenn ohnehin ein Vorteil vorliegt. Für den benachteiligten Spieler B dagegen wäre "Bold Play" der beste Weg, indem er 1x sein gesamtes Kapital setzt und danach unabhängig vom Ergebnis aufhört. sachse
  19. Wer Fritzl ist, weiß ich nicht aber mich kennt das halbe Forum mit meinem echten Namen, meine Adresse steht im Leipziger Telefonbuch, in den Bestellformularen für meine Las-Vegas-DVD und das epochale Werk "Meine Roulette Bibel". Außerdem habe ich ungefähr 3 Dutzend User einschließlich Paroli persönlich getroffen. Noch Fragen? sachse
  20. Falsch maybe! Kurzfristig gibt es das gleiche prozentuale Verlustverhältnis wie langfristig. Lediglich der reine Verlust in Geld ist geringer, weil kurzfristig weniger Umsatz gemacht wird. Ich glaube, es ist wirklich sinnlos, das prinzipielle Thema "geht oder geht nicht" weiter zu verfolgen. Der Glaube, die Hoffnung, die Wünsche, ungenügendes Wissen, Ignoranz und teilweise sogar Verzweiflung werden dieses Thema fast ewig am Köcheln halten. Es gibt seit 200 Jahren nicht den gewinnenden Spieler und trotzdem hoffen viele darauf, weil Die Mehrheit der Unwissenden unüberwindlich und für alle Zeiten gesichert ist. sachse P.S. Im Original heißt es: "Die Mehrheit der Dummen......."
  21. Ja! Du hast sie vermutlich nur nicht gelesen. Es gibt zwischen Kessel- und Tischpermanenzen keinen Unterschied. Es sind 2 Bezeichnungen für die gleiche Sache, sofern es sich dabei um eine Folge gefallener Zahlen handelt. sachse
  22. Mich nicht(mehr). sachse
  23. Hallo Fritzl, ich habe mich wirklich nur kurz aber nicht oberflächlich mit "klassischem" Roulette beschäftigt und bin zu dem Ergebnis gelangt, dass es keine dauerhafte Gewinnchance gibt. Mir reicht es, das Prinzipielle zu wissen, um daraus für mich einen Schluss ziehen zu können. Ein schönes Beispiel dafür ist das Perpetuum Mobile: Damit habe ich mich zwar noch nie befasst aber ich kenne den 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Demnach kann Energie zwar umgewandelt aber weder gebildet noch vernichtet werden. Ergo kann ein Perpetuum Mobile ohne Energiezufuhr von außen keine Arbeit verrichten. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Versuch, den mathematischen Nachteil der Roulettespielregeln umzukehren und in einen Vorteil zu verwandeln. Es geht nicht! Der mathematische Nachteil des Spielers beim Roulettespieles ist im Dauergebrauch unüberwindbar!!! Wenn Du schon Forschungen anführst, hast Du offenbar die Ergebnisse falsch interpretiert oder sie sind falsch. sachse
  24. Schon mal daran gedacht, dass sich Deine Gäste auf Deiner Feier im Casino wie in einer Gruft vorkommen müssen? Lust, Freude oder Feiergeräusche sind in deutschen Casinos nicht unbedingt gern gesehen. Gut geeignet wäre das Casino Vejle kleines Stück hinter der dänischen Grenze. Hotel ist dabei und am WE sind dort ohnehin alle total breit. Da passt es schon eher. sachse
  25. Na, das will ja nun gar nichts besagen....... sachse
×
×
  • Neu erstellen...