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Einflussmöglichkeiten der Croupiers auf den Kesselbereich
topic antwortete auf sachse's Webzocker in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Käpt'n, ich meine gar nichts - soll nur bisschen mehr hermachen. sachse -
4.900.000,00 Euro - Aš (Asch) eine Fallstudie
topic antwortete auf sachse's Nachtfalke in: Casinos und Spielbanken
Nein! Denn die Bedürftigen würden es nur "verfressen" und würden ewig Bedürftige bleiben. Zwar mit vollem Bauch aber immer noch elend. Außerdem: Schon mal nachgerechnet, wieviel pro Kopf auf ca. 2 Milliarden Arme kommen? sachse -
Einflussmöglichkeiten der Croupiers auf den Kesselbereich
topic antwortete auf sachse's Webzocker in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Webzocker, aus dem epochalen Werk "Meine Roulette Bibel": In einem normalen Coup soll die Kugel 15 Runden und der Kessel mit 2,5sec pro Runde drehen. Die Gesamtzeit des Coups beträgt 15sec. Es soll in zwei Spielen jedes Mal die gleich Raute im gleichen Winkel getroffen werden, damit der Streubereich der Kugel nach Anschlag an die Raute auch gleich bleibt. Die Kugel läuft 15 Runden und der Kessel 6 Runden in 15sec. Insgesamt passiert die Kugel also 21x37 Zahlen = 777 Zahlen. Nun erhöhen wir im nächsten Spiel die Kesselgeschwindigkeit um 1/10sec auf 2,4sec. Alles Andere bleibt - wie gesagt - konstant. Nun dreht sich der Kessel in den 15sec Spieldauer 6,25 mal. Die Rechnung lautet jetzt: 21,25x37 = 786,25 Zahlen. Durch die minimale Veränderung der Kesselgeschwindigkeit um 1/10sec entsteht bereits eine Abweichung von rund 9 Zahlen. Das ist ein Viertel des Kessels und bei 2/10sec würde man mit seinem Einsatz sogar genau gegenüber liegen. Und nicht vergessen, dass funktioniert auch nur, wenn alle anderen Parameter(Rundenzahl, Raute, Einfallswinkel und Streubereich) alle gleich bleiben. Selbst wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt wären, taucht immer noch das Problem auf, dass die Gesamtlaufzeit der Kugel in der Praxis aus mir nicht bekannten Gründen – also auch bei diesem Beispiel - um 1-2 sec schwankt. Damit wird die Sache vollends chaotisch. Ich gehe so weit, zu behaupten, ein Croupier kann nicht einmal eine Zahl dauerhaft nicht treffen. Noch etwas: Stehender Kessel und keine Rauten. Der Croupier wirft die Kugel 15 Runden weit. Das sind bei 80cm Durchmesser Pi x d = 0,8x3.14 =2,50m Umfang. Die Kugel läuft also 15 Runden x 2,5m=ca. 37m Ein Sektor von 9 Zahlen umfasst bei einer Fachbreite von max. 3cm eine Spanne von knapp 30cm. Diese 30cm muss der Croupier bei stehendem Kessel nach 37m treffen. Den Rest soll sich jeder selbst denken. sachse -
Was will ich woher wissen, Charly? Dass Garcia vorher reich war oder dass es hier relativ wenig Reiche gibt? sachse
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Vor allem sind hier relativ wenige zugegen, die VOR dem Spiel so reich waren wie Garcia. sachse
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Frage eines Newbies
topic antwortete auf sachse's falscherschwabe in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Da hast Du Recht. War ich bisschen oberflächlich. sachse -
Frage eines Newbies
topic antwortete auf sachse's falscherschwabe in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo falscherschwabe, ich weiß es nicht mehr und die DVD liegt irgendwo herum aber es gibt 2 Möglichkeiten, was König gesetzt haben kann: 1.) Er hat die 3 und die 15 jeweils mit 4 Nachbarn gespielt - also insgesamt 13 Zahlen. Das kostet 18 Stücke und 0, 3, 15 und 32 sind dann doppelt gesetzt. 2.) Wahrscheinlicher ist aber die Annonce 15 3/3 - 4/4 - also insgesamt 9 Zahlen. Das heißt, er hat die 15 jeweils mit 3 Nachbarn und 4 Nachbarn gespielt. Das kostet 16 Stücke und 0, 4, 15, 19, 21 und 26 sind dann doppelt gesetzt. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo zweger, die übermäßig häufige Ausschüttung vor allem von Endorphinen im körpereigenen Belohnungssystem halte ich für einen Bestandteil der Spielsucht. (Endorphine sind Opiate und werden von der Hirnanhangdrüse - der Hypophyse - ausgeschüttet.) Wenn Du außerdem feststellst, dass Du andere Interessen hintenan stellst oder gar der Sextrieb geringer geworden ist, solltest Du dringend eine längere Auszeit nehmen. Etwas anderes ist mir in Deinem Beitrag noch aufgefallen. Du glaubst, die Permanenz erst einmal falsch interpretiert zu haben. Das erinnert mich an Systeme wie z.B. die unsägliche "Achse", die so kompliziert aufgebaut waren, dass die Spieler zum Schluss ihrem dafür bezahlten Geld nicht nachgetrauert haben sondern sich selbst die Schuld gegeben haben, weil sie eben nicht gut genug waren, alles zu verstehen. Das will ich jetzt Boulgari damit NICHT unterstellen aber mir erscheinen diese ganzen bisher bekannten Regeln schon kompliziert genug und er hat noch nicht einmal alles veröffentlicht. Vermutlich wird er weiterhin behaupten, dass er mit seinem Spiel gewinnt, obwohl ihn noch nie jemand dabei beobachtet hat und alle seine Schüler werden leider "sterben". Dafür wird er wie "Lukasz" - selbst nach einem Rückzug aus dem Forum - noch jahrelang im Gespräch sein. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Das 2/3 Gesetz zeigt sich ebenso, wie sich auch Figuren und Bilder zeigen aber weder das Eine noch das Andere taugt zum Gewinnen. Beim 2/3 Gesetz ist es bekannt - beim Boulgarispiel wird es die Praxis beweisen. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Allein der Unterschied der gefallenen Zahl verändert den Lauf der Welt - wenn auch zu Anfang nur im Kleinen. Es fällt die 10 und niemand ist drauf. Wäre die 12 gekommen, hätte der Croupier mehrmals anzahlen müssen. Daraufhin wird der nächste Coup später abgedreht und schon verändert sich die gesamte folgende Permanenz. Oder jemand ist wegen der 10 eher mause und fährt heim. Unterwegs überfährt er einen Fußgänger und tötet ihn, was nicht passiert wäre, wenn die 12 gekommen wäre usw. usf. Ebenso gut hätte in den 20er Jahren ein Münchener Wirt einen Betrunkenen rausschmeißen können und der fährt auf dem Heimweg Adolf Hitler tot. Diese Kleinigkeiten verändern im Laufe der Zeit den gesamten Lauf der Welt. Allerdings kann niemand vorhersagen, ob es zu Vor- oder Nachteilen führt. Habe ich nur als Aufhänger für meinen Text verwendet, obwohl eventuell die "meisten" Dinge in kausalen Zusammenhängen zu sehen sind. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ganz einfach: "Meistens" haben eben die Dinge innere(kausale) Zusammenhänge, deshalb heißt es auch sinngemäß: Der Flügelschlag eines Schmetterlings verändert den Lauf der Welt - nur eben nicht bei Roulette oder Würfeln. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Genau das ist der springende Punkt: "Meistens". Sofern ein kausaler(begründender, ursächlicher) Zusammenhang vorliegt, stimmt dein Vortrag. Die einzelnen Coups im Roulette verhalten sich aber kasual(nicht vorhersagbar, zufällig) und mehrere kasuale Erscheinungen(der Vorlauf) bedingen ebenfalls KEINEN kausalen Zusammenhang. Kurz und in Deutsch: Mehrere voneinander unabhängige Einzelspiele erlauben weder für kommende Einzelspiele noch für Bilder oder Figuren eine Vorhersage. Das ist meine Auffassung und ich rücke davon nur ab, wenn mir Mathematiker und Physiker scharenweise widersprechen. sachse -
Hallo roterhannes, die Erklärung war nicht für die User dieses Forums gedacht. Wie bereits im Originalbeitrag bemerkt, wissen die betroffenen Arschlöcher schon, dass sie gemeint sind. sachse
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Ich weiß es nicht aber vermutlich aus dem gleichen Grund warum auch ich dort nicht gespielt habe. Huxley "Starburst" Kessel und große, alte Kugeln. Streubereich bis zu 2 Runden(80 Zahlen). sachse
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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Deinen Beispielen anhand von Permanenzen will ich nicht folgen, weil ich mich dazu tagelang mit der Materie befassen müsste. Daran habe ich kein Interesse, weil ich denke, dass man es auch prinzipiell klären kann. Ohne jetzt ins Detail zu gehen eine ganz konkrete Frage: Bei dem exakt gleichen Vorlauf an 1.000 verschiedenen Tagen greifst du dann jedes Mal nach deinen "bestimmten, festgelegten Signalen und Signal-Mustern" die Wellen an? Das hieße, du reagierst in allen Fällen bei gleichem Vorlauf beim 1. Angriff auf die gleiche Weise. Im Falle des 1. Angriffs gibt es ohne Zero nur 2 Möglichkeiten: Gewinn oder Verlust. Nun hast du für jeden dieser Fälle erneut deine "festgelegten Signale" und musst erneut für einen einzelnen konkreten Coup entscheiden, was du tun musst und so geht es immer weiter. Damit spielst du aber eben nicht auf die Bündelung von Ereignissen oder erwartete "Wellen" sondern jedes Mal auf einen Einzelcoup. Jeder Einzelcoup ist aber isoliert zu betrachten und hat eine negative Gewinnerwartung. Er ordnet sich vor Erreichen des Unendlichen NICHT einem höheren Ganzen unter. Warum sollen denn dann plötzlich mehrere Einzelcoups eine positive Gewinnerwartung erbringen? So, Wochenende. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Offensichtlich willst DU mich nicht verstehen. Die von Dir gennannten EC-Figuren werden sich bei tausenden von exakt gleichen Vorläufen eben NICHT als Tendenz herausbilden sondern im finanziellen Verhältnis dazu ebenso oft verrecken, sodass letztendlich die üblichen minus 1,35% übrig bleiben. (Komm' jetzt nicht damit, dass es keine tausende von gleichen Vorläufen gibt) Wegen des Schreibstils hatte ich doch ganz klar "Flip" angesprochen - oder? sachse -
Ja aber nur noch obenrum. sachse
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Hallo maybe, im letzten Oktober sprach mich ein Ami im "Paris" in Las Vegas an. Er ist Profi für KF und kannte mich durch Kelly. Wie kamen auch auf Scott zu sprechen und er bestätigte meine Ansichten. Bei der Gelegenheit zeigte er mir auch den durch Manni Kühl berühmt gewordenen "Paul", von dessen Namen das "P.P."(Pauls Point) herrührt, welches beim KG für die nächste Begegnung von Sektor und Kugel steht, wenn die Kugel zu weit gelaufen ist. Der hat allerdings nicht gespielt sondern ist nur von Tisch zu Tisch geschlichen. sachse
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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Flip, das Folgende soll beileibe keine Unterstellung sein aber besteht eventuell die Möglichkeit, dass Du von Boulgari auch einige Stil- und Schreibelemente übernommen hast? Die gleichen Eigenarten habe ich auch bereits bei Wendor, municer u.a. bemerkt. Ähhh, nur mal so gefragt. sachse -
Mich wundert eigentlich nur, dass ein Hobbyeisenbahnfilmer, der mal einen lauwarmen Pups gelassen hat, immer noch die Gemüter beschäftigt. Das Rätsel um Signal 2 ist nicht zu lösen, weil dieser Amateur es selbst nicht wusste und die Story nur in die Welt gesetzt hat, um sich wichtig zu machen. Wo ist er denn? Reißt er gerade die Casinos nieder oder widmet er sich wieder seinem Hobby? Unglaublich! sachse
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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Du hast mich falsch verstanden: Du sagst, dass nach einem bestimmten Vorlauf in nächster Zeit z.B. Manque verstärkt oder als Serie kommen muss. Im Anschluss an eine große Anzahl von exakt den gleichen Vorläufen wird Manque aber ebenso oft getroffen werden wie Passe. Das ist meine Behauptung und das meinte ich mit "dauerhaft". Damit ist die Grundlage deines Spiels ein Irrtum und hinfällig. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Was "steuert" eine Permanenz denn dann? Eine höhere Kraft? Genau das tun sie - einmal programmiert - stur wie ein Ochse, sofern nicht ein Steuerprogramm auf Verkehrsaufkommen u.ä. reagiert. Das Beispiel ist aber unglücklich, weil eine Ampel ohne bewegliche mechanische Teile wie ein Relais ohnehin nicht funktioniert. Diese Permanenz ist für mich nicht relevant, da sie bereits bekannt war. Aus meiner Sicht ist das nicht doof, weil es dem berühmten Sack Reis gleicht, ob ich bei ECs dem Trend folge, dagegen rammle oder irgendwelche Bilder erwarte. Da jeder Coup isoliert betrachtet werden muss, bietet sich für mich NICHTS an. Dauerhaft wird in der gleichen Situation Manque ebenso oft erscheinen wie Passe. Siehe oben. Schwarz KANN einen "Ausgleich" herbeiführen(MUSS aber nicht) oder Rot rennt erneut davon oder es gibt ein Wechselspielchen ohne eindeutigen Favoriten. Was eigentlich der Kern unserer unterschiedlichen Ansichten ist. Ich sage jedenfalls, dass die Summe von nicht vorhersagbaren Ereignissen(die Permanenz) ebenso unvorhersagbar ist wie das nächste Einzelereignis(die nächste Chance). Geschrieben ? Ja! Bewiesen? Nein! Du hast außer den Ballistikern vergessen, die Mathematiker zu nennen. Die sind auch auf meiner Seite. sachse -
Hallo Psi, weil Du letztens Laurance Scott erwähnt hast hier mal ein Auszug aus dem epochalen Werk "Meine Roulette Bibel": In diesem Tipp des Monats empfiehlt Laurence Scott, auf Split (Cheval) 0/00 für den Dealer zu setzen und selbst ebenfalls 0 und 00 mit jeweils einem Nachbarn. Dann soll man großzügig Tip (Tronc) geben. Warum er für den Dealer setzt und ihn dann noch extra mit einem „großzügigem Trinkgeld“ verwöhnen möchte, bleibt wohl sein Geheimnis. Das Schärfste ist aber die behauptete Voraussetzung, der Dealer könne „zielwerfen“. Man lasse sich auf der Zunge zergehen: „Signalisiere dem Dealer, dass Du Bescheid weißt.“ Sollte der Dealer - was ich vehement für alle Dealer bestreite – tatsächlich „zielwerfen“ können und damit eine Riesengefahr für seinen Arbeitgeber darstellen, glaubt irgendjemand wirklich, dass er dann ausgerechnet einem hergelaufenen Zocker einen Gefallen täte, statt seine Familie und Freunde gewinnen zu lassen? Als ob er dann noch auf das empfohlene „großzügige Trinkgeld“ scharf wäre. Mit derartigen Äußerungen disqualifiziert sich Scott selbst. Wer ernsthaft so etwas empfiehlt, hat meiner Meinung nach im Kreise seriöser Autoren nichts verloren und offensichtlich mangelt es außerdem an logisch-analytischem Verstand. sachse
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Hallo Psi, ich wollte Dir keinesfalls Manipulation unterstellen sondern nur aufzeigen, wodurch vermeintlich gute Ergebnisse verfälscht sein können. sachse
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Hallo Psi, ich würde an Deiner Stelle kein Roulette zur Überprüfung irgendwelcher Dinge wählen. Auch ein nichtprofessionelles Gerät wie das Deine wird vermutlich kaum einen Kesselfehler haben aber ganz bestimmt bekommst Du es nicht so hingestellt, dass alle Rauten langfristig gleich oft getroffen werden. Das kann ich Dir garantieren. Damit entsteht in Deiner Versuchsanordnung schon eine Gleichmäßigkeit, die zu verfälschten Ergebnissen spätestens dann führt, wenn Du die Kugel nur einige Runden wirfst und den Kessel relativ langsam drehst. sachse