Optimierer
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Hallo pimf, Freut mich, dass sich mal ein Fachkundiger in Sachen Kapitalmanagement meldet. Da habe ich in der Tat Wissens-Defizite, habe das auch früher im Thread schon erwähnt und um Hilfe gebeten. Mein Spiel ist bis jetzt hochriskant, weil ich max. 2 große Verluste (geplatzte Verlustprogresionen) in Folge verkraften kann, ohne per Saldo im Minus zu landen. Das ist nicht eben viel Rücklage, da hast du völlig recht. Wenn das passieren sollte, dann habe ich vor, einfach wieder von vorne anzufangen mit kleinen Stücken. Noch ist ja dann nichts (aus meiner Tasche) verloren. Neues Spiel - neues Glück. Wenn das aber nicht passiert (dass ich auf Saldo 0 falle), dann kann ich weiter hoch kapitalisieren mit immer größeren Stücken, bis zum Millionengewinn per Saldo. Sollte es so weiter laufen wie bisher, wäre dieses Ziel nach wenigen Monaten erreicht und dann ist Ende. Es muss ja keine Dauergewinnstrategie sein, die ein Jahrhundert lang Gewinn bringt. Es reicht hoffentlich eine Strecke von einigen Monaten, um große Gewinne zu machen. Eine Spielstrategie die dazu fähig ist, würde ich schon als sehr gut bezeichnen. Würde mich wirklich freuen über Charts und ähnliches für das hier dokumentierte Spiel. Nicht zuletzt deshalb mache diesen Test: Um auch mal Leute aus der Reserve zu locken, die Ideen zum besseren Kapitalmanagement einbringen... Gruß, Optimierer
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Hallo larissa, Klar habe ich immer umgerechnet. Irgend eine Referenzgröße muss man haben, und da bieten sich Euros an. Wenn ich nur in Stücken rechne, kann man nicht nachvollziehen, ob ich im Plus oder im Minus bin: Wenn ich z.B. erst 100 Stücke verliere und dann 50 gewinne, dann sieht es per Saldo nach Verlust von 50 Stücken aus. Wenn die 50 gewonnenen aber 5er-Stücke waren (+250€) und die 100 verlorenen nur 2er-Stücke (-200€), dann ist es per Saldo ein Gewinn von +50€ oder eben 25 2er-Stücken. Natürlich könnte ich statt einem 5er-Stück auch jeweils 2,5 2er-Stücke ansetzen, aber dann werden die Einsätze recht kompliziert zum Berechnen. Es ist viel einfacher und übersichtlicher, wenn ich immer mit 1 Stück pro Pleinzahl anfange und die Stückgröße erst bei der Saldoberechnung berücksichtige. Als Kapitalbedarf waren es bis jetzt ca. 170 2er-Stücke. Mehr musste ich nicht aus der Tasche holen. Der Rest vom Umsatz passierte mit dem Geld vom Casino. Gruß, Optimierer
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Hallo Naxos, Genau das mache ich doch hier. Die Coups kommen vom echten Landcasino "Fritz William Card Club" in Dublin. Jeder, der zeitgleich hier mitliest kann das kontrollieren, weil ich immer im voraus annonciere. Es waren bis jetzt auch immer ein paar Beobachter im Thread, und ich gehe davon aus, dass die auch aufgeschrien hätten, wenn etwas nicht gestimmt hätte. Es waren zwei, drei Fehler, und die sind ja auch angemeckert bzw. erkannt worden. Wenn ich mal +4 Stück statt -10 berechnet habe, dann ist das zwar ein Fehler, aber bei den Umsätzen, die ich hier tätige, ist es sicher kein grober. 20 Stücke "rum oder num" macht den Kohl wirklich nicht fett. Vielleicht habe ich mich auch mal zu meinen Ungunsten verrechnet? "Stück ist Stück" – Wenn das so ist, dann tauschen wir doch einfach mal: Ich gebe dir 100 10er-Banknoten (Euros), und du gibst mir dafür 100 500er-Noten, weil mir Farbe der 500er einfach besser gefällt. Geldschein ist Geldschein, oder nicht? Die Fiktiv-Annoncen könnte ich auch unerwähnt lassen. Aber ich schreibe sie auf, einfach damit sie dokumentiert sind, denn sie entstehen genau wie alle anderen aus Satzsignalen. Um beurteilen zu können wieviele Satzsignale ich insgesamt hatte und wieviele davon Verlust gebracht hätten, wenn man sie alle spielte, muss ich sie auch irgendwo dokumentieren, sonst kann man das nachher nicht mehr nachvollziehen. Die Strategie lässt sich so besser beurteilen. Es ist ja ein Test. Schön, dass es für dich wenigstens zur Unterhaltung beiträgt. Das ist doch auch schon etwas. Gruß, Optimierer
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Wieso beißen sich jetzt alle an diesen 5000 Stücken fest? Die haben mit meinem Spiel überhaupt nichts zu tun. Jemand hat diese Zahl anfangs in den Raum geworfen, weil erwissen wollte, ob das als Kapitalbedarf reicht. Weil ich keine konkrete Zahl nenne wollte, schrieb ich halt, dass das allemal reicht und wie gesagt, eigentlich ist es viel zu viel (ca. 500 Stücke sollten reichen). Es ging um den Kapitalbedarf in Stücken für ein Spielsystem, den man maximal (aus eigener Tasche) braucht, um ins Plus zu kommen bzw. dort zu bleiben. Jedenfalls habe ich die Frage so verstanden. Es ging nicht um den Umsatz, der sich im Laufe des Spiels aufaddiert und natürlich stark steigt, je länger man spielt. Auf 5000 Stücke werde ich niemals kommen, Nachtfalke, weil ich bei ca. +500 Stücken die Stückgröße mindestens verdopple, was dann wieder ca. +250 Stücke ergibt. Dass der Umsatz ständig wächst, ist eine Weisheit von Herrn Binsen, und es muss ja auch so sein, wenn man mit ein paar Plus-Prozenten vom Umsatz reich werden will: Wenn ich 1 Mio. gewinnen will bei, sagen wir +5% Umsatzrendite, dann muss ich insgesamt 20 Millionen umsetzen, d.h. auf den Tisch legen, das ist klar. Helle Köpfe wie @Stückestapler würden dann aber auch 20 Millionen Plus erwarten, eine läppische Million wäre für sie "ungesund". Noch eine Weisheit für alle: Wer in Cents denkt, bekommt auch Cents. Wer in Euros denkt, bekommt Euros, und wer in Millionen Euros denkt, bekommt Millionen Euros (hat mal jemand in einem Film so ähnlich ausgedrückt). Gruß, Optimierer
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5000 Stücke Plus bei 5000 riskierten wäre eine Umsatzrendite von 100%!!! Der mathematische Erwartungswert beträgt aber -2,7%. Stückestapler, du erwartest tatsächlich eine Rendite von 100%, "alles andere ist ungesund"? Sorry, wer so rechnet, hat eins an der Waffel. Das wäre so, wie wenn man von einem 1-Stück EC-Spieler erwartet, dass er 5000 Coups in Folge gewinnt . Dass ist doch reiner Blödsinn... anders kann man das nicht beschreiben. Demnächst kann ich ja mal ausrechnen hier, wie hoch die Rendite für mein Spiel bis jetzt ist. Schätze, es sind ein paar Prozent, einstellig. Aber das reicht zum Gewinnen. Hauptsache keine Minusprozente. Der Sachse kommt, wenn ich nicht irre, auf ca. +6%. Und er hat Millionen damit gemacht. Gruß, Optimierer
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Wo denkst du denn hin? Unter dem Kapitalbedarf verstehe ich das Spielkapital, dass man aus der eigenen Tasche erstmal einbringt bzw. in der Hinterhand haben muss für den schlimmsten Fall, wenn es nicht richtig anläuft. Die Stücke, die dann im Spielverlauf erwirtschaftet und wieder riskiert werden, kann man doch nicht einfach aufaddieren. Wenn du so rechnest, ist der Stückbedarf theoretisch unendlich, weil er ja mit jedem Satz nur zunehmen kann . Na, du bist vielleicht lustig! Ich habe mit 2er-Stücken angefangen und habe in 15 Tagen über 1000 an der Zahl davon gewonnen. Nicht fett? Wenn es so weiterläuft, erhöhe ich bald auf 10er-Stücke, dann auf 20er. auf 50er usw. usf. Rechne mal nach, was das ein paar Monaten per Saldo ergibt. Damit könnte ich mich locker zur Ruhe setzen . Optimierer
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Sag' ich doch. Die Zahl ist ja nicht von mir. Jemand hat hier anfangs gefragt, ob 5000 St. Kapital wohl ausreichen würden, und ich hab' eben geantwortet, dass das allemal reicht. Ist natürlich viel zu viel. Das würde ich mir nicht antun. Vielleicht gibt es Stratgien, die so viel brauchen, aber dann frage ich mich, wieviel die wohl abwerfen sollen. Wenn man bis 5000 Stücke riskiert, muss auch ein richtig fetter Gewinn drinliegen, oder das Ding ist einfach für die Tonne. Optimierer
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Außer dem Rechtschreibfehler kann ich nichts finden. Was meinst du? Wenn man mit meiner Strategie bei -5000 Stücken ankommt, dann macht man etwas falsch. Ich würde sie verwerfen, lange bevor so viel verspielt ist. Das kann's ja wohl nicht sein. Gruß, Optimierer
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Hallo beno, Die Dauerverlierer, die jeden Abend im gleichen Casino in schäbigen Anzügen über ihren EC-Tabellen grübeln, kenne ich zur Genüge. Es ist ein Trauerspiel. Vor ca. 20 Jahren war auch ich fast täglich im Casino und konnte sie beobachten. Wenn ihre Taschen leer waren, saßen sie nur herum und schauten verzweifelt aus der Wäsche. Selbst dann konnten sie nicht einfach heimgehen, man könnte ja etwas verpassen... Mit dem Zero-Nachteil irrst du dich aber. Tatsächlich hätte man in der Praxis die größeren Zero-Verluste auf EC, wenn keine en-prison-Regel bzw. Zeroteilung vorgenommen würde. Deshalb gibt es diese Regeln überhaupt nur, und weil bei Pleinspielen die Zero weniger ins Gewicht fällt, nimmt man halt ein Stück für die Angestellten. Auf EC bepflasterst du jedesmal 18 Nummern, jede einzelne mit Zerosteuer behaftet. Wenn ich en Plein nur wenige Nummern spiele, ist auch die Zerobelastung insgesamt geringer, und wenn es viele sind (12 oder mehr), kann man die meisten à Cheval setzen, was dann kein Troncstück kostet. Ich schreibe hier nur immer Plein, weil es einfacher ist zum Notieren. Tatsächlich sind auch immer viele Chevaux dabei und manchmal auch TVP oder TVS. Gruß, Optimierer
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4 – Treffer im 1.Coup Gesetzt: 7 Zurück: 36 Gewinn: +29 St. Saldo jetzt: +418 Stücke à 5€
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Mit 5er-Stücken: Je 1 Stück Plein auf: 4,6,8,18,22,33,35 = 7 Zahlen Progi 1-1-1-1-1-2-2-3 DB Tisch 1 high bet, Spiel #851804
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Hallo CHASSEUR, Danke für die unterstützenden Worte. Was die Fiktivspiele angeht, so denke ich anders als Paroli: Man kann nicht jeden Angriff gewinnen, soviel ist klar. Unter den Satzsignalen, die ich der Reihe nach ermittle, sind zwangsläufig auch welche, die nicht funktionieren. Solange die nur vereinzelt auftreten, ist das nicht weiter tragisch. Wenn sie aber in zu kurzen Abständen kommen, kann ich sie mit den wenigen Gewinnen dazwischen nicht mehr aufholen und der Saldo sinkt drastisch. Jedes "faule" Signal, auf das ich nur fiktiv reinfalle, erspart mir einen hohen Verlust, und es gibt nicht beliebig viele von diesen "faulen". Sie sind zum Glück eher selten und um das sicherzustellen, treibe ja extra einen gewissen Aufwand für die Ermittlung der Signale. Ja, und Misserfolg produziert Schadenfreude. Sehe sie schon Gedanken alle über mich herfallen, wenn die Strategie dann irgendwann doch mal scheitern sollte und ich wieder auf Saldo 0 bin. Wie heißt es doch so schön: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen... Aber bis jetzt kann ich mich ja noch im Erfolg sonnen . Möge es so bleiben... Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Wenn ich irgendwann mit je vier 1000er-Stücken auf 12 oder 14 Nummern losgehen wollte, ginge das sicher nicht mehr unauffällig. Fliegt man dann wirklich raus, nur weil man öfter groß gewinnt? Es würde allerdings kein stundenlanges Spektakel werden: Immer nur 4 bis sechs Coups maximal angreifen, abkassieren, dann weg vom Tisch. Eine Weile später dasselbe nochmal evtl. an einem anderen Tisch usw., so drei bis vier Angriffe pro Sitzung, fertig. Gruß, Optimierer
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10 – Treffer im 6.Coup #851735 Gesetzt: 90 Zurück: 108 Gewinn: +18 St. Saldo jetzt: +389 Stücke à 5€
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Mit 5er-Stücken: Je 1 Stück Plein auf: 2,3,6,7,10,11,15,31,33 = 9 Zahlen Progi 1-1-1-2-2-3 DB Tisch 1 high bet, Spiel #851730
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Egal in welchem. Die Welt ist voller Casinos, wusstest du das nicht? Jetzt komm' mir aber bloß nicht mit den Tischlimits. In guten Häusern kann man praktisch beliebig hoch spielen. Der Saalchef macht's möglich. Habe schon Leute mit 25000 DM pro Stück spielen sehen, auf Plein! Gruß, Optimierer
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Welcher Platzer? Da kommt keiner mehr Denke eher an demnächst 10er-Stücke... schließlich will ich mehr als 1 Mio. gewinnen . Dazu brauche ich noch 8 Kapitalisierungsstufen. So in ca. 3 Monaten dürfte es soweit sein . Dann wird mit 2000er-Stücken geklotzt. Zwischenbilanz: Über 1800€ im Plus nach 15 Spieltagen, höchstes Minus ca. -350€, höchster Stückbedarf dabei ca. -170 Stücke (2er). Habe den Test hier nur angefangen, weil ich schon ca. 1 Woche vorher mit der neuen Strategie ständig gewonnen habe (aber nur gefühlt, nicht dokumentiert). Wenn man das noch bedenkt, läuft es doch ganz hervorragend. Ich glaube, da wird sogar unser Sachse blass... Gruß, Optimierer
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17 – Treffer im 1.Coup #809944 Gesetzt: 13 Zurück: 36 Gewinn: +23 St. Saldo jetzt: +371 Stücke à 5€
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Mit 5er-Stücken: Je 1 Stück Plein auf: 0,10,11,15,17,20,21,24,26,27,28,29,31 = 13 Zahlen Progi 1-1-2-3-4 DB Tisch 2 high bet, Spiel #809944
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26 – Treffer im 4.Coup #809928 Gesetzt: 84 Zurück: 108 Gewinn: +24 St. Saldo jetzt: +348 Stücke à 5€
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Mit 5er-Stücken: Je 1 Stück Plein auf: 9,11,12,15,17,20,21,23,24,26,27,29 = 12 Zahlen Progi 1-1-2-3-4 DB Tisch 2 high bet, Spiel #809925
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25 – Treffer im 3.Coup #851628 Gesetzt: 56 Zurück: 72 Gewinn: +16 St. Saldo jetzt: +324 Stücke à 5€
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Mit 5er-Stücken: Je 1 Stück Plein auf: 1,3,5,7,9,18,19,21,23,25,26,27,30,31 = 14 Zahlen Progi 1-1-2-3-4 DB Tisch 1 high bet, Spiel #851626
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30 – Treffer im 2.Coup #851617 Gesetzt: 24 Zurück: 36 Gewinn: +12 St. Saldo jetzt: +308 Stücke à 5€
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Mit 5er-Stücken: Je 1 Stück Plein auf: 0,2,12,14,16,18,20,21,23,30,34,36 = 12 Zahlen Progi 1-1-2-3-4 DB Tisch 1 high bet, Spiel #851616
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3 – Treffer im 4.Coup #851556 Gesetzt: 91 Zurück: 108 Gewinn: +17 St. Saldo jetzt: +296 Stücke à 5€