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Roulette Forum

nunu

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Alle erstellten Inhalte von nunu

  1. ...ist ja leider nichts Neues bei Dir. Dadurch nimmt man sich natürlich auch viele Möglichkeiten - ist Dir auch bewusst, denke ich. Das ist leider der Preis für eine zu einengende Skepsis. Einengung des Risikos (Sigma) bedingt immer auch Einengung der Chancen (Mü) - logisch In diesem Falle gebe ich Dir aber Recht. Ehrlich gesagt hatte ich diese Info auch nur noch im Hinterkopf gespeichert, weiß aber so recht gar nicht mehr, wo ich das her habe - ich glaube, aus einem Nachtrag in Ustons Buch "Million Dollar Blackjack". Liegt einfach daran, dass es ca. 15 Jahre her ist, dass ich mich das letzte Mal mit Black Jack beschäftigt habe. Auch das ist vollkommen richtig und auch für mich der hauptsächliche Auslöser damals gewesen, Black Jack den Rücken zu kehren, da man natürlich bei solch einem geringen Vorteil und den völlig natürlichen Schwankungen sehr lange Zeit im Minus verweilen kann und muss - nur eine Frage der Zeit. Ich hatte damals für mich errechnet, dass ich trotz 1,5%igem Vorteil bei meiner persönlichen Spielzeit, die ich mit dem Spiel verbrachte, bis zu ca. einem halben Jahr im Minus hätte "abhängen" müssen, ohne auch nur einmal die PLUS-Landschaft zu sehen (Stichwort: Kelly Kriterium). Davon abgesehen fand ich das Spiel nie besonders prickelnd (Geht mir mit dem heutigen Poker-Schiss aber genauso), sondern eher langweilig im Gegensatz zu Roulette, das ein weitaus breiteres Spektrum an Möglichkeiten bietet. So recht kann ich auch nicht verstehen, dass sich für Black Jack heute noch Leute interessieren, da die gute Zeit bereits lange vorbei ist, da das Kartenzählen ja im Grunde tot ist. Aber jedem das Seine nunu
  2. Ich kenne nur die Thüringer Bratwurst nunu
  3. @Thüringer ...waren natürlich die 70er Jahre, nicht die 60er Jahre. Die Urväter Thorp etc. in den 60ern hatten wesentlich einfachere Kartenzählsysteme mit High/Low Level etc., die lange nicht so effizient waren. Uston zählte die Asse separat und auch der Profi-Count ging glaub ich von -4 bis +4, was natürlich weitaus höhere Kopfrechen- Begabung erforderte wie der einfache High/Low-Level von -1 bis +1. Interessant ist noch der Tod von Ken Uston: Zitat aus Wikipedia : "...Death - On the morning of September 19, 1987, Ken Uston, age 52, was found dead in his rented apartment in Paris, France. His official cause (der offizielle Grund) of death was listed as heart failure..." Offiziell an einem Herzanfall in einem Pariser Hotel-Appartment aufgefunden vermutet man bis heute, dass Uston von den damaligen Mafiosi-Casino-Bossen in Las Vegas ermordet worden ist, denn offiziell konnten die Casinos ihn nicht dingfest machen mit seinem ausgeklügelten Team-Strukturen. Die Casinos strebten damals sogar Gerichtsprozesse gegen Uston an, um ihn ganz offiziell aus den Casinos zu verbannen. Pech gehabt, denn Uston gewann die Prozesse, da die Gerichte nur feststellen konnten, dass keinerlei illegale Hilfsmittel benutzt wurden außer eben das eigene Hirn - und das sei legitim. nunu
  4. @Webzocker Also in meinen Augen entkräftest Du Deine eigenen PRO-Zielwurf-Argumentationen und widersprichst Dir selber. Entweder reden wir hier über Croupiers, die diese Fähigkeit haben oder eben nicht. Da kommst Du z.B. mit Loyalität zum Arbeitgeber an. Ist in dem Zusammenhang aber doch vollkommen irrelevant, denn ein Croupier, der sich einmal entschlossen hätte, diese gesetzeswidrige Tour einzuschlagen, dem ist es doch vollkommen gleichgültig, wie es seinem Arbeitgeber dabei ergeht. Das Risiko des Verlustes der Arbeitsstelle ist solch einem Croupier doch bewusst. Das hat aber doch auch gar nichts mit der hier diskutierten Sache zu tun, ob ein Croupier Zielwerfen kann oder nicht. Nächster Widerspruch: Weil ein mögliches Zielwerfen ohne Garantie auf Erfolg ist, da dies schwierig ist. Ja was denn nun? Kann der Croupier Zielwerfen oder kann er es nicht??? Du sagst doch im vorletzten Beitrag, er kann es. Hier sagst Du nun, dass dies ohne Garantie auf Erfolg geschieht. Da muss ich leider passen. Ist vielleicht weibliche Logik - sorry. Auch das Casino kann in die Luft gesprengt werden, oder der Staat schafft alle Spielbanken auf einen Schlag ab, dann ist das regelmäßige Einkommen des Croupiers auch nicht mehr vorhanden. So in etwa argumentierst Du. Bei allen obigen Argumenten von Dir bin ich davon ausgegangen, dass der Croupier die Fahligkeit des Zielwerfens in Deinen Augen auch besitzt. Somit kannst Du nicht jetzt hingehen und gegen Deine eigenen Thesen argumentieren Selbst wenn der Croupier zielwerfen kann (was nur nach ausreichender Übung möglich sein dürfte), so wird es nicht so akkurat sein können. Hier die gleiche konträre Aussage zum vorhergehenden Argument. Entweder kann er es oder er kann es nicht. Ob akkurat oder nicht akkurat, ist doch unwichtig, wenn nach 100 Würfen im Schnitt 6% mehr Treffer erzielt wurden, ist das Ziel doch erreicht. Das ist in etwa so, als ob man ein bisschen Schwanger sein könnte, wenn man das hier von Dir liest. Und ob er geübt hat oder nicht, ist doch auch unwichtig. Du gehst doch davon aus, dass der Croupier es kann. Dies impliziert natürlich auch die vorhergehende Übung wie bei allen Dingen im Leben. Sobald nur der Verdacht entsteht, wird der Croupier ausgewechselt. Da nützt ihm sein Geschick auch nichts mehr. Moment mal, webzocker. Das müsste mein Argument sein, nicht Deines, denn ich behaupte ja nicht, das Croupiers das können. Aber spiele ich hier einfach mal gedanklich mit. Dann wird er ausgewechselt und kommt an einen anderen Tisch. 4 oder 5 Setzer ziehen nach und nach einfach mit an den nächsten Tisch (nicht alle 10 und auch nicht alle auf einmal). Was genau in solch einem Fall von der Gruppe zu unternehmen wäre, damit es nicht auffällt, ließe sich gleichfalls im Vorfeld außerhalb des Casinos absprechen. Wo ist nun das Problem? Dass der Croupier seinen Job auf's Spiel setzt? Das ist dem Croupier, der rechtswidrig handelt, ja von vorne herein klar (wie oben gesagt). Das gehört hier aber doch nicht hin. Wenn Du so argumentierst, wird kein vernünftig denkender Croupier dies jemals tun, selbst wenn er die Fähigkeit besäße. Somit hättest Du Deine eigene Argumentation ad absurdum geführt - Bravo Ist das Leben nicht schön, webzocker? Ich behaupte nochmals, dass die Spielbanken nicht so dumm sind, wie gemeinhin von den meisten Spielern angenommen. Sobald irgendetwas nicht in deren Interesse läuft, wird in das Spiel eingegriffen. Die einfachste Maßnahme ist den Croupier auszutauschen. Wird der Croupier zu einem anderen Tisch gesendet und seine 10 Setzer folgen ihm, so wird selbst der dümmste Spielleiter 1 und 1 zusammenzählen können. Ich habe nie angenommen, dass Spielbankbetreiber dumm sind. Es wird schließlich alles unternommen, um die Spielbankgewinne zu sichern. Dazu wird viel HighTec aufgewendet, um möglichst alle Schlupflöcher zu schließen. Auch der Austausch der Croupiers gehört sicher dazu. Zu den 10 Mann, die da ganz plötzlich von einem Tisch zum anderen eilen, habe ich oben schon etwas geschrieben. Du stellst das so dar, als ob dieses 10 + 1 Team vollkommen bescheuert wäre und nicht wüssten, wie vorsichtig sie zu agieren hätten, um nicht aufzufallen. Dem wäre natürlich nicht so. Für solch einen Extremfall hätte man schon vorgesorgt. Im einfachsten Fall beendet das Team für diesen tag seine Tätigkeit. Noch ergänzend: Du gehst auch von nur "einer" 10+1 Gruppe aus. Hier erinnere ich einmal an den in den 60er Jahren bekannten Ken Uston. Ein Black Jack Spieler, der immer mit 80 - 90 verscheidenen Teammitgliedern agierte. Die Teams wechselten laufend untereinander, so dass überhaupt niemals ein Bezug zueinander hergestellt werden konnte. Geh nun einfach einmal davon aus, in jedem Casino gäbe es nur einen einzigen Croupier, der diese Fähigkeit besäße und alle wären miteinander vernetzt. Die Setzer wechseln laufend die Casinos in ewig rotierenden Teamkonstellationen. Alles klar, webzocker? Nun soll es gut sein von meiner Seite aus, denn ich denke, eine weitere Argumentation ist meinerseits nicht nötig, da wir auf der Stelle treten würden. Quintessenz aus Deiner Argumentation ersehe ich dahingehend, dass Du zwar sagst, es gibt Croupiers, die Zielwerfen können. Aber es ist praktisch nicht durchführbar, da sie eher gesetzeskonform handeln. Ich sage: Zielwerfen funktioniert nicht. Wie Du selber schreibst, sind Spielbanken nicht dumm. Du glaubst doch wohl nicht, dass dies in umfangreichen Studien nicht alles untersucht wurde, bevor man einen Croupier an den Tisch gesetzt hat. Würden Croupiers bewusst diese Fahigkeit besitzen, wäre es in der Vergangenheit bereits überall in der Welt zu vielen Vorfällen gekommen. Mir ist das nicht bekannt, da die Gier nach Geld beim Berufsstand des Croupiers nicht Halt macht. lg nunu
  5. Das Einkommen stünde doch auch nicht im Entferntesten in Relation zu den möglichen Gewinnabschöpfungen. Daher von mir aus wenig plausibel. Wenn man diese These vertritt, dass es funktioniert, wieso sollte der Croupier dann nervös werden? Wenn von 100 Zielwürfen nur 53 träfen, entspräche dies einem Vorteil von 6% dauerhaft. Dass es dabei natürliche Phasen/Schwankungen geben wird, ist doch ganz klar. Kein Grund zur Nervösität. Absolut nicht nötig. Im Vorfeld wird ein Algorithmus vereinbart zwischen zielwerfendem Croupier und dem befreundeten Setzer (Spieler) und jeder der beiden weiß zu jedem Zeitpunkt des Spiels, welche Zahl 2/2 als nächstes anzuvisieren ist. Sollen Sie gucken und prüfen, was sie wollen. Sie müssten es nachweisen. Wäre so aber nicht möglich, wenn keinerlei Kommunikation zwischen Croupier und Setzer stattfände (siehe oben). Wer sagt denn, dass der Croupier nicht 10 oder noch mehr Setzer beschäftigt. Das kann man sehr schön verschleiern, indem mal der eine, mal der andere gewinnt, oder bewusst auch mal kleinere Fehlsätze eingeplant werden (niedrig gesetzt), die entscheidenden Gewinnschläge aber Maximum belegt werden. Für mich alles keine Argumente. Da geht nichts mit Zielwerfen - nur meine Meinung!! nunu
  6. Ja, existiert. Einfach in der Hilfe von Excel "Makro" eingeben und dort durchlesen, wie man ein Makro, startet/beendet/definiert. Hat man es einmal definiert, kann man dem Makro eine Tastenkombination zuordnen und es immer wieder aufrufen. nunu
  7. @karlie Der jämmerliche Versuch eines Bayern-Slangs von einem Kölner Starwind kommt ja aus dem Süden Deutschlands. Die Übersetzung erfolgte sogleich für die Forumsgemeinde. Von daher war der Bayerntext nur für Starwind gedacht. Er kann mir ja in Kölsch antworten Bayern und Kölner haben nach meiner Erfahrung ein freundliches Verhältnis zueinander. Als junger Mann war ich früher einmal über die Bundeswehr dort in Bayern stationiert und es sind viele Freundschaften damals entstanden - ein schöne Zeit, an die ich mich gerne erinnere. nunu
  8. Sachse, Sachse... Jetzt willst Du's aber genau wissen, Du böser Junge? Also wenn schon, dann aber wirklich nur virtuell. Und ein flotter Dreier mit ettmo ist auch nicht drin, denn ansonsten müsste ich nämlich mein Granatsplitter-verschärftes Mini-Lackröckchen & mein gaaaaanz neues schnuckeliges pinkfarbenes Handtäschchen heraussuchen. Da würdest Du aber ein Auge kriegen... @starwind: Das darfste nicht so eng sehen. A bissel Gaudi muss halt a soi (Ein bisschen Spaß muss eben auch sein) nunu P.S.: Und für alle Humorlosen, die nun zweifeln sollten: Nein, ich bin männlich & 100%ig hetero
  9. @ettmo Alles klar. Das hatte ich leider komplett missverstanden. Wenn wir uns das nächste Mal hier im Forum treffen, bekommst Du meine "Indiana-Jones Peitsche (siehe meinen Avatar)" ausgeliehen und darfst mir 20 Hiebe verpassen nunu
  10. Was will uns dieser verwirrte Forumsteilnehmer damit sagen? Beruhige Dich, mein Freund, entspanne und lege Dich zurück... Meine IP ist sicher eine ganz andere wie die des Sachsen, sonst wäre ich hier schon mit meinem Nick gesperrt. Desweiteren befinde ich mich im Bundesland NRW. Wo der Sachse sich gerade befindet, das weiß ich nicht. Ich hoffe, Du bist nicht einer, der unter Verfolgungswahn leidet. Auch der nunu hat eine eigene Meinung - man höre und staune In diesem Spezialfalle ging sie konform mit des Sachsens Meinung nunu
  11. nunu

    4x die19

    Horny hat gerade in einem anderen Thread gepostet. Siehe hier Dort kommt es zu solch einer ungewöhnlichen, aber dennoch real erlebten Ballung von zwei 6er Verkettungen direkt hintereinander. 28 0 17 8 2 33 und kurz drauf gleich wieder die 28 0 17 8 2 33 Spätestens ab der 17 wäre ich dabei gewesen, allerspätestens aber nach der zweiten 8, so ich die Verkettung erkannt hätte in diesem Augenblick. Ich höre sie schon rufen am Tisch: "Das gibt es doch nicht". Doch - vollkommen zufallskonform. Es muss diese Ballungen geben. Man kann staunen oder man hat es eben "erkannt" und darauf gesetzt, so unglaublich es auch ausschauen mag. Wahrscheinlichkeit, dies zu erleben jenseits aller Vorstellungskraft im Nirwana eines 6-Sigma-Bereichs. 1 zu irgendetwas Unvorstellbarem: 1 zu 2.565.726.409 x 2.565.726.409 = 1 zu 6.582.952.005.840.035.281 Alles ist möglich. Es zählt nur der Moment - das Zeitfenster, ob wir gerade dabei sind. Solche "fast einmaligen" Erscheinungen, die im Bereich der "kleinen Zahlen" liegen, werden sich in einem Spielerleben wohl nie wieder ausgleichen. Daher sollte man darauf setzen, da man den Gewinn "ungerechtfertigterweise" mitnehmen kann, den Ausgleich jedoch nie erleben wird. Von daher erübrigen sich auch irgendwelche Permanenzanalysen über Abermillionen von Coups, denn so etwas ist noch viel viel seltener und der Einzelne dürfte es eigentlich - nach Durchschnittsbetrachtung - niemals erlebt haben. Das ist die Faszination Roulette nunu
  12. 1. Sehr gute Croupiers können eine anvisierte Zahl treffen! - 2. Croupiers können Sektoren bewusst ansteuern und treffen! - 3. Croupiers können Regelmäßigkeiten produzieren oder abbrechen! - , aber nur unbewusst (es passiert mit ihnen/passiv), so wie es zufallskonform ist, denn auch der Zufall selber produziert Regelmäßigkeiten - muss sie produzieren, damit am Ende alles ausgeglichen ist. 4. Croupiers haben nur geringen Einfluss, können aber bei hohen Einsätzen die Kugel "wegdrehen"! - . Weiterhin stimme ich Fritzl zu, dass der Satz sich inhaltlich widerspricht. 5. Croupiers können nur bestimmen, ob Chaos oder Ordnung herrscht! - 6. Croupiers können keine von ihnen anvisierte Ergebnisse herbeiführen! - Mein Favorit!! 7. Croupiers haben keinerlei Fähigkeiten und sind dümmer als die Spieler! - zum ersten Teil der Aussage, denn sie haben "keinerlei Fähigkeiten (zur Vorherbestimmung)". - zum zweiten Teil der Aussage: Hier ist eine Einzelfall-Untersuchung nötig, denn das kommt darauf an, welchen Dämlichkeitsgrad der konkrete Spieler im Vergleich hat. Ich will ja hier nicht persönlich werden. Beispiele entfallen daher Ich meine, mich auch erinnern zu können, dass es einmal eine umfangreiche Untersuchung/Studie seitens ener Casinogruppe darüber gegeben hat, da einige Croupiers behaupteten, sie hätten diesbezüglich Fähigkeiten. Dabei kam heraus - so meine Erinnerung - dass im Mittel die Treffervorhersagen nicht besser und nicht schlechter waren wie die Vorhersagen derjenigen Croupiers, die diese Behauptung nicht aufgestellt hatten. Desweiteren bin ich der Meinung, wäre dies möglich, dass ein Croupier diese Fähigkeit hätte, würde er sie nicht dazu benutzen, um Spieler zu schädigen, denn sein Trinkgeld würde ja dadurch minimiert, sondern er würde dies zu seinem Vorteil nutzen, indem er mit Spielern am Tisch zusammenarbeiten würde. Das wäre dann in meinen Augen kein dummer Croupier. Es wäre so etwas wie ein unverlierbares System und Casinos und Spielbanken gäbe es schon lange nicht mehr. Ich will nicht ausschließen, dass Croupiers oder besser gesagt Casinos allgemein dazu in der Lage sind, durch Geschwindigkeitswechsel, Handwechsel, etc. bestimmte Systemspieler aus dem Konzept zu bringen. Der Zufallsprozess selber wird dadurch aber nicht berührt. Wenn man so etwas bemerkt, dass dies sich gegen die eigene Person richtet, sollte man als Spieler die Sensibilität besitzen, hier besser zu enden an diesem Tisch. Ich vermute auch, dass dies z.B. auch mit ein Indikator im Zusammenhang mit Nachtfalkes Spiel (Casinotour) sein wird, weiß es aber natürlich nicht. nunu
  13. @Sachse Rhythm hat Dich unter Beschuss - Thread- & PN-seitig Ich glaube, Du hast einen neuen Freund gefunden, Sachse. Mal was anderes wie das ewige Kesselgegucke. Sei dankbar und pflege diese Knospe der Leidenschaft. nunu
  14. Hallo zusammen, Zur Zeit läuft bei COMPUTER BILD eine Aktion, die jeder nutzen kann. 6 x 12,49 EUR = 74,94 EUR geschenkt und damit für lau!! Aktion läuft bis zum 5. Januar 2011 Bei Interesse einfach auf den folgenden Smiley klicken. Save.TV hatte ich vor Monaten mal 14 Tage getestet. Richtig gute Qualität. Und damit in meinen Augen empfehlenswert!! Ich hoffe, für den ein oder anderen Paroli.de-User ist es interessant. lg nunu
  15. nunu

    4x die19

    Ja, da verstehst Du etwas falsch. Diese ganz spezielle Zahlenfolge 17, 17, 17, 17, 17, 17 tritt in 2,56 Milliarden Coups "im Durchschnitt" ein einziges Mal auf. Jede andere vorstellbare Kombination von 6 Zahlen tritt ebenfalls "je einmal" in diesem Zeitabschnitt auf. In diesem Sinne tritt die Folge 36, 36, 36, 36, 36, 36 ebenfalls einmalig auf, genau wie jede andere 6er Verkettung irgendwelcher Pleinzahlen ebenfalls einmalig auftritt. Natürlich tritt auch die Folge n, 17, 17, 17, 17, 17 (für n = 0 bis 36) je einmalig auf, wie auch die Folge 17, 17, 17, 17, 17, n (für n = 0 bis 36) je einmalig auf. Man wird also auch in diesen 2,56 Milliarden Coups 74 mal 5er Wiederholer der Zahl 17 antreffen usw. Ich erkläre es einmal anders herum. Vielleicht wird es dann klarer: Würde man sämtliche nur möglichen Kombinationen von 6 Zahlen bilden, so käme man auf exakt 2.565.726.409 Möglichkeiten, ohne dass sich dabei eine Zahlenfolge wiederholt. In diesem Sinne ist - wie ich oben bereits sagte - die Folge von "Wiederholern" nur eine spezielle Art, weil sie uns Menschen eben einfach ins Auge springt. Es gibt ja unendlich viele Möglichkeiten der Betrachtungsweise. Z.B. kann man - arithmetische Reihen bilden - geometrische Reihen bilden - sonstige Rechnereien mit den Zahlen veranstalten. Die Zahlenfolge 1, 2, 3, 4, 5, 6 ist z.B. eine arithmetische Reihe. Auch sie kommt ein einziges Mal (immer nur Durchschnittsbetrachtung !!) vor wie allgemeingültig n, n+1, n+2, n+3, n+4, n+5 (für n mit Werten von 0 bis 31 gültig) je einmal auftritt. Oder wenn einem die Absurdität auffällt, dass zwei abwechselnde Rechenanweisungen in einer Verkettung existieren: 5 (mal 2) = 10 (minus 4) = 6 (mal 2) = 12 (minus 4) = 8 (mal 2) = 16 (minus 4) = Zahlenfolge 5, 10, 6, 12, 8, 16 (Auch diese Zahlenfolge kommt ein einziges Mal innerhalb dieser 2,56 Milliarden Coups vor) (Nebenbei: Solche Aufgaben findet man häufig in psychologischen Eignungstests, um die mathematische Begabung des Probanden zu untersuchen und zu sehen, ob er den Zusammenhang erkennt ) Und von solchen Sachen gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Es ist nur eine Frage Deiner Fantasie und ob Du den Zusammenhang gerade erkennst. Damit meinte ich, "Wiederholer" sind nur eine spezielle Art, weil sie uns Menschen so besonders ins Auge springen. lg nunu
  16. nunu

    4x die19

    Hallo Sero, die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen der 1. 17 beträgt natürlich 1/37 (ein Siebenunddreizigstel). Die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen der 2. 17 beträgt ebenfalls 1/37 (ein Siebenunddreizigstel). Es handelt sich um zwei voneinander unabhängige Ereignisse. Daher ergibt sich die Wahrscheinlichkeit für zweimal 17 hintereinander durch einfache Multiplikation (Malnehmen), also 1 / (37 x 37) = 1 / 1369 Zweimal die 17 hintereinander kommt also "im Durchschnitt" in 1369 Kugelwürfen nur ein einziges Mal vor. Entsprechend gilt: 3 mal 17 hintereinander = 1 / (37 x 37 x 37) = 1 / 50.653 4 mal 17 hintereinander = 1 / (37 x 37 x 37 x 37) = 1 / 1.874.161 5 mal 17 hintereinander = 1 / (37 x 37 x 37 x 37 x 37) = 1 / 69.343.957 6 mal 17 hintereinander = 1 / (37 x 37 x 37 x 37 x 37 x 37) = 1 / 2.565.726.409 = ca. 2,56 Milliarden Kugelwürfe So eine Zahl kann sich ein Mensch nicht mehr vorstellen. Daher gehen wir einmal davon aus, pro Tag würde man 250 Kugelwürfe verfolgen, dies an 365 Tagen im Jahr, dann benötigte man ca 352 Personen, die "jeder" 80 Jahre lang durchgehend Roulette spielen würden, damit ein einziger dieser 352 Personen diese Zahlenfolge von 6 x 17 hintereinander auch nur ein einziges Mal erlebt Natürlich reine Durchschnittsbetrachtung, die für den real am Tisch Spielenden gar nichts aussagt. Im Gegenteil: Meist treten - das ist zufallskonform - solche Ballungen oft in kurzen Schüben hintereinander auf (muss nicht, kann aber) und am nächsten Tag erlebt der gleiche Spieler die 17 nochmals 4 mal hintereinander. Es lohnt, auf solche Absurditäten zu setzen, nur das Extreme zusuchen und zu bespielen, was schon weit hinter der Normalverteilung liegt Man muss sich darüber im Klaren sein, dass natürlich jede 6er Kette von Pleinzahlen die gleiche Wahrscheinlichkeit hat. Soll heißen, die Wahrscheinlichkeit P für das Erscheinen z.B. der Zahlenfolge 25, 36, 11, 18, 25, 0 beträgt gleichfalls die o.a. 1 zu 2,56 Milliarden. Die 6 x 17 fallen einem Menschen eben einfach nur ins Auge. Aus dieser Sichtweise betrachtet ist die Folge 6 mal 17 hintereinander auch nur Eine von 2.565.726.409 und somit nichts Besonderes Liebe Grüße nunu
  17. Hallo roulettnix, diese Eingangsfrage wurde - soweit ich das erkennen kann - überhaupt noch nicht beantwortet, sondern es wurde auf irgendein Paroli-Spiel umgeschwenkt. Ich hab's Dir schnell mal in Excel tabelliert. Die anderen Chancen auch gleich mit dargestellt: http://s2b.directupload.net/images/user/100316/2im8hafg.jpg Zur Erklärung und zur einschränkenden Betrachtung: Wie in der Statistik üblich, sind dies Näherungswerte und keine absolut konkreten Werte. Es soll aber für Dich eine Richtlinie sein. Ein Abfallen im Extremen sagt im Rahmen aller möglichen Fälle im Omegaraum nur aus, dass - bei z.B. des hier betrachteten 3 Sigma- Bereiches von mir - es in 100 - 99,74 = ca. 0,26% (2,6 von 1000 Fällen) aller Fälle durchaus auch zu noch höheren Abweichungen kommen kann. Mathematisch ausgedrückt erreicht der Verlauf der Kurve http://www.tgs-chemie.de/normalverteilung.jpg die Absizzenachse (X-Achse) bei der Normalverteilung niemals. Das ist eben der Rest Ungewissheit, der immer bleibt. Vergleiche das einfach mit einem 10 Liter Eimer, der leer ist und jeweils zur Hälfte mit Wasser gefüllt wird, also zunächst mit 5 Litern. Danach befüllt man den übrig gebliebenen Leerraum wiederum zur Hälfte mit Wasser, also 2,5 Litern, danach 1,25 Liter usw. Wann wird Der Eimer zu 100% mit Wasser befüllt sein? Antwort: Niemals!! Um auf die Excel-Darstellung zurückzukommen, wird man in der Praxis allerdings sicher viele Jahre praktisch spielen müssen, um diese Grenzwerte überhaupt einmal wirklich zu erreichen. Sie können einen natürlich auch sofort und unmittelbar treffen, denn darüber sagt die Kurve nichts aus. Sie betrachtet nur Durchschnittswerte - das ist ganz wesentlich!! Du siehst also, dass es im Extremen zu einer Länge von ca. 60 Coups in Folge durchaus kommen kann bei Deiner Betrachtung, dass jedesmal ein anderes Dutzend erscheint, also es keinen Wieder- holer gibt wie z.B. 1, 3, 2, 3, 1, 2, 1, 2, 1...usw. Deine Fragestellung ist übrigens genau dieselbe, als wenn Du gefragt hättest, wie oft 2 Dutzende hintereinander erscheinen können, ohne dass das 3. Dutzend erscheint. Es handelt sich um dieselbe Wahrscheinlichkeit. Allerdings muss ich Dir sagen, dass dazu in praxi wie gesagt sicher mehrere Menschleben des Roulettespiels nötig wären, um solch eine Situation von 60 Coups in Folge zu erreichen. In der Praxis habe ich persönlich es bis heute nur einmal erlebt, dass solch eine Folge 37 Coups lang war. In der Tabelle ganz rechts habe ich Dir deshalb etwas praktikablere Werte des 15-fachen der Rotation aufgeführt. Eine Strategie, deren Kapitalbedarf so bemessen ist, dass es diese Spannbreite abdecken kann, deckt immerhin ca. 99,45% aller auftretenden Fälle ab und nur in ca. 0,55% aller Fälle wird das Gesamtkapital verloren gehen bzw. nicht ausreichen. Nicht tragisch, wenn das ca. 5,5 Mal in 1000 Fällen passiert und man in 1000 - 5,5 = 994,5 aller möglichen Fälle man sein Kapital verdoppelt hat. Nur auch hier gilt wieder: Es kann der Fall des Totalverlustets natürlich wieder sofort zu Beginn eintreten. Darüber macht die Statistik keinerlei Aussage, denn wir betrachten hier immer nur Durchschnittswerte und keine Momentansituation. Ich höffe, dass diess so verständlich für Dich ist. Ich habe versucht, moglichst auf mathematisches Geschwaffel zu verzichten. lg nunu
  18. Danke für den Tipp Scoubidou. Wer einen Rapidshare-Account besitzt, kann ja mal bei Google 'Rapidshare Lautlos wie die Nacht' eingeben. Der zweite Link könnte ganz spannend sein MfG nunu
  19. Die Spielerin Psychodrama frei nach Fjodor Dostojewski D 2005, 89 Min. Datum: Sa., 27.02.2010 um 22:50 Uhr auf Beschreibung: Polina Severing (Hannelore Elsner) ist eine attraktive Frau um die 50, die mit beiden Beinen im Leben steht. Eines Tages kommt sie abends in ihr Hotelzimmer zurück und findet dort einen fremden Mann. Er stellt sich als Anwalt Friedrich Mühlbichler (Erwin Steinhauer) vor und entschuldigt sich vielmals für sein Missgeschick... Am nächsten Morgen sehen sich die beiden am Frühstückstisch wieder. Die beiden gehen wenig später zusammen aus, dann verschwindet Friedrich von der Bildfläche. Polina findet ihn bald wieder und Friedrich will, dass sie für ihn ins Casino geht. Sie lässt sich schließlich überreden und gewinnt eine große Summe. Friedrich gesteht ihr, dass er beruflich am Ende ist. Er hat hohe Schulden und wird bald wegen Veruntreuung von Mandantengeldern vor Gericht stehen. Polina selbst wird schnell zur Zockerin und steht bald ähnlich pleite da wie Friedrich! TV-Spieler-Drama mit Hannelore Elsner! Dostjewski lässt grüßen! Mehr Infos hier: http://www.arte.tv/de/film/Fernsehfilme-au...CmC=886730.html Auf Amazon gibt's sogar einen Trailer zum Film (nach unten scrollen): http://www.amazon.de/Spielerin-Brigitte-Fi...r/dp/B002UWSU58 Ich wünsche Euch gute Unterhaltung. nunu
  20. The Cooler - Alles auf Liebe Tragikomödie, USA 2003 FSK ab 16 am Freitag, 05. Februar 2010 um 22:25 Uhr auf 1...2...3Sat Beschreibung: Bernie (William H. Macy) klebt das Pech an den Händen, es gibt kein Fettnäpfchen, das er auslässt. Doch gerade dieses „Talent“ hat ihm einen lukrativen Job im „Shangri La“ Casino in Las Vegas beschert. Immer wenn ein Gast eine nicht enden wollende Glückssträhne hat, soll er ihm Gesellschaft leisten – meist färbt sein Pech dann ziemlich schnell ab... Als Bernie sich eines Tages in die attraktive Kellnerin Natalie (Maria Bello) verliebt, kann er kaum glauben, dass sie tatsächlich mit ihm ausgeht. Bernie ist überglücklich und scheint in Liebesdingen endlich mal Glück zu haben, doch leider schadet das seinem Talent als Cooler. Sein Boss (Alec Baldwin) ist schon ziemlich sauer... Amüsantes Spieler-Märchen aus der bunten Welt in Las Vegas! ...und ein paar Screens gibt's hier http://www.1advd.ch/details/film1222660.asp lg nunu
  21. ...bin immer noch auf der Suche nach der "Struktur des Zufalls" und würde mich auch weiterhin freuen, Euch in den Workgroups tatkräftig zu unterstützen. Leider wurde der alte Thread ja aus bereits erwähnten Gründen wieder mal zerschossen. Ich finde das prima mit der neuen Struktur, welche die Administration hier aufbauen möchte. Dank an Paroli und Nachtfalke. Lang genug hat's gebraucht. So werden das Grundrauschen und Störgeräusche ausgeschaltet und es wird sich aufs Wesentliche konzentriert. Das war im bisherigen Boardsystem nicht drin. Im Übrigen schon eine schöne Vorübung in Bezug auf die Indikatorenfindung - mit dem Ausschalten der Störgeräusche meine ich Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. LG nunu
  22. Stimme Dir ja zu, Charly!! Vergiss mein Modell am besten und lade Dir die RC-Programme drauf. Da findest Du den Beweis. Ich gebe Dir Brief und Siegel: Nach diesen Simulationen zum Ausgleich bist Du geheilt für alle Zeiten. Ich hatte es nur gut gemeint und hab mit meinem Denkmodell leider mehr Verwirrung gestiftet als Nutzen. Jeder hängt sich nun an meinem falschen Model auf, worum es hier so gar nicht geht. Das ist ja total nebensächlich. Anscheinend geht's wirklich nur so kompliziert, wie Evert es gemacht hat. Auch Nachtfalke hat ja anscheinend echte Schwierigkeiten, Euch das zu vermitteln, den Rücklauf ad acta zu legen und Euch auf die Tendenz zu konzentrieren, denn sie ist schneller erfassbar als jeder Rücklauf. Wieso um Gottes Willen auf die 2. Abweichung in Gegenrichtung warten, wenn die erste Abweichung doch sofort nutz- und bespielbar ist? Das macht doch alleine aus Zeitersparnisgründen Sinn, Charly. Wahrscheinlichkeitstheoretisch ist das so oder so schnuppe. Mit einem Tendenzspiel macht man nicht mehr Gewinn, man spart aber enorme Zeit ein. Mir ist das zwar alles total klar, aber es ist verdammt schwer, das hier im Forum zu vermitteln. Naja, schau'n wir mal... Vielleicht kommt ja noch jemand mit einer brillianten Idee lg nunu
  23. Nunja, dass es hier im Forum nicht ohne Sarkasmus geht, ist ja nicht neu, sondern hat schon eine Menge gute Ansätze im Keim erstickt in der Vergangenheit. Das lässt sich auch leider nicht abstellen. Ja, da ich im Moment nicht weiß, was Du damit meinst. Da werde ich allerdings nicht der einzige sein, denn mit einem Satz ist das wohl nicht erklärt, vermute ich mal. Oder mit anderen Worten: Deine Aussage ist für mich nicht eindeutig, sondern kann mehrerlei Bedeutung haben. Da bin ich doch schon einmal froh, dass wir in diesem "ganz wesentlichen" Punkt einer Meinung sind. Musst Du nicht, denn diese Mitteilung ging nur an @sachse, wie eindeutig zu lesen. Außerdem habe ich @sachse in keiner Wiese angegriffen. Es geht nur darum, dass er sich ein Urteil über einen Menschen erlaubt den er in keiner Weise kennt. Was hast Du damit zu tun, ruckzuckzock??? Was soll diese provokative Frage? Und woher nimmst Du Deine Weisheit über mich? Ich zumindest kenne Dich in keiner Weise. Ich find's aber schön, dass der Thread hier wieder in Gang kommt. Wenn es denn über Provokationen geschieht - damit kann ich gut leben Was der Sachse spielt, geht mir darüber hinaus ehrlich gesagt am Arsch'l vorbei. Ich denke mir, als Kesselspezi ist er gezwungen, Tendenz zu spielen, weiß das aber auch nicht sicher, sonst könnte er sich wohl schnell einmotten lassen. Da ich mich nicht für Kesselfehler & -gucker-Dinge interessiere, interessiert's mich wie gesagt ganz einfach nicht, sondern ich interessiere mich als Statistiker mehr für die "Theorie des Zufalls und deren Struktur", um die es hier geht. Akzeptiert? Für mich eine Art Weiterbildung. Eine Spielmethode suche ich nicht mehr. Vollkommen korrekt Dein Einwand, Charly. 100%ig Deiner Meinung. Dem Irrglauben unterliege ich in keiner Weise, Charly. Aber dennoch bin ich damals über dieses falsche Modell an die Erkenntnis gelangt, das will ich nicht wegdiskutieren. Den von Dir genannten Thread kenne ich. Deshalb habe ich oben ja geschrieben: Ok, einige hier sind also tatsächlich nicht in der Lage, insoweit zu abstrahieren. Also legen wir los: Jeder, Charly, hat die Möglichkeit, sich ein kleines Computerprogramm zu schreiben (bzw. schreiben zu lassen), dieses Programm einfach soweit mit echten Roulettezahlen durchlaufen zu lassen und diesen Fall zu simulieren, wie es ja in den oben genannten Simulationsprogrammen von RC auf andere Art geschieht und damit bewiesen wird!!! Oder nimm mein Modell. Nur man lässt es eben soweit durchlaufen, bis die Situation real eintritt in der Simulation. Dann stimmt alles und Du kannst nicht mehr sagen, dass ich etwas zusammen gebastelt habe. Das kann auch jeder für sich selber machen - aber kaum einer macht es oder hat es je gemacht, das ist das Problem - und das ist die wichtigste Erkenntnis aus dem Ganzen hier: Man wird immer zu demselben Ergebnis gelangen, nämlich dass man nicht in der Lage sein wird, den Rücklauf in den Griff zu bekommen, da er irre lange auf sich warten lassen kann, da kann auch eine enorme Sigma-Abweichung herrschen. Diese starke Abweichung ist keinerlei Garant dafür, dass nun in den nächsten 100 Coups der Ausgleich einsetzt. Nur das sollte mit dem Modell gezeigt werden. Wie gesagt, mein Denkmodel stammt aus meiner Anfangszeit in Sachen Roulette und war nur als Beispiel gedacht. Es ist in diesem Sinne schlecht von mir gewählt. Du siehst aber, selbst ruckzuckzock wie auch sachse sagen, dass die generelle Aussage hieraus stimmt. Und nur das ist in dem Falle entscheidend. Das wollte ich aufzeigen, damit die Leute vom falschen Denken auf das Ausgleichspiel wegkommen. Damit ist kein Blumentopf zu gewinnen. Und wie Du oben liest, spielt sogar sachse auf Tendenz. Also irgendwie muss ja schon was dran sein - und ist es ja auch lg nunu
  24. Bravo Hütchenspieler. So ist es, denn wie oben vielfach von mir geschrieben, gibt es keine Spannung !!!! q.e.d. Akzeptiere oder akzeptiere nicht - nicht meine Baustelle Mein damaliges Denkmodell hast Du leider in keinster Weise begriffen. Da kann ich aber leider nichts dafür. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust, mich an solchen für mich bereits lange bewiesenen Grundlagen aufzuhalten - es ist elementar und mir bereits 15 Jahre klar (wie oben geschrieben). Nimm es einfach so hin bzw. da gibt's nichts weiter zu zu sagen. Ich denke, für andere dürfte mein kleines Denkmodell vollkommen schlüssig sein. Nur soviel: Ich versuchte damals, "nur für mich persönlich und nicht für irgendwelche Forenteilnehmer" mir zu erklären, dass es absolut sinnlos ist, auf Ausgleich zu spielen, da es vollkommen gleichgültig ist, ob man auf Tendenz oder Ausgleich spielt. Die Tendenz ist einzig zu bevorzugen, weil man hier viel schneller zum Zuge kommt bei gleichem Output. Man hat nicht etwa einen größeren prozentualen Gewinn dadurch, zu tendenzieren. Das ist damit nicht ausgesagt. Dadurch, dass ich den 18 gefallenen Zahlen den Wert "Rot" zuordne, den nicht gefallenen 18 Zahlen den Wert "schwarz", was ja vollkommen zulässig ist, baute ich einen "pseudowissenschaftlichen" statistischen Ecart von 5 auf. Ich hätte auch warten können, bis 18 zahlen in 36 Coups auftreten, was entsprechend weniger oft passiert, aber natürlich vorkommt. Dann wäre - oh Schreck - der ECARTst von 6,0 erreicht. Wenn ich Dir nun noch erklären soll, was ein statistischer Ecart ist, dann schlag einfach bei von Haller nach, denn der hat den Begriff glaub ich damals kreiert. Dadurch, dass es im Anschluss an die obigen 25 Coups normal weiter lief, war für mich dadurch klar: Der Zeitpunkt bzw. das Einsetzen eines Rücklaufs ist für einen Spieler niemals auch nur im Geringsten abschätzbar, eben weil der Zufall sich unheimlich lange Zeit lassen kann, bis ein Ausgleich/Rücklauf kommt. In der Zeit hat ein Tendenzspieler schon 5 neue Tendenzen entdeckt, die spielbar sind. Die ganze Kiste mit dem Rücklauf hab ich damals also schon in die Tonne geklopft trotz des vielgepriesenen Grilleaus. Bekomme ich da Geld für? Nein. Solltest Du Dir selber erarbeiten, wenn ich schon die Quelle zu den Simulationsprogrammen oben angebe. Es wartet einiges an Arbeit auf Dich. 1/2 Jahr Minimum, sofern Du in der Lage dazu bist, denn das ist ziemlich anspruchsvoll und kostet richtig Zeit. Aber diese grundsätzlichen Sachen deckt Prof. Evert eigentlich bereits im 1. Buch ab. Ein wahrer Quell für die "Nichts-geht-Fraktion". @sachse Nur soviel: Ich kenne Deine Meinung über Evert, da ich alles im Forum darüber studiert habe seinerzeit. Du irrst Dich diesmal gewaltig – aber ganz gewaltig!!! Ich denke eher, dass Du durch seine schroffe Abfuhr in Deiner Eitelkeit ganz schön verletzt wurdest, auch wenn Du das nun runterspielen wirst, sachse. Er wollte damit nicht mehr belästigt werden. Das hat man zu akzeptieren. Punkt. Ist so. Akzeptiere es. Jedes Wort zusätzlich ist da zu viel. Evert steht auch heute noch auf dem Standpunkt, dass sämtliche Erkenntnisse in seinen Programmen drinstehen. Und jemand, der nachfragt, hat es nicht ordnungsgemäß studiert. So etwas nennt man „logisches Denken". Es ist so etwas ähnliches wie wenn Nachtfalke davon redet, dass man sich einen Lehrer suchen muss, der einen ausbildet, einem die Richtung zeigt und wenn der Lehrer sagt: Geh weg, Du wirst es nicht lernen, dann hat man das zu akzeptieren. Was soll Evert mit so einem Menschen denn anstellen, der ihn zu einem Sachverhalt befragt, den er in seinen Programmen mehr als ausführlich erläutert hat? Demjenigen die ganze Komplexität erklären, wofür er 8 Jahre brauchte? Und so ist das auch, wenn man dazu in der Lage ist, zu verstehen. Wieso also sollte er noch irgendwelche Fragen beantworten? Ich habe heute noch Kontakt zu Evert. Woran mag das wohl liegen, sachse? Irgendetwas musst Du da wohl falsch gemacht haben. Jetzt schieb mir aber bitte nicht den schwarzen Peter zu, denn ich kann da weder etwas dafür noch kann ich es Dir erklären, wieso das so ist. Und natürlich ist er ordentlicher habilitierter Prof. für Wirtschaftswissenschaften gewesen zur aktiven Berufszeit. Der alte Mann ist heute weit über 80 und schon lange aus dem Beruf ausgeschieden. Also doch bitte ein Minimum an Respekt bitte. Ich ziehe den Hut vor seinem Werk, von dem Du sicher noch nicht einmal die erste Seite gelesen hast, erlaubst Dir aber ein Urteil über diesen Menschen. Das ist doch typisch für die heutige Zeit – echt zum Kotzen find ich das. Und aus der Szene zurückgezogen hat er sich einzig und alleine deshalb, weil er Leuten wie Dir nichts zu beweisen braucht – aber rein gar nichts. Es erschreckte ihn, dass junge Leute ihren Beruf aufgeben wollten aufgrund seiner komplexen Strategie, um vom Roulette zu leben. Das hat er nie und nimmer beabsichtigt. Des Weiteren ist Evert kein Spieler. Er war auch nie einer. Er wollte nur den Zufall erforschen. Das passt also hier 100%ig zum Thema. Er ist ein Theoretiker, der noch nicht einmal die einschlägigen Roulette-Fachtermini verwendet in seinen Erklärungen. Sein Ziel hat er erreicht, sachse. Und begreifen, ja begreifen kann man das nur, wenn man ihn studiert hat – intensiv studiert hat. Finanziell ist er mehr als zufrieden, wohnt in seinem Haus und erfreut sich seines Wintergartens, in dem er sich auf seine alten Tage dem Thema Fluidum seit vielen Jahren verschrieben hat, weil es ihm Spaß macht. Und? Was gibt es da schon wieder auszusetzen? Nicht jeder ist so geartet wie Du, Sachse und muss das Maximum an Kohle rausquetschen aus seinem Leben, sprich ist so materialistisch eingestellt. Er hat schon durch seinen Beruf sehr gut verdient und hat doch sehr viel erreicht im Leben, wie ich meine. Es gibt eben bei Weitem erstrebenswertere Ziele im Leben als dem schnöden Mammon hinterher zu hetzen. Die sind allerdings immaterieller Natur, sachse. Ansonsten nichts für ungut. Ich werde mich da weiter nicht zu äußern, da es auch sicher nicht in Everts Sinne wäre. Ich respektiere seine Meinung. lg nunu
  25. Hallo zusammen, vorweg: Für mich gibt es die Begriffe "Rücklauf", "Spannung" oder "Ausgleich" schlichtweg nicht, denn zu intensiv habe ich mich mit den Simulationen von Prof. Evert in RC beschäftigt, aus denen eigentlich alles zweifelsfrei hervorgeht. Wem das nicht klar ist, dass es den Begriff der "Spannung" und dem nun zu erwartenden "Ausgleich/Rücklauf" nicht geben kann, sollte sich einmal intensiv mit RC beschäftigen. Die alten MS-DOS-Programme können hier über Paroli.de heruntergeladen werden. http://www.paroli.de/rc/rc2.htm Wenn man eine Abweichung von einer "gedachten" Nulllinie bespielt, so bespielt man letztlich immer eine Tendenz, in der Chance, die man gerade als Spieler erkennt und beobachtet hat. Was soll es für einen Sinn machen, eine erste Abweichung abzuwarten, um dann eine "eventuelle" zweite Abweichung in die Gegenrichtung zu bespielen??? Die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Abweichung in die Ursprungsrichtung fortsetzt, ist genau so groß, denn es gibt den Begriff der "Spannung" einfach nicht beim Roulette. Die Spieler interpretieren dies Spannung lediglich in einen Verlauf hinein. Wie schreibt es Prof. Evert sinngemäß an einer Stelle: "...Ich werde schlicht und ergreifend böse, wenn es Leute gibt, die behaupten, es gäbe eine Spannung beim Roulette und haben niemals untersucht, was nach einer 3-Sigma Abweichung geschieht. Denn nach einer noch so starken Abweichung - selbst wenn sie an der 3-Sigma Grenze liegen sollte, läuft die Welt beim Roulette vollkommen normal weiter..." Zufall kann immer, Zufall muss nie, schon gar nicht in dem Mment, wo der Spieler eine Spannung interpretiert hat. Dann ist es doch 1000 Mal sinnvoller und vor allem weniger zeitaufwendig, direkt auf die erste Abweichung zu spielen statt auf dessen Rücklauf zu warten. Die Wahrscheinlichkeiten bleiben auf jeden Fall immer dieselben. In dem Zusammenhang schießt es mir gerade in den Kopf, dass ich mir das bereits vor 15 Jahren bewiesen habe, als ich anfing, mich mit Roulette zu beschäftigen. Ist zwar nicht so ganz astrein, dieses Denkmodell, aber zur sinnhaften Erfassung, dass es wirklich keine Spannung gibt beim Roulette, sollte dieses kleine Modell reichen: Ich habe mir damals gedacht: Nun, wenn es ein Art Spannung und anschließenden Ausgleich tatsächlich geben sollte, so muss es mir doch gelingen, zumindest ein einziges hohes Stückchen zu ergattern - damals beschäftigte ich mich natürlich auch intensiv mit der Bibel von Grilleau. Also ersann ich folgendes Modell: 1. Ich warte solange, bis 18 Zahlen des Tableaus getroffen sind. Ich weiß heute nicht mehr, wann dies im Schnitt der Fall war. Ich glaube so nach 25 Würfen (Kann man mit der 2/3-Erscheinung genau ausrechnen). 2. Nun sehe ich diese 18 getroffenen Zahlen in meinem erdachten Modell alle als "Rot" an und alle nicht getroffenen 18 Zahlen (Zero vernachlässigt) sehe ich als "Schwarz" an. 3. Nun käme der in der Roulettephilosophie reinweg erfundene Begriff des "statistischen Ecarts" zum Tragen, der besagt, dass ein System mit einem statistischen Ecart von >=6 als uverlierbar gilt (was natürlich absoluter Blödsinn ist nach meiner Erkenntnis), denn oben nach 25 Würfen wäre bereits ein st. Ecart von 5 bei nur 25 Würfen entstanden (25-0) : (Wurzel aus 25) 4. Was aber passierte nach diesen 25 Coups? Ich wollte nur ein einziges Stückchen mehr !!! Es ging überhaupt nichts. Nach diesen 25 Coups verhielt sich die Kugel genaus so als hätte ich vorher überhaupt keine Coups beobachtet. Alle Chancen kamen vollkommen normal wie sie kommen müssen nach den Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Damals ist mir bereits sehr schnell klar gewesen, dass mit einem Satz auf einen Rücklauf - zumindest dauerhaft - kein Blumentopf zu gewinnen ist. Und ich habe gut daran getan. Das wollte ich hier nur zum Thema Rücklauf beisteuern. Ganz anders ausgedrückt: Jeder Spieler nivelliert seine "persönliche Nulllinie" immer an einer anderen Stelle, je nachdem, wo im Zeitfenster der "Unendlichkeit der Permanenz" er gerade ins Spiel gekommen ist. Es gibt Abweichungen, aber daraus Spannungen und daraus folgend Rücklaufe erkennen zu wollen, ist meiner Meinung nach niemals in den Griff zu bekommen, ganz einfach weil es (ich wiederhole mich, Zeit zu enden) keine Spannung beim Roulette gibt. Liebe Grüße nunu
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