gerard Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden (bearbeitet) Ja Leute hallo an alle Literatur freunde, Jawohl schon einigen von euch, sollen schon einigen Gerüchte kennen über dieser Spieler. Also tsss Was man nicht alles in den Alten Zeitung oder eher eine Zeitschrift findet. Ich kenne auch wieder nicht die Quelle wo die Casino Benutzt haben um ihren kleinen Angaben über in zu schreiben!!! Können sie den Datum und Namen von Diese 90 Jahre alte Zeitschrift lesen? In Deutsch Titel ist Die "Neueste Illustrierte" und diese hatte was? Geschrieben über Roulette! Na dann mal an die Lesung; Zitat Nr. 4 illustrierte Seite 119 Der Besieger von Monte-Carlo Der Mann, der sich eine «Systematik» konstruierte — und immer gewann. Von Jakob Haringer (Also wenn Fehler eintreten, In Deutsche Sprache, bitte Gehen auf das Grab von diese Person, und schimpfen in....) Alles in Deutsche Sprache Geschrieben nicht bei mir. DER einzige Mann, der mit Systematik — ich wähle mit Absicht das Wort Systematik statt System — die Bank besiegt hat, war Ingenieur Jagger. Ein englischer Mechaniker und Mathematiker, der sich mit dem Problem der Roulette lange Jahre bevor er in Monte-Carlo erschien, innigst befasst hat. Während Garcia, Wells und die anderen provisorischen Sieger trotz späterer Niederlage Weltruhm erreicht haben, ist die Gestalt Jaggers nie in dieses mystische Eicht gerückt worden, die sein definitiver Sieg eigentlich verdient hätte. Aber Jagger war kein Abenteurer, er war ein ernster, ruhiger Arbeiter, der sein System, das eigentlich kein System war, sondern nur der Abglanz einer geduldigen Beobachtung der Roulettescheibe, in Jahren langer mühseliger Arbeit, ohne jeden dekorativen Tand, zusammengetragen hat. Zehn Jahre lang arbeitete er zu Hause, in einer kleinen nordenglischen Stadt an dem mathematischen Problem, die Gesetze des Zufalles mit Hilfe der Wahrscheinlichkeits- berechnung in ein einheitliches, festes Gebäude zusammenzufügen. Während aber die Mathematik, wie bei so vielen anderen, gänzlich versagt hat, machte er die Beobachtung, dass seine Roulette gewisse unregelmässige Regelmässigkeiten betreffs Bevorzugung gewisser Nummern aufwies. Er schaffte sich noch einige andere Roulette an, die besten Präzisionsinstrumente, die in der damals einzigen Pariser Fabrik zu haben waren. Er konstatierte nun bei diesen Experimenten, dass jedes seiner Rouletten seine Eigentümlichkeiten hat. Nachdem diese Tatsache konstatiert war, fasste er seine Beobachtungen in folgendem logischen Satz zusammen : «Nichts, was die Menschenhand herstellt, ob rein handwerksgemäss oder maschinell, ist perfekt. Wenn es auch unmöglich ist, durch die Wasserwage die Drehscheibe der Roulette bis zur letzten Feinheit gleichzustellen, so ist es ausgeschlossen, dass die 37 Abteilungen, in die die Roulettekugel hinrollt, ganz gleich gross sein können. Die mindeste Abweichung in den Grössenverhältnissen der Nummernabteilung müsse aber in der Auswirkung des Durch schnittes, wie oft jede Zahl erscheint, sich ganz merklich in der Bevorzugung jener Nummern zeigen, deren Abteilungen, wenn auch nur um eine Haaresbreite breiter sind, als die anderen.» Diese Beobachtung war wissenschaftlich absolut richtig. Gewisse weitere Beobachtungen, wie die in den Zahlenfolgen, dass zum Beispiel bei gewissen Rouletten nach der Zahl 33, 1, 20 meistens die Zahl 15, 32, und 0 gekommen ist usw., baute er zu seiner Systematik, die man das «System der Unvollkommenheit der Roulette » nennen könnte, aus. Er ging an die Arbeit mit derselben Gründlichkeit, wie man an den Bau einer Eisenbahn gehen würde. Er nahm sechs Gehilfen auf, fuhr mit ihnen nach Monte-Carlo und verteilte seine Gehilfen bei sechs verschiedenen Rouletten. Die Gehilfen hatten keine andere Aufgabe, als bearbeitet vor 22 Stunden von gerard
Hans Dampf Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden KI-Modus: Hier ist die vollständige und korrigierte Fortsetzung der historischen Erzählung über den Ingenieur Joseph Jagger, basierend auf den realen historischen Ereignissen in Monte-Carlo: Die Gehilfen hatten keine andere Aufgabe, als jeden einzelnen Coup – also jede gefallene Zahl – an ihrem jeweiligen Tisch akribisch zu notieren. Jagger selbst griff wochenlang nicht in das Spiel ein. Er sammelte nur die Listen seiner Angestellten und wertete die Zahlenkolonnen nachts im Hotelzimmer mathematisch aus. Die Entdeckung der Abweichung Nach sechs Tagen ununterbrochener Beobachtung lieferten die Daten den Beweis: Fünf Tische verhielten sich absolut unauffällig und zufällig. Der sechste Tisch jedoch zeigte eine klare Anomalie. Neun Zahlen (darunter die 7, 8, 9, 17, 22, 28 und 29) fielen statistisch signifikant häufiger, als es der reine Zufall erlaubte. Die mechanische Unvollkommenheit dieses einen Kessels war entlarvt. Der Beutezug gegen die Bank Am siebten Tag schritt Jagger selbst zur Tat: Er setzte fortan ausschließlich auf die neun bevorzugten Nummern dieses einen Tisches. Bereits am ersten Tag gewann er so rund 70.000 Francs. In den folgenden drei Tagen schwoll sein Gewinn auf über 1,5 Millionen Francs an (nach heutigem Wert mehrere Millionen Euro). Die Gegenmaßnahmen von Monte-Carlo Die Casinoleitung geriet in Panik und reagierte mit mechanischen Tricks: Die Vertauschung: Nachts heimlich die Kessel der Tische zu wechseln, verwirrte Jagger am nächsten Tag kurzzeitig, bis er den „fehlerhaften“ Kessel an einer kleinen Schramme wiedererkannte. Die Justierung: Schließlich ließ das Casino die Trennstege (Spanten) des fehlerhaften Kessels komplett erneuern und perfekt auswuchten. Als Jagger bemerkte, dass seine Zahlen plötzlich ausblieben und die Systematik versagte, bewies er seine kühle Logik. Er packte sofort seine Koffer, beendete das Spiel und verließ Monte-Carlo als reicher Mann. Er kehrte nach England zurück, investierte sein Geld in Immobilien und rührte nie wieder ein Roulette-Rad an. Er hatte die Bank endgültig besiegt.
sachse Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden Joseph Jagger war also einer der ersten KF Spieler.
Hans Dampf Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden vor 18 Minuten schrieb sachse: Joseph Jagger war also einer der ersten KF Spieler. KI-Modus: Nach Joseph Jagger gab es mehrere legendäre Spieler und Teams, die entweder die Kessel-Fehleranalyse (Bias-Spiel) perfektionierten oder echtes, visuelles Kesselgucken und mathematische Berechnungen nutzten, um Casinos weltweit zu schlagen. Hier sind die bekanntesten Namen und Gruppen nach Jagger: 1. Die Meister des Kessel-Fehlers (Bias-Spieler) Wie Jagger suchten diese Spieler nach mechanischen Abweichungen (Unwuchten) im Material: Richard Jarecki (1960er / 1970er Jahre): Dr. Richard Jarecki, ein deutsch-amerikanischer Medizinprofessor, gilt als einer der erfolgreichsten Kessel-Analysten der Geschichte. Er sammelte zehntausende Würfe in europäischen Casinos und gewann damit über 1,2 Millionen Dollar. Um die Casinos zu verwirren, erfand er die Geschichte, er würde die Zahlen mit einem geheimen Atlas-Supercomputer vorausberechnen. In Wahrheit nutzte er schlicht die mechanische Abnutzung der Tische aus. Gonzalo García-Pelayo (1990er Jahre): Der Spanier nutzte in den 1990er Jahren Computerunterstützung, um die Roulette-Tische im Casino de Madrid statistisch zu erfassen. Er fand heraus, dass kein Kessel absolut perfekt rund ist. Pelayo und seine Familie gewannen so über eine Million Euro. Das Casino verklagte ihn, doch das spanische Oberste Gericht entschied zu Pelayos Gunsten: Die Ausnutzung von Fehlern des Casinos ist kein Betrug. 2. Die echten "Kesselgucker" (Visuelle Vorhersage) Im Gegensatz zu Jagger warteten diese Spieler nicht auf Materialfehler, sondern berechneten die Physik des Wurfs im Kopf: Christian Kaisan – „Der Sachse“ (1970er bis 2000er Jahre): Christian Kaisan ist der bekannteste deutsche Kesselgucker. Er betrieb das Spiel über 20 Jahre lang als Vollzeitberuf und erbeutete mehrere Millionen Euro in weltweiten Casinos. Seine Methode beruhte auf reinem visuellem Training: Er erfasste im Moment des Kugelabwurfs die relative Geschwindigkeit von Kessel und Kugel, um den Zielsektor („Nachbarn“) im Kopf zu bestimmen. Er ging schließlich in den Ruhestand, da moderne Kessel mathematisch optimiert wurden und er in fast allen Casinos Hausverbot erhielt. Niko Tossa (2000er Jahre): Ein kroatischer Spieler, der im Jahr 2004 das berühmte Ritz-Casino in London erschütterte. Tossa besaß laut Berichten ein beinahe unheimliches Talent für visuelles Kesselgucken und setzte zusammen mit zwei Partnern innerhalb weniger Nächte 1,3 Millionen Pfund auf die Sektoren, in denen die Kugel landete. Auch hier ermittelte Scotland Yard – das Geld wurde jedoch freigegeben, da keine illegale Technik im Spiel war. Saarbrücker Zeitung +4 3. Die Techniker (Die Eudaemons) Edward O. Thorp & Claude Shannon (1961): Thorp (der Erfinder des Blackjack-Kartenzählens) und der berühmte Mathematiker Claude Shannon erfanden den ersten tragbaren Mini-Computer für Roulette. Das Gerät wurde in einem Schuh versteckt und berechnete über Zeitmessungen per Fußtaster die Flugbahn der Kugel. Die Eudaemons (1970er Jahre): Eine Gruppe von Physik-Studenten der University of California, Santa Cruz, entwickelte Thorps Idee weiter. Sie bauten Mini-Computer in ihre Schuhe ein, die vibrierten, um den Zielsektor des Kessels anzuzeigen. Sie gewannen in Las Vegas damit rund 10.000 Dollar, gaben das Projekt jedoch auf, nachdem ein Systemfehler zu leichten Brandwunden bei einem der Teammitglieder geführt hatte
Feuerstein Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: gaben das Projekt jedoch auf, nachdem ein Systemfehler zu leichten Brandwunden bei einem der Teammitglieder geführt hatte Lustige Anekdote!, -klingt aber mehr nach Vertuschung als nach Vernunft
gerard Geschrieben vor 17 Stunden Autor Geschrieben vor 17 Stunden 2. und letztes Seite. Zitat die Nummernfolge zu notieren. Abends setzte sich dann Jagger in sein Hotelzimmer und fing an zu rechnen. Nach drei Wochen hatte er ein genaues Verzeichnis über die Naturgeschichte der beobachteten sechs Rouletten. Dieser Schwerarbeiter des Hasards lebte während der ganzen Zeit sparsam und zurück gezogen wie Bankerotteure. Das gesamte Kapital Jaggers betrug ja nur 5.000 Pfund und trotz der bescheidenen Lebens weise verschlang die Expedition bedeutende Summen. Der Montag-Vormittag, an dem Jagger mit seinen Gehilfen bei den Spieltischen erschien, war das bedeutungsvollste Ereignis in der Geschichte der Spielbank, denn das war die erste und vielleicht auch die letzte Gelegenheit, wo ein unter den damals gegebenen Umständen unfehlbares System in Tätigkeit gesetzt wurde. Jagger und seine Leute spielten auf sechs Tischen auf einmal jene besonderen Nummern, die Jagger seinen Leuten zu spielen befohlen hatte. Das Resultat einer zweistündigen Schlacht war, dass er sein Spielkapital von 5.000 Pfund vervierfachte. Das Aufsehen war ungeheuer. Die Ruhe und Präzision, womit die Angestellten Jaggers arbeiteten, die Leiden schaftslosigkeit des Spieles, die Unbegreifbarkeit, was und warum sie so spielen, hatte sowohl Spielpublikum wie die Direktion der Bank unerhört aufgeregt. Am selben Nachmittag erschien Jagger mit seiner Leibgarde zum zweiten Male. Sie spielten von vier bis sechs Uhr nachmittags und wieder war die Bank um 25.000 englische Pfund ärmer geworden. Am nächsten Tag wiederholte sich dasselbe Schauspiel. Mit ruhiger Sicherheit erschienen Jagger und seine Gehilfen bei den Tischen. Sie ordneten ihr Geld, machten gerade so sachlich ihre Sätze, kassierten ihre Gewinne ein, wie wenn sie am Schalter irgend einer Bank beschäftigt wären. Der zweite Tag endete wieder mit einem Gewinn von 40.000 Pfund. Der dritte ebenfalls. Die Bankdirektion wurde von einer Panik betroffen. Camille Blanc, der Sohn des Gründers, rechnete mit dem Bleistift in der Hand aus, dass er sein Unternehmen innerhalb von 14 Tagen sperren könne, wenn man Jagger und seiner Gefolgschaft nicht irgendwie das Handwerk legen konnte. Nach dem dritten Tag kamen die Roulettesachverständigen Camille Blancs darauf, dass die kleinen einzelnen Fehler der einzelnen Rouletten von Jagger ausgenützt werden. Man tauschte demzufolge in der Nacht die roulettescheiben aus und richtig, der vierte Tag des Jagger sehen Angriffes endete mit einem Misserfolg. Er verlor 40.000 Pfund und zog sich daraufhin zurück. Drei Tage beobachteten Jagger und seine Helfer die Roulette tische und bemerkten an kleinen minimalen Anzeichen, dass die Scheiben ausgetauscht wurden. Nach drei Tagen hatten Jagger und seine Helfer aber herausgefunden, dass jede Roulettescheibe irgend ein kleines Erkennungs- Zeichen hat. Einen kleinen Kratzer, einen Punkt am Email, eine gewisse andere Tönung in der Farbe der Nummern. Mit diesen Beobachtungen ausgerüstet, war er wieder Herr der Situation. Er kannte wieder jede Eigentümlichkeit der Instrumente und gewann innerhalb von drei Tagen sowohl das Verlorene zurück, wie weitere 70.000 Pfund. Die Bankdirektion liess in ihrer Ratlosigkeit den technischen Leiter der Roulette-Fabrik aus Paris holen. Sie setzte ihm das System Jagger auseinander und der findige Roulettedirektor hatte sofort eine Abweiurmassnahme. Man musste nur den inneren Teil der Roulettescheibe, wo die Abteilungen ruhen, beweglich drehbar machen. So konnte jeden Tag die Roulettescheibe verstellt werden und die Fehler der Roulette, die nicht zu beseitigen waren, konnten jeden Tag auf eine andere Nummer verlegt werden. Dadurch war die Beobachtungsmöglichkeit für den Fehlerkoeffizienten beseitigt. Das System Jagger hatte sich ausgelebt. Jagger war ein Mann der exakten Wissenschaften ; kein Phantast und kein Spieler. Bereits als die Bank die Kardinalpunkte seines Systems entdeckt hatte, wusste er, dass seine Herrschaft der Bank gegenüber nicht von langer Dauer sein wird. Er verbiss sich nicht darin, sein Ziel unter allen Umständen, um jeden Preis zu verfolgen. Solange die Entdeckung von der Fehlerhaftigkeit der Roulette konstruktion sein alleiniges Eigentum war, solange die Bank ihre eigenen Schwächen nicht gekannt hat, stand er über der Situation. In derselben Minute, wo die Bank erkannte, wieso und warum sie gegen Jagger verehren muss, hörte seine Ueberlegenheit auf. Nachdem der technische Direktor der Pariser Roulettefabrik die Verstellbarkeit der Nummernscheibe ein gelegt hatte, spielte Jagger nur mehr einen einzigen Tag noch und auch da sehr vorsichtig, tastend. Nach kaum ein 12 Stunde Spiel konstatierte er, dass sein System keine Lebensberechtigung mehr hat. Es war auch nur natürlich, dass die Bank in derselben Sekunde, wo sie die Richtung des Angriffes erkannte, auch fähig war, für die Gegenwehr zu sorgen. Jagger verschwand aus Monte-Carlo gerade so bescheiden, ohne Auf sehen, wie er gekommen war. Sein Bankkonto wies die stattliche Summe von 180.000 Pfund auf, ein Betrag, den die Bank nie mehr von ihm zurückholen konnte, denn Jagger begab sich wieder nach England, entlohnte seine sechs Gehilfen und lebte in den grünen schottischen Bergen das Leben eines wohlhabenden Gentlemans. Einen Spielsaal betrat er nie mehr. Für ihn war der Glückstraum des Roulettes mit Erfolg ausgeträumt. In den Annalen der Bank, in der Tagebuch artigen Aufzeichnung über alle Vorkommnisse des Spielbetriebes nimmt Jagger trotz der kurzen Dauer seines Auftrittes einen wichtigen Platz ein. Alle Phasen seines Spieles, die ganze Art und Weise seiner Spielmethode, jeder einzelne der Sätze, deren Folge, ist haargenau auf gezeichnet. Die Schlussbemerkung des Berichtes lautet: «Jagger ist am heutigen Tage abgereist. Die Bank verlor an ihm beinahe 4 Millionen Francs. Dieses Geld kann nicht mehr zurückgeholt werden, denn Jagger ist kein Spieler, sondern Techniker und Mechaniker. Er setzte gegen die mathematischen Vorteile der Bank die mechanischen Fehler der Roulette ein. » Mit dieser Schlussbemerkung der Bankaufzeichnung über die kurze meteorartige Karriere Jaggers ist mehr über Spielsystem gesagt, als in vielen hunderten einschlägigen, wissenschaftlichen Werken zusammen. So, Fertig!
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