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Roulette Forum

Der Spielkapital ist Wichtig, denn es Abhängt von dem Verlust oder von dem Gewinn!


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Geschrieben

Servus oder eher:wink:

ich mag diesen smiley!!!

Also ja, Der Spielkapital ist wichtig, denn es Abhängt von der Spiel wo der Spieler sein spiel will spielen.

An der Frage, kann ein Spieler mit 20€ etwas anfangen, um zu Gewinnen?

Also 20€ als Spielkapital summe ist wirklich niedrig, und so, muss der Spieler nur Wenige Hoffnung haben Grossen summe zu Gewinnen wollen.

Nehmen wir mal Ahn das er sie in 2€ Spiel Stücke, umwandelt, und das ein Spieltisch als minimal 2€ Satz hat. = 10x 2€.

So hat der Spieler keine Grosse Auswahl von spiel Arten mit Progressionen. Hier wenn der Spieler lang spielen will, kann er nur die Ohne Progression spielen, und so mit der Hoffnung Gewinnen, also nur sowie ihr in Deutschland Ansagt ein Flaches spiel. Prinz Bonaparte (Corsica Familien also unter Era von dem Kaiser Napoleon der III) Also Gewann schon in Bad Homburg, in seine Era, Obwohl er nur mit Maximale Tischlimit Satz Erlaubt, spielte, Er benötigte Tage, um Genug Gewinne zu machen. So Einigen Tage Verlor Er und spiel stur, mit seinem Spiel weiter, bis die Chance zurückkam! und wo Er Gewonnen hatte, War es sein Spiel zu Ende.

 

Also +30% bis 50% Gewinne, obwohl das ziel +50% Eher mit Risiko spiel ist.

Nehmen wir mal der Beispiel von +30% Gewinne.  Mit 20€ = 6€ = +3Stk zu Gewinnen.

 

dann Weiter, hier Gebe es 3 Spiel Arten zu Spielen, neh 4. Also Der Spieler wo direkt seine EC Farbe oder Pair-Impair (Gerade oder Ungerade Zahlen) oder Manque Passe (1-18 oder 19-36) Auswählt, und wird die Wette machen, das seine Ausgewählte Chance, den Vorteil haben wird zu der Gegen Chance.

 

Dann Gebe es der Spieler wo seine Theorie auf die Herausgegebenen Chancen spielen wird, Also Letzten Coups spiel.

 

Weiter Gebe es der Spieler wo seine Theorie auf die  Vor Letzte Herausgegebenen Chancen spielen wird. 

 

Und weiter Gebe es der Spieler, wo seine Theorie auf nur Zig-Zag Kurs, sowie ich sie benennen (Wie ein Schiff wo Versucht in einem Uboot zu Entwischen). Also dieser Spieler wird Abwarten, bis eine Serie von Intermittenz Anfangen wird (Serie von 1), und dann ob es nach dem 2. Coups also 2. Serie Intermittenz oder ob er Gleich wenn die Gegenchance Gefallen ist, das spielt keine Rolle, denn es Wird 50/50% Bleiben als Chancen um für Herauszukommen.   

Geschrieben (bearbeitet)

So ich starte mal weiter Vort: Hier habe ich die Permanenz von einem Roulette Tisch, von dem 24/10/2025.

Also ich selbst Mag nicht auf eine Chance zu spielen, mit dem Selbst Glauben, von dass sie Meisterin wird von der Anzahl von coups des Ganze Abend wird.

Aber hier soll es nicht sein nach mein Willen, aber eher Gedacht für ein Spieler (in) wo keine Ahnung hat von dem Roulette spiel, und wo nur 20€ als Spielkapital hat. Und diese will sie Vergrössern mit Gewinn. 

So obwohl ich selbst schon Kenntnisse habe, von welche Seite Gewinnen wird am diesen Abend, also Quatsch weg, starten wir mal mit Wette auf Rot, um alle +3 Stücke gewinnen.

29, Erste Zahl, von hier ab Starten wir das Spiel.

32 +1

5 +1

17 -1 (+1)

27 +1

4 -1 (+1)

30 +1

12 +1 Endspiel +3

Und hier jetzt in dem Fall, das Der Spieler ohne Erfahrung, eher auf Schwarz wettet!

29 Erste Zahl!

32 -1

5 -1

17 +1 (-1)

27 -1

4 +1 (-1)

30 -1

12 -1

23 -1

16 -1

22 +1 (-4)

0 -0.5 (-4.5)

24 +1 (-3.5)

26 +1 (-2.5)

5 -1 (-3.5)

14 +1 (-2.5)

13 +1 (-1.5)

20 +1(-0.5)

35 +1 (+0.5)

13 +1 (+1.5)

12 -1 (+0.5)

6 +1 (+1.5)

35 +1 (+2.5)

15 +1 (+3.5) Endspiel.

bearbeitet von gerard
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb gerard:

Also 20€ als Spielkapital summe ist wirklich niedrig, und so, muss der Spieler nur Wenige Hoffnung haben Grossen summe zu Gewinnen wollen.

Die größten Chancen aus wenig viel zu machen , ist beim Parolispiel.

 

Besonders effektiv und sparsam ist es, wenn man in den Gewinnzwischenstufen, nicht den kompletten Einsatz stehen lässt, sondern mind. das Einsatzstück , oder alternativ einen größeren Teil abzieht.

 

Dann Bedarf es nur noch ein großes  Stullenpaket und Geduld, bis man auf eine 10er oder höhere Serie trifft, und das  bei  etwas Glück mit einem einzigen Startstück

 

Wer Serienberechnung kann, weiß auch wieviel Stullen auf den einzelnen Chancen  er sich ins Casino mit nehmen muss,

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben

Und wäre es nicht möglich mit diesen 20 eher mit 30€ kapital, eine kleine Progression zu Spielen.

Tja...  Ja, aber sehr leichte ok. Mit der D'allembert.

Originale D'alembert folgt so.

1-2-3-4-5-6-7-8-9-10. 

und der Wells, er spielte sie Rückwerts mit Gewinn, und +1 Satz mit Verlust. Wells fing auch mit 10 Stk. an als Startprogression, oder als Start Degression. (Wells spielte also Verlust progression, mit Degression als Gewinn).

und Was man hier Bemerkt bei diese Zahlen.

1-2. Der Spieler wenn er wirklich mit 1 Anfangt als erster Satz, benötigt er weiter noch mit dem Gewinn von dem 2. Satz um zu den Satz des 3. Wette zu Sätzen zu können.

denn 1+2 =3. Also bei jede wette, Verliert der Spieler 1 coups zu sich in plus zu hauen.

So hier starte ich mit 2Stk. also 2+3 =5, so habe ich gleich in zwei coups + 1 stk. Gewonnen. denn 3. Satz =4 Stk.

So, wieder das Selbe ein Weiteres mal, nur mit Datum Änderung. Und Hier, nur kleine Ziele sowie 2+3 also 2 coups Gewinn. Also Starten wir am 20/10/2025.

 

2 Tageszahl Ab die nächste auf Rot. mit 2stk.

12 +2 (+2)

17 -3 (-1)

8 -2 (-3)

19 +2 (-1)

20 -3 (-4)

7 +2 (-2)

16 +3(+1)

34 +2 (+3)

5 +3 (+6) 

12 +2(+8)

5 +3 (+11) Endspiel. Hier 5 Spiele.

 

hier fange ich jetzt mit Schwarz Seite an.

2 Tageszahl.

12    -2 (-2)

17   +2 (+0) 

8    +3 (+3)

19   -2 (+1)

20 +2 (+3)

7    -2 (+1)

16  -2(-1)

34 -2 (-3)

5    -2 (-5) 

12   -2(-7)

5    -2 (-9)

23  -2 (-11)

13   +2 (-9)

15   +3  (-6)

18    -2(-8)

29   +2 (-6)

21    -3 (-9)

24   +2 (-7)

21    -3 (-10)

24   +2 (-8)

36   -3 (-11)

25   -2 (-13)

2     +2 (-11)

16    -3 (-14) Hier wäre Endspiel Gewesen, denn nicht mehr Genug Kapitalspiel fehlt -1 Stk.

17    +2 (-12)

28    +3 (-9)

24    +2 (-7)

17     +3 (-4)

22    +2 (-2)

2      +3 (+1) Und so für dieses Ergebnis zu haben, als Endspiel, hier ja mit 32 € oder 16 Stk. Kapitalspiel. Denn ja mit Gewinn Progression, kann man schon Alten Verlust aufholen, oder Zurückgewinnen, Aber wir benötigt schon eine Gewisse Summe als Kapitalspiel zu haben.     

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Die größten Chancen aus wenig viel zu machen , ist beim Parolispiel.

 

Besonders effektiv und sparsam ist es, wenn man in den Gewinnzwischenstufen, nicht den kompletten Einsatz stehen lässt, sondern mind. das Einsatzstück , oder alternativ einen größeren Teil abzieht.

 

Dann Bedarf es nur noch ein großes  Stullenpaket und Geduld, bis man auf eine 10er oder höhere Serie trifft, und das  bei  etwas Glück mit einem einzigen Startstück

 

Wer Serienberechnung kann, weiß auch wieviel Stullen auf den einzelnen Chancen  er sich ins Casino mit nehmen muss,

moin moin Sven-DC!

Paroli Progression, hier muss man Abwarten, für Grossen Serien zu Bekommen. Mit 10 oder 16 Stk. Springt man nicht Weit Effektiv, denn hier bei 10 oder 16 Sätze in minus, sind alle Stücke Verloren, Paroli ist zu stark als Progression. Denn jeden Satz wird mit dem Alten Gewinn Verdoppelt.

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb gerard:

moin moin Sven-DC!

Paroli Progression, hier muss man Abwarten, für Grossen Serien zu Bekommen. Mit 10 oder 16 Stk. Springt man nicht Weit Effektiv, denn hier bei 10 oder 16 Sätze in minus, sind alle Stücke Verloren, Paroli ist zu stark als Progression. Denn jeden Satz wird mit dem Alten Gewinn Verdoppelt.

Ich glaube du verwechselt Parolispiel mit Martingale.

Bei der MG, verdoppelt man im Verlust die Einsätze, damit hättest du recht, das das schnell zu hohen Einsätzen bei langen Fehltrefferserien kommt.

Bei Parolispiel kann man immer nur 1 St. verlieren, weil man ja die Gewinne bei Treffer stehen lässt. Bei Fehltreffer dann, hat die Bank ihr Geld wieder zurück, sofern man nicht vorher beendet hat Man startet dann wieder mit 1 St. neu.

Vorteilhaft ist es wenigsten  ab 2 Treffer , das Einsatzstück raus zu nehmen.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Die größten Chancen aus wenig viel zu machen , ist beim Parolispiel.

 

 QUELLE WIKIPEDIA:

  • "Einfaches Paroli: Die Wahrscheinlichkeit, zwei Spiele in Folge zu gewinnen, beträgt 24,3289 %. Im günstigen Fall gewinnt der Spieler drei Einsätze; der mittlere Verlust beträgt daher 2,68 % des Anfangssatzes je Spielserie.
  • Zweifaches Paroli oder Sept et le va: Die Wahrscheinlichkeit, drei Spiele in Folge zu gewinnen, beträgt 12,0001 %. Im günstigen Fall gewinnt der Spieler sieben Einsätze; der mittlere Verlust beträgt daher 4,00 % des Anfangssatzes je Spielserie.
  • Dreifaches Paroli oder Quinze et le va: Die Wahrscheinlichkeit, vier Spiele in Folge zu gewinnen, beträgt 5,9189 %. Im günstigen Fall gewinnt der Spieler fünfzehn Einsätze; der mittlere Verlust beträgt daher 5,30 % des Anfangssatzes je Spielserie.

Vergleicht man den mittleren Verlust bei einem zwei- bzw. dreifachen Paroli mit dem Bankvorteil von 2,70 % beim Spiel auf die mehrfachen Chancen, so sieht man, dass das Spiel auf die mehrfachen Chancen aussichtsreicher ist als das Parolispiel".

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Wer Serienberechnung kann, weiß auch wieviel Stullen auf den einzelnen Chancen  er sich ins Casino mit nehmen muss,

Wer Serienberechnungen kann, hat aber trotzdem keine Ahnung welche Auswirkungen die Zwischenentnahme bei einer Gewinnprogression hat. Ob Paroli oder weniger steil.

Geschrieben

Und Noch was Sven-DC, Sowie du mir Geschrieben hast, also in dem Fall von nicht Vollständige Sätze auf der Progression zu lassen, deine Erwähnte Paroli, ist dann eine Falsche Paroli.

So zum Beispiel, benötigt der Spieler höhere Startkapital, denn:

Original paroli

2-4-8-16-32...

2-3-6-10-15... mit so einem Schritt, Seht es eher eine Geänderte nach dem Italienier Fibonacci aus.

Und so kann man Bemerken, hier um dies zu Gewinnen, ist die jagd auf Serien Offen.

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb gerard:

Und Noch was Sven-DC, Sowie du mir Geschrieben hast, also in dem Fall von nicht Vollständige Sätze auf der Progression zu lassen, deine Erwähnte Paroli, ist dann eine Falsche Paroli.

So zum Beispiel, benötigt der Spieler höhere Startkapital, denn:

Original paroli

2-4-8-16-32...

2-3-6-10-15... mit so einem Schritt, Seht es eher eine Geänderte nach dem Italienier Fibonacci aus.

Und so kann man Bemerken, hier um dies zu Gewinnen, ist die jagd auf Serien Offen.

Lies dich einfach mal schlau.

Vom Parolispiel spricht man, wenn man die Gewinne auf der Chance belässt.

Also es benötigt als Spielkapital immer nur das Startstück.

Du verwechselst das mit der Steigerung der Einsätze im Verlust/oder  Gewinn, das nennt man Progression, Gewinn- oder verlustprogi,

Die Verdopplung der  Einsätze im Verlust nennt man Martingale .

 

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb Ropro:

Wer Serienberechnungen kann, hat aber trotzdem keine Ahnung welche Auswirkungen die Zwischenentnahme bei einer Gewinnprogression hat. Ob Paroli oder weniger steil.

Naja, mein Guter.

Zuerst muss man mal wissen, wie lange dauert es, bis im Mittel eine Serie der länge X zu erwarten ist, dann die Stullen schmieren.

Wenn man zwischendurch abzieht, muss man kein Schlaumeier sein so wie du, um zu erkennen, das dann am Ende der Gewinn kleiner wird, und zwar um die Quadratzahl/Coup  der Zwischengewinnmitnahme .  Aber durch  den zwischenzeitliche Gewinnabzug, sich schon mal ein Polster für die Startstücke schafft, und deshalb auch weniger eigenes Kapital ins Feuer werfen muss.

Oder sogar Zwischengewinne ansammelt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

 QUELLE WIKIPEDIA:

  • "Einfaches Paroli: Die Wahrscheinlichkeit, zwei Spiele in Folge zu gewinnen, beträgt 24,3289 %. Im günstigen Fall gewinnt der Spieler drei Einsätze; der mittlere Verlust beträgt daher 2,68 % des Anfangssatzes je Spielserie.
  • Zweifaches Paroli oder Sept et le va: Die Wahrscheinlichkeit, drei Spiele in Folge zu gewinnen, beträgt 12,0001 %. Im günstigen Fall gewinnt der Spieler sieben Einsätze; der mittlere Verlust beträgt daher 4,00 % des Anfangssatzes je Spielserie.
  • Dreifaches Paroli oder Quinze et le va: Die Wahrscheinlichkeit, vier Spiele in Folge zu gewinnen, beträgt 5,9189 %. Im günstigen Fall gewinnt der Spieler fünfzehn Einsätze; der mittlere Verlust beträgt daher 5,30 % des Anfangssatzes je Spielserie.

Vergleicht man den mittleren Verlust bei einem zwei- bzw. dreifachen Paroli mit dem Bankvorteil von 2,70 % beim Spiel auf die mehrfachen Chancen, so sieht man, dass das Spiel auf die mehrfachen Chancen aussichtsreicher ist als das Parolispiel".

Du schreibst immer irgendwo was ab, was nur Teilrichtig ist.

 

Was  hier nicht mit Betrachtet wird, das nur beim Parolispiel, man seinen Gewinn von Coup zu Coup z.b bei EC verdoppelt, bei Plein von Coup zu Coup verfünfunddreißigfacht.

 

Bei einem Pleinzwilling macht man aus einem Stück  1225, bei Drilling schon 42875, und das mit einen einzigen Startstück.

Zur Erinnerung soz. Zwilling aller 37, soz. Drilling 1368 Coups.

Zu beachten ist, das man erstmal im Schnitt 37 x das Startstück wegfliegt, bevor man das erste mal getroffen hat, um dann innerhalb weiteren 37 Coups den Zwilling zu treffen, und weitere 1368 Coups um den Drilling zu erwischen.

Sollte man das seltene Glück, oder genügend Stullen haben, einen Vierling zu erwischen, sollte man geduldig  50 663 Coups abwarten können, wofür man dann auch mit ca. 1,5 Mill belohnt wird.

Aber schon beim Parolispiel von Zwilling auf Drilling  gibts Probleme mit dem TL.

 

 

Deshalb ist Parolispiel schon wie kein anderes geeignet aus wenig viel zu machen, und auch gut geeignet der Bank herbe Verluste  bei zu führen

 

Was mir nicht klar  ist , wieso man hier drauf kommt, das man sich bei 2 oder 3 fachen Parolispiel ein Verlust über den Bankvorteil entsteht.

Wenn die Paroli platzen, lege ich ein neues Stück hin, meine Erwartungswert, zu gewinnen oder zu verlieren, ist doch gleichen dem Erwartungswert der Chance auf die Ich spiele, und somit dem negativen EW des Spieles.

 

Oder rechnet man hier die nicht mitgenommen Gewinne als Verlust für den Spieler, was sie ja nicht sind, und kommt somit auf die höheren Verlustprozente und somit zu dem Schluß das es besser ist auf mehrfachen Chancen zu spielen ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Sven-DC:

Was mir nicht klar  ist , wieso man hier drauf kommt, das man sich bei 2 oder 3 fachen Parolispiel ein Verlust über den Bankvorteil entsteht.

 

Zitat Think Deeper:

Warum die Aussage „Verlust über dem Bankvorteil“ entsteht

Der Hausvorteil hh (z. B. beim europäischen Roulette etwa 2,70%2{,}70\%) ist die negative Erwartung pro gesetztem Euro. Wenn du aber eine Progression spielst, setzt du in einer Serie mehrere Einsätze in unterschiedlicher Höhe. Wegen der Linearität des Erwartungswerts gilt:

Erwartungswert Serie=−h⋅∑(erwartete Einsa¨tze in der Serie)\text{Erwartungswert Serie} = -h \cdot \sum \text{(erwartete Einsätze in der Serie)}

Das heißt: Der erwartete Verlust einer Serie ist proportional zur Summe der tatsächlich gesetzten Beträge. Drückt man diesen Verlust anschließend als Prozentsatz des Anfangseinsatzes, kann er deutlich über hh liegen, weil die Summe der Einsätze (wegen Verdopplungen/Steigerungen) größer ist als der Anfangseinsatz.

 

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Oder rechnet man hier die nicht mitgenommen Gewinne als Verlust für den Spieler, was sie ja nicht sind, und kommt somit auf die höheren Verlustprozente und somit zu dem Schluß das es besser ist auf mehrfachen Chancen zu spielen ?

 

Zitat Think Deeper:

 

Warum das zu Verwirrung führt

  • Viele Vergleiche in Foren normieren auf den Anfangseinsatz (z. B. „Verlust x% vom Startstück“). Bei Progressionen mit mehreren und steigenden Einsätzen ist diese Normierung irreführend: die Basis (Summe der Einsätze) ist größer, daher steigt der prozentuale Verlust bezogen auf den Startbetrag, obwohl der Hausvorteil pro gesetztem Euro unverändert bleibt.

  • Ein weiterer Punkt ist Varianz: Paroli erhöht die Varianz der Auszahlungsmuster (mehr kleine Verluste, gelegentlich größere Gewinne). Manche Berechnungen, die Zwischenentnahmen nicht korrekt behandeln, führen so zu scheinbar höheren Verlustprozenten und zur Empfehlung, lieber auf mehrfachen Chancen zu spielen — das ist aber eine Frage von Risikoprofil und Ziel (konstante kleine Verluste vs. gelegentliche Hebelgewinne), nicht von verändertem Erwartungswert.

 

Fazit Paroli ändert nicht die mathematische Erwartung des Spiels. Höhere Verlustprozente in manchen Rechnungen entstehen durch die Art der Normierung (Bezug auf Startstake) und durch die Behandlung nicht realisierter Gewinne, nicht durch einen „versteckten“ zusätzlichen Hausvorteil.

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