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Guten Abend Forum,

 

Thema in diesem Thread ist die von Egoist und mir unabhängig von einander entdeckte Schwingung, deren System dahinter von Egoist "Oszillator" genannt wurde und ich diese Bezeichnung übernommen habe.

 

Aktuell sind mir 2 Arten von Systemen bekannt, die diese Schwingung produzieren und die ich in diesem Thread dokumentieren werde, so dass jeder sie für sich überprüfen kann, wenn er mag, sofern er über die nötige technische Ausrüstung verfügt. Bei Interesse an dem Equipment einfach eine PN mit einer E-Mail Adresse an mich senden, dann wird das Programm dem interessierten zugeschickt, wenn derjenige selbst nicht in der Lage ist die Konzepte dahinter in ein eigenes Tool umzusetzen.

 

Ich fände es prima, wenn weitere Systeme an dieser Stelle - bei Entdeckung - präsentiert, oder verlinkt werden würden, so dass wir alles konzentriert auf einem Fleck haben.

 

Desweiteren beabsichtige ich ab jetzt täglich eine Sitzung im OC Portomaso zu machen und eine Permanenz zu erstellen, um mehr Datenmaterial zur Analysezwecken zu haben. Die aufgezeichneten Permanenzen werden selbstverständlich der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Das findet allerdings in einem anderen Thread start, nämlich dem Tagebuch, das ihr gleich nebenan in diesem Bereich des Forums findet.

 

Kommen wir also zu den beiden mir bekannten Systemen.

 

1. Trefferabstand - offenes System

 

Startbedingungen:

 

Am Anfang stehen alle Pleins auf 0.

 

Modifikation:

 

Beim Fallen eines Pleins erhält dieser den Wert -36.
Der Wert der nicht gefallenen, 36 Pleins erhöht sich um 1.

 

Aufaddierung:

 

Die Werte der gefallenen Pleins VOR der Modifikation werden ALLE aufaddiert.
Mit jeder Dazuaddierung eines Werts des gefallenen Pleins ändert sich der Wert des Oszillators. Diese Werte sind die Basis des Graphen, der die Schwingung visuallisiert.

 

2. Trefferabstand - geschlossenes System

 

Startbedingungen:

 

Am Anfang stehen alle Pleins auf 1.

 

Modifikation:

 

Der Wert aller Pleins wird mit 36/37 multipliziert.

Der Wert des gefallenen Pleins erhöht sich um 1.

 

Aufaddierung:

 

Die Werte der gefallenen Pleins einer Rotation werden VOR der Modifikation aufaddiert.
Von dem aufaddiertern Wert wird 37 abgezogen.

 

Konzept der Rotation:

 

Mit jedem neu gefallenen Coup beginnt eine neue Rotation. Wenn die erste Rotation vollendet ist, steht die zweite Rotation 1 Coup vor der Vollendung. Wenn die zweite Rotation vollendet ist fällt der erste Coup der ersten Rotation heraus. Und immer so weiter.

 

Es werden also Werte von der Aufaddierung ausgeschlossen, was neben der Art der Trefferabstandsmessung der wesentliche Unterschied zum 1. System ist.

 

___

 

Zögert nicht Fragen zu stellen, wenn etwas an der Beschreibung der Konzepte der Systeme nicht verstanden wurde.

 

Viel Erfolg und Gruß,
Dword

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N'Abend Forum,

 

soeben habe ich eine weitere Art der Schwingung gefunden.

 

Diese allerdings erfordert aufgrund der Art des Systems eine langfristige Beobachtung, weswegen ich sie mit der zusammengefassten Permanenz der Teilabschnitte im Tagebuch visualisieren werde.

 

3. Fallhäufigkeit in Zusammenhang mit der Anzahl beobachteter Coups

 

Startbedingungen:

 

Jeder Plein muß mindestens einmal gefallen sein, da ansonsten Null-Werte existieren.

 

Modifikation:

 

Die Formel für den Wert eines Pleins lautet:

 

Wert = Anzahl Treffer / Anzahl beobachteter Coups.

 

Aufaddierung:

 

Die Werte der gefallenen Pleins einer Rotation werden VOR der Modifikation aufaddiert.

Von dem aufaddiertern Wert wird 1 abgezogen.

 

Konzept der Rotation:

 

Mit jedem neu gefallenen Coup beginnt eine neue Rotation. Wenn die erste Rotation vollendet ist, steht die zweite Rotation 1 Coup vor der Vollendung. Wenn die zweite Rotation vollendet ist fällt der erste Coup der ersten Rotation heraus. Und immer so weiter.

 

Es werden also Werte von der Aufaddierung ausgeschlossen, was neben der Art der Berechnung der Werte der wesentliche Unterschied zum 1. System ist.

 

Gruß,
Dword

 

P.S. Im Anhang der Graph dieses Systems über ca. 4000 Coups, wobei die Phase, in der die Startbedingungen nicht erfüllt waren, ausgeblendet wurde. Der Graph muß von rechts nach links gelesen werden.

oszillator_2.JPG

bearbeitet von Dword
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Aus dem Tagebuch dieses Themas:

Am 24.4.2017 um 19:55 schrieb Ropro:

Was sagen uns diese Bilder?

 

Diese Bilder zeigen den Verlauf der Werte, die der Oszillator ausspuckt. Man sieht manchmal Ausschläge in den positiven, manchmal in den negativen Bereich. Gemein haben beide, dass der Oszillator immer wieder in den Null-Bereich zurück kommt, es also einen Ausgleich zwischen der Art der gefallenen Zahlen gibt. Es ist eine Regelmäßigkeit, die bei der Entscheidungsfindung welche Zahlen man setzt hilfreich sein kann, oder nicht...

 

EDIT:

 

Aktuell habe ich Schwierigkeiten mit dem Forum. Das Hochladen von Bildern scheint nicht möglich zu sein. Allerdings habe ich die Daten gespeichert und stelle sie rein, wenn alles wieder normal funktioniert.

bearbeitet von Dword
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vor 4 Minuten schrieb Dword:

Aus dem Tagebuch dieses Themas:

 

Diese Bilder zeigen den Verlauf der Werte, die der Oszillator ausspuckt. Man sieht manchmal Ausschläge in den positiven, manchmal in den negativen Bereich. Gemein haben beide, dass der Oszillator immer wieder in den Null-Bereich zurück kommt, es also einen Ausgleich zwischen der Art der gefallenen Zahlen gibt. Es ist eine Regelmäßigkeit, die bei der Entscheidungsfindung welche Zahlen man setzt hilfreich sein kann, oder nicht...

 

Vielleicht solltest du noch einen virtuellen Seismographen implementieren, der je nach Ausschlagstärke, auf Favoriten oder Ausbleiber hindeutet.  :lol:       

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Wenn man den Oszillator über eine sehr lange Zeit beobachtet sieht man Grenzwerte. Das sie nicht überschritten werden können ist aber nicht der Fall. Das einzig konstante an dem Oszillator ist die stetige Rückkehr in den Null-Bereich und bei einem sehr langen Beobachtungszeitraum der Wechsel der Tendenz, sprich der Wechsel von positiv in negativ und wieder zurück. Im Anhang ein Bild, das dies zeigt. Es handelt sich bei dem Bild um System 1.

kurve.png

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Aus dem Tagebuch:

vor einer Stunde schrieb mike cougar:

 

 

Also erfolgreich sieht anders aus. Die untere Darstellung: Du kommst aus einem tiefen Tal langsam nach oben, krebst dann stundenlang unterhalb der Null-Linie lang um dann bei +5 bis +8 sich festzubeissen.

 

Die untere Grafik ist nicht die Saldokurve, sondern die Kurve von System Nr. 2.

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  • 3 months later...

Moin Forum,

 

man kann die zweite Version der Schwingung modifizieren, was ich in der neuesten Version meines Oszillators getan habe. Dann ist der Ausgleichswert nicht mehr nötig.

 

2.1 Trefferabstand - geschlossenes System

 

Startbedingungen:

 

Es gibt 2 Werte, die hier mitspielen. Zum einen der Basiswert, zum anderen der Oszillatorwert. Der Oszillatorwert ist eine Modifikation des Basiswerts, damit die Oszillatorwerte positive und negative Werte haben.

 

Basiswert: 1

Oszillatorwert: 0

 

Modifikation:

 

Die Formel für den Basiswert eines NICHT getroffenen Pleins lautet:

 

Basiswert = Basiswert * (36/37)

 

.Die Formel für den Basiswert eines getroffenen Pleins lautet:

 

Basiswert = (Basiswert * (36/37)) + 1

 

Der Oszillatorwert wird aus dem Basiswert gebildet und die Formel dafür lautet:

 

Oszillatorwert = Basiswert - 1

 

Aufaddierung:

 

Die Oszillatorwerte der gefallenen Pleins einer Rotation werden VOR der Modifikation aufaddiert.

 

Konzept der Rotation:

 

Mit jedem neu gefallenen Coup beginnt eine neue Rotation. Wenn die erste Rotation vollendet ist, steht die zweite Rotation 1 Coup vor der Vollendung. Wenn die zweite Rotation vollendet ist fällt der erste Coup der ersten Rotation heraus. Und immer so weiter.

 

Es werden also Werte von der Aufaddierung ausgeschlossen, was neben der Art der Berechnung der Werte der wesentliche Unterschied zum 1. System ist.

 

Gruß,
Dword

bearbeitet von Dword
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Um mir den anderen Thread nicht zuzumüllen poste ich das folgende hier.

 

Gerade hatte ich den Einfall, dass man auch warten kann, bis ein bestimmter Sektor eine Weile lang nicht gekommen ist und dann auf den heißesten Anwärter dieses Sektors zu setzen.

 

Hat gerade funktioniert. Hier das Bild.

 

Die 8 ist zwar nicht ganz so stark in der Bewertung des Oszillators gewesen, aber weiterhin im Favoritenstatus. Desweiteren war sie auf Platz 5 der Trefferliste und ihr Sektor ist bereits 7 Runden im Rückstand gewesen. Also dachte ich mir es auszuprobieren, was prombt funktioniert hat.

 

Die Cash-Anzeige ist gerade dabei gewesen sich hoch zu schrauben, deshalb der komische Wert.

Siech_01.png

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Ebenfalls dachte ich mir, dass es besser wäre die Nebenfächer der angegriffenen Zahlen zu setzen, damit man sich nicht schwarz ärgert, wenn es zu einem Beinahetreffer kommt. So ebend geschehen. Angegriffen wurden die 20 und die 1. Die 33 und die 14 waren ebenfalls belegt und gekommen ist dann schließlich die 33. :)

Beispiel_02.jpg

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Hehehe... und dann dachte ich mir, dass der zwote Sektor zwar besser wäre, aber überbelegt ist. Der vierte Sektor schläft seit fast einer Rotation komplett, der fünfte ist gerade frisch und der sechste... naja... zu doof. Also setzen wir auf den ersten und zwar auf die 2. Die 21 und 25 ebenfalls belegt, zur Sicherheit - ihr seht den Satz und KAAAAAAAABOOOOM, die ZWO kommt! Genau wie erwartet! :D

Mega_Sieg_01.png

Mega_Sieg_02.png

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Sodele, neues Spiel, neues Glück. Hier ein Bild aus dem noch jungfräulichen Oszillator. Mir ist der Bereich im 6ten Sechstel aufgefallen. Die ersten Treffer scheinen Samen zu bilden, wohin die Kugel recht oft fällt. Gesetzt habe ich die 28 2-2 um sowohl den Bereich, als auch die Nebenfächer zu belegen und die 7 ist gekommen. Vielleicht, nur vielleicht kann man das ganze Spektakel rund um den Oszillator vergessen und sich einzig auf das zuletzt getroffene Dutzend konzentrieren. Ich meine wenn die Kugel kurzzeitig bestimmte Bereiche favorisiert, was man anhand der Treffer sieht, dann reicht das vollkommen aus...

 

 

Siech_06.png

bearbeitet von Dword
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Die 10 ist ein Kandidat für die gepostete Satzweise. Sie ist recht häufig gekommen und hat einen hohen Oszillatorwert erreicht. Wenn sie jetzt für eine Weile einschläft, wird sie in das zwote Dutzend fallen und damit angreifbar werden.

Oszillator_04.png

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Ein kurzzeitiger Glücksfall. Der Sektor der 33 war noch nicht so alt, jedoch versuchte ich mal den Topfavoriten anzuspielen. Die 1-1 Satzweise rettete mich, da die 1 kam. Zwischendurch griff ich die 3 an, die sich hartnäckig weigerte zu kommen, bis ich den Satz gewechselt habe. Hat mich einen halben Plein Gewinnsatz gekostet. Naja, die 1 hollte alles wieder zurück und noch was oben drauf. :)

Siech_10.png

bearbeitet von Dword
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Guten Morgen Forum!

 

Ein weiteres Gimick, das meinen neuen Oszillator ziert ist die von mir sogenannte "Waage". Es handelt sich um die Differenz zwischen den aufaddierten Oszillatorwerten der getroffenen Pleins. Wenn ein Plein im Minus erwischt wird, so steigert dies seinen Minuswert. Im Plus dann natürlich seinen positiven Wert. Die Differenz zwischen beiden ergibt eine nette Rangfolge von Zahlen. Aus dem Bauchgefühl heraus glaube ich, dass die Performance am Schnittpunkt am Besten ist, weil es da praktisch ausgeglichen ist. Müßte das mal untersuchen. Hier das Bild.

001.PNG

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vor 16 Minuten schrieb Dword:

Guten Morgen Forum!

 

Ein weiteres Gimick, das meinen neuen Oszillator ziert ist die von mir sogenannte "Waage". Es handelt sich um die Differenz zwischen den aufaddierten Oszillatorwerten der getroffenen Pleins. Wenn ein Plein im Minus erwischt wird, so steigert dies seinen Minuswert. Im Plus dann natürlich seinen positiven Wert. Die Differenz zwischen beiden ergibt eine nette Rangfolge von Zahlen. Aus dem Bauchgefühl heraus glaube ich, dass die Performance am Schnittpunkt am Besten ist, weil es da praktisch ausgeglichen ist. Müßte das mal untersuchen. Hier das Bild.

001.PNG

 

Das ist ja Alles genial, ich glaube damit haben wir das Rouletteproblem gelöst.

Die Casinos aller Welt können dicht machen, oder was möchtest Du jetzt hören ?

 

Lieber Gruss für Deine Mühe K.H.

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vor 47 Minuten schrieb Käpt'n:

 

Das ist ja Alles genial, ich glaube damit haben wir das Rouletteproblem gelöst.

Die Casinos aller Welt können dicht machen, oder was möchtest Du jetzt hören ?

 

Lieber Gruss für Deine Mühe K.H.

 

Was ich gerne hören würde wären konstruktive Beiträge von Mitusern, die schlicht die Tatsache akzeptieren, dass die Schwingung existiert und zusammen nach Wegen suchen ihr an die Eier zu gehen, damit man die Kasinos halt ONLINE in Live-OCs anzapfen kann. Da kann man nämlich elektronisches Equipment benutzen.

 

vor 32 Minuten schrieb data:

Ich kann dem Thread auch nicht so ganz folgen. Ein paar Werte der Ergebnisse wären evtl. interessant. 

 

VG Data

 

Es sind die ersten Gehversuche nach einer Weile der Schwingung auf die Spur zu kommen.

 

Die Waage sagt mir, dass es in der Vergangenheit Pleins gegeben hat, die überwiegend dann getroffen wurden, wenn sie bestimmte Oszillator-Werte hatten. Wäre es nämlich schön ausgeglichen, gäbe es diese Differenz von gut 28 auf dem geposteten Bild nicht.

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