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4 Transversalen Rhythm


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Bei dem hier vorgestellten System wird das Zweidrittelgesetz auf die

Transversalen Simple angewandt. Da es genau 6 TS gibt, lässt es sich

wunderbar übertragen. Die 6 Transversalen Simple sind im Einzelnen:

1- 6 = Transversale Simple 1

7-12 = Transversale Simple 2

13-18 = Transversale Simple 3

19-24 = Transversale Simple 4

25-30 = Transversale Simple 5

31-36 = Transversale Simple 6

Nach dem Zweidrittelgesetz erscheinen 4 Transversalen (= 2/3) zeitweise

häufiger als die übrigen beiden.

Wie findet man heraus, welche dies sind?

Nun, durch ein völlig einfaches Buchungssystem, welches folgendermaßen

erfolgt:

Neben jede gefallene Zahl wird die dazugehörige TS-Nummer geschrieben,

z.B.

5 = 1

26 = 5

6 = 1

10 = 2

und so weiter.

3 3 2

Nächster Schritt: Sobald nun eine Transversale Simple Nummer innerhalb

der letzten 4 Coups doppelt erschienen ist, wird diese unterstrichen (in

obigen Beispiel wäre dies die 1). Damit wird solange fortgefahren bis:

Nach der letzten unterstrichenen TS-Nummer hintereinander 4 verschiedene

TS-Nummern auftreten.

Dann kann gesetzt werden.

Und zwar auf eben diese 4 letzten, unterschiedlichen Transversalen Simple.

Beispiel anhand der Permanenz von Tisch 1 des Casino Baden-Baden vom

29.3.96:

5 = 1

26 = 5

6 = 1

10 = 2

21 = 4

9 = 2

34 = 6

0

14 = 3

12 = 2

34 = 6

6 = 1

4 = 1

21 = 4

17 = 3

18 = 3

25 = 5

33 = 6

5 = 1

19 = 4

Nun haben wir das Signal zum Setzen ermittelt, denn nach der zuletzt

unterstrichenen 3 fielen 4 verschiedene Transversale Simple: 5, 6, 1 und 4.

Nun wird je ein Stück auf die 1., 4., 5. und 6. TS gesetzt.

Der nächste authentische Wurf war tatsächlich die 20. Diese gehört ebenfalls

zur 4. Transversale Simple. Wir haben somit gewonnen.

3 3 3

Unter Abzug der verlorenen Stücke haben wir insgesamt ein Plus von 2

Stücken erzielt.

In der großen Mehrheit der Fälle wird eine der 4 gesetzten Transversalen

auch getroffen.

Falls dies beim ersten Mal misslingt, weil ausnahmsweise eine der beiden

ungesetzten Transversalen oder die Zero geworfen wurde, wird auf genau die

gleichen 4 TS nochmals gesetzt. Meistens liegt man nun wieder richtig.

Allerdings hat man nun ein Gesamtergebnis von minus 2 Stücken, das aber

durch die weitaus höhere Erst-Trefferquote mehr als kompensiert wird, so

dass der Gesamtsaldo positiv bleibt.

In seltenen Fällen ist auch der zweite Satz ein Fehlschlag. Dann hat man

zweimal 4 Stücke verloren, also minus 8. Aber auch das ist nicht dramatisch,

weil die Ersttrefferquote meistens so hoch liegt, dass immer noch ein kleines

Gesamtplus verbleibt.

Nach dem zweiten Satz wird in jedem Falle abgebrochen, auch bei Verlust.

Zum Ausgleich nach zwei Fehltreffern hintereinander kann man nun

kurzfristig (2-3 Coups) mit dem doppelten Grundeinsatz spielen.

Noch ein Tipp:

Stets lassen sich mindestens 2 benachbarte Transversalen

zusammenfassen, entweder zu einem Dutzend oder 3 Nachbarn sogar zu

Manque/Passe. So auch in unserem o.g. Beispiel: Die Transversalen 4, 5 und

6 decken genau die Passe-Zahlen ab, so dass man unbedingt auch Passe

belegen sollte (natürlich mit 3 Stücken). Das Gewinnergebnis bleibt zwar das

gleiche, aber bei Auftreten von Zero haben Sie einen großen Vorteil, weil

nämlich der Einsatz nicht verloren ist, sondern zunächst nur gesperrt wird.

Nun können Sie ihn mit der Bank teilen oder den nächsten Wurf abwarten.

Wenn dieser positiv ausgeht, wird der gesamt Einsatz wieder frei.

Die Zusammenfassung zu Dutzenden bringt zwar keinen geldwerten Vorteil

wie Passe/Manque, aber sie erhöht die Übersichtlichkeit über Ihre Einsätze.

Außerdem erfolgt im Gewinnfalle die Auszahlung rascher.

Bei Auftreten von 0 (Zero) werden die ermittelten 4 Transversalen noch

einmal nachgesetzt.

3 3 4

Erfolgreich habe ich meistens die folgenden Varianten gespielt:

Ich habe durch oben geschilderte Buchung das Satzsignal ermittelt, aber

nicht gesetzt, sondern abgewartet, ob der erste Satz eventuell misslingt. War

das der Fall, habe ich tatsächlich gesetzt und überwiegend gewonnen, denn

ein doppelter Satzverlust ist nicht so häufig.

Man kann dies auch auf die Spitze treiben und abwarten, ob ein Minussaldo

(-2 oder -8) eingetreten ist. Da erfahrungsgemäß zwei Minus hintereinander

auch selten sind, setzt man erst, wenn ein Minussaldo vorausging.

"4 aus 6 TS" lässt sich auch mit einer Progression spielen, wodurch das

selbst gesetzte Tagesstückgewinnziel viel schneller erreicht wird.

In ca. 85 Prozent der nach obiger Weise ermittelten Satzgelegenheiten ist

keine Progression notwendig, weil eine der vier gesetzten TS sofort getroffen

wird.

In etwa 10 Prozent der Fälle wird eine der vier gesetzten TS mit dem zweiten

Coup getroffen.

Rund 4 Prozent beträgt der Durchschnittswert des Treffens mit dem 3. Coup.

Unter 1 Prozent liegt der Wert für noch späteres Treffen.

Der Progressionsfaktor lautet 3:

1. Progressionsstufe: 4 x 1 Stück = 4 Stücke = 4 Stücke total

(Gewinn: +2)

2. Progressionsstufe: 4 x 3 Stücke = 12 Stücke = 16 Stücke total

(Gewinn: +2)

3. Progressionsstufe: 4 x 9 Stücke = 36 Stücke = 52 Stücke total

(Gewinn: +2)

4. Progressionsstufe: 4 x 27 Stücke = 108 Stücke = 160 Stücke total

(Gewinn: +2)

Nun bin ich entweder nach folgendem Schema vorgegangen:

Die 1. und die 2. Progressionsstufe habe ich am selben Tisch gesetzt und

damit in durchschnittlich 95% der Fälle gewonnen.

Falls die 2. Progressionsstufe auch misslang, habe ich nach oben

dargestelltem Buchungsvorgang nach der nächsten Satzgelegenheit

Ausschau gehalten (ob am selben Tisch oder an einem der anderen ist

sekundär) und dann dort mit der 3. Progressionsstufe weitergemacht. Zu 85%

erfolgte nun der ersehnte Treffer, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit aber beim

nächsten Coup.

3 3 5

Wem es zu gefährlich erscheint, 160 Stücke zu riskieren, kann auch folgende

Variante anwenden:

1. Progressionsstufe: 4 x 1 Stück = 4 Stücke = 4 Stücke

total (Gewinn: +2)

2. Progressionsstufe: 4 x 3 Stücke = 12 Stücke = 16 Stücke

total (Gewinn: +2)

dann aber:

3. Progressionsstufe: 4 x 4 Stücke = 16 Stücke = 32 Stücke

total

Im Gewinnfalle erzielt man 8 Stücke Überschuss und hat nur noch insgesamt

8 Stücke minus (die 16 verlorenen Stücke aus Progressionsstufe 1 und 2

abzüglich 8 Stücke Gewinn aus Stufe 3).

Mit dem nächsten Gewinncoup – der auch mit 4x4 Stücken gesetzt wird – ist

der vorübergehende Verlust wieder egalisiert.

Falls die Progressionsstufe 3 aber misslang, verdreifacht man wieder:

4. Progressionsstufe: 4 x 12 Stücke = 48 Stücke = 80 Stücke

total

Im Gewinnfalle erzielt man 8 Stücke Überschuss und hat nur noch insgesamt

8 Stücke minus (die 72 verlorenen Stücke aus Progressionsstufe 1, 2 und 3

abzüglich 8 Stücke Gewinn aus Stufe 4).

Mit dem nächsten Gewinncoup, der wieder mit 4x4 Stücken gesetzt wird, ist

der vorübergehende Verlust wieder egalisiert.

Je 100 Coups pro Tisch kann mit einer Gewinnerwartung von ca. 6 Stücken

gerechnet werden. Oder anders ausgedrückt: pro Stunde etwa 2 Stücke

Gewinn.

Das Buchungssystem lässt sich leicht für mehrere Tische gleichzeitig

notieren, so dass ständig an wechselnden Tischen gesetzt werden kann,

wodurch sich die Gewinne pro Stunde steigern lassen.

3 3 6

Umgekehrt wird aber auch ein Schuh draus:

Wieder überprüft man ganz einfach, welche vier verschiedenen

Transversalen Simple zuletzt gekommen sind. Beispiel:

Permanenz TS

35 = 6

4 = 1

6 = 1

30 = 5

36 = 6

14 = 3

Die vier letzten Transversalen Simple waren demnach in nummerischer

Reihenfolge: 1, 3, 5 und 6.

Genau diese werden nun mit je einem Stück gesetzt. Als nächste Zahl fällt

die 18, was auch eine TS 3 ist. Damit wurden 2 Stücke Nettogewinn erzielt.

Wieder wird TS 1, 3, 5 und 6 gesetzt.

Es erscheint die 4, die zur TS 1 gehört – somit sind zwei weitere Stücke

Gewinn erzielt worden.

Unverändert wird auf TS 1, 3, 5 und 6 gesetzt. Doch mit der 8 kommt eine

Zahl aus der TS 2. Damit wurden 4 Stücke verloren.

Die 4 zuletzt getroffenen Transversalen Simple sind nun: 1, 2, 3 (= Manque!)

und 6. Darauf werden je zwei Stücke gesetzt (Gesamteinsatz 8 Stücke, und

zwar 6 auf Manque und 2 auf TS 6).

Es erscheint die 12. Gehört ebenfalls zur TS 2, d.h. es wurden 4 Stücke

gewonnen und dadurch der vorherige Verlust egalisiert. (In der Folge wird

wieder mit viermal einem Stück Grundeinsatz weitergespielt)

Permanenz TS

35 = 6

4 = 1

6 = 1

30 = 5

36 = 6

14 = 3

18 = 3 (2 Stücke Gewinn)

4 = 1 (2 Stücke Gewinn)

3 3 7

8 = 2 (–4 Stücke Verlust)

12 = 2 (4 Stücke Gewinn)

Sollte irgendwann zwei Mal hintereinander kein Treffer erfolgt sein, spielt man

vorübergehend theoretisch. Nehmen wir an, die Permanenz lautete:

Permanenz TS

35 = 6

4 = 1

6 = 1

30 = 5

36 = 6

14 = 3

18 = 3 (2 Stücke Gewinn)

4 = 1 (2 Stücke Gewinn)

8 = 2 (–4 Stücke Verlust)

12 = 2 (4 Stücke Gewinn)

31 = 6 (2 Stücke Gewinn)

13 = 3 (2 Stücke Gewinn)

20 = 4 (–4 Stücke Verlust)

26 = 5 (–8 Stücke Verlust)

28 = 5 (theoretisches Spiel, keine Einsätze)

Das theoretische Spiel hilft, größere Verluste und exorbitante Progressionen

zu vermeiden. Denn es kommt immer mal wieder vor, dass drei, vier, fünf Mal

und häufiger keine der letzten vier TS getroffen wird (dazu gehört auch das

Erscheinen der Zero).

Theoretisches Spiel heißt konkret, es wird abgewartet, bis wieder eine der

vier letzten Transversalen Simple getroffen worden ist. In der Regel treten

nun wieder vermehrt weitere Treffer auf.

Im obigen Beispiel lauteten die letzten 4 TS bei Erscheinen der 26 (dem

zweiten Verlust in Serie): 3, 4, 5, 6 (in nummerischer Reihenfolge).

Die darauf folgende 28 ist ebenfalls 5. TS, somit wurde ein theoretischer

Treffer erzielt. Nun kann wieder gesetzt werden.

Der Einsatz wird nun erhöht, um die beiden Verluste (–4 und –8) schneller

auszugleichen. Jede der vier TS wird nun z.B. mit 3 Stücken gesetzt. Bei

richtiger Vorhersage, wird schon die Hälfte des vorherigen Gesamtverlustes

zurückgewonnen.

Permanenz TS

35 = 6

3 3 8

4 = 1

6 = 1

30 = 5

36 = 6

14 = 3

18 = 3 (2 Stücke Gewinn)

4 = 1 (2 Stücke Gewinn)

8 = 2 (–4 Stücke Verlust)

12 = 2 (4 Stücke Gewinn)

31 = 6 (2 Stücke Gewinn)

13 = 3 (2 Stücke Gewinn)

20 = 4 (–4 Stücke Verlust)

26 = 5 (–8 Stücke Verlust)

28 = 5 (theoretisches Spiel, keine Einsätze)

29 = 5 (6 Stücke Gewinn)

15 = 3 (6 Stücke Gewinn, zwischenzeitlicher Verlust

ausgeglichen. Rückkehr zu Spiel mit je 1 Stück Grundeinsatz).

FAZIT

Das letztgenannte System ist eines meiner liebsten, denn es ist mit wenig

Buchungsarbeit verbunden, denn

• die Satzermittlung ist einfach,

• Wartezeiten ohne Spiel sind vergleichsweise selten und kurz,

• zwischenzeitliche Verluste sind schnell ausgeglichen

• und vor allem: Man hat schnell sein selbst bestimmtes Gewinnsoll

erreicht.

Die

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Hallo,

Bei dem hier vorgestellten System wird das Zweidrittelgesetz auf die

Transversalen Simple angewandt. Da es genau 6 TS gibt, lässt es sich

wunderbar übertragen.

Das 2/3-Gesetz wird umso genauer erfüllt, je mehr Einzelchancen zugrunde liegen. Bei nur 6 Chancen ist es leider nicht sehr zuverlässig.

In der großen Mehrheit der Fälle wird eine der 4 gesetzten Transversalen auch getroffen.

Das ist klar, weil ja knapp 2/3 aller Zahlen gespielt werden. Die große Mehrheit ist im Schnitt genau 24/37 = 0,6486 = 64,86 % aller Fälle.

In ca. 85 Prozent der nach obiger Weise ermittelten Satzgelegenheiten ist

keine Progression notwendig, weil eine der vier gesetzten TS sofort getroffen

wird.

Wie gesagt: Die gefühlten 85% sind de facto nur knapp 65%.

Wenn man mit einer 2/3-Chance in 85% der Fälle gewinnen könnte, wäre man schnell reich, auch ohne jede Progression oder andere Tricks.

Das wäre dann die ersehnte positive Gewinnerwartung.

Gruß, Optimierer

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  • 2 weeks later...

Habe ein neues Transversalsystem gefunden.

Gespielt wird im nachsetzverfahren.

Satzsignal ist sobald 4 verschiedene Transversalen nacheinander dran kommmen.

Dann wird erst

1 x 1 Stück auf die vorher gefallene Transversale gesetzt.

2 x 2

3 x 3

4 x 16

5 x 60 Stücke immer jeweils auf die zuvor gefallene Transversale.

Ist ein Geheimtipp von mir-.

Kann jemand das mal durch ne Million Coups durchlaufen lassen?

bearbeitet von Rhythm
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1 Million Coups ist schon zu viel! Spätestens nach wenigen hundert Coups landest du mit dem System immer im Minus!

Meinste? Ich hatte damit bisher keinen einzigen Platzer. Man muss aber unbedingt das oben beschriebene Satzsignal beachten. Dann sollte es immer funktionieren. Kapitalbedarf 354 Stücke

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Meinste? Ich hatte damit bisher keinen einzigen Platzer. Man muss aber unbedingt das oben beschriebene Satzsignal beachten. Dann sollte es immer funktionieren. Kapitalbedarf 354 Stücke

Jedes starre System, das pausenlos durchgespielt wird und immer auf identischen Satzsignalen beruht, wird irgendwann scheitern. Daran führt kein Weg vorbei!

bearbeitet von Webzocker
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Jedes starre System, das pausenlos durchgespielt wird und immer auf identischen Satzsignalen beruht, wird irgendwann scheitern. Daran führt kein Weg vorbei!

ja da geb ich Dir Recht. Weißt du wo ich Tagespermanenzen im Internet finde? Würde das gerne mal abgleichen und poste es dann hier.

Ich hoffe das nicht so viele meine Strategie finden ;)

Die läuft schon den ganzen Tag ohne Platzer...

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ja da geb ich Dir Recht. Weißt du wo ich Tagespermanenzen im Internet finde? Würde das gerne mal abgleichen und poste es dann hier.

Ich hoffe das nicht so viele meine Strategie finden :laugh2:

Die läuft schon den ganzen Tag ohne Platzer...

Versuchs mal mit "permanenzen" in einer suchmaschine deiner wahl ;)

Und wenn du deine strategie nicht von anderen gelesen haben möchtest, hättest sie garned erst posten brauchen :smilie2:

Und noch nen PS hintendran, PS: Ja nee,des täuscht ned, i bin auf hundertachtzig die letzten tage :sport40:

bearbeitet von Faustan
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Versuchs mal mit "permanenzen" in einer suchmaschine deiner wahl   ;)

Und wenn du deine strategie nicht von anderen gelesen haben möchtest, hättest sie garned erst posten brauchen   :smilie2:

Und noch nen PS hintendran, PS: Ja nee,des täuscht ned, i bin auf hundertachtzig die letzten tage   :sport40:

Danke, ja ich hab sie hier gepostet weil ich selber wie ein Verrückter nach ner Strategie gesucht habe und ich denen eine Chance geben möchte die sich auch wirklich um Roulette bemühen und schon viel Lehrgeld bezahlt haben wie ich.

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  • 2 months later...
  • 2 weeks later...

Bei dem hier vorgestellten System wird das Zweidrittelgesetz auf die

Transversalen Simple angewandt. Da es genau 6 TS gibt, lässt es sich

wunderbar übertragen. Die 6 Transversalen Simple sind im Einzelnen:

1- 6 = Transversale Simple 1

7-12 = Transversale Simple 2

13-18 = Transversale Simple 3

19-24 = Transversale Simple 4

25-30 = Transversale Simple 5

31-36 = Transversale Simple 6

Also in meinem Casino gibt es 11 TVS.

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April? :D

TVS = Simple = 6 Zahlen = 6Stk. Edit: Man lernt nie aus. So hab ich das noch garned betrachtet. Thx aural. Edit²: Obwohl, eigentl. Schmarrn, weil's dann doppelt belegt ist ^^

TVP = Plein = 3Zahlen = 12Stk.

Unkonventionell: 0-2-3 13.TVP, 0-1-2 14.TVP

bearbeitet von Faustan
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Könnte mit 0-3 sogar 12 TVS sein, aber das ist wohl ein Sonderfall.

0 bis 3 wäre ein carrée. man sagt nicht ohne grund "die ersten vier".

aber dennoch:

11 TVS war richtig:

1-6

4-9

7-12

10-15

13-18

16-21

19-24

22-27

25-30

28-33

31-36

grüße

s.

bearbeitet von aural
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