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Roulette Forum

Wenke

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Alle erstellten Inhalte von Wenke

  1. Hallo Zubera ich möcht dir deine Träume nicht stehlen. Nur bevor du noch auf "dumme" Gedanken kommst, dass Traumsystem ist es nicht. Wenn du Excel auf deinen Rechner hast, kannst du dir das runterladen. http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=9503 Damit kannst du ganz schnell, die von dir genannte Progression überprüfen. Du must nur bei Startstücke (o.ä.) eine 10 eintragen. Übrigens, wenn du deine Prog mit einem Stück beginnst, kommst du etwas besser weg. Will heißen: Du verlierst weniger. Auch das lässt sich mit dem Excelblatt überprüfen. Beste Grüße Wenke
  2. Hallo roulettnix, Das machen doch alle - ich auch - egal, welches System und welche Progression gespielt wird. Nur belassen es die meisten nicht bei 299 [mini]Stücken. Sie beenden ihr Spiel/Prog erst dann, wenn alles futsch ist. So gesehen, ist dein Argument kein richtiges. Ist nicht bös gemeint. Die Argumente von Kiel treffen den Kern der Dinge besser. Darüber sollte charregass schon nachdenken. Beste Grüße Wenke
  3. Hallo tim, wenn meine Antwort dir geholfen hat, prima. Nur noch eines als Abschluss: Die Boni werden nicht geben, weil die Casinoinhaber nette und großzügige Menschen sind. Boni sollen die Spieler an das Casino binden, das ist kein Problem, wenn dir das Spiel dort gefällt. Gefällt es dir dort nicht mehr, warum ist völlig egal, dann wechsle das Casiono. Boni können dich dazu bringen mehr zu risikieren als du wirklich willst. So könntest du in die zweite Bonusfalle laufen: Unglücklicherweise hat irgendwann dein Einsatz incl. Bonus, die Seiten gewechselt. Kurz danach erhälst du eine nette Mail: Alles nicht so schlimm, wir helfen dir furchtbare Rache zunehmen. Mit deiner nächsten Einzahlung erhälst du einen neuen Bonus. Das ist in der Tat sehr verlockend. Wer nimmt im Brand nicht gern Geld, zumal es nichts kostet. So kannst du mehr verspielen, als du wirklich willst. Betrachte das Geld, als das was es wirklich ist, als Spielgeld. Spielgeld verlieren ist nix schlimmes. Verlorenem Spielgeld musst du nicht nachtrauern, du musst es nicht zurück gewinnen. Beste Grüße Wenke
  4. Hallo Knut68, Ich glaub nicht, das ein dosieren reicht. Viel effektiver und absolut sicher: Einen großen Teil der Gewinne ausgeben. Möglichst für unnützes Zeug, was man haben will, aber wegen des Geldwertes nie machen würde. Dann ist nix mehr mit geliehen. Plötzlich gilt wieder: wesch is wesch. Beste Grüße Wenke
  5. Hallo charregass, natürlich kann man das so händeln. Nur tim123 wollte ausdrücklich Roulette mit kleinen Einsätzen spielen. Da kann ein Bonus, der mit Roulette freigespielt werden darf, durchaus mitgenommen werden. Selbst die Bonusbedingungen, spielen dabei nur eine kleine Rolle. Mit der Anahme des Bonusses, tauscht man lediglich die Freiheit, sein Geld - die 100 Euro Erstlage - jederzeit abziehen zu dürfen, gegen zusätzliche 100 Euro ein. Ist man auf die 100 Euro Ersteinlage angewiesen, sollte mit diesem Geld nicht gespielt werden. Alles in allem sehe ich unter diesen Bedingungen keinen Spielernachteil, eher einen Vorteil für den Spieler. Er kann so mit dem doppelten Kapital spielen. Damit gewinnt er Angriffe, deren Kapitalbedarf zwischen 100 und 200 Euro liegt. Die würde er ohne Bonus verlieren. Beste Grüße Wenke
  6. Hallo local, langsam reichts es mir mit dir. Beim nächsten unsachlichen Posting, einem Posting mit Schleichwerbung für andere Rouletteforen, wirst du mindenstens 3 Monate, nur unter Vorkontrolle schreiben. Sollte es zu einer Schreibsperre kommen, dann werde nur ich deine Postings freischalten. Das ich wegen dir, meine Abläufe ändere, kommt dabei nicht in Frage. Deine Postings schalte ich nur dann frei, wenn ich nix anderes zu tun habe. Kommt es danach zu einem weiteren Regelverstoß, werde ich dich mit allen Nicks, für das Forum sperren. Eine Diskussion wird nicht erfolgen. Eine Antwort auf mein Posting wird nicht erwartet und ist nicht erwünscht. Übrigens, die kennst meine Meinung: Wenn es dir hier nicht gefällt: Hau ab - Gute Reise! Wenke
  7. Hallo tim Wenn das klappen könnte, warum sollte man sich da mit lausigen 50 € begnügen? Bald kommt der Sommer und dann jeden Tag ins Casino. Da wäre es doch für alle Beteiligten besser, wenn der klägliche Betrag (30*50) monatlich überwiesen würde. das ist mal sicher woher weißt du das??? Von den Gewinnern???? Nun mal gewinnen sie - mal ist das Ergebnis genau anders. Jetzt mal ne Frage von mir: Wer gibt schon gerne zu, das er unterm Strich ständig verliert?? Wie überall im Leben, und speziell beim Zocken, hat alles seinen Preis: Beim Zocken wird dir spannende Unterhaltung geboten, für die du manchmal nicht bezahlen musst. Manchmal wirst du dafür auch noch bezahlt. Das ist der "gemeine Gewinn" Manchmal, hoffentlich nicht all zu oft, musst du bezahlen. Das ist der "hundsgemeine Verlust" Auf alle Tage gesehen, bezahlst du einen kleinen Obolus für die gebotene Unterhaltung. Willst du aber Dauergewinner sein, dann wird der kleine Obolus riesig und kann unter Umständen, das ganze Leben verderben. Beste Grüße Wenke
  8. Hallo Faustan, nun sei doch nicht gleich so strenge1 Abkus hat etwas für alle gebaut, das ist erstmal lobenswert. Die Fehler wird er schon noch abstellen. Hallo Abakus, da bist du nicht allein. Fehler in einem Posting, sind sicher nicht schön - aber kein Beinbruch. Nur auf deiner pers. Seite, deinen Aushängeschild, da sollten nur ganz wenige drauf sein. Schreib doch einfach den Text in Word oder Writer. Danach jagst du die Rechtschreibprüfung drüber, die beseitigt die schlimmsten Störenfriede. Wenn du solche Anwendungen schreibst, dann darfst du beim Besucher nix voraussetzen. Sonst wird's nix und deine Arbeit war für die Katz. Die Anwendung muss selbsterklärend sein oder du musst die notwenigen Eingaben ausführlich beschreiben. Vor allem muss die Beschreibung zeigen, was deine Software kann / können soll. Das sollte nicht zu allgemein sein. Normalerweise hat man damit genau soviel Arbeit wie mit dem Programm selbst. Beste Grüße Wenke
  9. Ich hab mal den link zur "Unverlierbaren" gesucht und auch gefunden: http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=839&hl= Muss mir erst mal alles in Ruhe durchlesen. Hoffentlich lag ich nicht völlig daneben. Beste Grüße Wenke
  10. Zur "Unverlierbaren" gibt es, so wie ich mich erinnern kann, im Excelteil einen Thread, der eine Beschreibung zur Progression enthält. In diesem Thread ist auch ein Link, der auf eine Seite führt, die Tagesauswertungen zur Unverlierbaren Progression erstellt. Die "Unverlierbare Progression" besteht aus zwei Teilen: Teil 1 ist ein Gleichsatzspiel mit einem Stück. Gewinnziel ist hier: 2 Stücke Teil 2 wurden aus dem einem Stück - 2 Stücke, erst dann, wird die Labby als Gewinnprogression gespielt. Dabei werden die Verluste aus der Zahlenfolge gestrichen, die Gewinne angeschrieben. Der 2. Teil wird abgebrochen, wenn ein bestimmter Betrag, der nicht zu klein sein sollte, erreicht wurde. Hier ein Beispiel: Teil 1 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - Gewinn Teil 2 beginnt (aus einem Stück wurden 2, die Zwischenverluste werden nicht beachtet!) Labbyfolge: 1-1 Satz: 2 Stücke Rot - Verlust - die beiden Einsen werden gestrichen, - die Labbyfolge ist leer - Labbyende - zurück zu Teil 1 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - verloren - Abbruch und Neustart 1 Stück Rot - Gewinn Teil 2 beginnt (aus einem Stück wurden 2, die Zwischenverluste werden nicht beachtet!) Labbyfolge: 1-1 Satz: 2 Stücke Rot - Gewinn der Gewinn wird angeschieben! Labbyfolge: 1-1-2 Satz: 3 Stücke Gewinn der Gewinn wird angeschieben! Labbyfolge: 1-1-2-3 Satz: 4 Stücke Gewinn der Gewinn wird angeschieben! Labbyfolge: 1-1-2-3-4 Satz: 5 Stücke Verlust! den Verlust streichen: - also 1 und die 4 - streichen! Labbyfolge: -1-2-3 Satz: 4 Stücke Gewinn der Gewinn wird angeschieben! Labbyfolge: -1-2-3-4 Satz: 5 Stücke Gewinn usw. Die Labby wird solange weitergespielt, bis das Gewinnziel z.B 200 Stücke erreicht wird, oder die Labbyfolge leer ist. Im letzteren Fall wurden nur die 2 Stücke die beim Labbybeginn vorhanden waren, verloren. Dann käme wieder Teil 1 ins Rennen. Früher oder später bilden sich lange Permanzstrecken, die für die "Gewinnlabby" günstig sind. An diesen Stellen explodieren, wegen der straffen Einsatzerhöhungen im Gewinn, die Zwischengewinne. Die Zwischengewinne sollen, die Verluste aus Teil 1, so tilgen, das noch etwas übrig bleibt. Wer so eine Progression spielen will, der braucht schon starke Nerven. Es ist nicht einfach, auf große Zwischenverluste (aus teil1) zu hocken, und dann beim Labbyteil durchzuspielen und die Einsätze zu erhöhen. Das Spiel ist meist zu Beginn ausgesprochen zäh. erst wartet man auch den EC - Treffer dann beginnt die Labby um nach wenigen Coups zu Enden. danach das ganze Theater von vorn. Vielleicht liegt der Stand, dann bei Minus 50 oder Minus 100, die Labby läuft und läuft - plötzlich Saldo Plus 1 oder 2 Abbrechen?????????????? Besser weiterspielen??????????? vielleicht ist das grad die Stelle, an der ich einen riesen Gewinn einfahren kann????????? Übrigens, die schlechteste Progression, ist die "Unverlierbare" auch nicht. Na denn viel Spaß damit. Beste Grüße Wenke
  11. Hallo olhof, wenn dein Spiel wirklich eine positive Erwartung hat, dann kannst du nach dem Kelly - Kriterium spielen. Beim wizard of odds findest du etwas darüber. Im Prinzip geht es darum, das man ein Platzerrisiko vorwählt, danach das vorhandene Kapital in Stücke umrechnet. Dabei gilt, je größer das Kapital desto größer wird der Stückwert (kapitalisierung). Verliert man während des Spiels, das Kapital wird kleiner, dann wird der Stückwert gesenkt. Die Einsätze passen sich so dem Spielverlauf an. Beste Grüße Wenke
  12. Hallo Penin hier noch drei Links: zur Labby: http://www.roulette-forum.de/thread_4226.h...aded&start= zum fiktiven Spiel: fiktives Spiel http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=2096 hier wurden das fiktive Spiel, mit künstlichen EC, unter Live-Bedingungen gespielt. Das Spiel stammt aus der EWR 3 Alle Sätze würden vor dem bekanntwerden der Zahl gespielt: fiktives Spiel2 http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=5838 Beste Grüße Wenke
  13. Hallo pinin; ich glaube "orginal Progressionen", helfen bei diesen Problemen nicht. Sicher kannst du damit auf "kosten des Kapitals" länger überleben, letzendlich holt dich der Platzer ein. Zumindest war das bisher bei allen Progressionen, ob Verlust oder Gewinnprogressionen so. Ich sehr keinen Grund, warum das hier anders sein sollte. mit normalen Progressionen, kannst du nur überleben, wenn dein Marsch, egal ob auf Plein, EC etc, einen anderen Verlauf hat. Bisher unterlagen alle Märsche der "Normalverteilung". Ich kann jedoch keinen Grund erkennen, warum das hier anders sein sollte. Die einzige Möglichkeit die ich sehe, liegt im Anpassen der von Progressionen am tatsächlichen Spielverlauf. Damit könnte man, obwohl sich die Trefferwahrscheinlichkeit nie ändert, ein paar Stücke beim Platzer sparen. Ob die "gesparten Stücke" plus Zwischengewinnen ausreichen einen Platzer zu egalisieren, das ist noch unklar. Beste Grüße Wenke
  14. Wo steht denn geschrieben, das man während einer Progression die "volle Stückzahl" setzen muss??? Warum hat noch keiner einen Platzer "von hinten" aufgerollt?????? Gilt nur für Progressionen, die mehr als 1 Treffer zum Angriffgewinn benötigen. Eine ganz einfache Situation, gespielt wird eine d'A: 1. Coup 1 Stück Minus: Saldo Minus 1 2. Coup 2 Stücke Minus: Saldo Minus 3 3. Coup 3 Stücke Minus: Saldo Minus 6 4. Coup 4 Stücke Minus: Saldo Minus 10 5. Coup 5 Stücke Minus: Saldo Minus 15 wie lässt sich dieser Angriff bestmöglichst zum Gewinn bringen? Natürlich mit: 6. Coup 6 Stücke: Saldo Minus 9 7. Coup 5 Stücke: Saldo Minus 4 8. Coup 4 Stücke: Saldo Null nun lassen wir die Verlustserie aus Coup 1 bis 5 auslaufen, gesetzt wird erst wieder nach dem 1. Plus, der Einsatz wäre dann Null - für Freunde der pers PN 1 Stück. 1. Coup 1 Stück Minus: Saldo Minus 1 2. Coup 2 Stücke Minus: Saldo Minus 3 3. Coup 3 Stücke Minus: Saldo Minus 6 4. Coup 4 Stücke Minus: Saldo Minus 10 5. Coup 5 Stücke Minus: Saldo Minus 15 6. Coup 0 Stücke: Saldo Minus 15 7. Coup 6 Stücke: Saldo Minus 9 8. Coup 5 Stücke: Saldo Minus 4 das wäre der Normalverlauf. Jedoch war die Stückgröße im 6. Coup Null, diese ausgelassenen Stücke müssen zusätzlich gespielt werden. Sicher könnte das im nächsten Coup erfolgen, nur hat das den Nachteil, das ein zusätzlicher Gewinncoup notwendig wäre. Besser ist nach meiner Ansicht, die ausgelassenen Stücke im 8. Coup mit zu zusetzen. Das sähe dann so aus: 6. Coup 0 Stücke: Saldo Minus 15 7. Coup 6 Stücke: Saldo Minus 9 8. Coup 5 Stücke + 4 Stücke: Saldo Null Der Vorteil dieser Variante, es wird kein zusätzlicher Gewinncoup benötigt. Der erhöhte Einsatz ist erst dann fällig, wenn die d'A den Zwischenverlust weitestgehend getilgt hat. Wer mag, der kann das mal mit einer 21-ziger Nietenserie durchspielen. Der Kapitalbedarf ist dabei viel niedriger als beim durchspielen mit der verlangten Satzhöhe. Ein Überleben der 21-ziger Serie sollte mit dieser Spielweise kein Problem sein. Es wird aber eins, wollte man mit 10 Stücken oder 20 Stücken Kapital einen Angriff aufziehen. Im Beispielangriff wurden die Einsätze an der ungünstigsten Stelle gestoppt. Übrigens, die Angst immer die schlechteste Stelle für den Abbruch zu erwischen, kann man ohne weiteres begraben. Hier hilft ausnahmsweise die Statistik: - ein Treffer wird mit 18/37 erziehlt - einen Nichttreffer erhält man mit 19/37 die Wahrscheinlichkeit einen günstigen Abbruch zu erwischen, ist also größer als in der ungüstigste Stelle zu landen. Beste Grüße Wenke
  15. Hallo Gerd, Nicht ganz so pessemistisch, so weit wie ich mich erinnere spielte Grille höhere Serien als 6 oder 7. Es wär schon interessant zu wissen, wie sich die durchschnittlichen Verluste incl. Zero für Serienlängen 7-8-9-10-11 .... entwickeln. Erst dann kann ein guter Einstiegspunkt ausgewählt werden. Der Grille muss auch nicht im Gleichsatz gespielt werden, mit Überlagerungen oder einer Labby lässt sich das Teil auch spielen. Kein Problem prima - jetzt kann ich auch mit der ganzen Wahrheit rausrücken. Die Umformung ist nur die halbe Miete. Folgendes Problem muss noch gelöst werden: Scheinspieler 2 sagt: Satz auf Schwarz an sich ist Schwarz leicht zu finden, nur wo liegt Schwarz für Scheinspieler2 Ich kann nur sagen, es muss nicht unbedingt das Schwarz auf dem Filz sein. Wegen der codierten Perm ist Schwarz nicht gleich Schwarz. Während du über dieses Problem nachdenkst, könntest du ja mal die genauen "Satzanweisungen" posten. Am besten mit Beispielangriffen. Jeanie hast du ja gefunden, da dürfte das Einstellen der notwendigen Tabellen, kein Problem sein. Vielleicht finden so noch ein paar Leutchen an, die an diesem Spiel interessiert sind. Die könnten dann mit ihren Tricks, ein paar Ideen für dich anliefern. Beste Grüße Wenke
  16. Hallo Rhodos, Du hast doch die wichtigsten Werte schon gennant. Die Platzerwahrscheinlichkeit ist immer 100 -Trefferwahrscheinlichkeit "Bei 115 Spiele immer hin noch eine Trefferwahrscheinlichkeit von 99.38 %." "115 Spiele", dass lässt Spielraum bei der Auslegung: Ich deute das mal so: 115 Coups eine bestimmte Zahl spielen fällt die Zahl erst nach 115 Spielen - Totalverlust sonst Gewinn Dann wäre die Platzerwahrscheinlichkeit 100 % - 99.38 % = 0,62 % Wie oft passiert so ein Platzer? 100/0,62 = 161,2903226 So alle 161 Angriffe grüßt der Platzer. Was kostet das? 1 Platzer kostet 493 Stücke Wieviel muss ein Angriff gewinnen, damit die Zwischengewinne den Platzer auffangen können: 493 /161161 = 3,062111801 Jeder Angriff muss im Schnitt mehr als 3,062111801 Gewinnstücke bringen. Dann lässt ein Platzer mit Zwischengewinnen auffangen. Ist's weniger - dann ist der Zitronenhändler glücklich. Beste Grüße Wenke
  17. Hallo Altersvorsorge, also das wär ja ein Ding Nur wer soll die Daten von Selbststellern kaufen????? So doof ist nicht mal der "Auslandsdienst" Der arme Dieb, der hat unser Mitleid verdient. :lachen: Beste Grüße Wenke
  18. Hallo neunutzer, erstmal herzlich willkommen bei uns. Ja, das ist so ne Sache mit den lieben Zahlen. Mal kommen die, die man braucht, mal kommen die anderen gehäuft. Da unterscheiden sich Online und Landcasino Zahlen nicht. Auch im Landcasino hast du Tage, da kannst du machen was du willst, die Treffer bleiben aus. An solchen Tagen hast du nicht die kleinste Chance ... Online geht alles viel schneller. Das betrifft die guten und die schlechten Strecken, Läuft es nicht, dann hast du nur eine ´Chance - abhauen und zwar schnell. Der Funmodus wird allgemein nicht akzeptiert, die Befürchtung, der Funzahlengenerator Schwächen hat, steht fast immer im Raum. Im Allgemeinen wird zwar gesagt, dass fiktive Spiele nicht zählen, nur muss das nicht so sein. Eine Erklärung wäre: Du hast mit deinen Funspielen mehr Treffer als üblich erhalten. Beim Realspiel hat sich nur das normale Treffer -Verhältnis wieder eingestellt. Dann wären deine Verluste "normal". Viele Spieler haben das auch in Landcasions erlebt. Wochen und Monate liefen ihre Systeme bestens. Als es dann "ernst" wurde, dann ging Nichts mehr. Beste Grüße Wenke
  19. Hallo Altersvorsorge, Das ist keine gute Frage. Die find ich besser: .... nur wieviel geld ist wohl von den Trotteln zu holen, die dem Staatsanwalt sagen; das sie an illegalen Onlinespielen teilnehmen? Ich denk da an 180 Tagessätze .... man das wird lustig. Beste Grüße Wenke
  20. Hallo water, Aber warum denn das???????????ß Ich find das äußerst lustig, wie die Looser hier angekrochen kommen. Hoffentlich haben die Trottel mehr verloren als sie sich leisten können. Ja, das klingt schon etwas derb, aber was wollen die Verückten denn mit Geld? Kaum wird denen was von gewinnen vorgequasselt, dann rückense die Kohle raus. Ob deren Kohle ein OnlineCasino - ein Systemdealer oder ein netter Anlageberater kriegt, wo ist da der Unterschied??? :lachen: Weg ist weg. Hoffentlich gings schnell, hoffentlich haben sie viel mehr verloren, als sie sich leisten können. Den Rest erledigt die Zeit. Schönes Wochende Wenke
  21. Hallo Gerd, wenn dir jason "ENIGMA" anbieten sollte, nicht feilschen - sondern nehmen. "ENIGMA" werden heute nicht mehr angeboten. Bestenfalls können noch einige auf Dachböden, in der Nähe von Opas Systemen finden. Ich würd dir gern eine anbieten, aber ich hab nur noch 23 7/8 von den Dingern. Leider sind alle kaputt, weil keine Zahnräder dafür erhältlich sind. Die zweite Alternative ist auch nicht schwerer. Ich stell mal ne Tabelle ein, damit ist es einfacher. Der obere Teil ist ein Ausschnitt der Schlüssel für jeden Scheinspieler Spieler 1 schreibt wenn: die 0 erscheint - die Zahl 36 die 1 erscheint - die Zahl 12 die 2 erscheint - die Zahl 4 usw. Spieler 2 schreibt wenn: die 0 erscheint - die Zahl 24 die 1 erscheint - die Zahl 14 die 2 erscheint - die Zahl 19 usw. damit hat jeder Scheinspieler eine persönliche Perm, damit kann er sein System spielen. Du solltest nur darauf achten: das die obere Codetabelle zuerst geschrieben wird, so vermeidest du ungewollte "Manipulationen" du musst die Codierung auf alle Permzahlen, die du auswerten willst anwenden du kannst die Codierung jederzeit ändern Das Übersetzen der org. Zahlen, lässt sich bequem mit der Funktion SVerweis erledigen. Die dazugehörigen Formeln stehen unten. Jetzt die Tabelle : Tabelle1 th {font-weight:normal} CDEF1Codierung2PermzahlSpieler 1Spieler2Spieler 330362421411214365241920632520074173318532189670131071415711831273012915163613 14Spielperm für15Org.ZahlSpieler 1Spieler 2Spieler 316417331177141571891516361932520020532182103624212203624212353218Formeln der TabelleD16 : =SVERWEIS($C16;$C$3:$F$12;2;FALSCH)E16 : =SVERWEIS($C16;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F16 : =SVERWEIS($C16;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D17 : =SVERWEIS(C17;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E17 : =SVERWEIS($C17;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F17 : =SVERWEIS($C17;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D18 : =SVERWEIS(C18;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E18 : =SVERWEIS($C18;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F18 : =SVERWEIS($C18;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D19 : =SVERWEIS(C19;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E19 : =SVERWEIS($C19;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F19 : =SVERWEIS($C19;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D20 : =SVERWEIS(C20;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E20 : =SVERWEIS($C20;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F20 : =SVERWEIS($C20;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D21 : =SVERWEIS(C21;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E21 : =SVERWEIS($C21;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F21 : =SVERWEIS($C21;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D22 : =SVERWEIS(C22;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E22 : =SVERWEIS($C22;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F22 : =SVERWEIS($C22;$C$3:$F$12;4;FALSCH) D23 : =SVERWEIS(C23;$C$3:$F$12;2;FALSCH) E23 : =SVERWEIS($C23;$C$3:$F$12;3;FALSCH) F23 : =SVERWEIS($C23;$C$3:$F$12;4;FALSCH) Diagramm - Grafik - Excel Tabellen einfach im Web darstellen Excel Jeanie HTML 3.0 Download Beste Grüße Wenke
  22. Hallo Gerd, mir fallen noch zwei Möglichkeiten ein, um zusätzliche Perm zu generieren, gleichzeitig die Wartezeiten klein zuhalten: Die erste Möglichkeit beruht darauf: Zufallszahl + eine beliebige Zahl, ergibt wieder eine Zufallszahl. Das Endergebnis wird dann durch 37 geteilt, der Rest ist dann die neue Permzahl. Beispiel: gefallen: 11 addieren 19 Ergebnis: 30 neue Permzahl: 30:37 = 0 Rest 30 oder: gefallen: 21 addieren 19 Ergebnis: 40 neue Permzahl: 40:37 = 1 Rest 3 auf diese Weise lassen sich aus einer Perm 37 andere Perm gewinnen. Die Eigenschaften der neuen Perm und der alten Perm unterscheiden sich nicht. Sie sind absolut gleichwertig. Die zweite Variante ist eine Verschlüsselung. Vielleicht erinnerst du dich an die ersten Geheimschriften. zB.: a = b b = y c = Z usw. Das lässt sich auch mit Permanenzen veranstalten: Scheinspier 1 schreibt für: 0 - die 26 1 - die 13 2 - die 0 3 - die 11 4 - die 15 verschüsselt Scheinspieler1, alle Zahlen der org Perm, mit seinem Schlüssel, ist die verschlüsselte Perm eine eigenständige Perm. Auch hier haben die org Perm und die verschlüsselte Perm gleiche Eigenschaften. Willst du 50 oder 100 Scheinspieler einsetzen, muss jeder Scheinspieler, die org Perm mit einen eigenen, nur für ihn gültigen Schlüssel, codieren. Beste Grüße Wenke ::!::
  23. Hallo Gerd, jeder Scheinspieler hat seine Perm. Auf jeder ScheinspielerPerm bilden sich die Serien mit der gleichen Regeln der Orginalperm. Sicher gibt es zu beginn längere Wartezeiten. Ingesamt kommst du aber so häufiger zum Schuß. Ein Beispiel: Jemand will nach einem Plein-Drilling spielen, er müsste sehr lange warten. Obwohl in der beispielperm die 19 noch nicht einmal als Zwilling erschien, konnte Scheinspieler 1 schon in seinem 3. Coup spielen. Du musst das so buchen , dann wirst du den Nutzen schnell sehen. Beste Grüße Wenke Ps: Scheinspieler 1 spielt nur die Perm in Spalte C. Coup 1 in C2 Coup 2 in C3 Coup 3 in C4
  24. Hallo Gerd, Eine einfache Möglichkeit wäre über Filter: Daten ---->Filter---->Autofilter bei Bedingungen größer Null eingeben Danach kopierst du die ganze Spalte im Zielblatt: Bearbeiten--->Einfügen---Werte--->OK Falls das nicht klappt melde dich noch einmal Beste Grüße Wenke
  25. Hallo Gerd47 Vielleicht hilft dir das: Zurerst wählst du die Anzahl der Scheinspieler. Danach schreibst du die Perm quer vom ersten bis zu letzen Scheinspieler. Hat der letzte Scheinspieler seine Zahl erhalten, geht es wieder mit Spieler 1 los. Hier ein Beispiel: Anzahl der Scheinspieler:6 Spalte A enthält eine (erfundene Perm) Die farblichen Markierungen sollen helfen, die quergeschriebenen Perm Abschnitte, wieder zu finden. Tabelle1 th {font-weight:normal} ABCDEFGH1OrgpermScheinpielerSpieler 1Spieler 2Spieler 3Spieler 4Spieler 5Spieler 6219 192411150324 19824161212411 1915151512451 111234121965 70 819 98 1024 1116 1212 1312 1419 1515 1615 1715 181 1924 2011 211 222 2334 2412 2519 26 Diagramm - Grafik - Excel Tabellen einfach im Web darstellen Excel Jeanie HTML 3.0 Download Beste Grüße Wenke
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