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Nachtfalke

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  1. . "...Da uns ja die Zufallsstruktur interessiert, werde ich für morgen aus eurer Setzweise mal einige Konstellationen zusammenstellen, was da welche Funktion hat..." Hier wird also ein Spielraum geschaffen, Waldek und Conserver, sowohl zeitlich, als auch psychisch, anders auf das Spiel einzugehen. Eine Erweiterung des Roulette gewissermaßen. Beliebig viel Zeit an den laufenden Tischen! Somit macht ihr euch ja genau das zu Nutzen, was ich zu Beginn des Threads schrieb: und: Aber den letzteren Punkt stelle ich mir etwas schwierig vor. Ich beziehe mich auf Waldek: Vor allem bei eurem Spiel bin ich mir irgendwo recht sicher, dass ihr sehr wohl Signale von außen empfangt, die euch -gerade bei diesem sehr flexiblen Spiel der Coupauswahl- sehr leicht beeinflussen, denn letztlich ist es ja egal, welchen Tisch Du wählst, Conserver: Klarer ersichtlich kann ein Indikator eigentlich doch gar nicht sein! Die Stimmung am Tisch hat ja nun wirklich nichts mit dem Kessellauf zu tun; sie ist also ein Indikator für Dich; völlig entkoppelt vom Zufallsprozess. Aber Vorsicht! Neu hier im Thema ist, dass es sich nicht um einen Indikator bzgl. des Satzes handelt, sondern bezüglich der "Zusammenstellung" einer Permanenz, der dann wiederum das Klassische Spiel zu Grunde liegt. Ihr seht also: Bei genauerer Betrachtung ist das alles nicht neutral, -jedenfalls nicht in dem gleichen Maße wie die Permanenz im Kessel- denn dann dürftest Du, Waldek, Dich nicht nach der Permanenz des Tischs richten, wenn Du die Dutzend abwartest. Und Du, Conserver, müsstest, bei totaler Neutralitätswahrung, die Du ja hinsichtlich der Disziplin herausgestrichen hast... ... von vorn herein zumindest die Reihenfolge der Tische -wie Waldek- vorher festlegen. Dann -erst dann!- wäre der von uns hier im Thread festgestellte Umstand, dass "...Einzelereignisse unzusammenhängend zu sehen sind und im Zufallsprozess in einem zusammengehörenden Ergebnis resultieren..." auch in eurem Fall bestätigt. Ich habe heute Vormittag lange darüber nachgedacht, inwieweit eine Kesselpermanenz mit eurer identisch ist. Die Begründung, die Edelgard da mit ihren Stimmungsschilderungen im Spielsaal anführt, dass sie in einem Saal, in dem miese Laune herrscht, nicht setzt, ist dagegen überhaupt nicht mit eurem Spiel zu vergleichen: Für sie ist die Laune der Croupiers ein Indikator. Nennen wir ihn Stimmungsindikator. Ein Signalgeber, ob sie an einem solchen Tisch setzen soll oder nicht. (Interessant wird später, wie man die Bedeutung messen und zuordnen soll!) Aber: Edelgard bedient sich ja auch der "vorgefertigten Zufallsreihe" im Kessel. Sie trifft eine Entscheidungsfindung für den Satz. Dagegen trefft ihr beide, Waldek und Conserver, eine Entscheidungsfindung, die den Satz und die Permanenz betreffen. Habe ich Recht? Nun wird der Optimierer sagen, auch das sei Zufall, der Sachse wird sagen, die Bedingungen beim Kugelabwurf seien eh' immer die gleichen und dem PsiPlayer ist die Permanenz sowieso egal, er geht ja wahrscheinlich ausschliesslich (oder zumindest schwerpunktmäßig) von Indikatoren aus. Wir sehen also, wieviele Nuancen Roulettespiel haben kann, sobald man sich von den Klassischen Setzweisen weg bewegt, denn die Techniken der Liga sehen wiederum ganz anders aus, sie suchen Schnittpunkte in der Masse der Indikatoren und der Signale. Dies hier sind ja nur die Grundlagen zum Einstieg für das Verständnis der Begriffe zum Zufallsprozess. Aber erst mal möchte ich nun eure Meinung hören, ob ich das richtig eingeschätzt und analysiert habe. Nachtfalke. .
  2. . Im Lauf der Zeit ist das sicherlich alles eine reine Routine. Aber wir kommen immer stärker in den Spielablauf. Da uns ja die Zufallsstruktur interessiert, werde ich für morgen aus eurer Setzweise mal einige Konstellationen zusammenstellen, was da welche Funktion hat. Denn die einzelnen Tische und deren Permanenzen, aus deren Zufallsprozessen die einzelnen Coups stammen, auf die ihr setzt, ansonsten überhaupt keine Funktion haben, gibt es nämlich im Grunde nichts, als die nackte, neu zusammengestellte (=sich zufällig ergebende) Zahlenreihe, die die Mutterpermanenz darstellt. Es will mir irgendwie nicht in den Kopf, dass da kein weiteres Element sein soll, aus dem heraus man einen weiteren Steuermechanismus entwickeln kann, der im Fall einer Zahlenfolge, die nicht eurer Setzweise entspricht, eine weitere Entscheidungsfindungsquelle darstellen kann. Denn letztlich seid ihr ja auf Gedeih' und Verderb der Zahlenfolge ausgeliefert, die euch allein die Signale für den zu tätigenden Satz liefert. Nachtfalke. .
  3. . Sehen wir das ganze doch einfach unter der von Conserver erwähnten Disziplin! Als militärischen Marsch im Casino von Tisch zu Tisch. Da passt die Rute dann .
  4. . Das mit den Indikatoren meinte ich übrigens mit "...den damit verbundenen Nachteilen..." Aus eben diesem Grund, dass im praktischen Verfahren das Spiel dadurch "...in die Hose gehen..." kann, ist die Nutzung der Tischpermanenzen als Indikatoren nicht machbar. Aber andere Indikatoren sind beim ständigen Wechsel der Kessel auch kaum notierbar. Dadurch sind Signalgeber bis auf die "Mutter"permanenz quasi ausgeschlossen, wenn sie irgendeinen Bezug zum laufenden Spiel haben sollen. Der "Mutter"permanenz können aber nur fest an sie gekoppelte Signale entnommen werden. Also: So ungewöhnlich es manchem von uns erscheinen mag, ist die von euch betriebene Setzweise also trotzdem ein ganz normales Klassisches Roulettespiel. Nachtfalke. .
  5. . Schon klar. Du willst ja nicht unbedingt jedes Mal setzen "müssen". Also brauchst Du, wie im normalen Kessel, Coups für die Satzfindung. Nennen wir sie "Leer"coups. Ich kann mir vorstellen, in der Anfangszeit, in der Du mit dieser Setzweise begonnen hast, Conserver, ist dieser Part am schwersten zu spielen gewesen, weil am Anfang die Neutralitätswahrung wahrscheinlich Schwierigkeiten gemacht hat. Nachtfalke. .
  6. . Das darfst Du nicht so eng sehen Mauvecard. Bei Trademark-Anmeldungen hatte ich ja beanstandet, dass solche zusammengesetzten Worte nicht angemeldet werden können. Aber ohne dem "o" ist es dann Conservers geschützter "Markenname" Nachtfalke. .
  7. . Nur vom Gefühl her oder aus der bisher abzuleitenden Erfahrung: Könnte es sein, dass der Einbezug dieser ...nennen wir es: "Kesselindikatoren"... bei bestimmten Konstellationen des Spielverlaufs Sinn machen würde? Nebenbei bemerkt ist das ohnehin wahrscheinlich nicht spielbar, weil es die Neutralität der Tischauswahl wahrscheinlich beeinflussen würde, wenn man wieder in die dem Spiel zu Grunde liegende Satzfindung aus der eigenen Permanenz zurückwechselt und irgendwie beeinflusst wäre durch die Indikatoren. Aber rein theoretisch könnte das doch so sein, oder? Wohlgemerkt: Wir gehen hier von der Theorie für die Zufallsstruktur aus, nicht von eurer tatsächlichen permanenten Strategie. Nachtfalke. .
  8. . Bloß nicht !! dann flippt Danny aus... ... ... ...weil man unter einem "Marsch" im Roulette ja nun wirklich was anderes versteht Nachtfalke. .
  9. . Logisch. Das ist vom Prinzip her selbstverständlich. Sonst wäre es ja kein neutrales Auswahlverfahren. Interessant wäre allerdings bei bestimmten Spielverläufen, ob die Permanenztafeln zwar nicht beachtet werden beim Setzen, aber im Nachhinein, um einen parallelen Zufallsprozess abzuleiten und diesen als Indikator zu nutzen. Ich weiss, dass ein solches Vorgehen nicht Waldeks und Dein Spiel ist, aber das Thema besteht ja in der Strukturierung des Zufalls. Genaugenommen ist es doch so, dass die Bedeutung der Kesselpermanenz(en) und der sich aus den Einsätzen ergebenden Permanenz des Spielers sich umkehrt! Also erhält die Permanenz, der ich direkt die Entscheidungsfindung entnehme (klassisches Spiel) den Mutterpermanenzcharakter und die Tischpermanenz(en) eine entkoppelte Signalgebung (= Indikator). Wenn ihr auch nicht so spielt - trotzdem ist es die Konsequenz. Es steht somit ein Indikator (oder mehrere auf Grund mehrerer laufender Tische) zur Verfügung. Nachtfalke. .
  10. . Neinnein, Conserver. Das ist keine "Konfetti"-Permanenz. Ganz und gar nicht. Wenn die Tischpermanenzen überhaupt nicht beachtet werden (wertneutrale Auswahl = unabhängig vom von der Kesselpermanenz) ist das, was Du als Zahlenfolge erhälst, ja quasi die "Mutter"permanenz. Das hat der Optimierer ja hier im Thread schon wunderbar ausführlich begründet. Es ist aber auch keine Persönliche Permanenz sondern eine eigenständige Permanenz mit exakt den Kriterien, die eine Kesselpermanenz hat - allerdings mit einer Reihe Nachteilen verbunden. Nachtfalke. .
  11. . Es ist aber wahrscheinlich so, dass -je nachdem, wie die Ergebnisse in diesen "...zwei, drei Coups..." ausgegangen sind- Deine Reaktion (die Überlegungszeit oder die Entscheidung, was Du tust, sich darauf auswirkt, wie Du die "Marschroute" festlegst (ich meine damit die Anzahl oder die Reihenfolge der Tische). Es könnte auch sein, dass Du zunächst nur einen Tisch mit dann nur einem Coup bespielst? Weil Du zum Beispiel dann direkt wieder Zeit benötigst, für den nächsten Coup eine Entscheidung zu treffen. Nachtfalke. .
  12. . Jetzt erst wird mir klar, wie Du spielst, Waldek. Ich hatte gedacht, um die Unabhängigkeit von einer Tischpermanenz und deren darin enthaltenen Ecarts zu erhalten, gehst Du schematisch von Tisch zu Tisch. Das erschien mir zunächst nicht ganz logisch. Hochinteressant, was Du da praktizierst. Das sollten wir für die Suche nach der Struktur des Zufalls unbedingt aufgreifen, denn hier sind in Deiner Spiel-/Setzweise Entscheidungsfindungsmerkmale vorhanden, die fast nur noch aus dem Austausch der Signale und der Indikatoren bestehen. Hochinteressant!! Das enthält Elementares von Grilleaus Querschreibung der Coups im Versatz. Nachtfalke. .
  13. . Das ist ein lupenreiner Indikator! Du legst Deinem Spiel zwar keine Permanenz zu Grunde, weil sie für Dich ja letztlich völlig uninteressant ist, aber die Notierung, nämlich die aus der "Norm" der Wurfermittlung Deines "Kesselblicks" fallenden Croupiers stellen einen Vorgang dar, der das Gleiche registriert, wie das Charting bei der Permanenz. Indem Du in der immergleichen Routine des Kesselguckens Abweichungen registrierst, die eigentlich nicht sein sollten (letztlich willst Du ja immer einen Kesselsektor von neun Zahlenfächern treffen), sind dies doch gewissermaßen außerordentliche Ereignisse, die Du quasi voraussiehst, und das Bespielen dieser Coups mit veränderten Schlussfolgerungen auf das Wurfereignis anders bewertest oder Du bespielst in diesen Phasen den Kessel nicht. Dem Kugelabwurf (der ja für einen Kesselgucker das Ereignis darstellt) folgt auch hier ein Ergebnis. Das Ergebnis ist das Zahlenfach, in dem die Kugel verbleibt. Für Dich ist es also so, dass sie da verbleiben müsste, wo Du es hinsichtlich Deiner Kenntnisse vermutest (mit der Schwankungsbreite von jeweils vier Nachbarfächern zum annoncierten Plein). Richtig? Wenn ein bestimmter Croupier dieses Ergebnis zu oft nicht erbringt, dann nenne ich dies ein außerordentliches Ergebnis in der Reihe von ansonsten "normal" verlaufenden Ereignissen (nämlich den Kugelabwürfen der anderen Croupiers, die ballistisch besser einschätzbar sind). Grundlage für Deinen Indikator ist in diesem Fall die Liste Croupiers, deren Merkmale Du notierst (egal nach welchen Kriterien - das spielt ja keine Rolle, weswegen sie von Deinen ballistischen Spekulationen vom jeweil vorausgesagten Zahlenfach abweichen). Somit stellt diese Liste eine Optimierung Deines Spiels dar, die auf einen Umstand zurückzuführen ist, der sich außerhalb des Kessels abspielt = ein Indikator. Ein Signalgeber gewissermaßen, auf das "Charting" der Croupiereigenarten zu reagieren. Oder? Nachtfalke. .
  14. . "...die wichtigste Form überhaupt..!" Ich würde es so umschreiben: Das Rastern ist die schlüssigste Form. Vielleicht stoßen wir im Verlauf dieses Threads noch auf weitere Formen, aus denen sich auf andere Art Rückschlüsse ziehen lassen. Ich muss einräumen, dass ich ein reiner Formulartechniker bin. Schon im Thread Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere habe ich das von Anfang an durchklingen lassen, weshalb das Thema von mir im Forum Intuition, Chart-Technik, PSI platziert wurde (obwohl es unter diese Rubrik genau genommen ja nicht gehört). Im Verlauf dieses Themas wird vielleicht verständlich, warum ich das so gehandhabt habe. Indikatoren sind sicherlich eine weitgehende Form der Intuition - wenn man auch generell etwas anderes darunter versteht. Und es hat sich hier im Thread sehr schnell herausgestellt, dass das Psi-Spiel viele adäquate Eigenschaften mit meinem Spiel hat - wenn ich auch kein Psi-Spieler bin. Es ist einfach eine Tatsache, dass -und das gilt für jeden Spieler!- man sich vom PsiPlaying eine Menge abschauen kann, was einen zu einem besseren Spiel verhelfen kann; gleichgültig, ob man sich des weiteren mehr dem Klassischen Spiel zugehörig fühlt oder nicht. Insbesondere aber die von Dir, Conserver, anscheinend hoch eingeschätzte Chart-Technik ist der Schlüssel zu allem, der Schlüssel zur Struktur des Zufalls. Ich erinnere mich noch genau an den Augenblick des ersten Beitrags des Sachsen zu dem Thema im Berufsspielerthread: Ja. So ist es, Sachse. Sogar buchstäblich im wahrsten Sinn des Wortes! Wäre es mir nicht gelungen, die schwer verständlichen Ansätze von Duprès in Cannes in eine Rasterung zu übertragen, die für die Teammitglieder lesbar und in ein Spiel umsetzbar geworden wäre, dann wäre vielleicht um ihn herum kein neuerliches Team zustande gekommen und die Liga hätte nicht nochmals zehn Jahre an den Tischen gespielt. Ein weiteres Mitglied war bereits zu alt, die übrigen Altmitglieder waren verstorben und Duprès war Autist. Dies war ja einer der Gründe, weshalb ich überhaupt hinzugezogen wurde; ein guter Roulettespieler war ich ja nun nicht. Mein Geld hatte ich einen Monat zuvor in Monte Carlo verloren und als "Blutlecker" des Anfängererfolgs -wie ich ja bereits hier im Forum mehrfach geschrieben habe- wäre ich eher der Spielsucht verfallen gewesen, diesen Gewinn nochmals wiederholen zu wollen. Mein Part war das Aufbauen des Formularwerks. Durch diese Entwicklung von Anfang meiner Spielerkarriere an bin ich sicherlich vorbelastet und überbewerte diesen Anteil am Spiel insoweit, als dass er für mich den Schlüssel zum Zufall darstellt. Über andere Wege habe ich mir allerdings wenig Gedanken gemacht. Ich habe ja schon einmal gesagt, dass ich wenig Eigenes zu den Techniken, die ich beherrsche, beigetragen habe - der Gesamtkomplex meiner spieltechnischen Kenntnisse ist größtenteils in Südfrankreich übernommen worden von mir. Somit liegt es an den Diskussionspartnern dieses Threads, inwieweit wir noch andere (vielleicht viel aufschlussreichere!) Schlüssel zur Zufallsstruktur finden. Nachtfalke. .
  15. . Natürlich sollte man Mittel und Wege finden, Conserver. Wie will man ein strategisch aufgebautes Spiel sonst spielen? Duprès, mein Lehrer, hatte ein fotografisches Gedächtnis. Er benötigte so etwas nicht. Aber jeder, der mit so einer Gabe nicht gesegnet ist, ist nicht in der Lage, ein solches Spiel anzusetzen, wenn er es sich nicht auf eine spielbare Weise während der Entscheidungsfindung vergegenwärtigen kann. Also bestand ein Großteil meiner Arbeit im Umsetzen dessen, was er -Duprès- mühelos am Tisch in unglaublicher Schnelligkeit realisierte, formulartechnisch umzusetzen. Diese Umsetzung war für die einzelnen Spieler des Spielteams. Die Struktur des Zufalls birgt für jeden des Teams, der ein eigenes "Aufgaben"gebiet hat, eine eigene Notierungsform. P&F-Spieler, von denen es sicherlich viele hier im Forum gibt, können uns über die Schwierigkeit sicherlich einiges berichten, nur diesen einen(!) Indikator notierungstechnisch in den Griff zu bekommen. Wenn man allein spielt und sich der o.a. Reihe (und einiger mehr!) Indikatoren bedienen will, braucht man logischerweise eine ausgeklügelte Notierungsform. Jeder Indikator hat eine eigene Stochastik oder unterschiedliche Elemente der Verursachung und einen "Hebel", mittels dessen er etwas bewirkt. Die zufallsbedingenden Elemente eines Croupiers entsprechen eben nicht denen einer Katze, die über die Straße läuft Die Zufallsstruktur ist dieselbe. Aber die Erscheinungen können bildlich, mathematisch, figürlich oder sogar emotionell oder sonstwas sein; so kompliziert ist hinterher dann auch das Formular. Es gilt, die Zeichen, wie die Struktur des Zufalls sich quasi "verrät", richtig zu deuten. Und es ist meiner Meinung unabdingbar, die Indikatoren auf eine "Sprache" zu bringen. Apfel und Birne sind nun mal zwei unterschiedliche Objekte. Schlüssel ich sie in Gemeinsamkeiten auf, erhalte ich Werte, die ich in ein Raster übertrage. Dieses Raster muss also -damit es lesbar wird- die gleichen elementaren Bestandteile mit gleicher Bedeutung haben. Letztlich ist Rastern der Elemente des Zufalls einer seiner Schlüssel - zumindest eine Form davon. Nachtfalke. .
  16. . "...Hier liegst Du falsch - zumindest was mich betrifft. Ich bemerke nicht einmal, wenn sich im Kessel etwas ballt. Ebensowenig, wie ich Auskunft über die letzten gefallenen Nummern geben kann. Ich weiß und notiere nur, wie weit ich von meiner annoncierten Kopfzahl entfernt bin..." Hast Du überhaupt schon mal während des Spiels einen Permanenzbezug zu Deinen Treffern hergestellt, Sachse. Oder in einer nachträglichen Abstimmung einzelner Croupiers und deren Würfe (beispielsweise Abwurfabstände und Handwechsel) Analysen Deines Spiels gemacht? Nachtfalke. .
  17. . Allein diese der Zeilentransporter als eines der stärksten Instrumentarien (unser Forumsmitglied Richie spielt ebenfalls mit dem Zeilentransporter). die Kesselsektorenballungen (ich bin überzeugt, dass Kesselgucker grundsätzlich von Ballungen im Kessel beeinflusst werden) das Dow-Charting (auf dessen Basis im Verbund mit den übrigen Indikatoren Überlagungstechniken von Coup zu Coup Anwendung finden) die Feldwertrechnung (mittels derer die Erwartungswerte in's Investment einberechnet werden) die Rahmenbedingungen im Kesselumfeld (als Momentaufnahme für den jeweiligen Coup) die Rahmenbedingungen im Tableauumfeld (als Resonanzspiel auf Spieler und Croupiers bezogen -> Methoden Werther, Ullrich, Clarius usw.) und weitere Indikatoren mit weniger tragender Bedeutung.brachte ich auf einer postkartengroßen Notierkarte für ein einwöchiges Spiel(!) unter. Für die formulartechnische Entwicklung brauchte ich zwei Jahre! Nachtfalke. .
  18. . Ja. Das habe ich mir vor über dreißig Jahren auch gedacht. Aber als ich aus dem Teamspiel ausstieg, vielmehr brach das Team -wieder mal- auseinander und das hieß, wir hätten von vorn anfangen müssen, erlitt ich als Einzelspieler erstmal Schiffbruch. Das ist nämlich alles andere als "...einfach...", weil man's nämlich zunächst vollständig umbauen und formulartechnisch in einer Weise erfassen muss, dass es überhaupt spielbar wird. Hat man eine Reihe Zufallsprozesse und Ursache- und Wirkungsmechanismen in seiner Entscheidungsfindung, dann sind die alle im laufenden Spiel als Einzelperson im Auge zu behalten, die Rückschlüsse daraus zu ziehen und sauber im Satz unterzubringen. Bei einem einminütigen Interwall der Kugelabwürfe ist das schwer alles in Einklang zu bringen. Nachtfalke. .
  19. . ...ach so, eine banale Angelegenheit? Diese Richtung der Diskussion, in der wir nur noch über den Unterschied der Indikatoren zu den herkömmlichen Signalen schreiben, ist auf Grund Deiner Frage, was das überhaupt sei, aufgekommen. Du scheinst die Einzige hier gewesen zu sein, der das unklar war. Und Optimierer, PsiPlayer,Waldek und ich - wir haben Dir das ausführlich erklärt. ...was ja nicht schlecht ist, weil jetzt für uns alle auf diese Weise auch einige Feinheiten des Unterschieds zur Sprache kamen. Hier geht's doch gar nicht um die Strategien, wie das praktisch spielbar ist. Mit Quantenmechanik, Telekinese, Markov-Ketten und Teilcheneigenschaften des Lichtimpulses kann man den Tisch auch nicht bespielen - hier geht es doch nur um die Struktur des Zufalls und was sich für einen Spieler daraus ergibt. Praktische Spielanleitungen haben wir gerade in Boulgaris VPS und in TkrKiels Figurenspiel verlegt. Die wollen wir hier doch gar nicht haben! Die Kugel... ... Tja. Die Kugel sollste ja nicht beeinflussen. Wir machen hier ja kein Telekineseseminar. Es geht doch um die Zufallsstruktur, was man als Spieler daraus zu erkennen glaubt. Und dass die Permanenz herzlich wenig zu Deinen Gunsten aussagen kann, weil -wie der PsiPlayer hervorragend erklärt hat- sie nur Mittelwertcharakter hat. Oder -wie der Sachse es mit seinen Worten darstellen würde- es egal ist, wohin sie fällt, am Ende sind es im Lauf der Zeit die 2,7%, die die Bank einstreicht. Insofern beeinflusst die Kenntnis über die Bedeutung der Ereignisse im Zusammenhang mit dem Zufall nicht die Kugel, sondern Dein Setzverhalten hinsichtlich des Jetons, der auf dem Feld des Tableaus liegen soll, auf dem Du was ausgezahlt kriegst, und nicht auf einem der Felder, wo das Ratteau des Croupiers alles für die Bank einzieht. Es ergibt sich doch die Frage, inwieweit Du Deine Schlussfolgerungen aus dem Verlauf dessen ziehst, was die Geldmaschine der Bank in Bewegung setzt, was seinerseits den mathematischen Gesetzen, denen alles, was aus dem Kessellauf resultiert, untergeordnet ist. Der Gegensatz ist das, was davon abgekoppelt einen eigenen Zufallsprozess darstellt, dessen Erscheinungsmodalitäten entweder stochastischen Kriterien unterliegen, oder die dem Ursache- und Wirkungsprinzip im Zusammenhang mit dem Kesselgeschehen unterliegen. Die daraus ziehbaren Schlussfolgerungen für die Einsätze sind doch völlig anders. Du hast es immer noch nicht verstanden, Danny. Was hat das denn mit der "...Beeinflussung der Kugel..." zu tun? Wie willste die denn beeinflussen? Aus all dem lässt sich nur ableiten, dass Deine Chancen auf den Gewinn insoweit steigen, als dass die Einsatzentscheidungen permanenzunabhängig werden. Nun hat die Bank nach wie vor zwar den mathematischen Bankvorteil, der sich darin ausdrückt, dass die Risiken minimal höher sind als die Sicherheit - aber das bezieht sich immer nur auf den direkten Zusammenhang mit dem Zufallsprozess. Die Bank hat wenig davon, wenn Du als Spielerin auf Grund der Entscheidungsfindung aus einem parallel zur Kesselpermanenz verlaufenden, zufallsprozessualen Signalgeber oder aus einem kesselpermanenzunabhängigen Ursache- und Wirkungsmechanismus heraus, nur geringfügig häufiger mit Deinem Jeton auf einer Chance stehst, auf der Du zu den Gewinnern des jeweiligen Coups gehörst - und nicht zu den Verlierern, die klassisch spielen. Es soll ja hier nicht bewirkt werden, dass auf einmal alle hier im Forum nach Indikatoren spielen. Zumal die Aufstellung und Notierung solcher ungewohnt und deshalb schwierig ist und Strategien hier gar nicht zu Wort kommen sollen. Aber ich glaube, die Masse der Leser und Schreiber dieses Threads weiss inzwischen, worum es geht. Oder nicht? Nachtfalke. .
  20. . Vielleicht merkst Du jetzt, Danny, wie enorm der Unterschied zwischen Indikatoren und Signalen ist, und dass hier nicht einfach nur ein neuer Begriff unterbreitet wird, sondern dass es sich um eine Erweiterung des Roulette handelt, die bis vor fünfzig Jahren an den Spieltischen Gang und Gebe war, aber die im Zug der "modernen" Zeit aus der Mode kam, als "nicht wissenschaftlich" abgetan wurde ...und die man im Lauf der Jahrzehnte glattweg vergessen hat. Das Spiel nach Indikatoren ist ein Teil meines Erfolges. Ohne sie hätte ich nicht diese Dauerhaftigkeit der Gewinne bewerkstelligen können. Sie haben nicht nur mein Spiel geprägt. Die Suchtgefahr, der ich nach meinem hohen Erstgewinn zu Anfang meiner Spielerlaufbahn vielleicht ausgesetzt gewesen sein könnte, stellte überhaupt keine Alternative zu allem anderen in meinem Leben dar, in dem Roulette mein berufliches Hauptengagement wurde. Auch dies haben die Indikatoren bewirkt, durch die mir sehr schnell klar wurde, wo meine Stärken und wo meine Schwächen lagen. Genau diese führen zu einem Großteil -natürlich nicht immer- zum Gewinn oder zum Verlust an den Tischen. Und das Spielmanagement der Indikatoren bedingt dessen Optimierung - bis man irgendwann zu den Dauergewinnern zählen kann, wenn man es nur konsequent genug und mit dem entsprechenden Wissen versehen betreibt. Ich schrieb im vergangenen Jahr: Die Permanenz im Kessel dient hierbei nur dem Auszahlungsmechanismus, auf den gesetzt wird, die GuV, über die wir (Dannys Einwand entsprechend) als nächstes diskutieren sollten, ist lediglich das Ergebnis des Indikatoreneinsatzes. Auf sie kann man einen Indikator (wie das P&F-Charting, das schon vielfach hier im Forum besprochen wurde) ansetzen. Aber die GuV selbst kann keine Permanenz und keinen Indikator darstellen. Solche, sehr oft in meinen Artikeln enthaltenen Passagen, wie die obige, wurden in den Jahren meiner Mitarbeit dieses Forums überlesen, verkannt oder verlacht. Es freut mich, dass dieser Thread über die Struktur des Zufalls, endlich die Aufmerksamkeit unter uns erhält, der es bedarf, um diese Thematik zu verstehen. Ob sich jemand der Techniken bedient, ist dann schliesslich jedem seine eigene Sache. Ligatechniken - das sich Verabschieden von vielen Denkweisen des Klassischen Spiels. Dass dies andere Ansätze sind zu spielen, habe ich schon mehrfach in unserem Forum geschrieben. Und mir ist auch klar, dass dies vielen von uns schwer fallen wird, falls sie sich damit praktisch beschäftigen wollen; den meisten ist es wahrscheinlich unmöglich. Und einige werden es gar nicht wollen. Nachtfalke. .
  21. . Indikatoren bestimmen nicht nur das Spiel, sondern das ganze Leben. Wenn ein Spieler mit den letzten Euros in der Tasche, die eigentlich das Geld für die Rückfahrkarte sind, meint, "...noch schnell mal auf Rot setzen zu müssen, um das Ruder noch herum zu reissen...", dann sagt man, es sei eine Kurzschlussreaktion. Gehen wir davon aus, dass dieser besagte Spieler im "normalen" Spielablauf ein ganz passables, rationales Spiel betreibt und dass man von ihm solche "Dummheiten" ansonsten in seiner Spielweise nicht gewohnt ist, ist es (für unseren Beispielfall) paradoxerweise allein die Tatsache, dass es das letzte Geld war, die ihn dazu brachte, es auf einer Einfachen Chance komplett zu riskieren. Vielleicht ist diesem Spieler das schon mehrere Male geglückt, dass er nach einem miesen Spielverlauf aus dem "letztmöglichen" Einsatz heraus noch in der selben Nacht sein in die Spielbank mitgebrachtes Geld wieder zurückgewonnen hat. Ein anschauliches Beispiel für einen solchen Vorgang liefert uns das Mitglied Midship: Unter diesen Umständen erschien unserem Beispielspieler allein die Tatsache dieses Umstands der letzten Euros als Indikator. Ein Signalgeber gewissermaßen, dass dies funktionieren könne; ein vom Zufallsprozess völlig abgekoppelter Signalgeber für die Entscheidungsfindung, der somit mit der GuV dieses Spielers als Rückschluss auf folgende Ereignisse oder mit dem Permanenzverlauf im Kessel absolut nichts zu tun hat. Welche schwerwiegenden Folgen die Wahl darstellt, welcher Indikatoren wir uns bedienen, zeigt das o.a. Beispiel. Und in dem geschilderten Fall des eventuellen Totalverlusts ist es allein ein charakterliches Defizit, dass den negativen Verlauf begünstigt. Ein solches Defizit wird fälschlicherweise (leider auch in den Suchtberatungsstellen, die auf nichtstoffliche Süchte oft nur unzureichend eingerichtet sind) lapidar mit einem Hang zum Suchtspiel abgetan. Ich glaube, auch hier kann der PsiPlayer eine Menge dazu sagen, denn PsiPlaying steht meiner Erachtens in einem gewissen Gegensatz zum Suchtspiel - zumindest zu der Form des Suchtspiels, mit der man sich im Allgemeinen befasst. Oder täusche ich mich da, PsiPlayer? Bei meiner Arbeit im Suchtspielbereich habe ich viel von meinen Ligakenntnissen verwenden können und von den Erkenntnissen der alten Spieltechniken profitieren können. Es ist ohne weiteres möglich für einen Suchtspieler weiter zu spielen, ohne sich zu schädigen! Wenn er nämlich bewusst und ausgiebig beginnt, der Reihe nach die negativen Indikatoren auszuschalten, die zum Suchtspiel führen, ist seine Gefährdung so weit dezimierbar, dass er wieder Spass am Spiel haben kann - zudem trainiert er Charaktereigenschaften, die ihm im Alltagsablauf seines Lebens helfen. Dass ein Suchtspieler beschränkt wird, fortan nicht am Glücksspiel teilnehmen zu dürfen, stellt eine Ohnmachtserklärung der Wissenschaft zum Zustand der Betroffenen dar. Diese Hilflosigkeit ist faktisch allein dadurch bestätigt, dass ein Mensch mit diesen Defiziten sich den Ausgleich oft in anderen, ähnlichen Herausforderungen sucht, die dem Zufallsprozess abgeleitet werden. Nach einer siebenjährigen Sperre hat sein psychischer Zustand sich ja keinesfalls geändert - einfach auch deswegen, weil er ohne der Teilnahme am Spiel selten "Trainingsmöglichkeiten" hinsichtlich seiner Defizite hat. Über das gewaltige Instrumentarium, dass sich außerhalb ihres Kenntisbereichs über Roulette befindet, ist sich die Spielerschaft gar nicht im Klaren. Auf dieses Instrumentarium der Indikatoren und deren bewussten, zielgerichteten Einsatz verzichtet sie, wenn sie sich nicht bemüht, ihn sich anzueignen. Wer den Umgang mit den Indikatoren pflegt, findet auch Aufschluss über sein persönliches "Ich". Wenn er sich die Mühe macht, die Gründe für entstandene Verluste, die er zu Anfang auch unter der Verwendung von Indikatoren haben wird, bis er sie beherrscht, herauszufiltern und die Indikatoren auszutauschen oder das, was er aus ihnen herausliest, entsprechend kombinatorisch zu interpretieren für die Entscheidungsfindung, dann lernt er viel über sich selbst - über seine Stärken und über seine Schwächen. Dies kann Suchtspieler zu normal am Glücksspiel Teilnehmenden führen, die Verluste drastisch dezimieren und letztlich im Beherrschen der Indikatorenfunktionen Gewinne ermöglichen. Und das Wichtigste: Es führt keinesfalls zu höheren Verlusten, als zu denen, die ein Spieler zuvor wahrscheinlich ohnedies schon hatte, weil er mit Unterliegen des Bankvorteils bei Abhängigmachung seines Klassischen Spiels von Signalen, die an den Zufallsprozess gekoppelt sind, sich von diesem schwerlich lösen kann - aber im Fall des Koppelns an andere Zufallsprozesse (nämlich die der Indikatoren) einem anderen Ereignisablauf unterliegt. .
  22. . Nun. Einen solchen haben wir: Den Wurfcroupier mit der Auffälligkeit dessen zurückliegender Ergebnisse seiner Erstwürfe, dass die Kugel in einem bestimmten Sektor landet. Natürlich ist das ein Indikator, Optimierer. Es ist zwar ein etwas unglücklicher, den ich eher unter die Rubrik "Aberglaube" einordnen würde, aber sicherlich ist er für diejenigen, die nach so etwas ihr Spiel ausrichten, ein Indikator. Wir kommen zu meiner Argumentation der Persönlichkeit des Spielers, deretwegen ich hier schon verlacht wurde, weil man partout nicht einsehen wollte, was der Charakter des Spielers damit zu tun habe, wohin eine Kugel im Zahlenkranz fällt. Hält man sich den Grundsatz vor Augen, dass es "...keine schlecht laufenden Tische..." gibt, sondern lediglich "...Spieler, die schlecht setzen...", gewinnt die Spielerpersönlichkeit im Zusammenhang mit den Indikatoren tragende Bedeutung. Durch die vom eigentlichen Zufallsprozess im Kessel entkoppelte Entscheidungsfindung mit dem Ziel, das "...schlechte..." Setzen in "...gutes..." Setzen zu verwandeln, hängt es von diesem Moment an ausschliesslich von der Persönlichkeit des Spielers ab, welchen seiner Indikatoren er nun die relevante Rolle für sein Spiel gibt und wie er sie kombiniert. Der abergläubische Mensch richtet sich nach der von links nach rechts über die Straße laufenden Katze, der rational Denkende wählt sich Indikatoren, die im Zusammenhang mit der Zufallserstellung im Roulette stehen. Natürlich ist von der Wahl der Indikatoren abhängig, wann, wo und in welcher Höhe der Spieler denn nun setzen wird - und indem dies -und nichts anderes, was im Zufallsprozess nicht beeinflussbar ist!- ausschlaggebend für den Erfolg oder für den Misserfolg im Roulette wird, ist es letztlich die Spielerpersönlichkeit, die über den Gewinn oder den Verlust entscheidet. .
  23. Nun, es ist natürlich interessant, dass es genau diese Figur war, die ich damals als Anfänger an der Côte D'Azur bespielte, und dass ich gerade auf dieser Figur querfeldbeet durch die südfranzösischen Casinos diese enorme Gewinnserie hatte. aus meinem Beitrag: ...auf der Kippe, der Spielsucht zu verfallen Man sieht: Man sollte nie sagen "...es geht nicht..." Wobei ich meine, dass es absoluter Unsinn ist, sowas zu bespielen. Und noch was: Unser Mitglied Systemtest hat mit genau der gleichen Figur, die er in Berlin im Europa-Center an allen Tischen bespielt hat, einen ähnlich aufälligen Erfolg gehabt!!! Alles Zufall. Kann man auch wirklich keinem empfehlen, so'n Blödsinn. Der Sachse spielt zu seinem Vergnügen!! Äähhmmm... ...hast Du vielleicht 'n zu dicken Joint gestern Abend geraucht Sachse? Nachtfalke.
  24. . Macht nix. Wird aufgehoben für Karneval in einem Jahr .
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