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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . Hallo Café Also, die CasinoNews sind Klasse!! Die Frau mit dem Hündchen im Pelzcape die Einkaufstüte in der Hand, Kartensymbole d'rauf... sowas machten die schon damals. Das Zeichnerische scheint in Frankreich immer noch "in" zu sein, wenn ein Establissement auf Renomé wert legt. Da sieht man an der Aufmachung, dass die noch den gleichen Stil d'rauf haben, wie vor 30 Jahren! Ja, super. Am Anfang haben wir ja nur wenig Material für die Illustration. Im Übrigen sind nur die wenigsten Fotos im Internet nutzbar wegen der Copyrights; bei Außenaufnahmen von entsprechender Qualität werden die Fotografen schnell kiebig, wenn wir da einfach etwas hier in's Forum stellen würden. Für ersten beiden Städte habe ich schon soweit alles vorbereitet - jeder Standort bekommt eine eigene Kopfgrafik. Aber das Seitenlayout gefällt mir noch nicht; es soll ja für alle Casinostandorte gleich sein in der Anlegung, damit man die einzelnen Daten von Stadt zu Stadt an der gleichen Position abgreifen kann, wenn man schnell mal was abgreift. Auch zum Sichten mehrerer Seiten wäre es zum Datenverglsich zwischen den Standorten nicht sinnvoll, wenn man 'rumscrollen müsste, um den Datensatz dann zu finden. Und alles, was ich jetzt gestalte, lässt sich letztlich später nicht mehr ändern (oder nur noch sehr umständlich). Von der Standortauflistung, wo man alphabetisch übersichtlich den Zugriff (Link) zum Datenblatt hat, geht's dann vom Datenblatt aus auf die Reiseberichte von euch - oder News aus der entsprechenden Region. Ich hatte es auch so geplant, dass es einen Pressezugriff geben wird auf die regionalen Zeitungen (in Verbindung mit einem Übersetzungsprogramm) und zu einer Eventseite. Im ersten Jahr ist das dann datenmäßig natürlich nicht komplett, aber die Platzhalter für die Daten sollten schon da sein. Und nach und nach füllt sich dann alles. Danke für die Mitarbeit, Café. Nachtfalke. .
  2. . Interessant finde ich die nachfolgenden Ausführungen von Professor Marx, in denen er die im ersten Ansatz unseres Zufalls-Threads von den Diskussionsteilnehmern erarbeiteten elementaren Themenbereiche zusammenfasst. Universität Zürich - Essay von Wolfgang Marx "... ...verlässt man jedoch den sicheren Boden der klassischen Physik, ist die Sache mit der durchgängigen Determiniertheit aller Vorgänge nicht mehr so sicher. Was beispielsweise soll man davon halten, wenn dasselbe Prozedere einmal zu Ergebnis A, einmal zu Ergebnis B führt, ohne dass das Resultat vorhersehbar wäre? Das wäre so, als würden verschiedene Leute denselben Weg einschlagen und einige von ihnen kämen in Rom an, andere in Kopenhagen, und niemand, auch nicht sie selber, könnte das wissen, bevor sie angekommen wären. Die Quantenphysik legt den Gedanken nahe, dass derart verwirrende Verhältnisse im Mikrobereich tatsächlich existieren. Wenn dem so wäre, würde das bedeuten, dass die Welt gewissermassen aus den Wurzeln des Zufalls wächst. Einstein, der die Grundlagen der klassischen Physik als erster und nachhaltig erschüttert hat, konnte sich zu einer solchen Weltsicht nie durchringen. Er könne sich nicht vorstellen, so sein immer wieder kolportierter Ausspruch, dass der Alte würfele. Wer also mag seine Hand dafür ins Feuer legen, dass die Unvorhersehbarkeit von bestimmten Ereignissen im Mikrobereich tatsächlich auf einer letzten Grundlosigkeit beruht oder ob sie nicht vielmehr nur eine Grenze unserer Zugriffs- und damit Einsichtsmöglichkeiten markiert..? ... ... ... ...die Tatsache, dass auch der Zufall nicht vollständig unberechenbar ist, zwar nicht auf der Ebene von Einzelereignissen, wohl aber in Hinblick auf Mengen von Ereignissen. Mit anderen Worten: Auch der Zufall unterliegt einem Gesetz, dem Gesetz der grossen Zahl... ... ... ...die Poisson- Verteilung. Es ist nun wenig plausibel, dass so etwas grundlos so herauskommt – und das immer wieder, sooft man solche Daten erhebt und mathematisch analysiert. Man mag das Gewicht dieses Arguments unterschiedlich bewerten, dennoch hat die Annahme, dass letztendlich nichts grundlos geschieht, einen nicht gering zu schätzenden heuristischen Wert. Sie ist die nie versiegende Quelle der Motivation zum Forschen. Wer sich damit zufrieden geben kann, an Ereignisse ohne Ursache zu glauben, kann getrost die Suche einstellen – und damit unter Umständen die Chance zu weiteren Fortschritten des Wissens vertun... ..." Wer die Ausführungen komplett lesen möchte -> uni-magazin der Universität Zürich, Jhrg.2007, Ausgabe 1 Foto Universität Zürich, Abtlg. f. Allg. Psychologie, © U.Jaeger .
  3. . Das kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, Conserver. Ich schätze, Du zielst auf die Indikatoren ab. Aber da hat der Psi-Player anderen insoweit etwas voraus, dass im Psi der Zufallsprozess gewissermaßen nur als Mittel zum Zweck verwendet wird. Das ist etwas völlig anderes! Lediglich die von den Kesselgeschehnissen abweichende Entscheidungsfindung ist adäquat, wodurch die Erklärungen des PsiPlayers wahrscheinlich schlüssiger sind, als meine, denn er hat es sicherlich schon sehr viel öfter als ich Interessierten nahe gebracht. Ich sagte ja schon mehrmals, dass ich sehr gute Lehrer in Südfrankreich hatte, denen ich "...nicht das Wasser reichen..." kann - hinsichtlich derer Kenntnisse und deren Kompetenz des Erklärens. Bis auf diese Deckungsgleichheit einiger Grundsätzlichkeiten bei den Indikatoren wird sich ansonsten mit Psi allerdings nicht mehr viel Sonstiges decken. Denn das von mir angeschnittene Spiel ist ein Effizienzspiel; das heißt: es ist hoch gewinnorientiert. Dieses Anliegen bei der Teilnahme am Roulette verlagert sich beim Psi in den Hintergrund. Die Schwerpunkte liegen ganz woanders. Nachtfalke. .
  4. . Ich finde nicht, dass hier jemand etwas beweisen muss Vielmehr ist es jedem doch selbst überlassen. Dass der PsiPlayer auf den Gewinn aus ist, sieht mir seinen Beiträgen entsprechend nicht so aus. Eher tendiert er in meine Richtung des Spaßes am Spiel Außerdem sollte das doch nur eine Herausforderung des Optimierers sein. Ob Courage zum Psi-Spiel gehört, weiss ich nicht. Nachtfalke. .
  5. . Das stimmt, PsiPlayer - das habe ich ja bereits schon ein paar Male hier im Forum gesagt, wie ich arbeite. Ich gehe ja sogar soweit, dass ich etwas schreibe und es unformatiert und unkorrigiert veröffentliche (wenn ich merke, im Thread warten schon einige auf eine Antwort), sodass die Interessierten schon mal lesen können - während ich es dann (live sozusagen) erst korrigiere und die Absätze, Fettschrift usw. setze. Du hast natürlich Recht, dass es dadurch keine "abdruckreifen" Konstrukte sind, die von mir hier im Forum stehen (bis auf meine Buchauszüge). Andererseits mache ich das ganz bewusst! Dieses Teilhabenlassen am brainstorming - einen Begriff, den ich übrigens selbst sehr oft verwende. Mir sind es hier in unserem Forum schon zuviele, die konstruierte Sachen schreiben, weil sie eine "Rolle" spielen wollen. Das ist natürlich irgendwo legitim in einem Träger, in dem Nicks und Avatare zur Geltung kommen, wobei die Akteure, die dahinter stehen, meist nicht bekannt sind. Einesteils macht das den Reiz eines Forums aus, andernteils "verstecken" sich aber viele auch hinter dem Nick, wechseln ihre Ansichten wie die Hemden, verfälschen ihren Stil, ihre Rechtschreibung, verlieren ihre persönliche Ausstrahlung. Ich kämpfe ein bisschen dagegen an, indem ich das Forum als das sehe, was es eigentlich darstellt: Eine Plattform für Dialoge und da schreibe ich so wie ich spreche. Außerdem finde ich, dass dieses Forum zuwenige Schreiber hat, die mit ihrer Persönlichkeit hinter ihren Texten stehen und das viele, was sie schreiben nicht verantworten könnten, wenn ihr Name dahinter stünde. Dies hängt zwar nicht vom Schreibstil ab, aber "...es kommt echter 'rüber...", wenn es aus dem Stehgreif eingetextet und veröffentlicht wird - d'ran 'rumgefeilt wird nicht mehr, nur noch kurz korrigiert und formatiert. Fertig. Wenn jemand meine Texte direkt nach dem Editieren liesst, merkt er das, wenn er aktualisiert... ...dann erst hat er die formatierte, korrigierte Version vor sich. Das ist dann "...der Nachtfalke so wie er leibt und lebt...", wie er denkt (über Roulette und alles andere) und wie er jedem, dem er irgendwann mal gegenüberstehen sollte, auch das alles vertreten kann, was er hier schreibt. Ich weiss durch die Kontakte zu einigen von euch, dass das so angekommen ist; und die fanden's in Ordnung. Klar, dass auch einige es nicht so gut finden. Man kann es nicht jedem Recht machen. Deine Darstellung des Brainstormings, PsiPlayer, zeigt, dass meine Art zu arbeiten ja letztlich genau den Effekt erzielt, den ich bezwecke: weg vom künstlich Konstruierten - 'rein in den spontanen Dialog (mit den Fehlern, auf den Umwegen des Denkens zum Ziel - die Leute daran teilhaben(!) lassen, wie man dahin kommt und sich dazu zu äußern - auch zu fragen oder zu verbessern) Wenn wir alle hier nur noch die Endergebnisse unserer Gedanken austauschen -und nicht mehr den Weg, wie wir dahin kommen- wechseln wir vom Forum der Dialogvielfalt in die Sparte des digitalen Zugriffsystems, in welchem jeder nur noch mal kurz einloggt, sich das System, den Event, die URL oder das Fertigprodukt des Gedachten abzugreifen, einen kurzen Kommentar zu schreiben und wieder zu verschwinden. Bei Dir, PsiPlayer ist das doch auf eine andere Art ähnlich. Auch Du verkörperst auf Deine Art Deine Persönlichkeit hier. Deine Arbeit hier im Forum ist eine stattliche Sammlung von Zusammengetragenem aus der Welt des Psi. So eine Sammlung sollte natürlich topp sein. Und das machst Du hervorragend. Ich bin mir sicher, dass sie im Bereich Roulette einzigartig ist !!! Ganz logisch, dass diese Sachen mehrfach überarbeitet, revidiert und "in Form" gebracht werden. Bei Dialogen mit einem Dutzend Diskussionsteilnehmern, während derer man 10, 14, 16 Stunden non stop im Internet ist, sieht das anders aus. Und das ist für mich der Sinn dieses Forums Ansprechpartner zu sein, nicht Fertigproduzent, der die Artikel für den Zufallsthread fix und fertig schreibt, sich einloggt, sie "perfekt" ins Forum stellt... ...und sich wieder ausloggt - er hat ja keine Zeit im Forum; er muss wieder schreiben . Ich schreibe das meist während meiner Zeit hier im Forum - direkt in die Editierfelder. Wenn man die Zeit dafür hat, dann baut man sich dies alles wie Du sagst. Aber Du weisst, wieviel ich hier mache im Forum... ... Jeder sieht das sicherlich anders. Das ist ja auch eines jeden Recht. Nachtfalke. .
  6. . Ja. Da habe ich hier im Archiv auch einige Unterlagen (das schrieb ich Dir ja in einer der PNs). Gerade letzterer hat dem Psi-Bereich stark geschadet durch das geschickte Marketing, ihn zum "Psi-Star" zu machen ... und dann sein Fall als seriöser Vertreter der Sache. PsiPlayer und Optimierer, lasst uns das doch zurückstellen, genauso, wie ich den Sachsen darum gebeten habe. Auch er hat sich auf Grund von Äußerungen von mir diskriminiert gefühlt und ist bereit, es zurückzustellen, bis wir zum entsprechenden Ansatz kommen. Der Thread ist ohnedies schon bis hier hin sehr lang geworden - und wir sind erst am Anfang!! Ist das ok. so? Die (bisherigen) Ansätze im Zufallsthread: 1. Muster und Figuren gegenüber Einzelcoups 2. Signale gegenüber Indikatoren 3. Kesselspiel gegenüber "Normal"spiel 4. Psi-Technik gegenüber Klassischem Spiel Eure Argumente kommen dann im eigens angelegten vierten Ansatz. Und der Optimierer hat dann auch Gelegenheit, sich zu informieren Was natürlich nicht nur für ihn, sondern für uns alle gilt. Nachtfalke. .
  7. . Richtig. Stimmt!! Ich meinte ja, dass im Zuge des Wiederauflebenlassens des Alten auch viel Neues zu Tage kommt. An mehreren Tischen wurde in der Liga nicht gespielt. Du hast schon Recht. Weil alles in Vergessenheit geraten ist, heißt das ja nicht, dass es gar nicht mehr gespielt wird. Viel machen die Leute auch unbewusst in ähnlicher Form heute noch. Da werden wir hier noch manche Überraschung erleben. Das wird im Psi-Bereich wohl genauso sein. Aber man denkt dann an Uri Geller oder Hanussen und hält es für Spinnerei. Im Psi-Bereich kommen die asiatischen Anschauungen noch hinzu. Das macht es auf der einen Seite exotisch interessant. Auf der anderen Seite ist es vielen von uns zu fremd. Nachtfalke. .
  8. . Tja, Sachse. Schwerverdaulichkeit des Stoffs, der damit in Verbindung steht. Das beantwortet Deine Frage, warum die Techniken des alten Roulette nicht mehr betrieben werden, gleich ein zweites Mal. Danny dagegen hält das alles für banal Aber würde sie's spielen? Und wenn den Leuten schon eine Setzweise -wie die von Waldek- als profan anmutet wie reagieren sie dann erst auf die Liga? Es ist immer leicht zu diskutieren, aber wenn man dann überzeugt von etwas sein muss, dafür sein Geld auf den Tisch der Spielbank zu legen, sieht's schon anders aus! Was durchaus verständlich ist. Nachtfalke. . .
  9. . Lies Dir das doch bitte nochmal durch, was Du da gerade geschrieben hast, Optimierer. Trifft das Deiner Meinung auch für einen Tisch zu, an dem gerade anderthalb Rotationen gelaufen sind (und ist damit eine prinzipielle Betrachtungsweise) oder ist das für so kurze Strecken nicht geeignet? Anmerkung: Du kennst mich ja inzwischen, dass ich mich nur für die praktische Anwendung interessiere und daher immer skeptisch diesen "Langzeit"statistiken gegenüberstehe Nachtfalke. .
  10. . Na, die obige Bemerkung von der Rotznase zeigt es doch deutlich auf. Weil das Verhältnis der Spielerschaft zu diesen Anschauungen als diffenziert oder ablehnend anzusehen ist. Und weil das Verständnis dieser Denkweise, von den herkömmlichen Elementen des Roulette abzuweichen -wie der PsiPlayer es auch tut- als indiskutabel gilt. Das ist sch.... schwer, sich damit anzufreunden, Sachse, wenn man jahrzehntelang andere Ideale hatte. Und ohne "Lehrer" geht das gar nicht, weil jemand, der bisher immer anders gedacht hat und klassisch-logisch verfuhr, das nicht einfach ablegen kann oder will. Du siehst's doch hier im Thread. Wir diskutieren zwar darüber... ...aber ob jemand das spielen wird? Deshalb habe ich ja vor, dass ich das vorführe. Anders geht's wohl gar nicht. Nachtfalke. .
  11. . Also, wenn sie auf den Zahlen, die im Kessel fallen beruhen, dann sind es keine Indikatoren. Dann sind es Signale, die direkt mit dem Zufallsprozess, auf den Du meinst, dass es aufgebaut werden muss, in Verbindung stehen. Die Indikatoren vom Zufallsprozess abgekoppelt, stellen eigene Prozesse dar. Insbesondere der Aufbau auf Zahlen wurde abgebaut. Das ist ja der Clou ander Sache: Gesetzt wird auf den Zahlenlauf im Kessel, während man sich an den Indikatoren -losgelöst vom Kessel- für die Entscheidungsfindung eines Satzes orientiert. Und das nach Möglichkeiten ohne der Auswertung von Zahlenfolgen. Im Gegensatz zu Waldek und Conserver gehen die Ligatechniken noch viel weiter: Es wird gar keine Kette der Ergebnisse in der herkömmlichen Form mehr notiert. Es gibt keine "Stücke"-Zählung und keine Betragsbuchhaltung über Gewinne und Verluste mehr. Dies alles wurde zumindest soweit dezimiert, dass es keine tragende Rolle mehr spielt. Aber Strategien und Buchhaltung wollen wir in diesem Thread nicht auch noch besprechen. Nachtfalke. .
  12. . Die Indikatoren sind nicht multiplizierbar, Conserver. Sie stellen eigene Zufallsprozesse oder Ursache- und Wirkungsmechanismen dar, die sich parallel zum Spielverlauf verhalten. Sicherlich ist die über den Weg laufende Katze oder sind die blankgeputzten Schuhe auch als entkoppelte Signalgeber zu verwenden, aber das macht ja keinen Sinn. Einen Sinn würde es machen, wenn die geputzten Schuhe Dir zu einem anderen Selbstbewusssein verhelfen würden, indem Du anders in diesem mentalen Zustand auf die Geschehnisse in der Spielbank reagierst; aber das ist sehr weit hergeholt. Man kann es so ausdrücken: Viele Ereignisse von Wahrsagern treffen ein, weil die Betroffenen immerfort an die Vorhersage denken und gewisserweise nur darauf "warten", dass sie eintreffen. Oft interpretieren sie etwas in jedwelche Abläufe hinein, was genausogut auch anders ausgelegt werden kann. Man kann dies erkennen, indem die Wahrsager oft nicht konkret werden und sehr viel ihrer "Voraussage" zugeordnet werden kann. Will heißen: es stimmt quasi immer (oder öfter, als dass es nicht stimmt ) Deshalb ist das in Deinem Fall ja nicht leicht überprüfbar, ob die Auswahl der Tische hinsichtlich der Stimmung an ihnen wirklich einen positiven Effekt hat, weil es faktisch unmöglich nachprüfbar ist, wie das Spiel an den anderen Tischen bei Deiner Teilnahme verlaufen wäre. Aber so einen Test würde ich an Deiner Stelle mal machen. Der kann sehr aufschlussreich sein. Zumindest wirst Du an einem solchen Tisch einige elementaren Bestandteile für Deine Entscheidung herausfinden, weshalb die Stimmung an diesen Tischen ursächlich schlecht ist und weitergehende Rückschlüsse ziehen können. Nachtfalke. .
  13. . Ein Test seitens des Conservers, mal einen Monat lang mit den ihm jeweils stimmungsmäßig am schlechtesten erscheinenden Tischen zu operieren, würde hier sicherlich ein Ansatzpunkt sein. .
  14. . Naja. Ich sehe da weniger die "...angenehmen Umstände..." (die sich natürlich bei einer besseren Stimmung ergeben) als die Tatsache, die Ursache zu ergründen, warum denn nun die Stimmung schlecht ist. Dies hat der Conserver ja nach eigenem Bekunden nicht gemacht: Trotzdem muss ihm das sehr wichtig sein, weil er ja als erstes(!) ausführt: Nachtfalke. .
  15. . Das könnte aber sehr nützlich sein ! Ligatechniken bestehen zu fünfzig Prozent nur in solchen Überlegungen jenseits vom Klassischen Spiel. Das beantwortet auch Deine Frage hinsichtlich der Indikatoren, man könne sie ja "...parallel zu diesem Thread schon mal anlaufen lassen..." Wenn man sich in diesem Thread über den Zufall im Klaren sein wird, womit man im Casino eigentlich -abseits von der Mathematik- handelt, kann man in einigen Monaten sich schon selbst "Indikatoren bauen". Diese anzeigenden Elemente im Spiel können eh' nur auf die Persönlichkeit des Spielers zugeschnitten sein. So kann ich mir schlecht vorstellen, dass jemand wie der Sachse sich in eine Spielbank begibt und sich dort die Laune der Spieler ansieht, ob er denn nun an dem einen oder an dem anderen Tisch sein Spiel beginnt, ohne auf das Display zu sehen, was an dem Tisch gelaufen ist. Du siehst also, Conserver, dass es der entsprechenden Selbstanalyse bedarf, um an die richtigen Indikatoren heranzukommen, deren Codierung man sich bedient, um etwas zu erkennen. Was bei dem einen (@ Sachse) "funktioniert", muss bei dem anderen keinen Erfolg haben, weil es sich mit der Spielerpersönlichkeit nicht deckt. Deshalb sagte ich eingangs dieser Ausführung, mit dem Funktionieren sei das so eine Sache! Nachtfalke. .
  16. . Ich sprach von zwei Faktoren. Wenn wir von der Spielerreaktion reden, dann ist es nicht nur der Zufallsprozess im Kessel, auf den die betroffenen Spieler reagieren, sondern es stellt sich auch die Frage, welcher Spielweisen sich die Spieler bedienen, dass sie als Folge sich einstellender Ergebnisse im Kessel eine negative Reaktion zeigen und die Stimmung sich am Tisch verschlechtert. Man kann auch davon ausgehen, dass es sich nicht nur um ein Ereignis handelt. Wie ja schon vom Optimierer vermerkt, kann eine Folge von Ereignissen nie eine Kette darstellen. Dagegen ist die Folge bereits eingetretener Ergebnisse im Kessel feststehend. Seitdem sprechen wir von einer Ereignisreihe, aber von einer Ergebniskette (nur zur Erinnerung ) Diesem Umstand entsprechend ist die Zahlenfolge im Verbund zu sehen; eine Kette. Entsprechend ist auch die Spielerschaft an dem betroffenen Tisch als ein solcher zu sehen. Davon ausgehend, dass sie mehrheitlich "klassisch" spielt (sich an den Ergebnissen der Zahlenfolge, die der Kessel produziert, in ihrer Setzweise orientiert) kann man schon sagen, dass die Kesselpermanenz die grundsätzliche Ursache für die schlechte Stimmung darstellt - es sei denn, die Spieler wechseln in dem entsprechenden Spielsaal ständig die Tische. Nun ergibt sich hieraus ein Faktor: In der Meinung, Erfolg an den Tischen mit besserer Stimmung zu haben, assoziiert der Conserver automatisch eine entsprechende Setzweise der Spieler. Begründung: Wenn es keine schlecht laufenden Tische gibt, sondern nur schlecht setzende Spieler, dann entspricht die Setzweise der Spieler an dem Tisch mit der schlechten Stimmung nicht dem Lauf der Kugel. Somit ist es ein bestimmtes Setzverhalten als zweiter Faktor, der hier in unser Fallbeispiel hineinspielt, der den Conserver zu dem Schluss kommen lässt, dass er an diesem Tisch besser nicht spielt. Somit ist der Rückschluss des Conservers eine für unsere Diskussion interessante Studienmöglichkeit, woraus der zufall denn nun eigentlich besteht. Nachtfalke. .
  17. . Korrekt. So hatte ich das auch aufgefasst, Conserver Das meinte ich auch so. Meine Fragestellung galt einem Monat, in dem Du bei Betreten des Spielsaals grundsätzlich den Tisch auswählen sollst, wo die Stimmung Dir Deinen Erfahrungswerten entsprechend am schlechtesten erscheint. Würdest Du das testweise tun? Das ist -was die Auswahl aus Deiner Perspektive betrifft- richtig. Aber indirekt gibt es einen Schluss auf die Ursache. Und die lässt sich ableiten aus dem Verlauf des Zufallsprozesses (wenn sie auch nicht berechenbar ist). In den Auswirkungen sagst Du ja selbst, sie schlägt sich in Deinem Spiel nieder: Nachtfalke. .
  18. . Natürlich interessiert sich die Kugel nicht dafür, wie die Stimmung ist. Aber die Stimmung richtet sich letztlich nach dem Fall der Kugel und was die Spieler am Tisch gesetzt haben. Man kann in der Mathematik ja nicht das Ursache- und Wirkungsprinzip außer Acht lassen und sagen: "...Wissenschaftlicher Blödsinn, das Umfeld mit einzubeziehen, weil es an der Kesselballistik und den physikalischen Voraussetzungen, welche Zahl getroffen wird, nichts ändert..." wie der Sachse geäußert hat. Dass die Kugel ballistisch gesehen keinen Einfluss wegen der Stimmung am Tisch auf ihren Lauf nimmt, ist eine unumstößliche Tatsache; das braucht hier nicht besprochen zu werden. Wenn es aber so ist, dass dieser Umstand einem nicht weiterhilft, die Mittelwerte, die vorausgingen, in denen man sich befindet und in die man zwangsläufig bei den immergleichen Bedingungen wieder hineinkommt, wie der PsiPlayer sagt, dann ist es naheliegend, dass man nicht von diesem Umstand der Einflusslosigkeit seine Entscheidungsfindungen ableitet und hier ein Signal für seinen Einsatz sucht, sondern in abgekoppelten Signalgebern. Wenn für Edelgard oder für den Conserver das Wahrnehmen von Rahmenbedingungen spielentscheidend ist, dann sollte unsere Aufgabe hier im Thread sein, nun zu untersuchen, weshalb das so ist und was logisch erklärbar ist. Und wenn Du, Optimierer, das anders siehst, dann wäre es sinnvoll, Deine Betrachtungsweise unserer entgegen zu stellen, und mit uns die Ursache heraus zu finden. Zwei Faktoren spielen eine Rolle. Nehmen wir zunächst die Spielerreaktion. Die am Spiel Beteiligten reagieren auf etwas. Es werden wahrscheinlich entsprechende Abläufe des Zufallsprozesses im Kessel dieses Tischs bewirkt haben, dass eine solche Reaktion zustande kam. Allein diese Tatsache setzt meiner Erachtens bereits Dein Argument, Optimierer, außer Kraft, dass es sich bei der Entscheidung für diesen Tisch um eine x-beliebige Quelle des Einzelereignisses handelt, denn die ausschliessliche Wahl solcher Tische mit entsprechenden Spielerreaktionen setzt einen Vorgang dessen voraus, was wir zuvor ausgeschaltet hatten: Das Herausfiltern von Ergebnissen, die an dem Tisch stattgefunden haben, der vom Conserver gewählt wird. Denn der Reaktion der Spieler geht ja etwas voraus, worauf sie reagieren. Im Fall einer schlechten Stimmung werden dies in der Regel Abläufe im Zufallsprozess sein, die von den Spielern aufgenommen werden, die vom Conserver sensitiv aufgenommen werden. Der sich in wenigen Sekunden abspielende Vorgang ist das Senden von Signalen der Beteiligten, und zwar durch ihr Verhalten am Tisch in Form einer Codierung. Beim Senden und beim Empfangen von Signalen ist die Voraussetzung, dass der Sender und der Empfänger die gleiche Sprache sprechen. Die Sprache der Spieler, die sich bei Betreten des Spielsaals durch den Conserver unbewusst verhalten, enthält einen Code. Dieser Code besteht aus verschiedenen elementaren Bestandteilen. Zu Ihnen gehört die Art, in der sie am Tisch stehen, die Form der Konversation, die Gesichtsmimik, das Setzverhalten, die Körpersprache ihrer Bewegungsabläufe, vielleicht auch der sich nach Stunden des Gewinnens einstellende Haltungsschaden, verursacht durch das Gewicht der Jetons im Sakko ...die Liste liesse sich um etliche Positionen erweitern. Dieser Eindruck, der sich beim Conserver nach Sekunden einstellt, ist wie das Gemälde eines Malers. Aus der mit wenigen Blicken eingefangenen Situation entsteht ein atmosphärisches Gesamtbild, indem er die Elemente decodiert und ihnen eine entsprechende indikative Bedeutung beimisst. Welche Elemente dieser Momentaufnahme der Conserver nun als schlecht oder als gut einteilt, ist ein Erfahrungswert, wie er diesen Code beherrscht. Nicht umsonst fügt er seiner Ausführung über diesen Vorgang ja hinzu: So betrachtet braucht der Conserver also gar nicht auf das Display zu sehen (was ihm ohnehin in der Hinsicht der Spielweisen der am Tisch befindlichen Spieler nicht viel erbringen würde, da er diese bei Herantreten an den Tisch ja nicht kennt). In jedem Fall zieht er jedoch einen entscheidenden Rückschluss, der sein Spiel an diesem Abend stärker beeinflusst, als alle anderen Entscheidungen, die der Conserver noch treffen wird, indem er am Spiel an diesem Tisch gar nicht erst teilnimmt. Die Stimmung an dem Tisch ist also ein entscheidender Indikator. Der Signalgeber für die vollständige Ablehnung des Spiels an einem bestimmten Tisch an sich!!! Die Verursachung für den Stimmungsindikator ist indirekt also doch der Zufallsprozess im Kessel! Nachtfalke. .
  19. . Wir analysieren hier den Zufall. Würden wir hier "Gesetzmäßigkeiten zum Prozess des Zufalls" mathematisch begründet aufstellen wollen, befänden wir uns beim Analysieren des Zufalls nämlich sehr schnell in der Welt der von Dir, Sachse, angesprochenen Funktionen - und zwar nicht einer Funktion, sondern einer ganzen Reihe von ihnen. Wenn der Optimierer von einer Coupzeitachse spricht, dann betrifft das genau diese Funktionen, die sich nicht nur im Räumlichen, sondern zugleich in der zeitlichen Dimension bewegen. Dies ist das Kriterium, dem Waldek und Conserver sich immerfort in ihrer Setzweise gegenübergestellt sehen, denn mit der Wahl des einen oder des anderen Tischs verändert sich die Permanenz definitiv und für jeden -auch für den absoluten Nichtmathematiker- überdeutlich. Das Problem ist wohl, das auch dem Rechnen mit Funktionen Grenzen gesetzt sind, wenn man in mehrere Dimensionen vorstößt, weil mit der Zunahme der Variablen in verschiedenen Dimensionen eine derartige Fülle von Rechenoperationen notwendig wären, die den Rahmen unseres Forums wahrscheinlich sprengen würden. Schon an diesem Punkt der Diskussion stoßen wir auf gewaltige Schwierigkeiten... ... ... ...wie die Reihenfolge von Tischen für die Zusammenstellung der eigenen Permanenz von Waldek und Conserver. Zur Diskussion gestellt: eine Tischauswahl, die der Spieler zuvor festlegt, von welchen der dortigen Coupabläufe er sich seinen eigenen Permanenzlauf zusammenstellt, ob es sich nur dann noch um eine "neutrale" Permanenz handelt, entgegen der freien Wahl eines Tischs nach eigenem Gutdünken der Einschätzung des Spielers, an einem ihm genehmeren Tisch sei "...die Stimmung..." besser. Und siehe da: Aber Hallo, Optimierer !!! Was hat das noch mit Neutralität in mathematischer Hinsicht zu tun? Fragen wir doch mal den Conserver, ob er einen Monat lang an den ihm stimmungsmäßig am schlechtesten erscheinenden Tischen spielen würde. Würdest Du das, Conserver? .
  20. . Natürlich kann ein Spieler nur dann Erfolg haben, wenn seine Persönlichkeit dem Spiel entspricht, das er spielt, PinkEvilMonkey. So begründet sich ja die Tatsache, dass ein Spieler Haus und Hof verlieren kann, wenn er negative Indikatoren falsch einsetzt. Hier haben wir umgekehrt nicht den Erfolg, sondern den Misserfolg als Auswirkung der Indikatoren überdeutlich vor Augen. Zur Veranschaulichung brachte ich je jenes Beispiel des Spielers ein, der sein letztes Geld in Jetons auf den Tisch wirft, statt sich die Rückfahrkarte von der Spielbank nach Hause zu kaufen: So gilt es, die negativen Ereignisreihen vorausschauend auszuschliessen, wie Edelgard und Conserver bereits eine Vorauslese der Tische betreiben, indem sie sich der Erfahrungswerte der Vergangenheit und der an diese Erfahrungswerte gekoppelten Ergebnisketten bedienen. Und wie Waldek eine Koppelung an den Zufallsprozess, auf den er spielen will, für die Entscheidungsfindung ausschliesst, bedient auch der Conserver sich eines Indikators, der mit dem Zufallsprozess im Kessel letztlich auf den ersten Blick nichts zu tun hat. Für ihn ist die Momentaufnahme des Tischs entscheidend, wie dessen Rahmenbedingungen auf ihn wirken. Hiermit haben wir allerdings schon das erste Haar in der Suppe. Da dringt dann doch immer wieder der "alte" Sachse durch - der löffelt in einem Lokal die Suppe nicht aus dem Teller, wie's vom Kellner, der ihm serviert hat, hingestellt wird... ... Nein! Der zählt erstmal die Nudeln, die Möhrenstückchen und das Hühnerfleisch und rührt in der Suppe 'rum, wo denn das Haar sein könnte. - und wenn die Suppe dann kalt ist, ruft er den Geschäftsführer und beschwert sich. Mit dem Funktionieren ist das so eine Sache, Sachse. Das Einbringen indikativer Elemente in die Entscheidungsfindung schafft für diejenigen, die mathematische und in deren Vorstellung "beweisbare" Fakten verlangen, eine Situation, in der es kompliziert zu werden beginnt. Jetzt appelliere ich wieder an den Optimierer, der hier gewissermaßen für die Mathematik zuständig ist, weil er von uns Diskutierenden wohl am meisten davon versteht. .
  21. . Um noch mal auf Deine Frage zurückzukehren, Conserver, hier sehr anschaulich: Nur merkst Du ja schon, Conserver, wie die Meinungen auseinandergehen. Wenn man's in den Grundsätzen nicht versteht, braucht man mit den Strategien nicht anzufangen. "...Das ist für mich "schwere Kost" und ich werde wohl einige Zeit brauchen, um das zu verdauen. Ne ernsthafte Frage habe ich trotzdem schon: wie ist Dein Lehrmeister damit umgegangen? Er hatte ja mehr empirisch/mathematische Möglichkeiten als Otto Normal...?" Aus diesem Grund mache ich das hier in unserem Forum nur für alle, damit wenigstens einige die Chance haben, es zu verstehen - oder gar nicht. Und die Vorarbeiten sollen ungestört in den WorkGroups verlaufen, wo sich jeder, der sich für Bestimmtes interessiert, mit der Tiefe der Materie individuell dann so beschäftigen kann, wie er das braucht. Wenn ich sage, dass das schwer ist, dann sage ich das nur deshalb, dass nicht nach einem Monat die Hälfte abspringt (ich schrieb ja schon, dass ich mit Interessenten so meine Erfahrungen habe - zwei von allen blieben übrig). Es ist auch eigentlich gar nicht schwer - es ist nur total anders. Nach diesem Thread, dem wir die Zufallsstruktur zu Grunde legen, weiss zumindest jeder, worauf er sich einlässt. Er kann dann nämlich recht leicht ableiten, ob solch ein Spiel ihm überhaupt liegt oder Spaß macht. Gleich vorab: Es ist tatsächlich die Persönlichkeit des Einzelnen, ob er damit zurecht kommt oder nicht. Das ist nichts, was sich berechnen lässt wie eine Progression. Und das ist nichts, was sich verkaufen lässt (2 Angebote habe ich schon gekriegt). Man kann niemandem seine eigene Persönlichkeit verkaufen. Dafür ist es viel zu komplex. Es besteht aus Bausteinen, mit denen jeder seine "tabloise" dann so konfigurieren muss, wie sein Spielertyp ist - und (Sachse weghören !!) wie es ihm Spaß macht. Das Mentale ist nämlich dabei immens wichtig. Wie mein Lehrer damit klar kam, Jason? Er hat viel gewonnen, war stinkreich und nicht sehr glücklich. Kontakte zu seinem Umfeld waren ihm weitgehend verschlossen. Für ihn gab es nur Roulette - als mentale und geistige Zuflucht. Und als Parkett, auf dem er anerkannt wurde. Über seine Mathematik habe ich nie etwas erfahren. Meine bescheidenen Kenntnisse auf diesem Gebiet gaben mir nicht die Möglichkeit. Nachtfalke. .
  22. . Ich schaffe ja kaum den Thread hier. Die aufgeworfenen Fragen zeigen, dass da nur wenige etwas damit anfangen können. Die Zeit habe ich bei meiner Adminarbeit hier nicht. Die WorkGroups sind überfällig. Und das Casino-Portal ist in Arbeit. Glaub' mir, Conserver, wenn ich dann noch die Casinotour dranhänge bin ich bei meinem Gesundheitszustand voll ausgelastet. Aber im Gegensatz von so vielen anderen, die auf etwas Gewinnbringendem beharren und es ja nun schon reihenweise vorgestellt haben -was dann hinterher nicht funktierte oder wo "...das letzte Drittel fehlte..."- werde ich's, wie schon angekündigt, in nächster Zeit zuvor praktisch für die Forumsmitglieder exklusiv vorführen. Ich spiele die Ligatechniken auf der Tour! Jeder kann zugucken. Ich habe nämlich nicht gern Leute im Thread, die immer sagen "...Es geht nicht..!" Deshalb gehe ich den Weg anders'rum. .
  23. . Das wird sich machen lassen. Wir müssen's in der Forumsleitung durchsprechen. Unterhalten wir uns nächste Woche ausführlich darüber Nachtfalke. . .
  24. . Nein. Die wurden noch nicht beschrieben. Das starte ich ja gerade hier. Indem wir zunächst den Zufall analysieren und alles was es an Althergebrachtem (= Klassischem) dem noch Älteren (= Vergessenen) gegenüberstellen. Nur merkst Du ja schon, Conserver, wie die Meinungen auseinandergehen. Wenn man's in den Grundsätzen nicht versteht, braucht man mit den Strategien nicht anzufangen. Nachtfalke.
  25. . Falsch! Die Bedingungen sind bei jedem Kugelabwurf allenfalls zufällig die Gleichen..." Korrekt. Deshalb hatte ich ja vorher schon mal darauf hingewiesen, dass es sich nie um genau dieselben, sondern nur um die annähernd gleichen Bedingungen handelt (so zumindest hatte ich es unterschieden sehen wollen). Dabei bin ich im Wesentlichen von der immer wieder anderen Abwurfstelle ausgegangen. Aber es kommen ja alle (im Kesselbereich unseres Forums ausführlich besprochenen) ballistischen Variablen hinzu. Stellen wir das doch mal bitte zurück, Sachse, weil das ja diesen eigenen dritten Ansatz darstellen soll, Zufallsmanipulation, wo ich sagte, da wirst Du der Hauptakteur sein. Die Zufälligkeiten hinsichtlich der Physik und der sich hieraus verschaffbare Kenntnisvorsprung für den KG setzt ja einen Teil des Zufallsprozesses außer Kraft - genau den, durch den der KG mehr Chancen hat. Der Vollständigkeit halber gehört das zur Gesamtbetrachtung ja hier in den Thread ...sind das Signale oder sind das Indikatoren? Liegt hier noch eine Koppelung mit der Permanenz vor oder nicht? Aber: @ alle Bitte zurückstellen! Das ist ein anderes Gebiet. Erst die Signale und die Indikatoren für den "Normalspieler" ausdiskutieren (Kesselgucker sind die wenigsten unter uns), danach die GuV und die Persönliche Permanenz, weil das ja alles zusamengehört. Dann kesselbezogene Zufälle. Die sind ja eine völlig eigenständige Kategorie. Nachtfalke. .
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