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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. Sowohl bei der Kugel, als auch bei dem Würfel, sind die Gewichtung, die Oberflächenbeschaffenheit, der Umfang, die Eigenarten des Werfers und vieles mehr ursächlich für die Unzahl an Abweichungen. Ohne bewusstes Erfassen der genannten Ursachen ist eine Vorhersage nicht möglich, mit welcher Augenzahl der Würfel liegen bleibt oder in welchem Fach die Roulettekugel im Kessel verharrt. Die Ursachenerfassung seitens des Spielers ist aber grundsätzlich gar nicht der Sinn des jeweiligen Spiels! Das betrifft Würfelspiele genauso wie Roulette. Daran führt -aus rein logischen Gründen heraus- kein Weg vorbei. Man stelle sich vor, dass man mit seinem Kind ein Spiel ausübt. Und beim "...Mensch-ärgere-Dich-nicht..." könne man die Würfe voraussagen oder beeinflussen, welche Augenzahl man als nächstes würfelt... ... Den Spaß am Spiel würde man hiermit bedeutend einschränken; den Sinn des Spiels beeinträchtigen. Glück, dieser Begriff beinhaltet nun mal den Begriff "...Zufall..." Und wenn wir uns mit dem Begriff "...Glücksspiel..." beschäftigen, dann muss das Spiel in vollem Umfang den Zufall beinhalten, von dem das Spiel ausgeht. Das bedeutet: Die oben geschilderte oberflächliche Betrachtung der Vorgänge ist zweifelsohne ein grundsätzlicher Bestandteil des Sinngehalts des Spiels. .
  2. Irgendwie ist die oberflächliche Betrachtung, (also: die Betrachtung ohne nähere Hinterfragung) die Voraussetzung, dass Roulette ein reines Glücksspiel verkörpert. Genau dies sagt der Sachse in seinen Beiträgen an hunderten von Stellen in diesem Forum aus: Roulette ist mit "normalen" Mitteln nicht gewinnbar. Mit nur 36 Zahlenfächern wäre es allerdings -zumindest mathematisch- auf Dauer nicht verlierbar. Die Realität: Auf Grund der zu Gunsten der Spielbank verschobenen Auszahlungsmodalitäten ist der Dauernachteil des Spielers gegenüber der Spielbank, auf Grund dessen hieraus resultierenden Dauerverlusts vorprogrammiert. Ein Würfel untersteht letztlich ähnlichen Bedingungen wie die Roulettekugel im Kessel. Ob nun der Würfel rollt oder die Kugel: Beide unterstehen mechanisch voraussagbaren nach Abwurf der Kugel im Kessel nicht mehr beeinflussbaren nach Rollenlassen des Würfels nicht mehr beeinflussbaren Kräften, die auf beide Auslosungsinstrumentarien einwirken. .
  3. . Hi Danny Norbert Lossau leitet seine Ausführungen mit dem lapidaren Satz ein: "...Theoretisch ließen sich beim Würfeln die Ergebnisse vorhersagen. Doch in der Praxis scheitert dies, weil sich die Startbedingungen des Würfels niemals genau genug bestimmen lassen..." Genau dieser Umstand ist ja der Punkt, hinsichtlich dessen das Erforschen der Eckdaten in der Ballistik seine bedeutung hat. Das Problem des Würfels spiegelt sich in denselben Ursachen wider, denen auch die Kugel im Roulettekessel unterliegt. Wirft der Croupier die Kugel regelkonform, lässt sich ja maximal die Abwurflokalität am Kessel vorhersagen ...das ist aber letztlich schon alles, wenn man so einen Kessel im Spielsaal "...oberflächlich..." betrachtet ...und schon der Abwurf der Kugel beinhaltet physikalisch all die Gefahren der Unabsehbarkeiten diverser, variabler Kräfte, die in immer wieder veränderter Form in die Ballistik hineinfungieren. Ballistische Eckdaten gibt es viele. Beim Würfel sicherlich nicht weniger, als bei der Kugel im Kessel, denn im Vergleich mit der Kugel im Kessel unterliegt der Würfel einem weit differenzierten Umfeld in Struktur, Oberflächenbeschaffenheit und Winkeln. Oder siehst Du das anders, Sachse? .
  4. . Hallo Razer, irgendwie ein interessantes Thema Wenn ich dich richtig verstehe, verwendest Du die gezogenen Karten als eine Entscheidungsfindungsschablone für ein Spiel auf Einfachen Chancen für den parallel laufenden Roulettekessel? Die Funktion des Jokers ist mir allerdings unklar. Setzt Du bei Ziehen des Jokers auf Zero? Nachtfalke. .
  5. . Bernoulli war sowohl Mathematiker, als auch Physiker. So geht er beispielsweise bei seinen Experimenten mit der geworfenen Münze und auch bei seinen Studien über den Würfel (dies wiederum interessant für Transversalenspieler!) sowohl von den physikalischen, als auch von den mathematischen Überlegungen aus. Beide -Gauß und Bernoulli- sind für die Roulettisten ja gerade deshalb so interessant und Wissen vermittelnd, weil sie beide sowohl in der Physik, als auch in der Mathematik bahnbrechend in ihrer Zeit waren. Die Voraussetzung für meine These beruht auf Deiner Aussage, Sachse In diesem Fall, bei dem der Fehler ja nicht genau in dem Moment eintritt, in dem der Spieler gerade an den Kessel tritt, sondern bereits gearume Zeit vorliegt, sind auch mathematische Rückschlüsse möglich. Während ein Kesselspieler den Lauf der Kugel erst noch analysieren muss, (er benötigt seinerseits einen entsprechenden Zeitraum, in dem er aus den Croupierwürfen heraus den Kugellauf und dessen Abnormverhalten überhaupt in einer Weise analysieren kann, bis er ihn fixiert hat), erstellt der Tableauspieler in diesem Fall eine Statistik, an Hand derer das Abnormverhalten sichtbar wird. Es gibt natürlich Kesselfehler, die er nur schwer erkennen kann (das liegt an der Art des Fehlers) oder die er gar nicht als solche zu erkennen vermag. Es gibt aber Fehlerarten (wie lockere Stege, Verschleiss an den Fächern, minimal veränderte Winkel), die auch bei Drehung des Zahlenkranzes (= Zuordnungsveränderungen der Zahlen zu den Fächern) klare Überschreitungen der Grenzwerte aufzeigen. Der Tableauspieler kommt viel schneller und nachhaltiger zum Zug (bei Erkennen derselben versteht sich) weil die Analyse des Kesselspielers ungleich länger dauert. Ich berufe mich allerdings auf die von Dir, Sachse, geäußerten Eigenheiten, dass es Dich nicht interessiert, was zuvor gefallen ist. Ich glaube es richtig in Erinnerung zu haben, dass Du Tischpermanenzen nicht auswertest, Sachse. Stimmt das? Optimal ist meiner Ansicht nach die Auswertung des Tischs, wie er über längere Zeitstrecken zuvor gelaufen ist, in Kombination mit der Kesselbeobachtung im laufenden Spiel. Wirklich sicher ist die Vielzahl der verschiedenen Kesselfehler nämlich gar nicht anders zu analysieren. Oder? Ich selbst würde das nie praktizieren, weil Kesselfehler für solch eine aufwendige Vorgehensweise heutzutage viel zu selten vorkommen. Dafür ist der Aufwand zu groß, als dass sich das heute noch rechnet. Da rate ich jedem ab. Nachtfalke. .
  6. . Aber ich bitte ich, Sachse Gegenfrage: Wer spielt nach Bernoulli? Oder: Wer hier im Forum kennt überhaupt das "Fenster des Bernoulli?" Die Realität ist, dass diese Mathematiker zwar basisbringend für die Wissenschaft und für die Entwicklung der Mathematik sind, aber derer Anwendung auf Roulette -wie auch die in diesem Thread oft zur Sprache gekommenen Liga-Techniken- wurden ganz einfach vergessen. Außerdem berufe ich mich auf meine Aussage im aktuellen Thread über Die Eckdatenforschung in der Ballistik: Es geht auch hier um die physikalische Komponente - nicht um die mathematische. .
  7. . Auf jeden Fall kann er das. Das ist eine rein logische Schlussfolgerung. .
  8. . So ist es. Und für die Tableauspieler ist es der große Mathematiker Jakob Bernoulli. Er hat mit seinen binomischen Lehrsätzen, dem "Schwachen Gesetz der Großen Zahl", seinen Ausrechnungen des Erwartungswerts und seinem "Fenster der Bedingten Wahrscheinlichkeit" wohl seit Menschengedenken die umfangreichste Elementarmathematik hervorgebracht, die für Roulettespieler anwendbar ist. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Fenstergröße gegenüber den Sigmaberechnungen von Gauß den Spekulanten auf Roulettezahlen eine praktikablere Anwendung ermöglicht. Die Zufallsversuche des Bernoulli sind bis heute spektakulär. Spieler auf Einfachen Chancen können den "Bernoulli-Experimenten" aus dem 17. Jahrhundert direkte Anwendungen entlehnen; ihnen liegt der stochastische Prozess grundsätzlich zweier Erscheinungsformen zu Grunde, bei deren Ereignis eine dieser beiden Erscheinungsformen Eintritt (= die "Duable Parität des Jakob Bernoulli") ...also interessant für EC-Spieler! Übrigens war Bernoulli nicht nur Elementarmathematiker und Astronom, sonder auch promovierter Philosoph und Theologe! Ein Thread wie dieser über den Zufall mit der Hinterfragung Eine Glaubensfrage? wäre sicherlich ganz nach seinem Geschmack gewesen Nachtfalke. .
  9. . Das Defizit versuchen wir instinktiv auszugleichen; allein schon hinsichtlich unseres Überlebenstriebs. Von unserer Geburt an ertasten wir unser Umfeld; insofern ist uns der Forscherdrang angeboren. Als Kinder machen wir die Erfahrungen, die uns erwachsen werden lassen, in immerhin zwei Jahrzehnten ...und manche schaffen es nie Ein langsamer Prozess also - den ein Lichtschalter auf Grund seines Verschleisses wohl kaum überstehen würde. Es ist -um bei unserem Vergleich zu bleiben- wie bei einem Schalter mit Dimmfunktion, den man immer wieder ein Stück weiter dreht und aus der Dunkelheit erwachsen sich die Konturen mit zunehmender Helligkeit. Je mehr Licht wir in das Dunkel bringen, desto differenzierter offenbart sich eine Struktur in dem Raum, der zuvor keine Lichtquelle hatte. Eine entscheidende Sache berücksichtigen wir dabei zu wenig: Der Vorgang des Erhellens birgt in sich den Effekt, dass mit der Sichtbarmachung des Umfelds alle zuvor schemenhaft erscheinenden Dinge, die man ertasten musste, die man nur erahnen oder erhoffen konnte, nun ihres Geheimnisses entzaubert sind. Habt ihr Euch schon einmal die Frage beantwortet, wie langweilig es in unserem Forum wäre, wenn wir tatsächlich die von Dir, Aprilscherz, angesprochenen Defizite der Informationen alle beseitigt hätten? Wäre das nicht furchtbar? Nachtfalke. .
  10. "...denn nichts ist zufällig..." Carl Friedrich Gaus Hallo Aprilscherz Vom Alter der Autoren und von deren Erfahrung in Casinos ist es keinesfalls abhängig, Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Begriff "...Zufall..." zu machen. Von Kindesbeinen an sind wir mit dem Zufall konfrontiert. Dabei unterliegt in den ersten Lebensjahren Vieles dem Zufall. Die vielen elementaren Dinge sind später im Erwachsenenleben ganz und gar nicht mehr zufällig. Ja. Man kann sagen: Der Zufall wird zunehmend ausgeschaltet! Dies kann von einem Moment zum anderen passieren. "Die Erleuchtung!" pflegt man ja auch zu sagen Wie ein Lichtschalter, den man umlegt - und die Dunkelheit, in der wir zuvor herumtappsten, erhellt sich klärend. Zum Bedauern der Wissenschaftler, denen es nicht schnell genug gehen kann, dauern diese Prozesse oft Generationen. Der Knopf, den man mit einer Bewegung umlegt und alles erscheint in gleißendem Licht, dieser Knopf ist in der Gesellschaft selten. Nicht jeder ist ein Carl Gauß, der nach zwei Jahren Volksschule besser rechnen konnte, als seine Lehrer. Das ist zweifelsohne ein Ergebnis, auf dass wir in deser Diskussion gekommen sind. .
  11. . Bravo, Sachse. Ich habe Deine Ausführung im Beitragsfeld oben noch nicht gelesen ...nur die ersten Zeilen. ...und ich antworte Dir direkt d'rauf!! (Ich bin beruhigt, weil ich bereits mutmaßte, dass wir uns über diesen Punkt wieder mal "...in die Wolle kriegen...") Du erinnerst dich noch an meine Formulierung im Zusammenhang mit Wohlh Wette? Leider weiss ich nicht mehr, wo ich das geschrieben habe. (bei meinen Textmassen blicke ich langsam nicht mehr durch, wo was steht) Vielleicht kann mir einer kurz durchgeben, in welchem Thread ich schrieb, dass ich mein Spiel als "...sensitives Spiel..." bezeichne, wenn jemand es auf die Schnelle weiss. Aus meiner Formulierung hattest Du seinerzeit geschlossen, dass es etwas Esoterisches sei. ...und prompt hatten wir beide auch schon "Zoff" Nein. Nichts Esoterisches. Ich meinte damit diese Verknüpfung von Abläufen, die wir Spieler zwar nicht logisch zuordnen, aber die seriativ vorhanden sind. Also einfacher ausgedrückt: Ursache und Wirkungsabläufe, deren Logik wir nicht verarbeiten, weil uns gar nicht in den Sinn kommt, Verbindungen der logisch zugehörigen Vorgänge herzustellen, weil wir andere uns wichtig erscheinende Abläufe primär focussieren. Das meine ich übrigens auch mit den "...Indikatoren..." im Zufallsthread, denn genau aus diesen Verknüpfungen besteht meiner Meinung nach Die Struktur zufälliger Ereignisse. Diese betrifft den Kesselgucker genauso wie den Tableauspieler. Stichwort -> Instinkt (ich werde später hier im Thread darauf eingehen) Nachtfalke. .
  12. . Hallo Bremen da habe ich mal eine Weile gewohnt. Was Du da sagst, Horny, ist völlig richtig. Und genau das praktiziert Nostradamos. Nur, dass er nicht einen Kessel hat, sondern die gängigen Fabrikate! Und nicht er, sondern eine ausgefeilte Optik, die modernsten Prozessoren und selbst geschriebene Software controlen die Abläufe in seinen Kesseln. Zudem hat er die wohl hochwertigsten Aufnahme- und Verarbeitungstechnologien, die einem Privatier zur Verfügung stehen. Ob das alles zum Ziel führt, bleibt ungewiss. Ungewiss, bis diese Arbeit beendet sein wird. Es kann sich natürlich erst dann bestätigen, wenn ein praktischer Erfolg irgendwann einmal sichtbar sein wird. Wogegen ich mich wehre ist, dass es hier eine Reihe Leute wie Ergo und Rotznase gibt, die das von vorn herein als Luft bezeichnen, die wir Admins hier im Forum angeblich erhitzen. Dagegen wehren wir uns. Wenn überhaupt einer hier im Forum im Kesselbereich mit dem Risiko, dass vielleicht ja wirklich nichts dabei heraus kommt, derartig viel Geld investiert, seine Zeit opfert ...und das alles unter Umständen mit zu wenig brauchbaren Ergebnissen, dann sehen wir es nicht gern hier, wenn er quasi als "...Luftgewehr..." gechancelt wird. Immerhin ist er bereit im Gegensatz zu ungenannten Anderen, all das, was an Erkenntnissen dabei herauskommt, hier im Forum zu präsentieren. Und deshalb setzt das Forum sich für seine Ziele ein. Was eigentlich will die Forumsgemeinschaft denn mehr? Wieviele haben wir hier im Forum (die selbst noch nicht einmal Roulette spielen!) und die mit einem solchen Aufwand hier aufwarten? Viele könnten noch nicht mal einen fünfstelligen Betrag auf die Beine stellen, um sich überhaupt ein solches Casino-Equipment für Forschungszwecke anzuschaffen - geschweige die noch viel kostspieligere Hochtechnologie, um derartiges zu realisieren und zu publizieren. Und wenn sie das Kapital zur Verfügung hätten... ... ... ...würden viele von ihnen es eher verzokken, als damit zu forschen. Die "...warme Luft..." kommt hier im Forum von anderen... Entschuldigt Aber so sehe ich die Realität. Nachtfalke. .
  13. paroli.de-aktuell David und Goliath -22- Die von Nostradamos angestrebten Ziele, hier Hochleistungstechnologie zum Einsatz zu bringen, ist ein Schritt, der die Erlangung von entsprechend notwendigen Kenntnissen erleichtern kann und der vielleicht sogar unausbleiblich ist, wenn eine breitere Spielerschaft diese Perfektion erreichen will, die der Sachse anstrebt und die ihm sicherlich auf Grund seiner Erfahrungswerte immer wieder zu Gewinnen verhilft. Dennoch entwickelt niemand diese Maschinerie in seinem Geist und in seiner Psyche auf einer auch nur annähernden Basis, die Mikroprozessoren unbeirrbar verkörpern. Es kann also immer nur als "...Hilfsmittel zum Erreichen des Ziels..." angesehen werden. Dabei ist an keiner Stelle gesagt, was der Sachse da -wie selbstverständlich- unterstellt; nämlich dass diese Maschinerie in den Casinos zum Einsatz kommen soll: Wer hat was verboten, Sachse? Nostradamos sollte an dieser Stelle zu diesem Punkt klären, inwieweit die aus seiner Forschung stammenden Erkenntnisse keine Bedeutung im praktischen Spiel haben sollen und weshalb die Erforschung von ballistischen Vorgängen mittels Hochtechnologie gegenüber der herkömmlichen, traditionellen Methode verboten sein soll. Und weshalb sollen denn nun Erkenntnisse für das Kesselgucken, die man mikroprozessorgesteuert erlangt, illegal sein - gegenüber Erkenntnissen, die man bisher auf traditionelle Weise erlangt hat? Das verstehe ich nicht Sachse. Beruhigenderweise ist klar ersichtlich: Du bist nicht mikroprozessorgesteuert Dies können wir hier im Forum wohl alle nachvollziehen. In diesem Sinne wünsche ich Dir, Sachse, zukünftig einen saalcheffreien Aufenthalt in den Spielsälen. Nachtfalke. .
  14. paroli.de-aktuell David und Goliath -21- Hat der Ausführende nicht von Anfang die "...ihn als tauglich ausweisenden..." Charaktereigenschaften, so ist ihm dringend geraten, sich diese anzutrimmen, was in einem solchen Fall ein langwieriger Prozess sein kann. Gegebenenfalls kann eine solche autodidaktische Heranführung an die Notwendigkeiten auch kostspielig sein, denn ehe man diese Fähigkeiten erlangt hat, muss man erst um deren Bedeutung wissen und auf dem Weg dorthin verliert man in der Regel so einiges... Auch dies ist ein Bestandteil des Leben und Gelebtwerden auf der Überholspur und an vielen Stellen hier im Forum habe ich darauf hingewiesen, dass es zum einen der Einstieg in's Suchtspiel oder in den Dauerverlust, zum anderen der Einstieg in die Professionalität sein kann. Die Gratwanderung ist gefährlich. Sachse, Du wirst bestätigen, dass Dein Weg zur Erlangung der Kenntnisse sich nicht über Nacht vollzogen hat; dass Du eines Morgens beim Zähneputzen so mir nichts Dir nichts die Erleuchtung hattest, Du könntest voraussagen, welche Zahlen im Roulette gezogen werden Jeder Weg zu diesem Ziel ist dornig, zeitaufwending, geduldfordernd und in vieler Hinsicht charakterverändernd. Und er erfordert zudem eine gewisse Selbstaufgabe (wozu auch die Aufgabe von Eigenschaften und Abläufen gehört, die ansonsten im normalen Leben als positiv eingeschätzt werden). Dazu gehört zum Beispiel die Unterordnung von Gefühlsregungen. Man kann die eigene Emotionslosigkeit anstreben, man kann wie eine Maschine am Tisch werden (ob dies dem eigentlichen Sinn des Roulette als gesellschaftliches Amüsement entspricht, steht auf einem anderen Blatt). Aber deshalb ist man noch lange kein Hochleistungscomputer. Man kommt immer nur an die gewünschte Perfektion "...möglichst nahe..." heran. .
  15. paroli.de-aktuell David und Goliath -20- Was die Spielerpersönlichkeit betrifft, die ich neben der Einschätzung der Rahmenbedingungen -wie allgemein bekannt sein dürfte- als gleich wichtig betrachte, ist diese Grundvoraussetzung gerade beim Kesselgucken das Non-plus-Ultra des Erfolgs. Hier nimmt der Sachse -wenn ich seine Artikel studiere- anscheinend die glänzende Vorbildfunktion ein. Ein Hochglanzkesselspieler. Da ist es mir überhaupt nicht klar, warum ständig dieser Zwist zwischen ihm und mir hinsichtlich der Rahmenbedingungen entsteht. Denn zu den Rahmenbedingungen gehören ja auch alle Negativmerkmale, die das Spiel (hinsichtlich des Spielerverhaltens) negativ beeinflussen können, wenn die situative Entwicklung im Spielsaal sich zu Ungunsten des Agierenden wendet. Bei Maximum-KG frisst das Spiel an der nervlichen Substanz. Lange Verluststrecken können psychisch belastend sein; niemand kann mir erzählen, im Maximum zu spielen, und völlig unbelastet 100.000 €, 200.000 € verloren zu haben, ohne dass sich in einem selbst jedwelche Gefühlsregung zeigt. Das Abblocken dieser auf das Spiel bezogenen Vorgänge (welche natürlich die ballistischen Abläufe im Kessel nicht direkt beeinflussen) ist nicht gleichzusetzen mit Emotionslosigkeit. Dies setzt gewisse Charaktereigenschaften des Spielenden voraus (die im allgemeinen Leben nicht unbedingt als positiv anzusehen sind) - fehlen einem Spieler maßgebliche Anteile der notwendigen Charaktereigenschaften, ist er nicht tauglich. Insoweit ist Deine Aussage, Sachse, nicht ganz schlüssig, denn Deine eigene "...Stimmung..." ist Bestandteil der Saalstimmung. .
  16. paroli.de-aktuell David und Goliath -19- Der Mensch ist existenzfähig - aber nur in einer für ihn physisch und psychisch verarbeitbaren Umgebung. Biologisch heißt das: Er benötigt Wasser und Sauerstoff (nur um ein Beispiel zu nennen). Soziologisch heißt das: Er ist gesellschaftlich ein Teil der Gemeinschaft (er hat keine andere Wahl). Für den Spieler heißt das: Er ist ein Bestandteil des Spiels (denn: ohne Spieler gibt es kein Spiel). Allgemein gültig: Das Einzelne ist immer im Verbund des Ganzen zu sehen, weil das Ganze die Menge des Einzelnen ist; eins resultiert aus dem anderen. Ein Kreislauf gewissermaßen. "...Bewege einen Stein - und Du veränderst das Weltbild..." Nur das, was kompatibel ist und funktioniert, hat elementaren Bestand. Diese Erkenntnis kann man als universell bezeichnen - nach heutigem Wissensstand. Die allem anhaftende Interaktivität ist also auch beim Roulette nicht auszuschliessen. Die Tatsache, dass dies unumstößlich so ist (=Naturgesetz), schliesst logischerweise Roulette ein. Dem Verbund zu dem, was im Spielsaal abläuft, kann sich keiner entziehen - auch Du nicht, Sachse. Es endet lediglich in dem Versuch, Umfeldeinflüsse des Gesamten auf den/das Einzelne auszuschliessen. Der Mensch kann das für sich selbst zwar ein- oder abgrenzen (in meinen nachfolgend auf die Spieler bezogenen Ausführungen ersichtlich), aber er kann die Kettenreaktion der Zufälligkeiten nicht verhindern ...weil -wie Du selbst sagst- "...der Informationsgehalt..." zu niedrig ist, alles mit einzubeziehen. Ansonsten würdest Du als Kesselgucker ja für jede gefallene Kugel nicht nur gelegentlich den Sektor, sondern immer die genaue Zahl voraussagen können. Bevor wir uns in das Thema weiter vertiefen, sollten wir also diesen Punkt abklären. Und ich bin überzeugt, dass sie auch ein wichtiger Bestandteil Deines eigenen Handelns, sind, Sachse, auf Grund derer (=Deine Entscheidungen im Unterbewusstsein / unterbewusste Aktivität) Du zu den Auserwählten zählst, weswegen Du gewinnst. Oder bewegst Du Dich außerhalb der Naturgesetze, sobald Du die Türschwelle in den Spielsaal überschritten hast ?? Das würde natürlich erklären weswegen Du weisst, in welchem Sektor die Kugel liegen bleibt - und andere nicht. Vielleicht hälst du nämlich gar nicht Bestandteile Deines "...Wissens..." über KG zurück, weil Du sie nicht preisgeben willst, sondern Du hast -gepaart mit Deinem ballistischen Wissen- zusätzlich die Gabe, unbewusst Dinge wahrnehmen zu können, die Du in Deine Entscheidungen einbeziehst. Der Kesselspezialist, mit dem ich eine Weile zusammen spielte, vermittelte mir nämlich den Eindruck, dass man mit den von Dir hier im Kesselbereich des Roulette-Forums zu lesenden Sachkenntnissen zwar ins KG einsteigen kann ...aber für einen wirklichen Erfolg reichen die Informaionen nicht. Vielleicht kann sich ja hier mal ein Einziger im Forum melden, der ausschliesslich nach der Methodik des Sachsen verfährt und ähnliche Gewinne einfährt. Es würde mich aufrichtig freuen, wenn's so ist. .
  17. paroli.de-aktuell David und Goliath -18- Des Phlegmatischen im Verlauf von immergleichen Vorgängen, kann der Mensch sich grundsätzlich nicht entziehen; er kann dies nur kompensieren. Zumindest mache ich das so - und ich kann mir schlecht vorstellen, welche andere Möglichkeit es da gibt. In der Arbeitswelt unterteilt man die Ursachen für prozessuale Steuerungen in tätigkeitstypische, situative und persönlichkeitsbezogene Belastungsfaktoren ein, die sowohl vom Betroffenen ausgehen (=dessen Handeln), als auch von dessen Umfeld (=dessen Operationsgebiet). Auch hier sollte man sich die Frage stellen, inwieweit das, was allgemein Gültigkeitkeit hat und wissenschaftlich als erwiesen gilt, für Roulette nicht gelten soll. Professionell heißt das für den Spieler: Man steuert bewusst und mit erprobten Mitteln, gegen derartige Störfaktoren, die von der Materie, mit der man sein Geld verdienen will, ablenken. Dieser Steuermechanismus ist nicht nur vom Agierenden (=dem Spieler) abhängig, sondern auch von allen Faktoren, die unmittelbar mit dem Prozess, an dem er beteiligt ist, zu tun haben. Hierbei handelt es sich um einen interaktiven Vorgang. Das sind die "...Rahmenbedingungen...", von denen ich spreche. Diese Rahmenbedingungen haben also nicht nur den von mir immer wieder vorgebrachten Bezug zu Roulette, sondern zu allem, was wir tun, und überall, wo wir uns befinden. Nun weiss ich aber immer noch nicht, Sachse, was denn meine Ausführungen über die Rahmenbedingungen und die Wechselbeziehungen des Einzelnen zu dessen Umfeld damit zu tun haben sollen, dass der besagte Einzelne (= Spieler) ein "...emotionaler Zokker..." sein soll? .
  18. paroli.de-aktuell David und Goliath -17- Das ist in Anbetracht der Tatsache, dass Du ausschliesslich "...Kesselgucken..." betreibst, nachvollziehbar ...und sicherlich sinnvoll. Im Übrigen glaube ich ohnedies, dass das menschliche Gehirn, mittels dessen Fähigkeiten der Spieler Bezugspunkte sucht, erfasst und verarbeitet (wie die Eckdaten in der Kesselballistik zur Hinterfragung, warum der Lauf der Kugel in der einen oder in der anderen Weise verläuft), überfordert wird, wenn zuviele Komponenten in die Schlussfolgerung einbezogen werden. Hierbei ist zu bedenken, dass es sich beim Kesselgucken sicherlich nicht nur um die Fähigkeit des Ausführenden handelt, in der Lage zu sein, die Zusammenhänge zu überblicken und auszuwerten, sondern dies über lange Strecken hinweg durchzuhalten; es muss also der Faktor Konzentration berücksctigt werden. Da sehe ich einerseits im Langzeiteinsatz eine gewisse Routine, die auf den zunehmenden Erfahrungswerten des jeweiligen Kesselguckers beruht - Erfahrungen, die sicherlich unersetzlich sind für ein solches Vorhaben. Ich sehe andererseits aber die hieraus resultierende Belastung. Stichwort -> Konzentrationsmangel .
  19. paroli.de-aktuell David und Goliath -16- Ich bin hoch erfreut, dass sich unsere Ausagen endlich einmal decken (was mich mehr als erstaunt, denn das mit den Spielregeln hörst du ja im Allgemeinen nicht so gern; deshalb lasse ich Deine Schlussfolgerung bereitwillig gern genau so im Raum stehen, wie Du sie hier formuliert hast ohne weiter darüber zu diskutieren). Diese Kardinalfrage ist überhaupt keine. Waldek hat hierzu mal sehr treffend geäußert: Dieser Aussage habe ich mich voll und ganz angeschlossen. Man kann einen erfolgten Gewinn mathematisch nachhalten, aber reziprok lässt er sich noch lange nicht ausschliesslich mittels der Mathematik erzielen. So etwas dürftest Du von mir, Sachse, noch nirgendwo gelesen oder gehört haben. Dass mathematisch eine Lösung im Roulette nicht ersichtlich ist, dürfte ja nun auch der Blödeste hier im Forum schnell feststellen; er braucht nur lang genug zu lesen und dann findet er genügend hierüber. Sehen wir mal vom Psi-Bereich ab, gibt überhaupt keine anderen Ansätze, als physikalische, über die man sich Gedanken zu machen braucht - davon ausgehend, dass wir einen realen Kessel vorliegen haben. Der reale Kessel wird in einem realen Umfeld betrieben. Es sind reale Kräfte die den Kessel (Rotor und Kugel) in Bewegung setzen und die einen mechanischen Ablauf begründen. Es sind also meiner Erachtens ausschliesslich physikalische Komponenten. Auch in diesem letzten Punkt stimmen wir überein. Nicht nur das: Bei meiner Wette mit Wohlh hast Du mich seinerzeit angegriffen, weil meine geplante Casinotour logistisch und hinsichtlich der Kontrolle (ob alles korrekt abläuft) Schwierigkeiten aufweist. Du selbst hast Dein Unverständnis zum Ausdruck gebracht, weshalb ich die Durchführung der Wette in einem OC nicht eingegangen bin; erinnerst Du Dich? Du hast mir sogar unterstellt, dass ich das absichtlich arrangiert hätte, weil ich von vorn herein gewusst hätte, dass eine solche Wette nicht durchführbar sei! Und nun frage ich Dich: Warum hast Du mich hier im Forum angegriffen, obwohl ich Dich gerade auf diesen Umstand hingewiesen habe, dass ich ein reales Umfeld benötige und einen realen Kessel, wenn Du selbst (logischerweise) die gleiche Meinung vertrittst? Im Übrigen haben wir (Du Sachse und ich) in den von Dir vorgebrachten Punkten noch nie eine unterschiedliche Meinung gehabt. Der grundlegende Unterschied besteht wahrscheinlich in der Tatsache, dass Du Kesselgucker bist und ich nicht ...und dass Du Dir unter "...physikalischen Komponenten..." nur Kesselkomponenten vorstellen kannst. Zumindest hast Du Dich mit anderen, als denen im Kessel, wenig beschäftigt - eben, weil Du Kesselgucker bist. Nachtfalke. .
  20. paroli.de-aktuell David und Goliath -15- Das ist mathematisch unwiderlegbar. Wie gesagt: mathematisch Das ist die dementsprechend logische Schlussfolgerung. Dass jemand, der nix setzt auch nicht gewinnen kann (wenn er keine Jetons vom Tisch klaut ) ist natürlich die letztendliche Konsequenz. Man könnte auch den allbekannten Spruch anführen: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Insofern ist das Eingehen eines Verlustrisikos die Voraussetzung, etwas gewinnen zu können. Das ist nicht sinnlos, sondern hierin liegt der Sinn des Spiels. Das ist das Spiel!! Du hast Recht, Sachse. Es geht nicht um die Anzahl der gesetzten Zahlen. Es geht sicherlich um die Anzahl der gesetzten Zahlen, von deren Auswahl man sich eine höhere Chance auf den Treffer verspricht, als von der sich ergebenden Restauswahl der Zahlen, die man nicht belegt. Wie du oben mit Deinen beiden Scans der Tischnotierungen aufgezeigt hast, steckt ja ein Sinn dahinter, dass Du einmal mehr Zahlenfelder belegst, das andere Mal weniger. Den Aufwand dieser Notizen am Kessel machst Du ja nicht, weil Du dort Langeweile hast Oder? .
  21. . Das erklärst du mir sicher, Sachse, was die "...Rahmenbedingungen..." mit "...emotionalem Zokken..." zu tun haben... ... ... Nachtfalke. .
  22. paroli.de-aktuell David und Goliath -14- Rechnen wir gleich nochmal: Zum Beispiel Ein 1-1-Spieler als Vergleich: Auch er bekommt nur seine 36 Satzeinheiten zurück. Und zwar in jedem zwölften Coup. Und er bezahlt, wie jeder andere Pleinspieler, den Tronc mit einem Stück, also einer Satzeinheit. Im mathematischen Durchschnitt verliert er natürlich im 37. Coup ebenfalls seine Satzeinheiten. Aber der entscheidende Unterschied bei wohlgemerkt gleichem Risiko, wie der 4-4-Spieler es hat: Seine Taschen sind ungleich voller!!! Den Tronc bezahlt er nicht neun Male, sondern es sind nur schlappe drei Satzeinheiten. Und auch im 37. Coup verbleiben 6 Stücke mehr in seinen Taschen. Dieser beachtliche Schwund bereitet bei einem zweistündigen Spiel in schätzungsweise hundert bis hundertzwanzig Coups den reinsten "...Jetondurchfall..." in der Spielertasche eines 4-4-Kesselguckers. Eine Materialschlacht zu Gunsten der Bank, mit der der Spieler ja trefferbezogen mathematisch pari ist, aber sie kostet ihn Unmengen. Für die Casinos gibt's also keine rentableren Gäste, als die 4-4-KG-Enthusiasten, die jeden vierten Coup den Tronc bedienen. Man muss sich vor Augen halten, wie oft man beim KG treffen muss -und das möglichst frühzeitig!- um diesen Schwund überhaupt erst wieder herein zu holen; geschweige zu gewinnen. ...davon ausgehend, dass die Topp-KGs oft Maximum spielen! Das kann an die Nerven gehen. Und an die materielle Substanz. Na, Sachse, wenn das kein "...Zokken..." ist !? Nachtfalke. .
  23. paroli.de-aktuell David und Goliath -13- Nur zur Veranschaulichung: Ein 4-4-Spieler trägt rein rechnerisch das meiste Geld im Vergleich zu allen Spielern anderer Setzarten in die Spielbanken, um am Spiel überhaupt teilnehmen zu können. Dabei werde ich nachfolgend belegen, dass seine Chance auf einen Gewinn mathematisch nicht größer ist, als die seiner Mitstreiter, die 1-1 oder 2-2 spielen. Nein, im Gegenteil: rechnerisch ist sie kleiner!!! Der 4-4-Spieler belegt in vier Coups vier mal 9 Pleinfelder = 36 Zahlenfächer im Kessel. Davon ausgehend, dass der Zahlenkanz 37 Fächer beinhaltet, ist unser Beispielspieler schon besser als die Bank, wenn er jedes vierte Mal kassiert, weil er ja um ein 37igstel häufiger trifft, als er mathematisch im Durchschnitt erreichen würde. Trotzdem gewinnt er nix. Rechnen wir das einmal durch (rein mathematisch): Ein 4-4 KG-Spieler Er bekommt in jedem vierten Coup nur seine 36 Satzeinheiten zurück. Und er bezahlt den Tronc mit einem Stück, also einer Satzeinheit. Im mathematischen Durchschnitt verliert er zudem nach jedem 37. Coup weitere neun Satzeinheiten. Wenn er -rein mathematisch- den 37. Coup (den durchschnittlichen Verlustcoup) erreicht hat, sind seine Taschen bereits um jeweils eine Satzeinheit aller Treffer, die er für sich verbuchen konnte, leerer; nämlich die aus jedem 4. Treffercoup als Tronczahlungen bis zum 37. Lauf der Kugel im Kessel. Das sind dann weitere 9 Satzeinheiten, die bereits bei der Bank gelandet sind! Wie gesagt: rein mathematisch! (Du liebst die Mathematik ja über allem, Sachse ) Im Gegenzug ist das Spiel ungleich rentabler, wenn man den anouncierten Bereich eingrenzt. Dabei ist das Risiko das Gleiche, denn es ist ja -rein mathematisch- "wurst"egal, ob man über 36 Coups jeweils einen Jeton oder ob man über vier Coups jeweils neun Jetons auslegt. Richtig oder falsch, Sachse? .
  24. paroli.de-aktuell David und Goliath -12- Man kann sich unschwer ausrechnen, auf welcher Spielstrecke der Kesselgucker wieviele Treffer mehr haben muss, als dass Fehltreffer seinen Gewinn aufzehren. Beim Spiel 4-4 (=ein Viertel des Kessels) genügt ihm rein rechnerisch jeder vierte Einsatz, mit dem er das anouncierte Viertel treffen muss, wobei er immer noch dem Missstand der geringeren Auszahlungsquote der Bank auf den Treffer unterliegen würde. Selbst dann, wenn er jedes vierte Mal trifft, verliert er im Spielverlauf viele Einsatzeinheiten -> auf Grund der Auszahlungsquote u n d im Zusammenhang mit der Tronczahlung. Armer Sachse Dabei kann man ganz schön "...Federn lassen..." Nun nehmen wir Waldeks Hinweis auf die menschlichen Grenzen in seinem Beitrag Der Informationsmangel ist nur unzureichend zu beheben zur Grundlage. Physikalisch einleuchtend sinkt die Trefferquote in Relation zur Verringerung der Anzahl Fächer, die in der Anounce enthalten sind. Im Fall des Spiels 4-4 umfasst sie neun Fächer des Zahlenkranzes. Aber der Sachse hat ja nie behauptet, dass er "...Schwarz..." oder "...Rot..." auf Ansage treffen könne. Seine Einschränkung der anouncierten Zahlenfächer auf ein einziges wäre die Krönung des Kesselguckens (vorausgesetzt, er trifft!). Ich weiss nicht, wie und was der Sachse bespielt. Sicherlich wird er als Topp-KGler nicht 4-4 spielen, weil er der ihm verhassten Bank dann ja den größten Reibach zugestehen würde. Mir bekannte KGs spielen 1-1, allenfalls 2-2 und vielleicht einen Nachbarn oder zweimal die 1-1 (einmal zur Abdeckung der Zahlen in dem ihrer Hauptanounce gegenüberliegenden Sektor im Kessel). Der Grund ist recht leicht zu verstehen. Natürlich hat er mit der Auszahlungsquote zu tun. Und als Besonderheit des Pleinspiels fällt auch die Troncabgabe in's Gewicht. Rein mathematisch (das muss dem Sachsen gefallen, wenn ich auf's Mathematische zu sprechen komme, was bei meinen Beiträgen ja selten der Fall ist ) ergibt sich folgender Schluss. Unter allen Kesselspielern spielt ein 4-4-Spieler das mathematisch ungünstigste Spiel. Genau genommen spielt er das ungünstigste Spiel aller Roulettespieler in der Spielbank. Sein Spiel ist das Teuerste!!! Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen, denn ich bespiele den Kessel an Hand des Kesselbands der Liga; und dabei setzt man bis zu drei Malen 4-4 in einem Coup Allerdings bin ich alles andere als ein Kesselgucker. Aber auch ich bespiele den Kessel nach Richtwerten, die sich aus dem laufenden Spiel am Kessel entwickeln. Ich entnehme also -wie der Kesselgucker- dem laufenden Spiel die Informationen für die Platzierung meiner Einsätze ...und dies ausschliesslich. Für einen Kesselgucker wäre eine solche Auslegung der Jetons (Breitband) tödlich, weshalb meine Spielweise nicht in diesen Bereich gehört. .
  25. paroli.de-aktuell David und Goliath -11- Hallo zusammen, Danke Euch allen für die Genesungswünsche. Es wird schon wieder; alles braucht halt seine Zeit. Da ist sicherlich was Wahres d'ran. Die These des Sachsen ist insoweit nicht von der Hand zu weisen: Bei der Aufschlüsselung des Zufalls sind wir ja auf eine Reihe deckungsgleicher Ergebnisse gestoßen. Waldek meinte seinerzeit dazu, dass der Informationsmangel nicht zu beheben sei. Es scheint aber so zu sein, dass zumindest Teilbereiche der Informationen erschliessbar sind. Denn: Wie könnte es sonst sein, dass der Sachse einen Kesselsektor, in dem die Kugel nach dem Abwurf landet, schon allein die wenigen Male öfter vorherbestimmen kann, als dass die "...für den Spieler nachteilige Auszahlungsquote..." für ihn nicht mehr in's Gewicht fällt? Damit schränken Kesselgucker die den Roulettemaschinen als Zahlenauslosungsinstrument zugedachte Rolle zumindest insoweit ein, als dass diese Maschinen ihrer Funktion nicht mehr hundertprozentig gerecht werden können. Wie der Sachse selbst sagt, handelt es sich um Informationsmangel, den wir mit dem Wort "...Zufall..." umschreiben. Seinen eigenen Worten zur Folge handelt es sich bei seiner "...Arbeit..." also zweifelsohne um ein Beheben dieses Mangels - und damit einer Minderung des Zufäligen, das die Grundlage des Roulettespiels darstellt. Und auch Nostradamos sagt ganz klar: "...Es gibt keinen Zufall..." Schon geringfügige Erkenntnisse, von denen der Sachse ja so einige auf Grund seiner langen Erfahrung haben dürfte, können ihn zum Gewinnen des Spiels gereichen lassen, denn wenn er auch nur in etwa die Kesselhälfte(!) bestimmen kann, zählt er ja bereits mit einem Treffer Vorsprung zu den Siegern (wobei ich mir vorstelle, dass sogar die Ansage nur der richtigen Hälfte des Kessels einen "normalen" Spieler überfordern würde ...versucht's mal im Spielsaal; da kommt ihr sicherlich kaum auf bessere Werte, als wenn ihr Einfache Chancen bespielt)... ... ... ...möchte man meinen. Doch die Realität sieht anders aus! .
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