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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . Ein neues Beispiel für einen Indikator!! Völlig entkoppelt von der OC-Permanenz. Optimierers Browserfunktion beim OC-Spiel. Ich glaube allerdings, dass der Sachse damit kein gewinnender "Normalspieler" werden wird. Nachtfalke. .
  2. . Als der Verlag Erdl das Buch 1994 'rausbrachte war die Zeit der Verdeutschung von Fremdworten. Da war das in Mode. In Wikipedia hatte ich seinerzeit auch meine liebe Müh', dass man Roulett in Roulette umwandelte. Selbst in der Enzyklopädie (!) verwendeten sie die Neudeutsch-Schreibweisen (Rechtschreibungsreform-Auswuchs). Als sie dann feststellten, dass man die neudeutschen Worte nicht fand (die Begriffe müssen im Suchfeld korrekt eingegeben werden - Buchstabe für Buchstabe) sah man sich gezwungen, es zu ändern. Erdl konnte es wahrscheinlich nicht revidieren, als man mit der überzogenen Rechtschreibvariante zurückruderte. Die gesamte Auflage hatte ihren Golddruck wohl schon verpasst bekommen auf dem Lexikoncover Nachtfalke. .
  3. . Gutes parolisieren wünsch ich dir! Nachtfalke. .
  4. . Das ist nicht mein Spiel Das Königsspiel ist Plein. Die Mär von der 2,7%igen Zero gegenüber der Hälfte beim EC-Treffer und die Troncabgabe haben mich nie überzeugen können, weil den ECs als Zusammensetzung von 18 immergleichen Pleins das Starre anhaftet. Aber ich will nicht sagen, dass sich da nichts reissen lässt. Vielmehr frage ich: Warum kompliziert, wenn's einfacher geht, Akteur? Oder anders gefragt: Warum hat der Roulettekessel 37 Zahlen? Warum dezimiere ich die Auswahl so vieler Trends von 37 auf 2 ??? Nachtfalke. . .
  5. . Spielst Du auch nach "Nasen" Nachtfalke .
  6. . Ich sag's ja, Sachse. Wir kommen noch auf einen Nenner. Spätestens dann wenn Du gewinnender "Normalspieler" geworden sein wirst. Nachtfalke. .
  7. . Ich sehe das anders. Der Versuch des Sachsen war genial! Er hat mit Erscheinen des erschienen schwarzen Zahlenfelds in der Drehscheibe seinen Signalcoup. Sein Spiel: Wenn mehr als drei Male Rot erschienen ist, wartet er auf seinen Signalcoup. Dieser besteht in der Erscheinung der Gegenchance. Jetzt setzt er von nun an auf Rot, weil seine Spekulation die der Rot-Serie ist. Sagen wir, er hat sich zum Ziel gesetzt, den Coup de Lion zu erreichen und lässt seinen gesetzten Jeton bis zu dessen Erreichen stehen. Kommt Schwarz früher, ist sein Parolitürmchen weg. Kommt oft genug Rot, ist es sein Turm. So einfach ist das. Das wird tausende Male auf der Welt jede Stunde gespielt. In allen Casinos der Welt. Macht zwar keinen Sinn Aber die Leute haben Spaß d'ran... ... ... ...zu verlieren. Da soll der Sachse noch mal sagen Spielen mache keinen Spaß. Insofern hat er natürlich Recht mit seinem Bankvorteil. Nachtfalke. .
  8. . Ich weiss auch nicht, Optimierer frag' mich nicht sowas Schweres. Die Liga hat sich mit so'nem Kinderkram gar nicht mehr beschäftigt. Darum verlieren ja alle Leute, die auf sowas spielen. Auf Dauer jedenfalls. Nachtfalke. .
  9. . Es ist ja nur ein doofes Beispiel Optimierer. Du sollst solchen Mist ja nicht spielen Klar gibt's keinen Grund, dass jetzt wieder Rot kommt - warum denn auch? Aber dafür ist Boulgari im Nachbarthread zuständig .
  10. . Ein Spieler stellt fest, dass ein Croupier innerhalb mehrerer Mitschriften dessen Kugelabwürfe, beim ersten Kugelabwurf grundsätzlich das dem Abwurfsektor der Drehscheibe gegenüberliegende Viertel der Drehscheibe trifft. Unabhängig von weiteren Indikatoren setzt er grundsätzlich die dem Zahlenfach des Abwurfs gegenüberliegende Pleinzahl mit den Nachbarn 4-4. Der Handwechsel, bei dem der Croupier den ersten Wurf macht, ist kein Signal, sondern ein Indikator, denn mit dem Zufallsprozess der Zahlenreihe der Permanenz (wie das Entstehen eines Coups de Lion) hat das nichts zu tun. Es ist eine von der Kesselpermanenz abgekoppelter "Signalgeber zur Entscheidungsfindung für diesen einen Coup". Eigentlich ganz einfach, Danny. Oder? Und beide, der erwartete Nasencoup vom Sachsen und mein Handwechselcoup, sind völlig unterschiedlicher Herkunft hinsichtlich des Entstehens der Entscheidung = Entscheidungsfindung. Nachtfalke. .
  11. . Jetzt brauchen wir noch ein Beispiel für einen Indikator als Verdeutlichung des Unterschieds zum Signal. .
  12. . Es ging dem Sachsen ja um den Signalcoup. Er hofft ja wohl zum Zeitpunkt des Signals darauf, dass es ein "Coup de Lion" wird! Man merkt, dass Du Deine Registrierung betreffend kein Fingerspitzengefühl für's Verkaufen der Rechte hast; kein Geschäftsgeist... ... ... ...ach ja ich hatte sie Dir ja verwehrt. Na dann ist es eh' egal ! Nachtfalke. .
  13. . Völlig korrekt, Sachse. In diesem Fall entscheidet der Spieler zuvor, dass er mit Abbrechen einer laufenden Serie auf deren Fortsetzung hofft. Der Signalcoup ist der Abbruch (schwarz) und der Folgecoup ist (auf dieses Signal hin) der erste Satzcoup. Damit haben wir auch das erste Beispiel, das der Optimierer vorschlug,... ...nämlich ein Beispiel für ein Signal. Eine "Nasenbildung" ist so ein typisches Signal, dass die Spieler von der Permanenz ableiten. Ein eigentlich "dummes" Signal - finde ich. Lustig: Man soll es nicht glauben, Sachse. Genau mit dieser Figur habe ich die halbe Million Francs in Südfrankreich gewonnen, als ich das erste Mal in meinem Leben von Bank zu Bank Roulette spielte. Das war dieses Anfängerglück, über das wir zuvor mit der Bankierswitwe hier im Thread diskutierten. Hätte ich damals verloren, wäre Roulette wohl kein Thema mehr für mich gewesen. Ich machte ja nur Urlaub da und ging damals nicht in's Casino, um zu gewinnen. Ich wollte nur sehen, wie die Casinos da unten an der Küste aussahen. Und traf... und traf... und traf... ...und gehörte somit zu der Hälfte Anfänger, die gewinnen und beim Spiel bleiben. Ich muss mit wenigen Verlustcoups hunderte Male diese Serienfortsetzung getroffen haben! Ein total schwachsinniges, doofes Spiel... ...aber wie gesagt: Zufall !!! Nachtfalke. .
  14. . Werkzeuge sagt Waldek. Richtig. Es ist wie ein Werkzeug. Ein Werkzeug auf dem Weg zur Analyse des Zufalls. Und das ist das Thema hier. Früher waren die von mir hier verwendeten Ausdrücke geläufiger. Früher! Das ist die Zeit der Liga. Vor weit mehr als einhundert Jahren, Danny!! Zu dieser Zeit hätten die Leser mit Worten wie Handy, Fernsehen, Computer und ähnlichem mehr, die für uns selbstverständlich sind, genauso wenig anfangen können, wie Du heute mit dem Indikator. Vergegenwärtigt Euch bitte mal kurz die Zeit. Das gilt nicht nur für diesen Begriff, sondern auch für noch folgende Bezeichnungen. Es gab kein Roulett-Lexikon. Marigny de Grilleau konnte nicht im Internet unter Wikipedia gegooglet werden. Es gab auch keine Buchhändler, die mal schnell was bestellen konnten, wenn man es brauchte, denn das Telefon wurde erst noch erfunden. Und Zeitungen erschienen noch im Buchdruck in Südfrankreich (ich habe alte Ausgaben bei Duprès gesehen). Die Schrift war schwer lesbar und die Themen beschränkten sich auf die Provinzen der Mittelmeerküste und auf das, was Wochen zuvor in Paris passiert war; das galt als aktuell. Der Kugelschreiber wurde erst viel später erfunden - alle alten Schriften, die mir zur Verfügung standen, waren im Hochdruck gedruckt auf alten, handgeschöpften Papierblättern, denn Papier von der Rolle gab's zum Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts noch nicht. Man schrieb mit der Feder. Mathematik beherrschten nur die Studierten und nicht jeder konnte lesen. Die Anzüge waren maßgeschneidert, weil Kleidung "...von der Stange..." erst viel später kam, die Hemden trug man mit aufsetz- oder anknöpfbaren Stehkragen und Aufsteckmanschetten und die Schuhe hatten Gamaschen. Und wenn man heute jemanden (ohne dass er die Möglichkeit zu googlen hat) fragt, zu was die Gamaschen dienten, weiss das keiner mehr. Wer mathematisch mit Wurzeln und mit Funktionen operieren konnte, galt als Gelehrter. Und statt Auto fuhr man Fahrrad.... ....und selbst die Fahrräder hatten mit unseren heutigen wenig zu tun Für das Wort Gamaschen gibt es kein Ersatzwort, Danny. Weil es keine mehr gibt (oder nur noch sehr selten). Sie sind aus der Schuhmode verschwunden. Wozu sollte man das Wort sich gemerkt haben für etwas, dass es nicht mehr gibt? Und für das Wort Indikatoren gibt es auch kein Ersatzwort im Roulette. Weil sie in Vergessenheit gerieten. Sie existieren im Roulette nicht mehr. Wozu sollte man das Wort sich gemerkt haben für etwas, dass man nicht mehr praktiziert? In jener Zeit gab es einen weit verbreiteten Begriff: den Signalgeber. Zum Beispiel alles, was mechanisch von Hand gesteuert werden musste, unterlag akkustischen oder visuellen Signalgebungen für die Handbedienung; es gab nur wenige "automatisierte" Prozesse. Die Zeit der Automatisierung kam gerade erst auf. Als die ersten Automobile gebaut wurden, hatten sie keine blinkenden Lampen zur Fahrtrichtungsanzeige, sondern mechanische (später beleuchtete) Signalgeber - in Deutschland sagte man "Winker", später "Blinker". Ein Signal für eine Annonce ist zum Beispiel eine zuvor bestimmte Konstellation von Elementarbestandteilen der Roulettepermanenz. Diese wird in der Regel direkt dem Lauf für die Entscheidungsfindung entnommen - aus dem laufenden Zufallsprozess. Wenn Boulgari zum Beispiel sagt, er warte auf das Erscheinen eines Coups auf der Seite des Chancenpaars, auf der eine Serie dann angespielt werden soll, dann ist es nicht schlüssig, wieso der dann Satzcoup heißen soll, wenn man da nicht setzt, sondern diesen Coup als Signal für die Annonce nimmt und erst beim nächsten Mal den Einsatz tätigt. Entsprechend ist die vom Optimierer gewählte Bezeichnung Signalcoup schlüssig, weil man ein Signal empfängt: Jetzt geht der Parolisatz los! Hierbei ist die Tatsache zu berücksichtigen, dass die Entstehung dieses Signals gekoppelt ist mit dem Zufallsprozess, auf den sich dieses Signal bezieht. Das können wir hier für das Rouletteforum als feststehende Begriffsdefinition fixieren. Hinsichtlich der Verständigung untereinander ist dies wohl sicherlich notwendig, sonst können wir hier doch gar nicht mehr diskutieren Aber wenn ich von einem Indikator spreche, dann ist es die exakte Verwendung des Worts Signalgeber aus der Sprache, aus der dieser Begriff stammt - aus dem Französischen. Und da heißt es: Indicateur. Ein Signalgeber für eine Entscheidungsfindung ist ein Indicateur pour la prise de décision Übersetzt ein Entscheidungsindikator (es gibt auch noch viele andere) Wie soll ich es denn sonst hier erklären Danny? Oder soll ich im ganzen Thread immer sagen ein Entscheidungsfindungssignalgeber??? Hinzu kommt: mit dem Signal des klassischen Roulette hat dieser Indikator nichts(!) gemein!!! Wie schon gesagt, sind diese "Zeichen" die wir in die Struktur des Zufallsprozesses hineininterpretieren im Klassischen Roulette direkt an diesen gekoppelt. Bewegen wir uns aus der Welt des Klassischen Roulette in andere Bereiche (was die wenigsten von uns bisher getan haben), dann stimmt folglich dieser Begriff Signal nicht mehr. Wir benötigen zur Abgrenzung zum althergebrachten Signal also einen anderen Begriff, der in der Diskussion zum Ausdruck bringt, was wir überhaupt meinen. Und da ich eben nicht -wie Du, Danny, ausgeführt hast- neue Wortschöpfungen einbringen will... ...was liegt denn näher, als sich der alten, französischen Begriffe zu bedienen, die ich einfach übersetze? 1. Die Entstehung eines Signals ist gekoppelt mit dem im Kessel ablaufenden Zufallsprozess, auf den sich dieses Signal bezieht. 2. Die Entstehung eines Indikators hingegen ist entkoppelt von dem im Kessel ablaufenden Zufallsprozess, auf den sich dieser Indikator bezieht. Ehe es weitergeht im Thema, bitte ich nun, hierzu Fragen zu stellen, falls in diesem Zusammenhang etwas unklar ist, weil wir sonst immer wieder auf diesen Punkt zurückgreifen müssten. Nachtfalke. .
  15. . Der Begriff stammt glaub' von mir. Wie gesagt bin ich Autodidakt (und Genie ); auf die CoupzeitTM und die entsprechende Zeitachse bin ich bei meiner Grundlagenforschung über die Manifestation des Zufalls in Raum und Zeit gekommen. Hier liegt m.E. ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Zufalls im Roulette. Gruß, Optimierer Die CoupzeitachseTM und der SignalcoupTM werden in das Vokabular der Rouletteforschung eingehen, Optimierer. @ Danny So eingehend, wie in diesem Forum, beschäftigt man sich meines Wissens nirgends mit Roulette. Es ist ziemlich klar, dass mit dem Beschreiten neuer Wege auch irgendwie die Instrumentarien oder neue Erkenntnisse bezeichnet werden müssen. Falsch ist es natürlich, althergebrachte Begriffe durch irgendeinen Sch..... zu ersetzen. Aber mit der Aufhebung von Zeit und Raum unter den universalen Bedingungen der Quantenmechanik hat sich in Zusammenhang des Zufallsprozesses im Roulette meines Wissens öffentlich noch niemand so eingehend beschäftigt, wie wir hier im Forum. Wie sollen wir denn ansonsten neu Auftauchendes titulieren? Dafür gibt's doch gar keine Begriffe. Im Übrigen ist der SignalcoupTM vom Optimierer völlig logisch als letztlich zusammengesetztes Wort, das den Zeitpunkt des Signals mit dem fallenden Coup kennzeichnet, aus dem dieses Signal hervorgeht. Als selbsternannter paroli.de-Patentschiedsmann dieses Forums, muss ich dem Antragsteller Optimierer die Registrierung dieses Begriffs leider aberkennen. Bei der CoupzeitachseTM sieht das allerdings anders aus Aber Scherz beiseite: Die vom Optimierer angesprochene Sprachentwirrung ist sicherlich notwendig und die von Danny vorgebrachten Bedenken sind ja nicht unbegründet. Deshalb habe ich hier zu Dannys Eingangsanliegen ihres Kommentars einen Beitrag vorbereitet... ... . .
  16. . Über das Angebot, Deine Hilfe für die WorkGroups, freue ich mich ganz besonders, Nunu! Ohne die Hilfe der Forumsmitglieder könnte ich das ja gar nicht schaffen. Ich versuche es einfach mal. Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen, nachdem unter uns die Frage gestellt wurde Unsichtbare Forenthemen: Gibt es einen elitären Zirkel bei Paroli? Diesen Eindruck möchte ich hier nicht fördern - und so probiere ich es halt mal, ein großes Thema über die Ligatechniken hier direkt im Forum zu präsentieren. Es geht hier nicht um Strategien und Setzweisen (für die ja hinsichtlich des Figurenspiels gerade ein Thema aus diesem Thread ausgelagert wurde) ...es geht nicht um den Einsatz von Indikatoren, sondern um deren Bedeutung im Bezug auf den Zufallsprozess. Also um die Voraussetzung, was man wissen sollte, um überhaupt mit Indikatoren arbeiten zu können. Selbst, wenn später über die nähere Funktion der Indikatoren in anderen Anwendungsthreads gesprochen und ihr Zusammenspiel zueinander ersichtlich werden wird, kann nur derjenige etwas damit anfangen, der dann weiss, was sie überhaupt darstellen. Wenn dies hier nicht vorgestellt werden kann (und zwar so, dass es allgemein verstanden wird), dann darf die Forumsgemeinschaft sich auch nicht aufregen, den Zirkel der WorkGroups für elitär zu halten. Eben das ist der Punkt, den Du ansprichst, weshalb ich eigentlich nur in den WorkGroups über die Liga schreiben wollte, weil dieses Forum von einigen, die hier subversiv nur für ihre Eigeninteressen auftreten und ihre Profilneurose pflegen, systematisch seines Sinns enthoben wird, nämlich: ein Roulette-Forum zu sein, in dem alles über Roulette zur Sprache kommt. Anscheinend wollen aber solche Teilnehmer, dass hinsichtlich der vertretenen Inhalte nur ihre eigenen Meinungen hier ihre Daseinsberechtigung haben, die der anderen werden totgeschrien und niedergemacht. Stichwort: "...Die Erde ist eine Scheibe..." ...es kann nicht sein, was nicht sein darf. Da fragt man sich, wo denn die Autoren abweichender Anschauungen, unbekannter Spielweisen, neuer Erkenntnisse ...oder eben alter, in Vergessenheit geratener Techniken überhaupt noch etwas darlegen können, wenn nicht hier, im größten deutschsprachigen Fachforum für ihre Inhalte. Ich bin jedoch -bei dem jetzigen allgemeinen Interesse- davon überzeugt, dass dieser Thread für alle interessant ist, selbst wenn sie eine andere Ansicht vertreten, was ja Sinn der Sache eines Forums ist, in dem diskutiert wird. Ich freue mich über die Anteilnahme am Thread, da macht das Arbeiten Spass! Im Übrigen kann jeder seinen eigenen Thread eröffnen und das niederlegen, was er wiederum für wichtig hält oder für unrichtig. Damit die Sache Roulette in allen Nuancen in unserem Forum vertreten sein kann, die es gibt, hoffe ich auf die allgemeine Akzeptanz und das gegenseitige Aufeinanderzugehen. Nachtfalke. .
  17. INDEX -Beitrag- Also, die GuV ist kein Indikator. Die GuV ist die Grundlage für einen Wertstellungsindikator (bestehend zum Beispiel im Charting), aber sie selbst ist lediglich eine Ertragsrechnung, die mit der Permanenz, auf der man spielt, nichts zu tun hat, und die auch selbst keine solche darstellen kann! Vielmehr ist die Zahlenfolge, die der GuV zu Grunde liegt, eine Permanenz. Und wenn sie die Zahlen enthält, auf die gesetzt wird (und die Zahlen, auf die nicht gesetzt wird, ausspart), dann mag man sie als Persönliche Permanenz bezeichnen. Wie ich bereits erwähnt habe, bringt ein Wertstellungsindikator allein wenig. Vielmehr kann man sogar sagen, dass er hinsichtlich der Betrachtung des Zufalls allein überhaupt keinen(!) Vorteil bedeutet. Welchen sollte er nach sich ziehen, Danny? Grund hierfür ist, dass sich die Effizienz eines solchen Indikators direkt an die Permanenz für die Entscheidungsfindung koppeln würde, wenn man ihn als einziges Instrumentarium einsetzt. Damit ist sie lediglich ein "Hebel" für die nicht beeinflussbaren Treffer oder Nichttreffer, die der Setzweise auf diese Permanenz entsprechen. Die Kugel weiss nicht nur nicht, in welches Fach sie zuvor fiel (= Unabhängigkeit der Einzelcoups zueinander), sie weiss zudem auch nicht, wie der Stand des Ertrags oder des Verlusts ist, den der Spieler erreicht hat. In diesem Fall hätte der Wertstellungsindikator in etwa die Funktion einer Progressionsvorgabe. Eine Progressionsvorgabe ist genauso an die Permanenz, auf die gespielt wird, direkt gekoppelt. Dies ist aber nicht Sinn der Sache! Im Gegenteil: Der Indikator der Wertstellung soll keine Hebelwirkung für die Permanenz im Kessel darstellen, da diese Permanenz überhaupt nicht mehr direkt der Entscheidungsfindung dient! Es ist eine immer wieder anzutreffende Fehleinschätzung des Spielers zu meinen, dass allein die veränderte Höhe seiner Einsätze ihm einen Vor- oder einen Nachteil im Zufallsverlauf einbringen könnte. Letztlich entsteht hier wieder eine neue Zufälligkeit, ob er nun in einer für den Spieler positiven Passage oder in einer für ihn negativen Passage seine Einsätze erhöht oder verringert. Aber wie wir ja bereits in der Diskussion in Erfahrung bringen konnten, gibt es für den Spieler anscheinend keine Möglichkeit, den zukünftigen Lauf der Kugel einzuschätzen. Auf was hin sollte denn nun der Spieler die Einsätze verändern, Danny? Dies ist der Grund, weshalb die Progressionen und die herkömmliche Anwendung bekannter Point & Figure-Techniken überhaupt keinen Vorteil für die Spieler bedeuten und lediglich die Schwankungsbreite (und damit die Verlusterwartung!!) erhöhen; die Verlusterwartung schon auf Grund des negativen Erwartungswerts, der dem Roulette unwiderruflich anlastet. Für professionelles Spiel ist die alleinige Verwendung eines Wertstellungsindikators deshalb nicht tauglich, weil dieser im Dauerspiel unweigerlich den Verlust erbringen würde. Indem die Koppelung an die zufallsprozessualen Abläufe der zu Grunde liegenden Permanenz entscheidend sind, verliert diese Form der Wertstellung automatisch ihre Indikatorfunktion, wenn das Ermitteln von Signalen außerhalb der des Zufallsprozesses im Kessel nicht mehr gegeben ist: somit wandelt sich jede Wertstellung in eine solche zum Selbstzweck, worauf ich schon oft in diesem Forum hinwies (insbesondere bei den Newbies, die die Martingale spielen wollen). Leider kann aus allein logischen Gesichtspunkten heraus der einzelne Indikator überhaupt keine Änderung herbeiführen. Das gilt übrigens auch für alle anderen Indikatoren. Allein schon aus diesen zwei Gründen verliert der Großteil der Spieler an den Tischen: 1. Er verwendet (wenn überhaupt) nur einen Indikator. 2. Er ist der Meinung einen Indikator zu verwenden, aber er verfügt gar nicht über ihn, weil er ihn vom Zufallsprozess der Kesselpermanenz nicht entkoppelt, wodurch dieser die Indikatorfunktion verliert. Nachtfalke. .
  18. . Eine weise Schlussfolgerung. Nachtfalke. .
  19. . Ja. Dieser Beigeschmack ist nachvollziehbar. Es gibt nicht umsonst keine Göttin des Zufalls. Aber Schicksalsgottheiten gibt es viele. Allerdings... ... ...wenn Du sagst, Waldek, Du hast "...noch einen Raum für Dich...", meinst Du hoffentlich nicht nur den Spielsaal, den Du unbehindert durchqueren kannst, wenn Du Dir den nächsten Tisch für Deinen Einsatz aussuchst ??? Nachtfalke. .
  20. . "...Du warst sehr oft bestimmt mude zu Spiel gegangen Du bist ofentlich nich Pole aber siest Du mir aus wie ein Pole. Pole wierdt Klug nach dem schaden..." Wenn Du wüsstest, wie Recht Du hast, Beno. Mit Zunahme des Sauerstoffmangels bin ich Dutzende Male in der Spielbank Potsdam eingeschlafen! So kaputt war ich. Ich war alles andere als fit in den letzten Jahren meines Spiels. Aber genau das ist es, was man sein muss. Toppfit. Absolut konzentriert und immer in der gleichen stabilen Situation hinsichtlich der Psyche. Sonst kann man mit all' den Indikatoren und der besten Formulartechnik nichts anfangen, um die Indikatoren in den Griff zu bekommen. Es ist weniger das, was im Kessel läuft, Beno, es ist das, was der Spieler daraus macht. Ich sagte es schon einige Male hier im Forum: Es gibt keine schlecht laufenden Tische, es gibt nur schlecht setzende Spieler Die Qualität des Spiels besteht in der Reaktion auf das Geschehen am Tisch. Die Mathematik ist dabei völlig neutrales Element - weder zu Gunsten, noch zu Ungunsten des Spielers beeinflussbar. Nachtfalke. .
  21. INDEX -Beitrag- Das ist interessant. Volker bringt als erster den Begriff Schicksal in die Diskussion ein! Schicksal ist die auf das "Spielen" bezogene Wortschöpfung für Zufall. Waldek behauptet, er sei im Zufall geborgen. Zu Waldeks Art der Entscheidungsfindung passt wahrscheinlich der Begriff Schicksal besser als der Begriff Zufall. Immerhin ist die für Spieler zuständige Gottheit die Schicksalsgöttin Fortuna. Wir können von zwei Spielertypen ausgehen 1. Der Spekulierende, der davon ausgeht sein Schicksal zu formen -> er ist der Aktive mit dem Willen "sein Glück zu schmieden". Im Extrem will er das Spiel mit dem Schicksal in den Nuancen seiner Erscheinungsmöglichkeiten in seine Richtung lenken. 2. Der in das Schicksal Ergebene -> er ist ergeben und unterwürfig. Er sagt, "...es gehe eh' nichts..." Im Extrem, wie zb. der Sachse... er nimmt er am Spiel als "Normalspieler" gar nicht erst teil. Mit Perspektiven ist das immer so eine Sache. Ihr kennt doch sicher die beiden Betrachtungsweisen des Glases, das halb mit Flüssigkeit gefüllt ist: Der Eine sagt, das Glas sein halbvoll, der Andere sagt es sei halbleer. Auf die Frage, welche von beiden Betrachtungsweisen die zutreffendste sei, wird man wohl keine Antwort geben können. Es ist eben eine Sache der Perspektive. Auf die beiden Spielertypen lässt sich das wahrscheinlich am besten so umsetzen: Der eine sagt, wenn er am Spiel teilnimmt, könne er schliesslich nicht mehr als verlieren, aber er habe die Chance des Gewinnens. Der andere sagt, wenn er gar nicht erst teilnimmt, könne er nicht verlieren. Er berücksichtigt aber nicht, dass er so auch nie etwas gewinnen kann. Die unterschiedliche Betrachtungsweise, von der aus jemand das Spiel sieht, ist entscheidend für die Bewertung der Indikatoren, denn die Einschätzung deren positiven oder negativen Einflusses auf den Zufallsprozess ist eine der Voraussetzungen, auf einer solchen Basis überhaupt Entscheidungen für das Spiel treffen zu können. Insofern ist dies keine Philosophie, sondern es kann spielentscheidend sein! So ist es keinesfalls grundlos, wenn ein Spieler sagt, er sei "...schlecht d'rauf...", dass er dann dovon absieht, sich am Spiel zu beteiligen. Der Mathematiker wird jetzt sagen, dass sei nicht relevant, weil der nicht beeinflussbare Zufallsprozess davon nicht betroffen sei. Die Kugel nehme schliesslich keine Rücksicht auf die Migräne eines Spielers. Und die Anzahl der Erscheinungsmöglichkeiten beim Kugelabwurf verändere sich auch nicht. Faktisch mag das richtig sein. Die Liga kam zu ganz anderen Schlüssen! Nur, wenn wir -wie schon so oft in diesem Thread- von der starren Setzweise ausgehen, vom Mathematischen und vom Statistischen, ist es gleichgültig, wie es um den Zustand des Spielers während des Spiels bestellt ist. Zieht der Spieler aber seine Satzentscheidung im dynamischen Spiel aus der Konstellation diverser Faktoren, die nicht in direktem Kausalbezug zum Zufallsprozess stehen, wird er (abgesehen von der vielleicht mangelnden Konzentration auf Grund seiner Psyche) die Indikatoren des Zufallsprozesses anders einschätzen, als wenn er sich in einem psychisch stabilen Zustand befindet. Dementsprechend wird seine Entscheidung über die Einsätze anders gefällt. Völlig unstrittig, dass der Spieler mathematisch bei jedem Kugelabwurf eine den stochastischen Bedingungen entsprechend identische Chance auf einen Treffer hat, sieht mit veränderter Entscheidung, wann er setzt (bzw. wie hoch und wo) seine GuV ganz anders aus. Wir sprechen wohlgemerkt von der Reihenfolge der Effizienz. Das heisst: Der Ertrag der Einsätze eines Spielers in der GuV oder Die Beschaffenheit der Persönlichen Permanenz = Reihenfolge der gefallenen Zahlen auf die der Spieler setzt, verändert sich logischerweise mit Veränderung der Entscheidungen, wann er überhaupt am Zufallsprozess teilnimmt. Wir sprechen nicht von der Verteilung oder dem 19:18-Verhältnis, die immerfort die gleichen sind! Bewegen wir uns außerhalb der Mathematik, werden Indikatoren spielentscheidend. Denn wenn es so ist, dass es ohnehin gleichgültig sein soll, wann und wo wir setzen, können es faktisch nur noch die Indikatoren sein, mittels derer wir das Spiel beeinflussen können, weil die Mathematik selbst uns ja keinen erkennbaren Raum hierfür gibt. Spielentscheidend ist selten der einzelne Indikator. Versuche dieser Art ergaben im Ergebnis die gleichen Kriterien, wie im Reallauf. Es ist derer Kombination! Bei einem beispielsweise zum Entscheidungsindikator gekoppelten Wertstellungsindikator wird die Bedeutung dieser elementaren Ligatechnik deutlich. Jetzt spielt die Häufigkeitsverteilung der Einzelerscheinungen auf die zunehmende Anzahl der Coups bezogen weniger eine Rolle, als deren Reihenfolge, vielmehr der hieraufhin sich entwickelnden GuV. Wenn der Wertstellungsindikator (in Verbindung mit gutem Kapitalmanagement) sinnvoll eingesetzt wird, kommt es schwerpunktmäßig auf den GuV-Verlauf an, ein auf die Spielweise individuell zugeschnittenes Charting zu bewerkstelligen, mittels dessen man die allein durch den Entscheidungsindikator erzeugten Ergebnisse nutzt. So wird ersichtlich, dass es bei einem Dutzend Indikatoren unterschiedlichster Art letztlich egal sein wird, was überhaupt im Kessel fällt, weil das Zusammenspiel der richtigen Indikatoren spielentscheidend wird. Zwar entscheidet das Zahlenfach in der Drehscheibe über Auszahlung oder Nichtauszahlung, aber die Indikatoren entscheiden allein, ob man überhaupt an diesem Coup teilnimmt - oder nicht. Das ist es -kurz umrissen- weshalb ich hier im Forum immer von den Rahmenbedingungen am Entstehungsort des Zufallsprozesses und von der persönlichen Qualifikation des Spielers sprach ...und vom Sich-Lösen-von-der-Mathematik. Nachtfalke. .
  22. . Woher stammt der Begriff "Coupzeitachse", Optimierer? Ich weiss ja nicht wenig über Roulette, aber davon habe ich noch nie etwas gehört. Schon, als ich gerade den Index für diesen Thread anfertigte, fiel mir das auf - ein irgenwie phaszinierendes -für mich- neues Wort; kommt wohl aus dem KG-Bereich? Nachtfalke. .
  23. . Welche Spielbank ist denn in Deiner Nähe? Nachtfalke. .
  24. . Tja Du warst aber nun mal keiner. Das ist mir neu, wie jemand in einer Vita "...Ansprüche stellen..." kann? Wo ist übrigens Deine Vita, Akteur, wenn Du mir mit Ansprüchen kommst? Weisst Du, Akteur, hier im Forum wurde ich angemacht, weil ich nicht über die Liga geschrieben habe; deswegen wurde extra ein Thread aufgemacht. Jetzt schreibe ich was über die Liga und ich werde dauernd angemacht, weil ich "dauernd" über die Liga schreibe. Andere machen mich an, weil ich zuwenig über die Liga schreibe. Ich warte nur noch auf den Tag, an dem der erste kommt und mich korrigiert weil ich was Falsches über die Liga schreibe. Beim Sachsen sieht man, dass er überhaupt nicht weiss, was er will. Er will hier nur Stunk machen, sobald jemand anfängt etwas gegen seinen geheiligten Bankvorteil vorzutragen, den er als Argument aufführt, warum er nicht spielt. Jetzt hat er einen eigenen Bereich Die 'Geht-Nix-Fraktion', wo er phantastisch einen Thread eröffnen könnte und seine Argumente katalogisieren und als Beweis im Forum verlinken könnte, wo er Einwände hat. Damit würde er mit seiner Einstellung, die ja zweifelsohne ihre Daseinsberechtigung in unserem Forum hat und sicherlich auch eine nicht zu vernachlässigende Variante der Betrachtung Roulette darstellt, endlich mal einen eigenen, positiven Thread einbringen, indem er seiner Persprektive, warum er als "Normalspieler" keinen einzigen Jeton investieren würde, niveauvoll Nachdruck verleiht. Da sich in dem Bereich außer dem Thread von Wohlh., (den ich mittlerweile hoch einschätze hier im Forum, weil er das, was Du nicht einsiehst, Sachse, inzwischen akzeptiert hat), nichts finde außer gähnender Leere, kann ich den Willen des Sachsen an einer ernsthaften Mitarbeit hier im Forum nicht erkennen. Sein Hauptengagement ist hier in der Unteren Schublade in seinem Stammtischthread. Auch gut. Das ist ja nun jedem seine Sache... ...wenn er sich dann wenigstens daran halten würde. Aber an einer sachlichen Beteiligung querfeldbeet im Roulette- Forum ist ihm anscheinend nicht so viel gelegen. Statt mal im Geht-Nix-Bereich einen eigenen Thread zu eröffnen, zerschiesst er nach wie vor die der anderen, indem er jedem -ob er will oder nicht!- die Motivation am Spiel nimmt, weil ja sowieso nichts geht. Tausende von Beiträgen über "...-2,7%..." flächendeckend im Forum verteilt - so oft den Leuten eingehämmert, bis sie's aufgeben, dagegen anzugehen. Und dann schickt er die Leute noch an die BlackJack-Tische, da sei "...weniger zu verlieren..." Schreibt jemand, wie ich, über das "...Gewinnen im Roulette...", wird ihm vorgeworfen, dass er hier zuviel schreibt. "...Viel schreiben..." darf hier anscheinend nur der, der über's Verlieren, über die unausbleibliche Pleite im Dauerspiel, über Suchtspieler und über den Spielertod berichtet. Da wird mir an den Kopf geworfen, dass ich als Gewinner was Besseres zu tun hätte, als hier im Forum zu schreiben - würde ich zu den Gewinnern zählen, wäre mein Dauerplatz wohl an den Tischen. Sachse vergisst (absichtlich) meinen Gesundheitszustand. Bevor ich erkrankte schrieb ich hier gar nichts, aber das hat er mir ja auch vorgeworfen, dass ich bis von 2002-2006 nur einen einzigen Beitrag geschrieben habe (immer ganz, wie's passt, um jemanden auf die nur erdenkliche Art in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen). Vielleicht stellt der Sachse sich mal die Frage, warum ich bis zu meinem letzten Infarkt nicht hier im Forum geschrieben habe? Dagegen scheint er -der ja jetzt von sich selbst sagt, dass er in der Hälfte der Casinos wieder 'reingelassen wird- immer noch Zeit zu haben, stundenlang im Forum Kurzkommentare zum nicht funktionierenden Spiel zu verteilen, statt die Spieltische mit seinem Kesselspiel zu stürmen. Ich, Sachse, frage mich heute, nachdem ich mal Deine Tausende von Geht-Nix-Dreizeilern in Deinem Profil durchgescrollt habe, warum Du nicht inzwischen wieder an den Kesseln stehst? Was schreibst Du hier im Forum immer dasselbe, wie eine abgekratzte, verblichene Vinylschallplatte "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... "Geht-Nicht" ... klick ... ... ... (Schallplatten stellt man normalerweise ab, wenn die Nadel hängen bleibt) ... statt Dich nicht schon längst wieder zu den Gewinnern unter den "Nicht-Normalspielern" zu tummeln? Ich weiss, warum ich mich nicht mehr dem Stress aussetze. Aber Du? Vielleicht bist Du ja der Kranke... falls was Ernsthaftes hinter Deinem Waschzwang steckt. Nicht, dass das chronisch wird Klar. Du hast recht Akteur. Wir sind hier am BFGH, dem Bundesforumsgerichtshof unter Vorsitz der Geht-Nix-Fraktion. Der Überwachungsstaat überrollt nun auch unser Forum. Hier wird vom Sachsen rechtschreibkorrigiert, gegooglet, kontrolliert, nachgeprüft und überwacht. Natürlich nur bei den Gewinnern - denn die darf's ja nicht geben im Roulette... ... Und wenn's sie gibt, werden sie totgetrampelt. Tolle Inhalte für ein Forum über ein Spiel! Nachtfalke. _______________________________________________________________ PS.: Ich will keinen Streit mit dem Sachsen oder sonstwem. Ich möchte hier nur aufzeigen, wo Probleme liegen. Fortdauernde Defizite Einzelner schwächen unser Forum. Vielleicht überdenken die Angesprochenen sich das mal. Vielleicht sollten wir alle uns darauf besinnen, dass dies ein Spielforum ist, keine Kampfarena und kein Stasiableger. Die oben angesprochenen Vorgänge gehören nicht in ein Spielforum! Das ist der Grund, warum ich in Sachses Schublade nochmal geschrieben habe. Nachtfalke. .
  25. Da sich nun einige hier im Forum fragen werden, was es mit besagten Umstand zu tun hat, werde ich -ungern aber notgedrungenermaßen- die Frage beantworten: Ab dem Jahr 2000 erstellten wir Moddings als Adaptionen für Microsoft-Spielerserver, deren Einbindung in den Kernel der Administrationssoftware angedockte Spielflächenerweiterungen ermöglichten. Diese installierte meine Firma Bachmann-Hoover-Laurentzen für jeweils 1000 Jahresnutzungsgebühr auf rd. zwei Dutzend Spieleservern, sodass wir werbemäßig auf diesen Servern weltweit vertreten waren. Im Lauf der Zeit gab es jedoch verschiedene Konfrontationen mit den Serverbesitzern, deren Admins sich das Geld wohl ohne deren Wissen in die Taschen gesteckt hatten. Mit den zunehmenden Differenzen erfolgte in Absprache der Administrationen/Serverbesitzer untereinander eine flächendeckende Sperre und eine Abmahnung von Microsoft. Nachfalke.
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