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waldek

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Alle erstellten Inhalte von waldek

  1. Wiesel, deine Anwesenheit hier ist einfach herzerfrischend. Es ist schön bei einem Mathematiker zu lesen wie er den Gedanken mit: beginnt. Dann konstatiert er: Um am Ende zum Schluß zu kommen: Sag' mal: wie geht das? Muss man lange für soetwas studieren? Ich gehe davon aus, dass du dir dabei etwas denkst aber es ist nicht einfach für einen Normalo, herauszufinden:"was will der Autor uns damit sagen?" gruß waldek
  2. aus meinem ersten Post. Es wäre also theoretisch möglich, daß du unendlich oft diese 10er Wurfreihen wiederholst und nicht ein einziges Mal häufiger Kopf als Zahl kommt. In dem Fall wären die Werte prozentual trotzdem genau bei 50:50 angekommen.Ohweia! Wiesel, nimm' mich doch nicht auf den Arm. Und höre mit deiner Unendlichkeit auf. Wenn du unendlich oft wirfst, dann ist egal was kommt und wie oft. Denn am Ende steht nicht füfzig zu füfzig und auch nicht halbe Unendlichkeit zur halber Unendlichkeit sodern unendlich zu unendlich also was willst du denn damit bezwecken? Aber nimm doch 10.000 Würfe also wiederhole deine 10er Serien tausend mal. Und was hast du? 50/50 etwa? Schön wär's. Dann liegt dein Ergebnis immer noch bei 75% Dann hast du deinen Kumpel mit seinen 70/30 sogar noch toppen können. Allerhand. Deine "theoretisch möglich" quittiere ich mit einem müden Lächeln. Klar, ist's möglich. Ach was. Dein Beispiel ist nicht extrem sondern einfach nur theoretisch. Und ebenso praxisfern wie die Unendlichkeit, mit der du so geschickt gelernt hast, zu rechnen. Sorry, noch einmal. Warum liegt das Ergebnis immer bei fifty/fifty?Dass die Wahrscheinlichkeit bei 50:50 liegt ist klar. So wird sie definiert und so wird sie ausgerechnet. Mich interessiert nicht die Wahrscheinlichkeit. Ich kenne die Definition und kenne die Formeln und kann sie auch ausrechnen. Die Frage ist: kann der Zufall es auch? Und tut er das? Warum hält sich der Zufall an die Wahrscheinlichkeit selbst wenn die Münze nicht weiss, wie oft sie bereits geworfen ist und wie oft welche Seite bereits gefallen ist? Wer sagt, dass keines dem anderen vorzuziehen ist? Wer verbietet es dem Zufall? Du sagst doch selbst immer "theoretisch ist das möglich". Mehr noch: der Zufall zieht die eine Möglichkeit der anderen vor. Das tut er andauernd - auf diese Weise kommt es zur Serienbildung. Doch am Ende kommt immer wieder die fifty/fifty-Nummer raus. Wieso? Nein, lieber Wiesel. Das hast du nicht. Erstens: Deine Beispiele, die auf 75/25-Ergebnis abzielen sind schön theoretisch Zweitens: Ich hab' mir erhofft von dir, dem Mann der Wissenschaft, etwas über den Zufall zu erfahren. Die Wahrscheinlichkeit in aller Ehren aber sie auszurechnen kann ich auch, darum geht es mir nicht. Deine Geschichte gefällt mir und unter der Moral kann ich auch unterschreiben - das stimmt. Doch diese Moral geht keinesfalls aus deiner Geschichte hervor. Denn die Roulettforscher haben das Prinzip sehr wohl verstanden. Sie waren lediglich nicht auf eine Verarschung seitens der Mathematiker vorbereitet. Aber danke für die Warnung!!! Gruß waldek
  3. Bei der ganzen Diskussion hier schwirrte mir folgende Geschichte im Kopf `rum. 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kommt ein Mathematiker zu Boris Becker. „Sag mal, Boris, weißt du eigentlich, dass du nicht immer gewinnen kannst?“ „Eeeh?“ „Ja, ich meine, du bist zwar gut und du gewinnst ja oft, doch es ist nicht möglich, dass du auf Dauer immer gewinnen kannst. Irgendwann muss zwangsläufig der Tag kommen, an dem du auch mal verlierst. Und irgendwann wird es so kommen, dass du öfters verlieren wirst als gewinnen!“ „Und?“ „Nein, ich will nur damit sagen, dass es mathematisch, wissenschaftlich – nenn `das wie du willst – nicht möglich ist, dass einer immer gewinnt“. „Aha, und das wolltest du mir sagen?“ „Ja.“ „Gut, hast gesagt. Und weiter?“ „Nichts weiter, ich wollt` nur, dass du nicht denkst, man könnte immer gewinnen und es gäbe `nen System oder sowas, dass einer immer im plus liegt. So etwas gibt`s nämlich nicht!“ „Eeeh?“ „Ja, auch wenn du bis jetzt immer gewonnen hast, dann ist das immer noch kein Hinweis darauf, dass du beim nächsten Spiel gewinnen wirst. Denn beim nächsten Spiel ist das egal wie du bis jetzt gespielt hast und ob du gewonnen oder verloren hast.“ „So, so… Nö, is klar“ Boris zu seinem Trainer: „Sag mal, was will der Typ von mir? Wo kommt der denn her?“ „Ist `n Mathematiker. Nichts Schlimmes. Hat, glaub’ ich etwas zuviel gerechnet“ „Kann er Tennis spielen?“ „Glaub’ nicht“ „Was kann er?“ „Wird wohl rechnen können“ „Schön. Warum nicht, Geht auch“ Zwanzig Jahre später. Boris lebt gut, vögelt in diversen Besenkammern rund um die Welt mit unterschiedlichen Schönheiten rum und freut sich seines Lebens. Nicht besonders klug, nicht besonders dumm, hat seine Freunde, seine Feinde und meistert den Alltag wie es eben so kommt. Sein Trainer zu ihm: „Erinnerst dich noch an den lustigen Mathematiker in den 80ern?“ „Der mit seinem „möglich, unmöglich“?“ „Ja, ja, der“ „Nö, nicht wirklich, warum? Weißt du was von ihm, lebt er noch?“ „Keine Ahnung. Ich dacht halt’ nur. Es kam mir eben in den Sinn. Eigentlich hatte er recht gehabt.“ „Klar. Hat er. Prost“ „Prost“ Zur gleichen Zeit kommt der Mathematiker zu Tommy Haas. „Sag mal, Tommy, weißt du eigentlich, dass du nicht immer gewinnen kannst?“
  4. Hm, danke Faustfan, für die prompe Antwort doch du wirst mir nicht verübeln, wenn ich dir nicht glaube, dass es nach einer milliarde Würfe das von dir erwähnte Ergebnis eintritt. Das mag vielleicht in der Theorie seine Berechtigkeit haben doch solche theoretischen Ausführungen wie: "das könnte eintreffen, bloß die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei 0,000001% - aber theoretisch ist das Möglich!" haben für mich einen stark begrenzten Wert. Wenn mir jemand versichern würde, dass es theoretisch möglich sei, dass es doch eine 100-er Serie schwarz oder rot geben kann dann zücke ich nur mit den Schultern und frage mich: was will der Typ mir damit sagen? Natürlich ist das möglich. Alles ist möglich. Und? Wenn Du mir für etwas eine 99,99-prozentige Wahrscheinlichkeit bescheinigst, dann ist mir egal, wenn du dann noch im Nachgang - korrekt wie du nun mal bist - darauf bestehst, dass es sich um keine Garantie handelt. Ich wüsste kaum Garantien, die mit grösserer Wahrscheinlichkeit greifen. Der ganze streit: "das ist möglich!", "nein, ist nicht!", "wooohl!", "neeeein!", "oh, doooch!" ist anfangs noch lustig doch... du weiss schon. Also was willst du mir damit sagen? mit deinen 30/70? Sollen wir wetten? Würdest du auf dein Ergebnis aber nur einen cent setzen? Klar, und zwar nur einen cent und nicht mehr - nicht wahr? Also viel Glück! Praktisch, nicht theoretisch. Gruß waldek komm, lassen wir das... du hast recht.
  5. Hallo an alle beteiligten! Wiesel, darf ich fragen? Du, als Mann der Wissenschaft, vielleicht kannst mir 'n Tipp geben. Folgendes beschäftigt mich. Du wirfst Münze und sammelst die Ergebnisse und weisst eigentlich bereits im Voraus was am Ende als Endergebnis steht. 50% Kopf und 50% Zahl (plus minus Abweichung, die jedoch immer kleiner wird). Als Mathematiker kannst es nicht nur erahnen sondern mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsformeln sogar errechnen. Wie kommt's? Du weisst ja, dass das Ergebnis nur eine Frage der Zeit oder besser gesagt eine Frage der Anzahl der Würfe ist. Je nach erwünschter Genauigkeit musst du entsprechend oft werfen und irgendwann mal bewegt sich die Abweichung nur noch im Promilebereich. Warum ist das denn so? Die Münze weiss ja doch nicht wie oft sie geworfen worden ist. Genauso wenig weiss sie, wie oft welche Seite gefallen ist. Wie kann es also sein, dass es nicht nur zuffäligerweise ab und zu das Ergebnis bei fifty/fifty landet sondern IMMER. Du kannst machen, was du willst - immer landest du am Ende bei 50/50. Die ganze Zeit geht es mir um das relative Ergebnis. Nur das relative. Du hast in einem Deiner ersten Beiträge das Wort Phänomen benutzt. Später nicht mehr. Ist das der Schlüssel? Gruß waldek
  6. Gruss an Alle! In dieser Diskussion wurde die Behauptung aufgestellt: eine Coupfolge, in einer bestimmten Satzhöhe „bespielt“, würde für sich genommen wieder eine Permanenz bilden und demnach den gleichen Zufallsgesetzen unterliegen. Aus dem Grunde wäre eine Erhöhung oder ggf. Verminderung der Satzhöhe nichts bringen. Denn die einzelnen Satzhöhen würden auf lange Sicht genauso zum Ausgleich führen, wie das bei einer Permanenz immer der Fall ist. Dazu mein Senf: 1. Permanenz kann nur zufallsgeneriert sein. (ich weiß: genial - sorry) 2. Permanenz setzt sich aus Bruchstücken anderer Permanenzen zusammen, die wiederum auch nur aus Bruchstücken anderer Permanenzen bestehen. Die Zusammensetzung erfolgt wieder durch den Zufall. Eine von Menschenhand zusammengesetzte Permanenz (aus Bruchstücken echter Zufallspermanenzen) ist nur dann eine Permanenz, wenn die Zusammensetzung zufällig geschieht und nicht nach irgendwelchen Kriterien von dem Menschen kreiert wird. Zufällig kreierte Permanenz unterliegt wieder den Gesetzen des Zufalls, doch eine Komposition nach irgendwelchen Kriterien (mag sie sogar aus echten Zufallspermanenzen bestehen) nicht mehr. Dies (Pkt.2) ist ein wichtiger Unterschied! Eine Coupfolge die von mir in einer bestimmten Satzhöhe bespielt wurde ist keine Permanenz mehr. Denn die Wahl der Satzhöhe geschah nicht durch Zufall sondern wurde von mir nach klaren Kriterien vollzogen. Der Zufall lieferte nur die Zahlen und die Satzhöhe wurde von mir endschieden. D.h. Die Zusammensetzung ist nicht mehr zufällig. Das ist der Grund, warum das Variieren der Satzhöhe durchaus erfolgreich angewandt werden kann und keine „gedehnte Permanenz“ darstellt. Sie stellt weder gedehnte noch gestraffte, sondern gar keine Permanenz dar. Sie stellt ein Mosaik aus Permanenzen dar, das ein Muster aufweist und nicht mehr zufallsgeneriert ist. Danke. waldek
  7. hallo anoli, hallo monopolis, @ all, bin kurz auf der surf-durchreise. ja anoli, es gibt auch längere serien. auch bei CC letztes jahr gab's 16-serie auf EC (weiss jetzt nicht mehr aus dem Stand ob Farbe, ich glaub' es waren gerade/ungerade). es müsste im März'06 gewesen sein. wenn es sehr wichtig ist, dann schau' ich nach dem Datum. gruss waldek
  8. Na ganz einfach: weil dieses "System" nicht deines ist sondern schon recht alt und bekannt. Und in der Tat ist es TODsicher. Also wenn Dir an dem Leben etwas liegt, sei bitte vorsichtig. Martingale führt zum Absturz. 'ist zur 'ne Frage der Zeit Aber das kann Dir hier jeder sagen. Gruss waldek
  9. Vorsicht, RCEC Du verwechselst da gerade die Setzspanne mit der Gewinnspanne. 0,2 bis 100 ist sogar kleiner als normal (0,1-100 ist der usus) und hat mit der 35-fachen Auszahlung nichts zu tun Gruss waldek
  10. @ Beno! Danke für Deine Mühe! Wie es scheint, der Autor ist nicht mehr daran interessiert, uns sein System im Detail zu erklären. Ist sein gutes Recht. Jetzt könnten wir uns selbst gegenseitig aufklären doch ich merke, wie bei mir plötzlich das Interesse sinkt. Aber danke! Pozdrawiam! (Gruß) waldek
  11. Hallo Rainman! Es gibt Unklarheiten. Was ist ein Jumper? Definiere bitte. Satz wie:“man setzt solange, bis der Jumper aufhört“ ist sinnlos wenn man nicht weiß, was mit Jumper gemeint ist. Oder: „man spielt immer mit der Bank, ausser beim Jumper“. Deine Farbwahl scheint nicht konsequent zu sein. Teilfaktor: Ist die Annahme vom Theoretiker richtig: geteilt wird, wenn der imaginärer Gesamtminus höher als 14 ist? Blockfaktor: BF beträgt abwechselnd 1 oder 2. Also eine starre Festlegung. Doch was bewirkt der Faktor? Was machst du, wenn er 1 beträgt und was machst du wenn er 2 beträgt? Gruss waldek
  12. Hallo Rambospike! Dein Ansatz ist grandios, Dein Auftreten noch `n Tick grandioser. Nobel ist Dir sicher, meine Stimme hast Du. Die Disziplin müssten wir noch klären. Klamauk? Viel Spass beim warten. Warte doch ab bis 20 Coups in Folge ohne Wiederholung kommen. Dann wirst Du doppelt so schnell reich Das ist eine schöne Rechnung. Gefällt mir. Sieht echt klasse aus. Alleine dafür gehört Dir der Nobelpreis in na, sagen wir, Mathematik. Doch diese Mathematik muss erst noch erfunden werden. Die momentan geltende Rechnung geht so: Wenn Du auf zwei von 37 möglichen Zahlen setzt, dann ist Deine Trefferwahrscheinlichkeit immer 2/37 macht 5,4% Ja, gefällt mir. Aber diese Statistik gibt’s auch noch nicht. Heute gilt: alle 18,52 Einsätze wirst Du treffen. Glaub’ mir, Rambospike, ich hätt’ uns allen gewünscht, Deine Mathematik würde heute schon gelten. Doch heute wird Dein Gewinn minimal, nicht der Einsatz. Aber `n Versuch war es Wert, keine Frage! Viel Spass auf Bahamas. Gruss waldek
  13. Hi Danny! Klar, so ein Ecart entsteht nicht an einem Rutsch und kann auch sehr eigenartig ausgeglichen werden. Da sind Zwischentiefs und – Hochs wahrscheinlich vorprogrammiert. Und vor allem: es kann dauern. Gut. Das wäre dann relevant für einen, der progressiert. Vor Progressionen hab’ ich ehrlich gesagt Respekt. Ich glaub’ nicht, dass mit Progs Roulette bezwingbar ist. Eher schon, dass man damit selbst in die Knie geht. Mir geht es nur um Tendenzen. Generell ist zu erwarten, dass nach einem Übergewicht von 10 000 eine Rückläufige Tendenz einsetzt. Das meinte ich mit Wende. Wann sie losgeht und wie sie dann aussehen mag, kann keine/keiner vorhersagen und schon gar nicht ausrechnen. Ob man dann mit dieser sehr wage umschriebenen Tendenz überhaupt etwas anfangen kann steht auch offen. Aber ich merke, Ihr macht Euch Sorgen. Kann nicht schaden – Ist Ok so. Gruss waldek
  14. Klasse, Neufelius. Es geht nichts über Profis! Danke. Darum ging's mir. D.h. wenn man eine Abweichung von ca. 10 000 hat (was selten genug kommen dürfte) - ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Wende in Sicht. Klar es geht nicht um Garantie, Sicherheit, Ankündigung oder Zeichen. Nur Wahrscheinlichkeiten. Kannst du auch in Deiner Simulation den Schnitt von den Abweichungen ermitteln? So, wie Du den Schnitt der Kreuzungen mit knapp unter 750 Coups errechnen konntest. Gruss waldek
  15. @ all! Kurz zur besseren Verständigung. Mit einem Übergewicht/Abweichung/Ecart von 200 für rot meine ich z.B. 1400 Coups und davon 600 mal schwarz und restliche 800 mal rot gruss waldek
  16. Monopolis!Um genauer zu sein: erster Tag war 31 für rot, zweiter 20 schwarz, dritter: 41 schwarz (hier kreuzte sich die „Null-Achse“ zum ersten Mal doch das ist unerheblich. Es war normale Kurvenschwankung innerhalb des Permanenzverlaufs) dann ging’s Richtung schwarz zwei Wochen lang bis auf 257. Dann die Wende und Zick-Zack-Kurs zurück zum rot. Nach 72 Tagen (31.01.2006) war der Ausgleich da: rot holte diesen Ecart von 257 auf. (Hier ist die von Dir erwähnte Kreuzung) Und weiter ging’s: auf und ab, auf und ab aber ständig Richtung rot bis ich am 01.05.2006 bei 503 rot angelangt bin. Also nach der Wende ist rot innerhalb 5 Monate 750 Mal öfters gefallen als schwarz. Und jetzt bräuchte ich Deine Perms um weiter zu rechnen. Kannst Du mir `ne mail schicken? Dann kann ich Dir die Kurve zurückmailen, kannst Dir im Diagramm anschauen. Gruss Waldek
  17. @ all! Ok. Hab’ kapiert. Jungs, ihr seid gut – lasst einen nicht dumm sterben; das ehrt euch! Sachse, danke. Simpel und anschaulich – macht Sinn. Doch bei 10 Mio Coups ist mir das Verhältnis 4,9:5,1 doch rein gefühlsmäßig einfach riesengroß. Ich ging davon aus, dass bei einer Million die Abweichung nicht mehr im Prozentbereich liegt – höchstens n’ Bruchteil von Promillen. Aber wenn das so ist, dann ist’s halt so. Neufelius, danke für deine Mühe. Es geht natürlich nicht um Exaktheit. Wenn du mir einfach aus dem Gedächtnis eine Hausnummer nennst dann reicht das schon. Nur um mal ein Gefühl für die Abweichungen zu bekommen. Die schwanken ja sowieso. Du schreibst, zwischendurch kämen sich die EC’s zwar nahe aber erst nach 550 000 Coups folgte der Ausgleich. Kann das etwa folgenden Grund haben: wir fangen die Beobachtung nicht bei Null an sondern in einem beliebigen Moment. Vielleicht sogar ausgerechnet zum Zeitpunkt, als das „Pendel“ einen ungewöhnlich grossen Ausschlag vollzieht. Dann kehrt die Kurve zur Nullachse zurück doch in unserer Aufzeichnung würden wir diese Bewegung nicht als Rücklauf sondern als Ausschlag festhalten da wir fälschlicherweise annehmen, bei Null angefangen zu haben. In so einem Fall nämlich wartest du vergeblich auf Ausgleich und der kommt erst, wenn irgendwann mal ein genauso grosser Gegenausschlag eintritt. In dieser Zeit hat aber die Kurve paar Mal die Nullachse geschnitten, ohne, dass du das merkst. Das würde nämlich auf deine Beschreibung passen. Gruss Waldek
  18. @ madoc! Bei CC hast Du viele Tische und wenn Du an einem der Erster bist, kannst dann festlegen ob Du den Tisch nur für Dich sperrst oder eine öffentliche Sitzung machst. Es gib auch die Funktion, dass jemand, der dazu kommen will, von Dir zugelassen wird (oder halt abgelehnt). Hab die funktionen nur beim spielen gesehen. Selbst hab' aber immer an öffentlichen gespielt und sie nie genutzt. Im Detail müsstest ausprobieren aber es scheint möglich zu sein, alleine zu spielen Gruss waldek
  19. @@@! Bin beeindruckt von Eurer Sachkenntnis und Reaktionsgeschwindigkeit. Neufelius, eine Verständnisfrage: Du schreibest von der Länge der Strecke, die die Perm. brauchte, um wieder auf „Null“ zu kommen. Da können es gut und gerne 500 000 Coups vergehen, bis alles wieder ausgeglichen ist – hast ja gehabt. Doch kannst Du dich erinnern, wie gross dann die grösste Abweichung war, die dazwischen aufkam? Sind es die Haller’sche 300 000? Gruss Waldek
  20. @ Paroli, Monopolis, RCEC, Neufelius ! Danke für die prompte Aufklärung. Dass die Abweichung so groß sein kann, hätt’ ich nicht gedacht. Doch Ihr werdet schon Recht haben: gemessen an der Anzahl der Coups (80 000) hält sich ein Ecart von 500 im Rahmen. Was, 500 000 ? Du meine Güte! Alles klar. Monopolis, für die Perms ab Mai’06 wäre ich Dir dankbar. *xls – Format ist prima. Hast meine email-adresse? Paroli hat sie „wegbearbeitet“ und verwiesen auf mein Profil. Ich hoffe, als alter Hase kommst da schon klar. Ich konnte damit nichts anfangen, immer sehe ich die Meldung: „Sie sind nicht berechtigt, den Nachrichtendienst zu nutzen“ – oder so ähnlich. Die Perms zum Herunterladen stellen? Klar. Dagegen spricht nur meine Ahnungslosigkeit, wie das geht. Sonst nichts. Aber ich versuche, mich da vom Link zum Link durch zu klicken. Werde es heute Abend machen. Gruss Waldek
  21. Hallo an alle! Mein erster Beitrag hier, ich hoffe, ich lande nicht irgendwo falsch - falsches Thema oder falsches Format oder was auch immer - passiert halt schnell. Fleissig habe ich die Permanenzen vom CC heruntergeladen. Tag für Tag. Jeweils 500 Coups vom 22.11.2005 bis 01.05.2006. Es waren 161 Tage und demnach knapp über 80 000 Coups. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass die EC im Gleichgewicht liegen werden. Klar wird vielleicht an einem Tag 10x öfters rot fallen dafür kommt dann wieder schwarz usw. usw. Oder an manchen Tagen werden es halt nicht 10 sein, sondern vielleicht auch mal 30 oder 40 mal eine Farbe öfters. Dass es auch mal zehn Tage nacheinander eine und dieselbe Farbe in Überzahl kommen kann, hat mich auch nicht aus dem Rhythmus gebracht. Schließlich ist es ja auch normal, dass sonst im Spiel eine 14-er, 15-er Reihe kommen kann, ohne, dass da sofort einer verdächtig guckt. Aber all das ist eine Frage der Zeit. Mit genug grosser Anzahl von Coups wird der Ausgleich zwangsläufig kommen müssen. Da kann sogar wochenlang eine Farbe im Vorteil liegen – spätestens nach einem halben Jahr müsste alles im Lot sein. Gut, soweit meine Vermutung. Nun das Ergebnis. In den ersten zwei Wochen ging die Kurve steil Richtung schwarz und erreichte sage und schreibe 250 Coups Unterschied. Hätte ich nicht gedacht. Das fand ich viel. Aber die Überraschung kam dann. Von da an ging es nur noch rot zu. Tage an denen schwarz im Ecart war kamen selten und wenn, dann war das Übergewicht nicht gross. Am Ende zum 01 Mai 2006 stand 503 Coups Vorteil rot. Anders ausgedrückt hätte ich immer ein stück auf rot gesetzt so wäre ich nach einem halben jahr um 500 Stücke reicher (minus zeronachteil natürlich aber es geht nur um reine statistik) Meine Frage an Euch: wie kann das sein? Die Abweichung muss doch mit der steigenden Anzahl von Coups immer kleiner werden. Um sich dann irgendwann mal bei plus minus null einpendeln. Klar, die ersten 500 Coups sind immer nur ein Ausschnitt aber das dürfte doch keine Rolle spielen. Theoretisch kann natürlich sein, dass ab dem 500 Coup dann verstärkt schwarz kam. Aber ein halbes Jahr Tag für Tag nacheinander immer das gleiche Schema? Die ersten 500 für rot dann schwarz? Kann nicht sein. Hat eine/einer von Euch eine Erklärung? Ist das immer so? Hat jemand andere Permanenzen daraufhin untersucht und Ähnliches festgestellt? Gruss Waldek Ps. Hat vielleicht jemand die Permanenzen vom CC ab 01.05.2006. Würd’ ich gerne weiter verfolgen. Falls jemand die Permanenzen vom 22.11.2005 bis 01.05.2006 haben will dann bitte mail an: [steht im Teilnehmer-Profil]
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