waldek
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persönliche Permanenz? Son Unfug!
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Na klar, gibt es sie. Hat etwa jemand was anderes ausgerechnet? gruss waldek -
persönliche Permanenz? Son Unfug!
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Du, Faustfan, ich hab's echt nicht gemerkt! Na sowas. ach so... nö, dann ist ja klar. Kann ja nicht wissen, was du gemacht hast, bevor du hier deinen ersten Post verfaßt hast. Und ich dacht' schon, ich hätt' etwas überlesen. uff... dann bin ja beruhigt. Ja bestens! Na dann viel Spass noch! gruss waldek -
persönliche Permanenz? Son Unfug!
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Hi Wiesel, der Versuch, beim Spiel einen Gewinn zu erzielen gehört unmittelbar dazu und ist vom Spiel selbst und vom Spass nicht zu trennen. Ich hab' noch einen Vergleich gezogen - zum Fussbal. Ein Fan träumt davon, dass seine Mannschaft Meister wird. Ob das möglich oder unmöglich oder wie wahrscheinlich das ist, spielt dabei keine Rolle. Es gehört einfach dazu. Das andauernde Aufzeigen auf den womöglich vorletzten Tabellenplatz ist sinnloser als das Träumen des Fans. Wenn jemand versucht das zu trennen (nach dem Motto: "Du kannst ruhig mitfibern, aben glaub' ja nicht, dass deine Mannschaft am Ende oben stehen kann"), der versteht nichts vom Fussball. Genausowenig sinnvoll ist ein Postulat: du kannst ruhig Roulette spielen und kannst ruhig dabei auch Spass haben doch du sollst dabei nich versuchen immer zu gewinnen oder glauben, dass du gewinnen könntest. Dieser Versuch - zu Gewinnen - ist ein Teil des Spiels. Des Spiels, das du nicht verstehst. Ist aber nicht schlimm. Ich hab' auch nicht vor, jemand zum Roulette spielen zu überzeugen. gruss waldek -
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Wiesel? Gib's doch nicht - alter Schwede! Hast das Thema iniziiert und dich aus dem Staub gemacht. Doch du liest noch, das ist schön. Also: was hier viele wissen oder nicht wissen, will ich nicht beurteilen. Wenn dich meine Einstellung zur Mathematik interessiert, kann ich sie dir gerne verraten, auch wenn du nie direkt danach gefragt hast. Im Gegensatz zu vielen frommen Menschen halte ich nicht die Theoligie sondern die Mathematik für die Königin der Wissenschaften. Für die Königin der Künste halte ich die Musik. Bin kein Musiker. Doch spiele gerne Gitarre. Und auch kein Mathematiker obwohl ich bei Mathe-Leistungskurs keine Probleme hatte und bis heute rechnen kann. Welche von deinen Argumenten sind denn ins Leere geschossen? Ich konnte kaum welche erkennen. Nicht nur ein Mal sondern mehrmals hab' ich immer wieder betonnt: Mathematiker haben ja recht - in ihren Berechnungen. In ihrer Behauptung jedoch: "Roulette spielen sei sinnlos" machen sie sich lächerlich. Solche Behauptungen kommen nur von Mathematikern, die selbst nicht spielen und vom Spiel nichts halten und wenig Ahnung davon haben. Einem Fußbalfan zu erklären, dass es sinnlos sei, dass er ins Stadion geht, und er dadurch nichts gewinnen kann - im Gegenteil, das kostet sogar noch Geld! Und seine Mannschaft kann gewinnen oder verlieren und es ist egal ob er im Stadion mitfibert, oder vor der Glotze hockt oder sich das Spiel gar nicht anguckt - egal. Er wird das Ergebnis nicht beeinflussen können oder so marginal, dass es die Mühe nicht lohnt. Jemand, der soetwas versucht - den kann man doch nicht ernst nehmen. Der hat keine Ahnung vom Fussball. Und auch wenn mir ein Mathematiker versucht zu erklären, dass Roulettspielen sinnlos ist... also bei aller Liebe! Der kann doch nicht ganz dicht sein oder? Ich spiele eine Stunde lang. Vielleicht gewinne ich, vielleicht wird mich die Stunde etwas kosten - mal gucken - uns los, die Kugel rollt! Ich find' das Spiel grandios und hab' heiden Spass dabei. Und was, lieber Wiesel, willst du mir grossartig dabei erklären? Was für Argumente? Willst du mir anhand deiner Mathematik ausrechnen, dass mein Spass rein rechnerisch nicht ganz korrekt ist? Ich kapiere nicht, was du von mir willst? Du kommst in ein Roulettforum rein, siehst hier Leute, die offensichtlich von diesem Spiel fasziniert sind und fängst an zu rechnen. Ich bin kein religiöser Mensch. Aber ich würde nie wagen, in eine Kirche rein zu platzen und versuchen die frommen Menschen zu überzeugen, das mit dem Glauben sein zu lassen. Das ist ihre Sache. Und wenn sie aus dem Glauben heraus, einen Halt in ihrem Leben gewinnen dann wäre es anmassend von mir zu urteilen, ob das sinnvoll oder sinnlos ist. Es wäre kein Zeichen von Arroganz, wenn sie mir den Ausgang zeigen würden - das wäre ihr gutes Recht. Der Arrogante wäre in diesem Fall nur ich. Aber wie soll ich das bloß einem Mathematiker erklären... so, dass er es versteht? gruss waldek -
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Hi Faustfan!Na endlich... am Anfang hast nur angelesen und sofort mit dem Antworten losgelegt. Doch langsam fängst du auch noch zu reflektieren, was man dir schreibt. Allerdings beim Verstehen helfe ich dir etwas, bist noch nicht soweit: - ich mach' dich nicht nieder. Ich mach' mich über dich lustig. Auch wenn du den Unterschied nicht erkennst, glaub' mir: der ist riesig. Lustig mache ich mich auch schon mal über Beno, obwohl er mein Landsmann ist und ich ihn sehr schätze. Und auch über mich selbst. Genauso gut kann ich mitlachen, wenn es einem anderen gelingt, mich auf die Schippe zu nehmen, weil er etwas in meinen Sätzen entdeckt, was mir so gar nicht aufgefallen ist - was aber durchaus kurios und daneben oder aber einfach lustig klingt. Glaub' mir keiner will dir hier was. Doch wenn Psi schreibt: und du daraufhin anfängst mit: dann liefert du hier ganz grosses Kino ab. Zwar ungewollt aber dennoch: beim ersten Lachen muss es doch bei dir 'klick' machen und du mußt genug Klasse besitzen, um solche Peinlichkeit auch mit Lachen zu quittieren. Was solls. Kommt schon mal vor. Wenn du hier mit Weisheiten glänzt wie: oder: dann musst doch zulassen, dass man drüber schmunzelt.Wenn du das nicht kannst, dann laß einfach solche unüberlegten Sprüche oder überleg' dir gut, ob ein Internetforum wirklich das geeignete Medium für dich ist. Du willst mitspielen? Gerne, fang! Aber wenn dir 'n Fehler unterläuft oder du patzt, dann sei darauf gefaßt, dass der Gegenspieler versucht, dies zu nutzen. Das ist weder fies noch listig von ihm. Du darfst dem Gegenspieler keine Vorlagen liefern und dann losheulen, wenn er sie volley nimmt. Wir beißen nicht. Und listig sind wir auch nicht. Wir wollen nur spielen! Auch Roulette. Doch mathematisch läßt sich das schlecht beschreiben. gruss waldek -
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Hi Psi! Ja, eines muss man ihm lassen: der hat's drauf. Der weiss einfach, was Sache ist. Cool, der Typ. Würde Faustfan Roulett spielen, würd' ich Beno sofort 'nen Tipp geben - an dem Abend würde Beno seine ganzen Chips nicht mehr alleine aufsammeln können. Ich hätt' aber gerne geholfen. Hi Faustfan! ...das wird sicherlich so sein, Faustfan, da tipp' ich auch drauf... ...auch das, klar. Kann man das Sexualleben der Igel nicht auch mathematisch beschreiben? Müsste doch gehen, oder?Faustfan, danke! gruss waldek -
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Na, einwenig schon, Faustfan. Du weißt - so scheint's - über vieles recht gut bescheid. Über Poker, Schach usw... Nicht das Thema? Doch. In dem, was Du schreibst und wir lesen dürfen, ist auch etwas vom Spielen dabei - wenn auch nicht vordergründig. Allzeit gute Züge, und das richtige Ergebnis!!! ...und solltest doch gebrauchen können: viel Glück! Gruss waldek P.S. Kleiner Tipp: nimm Dir etwas Zeit und lese noch einmal den Passus von Psi über Deine Psychologie und seine Schlußfeststellung vom fehlenden Ansatz. Mir scheint, Du hast etwas zu eilig geantwortet. Aber ich denke, Psi wird's Dir schon erklären. -
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Hi Faustfan! Meine männliche Intuition sagt mir: A. Du pokerst selten und im Casino gar nicht. B. Schach spielst Du, wenn überhaupt, noch seltener. C. In der Schule hattest Du stets gute Noten. In fast jedem Fach unter top 5 der Klasse/des Kurses. Gehe ich in diesen Annahmen sehr falsch? Gruss waldek -
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Echt? Nun, dann hast ja gewonnen.Glückwunsch, Faustfan, recht hast diesmal du. Gott, wie ich dich beneide... gruss waldek -
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Lass' mich raten, Faustfan: allesamt coole Typen, doch kein einziger Mathematiker dabei, oder? Spielertypen können auch rechnen. Doch für Mathematiker ist das Spielen einfach nicht ihr Ding. Denn bevor sie aber auch nur einen Cent gesetzt haben, haben sie bereits das Ergebnis ausgerechnet - und das lässt sie nicht mehr Spielen. Ist aber nicht schlimm. Vielleicht sogar gut so. Ich würde niemandem zum Spielen raten. Es ist einfach zu gefährlich. Entweder jemand spürt von alleine den Drang dazu, lernt damit umzugehen, weißt um die Chancen und viel wichtiger: um die Gefahren, und macht step by step seine ersten Versuche - oder man läßt es sein. Es ist wie beim Bergsteigen: Falsche Leute am Gipfel und die Katastrofe ist vorprogrammiert. Gruss waldek -
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Hi Psi! Wird schwierig. Ich hab mal nachgerechnet: Spass- plus Risikobereitschaft vom Mathematiker - Klammer zu - geteilt durch Anschaffungskosten plus Unterhaltungskosten vom Maybach - Klammer zu - ... moment, brauch' doch den Taschenrechner... so, da hab' ich... ohweia... fast Null !!!! Tja, die einzige Hoffnung: Valentin! gruss waldek -
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Na wenn das so ist... jason, hast noch mal Glück g'habt. Ihr seid mir vielleicht zwei Vögel!Ich versteh' nicht so viel vom Humor. Daher mag ich so gerne das Roulettspiel - gibt's wenigstens nix zum lachen. 3maj się Beno! Gruss waldek -
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Wer auch immer - lächele, stranger! waldek -
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" Null Problemo ", wenn`s eng wird sind immer noch genug Polen da ::! Stranger, lächele gefäligst, wenn du soetwas sagst!* waldek *frei nach Clint Eastwood -
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@Jungs, Mädels! Hi Valentin, Wenn Dich das eine oder and're hier nervt, dann tust nichts verkehrtes, etwas Abstand zu gewinnen. Zumal du genug mit der Verfolgung eines Ziels zu tun haben wirst. Doch komm' bald wieder zurück. Ich hab gerne deine Beiträge gelesen und ich werd bestimmt nicht der einzige gewesen sein. Also, bis dann! Und viel Glück! Ich würd' mich riesig freuen wenn bald beim Sachsen ein Maybach vorfährt - gib' Gas! waldek -
Ja ist er, OK Na dann soll's so bleiben. Dann wünsch ich mir, dass mein GSP im Gegensatz zur echten Permanenzen stets nach oben verläuft - egal wie das Ding nun auch heissen mag. Dir wünsch' ich das auch. gruss waldek
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Hi Jungs! Valentin, sag mal: steht der Begriff schon fest? GSP? Wird er in der Fach-Literatur benutzt und einheitlich definiert? Kann man diesen Begriff noch modifizieren oder ist's zu spät? Mich stört bei GSP die Bezeichnung 'Permanenz'. Wenn man Coups aneinanderreiht - egal voher sie kommen: von einem Tisch oder mehreren; vom Perm.heft oder woher auch sonst - bekommt man eine Permanenz. Eine PP besteht beispielsweise aus allen gespielten Coups - egal wo sie gespielt waren. Doch eine Satz- oder Spielgrafik ist keine Permanenz. Es ist eine Grafische Darstellung meines Spielverlaufs: Hab' ich gewonnen, geht die Kurve nach oben; verliere ich, purzelt sie in den Keller. Warum also Permanenz? Wenn man dabei die Höhe des Satzes nicht berücksichtigt und nur Gewinn/Verlust festhält, bekommt man eine G/V Grafik. Wenn zwei Spieler unterschiedliche Strategien verfolgen bekommen sie bei der selben Permanenz zwei unterschiedliche G/V-Grafiken oder GSP's. Dh. das Aussehen oder der Verlauf der Kurven hängt in erster Linie von der Spielstrategie und nicht von der Permanenz ab. Warum also soll man diese Aufzeichnungen 'Permanenz' nennen? Oder sehe ich das falsch? Cześć Beno! Ich will das lernen damit ich die Jungs hier verstehe. Sonst reden sie von Sachen und ich kann nicht unterscheiden: reden sie klug oder reden sie Quatsch. Bei Dir weiss ich's: Du redest klug. Und ich wünsch' mir, ich könnt's verstehen Gruss waldek
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Hi Valentin! klar klar issklar nichklar.Warte. Die Permanenz ist eine Folge von Coups. Die Satzpermanenz ist eine Folge von Coups, die gespielt (gesetzt) wurden. Und jetzt kommt noch die Grafik dazu. Was zum Henker ist eine Grafische Permanenz? Eine Permanenz, die grafisch dargestellt ist? Eine Grafik, die aus Coups besteht? Als Plus Minus, sagst du... Sieht sie gut aus? Schick' sie zu mir, ich lerne sie gerne kennen. Gruss waldek
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Hi Valentin! Ich glaub, ich hab' nicht alles verstanden. In meinem Post wollte ich nur dagegen argumentieren, dass alle Coups mit einer bestimmten Hohe gespielt auch eine Permanenz bilden. Das ist nicht der Fall. Das wäre so, wenn der Zufall darüber entscheiden würde, wann mit welcher Höhe gespielt wird. Doch die Höhe wird von mir festgelegt und zwar nach meinen Kriterien. Dh aus einer Permanenz picke ich mir Coups oder Coupfolgen heraus. Diese herausgepickten Coups, aneinandergereiht, bilden dann eine von mir manipulierte Permanenz. Und diese unterliegt nicht mehr den Zufallsgesetzen weil nicht der Zufall sondern ich darüber entschied, welche Coups in diese Permanenz einfliessen und welche nicht. Dh diese von mir manipulierte Permanenz kann durchaus eine positive Entwicklung einschlagen und muss nicht zwangsläufig - wie das bei echten Permanenzen immer der Fall ist - wieder bei Null ankommen. Gruß waldek
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Na, ich muss mich berichtigen. Der Satz ergibt so keinen Sinn. Gemeint ist: Die Abweichung wird nie zur Kreuzung führen. Ansonsten die bloße Annäherung volzieht sich natürlich ohne Kreuzungspunkte. Hier muß man ja aufpassen, was man schreibt gruss waldek -
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Moin, moin, Monopolis! Nein immer noch nicht. Meine Termine sind momentan durcheinander. Sobald es soweit ist, melde ich mich. Aber trotzdem danke im Voraus Sie wird relativ immer kleiner. Die absoluten Abweichungen können größer werden.Klar. So isses. Was mich sehr überrascht hat: Wiesel argumentierte, dass die relative Abweichung sich dem 50/50-Ergebnis nähert sogar OHNE Kreuzungspunkte. Denn seine Erklärung lautete: selbst wenn die zurückliegende Chance nicht absolut öffter fällt als die momentan führende wird sie sich der 50/50-Marke näheren. Solche theoretischen Überlegungen halte ich für nicht weiterführend aus zwei Gründen. Erstens: Auf Dauer wechseln sich die Chancen in ihrer Führung immer ab (der Zeitpunkt des Wechsels ist zwar nicht vorhersehbar doch der kommt). Zweitens: Sein Beispiel führt zum 75/25 Ergebnis. Egal, wie oft er seine 10-er Wurfreihen wiederholt (ausser unendlich: bei unendlich ist alles immer 50/50). Und ein solches Ergebnis kann man im realen Spiel nicht erzielen - nicht auf lange Sicht. Es ist eine mühselige Diskussion entstanden. Fast kam sie mir vor, als würde jemand behaupten, ein Stein könnte ohne eine Einwirkung von aussen einen Sprung machen. Dann nämlich, wenn alle molekularen Teilchen, die in ständiger chaotischer Bewegung sind (Elektronen), sich alle zufällig für einen Sekunden-Bruchteil in eine Richtung bewegen würden. Soetwas kommt in der Natur nicht vor und alle Körper bleiben im Gleichgewicht denn bei den Millionen und Milliarden von Teilchen aus denen sie bestehen wird die Summe immer bei Null bleiben. Egal, was theoretisch moglich oder unmöglich wäre. herzliche Grüsse waldek -
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@waldek Sehr harte worte von Dir aber bei so gesuchte und schwehre ding wie Roulette giebt nicht als geschenken. Manche Leute haben ganze Lebe kaput gemacht zum was finden und ist nicht gelungen. Der wehr was hat und kann soll seinne Freunde und Familien helfen aber nicht alle. Liebe Beno! Ich musste lachen. Meine Worte sind nicht hard. Es ist Ironie. Natürlich bin ich der Meinung, dass es keine Verpflichtung gibt, eigenes Spiel offen zu legen. Ganz im Gegenteil - Das vom mir erwähnte Verhältnis (nur einige wenige können gewinnen und die meisten werden verlieren, genauso wie beim Lotto) gilt für die Truppe der Illusionisten genauso, wie für die Spieler. Gewinnen, finde ich alles andere als unverschämt. Ich wünsche das allen, die sich redlich darum bemühen und hier im Forum sowieso jedem. Dir ganz besonders. Gruß und powodzenia!!! (poln.: viel Erfolg!) waldek -
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@jason! Ja, es ist nicht nur bedauerlich - fast schon unverschämt, wenn einer sein "System" spielt und nicht mal für nötig hält, es zu publizieren. Unverschämterweise gewinnt er dazu noch! Das kann nur eines bedeuten: da ist etwas faul an dem System sonst hätte er ja kein Geheimnis daraus gemacht! Und wenn er gewinnt... nun ja, pures Glück! Es gibt so vieeeele, die auch gewonnen haben und dann war das Geld wieder weg. Ach übrigens: Jeder, selbst ein kleiner Illusionist weiss, dass von der Geheimhaltung der Tricks nicht nur seine Karierre sondern die Existenz seines Berufsstandes abhängt. Das Verhältnis darf nicht angerührt werden: wissen tun nur einige; der Rest, die Menge guckt zu und staunt. Und im übrigen: jeder grosse Illusionist arbeitet mit Tricks, die er nur allein kennt - vielleicht seine Crew - und er sie sich selbst erarbeitet hat. Manche sind nicht übertragbar denn sie funktionieren nur mit jahrelanger Übung. Und was Roulett anbelangt. Nun, da muß das Verhältnis auch so bleiben. Aber da kenn ich mich nicht aus Gruß waldek -
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Du findest das erstaunlich? Ja Ja, es ist logisch, dass es da Unterschiede gibt. Doch ich staune, dass sie so groß sind. Ach, muß man das? neeeein, echt? ja, sag's Sag bloß! Man o man! Du, Breston, sag' mal, das sind doch alle Idioten oder, die Roulettspieler? So, und jetzt verrate ich dir etwas: ja, es gibt Idioten unter den Roulettspielern aber auch wenn du mir das nur schwer glaubst: unter den Mathematikern nicht weniger! Das wäre nicht das Problem. Denn ich als Spieler sage: "ja, ich weiss. Doch das stört mich nicht". Und mit dieser Antwort kann offensichtlich manch' einer unter den Mathematiker nicht leben und ist der Meinung: das hätte mich aber zu stören! Er fängt an, mir zu bewisen, dass da Milliardenserien kommen könnten. Ich tue auf ganz aufmerksam und sage: "ach was, schön". Und spiele weiter. Ich ignoriere nicht die Mathematik. Ich nehme sie zur Kenntnis und - aber das wirst du mir jetzt nicht mehr glauben - zur Hilfe. Einiges kann man vorrausagen. Z.B das Endergebnis 50/50. Man kann nicht vohersagen, wie er zustande kommt. Aber wenn ich mit dir zum konkreten Zeitpunkt verabredet bin und ich das Vertrauen habe, dass du pünktlich sein wirst, stört mich nicht, dass ich nicht weiss, auf welchem Wege du zum Treffpunkt kommst - das überlasse ich dir. Ich warte einfach. Selbst wenn du Verspätung haben solltest, kann ich das verschmerzen. Mathematiker haben kein Vertrauen und denken: und was ist, wenn er gar nicht kommt? Ihr Spruch lautet:"theoretisch ist das möglich". Klar, sie haben recht. Das ist möglich. Doch ein Spieler weiss dass Ergebnisse in der Art: 30/70 oder, wie kürzlich beim Wiesel, 75% der Feder eines Methematiker entsprungen sind und nicht vom Rouletttisch kommen. Und der Mathematiker ist hartnäkig und besteht darauf, dass es möglich sei, dass diese Ergebnisse auch vom Tisch hätten kommen können. "Ja", sag' ich, "du hast recht, sie hätten kommen können" und tätige meinen nächsten Einsatz. Und der Mathematiker ist überzeugt, ich wäre 'n Idiot. Doch - lieber Breston, das kannst du mir jetzt ruhig glauben - auch das stört mich nicht. Prost. gruß waldek -
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topic antwortete auf waldek's DasWiesel in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hi Valentin, es ist erstaunlich, festzustellen, wie unterschiedlich ein Mathematiker und ein Roulettspieler denken. Wenn ein Mathematiker anfängt, von einer Milliardenserie zu reden, schaltet der Roulettspieler sofort ab denn er weiss: der Mathematiker redet von etwas, was den Roulettspieler höhstens tangiert. Von der Mathematik vielleicht, Wahrscheinlichkeit - mag sein. Oder er erörtert ein philosophisches Problem. Aber er redet niemals vom Roulett. Denn beim Roulett kommt bereits eine 100er Serie nicht vor. Dh. sie ist bereits im Anmarsch und nur noch ein Milliönchen Jahre und da ist sie! Also langsam könnte man sich auf sie vorbereiten. Am besten, wir diskutieren dieses Problem gründlich und in allen Facceten durch! Nicht, weil sie unmöglich ist - selbst Milliardenserien sind möglich. Klar. Und? Der Roulettspieler quittiert das Gerede von einer Milliardenserie kurz und bündig mit einem "Quatsch!" und die Sache ist vom Tisch. Ein Mathematiker erklärt einem Roulettspieler, dass selbst wenn er ein Super-Hyper-Mega-Bomben-System spielt und jahrelang eine Menge Kohle damit erspielt, das System sowieso überhaupt nichts taugt. Denn wenn er damit 250 Jahre spielen würde wäre seine Plusstrecke spätestens dann zu Ende und er dann alles schön brav zurück ans Casino zurückzahlt. Und dann, ja dann... Dann beginnt eine grausame Minusserie, die ihm den Garaus macht. Der Spieler überlegt kurz, ob er sich vielleicht verhört hat und kann es nicht glauben. Und dann überlegt er sich, ob der Mathematiker noch mehr solche Probleme hat wie ein Ünglück das ihn in 200 Jahren erwartet. Ein System, eine Strategie, eine Satzkombination, die einem ermöglicht eine Wellenbewegung zu erzeugen und in geregelten Grenzen vom Plus ins Minus zu gleiten und wieder zurück ist der Traum eines jeden Spielers. Soetwas ist Lizenz zum Gelddrucken. Und der Mathematiker sieht darin den Beweis, dass jedes System am Ende beim Null landet und dazu noch die Zerosteuer - kurz: sinnlos. Tja, so sind sie. Die Spieler. Und die Mathematiker. Also, Valentin, viel Glück! Schaff' die Kohle ran und vergiss' nicht: in 200 Jahren kann's vorbei sein! Ich hoffe, du kommst mit diesem Problem klar! Ein Mathematiker wäre am Boden zestört. Gruß waldek