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Roulette Forum

waldek

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Alle erstellten Inhalte von waldek

  1. Moin Mono! Ich hatte Leute mit unschlagbaren Systemen im Sinn. Jedoch ohne einen konkreten Namen im Kopf zu haben. gruss waldek
  2. Hi Sachse! Das glaub' ich nicht, dass Du hier falsch bist. Wer sollte sonst die "geht nix"-Fraktion motivieren? Doch etwas überschätzt Du Deine Person. Wenn Du mit etwas keine, aber auch nicht mal eine einzige Mark verdinen kannst, und wenn Du in der Arbeit Nachfalke's nichts interessantes finden kannst ("nichts dabei"), heißt das nicht, dass seine Inhalte für jeden anderen Menschen genauso wertlos sind. Diese Haltung ist Ignoranz per se. Füch mich sind fast alle Informationen in Bezug auf KG wertlos. Sie gehen mich nichts an. Nicht, weil sie nicht funktionieren oder nicht stimmen. Vielleicht sind sie sehr gut - ich kann's nicht beurteilen. Es ist einfach nicht das, was mich interessiert. Aber es wäre platt und dumm, wenn ich den KG-Bereich versuchen würde, zu diskreditieren. Oder mich in diesem Bereich als Experte aufspiele, nur weil mein Saldo positiv ist und ich mich mit Erfolg in Sachen Roulett schmücken könnte. Meinen Erfolg errang ich auf einem anderem Wege als KG. Und ich verspüre nicht den Drang, andere Personen wegen ihres Erfolges oder Misserfolges abfällig zu behandeln, sobald ich merke, dass sie einen anderen Weg gewählt haben als ich. Es ist keine noble und aufgeklärte Haltung, zu behaupten, es gebe nur einen einzigen Weg ans Ziel, sobald man diesen gefunden hat. Gib' ruhig weiterhin Deine Bemerkungen. Sie sind meistens geistreich und fast immer unterhaltsam. Aber würdige auch mal die Arbeit Anderer, selbst dann, wenn Du sie nicht verwerten kannst. gruss waldek
  3. Und ob!!!! Genau das, was Du lieferst, Christa, sind die Informationen, um die sich das Forum dreht. All das andere Gezänke könnte man sich getrost sparen! Wenn man's denn könnte. All solche Permanenzverläufe sind "Täglich Brot", wenn man die Materie kennt. Ausser, man kennt die Materie nicht und es passiert in einem OC - Dann heißt es Betrug. Und die Empörung der Verlierer kennt keine Grenzen. gruss waldek
  4. Hi Ragnard! Ansätze zu verfolgen und anhand derer die Permanenzen durch zu ackern macht Sinn. Du lernst, wie bei unterschiedlichen Ansätzen auch unterschiedlich die damit bespielten Partien verlaufen und sich entwickeln. Doch sei bitte auf das Ergebnis gefasst: Kontinuierlich, ununterbrochen durchgespielte Permanenzen werden immer als Saldo ein negatives Resultat bringen, solange die Ansätze konsequent und streng angewandt wurden. Und das sollte man auch beherzigen: Ansatz immer konsequent durchziehen! Auch wenn er plötzlich in den Keller führt. Ich bezweifle, dass Du bei den unzähligen Ansätzen, die es gibt, auch auf paar revolutionäre stößt. Allenfalls wäre's Dir zu wünschen. Doch solltes Du keinen erfolgreichen Ansatz finden, so findest Du aber viele wichtige Erkenntnisse. Vielleicht werden die revolutionär. gruss waldek
  5. Nein. Aber ein Hinweis, dem Du etwas abgewinnen oder aber auch gänzlich ignorieren kannst. Vielleicht ist Dir das egal, was Andere denken. Vielleicht aber verleitet Dich das ebenfalls zum nachdenken. Mir gefallen Dein Humor und Deine Schlagfertigkeit. Deine Sprüche zeugen von Intelligenz. Aber wenn Du das alles zum Angriff auf Person benutzt, die nichts Negatives, dafür viel Positives einbringt. - dann entpuppt sich das als lauwarme Luft. Und auch die Substanz kommt bei lediglichem Pupsen recht kurz, zu kurz. gruss waldek
  6. Eh, Sachse, Sachse... Was hast Du denn mit uns'rem Falken? Was ärgert Dich denn so sehr? Der Gutster macht doch 'nen guten Job hier! Er hat etwas in der Erinnerungskiste gegraben und angefangen, zu schwärmen, wie schön das damals doch war. Etwas zu schön für Deinen Geschmack, wie es so scheint. Was Nachtfalke vor zehn Jahren verdient hat, ist heute mindestens so wichtig, wie das, was Du damals verdient hast, Ich, Monopolis, Jason, wir alle zusammen multipliziert mit dem Wert des Schnees von gestern. Oder vielleicht sogar 'n Tick wichtiger. Daraus eine Bieter-Aktion zu machen um einander unter oder über zu bieten ist erst richtig eine heisse Nummer! Oder aber jemand wegen seines Gebots anmachen - geht auch! Nicht mit bieten sondern beschimpfen. Das is'es doch! Wow! Übrigens, hab' ich Dir erzält? Dauergewinn ist auch ohne KG möglich! Ich weiß: Du willst Beweise. Klar, wer will sie nicht! Also der Beweis sind die Gewinne der Casinos: sie liegen über 2,7% des Umsatzes. Mathematisch wäre's nicht drin. Doch es geht. Heute morgen schrieb ich in meiner Lichtung wie sie's machen. Ach so, Shit! Es war ein langer Beitrag. Wahrscheinlich etwas zu lang für Dich. Na gut, egal - so wichtig ist's auch nicht. gruss waldek
  7. Die stillen Gewinner gibt's nicht, weil sie so still sind, dass sie unserem Sachsen noch nicht aufgefallen sind. Und, er hat bestimmt auch, wie jeder Andere auch (mich eingeschlossen) nach einem System gesucht. Und wenn alle Systeme scheitern, so ist der Weg zur Annahme: "Ergo, kein Gewinn", recht kurz. Und den Schritt hat er gemacht. Natürlich ist es einfacher zu behaupten, "es geht nix!", sich hinsetzen und auf den Gegenbeweis warten - In der Hoffnung, dass er denn auch kommt. Sollen doch die Anderen sich bemühen! Sachse hätte nichts dagegen, wenn ihm jemand das Gegenteil beweisen würde. Doch bis jetzt kam Keiner. Vielleicht kommt doch noch Einer... Doch ich vermute, eher nicht. Ich wüsste zumindest absolut keinen Grund, warum jemand dem Sachsen beweisen sollte, dass er falsch lege. Erstens: Solch ein Beweis ist verdammt schwierig zu erbringen. Auf Anhieb wüsste ich nicht, wie. Und Zweitens: Warum sollte er nicht falsch liegen? Das tut mir doch nicht weh. Und ihm selbst auch nicht. Also kann das doch so bleiben. Die Regel ist: Ein Gewinner hat nichts zu verkaufen. Analog: Er hat auch niemandem etwas zu beweisen. Von diesem Beweis hat er genauso viel wie vom Verkauf: Nichts ändert sich. Zumindest nicht zu seinem Vorteil. Und er riskiert, dass es sich unter Umständen zu seinem Nachteil ändern könnte. Leute, die hier versuchen jemandem irgendetwas zu beweisen, wollen es sich in erster Linie selbst beweisen. Das ist eine kleine Einladung zum Beweis-Antreten. Was hat er damit zu verlieren? Nichts. Zu gewinnen: Unter Umständen doch etwas. Du hast ihm eine Gelegenheit geboten also ergriff er sie auch. Ich glaub', wir haben's - für's Erste mal. gruss waldek
  8. Hi Strolchiii! Erst: Ja Dann: Unangemeldet/-registriert Und dann: Verlust ...Tja, manche wollen's nicht anders. gruss waldek
  9. Na absolut! Schon des Namens wegen! gruss waldek
  10. Danke Walter 2, es freut mich. ehrlich interessierte Anfänger lassen sich registrieren und ihnen steht jede Schublade zur Verfügung. Dann auch die Such-Funktion. Wer nur aus Langeweile hier mal reinschnuppert, muss nicht in jede Ecke rein. Es braucht Zeit, um Roulette verstehen zu können. Ein Anfänger muss sich diese Zeit nehmen. Abkürzungen sind meistens am gefährlichsten. gruss waldek
  11. Und für Diejenigen, die kein geeignetes Sieb gerade zu Hand haben: Benutzt einfach die Zeit als Sieb. Die Stücke erscheinen immer wieder an der Oberfläche. Einfach die Geduld als Werkzeug benutzen. Anstatt permanent rudern, herauspicken. Und wenn keine Geduld da ist: ... Finger weg vom Roulett!!!! gruss waldek
  12. Aus dem Thread: "Wieder mal warten...": Hallo Nachtfalke! Richtiger und wichtiger Hinweis. Und wenn man so will: Eben dies ist das "Roulett-Geheimnis". Und nun hast Du's verraten... Die ganze Diskussion um die Lösung des Roulett-Problems führt zu nix. Es gibt kein Problem. Und auch nach einer Lösung braucht niemand zu suchen. Denn jeder mathematisch halbwegs versierter Mensch kann das Ergebnis schnell ausrechnen. Die Lösung lautet: minus 1,35 auf EC's. Und auf Plein das Doppelte. Fertig. Es gibt keine andere Lösung. Genauso wenig kann 2+2 anders als mit 4 als Ergebnis gelöst werden. Es sein denn, wir begeben uns in Sachen Mathematik auf ein fast schon philosophisches Niveau, auf dem alles anfängt, relativ zu werden. Dann bekommt man vielleicht auch andere gleichwertige Ergebnisse. Wir erinnern uns: Es gibt Casinos, die Promotions-Wochen veranstalten, in denen sie den Zero-Vorteil aufheben. Fällt die Null, so wird sie ignoriert und der Croupier wirft weiter - Keiner verliert den Einsatz. Hieße das, sie würden auf ihren Gewinn verzichten? Die Antwort lautet: Nein! Ihr Gewinn wird evtl. nur in diesen Wochen um 1,35% kleiner, was sie sich aber auch leisten können. Auf den ganzen Gewinn zu verzichten, kann sich kein Casino leisten! Ein schwarzer Tag, ja. Aber nicht wochenlang! Das Casino spekuliert sogar darauf, dass es in diesen Wochen den Gewinn gar steigern könnte! Und tatsächlich geht das. Wenn der Umsatz grösser wird - durch das Lock-Angebot. Man kriegt einfach Leute ins Casino, die sonst nicht hin gehen würden. Es ist eine falsche, doch weit verbreitete Vorstellung: Das Casino gewinnt 1,35-2,7% vom Umsatz. Das ist Falsch! Es gewinnt in der Regel mehr. Kein Gewerbetreibender in Deutschland kann mit einer Gewinnmarge unter 3% leben. Nur ein Grosskonzern kann das. Energielieferer etwa. Die Kleineren setzen einen 20%-Aufschlag 'drauf. Die ganz kleinen müssen sogar bis zu 100% aufschlagen, um über die Runden zu kommen. Das Casino behält diese mikrigen Prozente als 'ne Art Spielsteuer. Der Rest des Geldes wird als Gewinn ausgeschüttet und verteilt. Jetzt der Clou: An dieser Ausschüttung ist das Casino ebenso beteiligt, wie jeder andere Spieler auch. Und wenn am Spiel nur Ahnungslose und Newbodys teilnehmen, dann wird das eben das Casino sein, das aus dieser Pulle, den grössten Gewinn abzweigt. Die Anderen gehen mit leeren Taschen nach Hause. Und wir wissen, dass dies am öftersten geschieht. Werden allerdings am Spiel nur Profis beteiligt sein, so wird sich das Casino unter Umständen nur mit der Steuer begnügen müssen. Schlimmer noch: Es verliert sein Tischkapital. Und die Profis teilen den Kuchen unter sich auf. Wobei natürlich der Ein oder Anderer an diesem Abend auch leer ausgehen wird - was nicht schlimm ist. Ein Profi weiß, dass er nicht an jedem Tag gewinnen wird. Das schaffen nur die absolut besten unter ihnen und das sind dann nur noch Ausnahmen über die man sich nicht zu unterhalten braucht. Die Regel aber ist: Auch die Profis verlieren gelegentlich. Sie haben aber den Verlust unter Kontrolle. Das Casino "sitzt" auch am Tisch und hat den Status eines Spielers. Als Spieler ist das Casino stärker als alle Amateure am Tisch und kassiert ihr Geld. Nur die Profis sind stärker als das Casino. Weil das Casino gezwungen ist, immer zu setzen. Coup für Coup. Das Casino ist an diese Regel gebunden. Und es ist gezwungen, alle Schwankungen voll mit zu gehen. Ein Spieler jedoch nicht. Er braucht nicht zu setzen, wenn er das Gefühl hat, das läuft mir im Moment zu sehr ins Minus. Und ein Profi bricht eine Talfahrt ab. Er kann ruhig auf Signale warten und setzt wenig und gezielt - dafür aber sehr hohe Stückwerte. Ein Stück Gewinn wird von einem Amateur nicht mal als solches registriert. Für einen Profi reicht das bereits. Würde er ununterbrochen setzen, so würde ihn die "Steuer" aufzerren. Profis spielen kurze Partien. Ihre Sitzungen sind etwas länger nur dann, wenn die Permanenz sie zum längeren setzen zwingt. Ansonsten je kürzer umso entspannter. Diesen Vorteil nutzen sie gnadenlos aus und das Casino kann dagegen nichts, absolut nichts machen. Das Casino kann einem Profi nicht vorschreiben: "Jetzt spielst Du aber weiter!". Wenn's nicht läuft, macht ein Profi Schluss. Wenn er gewonnen hat, macht er's erst recht. Und das Casino kann nur zugucken. Das ist die (vielleicht einzige - ich weiß es nicht) Überlegenheit eines Profi. Ein Amateur spielt diese Überlegenheit nicht aus, und verliert fast immer - es ist nur eine Frage der Zeit. Anstatt kurz und gezielt, spielt er permanent bis sein Spielkapital in einer plötzlichen negativen Minusschwankung aufgezerrt ist. Und er wundert sich, warum das "schon wieder" passierte. Und es passierte, weil es passieren muss! Vielleicht wäre die Minus-Schwankung nur kurz gewesen aber das wird er nicht mehr herausfinden - sein Kapital ist futsch. Den Fehler macht der Profi nicht. Und auch, wenn er sein Tischkapital in seltenen Fällen verlieren wird, so liegt er immer noch dank seines kontrolierten Spielverhaltens per Saldo im Plus. Das ist dann der Dauergewinn. Dieser Traum oder auch Albtraum eines jeden Spielers. Der Dauergewinn, den die Mathematiker so vehement als nicht existent verklären - Weil sie nicht wissen, woher er kommt, und ausrechnen lässt er sich nicht. Die Mathematiker rechnen auch den Gewinn des Casinos mit 1,35-2,7% des Spielumsatzes. Auch das ist falsch. Das Casino verdient mehr - Weil es auch zu den Dauergewinnern gehört. Auch das wissen die Mathematiker nicht. Denn den Dauergewinn gibt's nicht. Stimmt: Für sie nicht! Denn kein mathematisch noch so korrektes System kann ihn einspielen. Ausser Opa-System von Benno - das ist sogar mathematisch dem Casino überlegen. Doch das hat hier noch Keiner gesehen. Nur gehört... Sollte es stimmen, so ist auch das eine Ausnahme über die es sich nicht lohnt, zu diskutieren. Die Regel lautet: Es gibt kein System! Es gibt keinen Trick. Es gibt nur mühseliges Lernen und Üben. Aber an diesem, zugegeben beschwerlichen, Weg sind nur die Wenigsten interessiert. ...Und es ist gut so! (Um mal den Klassiker zu bemühen ) Deshalb sperren manche Casinos die Profis. Nicht, weil die Profis etwas verbotenes machen. Sondern, weil das Casino gegen sie ansonsten keine Chance hätte. Und auch deshalb wird ein Profi lieber im Schatten bleiben, als sich im Rampenlicht aufspielen wollen. Merke: Wer versucht, viel Wirbel und Aufsehen zu erregen, gehört nicht zu den Profis! Sein Gewinn mag vieleicht spektakulär sein, doch es wird kein Dauergewinn sein. gruss waldek Ps. Natürlich sind Ballistiker von dieser Betrachtung ausgenommen.
  13. Liberalismus ist für viele Menschen geeignet. Für alle mit Sicherheit nicht Und etwas, was für absolut alle gilt ist eventuell der Tod. Sonst fällt mir wenig ein. Nicht mal Roulett ist für Jedermann/Frau. gruss waldek
  14. Banno, Du bist der Grösste! In dieser Form einfach unschlagbar! gruss waldek
  15. Hi Altersvorsorge, mir gefällt's, wie Du an die Sache 'rangehst. Vergessen wir aber nicht, dass Homosexualität zu jeder Zeit ein Bestandteil unserer Gesellschaft war. Und auch in der Geschichte wurde dieser Bestandteil nicht mit humanistischen Mitteln bekämpft oder "beseitigt". Ich jedenfalls möchte nicht, dass irgendeine Minderheit, die sich an unsere Verfassung hält, "beseitigt" wird. Auch nicht die Rechts- oder Linksextremisten (beachte Verfassungsklausel). Wenn man sich Homosexualität in einer Gesellschaft grundsätzlich nicht wünscht, dann... dann sollte man sich zumindest die Mühe machen, es begründen zu können. Laute Zwischenrufe alleine sind als Argumentation etwas mager. Jason, mein Freund, Du bist gemeint. Ich leider nicht. Aber sollte Jason genauere Angaben liefern: Welches Gesetz, wann, von wem - dann würde auch ich vielleicht tatsächlich seine Auffassung teilen. gruss waldek
  16. Wenn Du magst, sprich uns bitte direkt an: Wer ist gemeint? Wer? Wovon? was ist Dir egal? Ich auch nicht. Keiner hat's beantwortet? Na sowas! Liegt es etwa daran, dass derjenige, der diesen Begriff in die Runde geworfen hat, keine Lust hat, zu erörten, wie er's gemeint hat? Vielleicht sollten wir nach ihm suchen? gruss waldek
  17. Hi Brennos, der Liberalismus führte zum Niedergang der antiken griechischen Kultur? Oh, interessant. Hat der Liberalismus vorher auch schon in Mezopotnien und alten Ägypten gewütet? Und wie war das mit dem Kaiserreich China zur konfuzianischen Zeit? Lass mich raten: da kamen die Liberalen und... Die Geschichte zu verfolgen ist eine spannende Sache. Schön, dass auch Du darin offensichtlich Freude hast. Es ist auch keine einfache Sache. Schön, dass sie zumindest für Dich so einfach ist: Niedergang einer Kultur => Liberalismus. Ist Roulett spielen auch etwa ein Anzeichen für Dekadenz? Darauf trink' ich ::!:: gruss waldek
  18. Moin moin! Ja. So sind die Dinge. Ich gestehe, dass für mich Objektivität sehr schwer zu greifen ist. Ich bezweifele, dass wir Zugang zur Objektivität haben. Ich bin sehr misstrauisch in der Hinsicht. Wie könnte man die Objektivität definieren? Ist es etwa die Summe aller möglichen Subjektivitäten? Dann würde man sich immer mehr der Objektivität nähern, je mehr unterschiedliche Subjektivitäten man lernt... Doch die Objektivität selbst bliebe dann doch unerreichbar. Ich weiß es nicht. Das mit Sicherheit. Eben. Fehlt da nicht also ein Glied? Den hab' ich bisher immer bei Dir gesehen. Ein hohes Gut! gruss waldek
  19. Du Glückspilz! Hast gerade eine Welle, eine Glücksträhne erwischt! Schön für Dich! gruss waldek
  20. Hallo Monopolis! Ja. Das alles gibt es. Auch ich bin der Ansicht. Und ich denke: Jason, Fritzl, Altersvorsorge, Casiyes auch. Und ich tippe sogar auch auf Nachtfalke. sorry, muss weg! ::!:: gruss waldek
  21. Hi Casiyes! Es ist eine Zwickmühle. Eine Diskussion ist in der Tat schwierig denn sie schliesst einen Austausch von Argumenten mit ein. Und die Argumente beider Seiten werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Und es liegt in der Natur der Dinge, dass ein Sachverhalt je nach Blickwinkel unter Umständen einen vollig anderen Antlitz offenbaren könnte. Es ist nun mal so, dass ein Objekt von zwei unterschiedlichen Seiten betrachtet, zwei unterschiedliche Ansichten bietet. Sobald man das feststellt, muss man anfangen, abzuwägen. Welchem Aspekt messe ich welche Bedeutung zu und wo lege ich dann das Hauptgewicht. Man(n) muss sich entscheiden in dem Bewusstsein, dass die Entscheidung jederzeit angreifbar ist und sie "nur von einem selbst" abhängt. Man(n) selbst trägt die Verantwortung für die Entscheidung, die Man(n) getroffen hat. Das mögen die Fundamentalisten nicht. Sie haben es viel lieber, wenn sie sagen können "das ist so!" als: "ich sehe das so." Denn im zweiten Fall könnten sie sich täuschen (...lassen). Der erste Fall ist dagegen sicher - da gibt es keine Möglichkeit, falsch zu liegen. Und die Zwickmühle besteht darin, dass man nicht diskutieren kann aber man muss im Gespräch bleiben. Ein Dialog ist für beide Seiten überlebenswichtig und tut beiden Seiten gut. Beide lernen ihre eigene schwache Seite - jede/r hat sie. Sobald der Dialog aufhört, fängt die Eskalation an. gruss waldek
  22. Nein, es ist eine rosarote Minderheit, die uns das einreden will Doch, doch, die "modischen" Farben dominieren in jedem Katalog, jedem Verkaufsprospekt. Ich weiß, den übertragenen Sinn hab' ich gemerkt... Es geht aber nicht um Mode. Sie kommt und verschwindet wieder. Um dann, nach einigen Jahren als Remake erneut zu kommen. Es geht darum, dass ich unabhängig von jeglichen Moden mich für die Farbenvielfalt einsetzen würde. Denn ich verwende Kategorien wie "Farben, die mir gefallen", und "Farben, die ich nicht mag". Die Zeit, in der man sich leisten konnte, zu unterscheiden in: "Die richtigen Farben" und "Die falschen Farben" ist vorbei. Viele trauen diesen vergangenen Zeiten nach und wollen immer noch diese einfache Unterscheidung in "richtig oder falsch" bei behalten. Aber dafür ist die Welt zu klein geworden. Die Sehnsucht nach der vergangenen Jugend ("Früher war alles besser", "Früher hätt's nicht gegeben..." etc.) ist eine Illusion. Zugegeben: eine sehr schöne Illusion. An Illusionen kann man hängen und man kann aus ihnen sogar Kraft schöpfen. Doch nur unter der Voraussetzung, dass man die Realität klar sieht. Andernfalls können Illusionen sehr gefährlich werden. gruss waldek
  23. Hi Jason! So sind wir halt: Dem Einem wird schlecht, wenn er das Blut sieht, ein Anderer, wenn er am Sellerie riecht. Es gibt Leute, die kotzen, wenn sie einen Homosexuellen erkennen, und es gibt welche, denen das erst etwas ausmacht, wenn diese in Uniform gekleidet sind. Ich kann den Anblick rosaroter Hemden nicht so gut ertragen. Eine rosarote Krawatte ist auch nichts für mich. Doch rosarot ist seit einigen Jahren in Mode. Und wird gerne mal getragen. Bestens, doch nicht von mir. Mich juckt diese Mode nicht und ich bleibe von ihr unberührt. Das ist meine Freiheit. Und alle anderen haben die Freiheit, sich rosarot zu kleiden. Und wird's mir irgendwo zu bunt, dann gehe ich nach Hause. Ich gehe. Und nicht: ich werde versuchen, die Farbenwahl der Anderer als Geschmacklosigkeit oder Provokation zu deklarieren oder zu deuten. Und, ich werde sie nicht beleidigen oder ihren Stil diskreditieren. Auch wenn ich eine Farbe nicht ausstehen kann, würde ich mich dennoch dafür einsetzen, dass es erlaubt ist, alle Farben zu tragen, die einem gefallen. Auch mit unter die von mir so verhasste Farbe. gruss waldek
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