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Roulette Forum

Kibitz

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Alle erstellten Inhalte von Kibitz

  1. die Serienverteilung der Intermittenzen wäre hier direkt ablesbar.
  2. programmiert 1 048 576 (!) Coups (Kette, ohne 0): 1, 262584, 25.04% 2, 130856, 12.48% 3, 65201, 6.218% 4, 32840, 3.132% 5, 16385, 1.563% 6, 8343, 0.7957% 7, 4133, 0.3942% 8, 1979, 0.1887% 9, 1000, 0.09537% 10, 510, 0.04864% ... 510 Serien der Länge 10 11, 268, 0.02556% 12, 134, 0.01278% 13, 65, 0.006199% 14, 39, 0.003719% 15, 19, 0.001812% 16, 7, 0.0006676% 17, 3, 0.0002861% 18, 2, 0.0001907% 19, 1, 0.00009537% 21, 1, 0.00009537 % ... 1 Serie der Länge 21
  3. Immerhin akzeptierst Du damit grundlegende Aussagen zu Wahrscheinlichkeit und Statistik. Diese Akzeptanz mathematischer Grundlagen ist bei so manchen Dauergewinnern nicht gegeben. Römer hat sogar sehr gute mathematische Kenntnisse gezeigt, scheint jetzt aber abgetaucht zu sein. Dauergewinnern nageln sehr gerne - wo könnte man eine Forderung der Akzeptanz mathematischer Grundlagen als Basis weiterer Diskussionen hinnageln ?
  4. Hallo starwind, trotz "stiller" Zeit eine Ergänzung zu vorangegangenem: Folge/Wechsel Umformung: Deine Erscheinungsform 4 wird zu EF 2. Erscheinungsform 4 entsteht durch 2er Figurenketten, usw. Hier hätte ich vermutet, dass die Gleichverteilung ( Figuren gleicher Länge haben die gleiche Wahrsch. zu erscheinen, müssen aber deswegen nicht notwendigerweise gleich häufig auftreten), so sie Dir in der Originalpermanenz verwertbare Info zukommen lässt, dies auch in der Folge/Wechsel Betrachtung als zusätzliche Info kann (ähnlich bei stetigen Funktionen das Verhältnis Funktion zu 1. Ableitung). Gefällt Dir der Abgleich Folge zu Wechsel jetzt besser? Gruss Kibitz
  5. Hallo Starwind, Transformation auf Folge/Wechsel erzeugt eine neue Permanenz, die "lästigen" Intermittenzketten enstehen hier auf eine andere Art (bezogen auf Deinen 1. Beitrag zum Thema) oder haben zumindest Vervielfätigungscharakter bei eventueller Satzarmut. Diese Abstraktion lässt sich bei Bedarf weiter ausdehnen mit interessanten zusätzlichen theoretischen Aspekten mit Bezügen zu zellulären Automaten. Allein das wäre eine Lebensaufgabe, hast Du Dich mit dieser Linie schon "erfolgreich" beschäftigt ? Gruß Kibitz
  6. Für jedes Einzelspiel hast Du 2^3 = 8 unterschiedliche Zustände. 20 Spiele = 20^8 = 1 152 921 504 606 846 976 unterschiedliche Permanenzen der Länge 20. (Größenordnung: Anzahl der Wassermoleküle im HOH gefüllten Schnapsglas) Berichte uns bitte über Deine Auswertungen. Gruß Kibitz
  7. Hallo starwind, Danke für die interessante Antwort. Du betonst die unverfälschende Aufbereitung zu verbildlichten Erscheinungsformen. Kannst Du aus einer unverfälschten Aufbereitung die ursprüngliche Permanenz teilweise (z.B.: bis auf Startwert) oder vollständig (im Sinne einer Transformation - Rücktransformation) rekonstruieren ? Gruß Kibitz (ein Vogel mit Schreibschwäche)
  8. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit ist nicht vom Begriff der grossen Zahl zu trennen (Definition: Limes der relativen Häufigkeit für grosse Zahl von beobachteten Ereignissen) daher vermute ich, dass Du die Beobachtung der relativen Häufikeit auf kleinen Spielstrecken anregen willst.
  9. Kibitz

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    Es war für mich überraschend, herauszufinden was alles nicht mehr geht, wenn der Coputer sich funktionell verabschiedet. In Kombination mit Prinzip von Le Chatelier und Braun ...
  10. Kibitz

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    Hallo Rabe1, Du hast also auch die Ermittlung der zweiten Reihe entziffert ? Die Herleitung der Kreise ist für mich weiter unklar, bzw. wegen der Meisengefahr gedrosselt. M+G ist offensichtlich. Brat mir einer einen Storch, dass Du das Rätsel gefinkelt gelöst hast. Kann der Beobachtungs-Effekt ohne Kollaps der Schrödinger-Katzen Wellenfunktion erklärt werden, noch wichtiger: wie ? Kiebitz
  11. Kibitz

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    von allen möglichen 2er Figuren sind 50% ausgeglichen Abweichungen von der Gleichverteilung: von allen möglichen 4er Figuren sind 37.50 % ausgeglichen 6er : 31.25 % 8er : 27.34 % 10er : 24.61 % 12er : 22.56 % 14er : 20.95 % 16er : 19.64 % Dieser exponentielle Abfall gehört vermutlich auf den/ die Misthaufen.
  12. Es gibt keinen Überhang - Aber man braucht keinen Überhang einer Chance um Gewinne zu lukrieren. Bis auf Widerruf vorübergehende Schlussfolgerung: Wenn es keinen Überhang gibt, sind die Statistiken (welcher Coup - wieviele, welche Figuren ) zur dauerhaften Gewinnerzielung nur zur Ermittlung der Schwankungen (Varianz, Abweichung vom Mittelwert) notwendig. Eine Regression zum Mittelwert wurde auch des öfteren im Forum erwähnt. Die relativen Häufigkeiten (beinhalten eine Division) konvergieren zu theoretischen Wahrscheinlichkeit. Die absoluten Häufigkeiten (einfaches Auszählen) weichen immer mehr vom Mittelwert ab. Was tun ? sprach Zeus.
  13. Kibitz

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    Das auch nur selten.
  14. Kibitz

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    Hallo brainy, wieviele Coups sollte die Beobachtung des "vorherigen Verhaltens im Laufe einer Permanenz" Deiner Meinung ( oder besser Deines Wissens ) nach beeinhalten ?
  15. Hallo Rabe1, Der Threadtitel:" Erscheinen der 4. Figur" lässt jeden von uns sofort an das Sammelbilderproblem denken. Sammelbilderproblem Im Mittel benötigen wir 8.333 Figuren um alle 4 Figuren jeweils einmal zu sehen. Shotgun schreibt: 3.000 Partien gebucht, was ca. 50.000 Coups entspricht : 3000 x 8.333 ( Figuren) x 2 (da 2er Figuren) = 50.000 Coups (sieht schon mal gut aus)
  16. Diese Zahlen sind exakt, wie durch mathematische Berechnung oder Simulation leicht nachzuvollziehen ist. Als Fingerübung habe ich den Weg der Simulation (Programmierung) gewählt.
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