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OrangenCester

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  1. Aus solchen Gründen ziehe ich es generell vor mit höheren Einsätzen (falls denn überhaupt) im echten Casino zu spielen. Mal abgesehen davon dass ich dort direkt Baegeld gewinnen und/oder verlieren kann, auch wenn vereinzelte Möglichkeiten auch online existieren mögen.
  2. Nennt sich wohl selektive Wahrnehmung. Betrogen wird beim Roulette im Onlinecasino etwa gleich viel wie in der Spielbank. Oder sind online Liveübertragungen vom Roulettetisch in der Spielbank plötzlich gar kein Online Roulette mehr? Darüber kann man natürlich auch reden.
  3. Wer nicht wagt der nicht gewinnt - mit etwas Glück hätte er mit der geliehenen Kohle halt die Verluste wieder reingeholt anstatt nochmals zu verlieren (und sich noch weiter in die Misere reinzureiten; keine Frage). Trotzdem ist es absurd davon auszugehen man würde immer nur noch weiter und noch mehr verlieren (um nicht zu sagen "im Casino kann man doch eh nur verlieren!" .. Irgendeinen Grund werden die Zocker ja schliesslich haben immer aufs neue weiterzumachen, sonst würden sie es ja nicht tun.
  4. Spanischer Lightning Roulette Tisch aktuell Plein Zahl 6 seit über 500 Coups komplett am ausbleiben: [IMG]https://i.ibb.co/HFgrypz/Screenshot-20210714-232036-Chrome.jpg[/IMG]
  5. Selten ist immer relativ. Sowas liesse sich täglich finden: [img]https://i.ibb.co/61LXgs2/Screenshot-20210706-010742-Chrome.jpg[/img] Auch drei Drillinge in Folge kommen "ganz selten" schonmal vor
  6. Welches soll das deiner Auffassung nach denn sein bitte? Vielleicht dort wo auch mein Urgrossvater Präsident und Ehrenmitglied der Schweizerischen Mathematischen Gesellschaft war? Oder vielleicht ein ganz anderer Kontinent? Ah ne, lass mich raten: bei dem Zitat handelte es sich lediglich um eine allgemeine neutrale Aussage, ohne jeglichen Bezug auf irgendeinen einzelnen Bürger? Und zum Thema Gebühren & co noch kurz: es geht mir (und auch vielen anderen) in erster Linie nicht darum ob jeder solche Gebühren bezahlen soll, sondern darum was und wie mit diesen Gebühren tatsächlich finanziert wird. Denn mit dem eigentlichen Auftrag hat das teilweise immer weniger zu tun.
  7. *1 = Zitat an betreffender Stelle einfügen
  8. Diesen Staatsauftrag würde ich ohne zu zögern gerne jederzeit mitfinanzieren - meinetwegen sogar über die Steuern. Aber so einfach ist die ganze Sache leider nicht. Es geht darum dass ich den Umfang und die damit finanzierten Produktionen in Frage stelle. Hier ein Auszug vom Schweizer Fernsehen: *1---zitat im folgebeitrag---- Das fängt bereits damit an, dass man davon ausgeht dass jeder Bürger die Plattform Facebook nutzt bzw. dort einen Account registriert hat. Was ist mit denjenigen die sich von dieser Plattform distanzieren? Was ist mit denjenigen die sich musikalisch für anderwertige Künstler als "das" was so in diesen Musikcharts gesendet wird interessieren und sich von derartigen kommerziellen "Musik"produktionen ausdrücklich distanzieren? Darauf im Detail einzugehen würde den Rahmen sprengen (jedenfalls habe ich im Moment nicht die Zeit dafür). Zugegeben war mein Beitrag etwas problematisch formuliert gewesen. Aber ich muss leider fast schon tagtäglich (bevor Corona aufkam jedenfalls) im Berufsalltag miterleben, wie absurd simpel es ist sich als Arbeitnehmer von einem beliebigen Arzt eine Krankschreibung verordnen zu lassen. Vergleich es vielleicht mal mit dem System für die Rekruten beim Militär, oder demjenigen von Dispensationsgesuchen für den Sportunterricht an Schulen durch Beurteilung von Kantonsärzten: Wenn da von einem Arzt kein gesundheitlicher Befund attestiert werden kann, dann ist das so. Wenn hingegen Hausarzt X von Azubi Y der Meinung ist, mit ein bisschen Husten könne man trotzdem arbeiten gehen, dann kann Azubi Y einfach zu einem oder mehreren weiteren Ärzten gehen, bis er einen gefunden hat welcher bereit ist ihm ein Krankheitsattest für den Arbeitgeber auszustellen. Je nach Krankenkassenmodell zahlt das ohnehin am Ende der ehrliche Prämienzahler, bis auf ggf. 10% Selbstbehalt / Franchise. Achja: mit dem in Frage stellen über das TV- und Radio Gebührensystem stehe ich (wie du vermutlich auch bereits weisst) nicht alleine da: siehe zB Volksabstimmung / 'No Billag Initiative' bezüglich Abschaffung von diesem Bürgerzwang.
  9. Kann mich dem nur anschliessen. Grundsätzlich halte ich die Gesetzgebung in CH zwar für vorbildlich, aber teilweise muss man trotzdem par Sachen scharf kritisieren. Ein hervorragendes Beispiel sind hier die (bei euch glaub) Rundfunkgebühren, um die man unter keinen Umständen als normaler Bürger rumkommt. Selbst ohne Fernseher, Radio, Internetanschluss oder Smartphone wird hier jeder einzelne Bürger (welcher in der Wohnung einen Kabelanschluss hat und somit theoretisch ein beliebiges Empfangsgerät installieren könnte) jährlich zur Kasse gebeten bzw. betrieben - und wir reden hier immerhin von umgerechnet ~500€. Absolute Schweinerei sowas. Völlig bescheuert ist hier teilweise auch das Gesundheitsystem: Die Leute werden regelrecht dazu animiert so beliebig oft wie möglich zu Ärzten zu gehen. Ist ja schliesslich völlig umsonst. Also wenn einem der Hausarzt mal nicht krankschreiben möchte kein Problem, das abklappern von 20 weiteren Ärzten zur Krankschreibung ist zum Glück kostenlos..
  10. Es ist davon auszugehen dass es sich um die Gesamtanzahl von beiden (verordnete Sperren + Selbstsperren) handelt. Dass durch die Gesetzesänderung mit Zugang zu den Onlineangeboten der Schweizer Casinos 50'000 Sperren neu registriert worden sind trifft nicht zu. Laut eigenen Angaben sind es insgesant 61452 Sperren (verordnet oder selber beantragt) welche von 2001 bis 2019 registriert waren (Quelle: [url]https://www.esbk.admin.ch/esbk/de/home/spielbankenaufsicht/spielsucht.html[/url] ) Die Angaben sind zwar nicht brandaktuell, aber selbst mit dem Onlineangebot sind es jährlich "nur" etwa 3000 neue Sperren welche dazukommen.
  11. Ich kann dir versichern dass ich diese verstehe. Aus diesem Grund habe ich auch deinen irgendwo mal verlinkten Blick Artikel (Ausschluss eines Spielers bzw Gewinners - angeblich willkürlich) stark kritisiert, denn ob jemand vom Spielbetrieb wegen (hohen) Dauergewinnen, oder wegen des Spielerschutzaspektes ausgeschlossen wird, ist eine komplett andere Argumentation. Bedeutet dies folglich dass du es für definitiv möglich hälst, dass vereinzelte Spieler (oder eventuell sogar du selbst?) theoretisch über Jahre hohe Gewinne beim Liveroulette generieren könnten (wenn dies nicht früher oder später durch die Casinos verhindert werden würde)? Also um Missverständnissen vorzubeugen noch: Ich habe die AGB's von jedem der Schweizer Anbieter bis ins Detail gelesen und bestreite nichtmal ansatzweise dass ein Roulette-Dauergewinner theoretisch / rechtlich zulässig vom Casino ausgeschlossen oder begrenzt werden könnte. Aber in der Praxis bezweifle ich stark dass dies wirklich jemals vorgekommen ist oder jemals wird. Ganz einfach aus dem Grund, welchen die gängigen Protagonisten hier bei jeder Gelegenheit rund um klassische Ansätze & co umgehend anbringen müssen: nämlich dass früher oder später (meistens sehr viel später) jeder Dauergewinner gegen den Faktor Zufall doch nur den zweiten Platz macht. Ich würde ja zu gerne den ersten Artikel sehen wo sich ein Schweizer Liveroulette-Dauergewinner (klassisch) nach Ausschluss durch die Casinos (aufgrund permanenter hoher Gewinne) an die Medien etc mit seinem Fall gewandt hat. Dann würde ich meine Meinung umgehend revidieren. Aber dies wird wohl eher niemals vorkommen, ganz einfach weil es keine langfristigen Dauergewinner (klassisch) gibt. Oder..Moment mal - stimmt ja: es gibt sie zwar tatsächlich; diejenigen welche das Roulettespiel (aus meiner Sicht eher den Faktor Zufall) besiegen konnten und einen Weg zur dauerhaften Gewinngenerierung gefunden haben - "aber die würden sich ja niemals an die Öffentlichkeit wenden oder mkt ihrem System auffallen wollen" - so lautet zumindest das erwartete Gegenargument? Zusammenfassend gibt es nur 2 Möglichkeiten: a) dauerhafte + hohe Gewinne beim Roulette sind klassisch definitiv möglich, werden bei den Schweizer Onlineanbietern jedoch irgendwann verhindert b) dauerhafte + hohe Gewinne beim Roulette sind klassisch nicht möglich, deswegen wird auch nie ein dokumentierter Fall eines ausgeschlossenen Online-Dauergewinners ais der Schweiz jemals existieren Und zu guter letzt natürlich noch: Sollte jemand in der Lage sein online klassisch hohe Gewinne langfristig zu generieren, liesse sich immernoch eine beachtliche Summe erwirtschaften bevor einem die Casinos wegen Gewinnauszahlungen ausschliessen. Selbst wenn mit einem System pro Casino max. 1k herausgeholt werden könnten, wären dies bei ~100 Anbietern auf dem Markt mit einem Verwandten/Freundeskreis von ~10 Personen bereits eine Million.
  12. In dem Zusammemhang noch ein Video bezüglich Werbung der Schweizer Casinos bzw. Onlineangebot (keine Ahnung ob ohne VPN aufrufbar und/oder ob für jemanden hier überhaupt von Interesse) [url]https://www.srf.ch/play/tv/kassensturz/video/spielsucht-falle-online-casino?urn=urn:srf:video:91b4d9bb-cc4d-422b-8133-901473a3ff18[/url] Die "beste" Aussage vom Herrn der eidgenössischen Spielbankenkomission dürfte wohl auf die Frage der Gewährleistung / Sicherheit der softwarebasierten Zufallsalgorithmen sein (welche laut Aussage Interviewer ja die selben wie bei den ausländischen / illegalen Anbietern sind): "Der programmierte Zufallsalgorithmus kann aus mathemathischen Gründen gar nicht 100% perfekt funktionieren - aber er funktioniert auf jeden Fall perfekt genug"
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