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PsiPlayer

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Alle erstellten Inhalte von PsiPlayer

  1. Hi Kelly “Second, I wanted to develop an M.O. where I didn't have to stare at the wheel.” Was heißt “M.O.“? Gruß PsiPlayer PS. Wäre fein, wenn Du die Kreuzmuster noch etwas ausführlicher (Punkt für Punkt) erklären könntest. Nimm als Beispiel ein einziges Muster!
  2. @ sachse Im CASINO DE GENTING gibt es das FRENCH BOULE. Dieses Spiel hat aber nichts mit dem bekannten Boulespiel hier in Europa zutun. Eher geht es so in Richtung des Galtonischen Bretts. Ein rechteckiger Kasten liegt gewissermaßen im Tisch. Durch eine Lochöffnung wird ein Gummiball gestoßen, der an zahlreiche vertiefte Nummern von 0 bis 9 vorbeirollt, bis er in einer Nummer zum stehen kommt. Der Clou: Der Spieler kann den Gummiball selbst einwerfen. Meine Idee: Man könnte den Ball durch einen gewissen Drall steuern. Hast Du das Spiel bei Deinem Besuch bemerkt und auch mal gespielt? Gruß PsiPlayer
  3. @ sunnyboy 83 Habe es bisher nur auf der CC-CD probiert. In Online-Casinos habe ich bisher noch nicht gespielt. Es ist aber auch zweifelhaft, ob sich der Zufallsgenerator austricksen läßt. Möchte aber jetzt nicht weiter darauf eingehen. Gruß PsiPlayer
  4. HOW TO BEAT ROULETTE Teil 8 Zu 2. Sobald eine bestimmte Umdrehung erkannt worden ist (Analyse der Muster), wird ein Beobachtungspunkt benötigt, um den vorhergesehenen Sektor festzulegen. Wenn die Kugel deinen Beobachtungspunkt erreicht, werden die darunterliegenden Nummern dein vorausgesagter Sektor. Dein Beobachtungspunkt verlagert sich aufgrund der Drehgeschwindigkeit, und es gibt spezielle Techniken, ihn in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit festzulegen. Diese Techniken würden wiederum den Rahmen dieses Artikels sprengen. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass sich die Voraussage aus der Identifizierung einer bestimmten Umdrehung und der Verwendung der Drehgeschwindigkeit ergibt, um den genauen Beobachtungspunkt zu bestimmen. Einsätze Es ist keineswegs einfach, Sektoren auf dem Tableau zu setzen. Du musst einzelne Nummern so setzen, wie sie im Kessel angeordnet sind. Die Erfinder des Roulette befürchteten, dass Sektoren-Einsätze dazu benutzt werden könnten, um Kesselfehler zu bespielen. Daher erschwerten sie es, zusammenhängende Nummern zu setzen. Um z.B. die fünf Nummern, die Zero einschließen, zu bespielen, musst du 14, 2, 0, 28 und 9 (amerik. Kessel) setzen. Wie du siehst, sind diese Nummern über das ganze Tableau verteilt. Man braucht etwa 20 Stunden Praxis, um sicher Sektoren zu setzen. Und es muß schnell gehen. Wenn die Voraussage getroffen ist, hast du nur noch etwa 3 oder 4 Sekunden Zeit für deine Einsätze, bevor der Dealer sagt „keine Einsätze mehr“. Fortsetzung folgt. Bemerkung: Ein weiterer Grund nicht zusammenhängende Nummern auf der Scheibe zu präsentieren, ist wohl der Tronc-Zusammenhang, wie man auch an der Verdrängung des neuen Tableaus von RouLite sehen kann. Bei einem 6-Nummern-Sektor-Satz mit einem Stück (ähnlich der Transversalensätze) wird es für die Croupiers schwierig Tronc zu kassieren. Weiß eigentlich jemand von Euch ab wann es zu den rigorosen „Tronc-Pflichten“ kam? Und ist es sogar denkbar, dass erst die „Tronc-Pflicht“ im Zusammenhang mit der Entlohnung der Croupiers, den Kesselguckern mit ihrem großzügigen „doppelten Stück“ eine Tür öffneten? Gruß PsiPlayer sachse kommt zu Wort.
  5. @ DanDocPeppy „KG online? Das wär eine Sensation Wie wäre es mit WW-Online? Interesse? Du wirst es mir nicht glauben, wenn ich Dir sagen würde, wie ich selbst im Funmodus den Kugelwurf „beeinflussen“ kann. Ganz ohne Psi.... Aber weil es so einfach ist, traue ich es mir hier nicht zu erzählen. Vielleicht weiß es ja auch schon jeder. Übrigens kann ich mir auch vorstellen, dass die KG-Methode von sachse wirklich putze einfach ist (Anlernzeit muß natürlich sein). Gerade deswegen ist er - entgegen seines sonstigen Gesprächgebarens - wie auf Knopfdruck plötzlich ganz, ganz, ganz verschlossen..... Gruß PsiPlayer
  6. Komm ja schon.... Hallo sachse Jedem sein Genie.... Meine Fragen sind eigentlich nur ein excuse, eine Entschuldigung, damit ich uns hier an Board halten kann.... Ich muß hier mal um eine philosophische Note erweitern: Wenn mir auch manches nicht ganz so offensichtlich erscheint, betätige ich mich doch auf dem Gebiet eines „Zwischen-den-Zeilen-Lesers“. Das hat den Vorteil auch mal im Dunkeln zu treffen, ähnlich der Zen-Kunst im Bogenschießen.... Für einen Kesselgucker, der das nicht gewohnt ist, mag es fremd erscheinen. Dennoch glaube ich, dass selbst diese Kunst - die Kunst des Kesselguckens - eine Herausforderung für einen Zen-Adepten sein könnte. Allerdings wird der Ausgangspunkt ein anderer sein. Nicht die bewusste Analyse, sondern die innere Zentrierung durch die Ansicht des Kessels (im Anfangsstadium), wird helfen voranzukommen. Der Vorteil: Selbst wenn man nicht trifft kann es passieren, das man getroffen hat. Nämlich sich selbst. Es ist mehr als nur ein philosophischer Ansatz, der selbst alte Kesselguckermeister noch etwas neues bringen könnte. Ich meine für diejenigen, die schon alles wissen und haben. PsiPlayer
  7. Hallo sachse Nach Deinen Angaben hast Du bisher über 200 Casinos besucht. Dazu 3 Fragen: A ) In welchen Ländern und Städten befanden sich die Casinos? B ) Welche Spiele außer Roulette beeindrucken Dich noch immer? C ) Was hälst Du von BOULE? Einfacher oder schwieriger zu bespielen? Gruß PsiPlayer
  8. Hallo sachse War nur eine kleine Verständigungsschwierigkeit. Zunächst das Original: “For example, some of the newer style wheels have been designed for a long bounce. While it is true that the ball does bounce a long way, it tends to bounce roughly the same distance for each spin over the long term. All that this means is that, your predicted section must be adjusted to account for the bounce.” Deine Kritik betrifft die Darstellung in der Übersetzung: „Sicher benötigt die Kugel einen langen Weg, sie tendiert jedoch über die Länge der Zeit dazu, ungefähr für jeden Wurf dieselbe Entfernung zurückzulegen.“ Ich denke das Scott den Vergleich zu anderen Kesseln meint. Nicht das die Kugel wirklich die gleiche Distanz zurücklegt. Also insgesamt gesehen läuft bei den älteren Kesseln die Kugel einen kürzeren Weg. Das ist es was er meint. Und dann braucht man natürlich nur eine gewisse Anpassung vorzunehmen. Alles wieder klar? Du schreibst: „Genau das ist der Punkt und gleichzeitig das Schwierigste, wobei es nicht ausreicht, zu wissen, wann die letzten 5 oder 6 Umdrehungen anfangen. Dazu müßte die Kugel auch noch die gleiche Raute erwischen. Bei 6 Rauten ist der Unterschied etwa 9 Zahlen, wenn statt der 2. die 3. getroffen wird.“ Also ist doch die Raute wichtig!!! Gruß PsiPlayer Habe die Übersetzung korrigiert!
  9. Hallo sachse Wegen Deiner Kritik, werde ich die Übersetzung nochmals überprüfen. Zunächst: Da ich in Deutschland fast nirgends darf und in Bayern, wo ich darf, vom Gerät her keine Chance habe... (geschrieben am: Feb 6 2004, 01:21) Nicht die Mannschaft, sondern das Gerät war in Bayern das Problem. Was für Geräte-Probleme sind aufgetaucht? Gruß PsiPlayer
  10. HOW TO BEAT ROULETTE Teil 7 Ein verbreiteter Irrtum ist, dass die Wurfstärke der Kugel eingesetzt wird, um gegen den Beobachtungsspieler zu arbeiten. Obwohl die Wurfstärke eine Rolle spielt, ist sie weniger wichtig als der übrige Zustand des Kessels. Man hat durch statistische Analysen herausgefunden, dass Kessel bestimmte „Wurfeigenschaften“ aufweisen, die – wenn sie vom Spieler erkannt werden – die Auswirkungen der Wurfstärke auf die Voraussage unwirksam machen. So sind z.B. einige von den neuen Kesseln für lange Würfe konzipiert worden. Sicher benötigt die Kugel einen langen Weg, sie tendiert jedoch über die Länge der Zeit dazu, ungefähr für jeden Wurf dieselbe Entfernung zurückzulegen. All das bedeutet, dass der vorausgesagte Sektor unter Berücksichtigung des Wurfes berichtigt werden muß. Einige der eindruckvollsten Gewinne habe ich an offensichtlich „unbesiegbaren“ Kesseln erlebt. Das Treffen von Voraussagungen Wenn du eine spielbare Möglichkeit gefunden hast, musst du lernen, wie man eine Voraussage trifft. Dazu gehören zwei Fähigkeiten: 1. Erkennen eines bestimmten Kugelumlaufs 2. Berechnung der Drehscheiben-Geschwindigkeit Zu 1. Es bedeutet, dass du in der Lage sein musst, den Zeitpunkt zu erkennen, wenn die Kugel noch eine bestimmte Anzahl Umläufe vor sich hat, z.B. noch fünf Umdrehungen bis zum Fall in das Nummernfach. Das erfolgt aufgrund von Erfahrungswerten durch komplizierte Analyse von Mustern der Nummern, wenn sie sich unterhalb der Kugel befinden. Bestimmte Muster werden sich als spezielle Umdrehungen darstellen. Die Art der Muster kann im Rahmen dieses Artikels nicht näher erläutert werden, aber im Handel werden sie als Kreuz-Muster bezeichnet. Diese Fähigkeiten zu erwerben, ist nicht einfach. Für die meisten Leute verschwimmen die Nummern auf der Drehscheibe. Manche werden sogar schwindlig, wenn sie darauf sehen. Als Beobachtungsspieler musst du in der Lage sein, einzelne Nummern unterhalb der Kugel zu erkennen. Eine entsprechend motivierte Person mit guter Sehschärfe kann das in etwa 20 Stunden Praxis erlernen. Du brauchst etwa 40 Stunden Praxis, bis du korrekt Kreuz-Muster identifizieren und analysieren kannst. Fortsetzung folgt. sachse hat das Wort. Korrigierte Übersetzung vom 21.04.04/14:10
  11. Thank's Kelly Hallo sachse Du kennst die beiden netten Kesselgucker Pommerhans und Manni Kühl. Drei Fragen: A ) Kennst Du auch ihre Techniken oder kannst Du sie Dir vorstellen? B ) Haben die beiden eine Web-Site oder sind sie anderswo zu erreichen? Sind sie überhaupt zugänglich? C ) Wenn Ihr Euch im Casino begegnet, wie sieht dann die Arbeitsteilung aus? Gruß PsiPlayer
  12. @ sachse Du kannst doch wenigstens „heiß“ oder „kalt“ sagen! Du kennst doch das Spiel: Je näher ich dran bin, sagst Du einfach: „heiß“. Und je weiter ich mich vom Zentrum entferne, sagst Du einfach: „kalt“, „ganz kalt“ usw. Das erhöht die Spannung und lässt mich nicht ganz im Dunkeln tappen. Fangen wir gleich mal mit einem Beispiel an: Du scheinst eine völlig andere Methode zu spielen als Scott. Ich finde das höchst interessant, weil es dann auch Zwischentöne oder Ergänzungen geben könnte. Oder meinst Du, dass jede Methode in sich ein abgeschlossenes System ist und sich bei Zusammenführungen gegenseitig ausschließen? Ich gebe zu, eine sehr kopfige Frage. Aber manchmal führen unsinnige Fragen zu sehr interessanten Antworten. PsiPlayer
  13. @ nodronn Von PB „Roulette. Die Zähmung des Zufalls“, was Kelly vordem erwähnt hat, hast Du doch oder? Vielleicht gibt’s ja schon eine weitere Auflage. Ich erinnere: Die 1. Auflage hatte nur 246 Seiten. Doch bereits die 3. Auflage (1993) mit dem Scott-Zusatz 382 Seiten! Kelly hat die 4. Auflage. Wäre interessiert zu wissen, ob die neueste Auflage (?) ebenfalls noch erweitert wurde. Wer weiß mehr? Gruß PsiPlayer
  14. @ sachse Naja, wir kommen der Sache schon etwas näher.... nur weiter so und immer a' tempo im Schritt bleiben, dann hat auch nodronn etwas davon.... PsiPlayer
  15. @ sachse Meine Frage zur Raute ist noch offen! Oder habe ich jetzt ins Nest gestochen? Gruß PsiPlayer
  16. @ Favrad Du hast vergessen ihn zu fragen, ob er schon viel verloren hat! Gruß PsiPlayer
  17. Hallo sachse „Ich habe, solange es erlaubt war, eine Stoppuhr benutzt, weil es einfach genauer ist. Das war immer mein einziges Hilfsmittel. Heute geht es ohne.“ (geschrieben am: Jan 24 2004, 23:46) Dazu habe ich 2 Fragen: Man kann wohl heute als Anfänger keine Stoppuhr mehr benutzen (Casinoverbot) um sich zu trainieren. A ) Würdest Du überhaupt noch heute jemanden empfehlen das Kesselgucken zu lernen? B ) Ist die Stoppuhr für das Zeit-Training noch notwendig oder rätst Du heute zu einer anderen alternativen Technik, wenn „ja“ welche? Gruß PsiPlayer
  18. HOW TO BEAT ROULETTE Teil 6 Eine Gelegenheit finden Die Kunst, eine spielbare Möglichkeit zu finden, besteht darin, eine Situation zu entdecken, in der sich die letzten Umläufe der Kugel in jedem Wurf gleich verhalten, unabhängig von der Anfangsgeschwindigkeit. Anders ausgedrückt: Es ist notwendig, defekte oder abgenutzte Geräte zu finden. Lass es mich erklären: (Anmerkung des Übersetzers: Scott spricht grundsätzlich nur von „Wheel“, also Kessel oder Drehscheibe und unterscheidet nicht die Kesselteile im einzelnen. Bei der Übersetzung wurde versucht, diese Aussagen zu präzisieren.) Wenn der Kessel und die Kugel in einwandfreiem Zustand sind, dann haben kleinste Unterschiede in der Geschwindigkeit der Kugel fünf Umläufe vor dem Fall große Auswirkungen darauf, wohin die Kugel fällt und auf die Länge der Zeit, die sie benötigt, um zum Endpunkt zu gelangen. Diese kleinsten Unterschiede können von einem Beobachtungsspieler nicht entdeckt werden (auch nicht von einem Roulette-Computer aufgrund fehlerhafter Eingabe). Wenn der Kessel jedoch abgenutzt ist (oder wenn die Kugel von schlechter Qualität bzw. nicht gleichmäßig rund ist), werden die letzten Umläufe dazu tendieren, sich „eingeschränkt“ zu verhalten (begrenzt im Hinblick auf Größe und Anzahl der mechanischen Eigenschaften). Anders ausgedrückt: Es besteht eine Einschränkung bei den Kugelgeschwindigkeiten aufgrund des Defekts. Dieses Phänomen wird noch gesteigert durch Beschädigung und/oder Kugeln schlechter Qualität, welche dazu neigen, nicht mehr gleichmäßig rund und/oder außer Balance zu sein. Da die Casinos bei der Wartung ihrer Kessel nachlässig sind, können etwa 25 % aller Roulettekessel, die z. Zt. In Betrieb sind, von einem guten Beobachtungsspieler besiegt werden. Bei etwa 600 Kesseln in Nord-Amerika bedeutet das, dass sich bei ca. 150 eine entsprechende Möglichkeit ergibt. Fortsetzung folgt.
  19. Hallo sachse „Rauten sind nur dann von Interesse, wenn sie die Kugel zu oft zum Tellerläufer machen. Dann kann man kaum gewinnen.“ Höchst irritierend und gleichzeitig erregend! Verstehe ich das richtig: Eine Rautenbevorzugung ist für Dich ohne Interesse und als Ansatzpunkt praktisch egal? Das wird ja immer unheimlicher und grenzt beinahe an Psi.... Übrigens wird Scott über den „Eingebungsspieler“ noch zu Wort kommen. Wird Dich überraschen, denke ich. Gruß PsiPlayer
  20. @ sachse „Zu wissen das es tatsächlich geht“ scheint mir das Momentum zu sein. Diesen Augenblick aus eigenem Studium erfahren und mit anschließendem Experiment erfolgreich durchgeführt zu haben ist wohl den meisten von uns nur unter persönlicher Anleitung möglich. Es nützt ja nichts - so wie ich es erlebt habe – nur einfach jemanden der meint das Kesselgucken zu beherrschen am Tisch zuzusehen. Er wird gewinnen und verlieren. Und wenn am Ende was übrig bleibt sagt das ja noch gar nichts. Vielleicht war er auch nur ein Träumer, ein Spinner, der einfach nur die Zuschauer und die Performance braucht um seine Selbstdarstellung zu frönen. Ich muß zugeben, dass ich bei Dir anderer Meinung geworden bin. Der Anfang war nicht ganz glücklich. Denn Dein Posting passte zu sehr in einer Reihe von bestimmten Verbal-Touristen, sodaß meine Antwort entsprechend ausfiel. Was ich mir unter ein Spielbeispiel vorstelle? Naja, das Programm/Ablauf von Anfang bis Ende und das würde durchaus damit anfangen: A ) Welche Art von Casinos Du aussuchen würdest (nur ein Beispiel)? B ) Nach welchen Kriterien Du einen Kessel wählst (nur ein Beispiel)? C ) Ob Du Dir doch ab und zu einen bestimmten Croupier aussuchst (nur ein Beispiel)? D ) Wieviel Rauten für Dich bevorzugt sein müssen, um ein Spiel zu wagen? E ) Ob Du Dich an der Kugelbeschaffenheit orientierst? Also gar nicht erst spielst oder Deine Taktik änderst? F ) Ob die Anzahl der Kugelrunden für Dich entscheidend sind? G ) Ob Du Dich an der Scheibengeschwindigkeit orientierst und ab wann Du Dein Spiel einstellst? H ) Wie Du veränderte Absage-Regeln während des Spiels begegnest? I ) Welche Sätze Du bevorzugst. Und 100 andere Sachen, die nur Dir aufgefallen sind, eben weil Du die Praxis seit 30 Jahren kennst. Und Du kennst ja nicht nur die Praxis als Kesselgucker, sondern auch die nicht unmaßgebliche Praxis hinter dem Tisch. Kurz: Wie Du Dich im Casino bewegst. Denn das Du auffällig bist, wenn Du „den halben Oberkörper in den Kessel legst“ ist mir schon klar.... Gruß PsiPlayer
  21. @ sachse Die schwierige Session Perth 2001, wo du sagenhafte „23 Stunden nonstop“ spieltest und etwa „+ 2,5 %“ einspieltest, kommt eigentlich dem entgegen, was ich einmal (ich glaube in C+T) las. Dort wurde angegeben, das der Schnitt von Kesselguckern bei etwa 1 - 2 % liegt. Weil eben auch der hohe Tronc mildert. Der große Gewinn kommt aus dem großen Umsatz. Eine weitere alte Spielerweisheit sagt: Wer lange spielt, muß lange spielen! Wo lag der höchste Minus-Stand? Bei wie viel Stücken etwa? Gruß PsiPlayer PS. Werde versuchen noch auf Dein vorheriges Posting einzugehen.
  22. Eigentlich hätte es jetzt mal der Scott-Bericht verdient, ein Spielbeispiel von sachse zu lesen. Ist doch so oder?
  23. @ Kelly: "Pierre Basieux hat in Die Zähmung des Zufalls die Seiten 284 bis 342 Scotts Methode gewidmet." Kleine Ergänzung. Bei mir steht das so: Die Zähmung des Zufalls in der 3. Auflage (1993) Seite 282 bis 339. Fängt mit dem Titel 9.5 Kurze Systematik der visuellen Methode an und hört mit dem Heisenberg-Effekt auf S. 339 auf. Meinen wir die gleiche Auflage? Gruß PsiPlayer
  24. Wieder entdecken wir klare Aussagen von Laurance Scott: Durch Visual Prediction sind bis zu 40 % Gewinnvorteil möglich! Das scheint kaum noch mehr übertroffen worden zu sein, wenn nicht die letzte Aussage von Scott - die Kelly hier reinstellte - dazu käme. “The older style wheels - which were common 10 to 15 years ago - would quite commonly yield a long term edge of 60% and more.” Mann, was müssen die Jungs damals abgeräumt haben .....?! Sachse hat demnach also noch richtig im Speck gesessen oder vielleicht auch im Senf, je nach Blickwinkel.....! Aber es soll ja auch noch heute gehen. @ Sachse wieviel sagtest Du sind heute noch möglich? Gruß PsiPlayer
  25. HOW TO BEAT ROULETTE Teil 5 Ein Kursus über visuelle Voraussage Von Laurance Scott Der erste Schritt, das Roulette zu besiegen, ist der Glaube daran, dass es besiegt werden kann. Um dir diese Einsicht zu vermitteln, werde ich dir in einem Schnellkursus eine Gewinntechnik aufzeigen, die sich Visual Prediction (Visuelle Voraussage) nennt und dir einen Gewinnvorteil von bis zu 40 % verschafft. Allerdings muß ich ganz klar sagen, dass mit Glauben allein das Roulette nicht zu besiegen ist. Es erfordert viele Stunden Übung in Theorie und Praxis, um die Fähigkeiten und Grundlagen zu erwerben, deren Geheimnisse ich dir in diesem Artikel enthülle – Geheimnisse, die bisher nur einigen wenigen Roulette-Profis bekannt waren. Wenn du daran interessiert bist, zu diesen wenigen zu gehören, die das Spiel besiegen, dann wird dich dieser Kursus auf den richtigen Weg führen. Warum Voraussagen funktionieren Der Roulettekessel ist ein physikalisches Gerät und gehorcht daher physikalischen Gesetzen. Diese Gesetze besagen, dass du in der Lage bist vorherzusehen, wann die Kugel ins Fach fällt und an welcher Stelle das sein wird, sofern du die Anfangsgeschwindigkeit der Kugel beim Abwurf und die Anfangsgeschwindigkeit sowie die physikalischen Eigenschaften der Drehscheibe (Reibung, Masse usw.) kennst. Tatsächlich waren das die Voraussetzungen, auf denen die früheren Roulette-Computer aufgebaut waren. Beobachtungsspieler sehen diese Gesetze allerdings etwas differenzierter. Sie vertreten die Ansicht, dass es keine Rolle spielt, wie viele Umläufe die Kugel im Kessel zurücklegt. Die letzten Umläufe verhalten sich immer ähnlich. Ein Beispiel: Nehmen wir an, dass zwei Dealer die Kugel im selben Kessel werfen. Dealer #1 wirft die Kugel mit voller Kraft, und sie braucht 25 Umläufe, bis sie ins Fach fällt. Dealer #2 wirft die Kugel nur leicht, und sie braucht 10 Umdrehungen, bis sie fällt. Die visuelle Beobachtung funktioniert deshalb, weil sich z.B. die letzten sechs Umläufe bei beiden Dealern gleich verhalten. Das ist bekannt als „wheel signature“ („Kesseleigenschaft“), weil das Wurfverhalten von den Eigenschaften des Kessels und nicht vom einzelnen Dealer abhängt. Um den Kessel zu besiegen, musst du zuerst einen finden, bei dem sich die letzten Umläufe in vorhersehbarer Weise verhalten. Du musst außerdem einen Weg finden, um den Zeitpunkt deiner Voraussage zu bestimmen, anders ausgedrückt: Wenn die Kugel noch sechs oder sieben Umdrehungen vor sich hat. Außerdem musst du in der Lage sein, deine Voraussage zu korrigieren, wenn sich die Geschwindigkeit der Drehscheibe ändert. Schließlich musst du fähig sein, die Nummern innerhalb des vorausgesagten Sektors zu setzen. Laß uns nun alle diese Faktoren im einzelnen betrachten. Fortsetzung folgt. sachse muß jetzt wieder her.... Wie wäre es Mal mit einigen Spielbeispielen, bevor der nächste Teil kommt? So können wir partizipieren, ob Du mit Scott die gleichen Überlegungen hattest. Gruß PsiPlayer
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