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  1. Biographien über Blaise Pascal (II) Roulette + Casino Nach einer anderen Fassung der Entstehungsgeschichte war die Roulette ein Produkt Venedigs: Mönche sollen schon im Mittelalter einen drehbaren Kessel entwickelt haben, der in 36 abwechselnd rot und schwarz kolorierte Fächer eingeteilt war. Eine weitere Version freilich sieht den Ursprung dieses Spiels irgendwo im Fernen Osten, wobei Indien und China als Favoriten gelten. Auch Chaldäa wird genannt. Der irische Lord Hammond, der unter dem Namen Cheiro um die Jahrhundertwende zum Begründer der modernen Chiromantie wurde, war ein Anhänger der letztgenannten Theorie. Mit schöner Regelmäßigkeit pflegte er jedes Jahr in Monte Carlo zu erscheinen und zu spielen – und meistens gewann er auch. Dabei bediente er sich eines Systems, das auf astrologischen Berechnungen fußte und ihm nur zu bestimmten Zeiten das Spielen gestattete. Das erschien ihm nur als logisch. War der Kessel denn nicht in 36 Zahlenfelder eingeteilt, wozu noch die aus der Reihe fallende, für >Das Höchste< stehende Zero kam, genau wie der Zodiak mit seinen 36 Dekanaten? Und wies der Drehgriff nicht vier Teile auf, einen für jedes der klassischen Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft? Symbolisierten die beiden Farben Rot und Schwarz nicht das weibliche und das männliche Prinzip? Und stand nicht jede Zahl selbst wiederum unter dem Einfluss eines bestimmten Planeten? Oder war es vielleicht in Wirklichkeit doch der französische Mathematiker Blaise Pascal, der nämlich anderen, sich bis heute hartnäckig haltenden Gerüchten zufolge die Zero in den bereits seit längerem bekannten venezianischen Zahlenkessel einfügte und die Zahlen selbst kunstvoll und völlig symmetrisch darin umarrangierte? Dies soll er getan haben, um eine alte Schuld bei einem Freund zu tilgen, der damit auch prompt ein Pariser Untergrundcasino einrichtete und zum Millionär wurde. Immerhin lässt sich kaum leugnen, dass Pascal das Roulette-Rad kannte, hatte er doch damit bei der Entwicklung seiner Wahrscheinlichkeitsrechnung ausgiebig experimentiert. Hatte er nicht auch die erste Rechenmaschine erfunden? Und auf den Namen >Roulette< taufte er sogar eine mathematische Zykloidenfigur.* Doch was ist denn tatsächlich ein >Casino<? Das Wort stammt, man hört es sofort, aus dem Italienischen. Ursprünglich bezeichnete es einen >Vergnügungsort<, meist das Landgut venezianischer Edelleute, wo diese sich weitab weltlicher und kirchlicher Kontrolle zur Erholung, zur Meditation, aber auch zum Vergnügen und damit eben zum Glücksspiel zurückzogen. (S. 23) Auszug entnommen aus dem aufwendig illustrierten Großband: Casino – Die Welt der Spielbanken von Ralph Tegtmeier, DuMont-Verlag (1989) * mathematische Zykloidenfigur = etwa eine Figur (Zahlenreihe), die in gewissen Zyklen immer wiederkehrt? Psi
  2. Ich füge zwei kurze, aber durchaus interessante, Biographien über Blaise Pascal hinzu: Biographien über Blaise Pascal (I) Pascal + die Roulette Paten an der Wiege des Roulette waren Blaise Pascal, der von 1623 bis 1662 lebte, ein Mathematiker und Gottesgelehrter, sowie der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibnitz (1646 bis 1716). Beide sind weithin als die Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung bekannt, die ja gerade beim Roulette eine große Rolle spielt. Schon als Fünfjähriger setzte Pascal seinen mathematisch begabten Vater durch seine Kenntnisse in Erstaunen. Auf der Holzdiele seines Kinderzimmers entwarf er mit sechs Jahren die Figuren der euklidischen Geometrie. Niemals sah er dabei in ein Lehrbuch, und mit eben sechzehn Jahren schrieb er eine heute noch gültige Abhandlung über die Kegelschnitte. Er erfindet eine Rechenmaschine, verwendet das Barometer für Höhenmessungen und entwirft die Theorie vom Gleichgewicht der Flüssigkeiten. Man mag ihn den Vater der Meteorologie nennen. Pascal selbst beschäftigte sich seit 1647 mit dem Problem der Wahrscheinlichkeit und veröffentlichte 1649 zwei Werke: „Die Geschichte der Roulette und Trochoide oder Cycloide“ sowie „Abhandlungen über die Roulette und die Dimensionen aller Kurven der Roulette“. Angeregt wurde er durch eine Anfrage, ob beim Würfelspiel die Intervalle der geworfenen Doppelnummern berechnet werden können. Das im Besitz Blaise Pascals befindliche rouletteartige Glücksrad selbst soll von einem Missionar aus China mitgebracht und an Pascal persönlich übergeben worden sein. Diese chinesische Drehscheibe baute Pascal für seine physikalischen Untersuchungen über das Gravitätszentrum und den Kurvenverlauf einer Kugel, die auf einer rotierenden Scheibe kreist, um. Von ihm erhielt das chinesische Spiel und Glücksspiel späterer Jahre nur seinen Namen „Roulette“, was soviel wie „Rädchen“ bedeutet, und wohl auch annähernd seine heutige Form hatte. Bekanntlich war gerade zu jener Zeit im barocken Frankreich „China“ in Mode. So wurde auch das chinesische Buch des I Ging, „Buch der Wandlungen“, vielfach gelesen, in welchem das uralte System der kosmischen Gesetzmäßigkeiten dargestellt wird, welches auf dem Prinzip des Kreises und der Polarität von hell und dunkel, Tag und Nacht, Gerade und Ungerade, Mann und Frau, beruht. Diese Gesetzmäßigkeiten kann man in der Konstruktion der Roulette wiedererkennen. Zum Glücksrade wurde seine für wissenschaftliche Versuche verwendete Roulette erst nach seinem Tode umgestaltet, als in Paris in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die ersten Spielsalons eröffnet wurden und man nach einer Maschine Ausschau hielt, die den reinen Zufall produzierte. Das Wunderkind Blaise Pascal geht an seiner Frühreife körperlich zugrunde. Seine Schwester Gilbert schreibt, dass er seit seinem 18. Lebensjahr keinen Tag ohne Schmerzen erlebt habe. Mit eben 39 Jahren stirbt das Genie in Paris. Entnommen aus dem Magazin ROLLENDE KUGEL Nr. 51, S. 1284 (1957) und dem Magazin ROULETTE Nr. 44, S. 36 (1986)
  3. ... Dann aber wendet er sich wieder der Mathematik zu und setzt 1658 jenes Rundschreiben in Umlauf, das die Probleme des Rouletts zum Gegenstand eines Wettbewerbs macht, dessen Schiedsrichter und zugleich begeisterter Gewinner er sein wird. (Aus: „Pascal“, von Albert Béguin. rororo bild mono graphien, rm 26,1985, S. 25) Aus Osho’s Spieler-Kalender (25) 6. Oktober Blaise Pascals Spieler-Theologie Gerade an diesen Morgen habe ich über einen französischen Mathematiker, Blaise Pascal, gesprochen. Er hatte einen Freund, de Mere, der ein notorischer Spieler war. Dieser Spieler kam immer zu Pascal, wenn es um seine Probleme beim Spielen ging, und Pascal interessierte sich für die Psychologie des Spielens, so hörte er zu. Er machte Vorschläge, denn er war ein Mathematiker, und Spielen trägt eine Mathematik in sich. Nachdem er einige Male dem Spieler zugehört hat, machte er eine Theologie daraus – eine Pseudo-Theologie, aber sehr respektiert. Christen haben Pascal sehr respektiert. Sie denken, dass er zu etwas sehr wertvollem gekommen ist. Seine Logik war nur die Logik eines Spielers: er sagte, dass Religion auch wie Spielen sei. Wenn du glaubst, das Gott existiert und am Ende herausfindest das er nicht existiert, du nichts verlierst – höchstens ein wenig Zeit, die du mit dem Gebet verloren hast. Aber wenn du herausfindest das Gott existiert, du viel dabei gewinnst – ewigen Segen und Sein Paradies. Auf der anderen Hand, wenn du nicht an Gott glaubst und am Ende findest du heraus das Er existiert, verlierst Du viel. Du wirst auf Ewigkeit zur Hölle verdammt sein. Nun, Pascal sagt, dass es simple Logik sei, ein sicherer Spieleinsatz (safe bet) um an Gott zu glauben. Dies ist eine sehr logische Herangehensweise zu Gott, aber absolut närrisch, Bedeutungslos, denn Gott ist kein logischer Vernunftschluss. Was für eine Art von Gebet soll das sein? Wie will der Mann beten? Wie würde Pascal in der Kirche beten? Mit dieser Idee? – dass, wenn Gott existiert ich viel dabei gewinne; wenn Er nicht existiert nichts verloren geht – nur ein wenig Zeit im Gebet. Aber kann es mit solch einer Einstellung ein Gebet geben? Kann eine Andacht in solch einem Geist existieren? Ist Beten möglich? Mit “Wenn’s” ist Beten nicht möglich. Deswegen ist es Vertrauen mit mir hier zusammenzusein. Ich führe dich zum Unbekannten hin. Du weißt nichts darüber. Du weist nichts über den Aufenthalt. Und ich kann dir nicht verständlich machen wo ich dich hinführe, denn da gibt es keinen Weg um es zu erklären. Seine Natur ist unerklärbar. Deshalb kannst du mich nur lieben und vertrauen, und brauchst mir nur zu folgen, hinein in das Unbekannte, hinein in das Ungewohnte, das Seltsame. Du kannst es nicht vorher herausfinden was es ist. Du kannst nur losgehen und erfahren. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: The Great Nothing, 6 October 1976) Bemerkung: Pascal ist einfach vorbeigeschlittert. Sein Genie (er hat neben dem Roulette und anderem, die erste Rechenmaschine entwickelt) berührte allerdings auch ein spirituelles Erlebnis, dass ich noch nach einer Kurz-Biographie in den nächsten Postings zeigen werde. Im obigen Fall wollte er eine logische Verbindung herstellen, die im Lichte Osho’s nur versagen konnte. Obwohl er ganz dicht dabei war. Aber so wie es ist, man muss auch drauf kommen. Im Nachhinein liest sich alles als selbstverständlich und naheliegend. Was hat Pascal gefehlt? Pascal erkannte noch nicht die Verbindung des Spiels und der Meditation. Und er war sicherlich mehr ein Konstrukteur als ein Spieler. Seine bahnbrechenden Entdeckungen dagegen lagen in den Wahrscheinlichkeitsberechnungen: - So begeisterte es ihn, zu verstehen, dass auch der blinde Zufall mathematischen Gesetzen unterworfen sein kann, und er bezeichnete die Theorie dieser extremen Synthese mit dem wahrlich überraschenden Ausdruck: Geometrie des Zufalls. - (Béguin, 1985, S. 9) Außerdem gab es die experimentelle Parapsychologie noch gar nicht (die insofern von Pascal profitiert, indem sie ihre Daten mit einer Signifikanzrechnung auswerten, die wiederum auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeitsberechnung fußt). Und von einer allgemeinen Akzeptanz der etablierten Religionen zum Spiel ist selbst heute noch nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil. Eine Synthese um die Meditation im Spiel zu nutzen, also praktisch „zwei Fliegen mit einer Hand zu fangen“, kann ich nur bei mir nachlesen: a) intuitive Vorbereitung, Einstellung = die zum Wett-Einsatz führen. b) den Thrill mitnehmen = der zum Stillstand des Verstandes führt. Psi
  4. Hi Paroli, Dieser Thread könnte eigentlich in die Abteilung für Psi und Intuition. Die Tabellen könnten auch hergerichtet werden. Gruß Psi
  5. Aus Osho’s Spieler-Kalender (24) 21. September Der Lachende hat das Herz eines Spielers Zum ersten Mal in der gesamten Geschichte der Menschheit habe ich Witze benutzt, denn solche wunderbaren Witze ... und niemand hat sie für Meditation benutzt. Und sie erzeugen so ein gutes Gefühl rundherum, dass man genug Courage bekommt. Ein lachendes Herz ist mutiger als ein seriöses. Ein ernsthaftes Herz zweifelt, zögert, denkt doppelt nach. Der Lachende hat das Herz eines Spielers, er springt nur rein. Und Meditation ist eine Frage von Springen in das Unbekannte. Friar Fruck, ein jesuitischer Missionar, befindet sich in Afrika um nach einpaar bekehrte Christen zu sehen. Er marschiert durch eine Ebene mit seinem Kreuz und der Heiligen Bibel in der Hand, als er plötzlich ins Angesicht eines riesig wilden Löwen blickte. Friar Fruck’s Augen drehten sich nach hinten und er fiel auf seine Knie, der Ohnmacht nahe. „Lieber allmächtiger Gott, König der Könige, allwissend, allsehender Vater dieser Welt,“ flehte Friar Fruck, fieberhaft betend, „rette meinen gesegneten Arsch!“ Der Löwe beobachtete den Christen genau, und dann beugte er seinen Kopf, kreuzte seine Pfoten und murmelte in einem sanften Knurren, „Lieber allmächtiger Gott, König der wilden Tiere und Herr des Dschungels, bitte segne diese armselige Speise, die ich verspeisen möchte.“ Big Rock Hunk, der berühmte Hollywood Filmstar, ging zur Lobby des exklusiven Screwing Sands Hotel, und stieß zufällig mit seinen Ellbogen an die Brust von Gorgeous Gloria. „Ich bitte um höchste Entschuldigung,“ sagte Rock, liebenswürdig, „aber wenn ihr Herz so weich ist, wie ihr Busen, dann bin ich sicher, sie würden mir vergeben.“ „That’s all right,“ erwiederte Gloria, „ und wenn der Rest von ihnen so hart ist, wie ihr Ellbogen, mein Zimmer hat die Nummer dreiunddreissig.“ (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Ma Tzu: The Empty Mirror, 21 September 1988) Psi
  6. Aus Osho’s Spieler-Kalender (23) 21. Januar Die Courage des Spielers In dem Augenblick, wo du anfängst zu suchen, bist du allein. Wenn du nicht suchst, bist du umgeben von einer Menge von Menschen, einer großen Menge von Gläubigen, von Leuten, die einen Glauben haben. Die Menge von Menschen gibt dir eine gewisse Wärme, Behaglichkeit. Es gibt dir das Gefühl, dass du richtig sein musst, denn so viele Leute, Millionen von Leute, sind auf den selben Weg. Du kannst falsch liegen, aber so viele Leute können nicht falsch liegen. Und wenn sie sich alle in dieselbe Richtung bewegen, gibt es dir Sicherheit. Deswegen wollen die Leute zu einer Kirche gehören, zu einer Religion, zu einem Dogma, ein Glaubensbekenntnis, einer Ideologie – politisch, religiös, sozial; denn sie möchten zur Menge gehören und nicht alleine stehen. Alleine zu stehen... kommt die Furcht auf: Wer weiß ob du richtig oder falsch liegst? Alleine zu stehen, da stehst du in der Kälte. Alleine zu stehen, da verlierst du die Behaglichkeit der Menge. Alleine zu stehen, verlierst du den Glauben des Fanatikers. Alleine zu stehen, verlierst du die Authorität einer langen Tradition. Aber wenn du deinen Durst bemerkst, dann stehst du allein und musst den Weg allein gehen, denn die Wahrheit ist niemals durch die Menge gefunden worden. Sie ist nie auf dem Super-Highway gefunden worden. Es gibt nicht einmal Fußwege, welche dich dahin leiten könnten. So wie du suchst, wie du gehst, schaffst du dir deinen Fußweg selbst. Es ist ein seltsames Phänomen. Du hast keinen fertigen Fußweg, auf dich wartend, der dich zur Wahrheit leitet, zum Tempel; du musst gehen, und nur beim Gehen erschaffst du ihn. Jeder einzelne Schritt ist voller Zögern, Angst, Zittern. Du kannst nicht sicher sein, denn du hast keine Karte – es existiert keine. Du weißt nicht wo du dich hinbewegst – gehst du zur Wahrheit oder weg davon? Deswegen sage ich, es benötigt Schneid, Courage. Es benötigt die Courage eines Spielers, der alles aufs Spiel setzt, unwissend über das Resultat. Er mag alles verlieren oder er mag alles gewinnen. Alles oder nichts – das ist die Wahl, die ihn bei jedem Schritt bevorsteht, jeden Augenblick. Derjenige, der diese Situation akzeptiert, vervollständigt sich mehr und mehr, wird immer unabhängiger, kommt immer mehr zu sich, ist zentriert, ist in sich verankert. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Light on the Path, 21 January 1986 am in Kathmandu, Nepal) Psi
  7. Aus Osho’s Spieler-Kalender (22) 3. August Jede Suche ist ein Blind Game – Ich spiele sowieso nicht das Spiel um ein Verlierer zu sein – Die Funktion eines Meisters besteht darin, aus dir einen Spieler anstelle eines Geschäftsmannes zu machen Jede Suche ist ein Blind Game. Diejenigen, die Angst vor Blind Games haben bleiben hochnäsig und ausgehungert, sie wachsen nicht mehr. Man hat das Risiko zu nehmen. Man hat alles aufs Spiel zu setzen. Und, soweit wie ich weiß, wurde jeder, der das Risiko nahm, nie zum Verlierer. Ich spiele sowieso nicht das Spiel um ein Verlierer zu sein. Und wenn ich meinen Leuten sage alles aufs Spiel zu setzen, dann sage ich das mit Gewissheit, kategorisch, denn ich weiß, wenn sie alles aufs Spiel setzen, dann werden sie neugeboren. Da gibt es eine alte Story. Ein Mann, der wanderte, verlief sich nachts in den Bergen. Er fühlte sich richtig ängstlich und allein. Der Platz war unbekannt, die Straße verloren, es gab kein Licht. So weit er sehen konnte gab es kein Dorf, kein Licht. Aber er versuchte den Weg zu finden und rutschte plötzlich einen Berg runter. Die Wurzeln eines Baumes ergreifend, hängte er. Die Nacht wurde immer kälter und kälter und er wusste, dass er sich nicht mehr lange an den Wurzeln festhalten kann; die Hände erfroren. Sein Tot war nah. Er sah sich um und sah abgrundtiefe Dunkelheit. Er wusste dass es ein großes Tal an der Seite des Berges gab und es gab keine Chance zu überleben. Letztlich rutschten seine Hände ab. Es gab keinen Weg dies zu verhindern. Aber er war in großer Überraschung. Als die Hände abrutschten und er gedacht hatte, „Das ist mein letzter Augenblick“, und er zu seinem Gott betete, an dem er glaubte, und die Wurzeln aus seinen Händen rutschten, stand er auf dem Boden. Da war nichts und die ganze Nacht hat er gelitten. Die Sonne ging langsam auf und er konnte sehen wie seltsam es war auf der Straße zu stehen! Riskiere, denn ich kenne den Weg. Ich weiß, wenn du ready bist den Griff zu verlieren, stehst du augenblicklich auf festen Boden, auf der Straße; du wirst überhaupt nichts verlieren. Das ist die ganze Arbeit eines Meisters. Die Funktion eines Meisters ist nicht dazu da dir einen Glauben zu geben und ist nicht dazu da dir eine Philosophie zu geben. Seine Funktion besteht darin, dir Vertrauen in dir selbst zu geben, aus dir einen Spieler anstelle eines Geschäftsmannes zu machen. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, The Last Testament, 3 August 1985) Psi
  8. Aus Osho’s Spieler-Kalender (21) 17. Juni Öffne Deine Flügel, sei ein Spieler Sei spontan, tue etwas. Ist die Sehnsucht in dir entstanden, dann öffne deine Flügel, sei ein Spieler. Religion ist nicht für Geschäftsleute, sie ist nur für Spieler – solche die alles setzen für etwas Unbekanntes. Dafür braucht es Courage und Schneid. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, The Rebel, 17 June 1987) Ps
  9. Aus Osho’s Spieler-Kalender (20) 21. Februar Einbrecher sind Spieler Das Handwerk eines Einbrechers ist keine wissenschaftliche Sache: es ist eine Kunst. Einbrecher werden soviel geboren wie Poeten; du kannst es nicht lernen, lernen wird nicht helfen. Wenn du es lernst, dann wirst du geschnappt, denn die Polizei weiß mehr als du. Sie haben das Wissen Jahrhunderte lang gesammelt. Ein Einbrecher ist ein geborener Einbrecher; er lebt durch Intuition, es ist ein Kiffer; er lebt durch Ahnungen. Ein Einbrecher ist feminin, er ist kein Geschäftsmann; er ist ein Spieler, er riskiert alles für nichts; sein ganzes Handwerk besteht aus Gefahren und Risiken. Es ist wie bei einem religiösen Menschen. Zen-Leute sagen, dass religiöse Leute wie Einbrecher sind: bei der Suche nach Gott sind sie auch Einbrecher. Es gibt keinen Weg zu Gott über Logik oder Vernunft, oder der akzeptierten Gesellschaft, Kultur, Zivilisation. Sie brechen irgendwo durch die Mauer, sie treten von der Hintertür ein. Wenn das Tageslicht es nicht erlaubt, dann beginnen sie im dunkeln. Wenn es nicht möglich ist der Masse auf dem Super-Highway zu folgen, dann schaffen sie ihren eigenen individuellen Weg im Wald. Ja, es gibt eine gewisse Ähnlichkeit. Du kannst Gott nur erreichen, wenn du ein Einbrecher bist, in der Kunst wie man das Feuer stiehlt, wie man den Schatz stiehlt. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Ancient Music in the Pines, 21 February 1976) Kommentar: Wenn Osho sagt, dass ein Dieb wie ein Spieler ist, der mit Intuition vorgeht, mit Kniffe und Ahnungen, dann ist es genau das, was Intuitivspieler auszeichnet. Es gibt gewisse Kniffe, die man sich durch Erfahrungen aneignet und Ahnungen, die aus der Tiefe der Wahrnehmung steigen. Die Strecke bleibt gleich. Es gibt keinen logischen Weg. Das einzige was der Intuitiv-Spieler machen kann, ist, den Boden dafür vorzubereiten. Der Rest mag von selbst kommen oder auch nicht. Also lernt der Spieler: Ahnungen zu deuten. Um Ahnungen zu deuten und Kniffe anzuwenden, bedarf es eines intuitiven Trainings der Wahrnehmung. Am besten im Dauertraining. Der Spieler weiß mit der Zeit auf was er achten sollte. Manchmal kommt die Ahnung von der Hintertür, manchmal aus ganz anderer Introspektive. Dadurch wird er zum Artist einer inneren Welt (und sieht den Abgrund unterm Seil .... ). Und das ist nur der erste Teil. Psi Der zweite Teil betrifft immer die Meditation. Vorbereiten, die innere Einstellung, ist der erste Teil.
  10. Aus Osho’s Spieler-Kalender (19) 12. Dezember Wenn du ein Spieler bist, bist du genau richtig Ich habe mich hier ergeben. Ich bin hier im Gebet. Ich bin hier in Gott. Komm näher zu mir. Und ich habe es einfacher gemacht als es je war, denn ich stelle keine Bedingungen an dir. Ich akzeptiere dich so wie du bist. Es geschah niemals zuvor. Ich akzeptiere dich so wie du bist. Ich verdamme nicht, schätze nicht ab, verurteile nicht. Wenn du ein Trinker bist, gut. Bist du ein Spieler, gut, genau richtig. Denn dies ist eine gewisse Art des Spielens und dies ist ein Weg betrunken zu werden. Was immer du bist, du bist akzeptiert. Komm näher. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Ecstasy - The Forgotten Language, 12 December 1976) Psi
  11. Hi Paroli Dieser Thread könnte eigentlich in die Abteilung Psi/Intuition. Was sagst Du dazu? Gruß Psi
  12. Aus Osho’s Spieler-Kalender (18) 6. November Wenn das Spielen zur Abhängigkeit führt, gib es auf! Aber ihr alle seid konditioniert. Obgleich eure Konditionierung euch keine Freude bringt, es hat euch keinen ekstatischen Lifestyle verschafft, trotzdem hängen die Leute an Gewohnheiten. An der Bar, ein niedergeschlagener Trinker beklagt sich beim Mann neben ihm, das er den ganzen Monat auf der Rennbahn gewesen war, ohne als Gewinner zu bestehen. „Warum hörst du nicht auf zu wetten?“ ratet ihm der andere. „Was!“ verhöhnt ihn der Spieler. „Und zwanzig Jahre Erfahrung beim Pferdewetten aufgeben?“ Zwanzig Jahre Erfahrung! Wie kannst du dies so einfach aufgeben? Und deine Erfahrung mit Religion ist fünftausend Jahre oder mehr. Wie kannst du das aufgeben? Aber wenn du es nicht aufgibst, dann kannst du mich nicht sehen; deine Augen werden bedeckt bleiben. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Come, Come, Yet Again Come, 6 November 1980) Anmerkung: Hier wird deutlich, dass es Osho eben nicht nur um das Spielen geht. Es geht ihm um eine Sichtweise des Verstehens. Ihn zu „sehen“, meint sich selbst zu sehen. Und dafür müssen alle Automatismen, wie es Gewohnheiten sind, über Board. Führt also Spielen zur Abhängigkeit, sollte man dagegen etwas tun. Dieses Tun bedeutet sich nicht zu identifizieren, mit nichts, und mit dem Spielen schon gar nicht. Denn jede Identifizierung bedeutet Abhängigkeit und Konditionierung. Deswegen gab es die Befreiung bei Kaveesha (6), die durch die Nicht-Identifizierung zum Satori gelang – im Casino.... Psi
  13. Aus Osho’s Spieler-Kalender (17) 16. August Außer du setzt dein Leben aufs Spiel, kannst du nicht lernen Du lernst vom Herzen aus, du studierst vom Kopf her. Wenn du studierst wirst du ein großer Gelehrter. Sieh dir die großen Gelehrten an, all ihre Universitäten sind gefüllt mit ihnen, und du wirst keine Leute so tot finden wie diese. Sie liegen schon fast in ihren Gräbern – reingegangen sind sie schon! Sie haben niemals gelebt; sie sind so besessen von Wörtern, dass sie am Leben vorbeigegangen sind. Sie mögen über Liebe reden, aber sie haben nie geliebt. Sie können es sich nicht leisten – es ist zu riskant; und sie sind so gelehrt, dass sie diesen gefährlichen Schritt nicht machen können. Sie haben über Meditation gesprochen, darüber gelesen, aber sie haben es nie gemacht. Es ist zu gefährlich. Nichts kann gefährlicher sein als das. Und ein Gelehrter ist immer in Suche nach Sicherheit; Sicherheit in Wörter, Sicherheit in Lehrsätzen, Sicherheit überall. Er ist kein Spieler, er kann nicht sein Leben aufs Spiel setzen. Und außer du setzt dein Leben aufs Spiel, kannst du nicht lernen. Dieses Lernen ist vom Herzen, es ist genauso wie Liebe. (Auszug frei übersetzt aus: No Water, No Moon, 16 August 1974) Psi
  14. Hi Fritzl, Gut. Wenn es Dich aber davon abhält ein einfaches Experiment zu machen, bei dem weder Skepsis oder Glaube eine Rolle spielt und man etwas erfahren kann, dann ist diese Einstellung gegen Dich. Wirf sie über Board, denn sie beginnt Dich zu manipulieren. Gut, Glaube ist sicher von Vorteil, aber nicht unabdingbar. Man sollte aber schon eine etwas neugierige Einstellung mitbringen. Soll ja auch Spaß machen. Zum Beispiel hat mir immer einen besonderen Spaß bereitet, wenn ich als Concierge (Empfang) in einer Musikschule auf einen Tisch diesen Würfelturm stellte. Daneben ein Teller mit Gummibärchen. Kam ein Kind aus dem Übungsraum, ermunterte ich es, doch mal die zwei Würfel zu nehmen und sie von oben in den Würfelturm fallen zu lassen. Dabei sollte es ganz fest eine „7“ wünschen. Erschien dann die Gesamtaugenzahl beider Würfel als „7“, dann konnte sie sich einpaar Gummibärchen schnappen. Ich freue mich immer ganz besonders, wenn sich Kinder ganz frei und mit Erstaunen freuen können. Und in der Tat: Durchweg fast alle Kinder sorgten dafür, dass ich immer mehr Gummibärchen nachfüllen musste. Und ich nahm alle ran, auch die Musiklehrer. Will sagen, ich habe zwar keine Protokolle geführt, so wie ich es hier vorschlage, aber die vielen Treffer bleiben für mich heute noch ein spezielles Ereignis. Einer meiner Bekannten meinte, dass es womöglich der berühmte „Experimentator-Effekt“ sei, bei dem die Trefferzahl davon abhängt, wie man eben die Sache vermittelt und rüberbringt. Gut, ich gebe zu, bin eben begeistert und das strahle ich dann auch aus. Aber wenn es weiter nichts ist ... Wie wahr! Psi
  15. Hi Paroli, da war ich doch noch ein Schaf ... dass sieht man doch Gruß Psi
  16. Fragebogen-Daten von PsiPlayer Ich habe meine Fragebogen-Daten endlich wiedergefunden (tatsächlich von 1991, noch 44 Jahre jung ): Teil 1: Schafe und Ziegen = 44 Punkte Das heißt der Bereich von: 41-68: Sie müssen in dieser Beziehung nicht mehr ermutigt werden. Sie gehören zu den Schafen und können es kaum erwarten, dass es losgeht. Sobald Sie die einfacheren Tests gemeistert haben, sollten Sie sich an die komplizierteren heranwagen – strapazieren Sie sich ruhig ein bisschen! Teil 2: Persönlichkeit und Interessen a) Die Fragen 1-30 bemessen, inwieweit Ihre Persönlichkeit extrovertiert sind. = 31 Punkte Das heißt der Bereich von: 25-35: Sie schwanken zwischen extro- und introvertierten Tendenzen. Sie sehen stets beide Seiten einer Situation ganz klar, und wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen, bewahren Sie stets einen kühlen Kopf – Sie Dürften sogar ein bisschen skeptisch sein, was die Existenz von Psi angeht. Versuchen Sie einige von den Spielen und amüsieren Sie sich. Vielleicht fühlen Sie sich dann ausreichend ermutigt, um sich an die komplizierteren heranzuwagen. Sie verfügen über ein gutes Potential. b) Die Fragen von 31-60 bemessen, inwieweit Ihre Persönlichkeit neurotisch oder emotional instabil ist. = 16 Punkte Das heißt der Bereich von: 0-24: Sie sind einer von der glücklichen Sorte – Sie sind emotional stabil. Ihre Psi-Ergebnisse werden das widerspiegeln. Wie bei Ihren extrovertierten Freunden – Sie könnten auch eine extrovertierte Persönlichkeit sein – werden Ihre Ergebnisse über dem Durchschnitt liegen. Versuchen Sie trotzdem, sich weiter zu verbessern. Teil 3: Mysterium und Vorstellungskraft = 30 Punkte Das heißt der Bereich von: 27-40: Was für eine reich detaillierte Phantasiewelt bewohnen Sie eigentlich? Haben Sie Schwierigkeiten, Ihre Füße auf den Boden zu bekommen? Mit Ihrem Vorstellungsvermögen werden Sie die Tests in Kapitel 7-9 als interessant und herausfordernd empfinden! Tja, so ist das mit den Schafen Gruß Psi
  17. Signifikanztabellen und weitere Berichte aus dem PSI-Q-Buch findet man in dem Paroli-Thread: Übersinnliche Fähigkeiten? Praxistest gescheitert. Seite 4 Und mit insgesamt viele gute Praxis-Tipps! Gruß Psi
  18. In eigener Sache: Die Relevanz-Tabelle1-in-4/Spielfarben-Test, die ich hier am 24 Oct 2004 13:41 gepostet hatte, musste vom Posting her komplett neu überarbeitet werden. Alle drei Tabellen sind jetzt auch neu überarbeitet in meinem Thread „Der PSI-Q-Fragebogen“ einzusehen. Für die Leser zur Beachtung: Die übernommenen Werte aus dem Buch des „Psi-Q“ haben in jener Tabelle einen verschiedenen Zeilenumbruch zur nächsten Seite. So verschieben sich dort die Zeilen (S. 178-181)! Psi
  19. Tabellen kann man jetzt wieder sehen! Nur Wenke müsste noch seine Tabelle in der vorherigen Seite schecken. Psi
  20. Aus Osho’s Spieler-Kalender (16) 18. Februar Buddha ist ein Spieler Spielen ist gut und handeln ist nicht gut. All das, was Größe hat, erreicht nur Spieler. Buddha ist ein Spieler, so auch Christus. Leute, die zu schlau sind, verfehlen den Punkt. Sei nicht clever, sei liebend! Wenn Liebe dich in den Graben landen lässt, es ist okay; wenn Liebe dich in die Hölle führt, es ist okay, denn Liebe weiß wie man die Hölle verwandelt. Wenn dein Verstand dich zum Himmel führt, wirst du dich nicht daran erfreuen, denn der Verstand weiß die Hölle zu erschaffen, wie man Elend erzeugt. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Believing the Impossible Before Breakfast, 18 February 1978) Psi
  21. Die Tabellen wurden wieder hergestellt! Gruß Psi
  22. Hi Fritzl, Ich glaube, ich kenne zwei Würfel-Filme in der Art von Cube. In beiden haben die Darsteller die Schwierigkeit aus der Würfelanlage rauszukommen. Mein Ding ist aber der eher psychologische Tatsachen-Roman „Der Würfler“ von Luke Rhinehardt (Angaben alle aus dem Gedächtnis), bei dem der Autor, bevor er würfelt, die Tat für jede Augenzahl aufschreibt, die er dann ausführen wird. Es gibt wohl auch einen zweiten Band. Beispiel Man würfelt: 1= Die nächste Weiblichkeit, die man trifft, wenn man aus dem Haus geht, ob jung oder alt, ein Kind oder Gebrechlich, zu küssen. 2= Mit dem Auto auf höchste Geschwindigkeit durch den Ort zu rasen. 3= Ins Casino und alles Geld was man in der Wohnung hat auf einen Coup zu setzen. 4= In den Fluß oder Kanal mit Kleider zu springen (Herbst) 5=Wahllos eine Telefonnummer drücken, die man nicht kennt, und telefonisch versuchen eine Verabredung zu treffen. Egal ob an der anderen Seite ein Mann oder eine Frau abhebt. 6=Man räumt die Wohnung total auf, räumt Sachen ins Regal, saugt Staub und cleant das Bad. Es gibt die zahlreichsten Variationen. Der Autor ist klar. Er macht das, was der Würfel zeigt. Und das ist schon spannend zu lesen, wenn man bedenkt sich selbst in solchen Situationen gebracht zu haben. Schon mal probiert? Gruß Psi
  23. Ja, schnell, so habe ich es mir gedacht bei Dir. Du bist nicht einmal fähig eine Antwort darauf zu geben, warum du mich überhaupt fragst. Das war es, was es zu beweisen galt. Gruß Psi
  24. Hi schnell, Du bist nicht nur zu schnell, sondern auch scheinbar zu schlau. Meinst Du, Du bist jetzt der erste Schlaue, der mir all die ganzen vergangenen mehr als 6 Jahre im Paroli-Forum solch eine schnelle Frage stellt? Und wenn Du das meinst, was meinst Du kann Dir meine Antwort geben? Was kann Dir meine Antwort im positiven Sinne geben? Was kann Dir meine Antwort im negativen Sinne geben? Im Grunde bist Du zu faul meine Postings zu lesen. Du bist auch zu faul den Techniken nachzugehen. Offenbar willst Du auf die billige Art nur Deine Meinung bestätigt wissen. Aber ich werde es Dir nicht billig machen, sondern so teuer wie möglich. Ich werde Dir nämlich Deine Zeit rauben. Gruß Psi
  25. Hi Moni, Du schreibst: Habe bereits am 9.11. Paroli darauf aufmerksam gemacht, dass er sie rausnehmen kann. Danke. Du schreibst: Wenn Du mit mir redest, ist das okay was Du schreibst. Und ich richte ja mein Spiel nach allen möglichen Absicherungskriterien aus, wie man detailliert in meinem Thread über das Resonanzspiel nachlesen kann. Aber es geht nicht nach uns! Denn es gibt eine spirituelle Ebene und die meint Osho. Mit „uns“ und „wir“ und „du“ und „ich“ ist in erster Linie immer das Ego im Spiel, was uns die Tour vermasselt um in innere Bereiche zu gelangen. Dies sollte man natürlich berücksichtigen, wenn man meine wiedergegebenen Zitate von ihm liest. Ich meine, dass er Klartext redet. Und ich werde noch einige Texte bringen, die diesen Punkt immer mehr herausheben, von allen möglichen Seiten betrachtet. Denn das kann er. Ich habe ja die gleichen Schwierigkeiten, wie sie sicherlich jeder hat. Aber er ermuntert mich. So versuche ich – und das muss jeder mit sich selbst ausmachen – die Meditationen nicht nur im Casino, aber in diesem Fall im Casino, so anzuwenden, wie ich es immer wieder zu beschreiben versuche. Es liegt an uns selbst, was wir aus seinen Worten machen. Ich fühle mich zuzüglich gefordert, weil ich seine Präsenz kennen gelernt habe und auf eigene Erlebnisse blicken kann. Versuche die Worte Osho zu verstehen, intuitiv, nicht Verstandesmäßig. Kritik nützt hier gar nichts. Es geht nur um das Verstehen. Willst Du verstehen, dann lese erst mal noch etwas und vielleicht passiert etwas mir Dir. Denn nur darauf kommt es an. Und wenn Du im Casino spielst, dann berühre die Augenblicke, die dich zur Meditation führen können. Psi
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