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Die PLAYER-MEDITATION
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Osho’s Spieler-Kalender (49) 22. Februar Ein Spieler ist ein Spieler - Gewohnheiten sterben langsam Wenn du mich logisch verstehst, wird es nicht helfen. Logik hat nie irgendjemanden transformiert, denn du wirst vom Unbewussten beherrscht, nicht vom Bewussten. Wenn du verstehst das Wissen nutzlos ist, dann ist das nur die Oberfläche .... Denn tief darunter ist Wissen eine große Investition. Es kommt durch Wissen, dass du wichtig bist, es kommt durch Wissen, dass du jemand bist, es kommt durch Wissen, dass dein Ego sich erfüllt und bestärkt fühlt, es kommt durch Wissen, dass du dich überlegen fühlst – überlegen über jene, die nicht wissen – es kommt durch Wissen, dass du die Oberhand hast. Darin liegen alle Investitionen. Wenn du diese Investitionen nicht fallen lassen kannst, kann das Wissen nicht fallen gelassen werden. Und dann, Gewohnheiten sterben langsam (habits die hard). Und die Gewohnheit des Wissens ist die älteste Gewohnheit, die der Mensch mit sich trägt; es ist die gefährlichste Gewohnheit. Rauchen oder Trinken oder Spielen sind nichts dagegen. Dies ist deswegen die gefährlichste Gewohnheit, weil sie dich von der Einsicht zurückhält, dich hindert in einen tiefen Kontakt mit der Realität zu kommen. Es ist die größte Barriere: die Chinesische Mauer. Aber Gewohnheiten sterben langsam, erinnere dich daran, und es ist die längste, die älteste Gewohnheit. Ein alter Spieler, im Sterben liegend, sprach zu seinem Sohn: 'Sohn, verspreche mir, dass du nie die Karten anfasst. Und über alles, spiele nie Blackjack. Es ist ein Spiel, dass dein ganzes Glück kosten wird, deine Zeit verschwendet, deine Gesundheit ruiniert und dir unaussprechliche Augenblicke der Qual und des Kummers bringt. Versprich mir, hier an meinem Totenbett, unter dem barmherzigen Todes-Engel der über mich schwebt und den allmächtigen Gott als Zeugen, dass du niemals Blackjack spielst. Dass du niemals Spielkarten anfasst?' 'Ja, Vater', murmelte der fromme Sohn. 'Und denke daran' rief der alte Spieler, 'wenn du Spielen musst, sei sicher, dass du die Bank hältst!' Alte Gewohnheit: ein Spieler ist ein Spieler. Was er sagt hat nicht viel Bedeutung, tief innen ist er der alte Spieler. All seine großen Predigten gegen Spielen sind nur oberflächlich. Tief darunter, aus dem Unbewussten, kommt die Erklärung: 'Und denke daran' rief der alte Spieler, 'wenn du Spielen musst, sei sicher, dass du die Bank hältst!' Du hörst mir zu, du hörst dem Rauschen zu, das Rascheln des Tao. Für einen Augenblick brennt ein kleines Licht an der Oberfläche deines Bewusstseins, es leuchtet ein wenig, aber es ist ein sehr flackerndes Licht – es kommt und geht. In diesem flackerndem Licht, für einen Augenblick, scheint es, dass du verstehst. Aber von deinem tiefen Unterbewusstsein kommt der große Sturm und wird dieses kleine Licht sehr einfach auspusten. ... Beobachte was in dir passiert. Beobachte mehr – es zeigt tiefverwurzelte Gewohnheiten, und du wirst dir all dieser Gewohnheiten bewusst. Ich sage nicht, dass du mit ihnen kämpfen sollst, nein. Ich sage nicht, dass du dich Bemühen sollst sie fallen zu lassen, nein. Mit Bemühung etwas fallen zu lassen, wird zurückkommen, wird zurückkommen und sich rächen. Kämpfe nie mit einer alten Gewohnheit, denn Kämpfen erzeugt einen Spalt: du fängst an mit dir selbst zu kämpfen. Verstehe einfach. Beobachte mehr. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Tao: The Pathless Path, Vol 1, Chapter #12, Chapter title: This is not Kaaba, 22 February 1977 am in Buddha Hall) Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (48) 18. Juni Du kannst nicht einfach teilweise riskieren Also sehe einfach, dass es diese zwei Möglichkeiten gibt. Du kannst derselbe bleiben; dann gibt es kein Risiko, es ist sicherer. Aber du bleibst derselbe: du bist nicht glücklich, also bleibst du unglücklich, dir geht es miserabel, also bleibst du miserabel. Aber es liegt kein Risiko darin. Diese Alternative hat ein Gutes: sie ist sehr bequem: kein Risiko, kein Wechsel, kein drastischer Umschwung in deinem Lebensstil. Auf diesem Weg bist du sehr behütet. Du hast nichts zu beschützen, aber du bist sehr beschützt. Du hast nichts wofür du lebst, aber das Leben ist sicher. Die andere Alternative hat großes Potential in sich, aber dieses Potential fängt mit Risiko an. Man hat ein Spieler zu sein und man hat alles zu riskieren. Du kannst nicht einfach teilweise riskieren; das arbeitet nicht. Dann bleibst du in zwei Booten, immer bereit zurückzuspringen wenn die Dinge zuviel werden. Das alte Boot hat zu sinken, damit du nirgendwo hinspringen kannst. Die alte Brücke hat einzustürzen, damit du nicht umdrehen kannst. Es ist riskant, ein Spieler-Risiko. Es benötigt Courage, benötigt jugendliche Frische, einen jugendlichen Geist, es benötigt in Gefahr zu sein, Unsicherheit ... aber einmal damit angefangen, gibt es große Freude, gibt es eine große Feier. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: The Further Shore, Chapter #15, Chapter title: To have to risk all, 17 June 1977 pm in Chuang Tzu Auditorium) Anmerkung: Offensichtlich scheint sich Osho gegenüber vorhergehenden 30. Tag (10. Januar) mit „Lerne schwimmen im Swimming Pool“ zu widersprechen. Geht es doch dort erst um die allmähliche Annäherung. Aber der Widerspruch ist Methode und nur für den Verständigen kein Widerspruch, weil das Leben eben widersprüchlich ist. Eine unumstößliche Tatsache. Denn es kommt immer darauf an, von welcher Seite man kommt und jeder Mensch ist anders. Ich habe gelernt, dass die mir nicht gleich zugänglichen Sichtweisen zur Offenheit und letztlich zur Meditation auffordern. Es geht nicht um den logischen Schluss. Versucht man den logischen Schluss, wird man alsbald vor dem gleichen Problem stehen. Es geht hier nicht um Lösung eines logischen Problems. Denn Leben ist kein Problem, sondern eine Erfahrung. Letztlich wird man feststellen, dass nur Meditation gilt. Und da will Osho hinführen. Psi -
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Hallo bankierswitwe, Sieht so aus, als wenn du öfters rüberfliegst. Was hat dich dahin verschlagen? Wie hat sich das abgespielt? Sind Beköstigung und Drinks beim Spiel gratis? Meine Erfahrungen mit asiatischen Casinos beschränken sich auf indische Privat-Casinos (Tchai und Taxi frei) und in Nepal/Katmandu das seinerzeitige Soalte, da gab es Hamburger und Drinks gratis solange man spielte. Eingelöste Schecks konnten nach Gewinn wieder zurückgeordert werden. (Beim Blackjack konnte man übrigens splitten bis zum Abwinken ... Croupiers waren sehr entgegenkommend. Ein Fehler Spielerseits war kein Theater und wurde ohne Pitboss geregelt. Sehr angenehm gewesen.) Gruß Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (47) 3. September Das Herz eines Spielers - Ein Quantensprung vom Bekannten zum Unbekannten Der grundlegende Schritt ist, das Elend, die Trübsal und den Jammer fallen zu lassen – denn Elend klammert sich nicht an jemanden, wir sind es, die sich anklammern. Eine wirklich couragierte Person kann es sofort fallen lassen, nicht nur allmählich, denn auch das zeigt Feigheit. Es zeigt, dass wir es nur langsam und langsam fallen lassen, damit wir uns erst an das Unbekannte gewöhnen können; so wie es uns vertraut wird, können wir es ein bisschen mehr fallen lassen. Aber dann kann es viele Leben dauern! Dann wird es gerade nicht transformiert. Transformation benötigt eine Unzusammenhängigkeit; nicht ein allmählichen Wechsel, aber ein Sprung, ein Quantensprung vom Bekannten zum Unbekannten. Es benötigt das Herz eines Spielers. Deswegen sei couragiert und lass all das, was Elend in dir bewirkt, fallen. Und lass es gleich fallen, verschieb es nicht auf Morgen. Der Feigling tut es immer aufschieben. Der Couragierte macht es gleich; wenn er einmal den Punkt erkennt, ist er ready, was immer das Risiko, was immer es kostet. Der Feigling flattert nur, zögert, denkt nach ob er es tut. Und erinnere dich: tommorow never comes. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Just the Tip of the Iceberg, Chapter #3, Chapter title: None, 3 September 1980 pm in Chuang Tzu Auditorium) Psi -
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Bereits 1997 stand in THE INTERNATIONAL CASINO GUIDE über SOUTH KOREA (Auszüge): Der Gewinn ist nicht in ausländischer Währung umtauschbar. Die Ein- und Ausführung ist limitiert auf KRW 2.0 Millionen. Wie auch immer, gespielt wird mit Chips in koreanischen Werten, die nur mit ausländischer Währung bezahlt werden kann. Das Casino bietet einen Kurswechsel-Service. Die Kunden können ihren Gewinn in ausländischer Währung ausführen. Das Einführen von ausländischer Währung ist frei, muss aber, wenn es über US$10,000 (oder dem entsprechend) überschreitet, deklariert werden. Die Ausführung ausländischer Währung ist bis zu US$ 2,000 (oder dem entsprechend) frei. Darüber nur, wenn es registriert wird mit einem FOREIGN EXCHANGE REGISTRATION CERTIFICAT. Der Rücktausch vom Gewinn ist frei, wenn der Umtausch überprüft wurde. (page 505) Zur damaligen Zeit gab es in ganz Süd-Korea 13 Casinos, die in International Tourist Hotels untergebracht waren. Das Casinospiel ist nur für Nicht-Koreanische-Besucher erlaubt. 90 Prozent der Spieler sind Japaner, die anderen 10 Prozent teilen sich Amerikaner, Taiwanesen und Hong-Kong-Highrollers. Das Mindestalter ist 20 Jahre. CHEJU-DO ISLAND ist bekannt als „Hawai des Orients“ mit kristallklarem Wasser, faszinierender Umgebung und modernen Erholungseinrichtungen. Cheju ist nur 55 Minuten Flugzeit von Seoul (Hauptstadt vom Festland) und 3 Stunden von Tokio entfernt. Durchschnittliche Temperatur: 14 Grad. Sommer 25-28 Grad, Winter 3-7 Grad Celsius. Nordküste: Cheju KAL Hotel & Continental Casino Cheju City. Ein modernes 19 stockiges 1. Klasse Hotel an der Nordküste der Insel. 37 km zum Airport. Kostenlose Airportüberführung. 1974 eröffnet, 1985 renoviert. 277 Western rooms, 33 Korean rooms. Alle Räume sind geschmackvoll eingerichtet. Casino: Las Vegas Eastern style on the third floor. Games: slots, tables 10 blackjack, baccarat & minibaccarat, roulette, poker, craps, dai sai (SicBo), keno. Cheju Oriental Hotel & Casino Cheju City. Luxoriöses Hotel & Casino im Las Vegas Eastern style. 196 Western rooms, 36 Korean rooms. Games: slots, tables 8 blackjack, baccarat & minibaccarat, roulette, poker, craps, dai sai (SicBo) . Cheju Grand Hotel & Casino 263-15 You-dong, Shinjeju. 10 Minuten vom Airport. Super First Class Hotel & Casino im Las Vegas Oriental style. 499 Western rooms, 25 Korean rooms. Games: slots, tables 8 blackjack, baccarat & minibaccarat, roulette, poker, craps, dai sai (SicBo) . Cheju Nam Seoul Hotel 291-30 You-dong, Shinjeju. Luxus-Hotel & Casino im Las Vegas Eastern style. 140 Western rooms, 42 Korean rooms. Games: slots, tables 8 blackjack, baccarat & minibaccarat, roulette, poker, craps, dai sai (SicBo) . Südküste: Cheju Shilla Hotel & Casino 3039-3 Saektal-dong, Sogwip’o. Luxus-Hotel & Casino im Western Oriental style. 318 Western rooms, 12 Korean rooms. Games: slots, tables 8 blackjack, baccarat & minibaccarat, roulette, poker, craps, dai sai (SicBo) . Hyatt Regency Hotel & Casino 3039-1 Saektal-dong, Sogwip’o. 37 km zum Airport. Free Airport Transfer. Superior first class resort complex & casino im Western Oriental style. 11 Stockwerke, 224 rooms, 18 suites. Games: 20 slots (W100) Bally, Largest Jackpot Paid W 100,000; 25 tables 8 Blackjack (W 10,00 – 1.0 million), 4 American roulette: 4 (W 2,000 – 1.0 million), 4 Mini-baccarat (W 10,000 – 1.0 million), 4 Medium baccarat (W 200,000 – 12.0 million), 2 Medium baccarat (W 300,00 – 15.0 million), 1 Large baccarat (W 500,000 – 25.0 million), 1 Large baccarat (W 1.0 million – 30.0 million), 1 Hi-Low (SicBo) (W 2,000 – 500,000) . Casino player packages. Duty Free Shopping. Paradiae Sogwip’o Hotel & Casino 511 T’op’yong-dong Sogwip’o. Superior first class Mediterranean style. 62 rooms, 7 suites Italien & French cuisine. Casino: Las Vegas Eastern style. Games: slots, tables blackjack, baccarat & minibaccarat, roulette, poker, craps, dai sai (SicBo) . Alle Casinos bieten nebenher noch weitere Annehmlichkeiten. Psi -
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Hallo bankierswitwe, Wie viel und welche Casinos hast Du auf Cheju besucht? Das hat tatsächlich was. Hast Du Dich anschließend auch an der Kasse verbeugt? Oder als deutscher Gast etwa vergessen? Sonst müsste ich das nachholen ... Gilt Doppel-Zero? Dann kommt vielleicht zur Verbeugung der Saalchef ... Gruß Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (46) 22. Dezember Vom Minimum zum Maximum - Die Erfahrung des Bankräubers Meditation ist nichts weiter als ein Prozess um dir dabei zu helfen zum ultimativen Gipfel deiner Energie zu kommen, deine Energie vom Minimum zum Maximum zu verlegen, vom Tal zum Gipfel. Deshalb lehrt dich Meditation gefährlich zu leben, abenteuerlich zu leben, wie ein Spieler zu leben, nicht wie ein Geschäftsmann. Sannyas ist ein Spiel. Es ist riskant, es geht in das Unbekannte, nicht auf Karten verzeichnete – aber das ist seine Schönheit. Dieses, sehr Gefahrvolle, bringt Leben. Gerade einen Tag zuvor las ich, dass ein Mann, ein sehr bekannter Krimineller in Amerika, gestorben sei. Seine ganze Geschicklichkeit bestand darin, Banken auszurauben; in seinem ganzen Leben hat er nur Banken ausgeraubt. Für fast 40 Jahre von seinen 65 Lebensjahren kam er damit durch, aber er raubte nur all die großen Banken aus, er war der berühmteste Dieb. Er schrieb eine kurze Autobiografie und sagte 'Die lebendigsten Augenblicke in meinem Leben waren die, wenn ich eine Bank ausraubte. Ich lebte für diese paar Augenblicke; alles andere war nur eine Vorbereitung. Diese Momente, bei denen ich die Bank ausraubte, gerade dabei war sie auszurauben – das Risiko, die Gefahr, das Wundern darüber was passieren wird, entweder ich habe Erfolg oder werde ertappt oder getötet ... Dies waren die paar Augenblicke bei denen ich lebte.' Nun, wenn dieser Mann mich getroffen hätte, dann hätte ich ihm empfohlen Gott zu stehlen. Warum nur die Bank von Amerika ausrauben? Das wirkliche Risiko ist Gott zu stehlen, sein Königreich – und das ist die ganze Kunst der Meditation. Sie macht dich zu einem Meisterdieb. So get ready. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Is the Grass Really Greener...?, Chapter #22, Chapter title: None, 22 December 1980 pm in Chuang Tzu Auditorium) Psi -
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Hallo bankierswitwe, herzlichen Dank für die Auskunft. Ich träume dem Ambiente der alten Casinos nach, deswegen. Eine der besten verbliebenden Fotografien im orientalischen Ambiente entdeckte ich in dem Buch „Die Welt der Spielbanken“ (1989, Ralph Tegtmeier), auf den Doppelseiten 98/99: „Die große Treppe zum Spielsaal in Oostende“, mit den hinduistischen Gottheiten Shiva, Parvati und Elephantensohn Ganesh (Glücksgott). Will gar nicht wissen wer das Casino im Krieg auf dem Gewissen hat ... Wie sieht’s in „Cheju“ (Landkarte Kümmerly und Frey) mit dem Spielangebot aus? Wird SicBo oder auch noch andere Spiele als Roulette, Blackjack und Baccarat angeboten? Günstige Flüge? Was sollte man an mittleren Hotelpreisen veranschlagen? Ich bin wohl derjenige, den Du am Straßenrand (wie Diogenes in seiner Tonne) mit einem Fischschwanz aus dem Mund auf der Matte liegen siehst ... Abends natürlich im Casino ... Gruß Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (45) 16. Dezember Die innere Welt öffnet sich nur für Spieler Der Verstand ist ein Feigling, denn er ist nur am Kalkulieren. Der Verstand denkt immer nur in Beziehung: mehr bekommen, wenig riskieren, wenig einbringen und mehr rausnehmen. Es ist immer ein Abhandeln, es ist geschäftsmäßig. Das Herz ist ein Spieler – und die innere Welt öffnet sich nur für Spieler. Man sollte genug Courage haben, um alles dafür zu riskieren. Wenn du nicht riskieren kannst, dann kannst du nicht ins Unbekannte springen, du wirst am Bekannten angebunden bleiben, du wirst dich am Bekannten anklammern. Obwohl du weißt, dass es nichts weiter als Elend ist, gibt es zumindest einen Trost, dass du es gewohnt bist. Courage meint, dass Gewohnte fallen zu lassen, wenn es dir Elend bringt, für das Unbekannte. Selbstverständlich kannst du nicht entscheiden was durch das Unbekannte passiert; das ist das Risiko. Du magst in ein größeres Elend fallen oder du erreichst die Seligkeit – es ist unvorhersehbar, deswegen sage ich, es ist nur für Spieler. Sannyas ist ein Spiel, Meditation ist ein Spiel; Religion ist nichts weiter als ein Spiel. Und alle Religionen sind gegen Spielen aus dem einfachen Grund, weil Religion selbst das ultimative Spiel ist. Vergeude deine Spiel-Energie nicht irgendwo anders – deswegen sind sie dagegen, so, dass du deine Courage in einen einzigen Pool steckst. Und du wirst es für den großen Sprung nötig haben. Es ist nicht allein ein Sprung mit einem kalkulierten Schritt; du springst in einen Abgrund. Aber diejenigen, die gesprungen sind, haben immer die Seligkeit gefunden, ohne Ausnahme. Das ist die Absicht eines Meisters: dich zu ermutigen, dich zum Unbekannten verführen. Der Meister ist ein Verkäufer des Unbekannten. So, mach dich bereit für den Sprung. Sannyas ist nur eine Geste des Willens von deiner Seite aus – und wenn du willst, dann will ich auch! (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Is the Grass Really Greener...?, 16 December 1980) Psi -
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Hallo bankierswitwe, ich würde gerne noch mehr über die Insel erfahren. Könntest du noch über die einzelnen Casinos und das Angebot berichten? Wenn ich mich nicht irre, ist Südkorea buddhistisch. Merkt man das auch auf dieser Insel und eventuell in den Casinos? Gruß Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (44) 6. Februar Die Zeit bleibt für den Spieler stehen Gott ist für Spieler, die alles für das Unbekannte riskieren können. Der Spieler ist nicht wirklich am Gewinnen interessiert. Sein ganzes Interesse liegt im Spielen. Wenn er riskiert, bleibt die Zeit für ihn stehen, sein Herzklopfen setzt aus. Für einen Augenblick ist es so als wenn die Welt anhält, alles ist in Schwebe. Das ist seine Freude. In dieser Schwebe kostet er unwissentlich etwas von Meditation. Wir tun es hier sehr wissentlich, vorsätzlich. Ich lehre dich ein Spieler zu sein ... nicht im gewöhnlichen Sinne, ich verlange nicht, dass du dein Geld riskierst. Ich verlange von dir, dass du dein Leben riskierst, es für das Unbekannte riskierst. Es gibt keine Garantie, dafür kann es nie eine Garantie geben, denn wenn es eine Garantie gibt, ist es ein Geschäft. Es ist kein Spielen mehr. Gottesdienst meint, alles zu riskieren was man für die Suche, um was es überhaupt geht, hat. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: If You Choose To Be With Me, You Must Risk Finding Yourself, Chapter #6, Chapter title: Prayer, 6 February 1980 pm in Chuang Tzu Auditorium) Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (43) 2. Mai Setz alles was du hast aufs Spiel, für etwas was du nicht hast Denke wie ein Dieb: er setzt alles aufs Spiel für etwas was er nicht wissen kann, wobei er nicht weiß ob es wirklich ist oder nicht. Er setzt aufs Spiel sein Eigentum, seine Familie, sein eigenes Leben. Wenn er etwas übersieht und irgendetwas läuft falsch, dann mag er für immer ins Gefängnis kommen. Er ist ein Spieler, sehr couragiert. Er ist kein Geschäftsmann. Er setzt alles aufs Spiel für etwas was da sein mag oder gar nicht gibt. Der Geschäftsmann besitzt eine Redensart: er sagt, "Verliere nie dein halbes Brot aus der Hand für ein ganzes Brot in der Zukunft," einer Einbildung. "Verliere nie das was du hast für etwas, was du nicht hast." Das ist die Redensart des Geschäftsmanns, der Verstand des Geschäftsmanns. Der Dieb folgt total einer anderen Redensart: Er sagt, "Setz alles was du hast aufs Spiel, für etwas was du nicht hast." Für seinen Traum setzt er das echte. Es ist nur ein ‚vielleicht’. Er riskiert all seine Sicherheiten für etwas sehr unsicheres. Da liegt die Courage. Also ehe ein Geschäftsmann zu sein, sei ein Dieb, sei ein Spieler. Denn das Unbekannte kann nur gefunden werden, wenn du ready bist das Bekannte fallen zulassen. Wenn das Bekannte verschwindet, dringt das Unbekannte in deinem Sein. Wenn alle Sicherheiten verloren gehen, nur dann gibst du den Weg frei damit das Unbekannte in dich eindringt. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Yoga: The Alpha and the Omega, Vol 10, Chapter #2, Chapter title: Aloneness is the last achievement, 2 May 1976 am in Buddha Hall) Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (42) 15. Juni Das Gesetz der Segnungen (II) Wenn du etwas hast, bekommst du mehr, wenn du nichts hast, wirst du das verlieren, was du noch hast. Das Gott dich beschützt ist eine Segnung, aber die Segnung ist nur möglich, wenn du selig bist. Dies ist ein fundamentales Gesetz des Lebens: Wenn du etwas hast, bekommst du mehr, wenn du nichts hast, wirst du das verlieren, was du noch hast. Es ist ein sehr seltsames Gesetz, aber man hat es zu verstehen. Nichts kann getan werden, man hat es zu folgen: es ist so. Es ist in der gewöhnlichen Welt so, es ist in der inneren Welt so. Der reiche Mann wird reicher, denn Geld zieht mehr Geld an; der arme Mann wird ärmer. Das gleiche ist auch in der inneren Welt wahr: die selige Person wird seliger; sämtliche Segnungen Gottes überschütten ihn. Die elende Person wird noch elendiger. Du bekommst nur das was du hast, denn das was du hast, wird zu einer magnetischen Kraft, dass Gleiches anzieht. Es ist so, als wenn ein Trinker in die Stadt kommt, er wird gleich andere Trinker finden. Wenn ein Spieler in die Stadt kommt, wird er bald mit anderen Spielern bekannt werden. Wenn ein Dieb in die Stadt kommt, wird er andere Diebe finden. Wenn ein Sucher der Wahrheit in die Stadt kommt, wird er andere Sucher finden. Was auch immer wir in uns erschaffen wird zu einem magnetischen Zentrum, es schafft ein gewisses Energiefeld. Und in diesem Energiefeld fangen die Dinge an zu geschehen. Wenn man also Gottes Segnungen möchte, sollte man jede Art von Seligkeit schaffen der man fähig ist – man sollte sein äußerstes tun – und dann wird einem die tausendfache Seligkeit zuteil. Je mehr du hast, je mehr wirst du bekommen. Einmal dieses Geheimnis verstanden, wird man reicher und reicher innerlich, tiefer und tiefer ist die Freude. Und da gibt es kein Ende der Ekstase – man hat nur mit der richtigen Richtung anzufangen. Man muss über das Gefühl ein Fremder zu sein hinausgehen, denn dieses Gefühl ist grundsätzlich falsch. Wir sind Teil der Existenz, wir sind keine Fremden. Wir sind Wellen des Ozeans, wir sind keine Fremden des Ozeans. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: The Imprisoned Splendor, Chapter #15, Chapter title: None 15 June 1980 pm in Chuang Tzu Auditorium) Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (41) 1. März Ich lehre euch Spieler zu sein Außer man ist ein Spieler, verpasst man die ganze Freude im Leben. Ich lehre euch Spieler zu sein. Sannyas ist ein Spiel. Du riskierst dein Leben mit einem gefährlichen Mann: Du vertraust jemanden, den man überhaupt nicht vertrauen kann! Er kann dir den Kopf abschneiden ... so be ready! (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Fingers Pointing to the Moon, Chapter #1, Chapter title: Being, 1 March 1980 pm in Chuang Tzu Auditorium) Anmerkung: Osho meint natürlich das Ego, den Verstand, was er „abschneiden“ kann. Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (40) 16. Oktober Ein Spieler findet andere Spieler - Das Gesetz der Seligkeit (I) Dies ist einer der Schlüsselpunkte zum Erinnern: du ziehst die Dinge an – die Dinge passieren dir nicht einfach, du bereitest den richtigen Kontext für sie vor und sie geschehen. Wenn ein Spieler in diese Stadt kommt, wird er gleich andere Spieler finden und andere Spieler werden ihn finden. Wenn ein Trinker in diese Stadt kommt, wird er gleich seine Gesellschaft finden. Es gibt ein inneres Gesetz: wir ziehen das an was wir sind. Wenn wir Trübsal empfinden, dann ziehen wir noch mehr Trübsal an. Sei selig. Investiere in Seligkeit, investiere nicht in Trübsal. Und sammle kleine Dinge ... ein Vogel, der seine Flügel schwingt, und für einen Augenblick die Stille und die Freude; für einen Augenblick wirst du zum Vogel, der Beobachter wird zum Beobachteten – das ist Meditation. Das Summen der Bienen um einen Rosenbusch und plötzlich befördert es dich in eine andere Welt: die Welt der Rosen und Bienen. Du bist nicht mehr Teil der hässlichen Welt, die die Menschheit geschaffen hat. Hege diese Augenblicke. Der stille Teich in der Nacht und die Sterne reflektieren darin – bewahre es in deinem Herzen. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Even Bein' Gawd Ain't A Bed of Roses, 16 October 1979) Psi -
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Hallo jason Ich weiß nicht was der Mann will. Und er weiß es selbst nicht. Offenbar will er nur seinen Frust los werden. Das ist alles. sachse schreibt: Fragt man sich doch, warum er sie liest?! Er ärgert sich nur über sich selbst. Weiter schreibt er: Ich beschränke mich hauptsächlich auf meine Threads und habe daran Spaß. Das ärgert ihn. Seine blödsinnige Unterstellung mit den obig zitierten Rest über Physik und Mechanik behauptet er einfach um seinen offensichtlichen Frust weiterhin Luft zu machen. Dabei verleugnet er mich, denn er müsste es besser wissen, haben wir doch gemeinsam den Laurance-Scott-Thread geführt, bei dem ich die Übersetzung aus einem Magazin vorlegte. Aber er fühlt sich angegriffen und in seiner Ehre verletzt ... muss er mich dann versuchen mundtot zu machen? Ich habe mit seinem Ärger nichts zu tun. Denn ich meinte weder ihn, noch die Mechanik des Roulettekessels im allgemeinen. Ich beziehe mich auf diesen Thread, wo wieder, ähnlich eines vor Jahren angebotenen elektronischen Tools, Kohle auf Kosten gutgläubiger Spieler gemacht wird! Auch mit teurer Miete und ähnlichen Schmonz. So habe ich es verstanden. Und ich nenne es einfach so wie es ist, nämlich als „abgedrehter Schmonz“. Aber das Ego ärgert sich. Deswegen soll ich: Dann wieder: Ja, was denn nun? Er will sich hier einfach nur aufspielen ... Ich hatte ihn seinerzeit gebeten aus meiner Sonne zu gehen, weil ich bereits ahnte, dass er schräg im Kopf ist. Dann las ich über seine Ernsthaftigkeit an der Arbeit, der Umgang mit ihm änderte sich, und ich nahm das Wort zurück. Offenbar war der erste intuitive Eindruck aber richtig. Soll er weiter seinen Frust vor sich her schieben. Es ist sein Ärger mit dem er seine Zeit verbringt. Dass er dabei - völlig unnötig - persönlich wird, ist der bittere Beigeschmack, den ich nach all den Jahren von ihm so nicht mehr erwartet habe. Schließlich hatten wir kurzfristig im guten Sinne korrespondiert. Aber ich kann dazulernen. Gruß Psi -
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Osho über Blaise Pascal: Pascals Furcht 'Der Weg des Tuns, ist zu sein' sagt Laotse. Der Weg des Tuns, ist zu sein – kein anderes Tun ist auf dem Weg der Liebe nötig. Sei nur; still und gesammelt, sei nur. Warte. Lass deine Augen mit Tränen gefüllt sein, lass dein Herz voller Leidenschaft – aber warte. Sei entflammt – aber warte. Es ist nicht nötig irgendwo hinzugehen, da gibt es nichts zu tun – sei nur. Der Weg des Tuns, ist zu sein. Aber davor fürchten sich die Leute; vor Leere fürchten sich die Leute. Ich habe gehört, dass Pascal bekannte: 'Die ewige Ruhe des unendlichen Raums erschreckt mich.' Deswegen sind die Leute so voll von unnötigen Sachen. Sie hängen am Müll. 'Die ewige Ruhe des unendlichen Raums erschreckt mich.' Ohnedem, gibt es einen unendlichen Raum, völlig ruhig. Und in dir gibt es einen unendlichen Raum, völlig ruhig. Zwischen diesen beiden Ruhepolen fängst du an Lärm zu machen. Dieser Lärm hält dich von Gott fern. Lass den Lärm verschwinden und diese beiden Ruhepole werden eins. In diesem Einswerden ist das Treffen mit dem Geliebten. Diejenigen, die es kennen, fürchten sich nicht. Diejenigen, die davon ein wenig gekostet haben fürchten sich nicht. Leonardo da Vinci sagt: 'Unter den größten Dingen, die man mitten unter uns herausfinden kann, ist das Sein vom Nichts das größte.' Buddha sagt dasselbe immer wieder: Nichts zu sein ist alles zu sein. Total leer zu sein ist total voll zu sein. Ein großer Zen Künstler, Hakusai, rief am Ende seines Lebens freudevoll: 'Zumindest weiß ich, dass ich nicht malen kann!' Man fängt mit dem Leben an, ohne zu wissen wie man lebt – wie ein grauer Seehund auf seinen blauen weiten Weg nicht zu schwimmen weiß, und die weiße Möwe, unwissend zu fliegen, weder versucht sich Sorgen über wann und wohin zu machen und wo das Leben endet und fliegt und stirbt. Auf dem Weg der Liebe ist Wissen nicht nötig, aber ein Zustand von Unschuld. Tun ist nicht nötig, üben ist nicht nötig, aber ein Zustand der Liebe. Die Augen voller Tränen und das Herz voller Gebet, im wortlosem Gebet, in stiller Andacht. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, The Revolution, Chapter #7, Chapter title: It is Time Now!, 17 February 1978.) Psi -
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Hi sachse Was ist denn mit Dir jetzt los? Gruß Psi -
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Hi Nachtfalke ,::!:: Bei mir kann der Croupier die Kugel an die Decke werfen ... Gruß Psi Lass mich bitte mit solch’ abgedrehten Schmonz zufrieden ... ::!:: -
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Osho’s Spieler-Kalender (39) 16. Juli Mein Sannyasin hat ein Spieler zu sein Deva Atosha, dein Name “Deva” meint “göttlich”, „Atosha“ meint „Unzufriedenheit“. Jemand der eine göttliche Unzufriedenheit besitzt kann sich glücklich schätzen. Denn nur diejenigen, die den feurigen Wunsch haben Gott zu erkennen, sind in der Lage ihn zu erkennen. Und das Feuer muss ein totales Feuer sein; man hat bis zum Optimum zu brennen. Nur ein kleines Zurückhalten und man hat es verpasst. Das Ego hat sich komplett aufzulösen in dem Wunsch für Gott. Man hat zu sterben, und das ist der einzige Weg um vollauf zu leben. Die Selbstverwirklichung wird passieren. Und nur jene, die wirklich sind, real, leben das Leben in ihrer Totalität und werden sich den Mysterien der Existenz bewusst. Ihre Freude ist unendlich und ihre Ekstase endlos. Das ist der Sinn deines Namens. Lass dein Sannyas eine große heilige Unzufriedenheit sein. Gott muss gefunden werden, und alles muss aufs Spiel gesetzt und riskiert werden. Mein Sannyasin hat ein Spieler zu sein. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Don't Look Before You Leap, 16 July 1978) Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (38) 9. Januar Nur ein Spieler kann ein Schüler sein Es ist einfach ein Student zu sein, es ist schwierig ein Schüler zu sein. Der Student ist nur an dem Oberflächlichen interessiert, er hat sich nicht anvertraut, übergeben. Der Schüler hat sich übergeben und anvertraut, der Schüler ist ready mit allem zu spielen was er hat für etwas Unbekanntes, für etwas was Jenseits ist. Nur ein Spieler kann ein Schüler sein. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Dance Til the Stars Come Down From the Rafters, Chapter #9, 9 January 1980) Psi -
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Osho’s Spieler-Kalender (37) 4. Februar Das gesamte Leben gehört dem Spieler - Was immer dich erschreckt, geh hinein So, dass sollte die Regel sein: Was immer dich erschreckt, geh hinein. Leg alle Schutzmaßstäbe, und Sicherheiten beiseite; spiele nur. Das gesamte Leben gehört dem Spieler, und der ganze Verstand ist zu einem Geschäftsmann geworden: kalkulierend, über den Profit und Verlust nachdenken, niemals ein Risiko eingehen – und Risiko ist nötig. Das Leben kommt zu solchen, welche gefahrvoll leben, immer am Rande des Todes. (Auszug frei übersetzt aus: Osho, Darshan Diaries: Above All Don't Wobble, 4 February 1976) Psi -
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Samyama ist die ganze Technik Fassen wir zusammen. Samyama umfasst drei Punkte: - Dharana, Konzentration, stimmt den Verstand ganz auf das jeweilige Objekt ein, das man im Bewusstsein hält (107). - Dhyana, Meditation, ist der ununterbrochene Strom des Geistes hin zum Objekt(108). Man versucht also dabei zu bleiben. - Samadhi ist, wenn der Geist mit dem Objekt eins wird (109). Diese drei zusammen genommen, dharana, dhyana und samadhi, bilden samyama (Sammlung) (110). Dabei ist der dritte Punkt, samadhi, eher das Resultat. Bleiben die ersten beiden Punkte. Was durch diese beiden Punkte an Psi-Phänomenen erreicht werden kann, habe ich zuvor durch die angegebenen Sutras aufgelistet. Mich reizt eine Zusammenfassung dieser grundsätzlichen Psi-Phänomene (die ja nur ein Teil dessen wiedergeben, was alles drin ist) noch einmal auf den Nummernkranz des Roulettespiels zu verteilen. Durch Meisterung des samyama : Nummern- kranz 1 = ... entsteht das Licht höherer Bewusstheit (111). 2 = ... gewinnt man Einblick in Vergangenheit und Zukunft (122). 3 = ... entsteht ein Verständnis für den Sinn von Klängen, die von jeglichem lebendem Wesen hervorgebracht werden (123). 4 = ... in der Beobachtung vergangener Eindrücke gelangt man zur Erkenntnis früheren Lebens (124). 5 = ... kann man das Bild sehen, dass gerade den Geist eines anderen beschäftigt (125). 6 = ... auf die Körperform, um die Wahrnehmungskraft aufzuheben, wird der Kontakt zwischen dem Auge eines Beobachters und dem Licht von dem Körper unterbrochen und der Körper wird unsichtbar (127). 7 = Dieses Prinzip erklärt auch das Verschwinden von Klang (128). 8 = auf die beiden Arten von karma gerichtet, aktiv und latent, oder auf Omen und Zeichen, lässt sich der genaue Zeitpunkt des Todes vorhersagen (129). 9 = Richtet man samyama auf Freundlichkeit oder welche Eigenschaft auch immer, entwickelt diese Eigenschaft eine gewaltige Kraft (130). 10 = Richtet man samyama auf die Stärke eines Elefanten, gewinnt man die Stärke eines Elefanten (131). 11 = Indem man das Licht auf die übernatürliche Fähigkeit richtet, gewinnt man Wissen des Feinstofflichen, Verborgenen und Entlegenen (132). 12 = Indem man samyama auf die Sonne richtet, gelangt man zur Kenntnis des Sonnensystems (133). 13 = Wird samyama auf den Mond gerichtet, lernt man die Anordnung der Sterne kennen (134). 14 = Indem du samyama auf den Polarstern richtest, gelangst du zur Erkenntnis der Sternenbewegungen (135). 15 = Indem du samyama auf das Nabel-Zentrum richtest, gelangst du zur Erkenntnis der Organisation des Körpers (136). 16 = Indem man samyama auf die Kehle richtet, kommt es zum Stillstand der Empfindungen von Hunger und Durst (137). 17 = Indem man samyama auf den Nerv kurma-nadhi richtet, ist der Yogi in der Lage, vollkommen reglos zu sein (138). 18 = Indem man samyama auf das Licht unter dem Scheitel des Kopfes richtet, gewinnt man die Fähigkeit zum Kontakt mit allen zur Vollendung gelangten Wesen (139). 19 = Durch pratibha, Intuition, das Wissen von allem (140). 20 = Wenn man samyama auf sein Herz richtet, wird man sich der Beschaffenheit seines Verstandes bewusst (141). 21 = Erfahrung ist das Ergebnis der Unfähigkeit, zwischen purusha, reinem Bewusstsein und sattva, reiner Intelligenz, zu unterscheiden, obwohl sie eindeutig anders sind. Wenn du samyama auf das Interesse am Selbst richtest, gelangst du zur Kenntnis von purusha, die sich vom Wissen anderer Dinge unterscheidet (142). 22 = Von da ergeben sich intuitives Hören, Berühren, Sehen, Schmecken und Riechen (143). 23 = Durch das Lösen der Ursache von Bindung und durch Kenntnis der Kanäle, gestattet dies dem Geist in den Körper eines anderen einzudringen (145). 24 = ... des laufenden udana, Lebensstrom, ist es dem Yogi möglich zu Levitieren und über Wasser, durch Schlamm oder über Dornen zu gehen, ohne damit in Berührung zu kommen (146). 25 = ... des laufenden samana, Atemstrom, ist es dem Yogi möglich, sein Magen-Feuer auflodern zu lassen (147). 26 = Bei Anwendung des samyama auf die Beziehung zwischen dem Äther und dem Ohr, wird überkörperliches Hören möglich (148). 27 = Bei Anwendung von samyama auf die Beziehung zwischen dem Körper und dem Äther und gleichzeitiger Identifizierung mit leichten Dingen, wie etwa fallender Baumwolle, ermöglicht dem Yogi durch den Raum zu reisen (149). 28 = Die Kraft mit jener Bewusstseinsform in Verbindung zu treten, die außerhalb des Mentalkörpers (manomaya sharir) liegt und deswegen unvorstellbar ist, wird mahavideha genannt. Durch diese Kraft löst sich die Verhüllung des Lichtes auf (150). 29 = Richtet man samyama auf die jeweilige Form der panchabhutas, der fünf Elemente, ob grobstofflich, konstant, feinstofflich, alles durchdringend oder funktional, erreicht man Meisterschaft über sie (151). 30 = Hieraus ergibt sich anima, etc. ... die Vollkommenheit des Körpers und die Elemente büßen ihre Macht ein, den Körper zu hindern (152). 31 = Schönheit, Anmut, Stärke und diamantene Härte machen den vollkommenen Körper aus (153). 32 = Indem man samyama auf das Erkenntnisvermögen, das wahre Wesen, den Egoismus, die Allgegenwart und Funktionen der Sinnesorgane richtet, gelangt man zur Herrschaft über die Sinnesorgane (154). 33 = Dies führt zu unmittelbarer Erkenntnis, ohne Einsatz des Körpers, und zur kompletten Meisterschaft über pradhana (prakriti), der materiellen Welt (155). 34 = Erst wenn der Unterschied zwischen sattva und purusha bewusst geworden ist, entfaltet sich Vorherrschaft und Erkenntnis über alle Zustände der Existenz (156). 35 = Wenn man samyama auf den gegenwärtigen, auf den vergangenen und den zukünftigen Augenblick richtet, entsteht ein Wissen, das aus der Bewusstheit der letzten und höchsten Wirklichkeit kommt (159). 36 = Hieraus ergibt sich die Fähigkeit, zwischen ähnlichen Gegenständen zu unterscheiden, die weder durch Klasse und Charakter noch durch Ort zu identifizieren sind (160). 0 = Die höchste Erkenntnis, geboren aus dem Gewahrwerden der Wirklichkeit, steht über allem. Sie beinhaltet das gleichzeitige Erkennen aller Dinge, erstreckt sich auf sämtliche Objekte und Abläufe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ist jenseits weltlichen Geschehens (161). Und fertig ist das Psi-Casino: Fazit: Am Anfang wird von Meisterung gesprochen, was im Laufe der Darstellung auch einfach ein Gerichtetsein, eine Hinwendung zum Objekt beschreibt oder auch ein Bewusstwerden. Am Ende bleibt die Hinwendung. Auf das Roulettespiel übertragen könnte folgende Sutra zur Anwendung kommen und würde man abweichend etwa so formulieren: Durch Meisterung des samyama gewinnt man Einblick in die Trefferfolge (Vergangenheit und Zukunft) (122). Oder man nimmt sonst einen Gegenstand seiner Aufmerksamkeit. Im Prinzip alles ganz einfach, man braucht sich dem eben nur hinwenden! Psi -
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30 Kommentatoren zu den YOGA SUTRAS von PATANJALI Stand 2008 Autor B./S. Su D Titel 1 Adelmann-Huttula, W. 1/79 ? 1920 Yoga-Katechismus des Patanjali 2 Aloka Yogi 1/237 194 1998 HOHES YOGA PRAKTISCH 3 Bäumer, Bettina 1/199 195 1976 Patanjali - Die Wurzeln des Yoga 4 Bailey, Alice A. 1/390 195 1978 Der Yoga-Pfad 5 Berufsverb. D. Yogalehrer 1/390 Ausz. 1994 Der Weg des Yoga 6 Blitz, Gerard 1/96 Ausz. o. J. Der Yogaweg des Patanjali 7 Bretz, Sukadev Volker 1/211 196 2005 Die Yogaweisheit des Patanjali 8 Desikachar, T.K.V. 1/186 195 1997 Über Freiheit und Meditation 9 Deussen, Dr. Paul 1/71 194 1920 Aus "A.G.D.P.": Der Yoga des Patanjali 10 Eliade, Mircea 1/190 Ausz. 1999 Der Yoga des Patanjali 11 Feuerabendt, Sigmund 1/125 196 1989 DAS YOGA SUTRA - Die 196 Merk.... 12 Friedrich, Elvira 1/196 195 1997 Yoga - Der indische Erlösungsweg 13 Glasenapp, Helmuth von 1/505 Ausz. 1958 Die Philosophie der Inder 14 Hauer, J.W. 1/487 195 1983 DER YOGA - Ein indischer Weg 15 Iyengar, B.K.S. 1/382 196 1995 DER URQUELL DES YOGA 16 Jürgens, Heinrich 1/294 ? 1956 Sei Du Selbst. Yoga - die Grundlage 17 Judge, W.Q. 1/92 ? 1904 Die Yoga-Aphorismen von Patanjali 18 Krishnamacharya 1/272 162 1998 Der Yoga des Patanjali 19 Maldoner, Helmuth 1/128 195 1987 YOGA SUTRA - Der Yogaleitfaden 20 Osho 10/2631 1/316 2/800 196 16 124 1976 1984 2004 YOGA - the alpha and the omega Yoga: Alpha und Omega DAS YOGABUCH I + II 21 Prabhavananda 1/187 196 1998 Gotterkenntnis - Die Yoga-Sutras 22 Prem Prakash 1/253 ? 1999 Yoga - Der innere Weg zur Freiheit 23 Richter-Ushanas 1/65 195 1991 RAYA-YOGA - Patanjalis Yoga-Sutras 24 Sacharow, Boris 1/135 Ausz. 1957 YOGA aus dem Urquell 25 Schmidt, K. O. 1/158 196 1978 Selbst-Erkenntnis durch Yoga-Praxis 26 Taimni, I. K. 1/416 196 1958 Die Wissenschaft des Yoga 27 Unger, Gerhard 1/116 195 1985 YOGA - Ursprung und Begegnung 28 Venkatesananda 1/78 195 1978 ERLEUCHTETES LEBEN 29 Vivekananda, Swami 1/287 195 1937 Raja-Yoga - Der Pfad der vollkomm. ... 30 Weiss, Hartmut 1/75 195 1986 Auszug aus: "Quellen des Yoga" -
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Kommentare verschiedener Autoren zu den Yoga Sutras von Patanjali – Eine Vielfalt von Bemerkungen zu den Psi-Phänomenen Es gibt in Deutschland etwa 30 verschiedene Übersetzungen und die jeweiligen Kommentatoren gleichen sich in etwa an, manchmal auch nicht, und so führt es in vielen Teilen natürlicherweise zu unterschiedlichen Übersetzungen und Formulierungen. So wie es ist, gibt es detailarme gegenüber detailreiche Übersetzungen, genaue und nicht so genaue, gute und weniger gute. Darunter befinden sich Meister, Lehrer, Yogis, diejenigen, die sich dafür halten und wissenschaftliche Indologen. Ich habe meine Wahl getroffen, wie man unschwer aus meinen Kommentaren entnehmen kann. Nichtsdestotrotz berichten die Autoren aus ihrer Sichtweise, eben so, wie sie es verstehen oder mit ihrer Yogapraxis leben. Und so bleibt ein nicht uninteressanter bunter Blumenstrauß für all diejenigen, die auch mit verschiedenen Sichtweisen ihren Spaß haben. Um so mehr, wenn es um die daraus entstehende Vielfalt der Bemerkungen zu den Psi-Phänomenen kommt! Dem Interessierten zeige ich mit der nächsten Tafel alle Titel der mir zugänglichen Hinweise der in Deutschland veröffentlichten Übersetzungen zu den Yoga Sutras von Patanjali. Nach dem Alphabet geordnet, aber natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Dabei bezeichnen die Kürzel: B./S. = Buch-Bände / Seitenanzahl Su = Anzahl der erwähnten Sutras (Ausz. = nur Auszüge) D = Datum der Veröffentlichung Psi