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Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Da musst Du präziser werden. Gehst Du von einer ganzen Tagespermanenz aus oder einem Teilbereich. Was verstehst Du unter knacken? Nach einer Tagespermanenz und 250 Coups mit +1 raus? …oder 4 Coups spielen und mit +2 raus? bei einer Tagespermanenz sind bei mir 6-10 Angriffe drin (die ich nie alle spiele). Bei durchschnittlich 8 von 10 erfolgreichen Angriffen ist diese Stabilität wichtig, aber zu 99% knacke ich nichts außer das ich innert 3-4 Tagen das Verhältnis 8/10 stets wieder geraderücke oder 10Angriffe/10Erfolge nur eine Momentaufnahme waren. Mit Verlaub ist diese Frage aber auch gar nicht von Relevanz. Ebensowenig sind die gewonnenen Stück das Mass aller Dinge. Sobald ihr mal weg von der Theorie kommt und versucht den Casinos richtig Geld abzuknüpfen beginnt die eigentliche Lektion. Du musst Dir sicher sein was Du tust oder benötigst unendliche Reserven. Kannst oder willst Du die nicht bereitstellen, musst Du Dich mit dem Geld beschäftigen. Wieviel Verlust kannst Du wie oft verkraften? Wie teilst Du Dein Gesamtkapital ein? Wie kommst Du zu diesen Werten usw. Da existiert offenbar ein großes schwarzes Loch bei der Mehrheit der Forscher, denn man muss auch der Gegenseite gerecht werden. Viele Bedingungen bestimmt nunmal das Casino. Mit einem positiven EW in der Theorie allein bist Du noch kein Gewinner, die Möglichkeit auf die Nase zu fallen ist wegen vielen kleinen Bagatellen riesengroß. (Spieltempo, Schreibfehler, Zero, Streitsaetze, Disziplin, falsch gewählte Einsatzhoehe usw. usw.) Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
kenne keine gestandenen EC-Gewinner, die wieder auf die Fresse gefallen sind. Im Stadium der Versuche ist das legitim und jedem schon passiert. Einige EC-Hater posten hier seit Jahren Sinnfreies zum EC-Spiel, kaum zu glauben, dass Dir die Angezaehlten entgangen sind. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
cmg liegt richtig. Falls der Marsch weitgehend starr ist, müssten zwingend die Einsätze variabel sein - oder umgekehrt - da nur hybride Ansätze zum Erfolg fuehren. Zum großen Wurf gehören dann noch ein paar weitere Zutaten, interessanterweise wird davon so gut wie nie geschrieben. Das wäre noch ein weiteres offenes Feld für Egon & bekennende EC-Hater. Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
nein, das trifft nicht zu Gruss Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Das ist vereinfacht nichts anderes, als alle mir bekannten Gewinner beherrschen. Alle prognostizieren überwiegend richtig - sonst verlieren sie. Diese “Erkennung” kann auch anders bezeichnet werden, dann folgt man eben einfach einem bestimmten Marsch...nach gewissen Kriterien. Aus meiner Sicht ist das alles nichts Neues, sondern einfach anders verpackt. Schade hast Du uns weder den stat. Ecart noch sonstige Resultate mit- geteilt. Für die eingefleischten EC- Spieler gibt es meiner Meinung nach kaum mehr neue Erkenntnisse. Das hat letztlich aber nichts mit Dir zu tun; ein Spiel von 50:50 minus Zero wird nie zu 100% beherrschbar sein. Bring ich acht von zehn Angriffen ins Plus ist eben auch gewonnen. Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Die übliche Leier, ich werde Dir diesen „Bringer“ bestimmt nicht auf die Nase binden, da Du a) ihn nur um Zusammenspiel mit meinem Spiel verstehen könntest und b) die Vorteile einer hybriden Spielweise nie verstanden hast. Dein einziger Bezug zu klassischen Ansaetzen besteht darin, was Du nicht verstehst madig zu machen. Schreib doch den Verlust fuer Deine Fehleinkaeufe endlich ab, dann kannst Du Dich besser vom Thema lösen. Erfolgreiche Maximum-Angriffe führen in der Schweiz irgendwann zu Problemen. Dein Tip zeugt von einem mangelnden Realitaetssinn bezüglich dauerhafter Casinogewinne. Immer unter dem Radar durch, ist der bessere Weg. Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
cmg hat einen entscheidenden Hinweis gegeben: die gefährlichen Geister nicht aus der Flasche lassen, wer es tut, auf eigene Gefahr! Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
zufaellig ja, die beiden Dinge haben jedoch nichts miteinander zu tun. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Zu welchen Erfahrungen bist Du denn in den Spielbanken gekommen? Wahrscheinlich bist Du angeeckt mit “200 auf die im roten Kleid” Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
das kann ich nicht bestätigen, die Zero ist beim EC-Spiel mein Freund. Dem erwartbaren Ausgleich nachzurennen zeugt von einem Mangel an Fantasie. Da koennte der Fundus von Egon mit seinen toxischen Gewinnsystemen dahinterstecken. Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
die Antwort ist „setzen nach Abwurf“ - Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
nach allen Anzeichen eher völlige Erblindung Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
@BoldPlayer in einem langen Zeitraum halte ich dies für wahrscheinlich (es gibt alles und von allem das Gegenteil), in der relativ kurzen Zeit im Casino ist es für mich unwichtig, da ich meine Angriffe innert durchschnittlich 30-40 Coups abschliesse. Juan -
Ist Erfolg mit Kesselgucken heute noch möglich?
topic antwortete auf Juan del Mar's PedySun in: Physikalische Lösungsansätze
Die Heilungschancen liegen nahe Null, da hilft auch die freie Arztwahl nicht weiter. Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
hallo cmg jetzt überhöhst Du die Gewinner etwas gar arg. Wir baden zwar gerne im Erfolg aber ab und zu gehts auch unter die Dusche. Juan -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Juan del Mar's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Bold Player Aus dem Saldo? Das wäre mir tatsächlich neu, daraus sollten höchstens die Einsatzhöhen abgeleitet werden. Es mag durchaus sein, dass Du mit Deiner Bewertung bisher öfters richtig als falsch gelegen bist und gute Gewinne erzielst. Was Du ableitest wird immer die Wahrscheinlichkeit von 50:50 minus Zero unterliegen - wie jeder Coup. Es gibt zwar Schritte die einer Logik folgen und für einen sinnvollen Marsch tatsächlich von Relevanz sind. Wenn jemand u.a. den Intermittenzen folgt, sehe ich die Gründe und die langfristig gegebene Logik dahinter. Hinter Deinem Indikator, sehe ich keine solche Basis wie z.B. Das Verhältnis von Intermittenzen zu kurzen und langen Serien. Ähnliche Indikatoren kennt wohl jeder, der sich lange mit den EC' befasst hat. Eine unumstössliche Basis stellen sie aber keineswegs dar. Diese zu finden, habe ich bisher nicht geschafft und wenn Du sie trotz der Weisheit "die Kugel hat kein Gedächtnis" erkennst, würde nicht nur ich den Hut ziehen. Dein Ratschlag aus der Vorwoche , es müssten keine 50'000 Sätze geprüft werden um die Gewinnfähigkeit zu belegen, ist darum ein weiterer Grund meiner Skepsis. Hier kann Dich das grosse Erwachen auch erst nach 40'000 Sätzen erreichen, wie schon so viele, auch hier im Forum. Wenn Du den statistischen Ecart nach 50'000 Sätzen offenlegen könntest, wären wir alle der Wahrheit näher. Damit würdest Du gängige Standards bedienen, denn stabile oder instabile Sechserserien zu beurteilen (oder gar dagegen zu setzen), sind für mich eine neue Dimension, der ich mit den bisherigen Angaben nur eine vage Chance einräume. Gruss Juan -
Das sehe ich ähnlich, den Hauptfokus legt die Ukraine auf den russischen Angriffskrieg. Wenn ihr geringe Fortschritte in anderen Bereichen attestiert werden, ist das, angesichts der Umstände, wohl zu akzeptieren. Zur Zeit sind kriegsbedingt im Straßenbild oder in Arbeit auf zehn Frauen gefühlt zwei Männer anzutreffen, diese Realitaet hat man in den zustaendigen Gremien der EU offenbar berücksichtigt. Was mich vehement stört, wenn jeder Mückenschiss benutzt wird, um daraus ein Riesenproblem zu konstruieren. Monatelang wurde hier mit der Entnazifizierung agiert, bis selbst der Kriegsverbrecher Prigoschin zugab, wir haben keine Nazis gefunden, das hat der Kreml als Kriegsgrund frei erfunden. Selbst aus Russland war kaum Widerspruch zu vernehmen. Nun werden einfach neue Lügen konstruiert (Angriffsplaene der Polen). Keine Frage, Ukrainer sind nicht die besseren Menschen - aber die billige Kampagne einiger Weniger hier, die sich davonstehlen wenn das Gegenteil beweisbar wird, werde ich weiter anprangern. Ohne diese Diskussion wären wir immer noch bei den “grausamen Drangsalierungen” und “gezielten Zwangsrekrutierungen”. Juan
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…und darum hast Du nur fünf Jahre alte Beispiele gefunden? Das ist etwa so gesichert wie die Posaunenklaenge zur einseitigen Benachteiligung und Zwangsrekrutierung für Deine aussterbende Minderheit. Auch Orban muss Prioritäten setzen, er braucht das Geld der EU. Juan
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das ist anstelle von Argumenten eher untauglich…am besten gründest Du eine Trollfabrik. Dumm nur, wenn die Faktenlage und renommierte Quellen wie die NZZ offenlegen wie dreist Du übertreibst und das Ganze auch noch mit der Lüge der Zwangsrekrutierung garnierst. Juan
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Die Wahrung der Menschenrechte hätte auch die Ukraine gerne für sich in Anspruch genommen … u.a. darum herrscht in der Ukraine heute Kriegsrecht. Vergessen? Kann man zwar unterschlagen, aber ist nunmal so. Deine angeführten Beispiele liegen fünf Jahre zurück…Die schräge Rolle von Orban hat die NZZ treffend beschrieben. Im überfallenen Land kriegen momentan alle Sympathisanten des Terrorregimes von Putin Probleme, das betrifft nicht nur eine ungarische Minderheit. Die Gründe sind auf allen Friedhöfen des Landes ersichtlich. Was nachweislich unwahre Beigabe ist, betrifft die Zwangsrekrutierungen. Zwangsrekrutierungen haben 0.0 mit diesem Konflikt zu tun. Sie sind selbst in der Westukraine regelmäßig an der Tagesordnung, im Bus, Restaurant oder auf der Strasse. In jeder Ortschaft gibt es das, auch in meiner Verwandschaft - und die hat mit Ungarn gar nichts zu tun. Diese Information habe ich aus eigener Anschauung vor Ort. Billige Polemik und Falschmeldungen wie bezüglich der Zwangsrekrutierung und Vorfälle die ein halbes Jahrzehnt her sind machen die grausame Drangsalierung nicht glaub- würdiger und gehen auch als Halbwahrheit nicht. Das ist für mich eher einer Trollfabrik würdig und nachdem Du Dich gerne als Gralshüter der guten Diskussionkultur darstellst eher befremdlich. Juan
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Grausame Drangsalierungen…(das zergeht geradezu auf der Zunge) oder malwieder die bösen Ukrainer und was tatsächlich dahintersteckt liest sich in der NZZ dann etwas differenzierter https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-ungarns-minderheit-in-transkarpatien-verschwindet-ld.1700909 Demnächst beklagen sich auch die putinfreundlichen Russen oder nordafrikanische Flüchtlinge in D über fehlenden Willkommenskultur. Die fühlen sich auch grausam drangsaliert…. Juan
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Stammtisch
topic antwortete auf Juan del Mar's Valentin in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
…für wie lange haben sie Dich mitgenommen? Juan -
NATO Expansion = Expansion eines Schutzbündnisses. Was willst Du uns erklären? Klar haette man Russland mehr einbeziehen können. Das ist auch nicht das einzige Versäumnis, aber Putin war lange bei den G8 und hätte auch die Gelegenheit gehabt sich deutlicher einzubringen. Er hat sich dann 2014 lieber mit einem Überfall bei der abwehrschwachen Ukraine mit der Krim bedient und 2022 mit seinem Angriffskrieg endgültig verkalkuliert und ist mittlerweile zur Verhaftung ausgeschrieben. Das hat er sich selbst zuzuschreiben, auch wenn ihr die bösen Amis stets als Grund allen Übels anprangert. Politische Fehler des Westens und Terrorkrieg gegen die ukrainische Zivilbevölkerung sind immer noch zwei völlig verschiedene Dinge. 2022 entsprechen die 9000 ermordeten ukrainischen Zivilisten 50% aller weltweiten Kriegsopfer (Quelle AZ 22.7.23). Juan
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Starwind hatte einst auf 20 Seiten gut erklärt. Danach folgten reihenweise dumme Fragen…bis heute…auch von Dir! Die Version die Du auch verstehst, gibt es bis auf weiteres noch nicht. Juan
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@Fritzl mit Verlaub, die Ukrainer werden im eigenen Land angegriffen - bist Du tatsaechlich überfordert (oder zu doof) und kannst nicht Angreifer und Verteidiger unterscheiden? Juan
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