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Roulette Forum

kesselman

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Alle erstellten Inhalte von kesselman

  1. Ging doch, hoffentlich findet Winnetou "den Weg hierher"
  2. kesselman

    live casino

    - William-Hill - Betvictor - DublinBet - Betsson - Bwin - Leovegas - sekabet - Betway - CasinoClub bieten alles an, was das "Herz" begehrt, Auszahlungen klappen alle reibungslos, getestet allerdings nur mit VISA-Kreditkarte, nix PrePaid.
  3. Winnetou2256 Stratege Mitglieder 70 Beiträge Location:Rhein-Main Geschrieben vor 10 Stunden · Beitrag melden Wenn Du damit zufällig mein System meinst, oder zumindest mit einbeziehst, dann stimmt das so nicht. Denn die eine Seite die ich gepostet habe wurde anhand der laufenden sechs Tische aus Wiesbaden recherchiert. Bei einem Spiel nur auf R/S sind überhaupt keine Notizen notwendig. Diese können ganz leicht, sofern man die Regeln kennt, von der Anzeigetafel abgelesen werden. Denn ein Spiel auf drei Tische ist gleich zu setzen mit einem Spiel auf drei Chancen. Und acht Tische gleichzeitig zu spielen ist daher kein Problem. Und mit ein bisschen Übung braucht man auch für die beiden anderen Chancenpaare keine Schreibarbeit zu leisten, man nimmt dann halt nicht alle Spiele mit, aber diese Tatsache ist nicht so gravierend, dass daraus für den Spieler ein großer Nachteil entstehen würde. Ein paar Stücke weniger sind da gar nicht so schlimm.
  4. hallo,

     

    wo gibt es denn das Programm TVS? Läuft das auch unter WINDOWS 10?

  5. Ist er denn ein "wirklicher" Gewinner? Der weis doch selbst gar nicht, was an seiner Satzweise so interessant ist. Bist Du ein "wirklicher" Gewinner, der pro Tag 3x5.000 aus dem Casino schleppt? (hast Du ja schon mal gesagt, vor ein paar Tagen)? Du machst hier jahrelang smalltalk, haste keinen Friseur?
  6. Warum machst Du so vehemnt Werbung für Winnetou. Sein Systemchen ist Schrott, kannste doch selbst testen anhand der vorgespielten Partie von heute. So ein Gekritzel zu analysieren ist kinderleicht!
  7. OMG roemer, glaubst Du das alles, was Du da schreibst?
  8. Und wo ist die hochgeladene Datei?
  9. so langsam demaskiert sich "unser Winnetou"!. Muss noch arbeiten? Gewinnt aber wie "dumm"!
  10. Legst Dich aber ganz schön "insZeug", Schreibarbeit, um Dein Systemchen anzupreisen.
  11. Seite 22 7. July Noir-Rouge Vvf - 1
  12. Diese Dateien hat er alle als unbrauchbar definiert, einzig seine letzte gezipte Datei sollte relevant sein.
  13. Ist wieder nur bedingt richtig. Es werden nur die Abbrüche beobachtet, so wie sie kommen und sich weiterentwickeln, Serien werden nicht beobachtet und demnach auch nicht berücksichtigt.
  14. Das ist nur bedingt richtig! @chris sucht nur die Abrüche in Folge, bespielt keinerlei Serien.
  15. Ernst F.i.e.g.e, verwunderlich, dass Du hier wieder auftauchst, um Dumme zu finden!
  16. und für was gibt es Testläufe?
  17. Einfaches System mit wenig Notierarbeit HAKIM – Spiel auf drei Sechsertransversalen Die einfachere Variante HAKIM I ist für denjenigen gedacht, der auch ohne große Notierarbeiten ein wirksames System spielen will, das vor allem durch seine Trefferballungen beeindruckt. HAKIM II versucht, durch die Hinzunahme von weiteren Permanenzsträngen und einer Flächenverkürzung einen noch ausgeglicheneren Verlauf der Plus-/Minus-Kurve zu erreichen – was in den allermeisten Fällen auch gelingt. Nach Prüfung der Systemunterlagen ist die Redaktion der Meinung, dass besonders HAKIM II die begründete Aussicht auf langfristige Erfolge bietet. Wir beschäftigen uns in dieser Ausgabe zunächst mit HAKIM I, wobei die Erfassung der Sechsertransversalen auch für HAKIM II Gültigkeit hat. Die Sechsertransversalen werden in gerade Transversalen und ungerade Transversalen unterteilt. GERADE Transversalen sind die 2. (7-12), die 4. (19-24) und die 6. (31-36). UNGERADE Transversalen sind die 1. (1-6), die 3. (13-18) und die 5. (25-30). Die Transversalen werden nach ihrem Erscheinen unter P (gerade Transversalen und I (ungerade Transversalen) eingetragen. Beispiel PERM = Permanenz T = Transversale P = gerade Transversalen I = ungerade Transversalen Zwei Satzsignale sind für den Marsch auf das Spiel auf drei Sechsertransversalen erforderlich: 1. Jede gefallene Sechsertransversale wird nachgespielt. 2. Sind nach Regel 1) drei Minus hintereinander entstanden, so wird der Wechsel der Transversalen verfolgt, also weiter auf Intermittenz gesetzt. Bei Abbruch der Intermittenz (des Wechsels zwischen geraden und ungeraden Transversalen) wird wiederum nach Regel 1) die gefallene Transversale nachgespielt. Ein Satz erfolgt immer auf jeweils drei Sechsertransversalen, so dass eine Satzeinheit immer durch drei teilbar sein muss. An der Permanenz vom 1. Januar 1995 Baden-Baden wird die Marschführung demonstriert. Unter PERM werden die gefallenen Zahlen eingetragen; unter T notiert man die jeweilige Transversalennummer; unter P und I wird das Erscheinen der geraden bzw. der ungeraden Transversalen verbucht. Unter Satz trägt man die zu setzenden Transversalen ein und markiert durch ein + oder – den Ausgang des Satzes. Die Saldospalte gibt fortlaufend über den Spielstand Auskunft. Es wurde mit Absicht eine Permanenz ausgesucht, die etwas langwieriger verläuft, um die Marschführung detailliert zu verdeutlichen. Das Partieziel ist, wenn im Gleichsatz gesetzt wird, bei + 3 anzusetzen. Der große Vorzug von HAKIM I besteht darin, dass einige Minuscoups, die natürlich immer wieder vorkommen, sehr schnell durch Trefferballungen ausgeglichen werden können. Aufgrund dieser Tatsache ist eine leichte Überlagerung der Einsätze zu empfehlen. Hätte man beispielsweise bei vorstehender Demonstrationspartie stets bei einem Zwischenverlust von 4- so lange mit einem erhöhten Einsatz von 2 Stücken gespielt, bis der Nullpunkt wieder erreicht worden ist (die entsprechenden Stellen sind mit einem * markiert), so wären + 5 erzielt worden. In der nächsten Ausgabe des CasinoClub-Magazins werden wir HAKIM II vorstellen. Diese zweite, komplexere Variante nimmt drei weitere Permanenzstränge hinzu, aus denen bei einer Minusphase die Annoncen für die Flächenverkürzung entnommen werden. HAKIM II wird mit einer leichten Überlagerung gespielt und erfordert ein Tischkapital von nur 30 Stücken. Quelle: Casino-Journal
  18. such Dir die von mir zitierte gezipte EXCEL-Datei und überprüfe es dort.
  19. Aber, wenn es auf S/R funktioniert und die Rendite stimmt, warum noch Pair/Impair und Manque/Passe. man muss sich auch mit weniger zufrieden geben können, vor allem, da das Risiko dann auch kleiner ist.
  20. @Winnetou2256 kann es sein, dass wir das Gleiche spielen? Das System Winstuthe (Strategieschrift rouletteverlierer) Von Ernst Fuge Vorwort: (Bitte unbedingt für alle Satzsignale beachten) Spieleinsätze auf die jeweiligen Signale, erfolgen nur auf die EC (einfache Chancen), bzw. je 2 Kolonnen, oder 2 Dutzende - niemals "gemischt" !!! Die Spielstrategie "WinStuthe", bespielt nur die Favoriten in der Permanenztafel !!! Als Permanenztafel, wird die Anzeige über dem Spieltisch bezeichnet, welche je nach Casino, die letzten 12-15 gefallenen Zahlen auflisten. Je nach Casino, wird unterschiedlich die zuletzt gefallenen Zahl entweder oben, oder auch unten in der Permanenztafel angezeigt, das ist unbedingt zu beachten, denn die TOP-Favoriten, sind immer die zuletzt gefallenen Zahlen in der Permanenzanzeige !!! Die am weitesten entfernten Zahlen in der Anzeigetafel, geben Aufschluß darüber, ob ein Angriff auf den TOP-Favoriten erfolgreich ist, werden jedoch nicht mehr als Top-Favoriten angesehen. Beispiele dafür werden in den folgenden Satzsignalen deutlich. Die Satzsignale: Die "kleinen Roten" In nahezu allen Permanenzen meiner Spielerlaufbahn habe ich festgestellt, dass nach einer kleinen Roten (1,3,5,7,9) in den nächsten 3-5 Coups wieder eine kleine rote erscheint. Fallen gleich 2 kleine Rote hintereinander haben wir ein Satzsignal. Nun erfolgt ein Angriff auf die EC Rot, Impair oder Manque, denn nur in diesen EC befinden sich diese Zahlen. Um die entsprechende EC zu finden, werden die gefallenen Coups (Zahlen) in der Permanenzanzeige nun verglichen. Es wird nur, die sich in der gesamten Anzeigetafel hervorstechende EC bespielt, wobei es sich jedoch nur, um eine der Vorgenannten (Rot,Impair und Manque) handeln darf, denn allein für diese 3 EC, ist durch Erscheinen der beiden kleinen Roten nun ein Satzsignal gegeben. Sind neben den beiden kleinen Roten, in der Überzahl, mehr rote, als schwarze Zahlen in der Permanenztafel, erfolgt ein Angriff auf Rot. Sind überwiegend zusätzlich zu den beiden kleinen Roten, mehr Zahlen in Impair auf der Permanenztafel, erfolgt Angriff auf Impair, und ebenso verhält es sich mit den Zahlen in Manque, die für einen Angriff auf diese Chance, öfter gefallen sein müssen, als Zahlen der EC Passe. Ein simples Beispiel: 19,22,14,31,29,17,6,35,10,21,23,32,11,5,7 Durch die zuletzt gefallenen Zahlen 5 und 7 hat sich ein Signal für die kleinen Roten ergeben. In der Permanenztafel suchen wir jetzt, den Favoriten der 3 vorgenannten EC, und werden schnell in EC Impair fündig, denn diese EC, ist gegenüber der EC Pair, mit 10:5 ganz deutlich der Favorit. In diesem Beispiel würde nun Impair gespielt. In dieser Permanenz, kristallisiert sich eventuell ein zweites Signal ab, denn durch erscheinen der 5 und 23 in den letzten 5 Coups, könnte sich in Kürze ein Signal bilden. Dazu später mehr. Die magische 36 Die 36 ist eine magische Zahl im Roulettespiel. Das Signal ist denkbar einfach. Nach Erscheinen der 36 werden in den folgenden Coups alle 6 ECs beobachtet. Es wird die letzte verbleibende EC angegriffen, und bislang habe ich mit dieser Variante noch niemals verloren. Ein Beispiel: Die 36 erscheint. Im nächsten Coup fällt die 1, womit die EC Impair, die EC Rot, sowie EC Manque erschienen sind. Fällt beispielsweise im darauf folgenden Coup die 2, wären die EC Schwarz und die EC Pair erschienen. Einzig noch ausstehende EC ist Passe, worauf nun der Angriff erfolgt Aber .... bitte Achtung: Je länger die letzte EC nach der 36 auf sich warten läßt, um so sicherer ist die Gewinnwahrscheinlichkeit. Im vorgenannten Beispiel, sind nach der 36, erst 2 Zahlen erschienen, und hier sollte dann schon die Strategie mit diesem Satzsignal schon länger bespielt worden sein, um eine gewisse persönliche Sicherheit zu erhalten. In den meisten Fällen, werden jedoch nach Fall der 36, überwiegend 5 Zahlen und mehr erscheinen, und dann, noch eine EC offen stehen. Für den Strategieanfänger rate ich an, dieses Signal nur in solchen Fällen zu bespielen. Ich habe alle 37 Zahlen nach dieser Variante getestet, und nur die 36, hat in Permanenzen von einem ganzen Jahr, keinen Platzer erlitten. Coup de Lion Der "Coup de Lion" ist für mich fast die sicherste Variante einen Gewinn zu machen Der "Coup de Lion" bildet sich immer dann, wenn nach einer längeren Serie, ein Wechsel stattfindet, sich also ein isoliert stehender Einzelcoup bildet. Wenn also z. B. 10x Rot erschienen ist, dann Schwarz kommt, erfolgt der Angriff auf EC Rot. Der offiziell bekannte Coup de Lion, wird schon nach dem 5ten mal bespielt, was ich persönlich als äußerst gefährlich und nicht spielbar halte. Meine persönlichen Erfahrungen beruhen auf eine Treffersicherheit bei einem warten von mindestens 10 mal. (keine 8 oder 9, sondern 10 mal !!!) Als Beispiel: Wenn eine bestimmte EC mindestens 10 mal erschienen ist, und sich dann mit einer anderen EC abwechselt, erfolgt der Angriff auf die EC, welche zuvor mindestens 10 mal erschien war. Es wird also der Favorit bespielt.. Signal Zero-Spiel Ist in den letzten Coups das Zero-Spiel (12,35,3,26,0,32,15) 3 x unmittelbar hintereinander erschienen, ist größtmögliche Warscheinlichkeit gegeben, dass auf den Kolonnen 2. und 3. ein Gewinn gemacht wird, denn das Zero-Spiel, befindet sich (bis auf die 0),nur in diesen beiden Kolonnen !! Verwandschaftsverhältnisse (Die Top-Signale) In 3 verschiedenen Zahlengruppen, habe ich in meiner jahrzehntelangen Roulette-Laufbahn, im offenen Spiel, und auch den vergangenen Permanenzen aus dem Internet (Online-, wie auch Real-Permanenzen), verschiedene Verwandschaftsverhältnisse festgestellt. Achten Sie in der abgelaufenen Permanenzfolge (Anzeigetafel), auf das Erscheinen von den Pleinzahlen 5, 8, 20 und 23 !!! Diese Zahlen befinden sich ausschließlich in der 2. Kolonne, sowie auch im 1. u. 2. Dutzend. Ebenfalls bei den Pleinzahlen 16,18, 34 und 36, ist nach diesem Schema ein kurzfristiger Gewinn, bei Satz auf 1. u. 3. Kolonne fast sicher, ebenfalls ein Spiel auf das 2. u. 3 Dutzend, und den EC Rot und Pair. Als Drittes, habe ich auch ein Verwandschaftsverhältniss der Zahlen 4, 13, 31 festgestellt, und sehr oft sind alle 3, in der Permanenztafel zu finden, wenn sich auch nur eine davon gezeigt hat. Diese 3er-Gruppe zeigt auch gerne die 2 oder 26 noch zusätzlich, so dass bei mindestens 2 erschienen Zahlen dieser 5er-Gruppe, ein Satz auf die 1. u. 2. Kolonne kurzfristig zu einem Treffer führt. Weiterhin sind alle vorgenannten schwarze Zahlen Für alle vorgenannten Verwandschaftsverhältnisse gilt: Sind von den Pleinzahlen in der Anzeigetafel 2 hintereinander erschienen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung, oder der Fall einer der fehlenden Zahlen immens groß. Einsätze und Kapitalbedarf. Bislang habe ich in über 20 Jahren, niemals mehr als 6 Fach Paroli bieten müssen, und mit der Zeit, wird jeder WinStuthe-Inhaber selbst erkennen, ob er vielleicht schon nach dem 3ten Satz, auf einen anderen Favoriten wechselt. Für die "ersten Schritte", rate ich ein Spiel auf die Kolonnen oder Dutzende zu suchen, denn selbstverständlich ist eine Gewinnaussicht, bei einer Abdeckung von 24 Zahlen entsprechend besser, als ein Spiel auf eine EC mit nur 18 Zahlen. Anders formuliert: Einem Strategieanfänger, rate ich für die ersten 2-3 Sätze, ein Spiel auf Kolonne/Dutzende zu wählen, und ab dem 3-4 Satz auf eine EC zu wechseln, denn dies macht sich in der Kapitalisierung stark bemerkbar. Im Fortlauf der Strategieerfahrung, wird jedoch ein jeder Spieler, seine Erfahrungen selbst machen, welches Spiel, er für welche Chance wählt. Im Verlauf der Progression, ist ein Spiel auf 2. Kolonnen/Dutzende natürlich Kapitalintensiver als ein Siel auf die EC, denn beim Erstgenannten, muß jeder Folgesatz verdreifacht werden, wobei eine Progression auf eine EC lediglich verdoppelt werden muß. Beispiel: Im Online-Casino ist ein Spiel mit 1-Euro-Stücken möglich, im Real-Casino ist der Mindesteinsatz auf alle Chancen ein 2-Euro-Stück. OnlineCasino: Satz: 2x1,00 Euro auf je. 2 Dutz./Kolonnen = 2,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 2x3,00 Euro auf je.2 Dutz./Kolonnen = 8,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 2x9,00 Euro auf je. 2 Dutz./Kolonnen = 26,00 Euro Gesamt-Einsatz=1 Stück Gewinn Satz: 27,00 Euro auf eine EC = 53,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 54,00 Euro auf eine EC = 107,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 108,00 Euro auf eine EC = 215,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 216,00 Euro auf eine EC = 431,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 432,00 Euro auf eine EC = 863,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Kapitalbedarf: 863,00 Euro, und entsprechend das Doppelte für ein Spiel im Real-Casino. Bespielt man nur die EC, dann ist der Kapitalbedarf entsprechend geringer. Beispiel: Online-Casino: Satz: 1,00 Euro auf eine EC = 1,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 2,00 Euro auf eine EC = 3,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 4,00 Euro auf eine EC = 7,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 8,00 Euro auf eine EC = 15,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 16,00 Euro auf eine EC = 31,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 32,00 Euro auf eine EC =63,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 64,00 Euro auf eine EC = 127,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Satz: 128,00 Euro auf eine EC = 255,00 Euro Gesamt-Einsatz =1 Stück Gewinn Kapitalbedarf: 255,00 Euro, und entsprechend das Doppelte für ein Spiel im Real-Casino. Der Gedanke, dass man für 1 Stück Gewinn, im schlechtesten Fall, 255 Stücke bereit halten muß, ist für den Strategielaien schwer zu ertragen. Nachdem nun aber die Strategie vorliegt, wird man erkennen, dass selbst im Dauerspiel, in den Forum-Testportalen, die Gewinne meist im 1-3 Satz gemacht wurden. Es darf nicht darum gehen, dass ein entsprechendes Kapital, auch für "nur" ein Gewinnstück vorgehalten werden muß, sondern um die Sicherheit, das vorgehaltene Kapital, nicht ohne Erfolg zu riskieren, selbst wenn das Gewinnstück, erst nach dem 8. Satz erreicht würde. Ich persönlich, habe in alle den Jahren meines Spieles, maximal bis zur 6. Progressionsstufe spielen müssen, und mein Kapital noch niemals eingebüßt, und nur das ist entscheidend !!! Seit Jahren gehe ich mit 2.000,00 Euro ins Casino, und bespiele die Chancen ausschließlich mit "Louis" (20,00-Euro-Jetons). Es gibt keine Satzarmut, denn die entsprechenden Signale erscheinen andauernd, wie sie ab heute feststellen werden, und wenn Sie Courage haben, nach 2-5% Gewinn vom Kapital, das Spiel zu beenden, dann werden Sie ebensolche Dauererfolge haben wie ich. Sie werden im laufe der Zeit ebenso erkennen, dass die Progressionsstufen auch anders gemacht werden können. So wäre ein anfänglich höherer Einsatz sinnvoll, wenn von einem Verwandschaftsverhältnis eventuell auch 3 Zahlen und mehr in Folge erscheinen, oder die ganze Anzeigetafel voll mit nur einem Signal ist. In solchen Fällen kann man den 1. Satz auch schon mit 50,00 Euro beginnen, und das Casino schon nach dem ersten Spielgewinn verlassen, das ist also eine Frage der Erfahrung, welche sich im Fortlauf der Zeit ganz automatisch einstellt.
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