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Egon

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  1. @Juan: Okay, was schätzt Du denn? Konstanz hatte mal 80 % Schweizer. Gut, in Schaffhausen erleidet der deutsche Spieler einen Kulturschock, also keine Wiederholungsbesuche.
  2. @Sven-DC: Gemeint sind 10 Rotationen, also 370 Coups, 20 Rotationen mit 740 Coups usw.. Natürlich, ist doch dito eine uralte Geschichte, daß eine Rotation bei den jeweiligen Chancen runtergebrochen wird. Der "Chance" muß ja die Chance gegeben werden, die theoretische Gleichverteilung zu zeigen. Bei Plein halt 37 Coups, bei TVP z. B. 12 Schuss (ohne Zero) bzw. auch bei x-1-1. Man ist dann jeweils bei einem Treffer in der Rotation pari, sprich der "Mittelwert Null" hat sich eingestellt.
  3. @Lutscher2: Ich muß wieder für Dich konkret antworten. Du bestätigst mit deiner Schwurbelantwort deine Unkenntnis der Schweizer- und Liechtensteiner Casinolandschaft. Darum ging es, nicht um deine einzige Weltreise - zigfach von Dir breitgetreten - mal nach Campione. Das dortige Casino gab es schon (weit - Casino alt-) vor den CH-FL-Casinos. Du hast also null Plan über KG, KF, WW und ZW in CH und FL. @Juan: Solche Casino-Berichte lese ich echt gerne.
  4. @Sven-DC: Ja, dein 37er-Fenster ist doch die klassische Rotation. Wenn ich es richtig in Erinnerung haben, dann hatte Grüttner 10er, 20er und 30er Rotationsfenster betrachtet. Bekannterweise aber auch dann mit zig Regeln, Unterregeln und Wischiwaschi-Regeln für ein Favoritenangriff, praktisch also eine Rückoptimierung und "Luft" durch situative, gefühlte Auslegungssache (=keine Beweiskraft), siehe auch immer deine Begründung für deine Satzentscheidungen. Es gibt offensichtlich keine klare und damit programmierbare Regeln. Natürlich gibt es immer wieder Verläufe mit "klaren" Favoriten, wie auch auf EC, logisch, so ist der Zufall halt mit seinen Schwankungen. Das ist dann kein Können, sondern Gambler's fallacy!
  5. @Juan: Schade! Wäre ja ein gutes Small-Talk-Thema bei der nächsten Freßversammlung, also nicht nur dein Tomaten-Dilemma in Spanien und das Großhandeleinkaufsgebaren in CH. Du würdest ja auch keine Geheimnisse verraten, denn in D wurde schon vor Jahrzehnten die Besucherherkunft z. B. von der Spielbank Berlin sowie den grenznahen Spielbanken Aachen und Konstanz veröffentlicht.
  6. @Lutscher2: Du verstehst wieder einmal überhaupt nichts. Du bist echt ein Fall links der IQ-Glockenkurve. Warst Du überhaupt schon jemals mit deinem Sammelsurium KG, ZW und WW in der Schweiz oder Liechtenstein aktiv? Campione zählt nicht, ist "italienisch".
  7. @Verlierer2: @Juan ist doch nicht normal, außer dass er mit einem Durchschnitts-IQ 100 irgendwann mal Geistesblitze erlitten hatte. Wie er die Zero-Umwandlung betreibt, ob nun als Zusatzspiel "Zeroversicherung" - ist normal bei EC-Berufsspieler an der Cote d'Azur - oder was auch immer, ist bis dato unbekannt.
  8. @sven-DC: Das ist doch bei der königlichen Disziplin "Plein" uralt, versuchen den Favoriten-Beginn und das Favoriten-Ende vorherzusehen. Mathematisch und auch mit Bauchgefühl geht nichts. Ist doch identisch mit den Figurenleser bei EC. U. a. Grüttner hat es ja auch mal mit der Klassifizierung nach Fenstergröße der Rotationsanzahlen versucht. Mathematisch geht es nicht und kann es auch nicht gehen, siehe auch Praxisbeispiel von @hemjo. Mit Kesselfehler ja - siehe dito Grüttner-Druckschriften -, hier galt es "mathematische Läufer" auszusortieren! Es war aber noch die Zeit mit geschraubten Stegen, siehe auch Benno Winkel, dein Lieblingsthema "Generalfavoritenangriff".... Natürlich könnte man noch die +/-3sigma-Grenzen ins Diagramm nehmen, bei den 1913 Coups sind die Grenzen +72,98 und -30,42 bei Mittelwert 51,70, die Zero mit 74 Treffer ist also leicht drüber.
  9. @Juan: Wieso? Nach meiner Umsatzrenditefrage kam nichts und sein Geschwafel bei hohen Verlustsätzen abzubrechen, spricht Bände. Und grundsätzlich gilt, der Schlechtwisser braucht halt einfach nur so aufzutreten, daß der Besserwisser nicht punkten kann.
  10. @Juan: Grilleau-Ansätze fliegen vorab schon raus, selbst wenn casinosoft von ca. 10 % Umsatzrendite spricht. Wenn dann auch noch nur 40 % der Angriffe mit dem ersten Coup mit +1 beendet werden, dann sollte man Ullrich bei Grilleau-Spieler spielen....@loserwordman ist offensichtlich beleidigt abgetaucht. Unklar, ob er meine Besserwisser-Infos gerade verwertet. Er scheint irgendwo in seiner antiken DOS-Welt stehen geblieben zu sein und kennt nicht die Grilleau-Apps und auch nicht den Grilleau-Software-Anbieter surfandfun auf ebay.
  11. @Juan: Danke, ist mir jedoch längst alles bekannt, obwohl ich nicht wie Du als "Casinoaktionär" "Fressaktien" in CH besitze. Ich verfolge lediglich das dortige Geschehen, mir sind u. a. also Geschäftsberichte (siehe z. B. unsere Tronc-/BSE-Diskussion wie auch andere "top secret"-Infos....) sowie die ESBK-Veröffentlichungen bekannt, wie auch die nette Zusammenfassung der Ausschreibung, welche m. E. klar zeigt, daß die ganze Branche kungelt. Für Schaffhausen gab es keine Bewerber. Warum hast Du nicht 5 Millionen für ein dortiges B-Casino mit OC mit netten BSE-Businessplan auf den Tisch gelegt? Der Markt für OC ist doch auch in CH begrenzt. Jetzt kommt auch noch das wirtschaftlich "marode" Winter-Casino St. Moritz mit eh aufgeweichten ESBK-Kriterien sowie inzwischen ohne Russen-Touristen auch noch dazu, also nun 12 OC in CH. Die Kuchenstücke werden kleiner. Das "Abschaffen" der nicht wirtschaftlich positiv darstellbaren Casino-Zone Schaffhausen und dafür die Einrichtung einer neuen Casino-Zone Winterthur hat schon ein Swiss-Casino-Geschmäckle....Es wird ja sicherlich auch Kannibalisierungeffekte geben, wenn der Eidgenosse aus der Metropolregion Winterthur nicht mehr nach Zürich oder St. Gallen fährt. Bezüglich Schaffhausen mit Randlage zu D wäre ja mal interessant, wie hoch der Anteil an Besucher aus D ist. Hast Du dazu Infos parat?
  12. @Verlierer2: Wieso? Für den @Juan wäre das eine Spitzenpermanenz gewesen, da er aus der Zero ja angeblich sogar noch Gewinn macht. Durch sein clumsy Verhalten auf deutschen Autobahnen und sein Gourmet-Gejammere über Käfers Abzug hat er also massiv Gewinne in Wiesbaden verpasst .
  13. @Lutscher2: Ich "lese" den Croupier wahrscheinlich schon weit vor deiner Zeit als noch einfacher Laufbursche. Ich wollte ja nur exakt von Dir hören, daß Du nach KG und Zielwurferkennungsspieler jetzt plötzlich auch noch Wurfweitenspieler bist. Warum kannst Du konkrete Fragen nie konkret beantworten?
  14. @sven-DC: Das Diagramm zeigt die Abweichung zum Durchschnitt an, also die Plein-Gewinne/Verluste. Es ist doch die klassische, uralte Betrachtung beim Plein-Favoriten- bzw. KF-Spiel immer eine Rotation mit 37 Zahlen zu betrachten. Die Zero hat hier mit 74 Treffer 22,3 Plein-Gewinne mehr als der Durchschnitt mit 51,70 Treffer bei 1913 Coups. Das ist ja eine Grundsatzfrage, ob ein Turnierteilnehmer durch die Betrachtung der gesamten Tischpermanenz sich "theoretisch" einen Vorteil erkaufen kann, sei es rein aus mathematischer Sicht (Favoriten, Restanten, Figuren) bzw. auch aus Verdacht auf physikalische Komponenten, wie Dauerzielwurf auf die Zero; KF oder der Ansatz von @ropro, die Croupiers würden beim ersten Coup versuchen die Tageszahl zu treffen, sprich Wurfweite Null, wenn mit der Tageszahl angedreht wird.
  15. @Sven-DC: . Und redest Du jetzt von der Konfetti-Permanenz oder der T3-Permanenz? T3 von z. B 1.-8.5.24 sieht so aus: Da ist eher die Zero "KF-/ZW-verdächtig" mit 74 Treffer in 1913 Coups und 35,4 %, da gerade etwas über +3sigma.
  16. @Chemin de fer: Solche Konzepte fallen in die Rubrik "Gewinne bei begrenztem Spiel", ist uralt, siehe u.a. PB, Thema "längste erlaubte Spielstrecke" und "Gewinnwahrscheinlichkeit für positiven Gewinnsaldo". Das hatte ich früher auch mal als Ansatz durchexerziert, sprich mehr oder weniger reines "Kapitalmanagement" mit angesammelten "short-term-Gewinnansätzen". Also, egon1 spielt spekulativ Konzept 1 und bricht bei Gewinn x ab und spielt nie wieder. Dann kommt egon2 und spielt spekulativ Konzept 2 usw. . Theoretisch könnte sich ein empirischer EW einstellen, m. E. aber auch nur für eine begrenzte egon-Reihe. Ein glaubhafter, bestätigter Nachweis fehlt jedoch. Als einfaches Erklärungsbild empfehle ich immer die 100 Spieler. Wenn 100 egon1-Spieler Konzept 1 spielen, wird sich der Hausvorteil einstellen. Ich hatte es ja mit diesem Bild auch bei @Juan und Starwind in der Diskussion (Random-)Walk nach Rom. Möglicherweise ist @juan nur zufällig, also glücklicherweise einer von 300 @juans, der am Rande von +3sigma spielt, Gauß'sche Glockenkurve ganz rechts. Nehmen wir mal an, @Juan verkauft mir doch mal seine Strategie, könnte gerade ich Pech haben und ganz links landen. Wenn Du deinen empirischen EW aus den 25 Jahren mit den Eckdaten nachliefern könntest, dann das wäre das schon eine Hausnummer. Ich gehe aber mit PB konform, dauerhaft ist der negative EW nicht zu schlagen. Es wird für dauerhafte Gewinne immer ein Trefferüberschuß benötigt, welcher natürlich auch logisch begründet sein muß. Billedivoire mit Periodizität&Co. wird auch von @Juan überschätzt. Wegen Differenzspiel müßte ich nochmal nachschauen. Das beste Differenzspiel aber wäre der von mir schonmal erwähnte @egon'sche Supermarsch. Alle EC-Dauergewinner sind am Tisch versammelt und ich setze deren Differenz! Unverlierbar und maximale Umsatzrendite! Nullsummenspiel: Siehe oben. Mathematisch gewinnt derjenige, der mehr Kapital hat, wurde irgendwo auch durchgerechnet, mathematisch bewiesen, q. e. d., ich suche es jetzt aber nicht raus...
  17. @Lutscher2: Toll. Du bist sogar ein Künstler bei der Leberwurstherstellung. Spiralbilder im Kutter? Du siehst nun die gerade aktuell diskutierte Figur 18-18-18 und malst dann was für ein unfertiges Bild? Einen Strich und Satz 18-1-1 als Wurfweite null oder doch Zielwurfkönner? Was machst Du, wenn der Croupier Dir aber einen Strich durch die Rechnung mittels Kleckskunst und theatralischem Einklang "wird 5 x die 18" macht?
  18. @sachse: @cmg hatte neulich auch ein galaktisches Gefühl für die "23". Auch ein blindes Huhn findet im Äther mal ein Zufallskorn. Immerhin werden wir auf einer Prüfstrecke von immerhin über 240 Coups jetzt endlich seine Umsatzrendite erfahren, welche @sven-DC dankenswerterweise von jedem Teilnehmer nach Turnierende ermitteln will.
  19. @Casoni: Und sie waren so schlau, das Onlinespiel nicht auf den jeweiligen Kanton zu beschränken...wie in D z. B. mit Bayern. Gut, Bayern hat als Flächenbundesland ca. 13 Millionen Einwohner, die Schweiz insgesamt "nur" 8,7 Millionen und Liechtenstein nur knapp 40.000 Einwohner. Es ist also die Frage, wie hoch der Besucheranteil von Liechtensteiner in den eigenen Casinos ist, sowie auch bei den nahen Auslandscasinos Bad Ragaz (früher etliche schwarze Nummernschilder in der Parkgarage), St. Gallen und Bregenz. OC Liechtenstein nur für Liechtenstein wäre also sehr begrenzt. Sinnvoll wohl nur dann, wenn ich als Casinobetreiber Investoren den Mund wässrig machen würde sollte, z. B. die vermögenden Liechtensteiner seien nur Großspieler. Oder, wenn auch Ausländer (D-A-CH) offiziell spielen dürften....
  20. @deux: Der ideale Wohnort ist im Bereich Wattwil/CH, also im ungefähren Mittelpunkt vom Casino-Kreisumfang Schaffhausen-Konstanz-Lindau-Bregenz-Liechtenstein-Ragaz-Luzern-Baden, wenn man nur die Wegstrecke betrachtet. Es gibt natürlich viele andere Gesichtspunkte für die Besuchsauswahl bzw. Bevorzugung von Casino XYZ, abhängig natürlich auch vom Spielertyp, also Newbie, Partypeople, Gelegenheitsspieler, echter Zocker, Systemspieler, Großspieler/VIP, Profi, Tourist/Urlauber usw., wie auch das Spiel selbst, also auch Lebendspiel Roulette/BJ, Slots und Poker. Dazu kommen noch die "weichen" Faktoren, wie Flair, Essen/Restaurant, Service, Getränke frei, Anfahrt, Parken, Sicherheit, Anonymität (Zocker will im "Heimcasino" nicht vom Nachbar oder Berufskollegen gesehen werden), Spielersperre, Hotels, Wellness, Sightseeing, attraktive Stadt/Gegend, Einsatzhöhen Min./Max, Einstellung/Auszahlungsquote der Automaten, Jackpots, Stammkundenkarten, Bonus, Events/Verlosungen (gerade in Liechtenstein ein grandioser Wettbewerb), etc.. Wie auch immer, ein Insider-Buch über "Viva Liechtenstein" wäre sicherlich marktreif.
  21. @Juan: Es findet sich aber scheinbar immer wieder noch eine Casino-Gruppe mit Investoren-/Stiftungsgeflecht, die Casino-Roulette spielen wollen. Ich habe z. B. die Neueröffnung Juli 2023 vom LV-Casino in Eschen komplett bis diese Woche verpennt, also nicht bekommen, obwohl ich brav isa-guide-news lese...muß ich jetzt schnell hin....: https://www.casinos-liechtenstein.li/casino-eschen/ Es erfüllt auch die neue Regel, welche die Casinoflut bzw. die "bessere Daddelhallen-Flut" einbremsen soll, sprich auf 15 Slots muß ein Livetisch kommen. Wobei damit natürlich auch gespielt werden kann....Geistertische.... Scheinbar wirkt auch die Erhöhung der Spielbankenabgabe. Maximus war scheinbar nicht gewinnfähig, aber vorab schon skandalträchtig bei der Ausschreibung, aber immerhin mit dem ersten "maßgeschneiderten" Neugebäude. Warum das Casino Castle von Vaduz nun in die Casino-Unglücksstadt in Schaan ziehen möchte, unklar. Der Fall Casino Plaza (vermeintlich erstes Shisha-Casino) ist aber schon merkwürdig, hier mehr Details: https://www.pressreader.com/liechtenstein/liechtensteiner-vaterland/20240429/281492166385514
  22. @sven-DC: Bist Hellseher für Juni? 25 wird heute als erste Zahl angezeigt. Oder stimmt die Online-Live-Permanenzanzeige nicht und @Lutscher gibt dir die erste Zahl telefonisch durch? 28 soll die zweite Zahl sein.
  23. @LutscherX: Seid ihr senil? Ihr solltet wenigstens die letzten Postings vom eigenen 'Lutscher'-Dunstkreis nachlesen und euch besser absprechen. Also, was ist bei euch eine Figur außerhalb von ZW und KG?
  24. @Chemin de fer: Es ist Kaffeesatzlesen. Egal was man auf EC macht (Trend erraten, Schwingungen/Wellen abschöpfen, auf den Zufall reiten, Figurendeutung, intuitiv, Differenzspiel, Pro-/Degressionen, Limits, Kniffe,... ) mal ist es im nachhinein richtig - trügerische Selbstbestätigung, die bei EC natürlich massiv vorkommt -, mal ist es falsch. Der Zufall zeigt dir alles. Eine Seitwärtsbewegung (Durststrecke) ist generell okay, siehe AP, auch klassisch beim BJ oder Poker.
  25. @Juan: Du hast doch selbst den richtigen Ansatz schon gefunden, man muß einfach dann auf der Autobahn unterwegs sein, wenn eben nicht die Masse unterwegs ist. Als finanziell unabhängiger Dauergewinner ohne 9-to-5-Job ist doch eine entsprechende Reiseplanung ein Klacks. Oder nimm doch das Verkehrsmittel Flugzeug mit Limousine. Wieso brotlos? Ein Mitspiel deinerseits bzw. auch der anderen EC-Dauergewinner wäre doch die ideale Werbung für die "Dauergewinnfähigkeit" auf EC. Wir könnten ja nicht mal wie bei deinem öffentlichen Spiel auf die Buchungsnotizen schauen, also gib Dir doch einen Ruck!
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