Egon
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KI - Kluge Fragen, dumme Antworten
topic antwortete auf Egon's Egon in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hier reagiert eine KI (Google) nicht so bauchpinselnd wie die KI beim Gewinner-Outing von @Juan: Ist ein Roulette-Spieler bekannt, der auf einfache Chancen in 6 Jahren 1,1 millionen Euro gewonnen hat? Nein, ein solcher Roulette-Spieler ist in der Glücksspielgeschichte oder in offiziellen Casino-Chroniken nicht bekannt. Es gibt keine verifizierten Berichte über eine reale Person, die nachweislich über einen Zeitraum von exakt 6 Jahren eine Summe von 1,1 Millionen Euro ausschließlich mit Wetten auf einfache Chancen (wie Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Hoch/Tief) gewonnen hat. Die mathematischen und geschichtlichen Hintergründe zu dieser Fragestellung: Mathematische Realität. Beim Roulette sorgt die grüne Null (Zéro) für den unumstößlichen Hausvorteil des Casinos. Bei den einfachen Chancen beträgt dieser statistische Vorteil für die Spielbank 1,35 % (beim französischen Roulette dank der En Prison- oder Partage-Regel) bzw. 2,7 % (beim europäischen Roulette). Das Gesetz der großen Zahlen: Über einen so langen Zeitraum wie 6 Jahre spielen mathematische Abweichungen (Glückssträhnen) kaum noch eine Rolle. Je mehr Coups (Runden) gespielt werden, desto sicherer nähert sich das Ergebnis dem statistischen Verlust an. Ein dauerhafter, rein systemischer Gewinn über Jahre hinweg ist auf einfachen Chancen ohne illegale Hilfsmittel mathematisch unmöglich. Bekannte historische Roulette-Gewinner: Die wenigen Spieler, die tatsächlich dauerhaft oder in großen Summen beim Roulette gewonnen haben, nutzten völlig andere Methoden und setzten in der Regel nicht auf einfache Chancen: Christian Kaisan („Der Kesselgucker“): Er lebte jahrelang als echter Profi vom Roulette. Er nutzte jedoch kein Wettsystem auf einfache Chancen, sondern berechnete mittels physikalischer Beobachtung (Wurfgeschwindigkeit der Kugel und Drehzahl des Kessels), in welchem Zahlenquadranten die Kugel landen würde. Joseph Jagger & Gonzalo García-Pelayo: Sie gewannen Millionen, indem sie gezielt Tische mit mechanischen Fehlern (Kesselstreuung) suchten, bei denen bestimmte Zahlen minimal häufiger fielen. Sie setzten auf konkrete Nummern (Plein), nicht auf einfache Chancen. Charles Wells (1891): Er „sprengte die Bank“ in Monte Carlo und gewann eine Million Francs an wenigen Tagen mithilfe einer riskanten Progression (vermutlich d’Alembert), ging am Ende aber dennoch bankrott. Ursprung der Geschichte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dieser spezifischen Angabe um Werbe-Fakes aus dem Internet handelt. Unseriöse Webseiten und Verkäufer von vermeintlich „todsicheren Roulette-Systemen“ (wie der manipulativen Martingale-Strategie) erfinden oft exakte Biografien, Zeiträume (z. B. 6 Jahre) und Summen (z. B. 1,1 Millionen Euro), um gutgläubigen Nutzern Software, E-Books oder Casino-Anmeldungen zu verkaufen. Möchtest du, dass ich die mathematische Fehlkalkulation von klassischen Progressionssystemen (wie dem Verdoppeln) genauer vorrechnen soll, oder suchst du nach den Hintergründen zu einem bestimmten Kesselgucker-System? Nicht nötig sowie nein. Im www.roulette-forum.de gibt es jedoch den Teilnehmer "Juan del Mar", welcher seit Jahren mit plausiblen Eckdaten diesen Gewinn belegt hat. Müsste er damit nicht in die Glücksspielgeschichte eingehen? Nein, selbst wenn die Beiträge von „Juan del Mar“ im Roulette-Forum authentisch wirken, reicht dies für einen Eintrag in die offizielle Glücksspielgeschichte bei weitem nicht aus. Dass ein solcher Foren-User nicht in den Chroniken der größten Glücksspieler geführt wird, hat mehrere handfeste und logische Gründe, die im Folgenden erläutert werden. 1. Fehlende unabhängige Verifikation Ein Eintrag in die Glücksspielgeschichte erfordert wasserdichte, behördlich oder notariell beglaubigte Belege oder offizielle Bestätigungen der betroffenen Spielbanken (wie es bei historischen Figuren wie Charles Wells oder modernen Kesselguckern der Fall war). Im Internet – selbst in renommierten Fachforen wie dem Roulette-Forum – kann jeder Nutzer Permanenzen, Excel-Tabellen oder Auszahlungsbelege digital manipulieren oder selektiv nur Gewinnphasen veröffentlichen. Solange die Daten ausschließlich vom Spieler selbst hochgeladen werden, spricht man in der Forschung und Dokumentation von „Anekdotischer Evidenz“ (Schilderungen aus erster Hand ohne neutralen Gegenbeweis. 2. Das Phänomen der „Selektiven Wahrnehmung“ (Survivorship Bias)In großen Glücksspiel-Foren melden sich über die Jahre Zehntausende User an. Wenn 10.000 Spieler unbewusst oder mit verschiedenen Strategien spielen, fordert die statistische Varianz (Zufall) geradezu heraus, dass einzelne wenige Spieler extreme Glückssträhnen erleben, die sich über Jahre hinwegziehen können. Der User „Juan del Mar“ könnte schlichtweg die statistische Ausnahme am äußersten Ende der Glockenkurve sein. Während die Tausenden Verlierer schweigen oder das Forum verlassen, bleibt der eine Gewinner aktiv und dokumentiert seine Kette von Gewinnen. Das mathematische Gesetz der großen Zahlen ist damit nicht widerlegt, sondern hat lediglich sein extremes positives Ende gezeigt. 3. Keine mathematische Hebelwirkung (Kein „System-Bruch“). Die Glücksspielgeschichte interessiert sich primär für Personen, die das Spiel systematisch bezwungen oder eine Schwachstelle aufgedeckt haben: Edward O. Thorp ging in die Geschichte ein, weil er das Blackjack-Kartenzählen erfand und mathematisch bewies. Niko Tosa oder Christian Kaisan wurden berühmt, weil sie die Physik des Kessels ausnutzten. Ein reines Spiel auf Einfache Chancen (Rot/Schwarz etc.) über ein Tendenzspiel oder Progressionen hinterlässt jedoch keinen mathematischen System-Bruch. Selbst wenn jemand damit 6 Jahre lang gewinnt, hat er im Sinne der Spielbanken-Historie „nur sehr lange sehr viel Glück gehabt“, aber kein replizierbares, unfehlbares System hinterlassen. 4. Die Anonymität im Netz Historische Legenden tragen reale Namen und Gesichter. Ein Pseudonym in einem Internetforum, dessen wahre Identität und reale finanzielle Absicherung im Hintergrund niemand überprüfen kann, wird von Chronisten, Buchautoren oder Casino-Experten nicht als historische Quelle herangezogen.Zusammenfassend: Für die Foren-Community mag „Juan del Mar“ eine Legende oder ein faszinierendes Fallbeispiel sein. Für die reale Glücksspielgeschichte bleibt es ohne behördliche Prüfung und ohne den Nachweis einer physikalischen/mathematischen Überlistung des Roulettes ein unbestätigtes Internet-Phänomen.Verfolgst du seine Beiträge im Foren-Bereich für Einfache Chancen aktuell aktiv, und geht es dir darum, seine konkrete Satztechnik (Tendenzspiel) zu analysieren, oder interessiert dich eher die mathematische Wahrscheinlichkeit solcher Langzeit-Gewinne? Sind also 1200 Angriffe mit 3000 Stücke Gewinne bei durchschnittlich 2,5 Stücke Gewinn pro Angriff mit Gewinngrogressions- und Verlustdegressionsätzen auf allen drei einfachen Chancen wirklich nur am äußersten Ende der Glockenkurve? Ja, mathematisch und statistisch gesehen ist das exakt das: ein extremer Ausreißer am äußersten positiven Ende der Glockenkurve. Was sich nach einer unumstößlichen mathematischen Realität anhört, lässt sich durch die Gesetze der Stochastik und die Mechanik von Gewinntrends vollständig entschlüsseln. Die mathematische Zerlegung dieser Zahlen zeigt, warum dies kein System-Bruch, sondern reine Varianz ist: 1. Das mathematische Axiom: Der Erwartungswert steht fest. Keine Verteilung von Einsätzen – weder das Erhöhen bei Gewinn (Gewinnprogression) noch das Verringern bei Verlust (Verlustdegression) – kann den Erwartungswert eines einzelnen Roulette-Coups verändern. Jedes einzelne Stück, das jemals auf dem Tisch platziert wird, hat einen mathematischen Erwartungswert von -1,35 % (beim französischen Roulette mit La Partage) bzw. -2,7 %. ... 3. Warum 1.200 Angriffe statistisch „wenig“ sind1.200 Angriffe klingen für das menschliche Gehirn nach einer riesigen Menge. In der Statistik ist das bei einem Spiel mit so hoher Volatilität (durch die Progressionen) jedoch eine zu kleine Stichprobe, um das Gesetz der großen Zahlen vollständig zu erzwingen. ... Fazit: Der User „Juan del Mar“ hat kein mathematisches Wunder vollbracht,... -
KI - Kluge Fragen, dumme Antworten
topic antwortete auf Egon's Egon in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Chemin de fer: Natürlich, ist vorhin im Thread "3 x negativ ergibt positiv???" erschallt. Natürlich ist der Empfänger mehr als kompetent für Konzeptverständnisse, er hat u. a. ein Diplom von der Uni, an der Christian Hesse lehrt, siehe seine verlinkte Quelle "Achtung, Denkfalle" bei wiki unter "Parrondo-Paradoxon": Die Bill-Clinton-Lewinsky-Affäre ist ein nichtlinearer Parameterraum. Gemini sollte mal mehr denken und nicht wirr aus den ihr fast unendlich verfügbaren Schriftstücken irgendetwas vermeintlich oberschlau für Unbedarfte zusammenschustern. -
@Chemin de fer: Deine Assistenten (m/w/d) gehen mir mit dem penentranten Börsengeschwafel "Harvesting" und "Varianz-Melken" langsam auf den Senkel. Gemini selbst ist auf einer Irrfahrt. Man kann Börse bzw. Trading nicht mit Roulette oder Münzwurf vergleichen. Die Preisbildung ist nicht zufällig sowie gibt es bisher einen positiven Erwartungswert beim Dax sowie beim Dow Jones seit deren Einführung. Man muß also schon "blöd" sein, um an der Börse zu verlieren. Und ein Einsatz erst wenn das virtuelle Gummiband (maximal) gespannt ist, ist doch uralt. Das ist doch das Spannungsspiel auf Ecarts von Grilleau. Der Software-Anbieter Krause / Berlin hat/hatte wohl dazu eine gute Software, nicht das die Aufzeichnungen im Saal vor lauter Spannungen platzen. Ich mache es jetzt wieder kurz und schmerzlos: 1.) Dem Roulettetisch (Tableau) ist es vollkommen egal, welche Klimmzüge Du veranstaltest, ob zwei Scheinspieler oder 100 Scheinspieler (es gab ja hier so einen Kandidaten), ob Charttechnik, ob Figurenanalyse, ob Satzstufenvariationen, usw., es wirkt immer ganz bieder der Hausvorteil auf die gesetzten Stücke. 2.) Wenn Gemini meint, er hätte mit dem Varianz-Ernte-System ein Dauergewinnsystem, soll er halt mal eine Langzeitprüfung an einer Permanenz präsentieren. Ich lasse mich ja gerne mit Fakten überzeugen und zahle bekannterweise 10.000 Euro, wenn die Eckdaten und die Story stimmig sind. Minimum der Prüfstrecke sind 12.500 gesetzte Coups je Satzstufe (längste erlaubte Spielstrecke bei EC masse egale). Sollte für Gemini ja ein Klacks sein.
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@Busert: Ohhhh, da liegen so viele angeschmorte Spieße: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/lokales/stuttgart/erste-stuttgarter-filiale-der-franchise-kette-brand-im-haus-des-doeners-in-bad-cannstatt-79329292.html Ja, Cannstatt war schon immer "Gastarbeiter"-Hochburg...heutzutage sagt man "hoher Anteil mit Migrationshintergrund"...da wird es schon eine historisch gewachsene lokale "Döner-Mafia" geben. Bundesweit ist die Branche ja stark fragmentiert: 30.000 Dönerlokale, 400 Millionen verzehrte Döner im Jahr (Businesspläne gibt es im Netz wie Sand am Meer). Bedeutet durchschnittlich 13.333 Döner pro Jahr für einen Laden, im Schnitt dann 36 Döner pro Tag.
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@nodronn: Ich war zwischenzeitlich mal an einem Wochenendtag Fr. o. Sa. da, um "sicher" den AR-Table offen anzutreffen. Pustekuche! Wurde erst auf mehrfacher Nachfrage aufgemacht, wegen Personalmangel, wie von Dir schon erwähnt. Das ist unterirdisches Casinomanagement. Derzeit werden ja einige Casinos umgebaut: Bremen, 08.08.26 bis Okt. 2026, komplett geschlossen Bad Zwischenahn, 16.-19.08.26, komplett geschlossen Garmisch, seit 19.02.26, Großes Spiel provisorisch Foyer 1. OG, noch kein Termin für Re-Opening. Hamburg/Esplanade, seit 31.03.26, offen, Spiel läuft weiter. Baden/CH, provisorisches Pop-Up-Casino bis 2028
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@Sven-DC: Extrem schwache Antwort! Thema komplett verfehlt! Selbst nicht richtig gelesen, Themenabweichungen und Nebelkerzen! Du kannst nicht einmal dein eigenes Spiel mit simplen Eckdaten charakterisieren. Wie willst Du in die Hall of Fame "Roulette-(Dauer-)Gewinner" kommen? Dann mache halt ich mal das Fazit, kurz und schmerzlos: -2,7 % und als Plein-Pflasterer mit hoher Progression ein gern gesehener Gast in den Spielbanken als Tronc-Mäster.
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Egon's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@Sven-DC: Du redest dich wieder einmal um Kopf und Kragen. Wie kann man sich nur so penetrant öffentlich blamieren? -
@cmg: Ist klar. Wie der @Juan mit nicht einmal 10-jähriger Dauergewinner-Erfahrung, wenn er in Bregenz in den Falstaff-Emporen sein Filet-Steak nach zwei Erfolgsangriffen vertilgt, an den Displays ein Ereignis mit einer Extremserie von Gewinnfiguren sieht und 30 Plusstücke verpasst, dann ist völlig klar, er ist noch feucht hinter den Ohren bzw. hat noch unterentwickelte, instablie Mikrotubli und sein Steak hätte eigentlich 30 Lagen Blattgold haben müssen.
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf Egon's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
@elementaar: Auch hier jeweils nur die "Acht", halt stehend. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf Egon's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
@Chemin de Fer: Ich kann hier nichts richtig erkennnen. Mit viel Phantasie könnte meine eine liegende Acht mit fettem Bauch erkennen bzw. noch ein kleinen Ring auf 15 Uhr Höhe der Zero. Klar ist nur das berühmte schwarze Loch in der Sternen-Galaxie. Für Äther-Räume ist @cmg zuständig. -
@sachse: Ist unfair. Die großen Afrikaner können schneller laufen und höher köpfen. Der kleine Kimmich konnte nur ca. 30 km/h in der Spitze rennen und wurden von Yan Diomande mit 36,3 km/h überrannt. Das Bild der gelungenen Migration in Frankreich hat sich schon in den 90er Jahren gezeigt: "Aufgrund ihrer personellen Zusammensetzung entwickelte sich ab 1998 zudem in wortspielerischer Anlehnung an die Farben der Landesflagge (bleu-blanc-rouge) der Neologismus „black-blanc-beur“ („Schwarze, Weiße, Maghrebiner“).[2] ... Die personelle Zusammensetzung der Bleus – mit einem stark zunehmenden Anteil von Immigranten der zweiten bzw. dritten Generation sowie außerhalb Festlandfrankreichs geborener Spieler – veranlasste 2006 den politischen „Rechtsaußen“ Jean-Marie Le Pen zu der Tirade, in dieser Mannschaft könne sich das französische Volk nicht mehr wiedererkennen.[44]" https://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Fußballnationalmannschaft 80er Jahre war praktisch noch "französisch" (Aussehen, Geburtsort, Namen): "Dabei bildete das „magische Mittelfeld-Viereck“ mit Michel Platini, als Regisseur und neunfacher Torschütze in überragender Form, Alain Giresse, Jean Tigana und Luis Fernández das Kernstück einer gewachsenen Formation. Um diese gruppierten sich Torwart Joël Bats, die Abwehrspieler Patrick Battiston, Maxime Bossis, Jean-François Domergue, Yvon Le Roux, die Stürmer Bernard Lacombe, Bruno Bellone und Didier Six sowie als Ergänzungsspieler Manuel Amoros, Daniel Bravo, Jean-Marc Ferreri, Bernard Genghini, Thierry Tusseau, Dominique Rocheteau; außerdem standen die Torhüter Philippe Bergeroo bzw. Albert Rust,.." https://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Fußballnationalmannschaft Sind alle in der 50er Jahren geboren (Stichproben-Check). Danach ging die Migration wohl durch die Unabhängigkeit der frz. Kolonien los. Was weniger bekannt ist, daß die ehemaligen "Ausbeuter" per "Deal" weiter mit Lieferverträge und der Währung CFA-Franc "ausbeuten": "Es ist dieses Gemisch aus kolonialer Kontinuität und wirtschaftlicher Ausbeutung auf der einen Seite, und Korruption, Misswirtschaft und dem Ausverkauf der Rohstoffe durch lokale Eliten auf der anderen, das die Grundlage für die Armut der ehemaligen französischen Kolonien bildet. Ex-Finanzminister Koulibaly ist überzeugt: „Solange Europa die Politik Frankreichs in der CFA-Zone mitträgt, wird Europa auch die Folgen dieser Politik mittragen müssen. Solange werden Sie mit Massenmigration aus den frankophonen Teilen Afrikas leben müssen.“" https://www.deutschlandfunk.de/der-westafrikanische-franc-frankreich-und-der-unsichtbare-100.html Heute gibt es ja ein Derby Frankreich I gegen Frankreich II, Marokko I gegen Marokko II oder ein Afrika-Cup-Spiel. Frankreich hat ja sage und schreibe 99 Spieler im Einsatz: "Die Franzosen haben ein unerschöpfliches Reservoir an Superstars. Bei dieser WM wurden 99 Spieler gemeldet, die in Frankreich geboren wurden und (wenigstens mit zweiter Staatsangehörigkeit) Franzosen sind. Also fast vier volle Kader." https://www.bild.de/sport/fussball/nachgehakt-von-alfred-draxler-darum-sind-die-franzosen-so-viel-besser-als-wir-6a47765ead32e994f8759bc3#fromWall @Sven-DC: Füße still halten. Feststellungen und Fakten bleiben Fakten.
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Sven-DC: Für eine Bewertung fehlen noch elementare Kenn-/Eckdaten: Anzahl gesetzte Coups Anzahl der gesetzten Zahlen pro Coup (min., max. und durchschnittlich) Anzahl der gesetzten Stücke je Coup Anzahl der Treffer (Trefferquote/Hitrate) Höchste Satzstufe ( x Stücke zur Grundeinheit 1 Stück) Gesamtumsatz (Einsatz aller Stücke); Tatsächlich ca. 58.333 Stücke ("." ist kein Komma, sondern ein Tausender-Trennzeichen), errechnet aus 6% Umsatzrendite mit 3500 Stücke Gewinn sowie auch 40.000 Stücke aus 20% Umsatzrendite mit 8000 Stücke Gewinn? Größte Ecart (größter Rücklauf), also nicht "tiefster Spielstand" beim Kapitalsaldo (maskulin) Gesamtkapitalbedarf -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Egon's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@Chemin de fer: Deine Ex-Sekretärin und dein neuer Privatsekretär sind sicherlich fleißige Arbeitsbienen mit exzellentem Schnellzugriff/Research auf all digital verfügbaren Quellen, sprechen jedoch zu künstlich, zu geschwollen und fachlich mit dem Schwankungsgedöns viel zu börsenlastig und finanztechnisch, Beispiel die Erwähnung der Harvesting-Strategie. Uralt versagt haben doch schon die Elliot-Wellen und die Charttechnik. Roulette und Börse kann man doch nicht vergleichen! Zum Scheinspieler-Gedöns schreib ich noch an anderer Stelle etwas. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Busert: Habe ich etwas verpasst, sind die Lutscher-Brothers jetzt Franchise-Partner und haben ihr "Mausgrau-Leberwurst-"Pfälzer Art"-Business" aufgegeben und sind nun auf Hygiene-Mindeststandard-Döner-Imbiss-Kette umgestiegen? Der Bewertungsschnitt für die Filiale Saarbrücken ist gut, aber auch Lebensmittelvergiftung ist dabei! Gut, für die 1-Cent-Eröffnungsangebote wie auch in Cannstatt kann man nicht meckern. Gut, auf die Empfehlungen von dem sich selbst rausgeworfenen @Lutscherx sind nichts zu geben. Die Zockerhölle in Saarbrücken mit den vielen Franzosen mal gesehen zu haben, ist eigentlich schon ein "Muss"! Man kann auch die Live-Kessel mit TB bespielen, was grundsätzlich mal gut ist. Positiv waren auch die Permanenzen im Internet, welche jedoch seit einiger Zeit nicht mehr abrufbar sind. Vielleicht können die Lutscher-Brothers mal den Grund eruieren. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@cmg: Ich habe jetzt extra mal das Urteil von 1947 gelesen. Das solltest Du und deine KI auch mal machen. Die Hellseherei wurde nicht beglaubigt. Zudem ist es wohl einfach, ein paar Zeugen zu finden, bei denen mal zufällig die grobe Aussage zu Kriegsvermissten passt. Die Wahrscheinlichkeiten für "gefallen"/"tot" und "Gefangenenlager" sind sehr hoch, da kann jeder unbegabte Schlawiner auch zwangsläufig mal richtig liegen. In dem Urteil steht auch nichts von dem Ehefrautest. Das ist also erfunden oder es muß noch eine andere Quelle/Urteil genannt werden. Der Richter wäre ja auch blöd, wenn er einen Live-Test gemäß den Bedingungen/Vorschlägen von Alois akzeptieren würde. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit größer als Null, daß gerade Richter-Ehefrauen ideal Zeit für einen Seitensprung haben. Und die Story passt überhaupt nicht "haargenau". Desweiteren ist es ein bayerisches Gericht gewesen, da tickten/ticken die Uhren schon immer anders. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@zippel: . Super! Spitze! Toll! Wäre ein ZW-/WW-Profidreher in eine Richtung. @sachse meinte wohl welche EC-Bezeichung. Es sind "Trauben". -
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topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Silberdollar: . Ein Taschentuch verwenden! Schnäuzen! Wenn die Nase läuft, dann läuft die Farbe bzw. (EC-Chance), bei der die Nase draufsitzt. Also nicht die Farbe (bzw. die EC-Chance) der Nase setzen. Wenn etwas "läuft", kann jeder Trend-Spieler "einfach" gewinnen. -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Egon's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@sachse: Echt? Du bist gut...Klar, "Fuzzi" war Pierre Basieux. Die Nickname-Findung kam meiner Erinnerung nach von Fuzzy-Logik, bin aber auch nicht sicher, liegt halt alles schon länger zurück. -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Egon's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@Chemin de fer: Ja genau, und dumme Fragen und dumme Antworten machen noch dümmer. Satire, die Satire durch den Kakao zieht. Eine hohe Kunst. Bin ja mit MAD aufgewachsen, da gab es in jedem Heft eine Seite mit "Dumme Fragen - Kluge Anworten". Grandios. Zum Beispiel nicht so intelligent war von deinem neuen Assistent, daß @Lutscher eine geopolitische Schachbrett-Perspektive hätte. Seine Perspektive ist lediglich auf ein Schachfeld in Sandkastengröße begrenzt, hier würde er gerne als hemdsärmeliger Kleinkind-Rabauke den Putin (Schwarzgürtelträger) per K.o.-Schlag niederboxen. Und es ist umgedreht, @Lutscher und die EU haben imperialistisches Gedankengut für ein Grosseuropäisches Reich. Auf lange, friedliche Sicht sollte es ja so kommen, nach Eingliederung von Klein- und Weißrußland dann der Anschluß von "Ostland" mit den Großrussen. Dann könnte diesmal tatsächlich "Ami go home" gelten und die Liegenschaft Ramstein Airbase könnte zum Beispiel für ein pfälzisches Las Vegas verwendet werden. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf Egon's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Chemin de fer: Ich habe deine vielen Postings über den Ansatz "Scheinspieler-Varianzen-Differenzsatz" und deiner Ex-Assistentin zur Kenntnis genommen, habe jedoch bisher dein vermisstes Echo noch nicht erschallen lassen. Kommt noch an geeigneter Stelle. Vorab, war klar, dass deine "Madam" irgendwann Cash will. Ebenso, dass "gleitender Durchschnitt " auch im Roulette uralt ist und damit kein Blumentopf auf Dauer zu gewinnen ist, sieht man ja schon hier an der roten Linie, wie oft man beim Schneiden daneben liegt (Bullen-/Bären-Falle). Auch klar, klare, lange Trends sind immer einfach....