Jump to content
Roulette Forum

Frameboy

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    884
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Frameboy

  1. Hi Nico, wie du sicherlich gelesen hast, ist dies ein Versuch für mich grenzwertig zu spielen und zu gucken, ob es nicht vielleicht doch eine Verlustprogression gibt, die der Zufall nicht verschluckt. Der Chart von Paroli ist die Masse-Eagle Programmierung meiner Stufe 1, ganz ohne Progression Die Programmierung der 420 Coups Verlustprogression folgt ja noch...lass uns einfach warten und anschauen Gruß Frameboy
  2. Ich finde Dublinet nicht so pralle...wer hat sich den Mist mit den EC Limits ausgedacht??
  3. Und vorher, dass er genau weiß, dass er gewinnen wird.
  4. Was ist ein Chi-quadrat-test von Hand zu Handwechsel? Was ist DEINE Kurzzeitanalyse? Stochastic Momentum? "Wann worauf wetten Meine Meinung!" ????? Dann dieses "jetzt und heute und Kurzzeitding"...In der Vergangenheit lässt sich wohl schwer spielen Will dich nicht blöd darstellen, aber wenn du meine E-mail schon zitierst, dann mit ein bischen mehr Substanz vielleicht Du sagst, du gewinnst...ich wollte nur wissen, in welcher Richtung denkst im Roulette. Wer soll das denn verstehen Gruß Frameboy
  5. Nee klar jetzt mal bitte für Normalsterbliche...
  6. Du hast ja völlig Recht das ist mir alles klar... Möchte trotzdem sehen, dass die Kurve nicht ins Minus fallen wird Danach kann man sich das ganze ja besser gestalten Ich halte ja eigentlich garnichts von Verlustprogressionen... Gruß Frameboy
  7. Da werde ich auf jeden Fall versuchen anzuknüpfen, wenn meine Theorie nicht aufgeht. Wie beschrieben, meine Verlustprogression ist schon etwas heftig. Vom Minimum, bis zum Tischlimit, gestreckt aber effectiv (denke ich zumindestens)...wenn diese progression außerhalb der Zufallsbildung liegt hat die Zero nichts mehr zu melden. Zeigt mir eine Permanenz, in der 12 mal die 1 infolge fiel Oder 37 Umdrehungen, in denen nur 14 Zahlen fielen. Man sagt immer der Zufall sei unendlich, aber sooooo unendlich scheint er garnicht zu sein, das Tischlimit ist das einzig bekannte Problem, aber ein Versuch sei es wert. Dem Zufall eine einzige Progression aufs Auge zu haun, total unangepasst an das Tischgeschehen geht (vielleicht) nur im Bereich der Grenzwerte... Gute Nacht Frameboy
  8. Im Gleichsatz müsste man die richtigen Wellen mitnehmen, aber wer weiß schon wann welche kommt...der 27 Zahlen oder der 10 Zahlen Anstieg Ich bin soooo gespannt, was die Programmierung meiner ausgerechneten Verlustprogression ergibt @ Wenke Es bedarf in den 420 Coups keiner Angleichung der Normalverteilung denke ich...da Progression. Spielen wir Martingale auf Schwarz (einfaches Beispiel) und treffen erst im 7. Coup Schwarz, hatten wir keine Normalverteilung, sondern 6:1 auf EC und gewinnen. DIESE Progression bedarf natürlich mehrerer Folgetreffer, da es eine leichte ansteigende Progi ist, aber eine Trefferserie von 15-20 Coups sind logischerweise nicht die Seltenheit. Die Progression, wenn sie standhält hat nur einen Nachteil: ein rieeeeeeeeeeeeeeesiges Startkapital Gruß Frameboy
  9. So hab gestern eine 42 stufige Verlustprogression antwickelt über 420 Coups im Rahmen des Tischmilits bei 27 bespielten Zahlen...Wenn die platzen sollte in der Programmierung ist das Thema Verlustprogression für mich entültig Geschichte Gruß Frameboy EDIT: Mal schauen, ob man im Rahmen des Tischlimits außerhalb der Grenzwertbildung des Zufalls liegen kann. (Natürlich in der praxis nahezu unbezahlbar, was ich mir da überlegt habe)
  10. schnelle antwort bitte, wie kann ich eine exel datei anhängen hier?
  11. Kannst du das nochmal so programmieren: Wir gehen nach einen Verlustsatz hoch auf die Stufe 2 und spielen ab da die jeweilige Stufe bis wir plus haben und 1 mal mehr, dann zurück auf Stufe 1. Treffen wir nicht, spielen wir ab Stufe 2 jede Stufe mindestens 3 mal, ist ein Nichtreffer bei den 3 Sätzen dabei (oder auch alle 3 infolge), dann wieder hoch. Und zusätzlich bei Stufe 1 als Gewinnprogression. Nach 2 treffern immer eine Stufe hoch bis 6, dann wieder runter auf 1. Sprich 12 Folgetreffer eine gewinnprogi. Bei Nichttreffer von vorne, sprich Treffen wir nur Stufe 1 nicht gehen wir in die Verlustprogi. Gruß Und danke für deine Mühe
  12. Warte mal, das Diagramm, welches du da grad rausgenommen hattest ne... Das sah gut aus, hast du meine Idee dafür benutzt und abgeändert?
  13. So schlecht sieht das ganze doch garnicht aus...es erlaubt auf jeden fall große Schritte nach oben. Wenn man da ein bischen tüftelt können ja auch 20 Stufen draus machen...
  14. Das Diagramm ist jetzt Masse-Eagle?
  15. Ich weiß wie viel jede zahl auszahlt, das ist natürlich unterschiedlich und den Durchschnittswert habe ich angegeben, um das ganze zu vereinfachen. Da auf Dauer mit dem Durchschnittswert gerechnet werden kann.
  16. Hmm? Treffe ich den ersten Satz nicht, verzeichne ich minus 8 Stücke und muss weiter hoch...alles richtig, da ich auf 37 Rotationen masse-eagle minus 8 Stücke mache arbeite ich mit der Progression...
  17. Heißt nicht, dass ich das nicht weiter verfolgen will die Durchschnittszahlen waren nur zur Info...
  18. Hatte einen Rechenfehler: 1 +2,66 -8 2 +4,33 -13 3 +5,33 -16 4 +7 -21 5 +8,66 -26 6 +10,66 -32
  19. Was möchtest du denn wissen? So wie ich abdecke spiele ich im ersten Satz 8 Stücke und mache davon ausgehen 27/37 Coups zu treffen einen durchscnittlichen Gewinn von 3,25 Stücken pro Treffer, beim Nichttreffer logischerweise -8 usw... EDIT: Es sind 2,66 Stücke nicht 3,25...Rechenfehler Damit mache ich Masse-Eagle minus 8 Stücke auf 37 Rotationen.
  20. Immer die gleichen 10 Zahlen werden nicht gespielt... Nehmen wir 0,1,2,3,10,11,12,22,23,24
  21. Ich hab Open Office ist im Prinzip das Gleiche, aber scheint Unterschiede zu haben ^^
  22. Es geht mir hierbei um eine Grenzwertbildung dieser Anhäufungen...um dem Zufall vielleicht eine so mächtige Verlust/Gewinnprogression aufs Auge zu hauen, die nicht platzt. Das klingt bescheuert, aber Idee ist Idee Mal ganz davon abgesehen, das ich kein Fan von Verlustprogressionen bin Ich lief letztes mal sehr gut mit dieser Spielweise und will prüfen, wie viel Glück dabei war... Was ist Wordpat und was ist Notepad? ^^ Hab sie mit dem Editor geöffnet und dann kopiert...beim Einfügen öffnet sich ein Textimportfenster....Rest ist beschrieben.
  23. @ Faustan Ich möchte kein Plein spielen.
  24. Wow dankeschön Wenke für deine Hilfe... Auch sehr verständlich alles für mich gemacht Kann man das vielleicht folgendermaßen machen? Gebe ich bei dem Rechnungsblatt in Spalte H folgende Werte (1-6) ein möchte ich folgendes Plus haben und folgendes Minus bei Nichtreffern haben: 1 +3,25 -8 2 +5,75 -13 3 +6,5 -16 4 +9 -21 5 +11,5 -26 6 +13 -32 Wenn ich die Permanenzen von Wiesbaden einfüge zeigt mir Exel in Spalte C #NV, weil vor jeder eingefügten Zahl ein ' steht...sehe das oben, wenn ich die Zahl angeklickt habe...nehme ich das ' weg kriege ich wieder normale Werte. Aber das muss ich doch nicht bei jeder eingefügten Zahl per Hand machen oder? Gruß Frameboy
  25. Klar kann ich. Zum Beispiel die Anhäufungen bei 10 zahlen: Bedecke ich 27 Zahlen, gibt es 10, die nicht fallen dürfen. Da ich durchscnittlich 3/4 Coups treffe kann man ja mit leichter Progression/Degression arbeiten. Egal, ob im Gewinn oder Verlust. Die Auswertung meiner ersten 800 Coups ergab eine Anhäufung dieser von mir ausgesuchten 10 Zahlen von maximal 8/10 Coups...dabei auch 12/18 Coups oder 5 Coups infolge war die längste Minusserie. Diese sind natürlich schon hart zu überbrücken. Was mich dabei interessiert sind die Größten Bündelungen von 10 Zahlen in kurzen Bereichen, um eine Progression zu entwickeln, die große/größte Anhäufungen übersteht. Wenn man den Grenzbereich überstehen kann, hat man gute Aussichten außerhalb des Zufallfensters zu liegen und damit auch außerhalb der -2,7%. Gruß Frameboy EDIT: Längste Trefferphase waren 20 Coups infolge.
×
×
  • Neu erstellen...