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mamarketing

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Alle erstellten Inhalte von mamarketing

  1. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass mit diesem Ansatz nichts zu gewinnen ist.
  2. 23-24 verschiedene Zahlen pro Rotation bilden den Durchschnitt ab. Zu glauben, 18 verschiedene Zahlen abzuwarten und dann auf Wiederholer zu hoffen, ist ein Irrtum. Es gibt auch Rotationen mit 28 oder 29 verschiedenen Zahlen, die GENAU darauf gegründet sind, dass zuvor z. B. 18 Zahlen ohne Wiederholung erschienen waren.
  3. R I M bringen dir + 3 / Die Gegenfigur S P P schlägt mit - 3 zu. Es macht keinen Unterschied, welche der 8 Möglichkeiten man setzt, ob der TW nun 13,5 oder 10,8% ist. Am Ende gleicht sich alles aus und die Zero fordert ihren Anteil. Nein, auch die Zero mit einem kleinen Stück zu belegen, bringt nix oder "mildert" etwas ab. Gruß, mama
  4. Hallo, wollte Euch einmal einen Gedanken näherbringen, der mich nun schon seit geraumer Zeit beschäftigt. Viele spielen auf Favoriten - und scheitern. Ich nehme das Beispiel TVP. Spiel auf z.B. den ersten Dreier, Vierer etc. werden scheitern, da die Permutationen sehr groß sind. Ich selbst spiele gerne in einem "begrenzten Raum" und versuche zu analysieren, was "die Roulette am häufigsten erscheinen lässt". Hier ein Beispiel: Wir wissen, das die TV Simple sehr häufig nach 6 Rotationen 4 verschiedene TVS erscheinen lässt. Wie könnte man daraus Nutzen ziehen? Ich mache folgendes: Ich setze auf TV PLEIN und auf das VERVOLLSTÄNDIGEN der TV SIMPLE. Ich notiere: 23, 18, 21, 5, 36, 28 und schreibe nebeneinander die TV PLEIN: 8 6 7 2 12 10 Weiter gehts 9, 7, 26, 19, 12, 1 3 3 9 7 4 1 18, 16, 24, 33, 3, 26 6 6 8 11 1 9 Was hab ich gemacht? Die TV Simple hat sich vervollständigt. In der 3ten Reihe durch die TV Plein 8. Dies entspricht der TV Simple 4. Gleich in der 4ten Reihe zeigt sich ein Wiederholungsfavorit, man müsste ebenfalls TVP 8 setzen, es kommt die TVP 11/ - 1 Stück. In der 6ten Reihe notieren wir, das sich die TV Simple 5 durch das Erscheinen der TVP 9 vervollständigt hat. Wir suchen jetzt die verbliebenen 4 Reihen ab, ob sich hier weitere Wiederholer der TV Simple in Form der TVP anbahnen. Nur in Reihe 4, wo wir bislang die TVP 7 haben, erwarten wir derzeit die 8. Weiter gehts: 8 6 7 2 12 1 3 3 9 7 4 1 6 6 8 11 1 9 22, 11, 20, 32 8 4 7 11 10, 2 4 1 Es kamen die TVP 4 (TVS 2) und die TVP 11 (TVS 6) hinzu, auch die TVP 7 kam und beschert ein weiteres Minus. Noch zwei Reihen offen, es kamen - auf TVS bezogen, die TVS 4,5, 6 und die 2. Angriffspunkte in der offenen Reihe 1 wären die TVP 8 und 3(Satz auf TVP 7 und 4), in der Reihe 4 die TVP 7 und 11 (Satz auf TVP 8 und 12). Es kommen die Zahlen 10 und 2. Mit der 10 erfüllt sich in der TVP 4 die Vervollständigung auf die TVP 3, die somit die TV Simple "2" zum Wiederholer machen. Wir setzten die 7 mit, ergibt +10 Stücke. Auch die 4te Reihe ist mit der Zahl 2 abgeschlossen. Ist TVP 1. Dadurch haben wir hier 5 von 6 TVS getroffen, was nicht der idealen Verteilung (4/6) entspricht sondern es wurden die TVS 4, 5, 6, 2, 2 und 1 getroffen. Trotzdem bleib hier ein kleiner Gewinn übrig. Frage: Warum nicht auf den TVP-Favoriten setzen sondern auf VERVOLLSTÄNDIGUNG? Antwort: Da es der Roulette leichter fällt, die noch offenen TVP zu zeigen, wenn sich diese "offenen TVP" noch in der Mehrzahl gegenüber den erschienene TVP sind. Frage: Warum so starr? Antwort: Es ist nicht starr. Wenn z.B. nach 5 vervollständigten Reihen "nur" 3 verschiedene TVS erschienen sind, so greift man die noch offene Reihe mit den dazugehörigen, noch nicht erschienen, TVS, bzw. den zuzuordnenden TVPlein an, um das Ideal "4 verschiedene TVS in 6 Rotationen" zu erhalten.
  5. Hallo Suchender, klar ist, daß man nicht ratzfatz angreifen kann. Wie gesagt: Es geht mir hier um den gedanklichen Ansatz am Beispiel der TVS, wie man gezielt Favoriten der Ausbleiber ausfindig macht und gegen diese Restanten angreift. Ohne Arbeit kein Lohn. Gibt bestimmt auch im Bereich EC, Dutzend etc. Ansätze. Wahrscheinlich ist dieser Ansatz für OC besser geeignet, wegen der höheren Drehzahl.
  6. Solche Aussagen, lieber Sachse, sagen über den Charakter eines Menschen viel aus. Warum so verbittert? Hast Du nichts im Leben? Immer dieser destruktive Kram, den Du hier beinahe zu jedem Thema absonderst. Wo sind deine interessanten und auch witzigen Kommentare? Hab früher gern von Dir gelesen. Schade.
  7. Echt super, wie sich die Diskussion entwickelt hat. Besonderen Dank an Elementaar und all die anderen, die sich hier fachlich eingebracht haben. Schade, daß einige wenige hier immer wieder ungefragt destruktiv und beleidigend dazwischen funken und nichts beitragen außer mantramässig zu wiederholen, daß "nichts geht".
  8. Streiten ist etwas für dumme Menschen, insofern diese - wie leider viel zu oft in diesem Forum - auf niedrigem Niveau geführt werden. Es ist sehr schade, wenn man trotz unterschiedlicher Meinungen dem anderen nicht respektvoll begegnen kann. Der andere Thread hatte doch seinen Nutzen. Einige kluge Köpfe haben gute Gedanken geäußert.
  9. Nein. Genau so ist es nicht. Bleiben wir bei den TVS. Ich buche solange, bis die LETZTE TVS ERSCHIENEN IST. Diesen Vorgang wiederhole ich. Wieder buchen, bis die LETZTE OFFENE TVS erschienen ist. Auf diese Art und Weise entstehen AUSBLEIBER-FAVORITEN gegen die man angreifen kann. Quasi die TVS setzen, die nicht zu den AUSBLEIBER-FAVORITEN gehören. Dies kann man auf TVS oder auch auf Ec-Figuren betreiben. Wenn ich mir hier all die threads durchlese und sehe was die jeweiligen Grundideen waren und wohin die Diskussionen dann fachlich geführt haben, lasse ich Skizzierungen nur einer Idee mal außen vor. Es geht nur darum, Ausbleiber-Favoriten zu buchen und gegen diese Restanten zu setzen. Ich brauche niemanden, der mir irgendein Programm schreibt oder für mich irgendwelche Auswertungen durchführt. Es ist nur eine Idee die ich hatte. Wer das als Inspiration sieht, freut mich. Wer das für "Mist" hält, bitte schön. Wie Eingangs erwähnt, hab ich wenig Zeit. Familie, gutes Einkommen und beste Gesundheit, Hobbies...... irgendwann Roulette.
  10. Genau DU gehörst zu Denen, weshalb ich keine Lust habe, mich hier großartig einzubringen. Du scheinst förmlich darauf zu warten in beinahe jedem Thread Stimmung zu machen. Echt armselig, so etwas. Einfach mal meinen Gedanken lesen, darüber nachdenken oder ignorieren, wenn es nicht interessiert. Es ist so einfach. @all: Wenn etwas unklar ist, einfach fragen. Wer nur meckern will, weil er nicht anders kann, lasst es bitte. Ich gehe auf normale Fragen gerne ein.
  11. Hallo, wenn etwas unklar sein sollte, antworte ich gerne. Ich möchte aber keine Beispielpartien posten, kostet zu viel Zeit. Ich möchte den allgemeinen Ansatz "Gegen Ausbleiber-Favoriten" zu setzen, hier eher zur Diskussion stellen. Nach dem Lesen so mancher Postings hier im Forum, die mit gegenseitigen Beleidigungen einher gehen, möchte ich mich nicht zu sehr einbringen.
  12. Hallo, ich möchte hier einmal einen Gedanken niederschreiben. Vielleicht lenkt es ja Überlegungen in eine neue Richtung. Es geht um die TVS. Ich buche solange, bis die letzte TVS erschienen ist. Diese ist mein Restant. Das wiederhole ich solange, bis ich drei unterschiedliche Restanten auf TVS ermittelt habe, ohne Wiederholungen zwischendrin. Dann greife ich real an. Ich buche neu und setze permanent die drei TVS, welch noch kein Restant waren. Quasi eine EC, die ich via TVS setze. Das geschieht solange, bis alle TVS erschienen sind ODER Abbruch, sollte die letzte offene einer meiner drei Favoriten sein, die ich gesetzt hatte. Wiederholt sich eine Restante, ist das Spiel beendet. Käme jetzt eine 4te, neue Restante hinzu, würden im nächsten Schritt nur noch die beiden nicht als Restanten in Erscheinung getretenen TVS das "Angriffsduo" bilden. Ziel und Abschluß des Spiels ist immer dann, wenn sich eine Restante wiederholt hat. Sinn des Spiels ist es, die "Starken" gegen die "Schwachen" antreten zu lassen und daraus einen Vorteil zu erzielen. Es ist in dem Sinne kein "starres" Spiel, da die Roulette das Ende bestimmt.
  13. Hallo, eine mathematische Frage: Ist es mathematisch gesehen dasselbe, einmal 7, bei Misserfolg 8, bei erneutem Misserfolg 9 Pleins zu setzen als gleich 1 x 24 Pleins zu setzen? Im Prinzip spreche ich hier von maximal drei Angriffen auf den 1ten Plein-Zweier im 8, 9 oder 10 Coup, Abbruch bei Erfolg oder 3 erfolglosen Angriffen(-24).
  14. Hallo, na das ist ja noch ein richtig lustiger Thread geworden. Comedy pur auf Kosten der geballten mathematischen "Intelligenz" von "kein-Spieler" der mit Sicherheit weder im Casino häufig Roulette "arbeitet" noch gewinnt. Es ist ja beinahe unglaublich, mit welchen Menschen man im wahren Leben ab und an zu tun hat. Das man hier im Forum einmal ein Prachtexemplar wie ihn antrifft, ist ein wahres Geschenk. Gruß Mama (..der immer noch lächelnd den Kopf schüttelt)
  15. Wann immer Du Deinen Joker ziehst, spielst Du gegen 37 Gegner bei 36-facher Auszahlung. Was kurzfristig funktionieren kann, wird auf Dauer immer ruinöser. Wann immer Du Deinen Joker ziehst, zieht ihn die Spielbank auch. Gruß mama
  16. Sorry Keno, Du lügst Dir in die eigene Tasche. Lasse Dir das von jemanden sagen, der seit 22 Jahren im Geschäft ist. Früher praktisch, heute eher theoretisch. Mit ganz sicher mehr als nur einem Mindestmaß seriöser wissenschaftlicher und mathematischer Vorgehensweise. Du wirst sicher noch einige Zeit brauchen um zu verstehen, wie Recht ich (leider) habe. Schönen Gruß
  17. Hallo Asgi, weisst Du warum das nichts wird, mit dem Gewinnen? Egal, wie Du es anstellst, Du kämpfst mit jedem Angriff gegen eine negative mathematische Erwartung an. Kein noch so ausgeklügeltes System kann etwas daran ändern. Auch "NNG" und wie sie alle heissen. Auch jeder hier im Forum der z. T. selbst davon überzeugt ist "etwas" gefunden zu haben, liegt grundverkehrt. Egal WAS ich WOHIN WANN setze, es bleibt negativ. Natürlich kann ich Spiele gewinnen, die Meisterschaft jedoch NIE. Nicht einmal zu einer ausgeglichen Saisonbilanz wird es reichen, um beim Sport zu bleiben. Solange Du gegen Gegner spielst, die einen Mann mehr auf dem Platz haben, wirds nichts. Die Roulettespieler sollten endlich aufhören, in diese Richtung zu denken. Es ist ein nettes Hobby, mehr nicht. Zu gewinnen gibts nichts. Auf Dauer. Gruß mama
  18. Hallo Paroli, spielst Du dass Tendenzspiel aktuell noch? Wäre es Deiner Ansicht nach legitim, zwei Vervielfältigungen zu bespielen, also zusätzlich den 1,3,5,7....Coup sowie den 2,4,6,8...Coup? Bei meinen bisherigen Buchungen dieses Systems setze ich übrigens immer nur 1mal auf den Chancenwechsel. Beim "Coupe de Lion" spiele ich nach der Nase ausnahmsweise 2mal auf Serie. Gruss Mama
  19. ist relativ einfach zu beantworten: bei fast 2/3 aller Coups gewinnt man!! Das ist zumindest psychologisch nicht zu unterschätzen. Der Croupier schiebt einem öfter Jetons rüber als man verliert. Die ganze Diskussion über Zweidrittelsysteme hat mich auch wieder neugierig gemacht. Ich bin zwar generell auch eher Zweidrittelsystemen abgeneigt, habe aber im Moment folgende Gedanken, die ich zur Diskussion offenlege: 1. Laut Statistik und Ausgleichsgesetz treffe ich in fast 2/3 aller Fälle, wenn ich zwei Drittel belege. 2. Für jeden Nicht-Treffer auf zwei Drittel darf ich also - im Schnitt - auf zwei Treffer hoffen (die natürlich nicht direkt folgen müssen - aber je mehr Nicht-Treffer, desto größer wird die Spannung für Treffer, wieder auf zu holen) 3. 2/3 - Systeme geben mir sehr häufig eine längere Treffer-Strecke. 4. Kann ich das ausnützen, indem ich eine moderate Gewinn-Progression mit einbaue? (ich denke im Moment an eine Contre-d'Alembert rum) und 5. (obwohl ich weiß, dass die Kugel kein Gedächtnis hat) ist mir in den letzten Tagen bei einigen Spielen im OC aufgefallen, dass insbesondere die Zweidrittel-Kombination "die beiden letzten gefallenen Dutzende" (ist ja "Favoriten"-Spiel) sehr lange Treffer-Strecken produziert. was meint Ihr? hallo, habe beinahe fassungslos die beiträge zu diesem "system" gelesen. du hast leider "punkt 6" vergessen. nämlich, dass du im schnitt alle 37 coups 2 jetons verlierst (im gleichsatz). die wollen AUF DAUER erst einmal aufgeholt werden. ansonsten kann sich der erfahrene roulettespieler nur der meinung von dostal anschliessen. wer zudem das roulett-lexikon üppig beackert hat, dem sollte die sinnlosigkeit eines 2/3-system bekannt sein. ich möchte hier wirklich nichts schlecht reden, aber leute, das setzen auf 2 kolonnen oder dutzende gleichzeitig, das gehört doch wirklich in die mottenkiste. gruß martin
  20. Hallo, habe mal wieder einen Newsletter von Papa W........z erhalten. Folgendes schien mir zumindest nicht uninteressant zu sein: Das Parrados-Paradoxon Wer zweimal verliert – gewinnt. So lautet die Kernaussage von „Parrondos Paradoxon“ - benannt nach Juan Parrondo von der Universität Complutense in Madrid, der es 1997 entdeckte. Oder anders ausgedrückt, zwei Verlustspiele ergeben ein Gewinnspiel. In der Presse wurde ausführlich über dieses Paradoxon berichtet und die bisher ungelöste Frage lautet, wie man für das Systemspiel beim Roulette sich dieser mathematischen Gegebenheit bedienen kann. Forscher einer australischen Universität jedenfalls, die viele tausend Versuche mit Simulationen verbrachten, sind von der praktischen Anwendbarkeit überzeugt. Um das Wesen seines mathematischen Mechanismus zu veranschaulichen, hat Forscher Parrondo ein Szenario aus zwei Wurfspielen mit insgesamt drei Münzen erfunden, die auf einer Seite schwerer sind und deshalb (wie beim Spiel mit unharmonischen Würfeln) mit unterschiedlich grosser Wahrscheinlichkeit auf die „Siegerseite“ fallen. In Spiel 1 wirft ein Spieler A die Münze eins, bei der die Siegchance ein wenig kleiner ist als 50 Prozent. Gewinnt Spieler A, bekommt er einen Euro, verliert er, muss er einen Euro an den Mitspieler B geben. Nach einigen Versuchen bzw. Spielen wird Spieler A zwangsläufig (er hat etwas geringe Chancen als 50% durch die unterschiedliche Schwere der Münzseiten) sich im Verlust befinden. Dagegen ist das zweite Versuchsspiel, das die Wissenschaftler durchgeführt haben, komplexer: Es wird mit zwei verschiedenen Münzen gespielt. Münze 1 hat eine Gewinnchance von 75% und Münze 3 hat eine Gewinnchance von 10%. „Gespielt“ wird nach einer einfachen Regel: Immer, wenn das Spielkapital (die Anzahl der Münzen) von Spieler A glatt durch drei teilbar ist, nimmt er die Münze mit der 10%igen Gewinnchance. Dadurch wird natürlich nur in einem von 10 Fällen ein weiterer Gewinn durchschnittlich eintreten. Ansonsten verliert er. „Normal gedacht“ müsste der Spieler, wenn er so vorgeht, selbstverständlich in den Verlust geraten, denn jedes der beiden Spiele für sich betrachtet ist ein Verlustspiel. Das Verblüffende an den Experimenten ist aber, dass ein Wechsel zwischen beiden Spielen zum „Sieg“ führt. Ein rätselhafter Effekt (das Parrondo-Paradoxon), der mathematisch allerdings beweisbar ist. Das sieht auf den ersten Blick erst einmal ziemlich „unglaubwürdig“ aus. Um dieses Paradoxon zu verstehen, wird in der Literatur das Bild einer Rätsche benutzt, also ein Bauteil mit schiefen Zähnen, wie es auch im Räderwerk von Uhren anzutreffen ist. Eine Sperre, die zwischen diese Zähne greift, lässt die Bewegung der Rätsche nur in eine Richtung zu, verhindert aber die Bewegung in die Gegenrichtung. Bei Parrondos Paradoxon geht es um eine Art „pulsierende Rätsche“. In einem Fachartikel zu diesem Thema ist folgendes ausgeführt: „Die Zähne dieser speziellen Rätsche klappen periodisch ein und aus - wie bei einer Treppe, deren Stufen wechselweise «da» sind und dann wieder nicht. Ein Tennisball würde in beiden Fällen - schiefe Ebene oder ebene Treppe - jeweils abwärts rollen. Bei einem Wechsel zwischen beiden Zuständen würde er jedoch gewissermassen nach oben «massiert».“ Zwei Forscher, Gregory Harmer und Derek Abbott, von der Universität Adelaide in Australien haben das Münzwurf-Spiel am Computer erfolgreich getestet. In insgesamt 50 000 Durchgängen bildete sich exakt das vom spanischen Wissenschaftler vorhergesagte Ergebnis. Dies selbst dann, wenn die Spiele 1 und 2 nicht methodisch bzw. in kontinuierlichem Wechsel, sondern rein zufällig angeordnet worden sind. Ein Gewinn wurde selbst dann erzielt, wie die beiden Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin „Nature“ berichteten. Dieses Paradoxon ist wohl verwirrend für Laien, aber durchaus verständlich für Mathematiker. Parrondo selbst sucht nach Situationen, in denen sein Paradoxon effektiv auftritt. In der Chaosforschung (ein Fall für Roulette-Systemspezialisten) fand er Beweise für das dortige Auftreten. Dort entstand aus zwei chaotischen Mustern anhand seines Paradoxons ein neues, regelmässiges Muster bzw. Mosaik. Einen für uns Systemspieler eventuell verwertbaren Ansatz fand der Physiker Sergei Maslow, am Brookhaven National Laboratory in New York, der Investmentstrategien analysierte. Er fand heraus, dass sich durch den „Rätschen-Effekt“ (zwei Verluste = Gewinn) verlustträchtige Aktien zu Gewinnfonds kombinieren lassen. Er kam zu dem Schluss, dass die Gesamtheit mehr ist als die Summe des Einzelnen. Eine zum Thema Roulette-System passende Erklärung bzw. Anwendung ist uns bisher noch nicht bekannt, doch der wird „am Ball“ bleiben und die wissenschaftliche Diskussion des Parradon-Paradoxons weiter im Auge behalten. Ähnlich wie dieses Paradoxon ist auch das so genannte „Ziegenproblem“ eine Überlegung wert, auf dass wir im nächsten zu sprechen kommen.
  21. hallo, wollte nur mal wissen, ob sich jetzt jemand dem system zweck eines tests angenommen hat. wer noch nähere info braucht, bitte hier kurz melden, danke. gruß martin
  22. hallo magier, nein ich greife nicht den ersten 4er am nächsten tage an. ein vierer der im casino zum ersten mal erscheint, ist meine zahl in meiner 2ten permanenz. die zweite permanenz besteht nur aus 1ten vierern, sozusagen. wenn ich z.b, am 7. tag sehe, aha, da erscheint ein dreier, der könnte ein vierer werden und zwar deshalb, weil er in meiner zweiten permanenz schon mal erschienen war, dann setze ich ihn. und zwar so lange bis der 1. vierer erscheint. gewinne ich, is gut, wenn nicht, habe ich einen vierer für meine zweite permanenz mehr. bedenkt bitte, dass das ein ganz neuer lösungsansatz ist und macht euch frei von den breiten und erfolglosen denkweisen. es bringt nur etwas, wenn ihr das ding einfach mal selbst durchbucht, per hand. dann macht es "klick" (nehme ich mal an) gruß martin
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