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mamarketing

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Alle erstellten Inhalte von mamarketing

  1. hallo magier, ich möchte jetzt mal die praktische seite ausser acht lassen. man könnte aber online in der spielbank wiesbaden buchen und spielen. nach bad homburg hätte ich es auch nicht weit. ich glaube, wir sprechen hier aber auch von 2 unterschiedlichen ansätzen. ich hätte bei meinem ansatz sicher nicht 4 oder 5 ZWEIER, um den 1. Dreier zu spielen. dein angriff ist viel nach deiner vorgehensweise meiner meinung nach zu breit gestreut und deshalb nicht effizient. gruß martin
  2. hallo, ich möchte euch einmal eine spielweise näher bringen, die zwar auch auf andere chancen, jedoch meiner meinung nach am besten bei plein anwendung findet. das problem mit der tendenz ist ja immer, dass es beim erkennen der tendenz schon zu spät ist, diese auszunutzen. das ergebnis ist auf lange sicht immer gleich. -1,35/2,7%. betrachten wir uns einmal die bin-verteilung im pleinspiel. was würdet ihr dazu sagen, wenn man die "favoriten der favoriten" registriert? in der praxis: wir buchen die zahlen bis zum 1.VIERER. das ist z.b. die zahl 12. wir tigern am nächsten tag wieder ins casino und buchen bis zum 1.VIERER. heute ist das z.b. die zahl 22. wir notieren: 1. tag = 12, 2.tag = 22. das spielchen spielen wir so lange ohne tatsächlich zu setzen, BIS einer der bereits erschienen zahlen sich als "DREIER" zu einem späteren zeitpunkt zeigt und im begriff ist, evtl. der 1.VIERER zu werden. Dieses Spiel auf den 1. ZWEIER in unser NOTIERUNG führen wir entsprechend weiter. greifen den 1. DREIER, den 1. VIERER und soweiter an. VORTEIL: es wird sehr effektiv und gezielt angegriffen. NACHTEIL: erheblicher buchungsaufwand. meine testergebnisse, die permanenzen sind aus dem roulette-magazinen der 90er-jahre, waren in allen 4 getesteten monaten positiv. wir wissen alle, dass 4 monate nichts sind. ich halte aber diesen denkansatz für diskussionswürdig. er ist zudem auch für andere chancengrössen anwendbar, aber meiner meinung nach weniger effektiv. es freut mich sehr, wenn ihr mir hier eure eindrücke mitteilt. es wäre ausserdem interessant, wenn jemand das sytem einmal durch den rechner rattern lässt, um mal 20 jahre zu checken. ich habe davon wenig ahnung und keine zeit. gruß martin
  3. hallo plusminus, danke für die antwort. da hat mich wohl wieder der teufel geritten, als ich meine gedanken ums roulette schweifen lies. es bleibt dabei, das stellte ich schon vor fünf jahren fest, es gibt keinen lösungsansatz in dieser oder ähnlicher richtung. gruß martin
  4. hallo, möchte mal den allround-rhythmus kurz für EC erklären. möchte aber auf die paroli-regel verzichten, da ich nicht viel von dieser regel halte. 1. spiel auf 3 EC gleichzeitig (sofern vorgaben erfüllt) 2. ermitteln, wann sich die chancenkombination der LETZTEN BEIDEN COUPS zuletzt zeigte und die chance gespielt, die seinerzeit darauf folgte. 3. SERIENREGEL: wenn z.b. rot-rot kommt, muss man schauen, wann zuvor diese Serie kam. war rot-rot bestandteil einer serie, wird auf serie bis zum "minus" weitergespielt. war rot-rot nur eine zweier-serie (es kam darauf folgend schwarz) wird auf schwarz gespielt. das ist alles. zumindest einfache chancen nach dieser strategie. ich persönlich halte es so, dass ich ca 50 coups buche/spiele. nach ca. 20 coups ziehe ich eine zwischenbilanz und schaue, was noch drin ist. wenn es hin und her geht, versuche ich, mit kleinem gewinn raus zu gehen. läufts mies ( - 5/-7 ), versuche ich schadenbegrenzung zu betreiben ( -2/ 0 ). läuft es gut spiele ich weiter, gehe aber kein risiko mehr ein, in die verlustzone zu geraten. bei - 10 bis -12 aufhören. ab + 10 weiter spielen, bis man 2 X hinterinander verliert. läufts gut, geht es bis über + 20...... was man austesten sollte: ab etwa - 10 DAS GEGENTEIL zu spielen. eine systemauswertung wäre hier interessant!!!!!!! vielleicht kann hier ja PLUSMINUS weiter helfen. gruß an alle
  5. hallo plus-minus, danke für den wirklich ersten guten beitrag hier. mich würden einzelheiten zu der auswertung interessieren. vor allen dingen die schwankungsbreiten und ob du ausgetestet hast wie das spiel bei gleichzeitiger belegung aller drei EC läuft. gruß martin DRACOSSO: nein ich habe nichts zu verkaufen. solltest du in der lage sein, einen sinnvollen beitrag beizusteuern, so hindert dich keiner daran.
  6. Hallo Draccoso, diese Strategie ist u.a. im Telatzky-Verlag erschienen. Gespielt auf allen 3 EC gleichzeitig spielt das System ziemlich schwankungsarm um den Nullpunkt herum. Es wurden seinerzeit nur 15000 gesetzte Coups getestet, die Idee ist aber auf jeden Fall interessant und meiner Meinung nach eine der besten Trendsysteme. Ich nehme an, dass zumindest alte Hasen die Schrift kennen. Um Sie jetzt hier zu erklären, habe ich keine Zeit. Vielleicht gäbe es auch Stress wegen des Urheberrechts. Gruß Martin
  7. Guten Abend, liebe Forscher, ist o.g. Systematik einigen bekannt? Gibt es hier Erfahrungswerte, bzw. Langzeittests? Angeblich kann man dank dieser meiner Meinung nach wirklich guten Systematik (die sich stets am Trend orientiert) einen kleinen (0,05%pro Rotation bei EC) erzielen. Mit klugem Spiel sollte hier doch was zu machen sein! Gruß Martin
  8. Hallo, gibt es hier im Forum methodische Auswertungen, wie man die Saldenkurven sinnvoll nutzen kann? Es muss ja nicht genau nach meiner Idee laufen (Dutzend en plein), meinetwegen auch die statistische Analyse von Saldenläufen von jeweils 9/9/9/10 differenziert betrachteten Pleingruppen oder ähnlichem. Auf Eure Antworten und Hinweise bin ich gespannt und dankbar. Gruß Martin
  9. Hallo, danke für Eure Antworten. Habe nichts anderes erwartet. Alle Systeme laufen ins Minus. Sonst gäbe es ja keine Spielbanken mehr, oder? Die Frage ist doch: Welche Ergebnisse liefert mir die Statistik? Was kann ich aus diesen Ergebnissen machen? Ist es möglich, aus dieser Variante des Glücksspiels "Roulett" ein Geschicklichkeitsspiel zu machen oder nicht? Wer ernsthaft glaubt, ein System zu finden, dass Zero überwindet wird wohl sein Leben lang erfolglos forschen. Aussnahme: Wurfweitenspiele. Möglicherweise liesse sich mein Vorschlag ja folgendermassen variieren: Die ersten zwölf verschiedenen + gefallenen Coups buchen, die offenen 25 notieren und zwar folgendermassen: Die 12 gebuchten in Gruppe 1, dann die offenen Zahlen durchzählen. Gruppe 2 wären die nächsten 12, Gruppe 3 die letzten 12, eine Zahl bleibt offen. Das statistifizieren. Tag für Tag, gleiche Quelle (Spieltisch). Die Gruppe, die z.B. nach einer Woche stark im Minus ist, auf den relativen Ausgleich bespielen. Um das einigermassen gefahrlos zu machen, müsste man aber auch hier die "Höhen und Tiefen" ausloten und den richtigen Zeitpunkt heraus finden. Dann könnte was gehen. Denkt mal darüber nach. Gruß Martin
  10. Hallo Leute, ich checke momentan ein System per Hand. ziemlich aufwendig, aber fürs programmieren fehlt mir das Talent. Folgende Idee habe ich entwickelt: ich notiere so lange die Zahlen, bis ich 12 habe. Diese 12 zahlen setze ich. Kommt ein Treffer, streiche ich die "alte" erschienene zahl. Kommt ein Minus, also eine neue Zahl, wird die älteste Zahl aus meiner Liste gestrichen. Ich spiele also immer die 12 aktuellen Zahlen. Dies mache ich 30 mal. Heisst 30 mal wird gesetzt. Deshalb 30 mal, da dass ganze ja spielfähig bleiben muss. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich die Treffer verteilen, wie häufig ich treffe. Wenn man hier eine Langzeitstatistik hätte, so könnte man vielleicht mittels Progression etwas interessantes konstruieren. Auf Eure Antworten bin ich gespannt, auf etwaige Programmiererergebnisse natürlich besonders. Gruß Martin
  11. Hallo Matthias, hattest Du Zeit, meine Idee einmal zu programmieren? Gruß Martin
  12. Hallo Rouletteanalytiker, danke für die Darstellung. Sie wird im Schnitt auf das hinaus laufen, was wir schon aus dem Roulettelexikon kennen. Ich habs jetzt nicht griffbereit, aber der Wert war so glaube ich 8,22 verschiedene 3er-TVs nach 13 Coups. Es ist interessant, ob und wie sich die Gesetzmässigkeit nach meinen Vorgaben (wie beschrieben) verhält. Gruß Martin
  13. hallo matthias, danke für die antwort. ich stimme dir inhaltlich voll und ganz zu. aber: warten wir erst einmal ab. vielleicht ergibt sich eine interessante möglichkeit, trotz begründetem pessimismus. gruß martin
  14. Hallo Leute, ich möchte meine Idee noch einmal genauer beschreiben. Es geht um die 12 "Dreier"-Transversalen, also die Zahlen 1-3, 4-6.......34-36. Wenn ich mir die Binomialverteilung im Roulett-Lexikon ansehe, so haben sich nach 13 Coups DURCHSCHNITTLICH 8,...TV gezeigt. "Vergewaltigt" man aber diese Verteilung und greift an, wenn innerhalb von 6 Coups "nur" 4 verschiedene Dreier-TV´s gekommen sind - "normal" wären 5 innerhalb 6 Coups - wie sähe es nach 13 Coups aus? Immer noch "im Schnitt" 8,.... irgendwas oder ginge dieser "Schnitt auf 7,... irgendwas herunter auf grund der "Vergewaltigung"? Hässliches Wort, ich weiss. Meine Bitte wäre: Kann dies jemand programmieren? Wenn dem so wäre (Schnitt über 8 verschiedene 3er-TV´s innerhalb 13 Coups, Zero aussen vor), gäbe es meiner Ansicht nach eine bescheidene Lösungsmöglichkeit. Ich möchte mich da sehr zurück halten und nicht so vermessen sein, das Roulette-Problem zu lösen, das ist mathematisch nachweislich nicht zu lösen. ABER: Innerhalb einer Periodizität knapp vorne zu liegen, würde mir schon genügen. Die sog. Roulette-Gesetze sind genauso existent und richtig wie die mathematische Unlösbarkeit des Problems. Also, wäre nett, wenn einer das Ding mal programmieren könnte. Gruß Martin
  15. Sorry Leute, ich habe mich nicht unverständlich ausgedrückt, ich einen Fehler gemacht. Ich meine selbstverständlich die TV pleines. Noch mal sorry für dieses Mistgeschick!!!!!!!!!! Aber Ihr dürft mir glauben: Ansonsten bin ich roulettemässig noch gut bei Sinnen. Gruß Martin
  16. Hallo Leute, nach langer Pause melde ich mich mal wieder unter neuem Namen zu Wort. Den alten wusste ich schon gar nicht mehr. Ich habe wenig Zeit mich ums Roulette zu kümmern und eigentlich kann man auf Dauer auch nicht gewinnen, oder doch? mit etwas Abstand zur Materie kommen einem neue (?) Ideen , die man vielleicht nicht erkennt, wenn man relativ verbissen versucht, das Problem zu lösen. Hier mein Vorschlag mit der Bitte um Antworten und, noch besser, einer Programmierung. TV simple, abwarten bis innerhalb 6 Coups 4 verschiedene erschienen sind. Die nächsten 7 TVS sind entscheidend! Werden im Schnitt nach diesen 7 weiteren Coups insgesamt 8 TVs erscheinen? Wenn man sich die Binomialverteilung anschaut, ja. ABER: wird es auch so sein, wenn man die Roulette etwas "vergewaltigt" hat und zuvor in 6 Coups 2 wiederholungen hat? Wird sich nach 7 weiteren Coups der Durchschnitt wieder "eingerenkt" haben? Wenn dem so wäre, könnte man dauerhaft kleine, regelmässige Gewinne einfahren. Wer nachrechnet, weiss warum! Wer es nicht weiss, wird es erfahren, wenn dem so ist. Wäre schön, wenn der ein oder andere hier mal etwas programmiert, ich kanns leider nicht und mir fehlts auch an Zeit. Gruß Martin
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